CH434620A - Gestell, insbesondere Büchergestell - Google Patents

Gestell, insbesondere Büchergestell

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CH434620A
CH434620A CH312166A CH312166A CH434620A CH 434620 A CH434620 A CH 434620A CH 312166 A CH312166 A CH 312166A CH 312166 A CH312166 A CH 312166A CH 434620 A CH434620 A CH 434620A
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CH
Switzerland
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recess
frame
shoulder
tray
rear edge
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Application number
CH312166A
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English (en)
Inventor
Carmstrom Helge
Original Assignee
Carmstrom Helge
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/30Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports
    • A47B57/48Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the height of detachable shelf supports consisting of tongues, pins or similar projecting means coacting with openings
    • A47B57/485Straight pins

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description


  Gestell,     insbesondere    Büchergestell    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gestell, insbe  sondere Büchergestell, wobei :die     Tablare    an ihren bei  den Enden je mit einer Vertiefung versehen sind, die  parallel zur Auflagefläche des     Tablars    verlaufen und  sich vom hintern Rand nach vorn bis kurz vor den     vor-          dern    Rand     erstrecken,

      wobei zur     Abstützung        des        Ta-          blars    ein im     wesentlichen        U-förmiges    Stützorgan in jede  Vertiefung eingreift und in Löcher der Stützen einge  setzt ist, wobei diese Löcher paarweise in einer Hori  zontalebene liegen, so dass die     Tablare    durch wahlwei  ses Einsetzen der     S@tätzorgane    in     ein    Lochpaar     höhen-          verstellbar    sind.  



  Gestelle der oben beschriebenen Art, bei denen die       Tablare    horizontal angebracht sind, sind bereits be  kannt und werden seit langem benützt. Man hat auch  schon geeignete     Tablare    in Büchergestelle für Zeitschrif  ten und dgl. eingebaut. Solche     Tablare    waren an ihrem  unteren Teil mit einer Auflageleiste versehen, auf wel  cher die Zeitschriften aufliegen konnten. Bis jetzt war  es aber mit den üblichen     Tablarstützorganen    nicht     möb     lieh, ein geneigtes     Tablar    anzuordnen. Dieses Problem  wird jedoch mit der vorliegenden Erfindung auf ein  fache Weise gelöst.  



  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die  Vertiefung mit einer Schulter versehen ist, die sich oben  beim hintern Rand befindet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.l    eine Seitenansicht eines geneigten     Tablars,     teilweise im Schnitt,       Fig.    2 einen Horizontalschnitt durch eine an sich       @bekannte        Büchergestellwand    mit     eingelassenem,    U-för  migem     Stützorgan    und einem Teil eines     Tablars.     



  In     Fig.    1 ist ein     Tablar    1 mit einer quer zum     Ta-          blar    verlaufenden     Auflageleiste    2     dargestellt,        wobei    die  Auflageleiste zur     Abstützung    von Zeitschriften bestimmt  ist. In die Stirnseiten des     Tablars    sind Vertiefungen 3  oder Nuten eingeschnitten.  



  Diese Vertiefungen 3 sind am hintern Rand 4 des       Tablars    1 offen und erstrecken sich parallel zur Stirn-    Seite und endigen etwas vor dem vordern Rand 5 des       Tablars    1. Die Mündung 6 .der     Vertiefung    3 hat die     er-          forderliche    Weite, um ein U-förmiges Stützorgan 7     in     die Vertiefung 3 einschieben zu können.  



  Das an sich bekannte Stützorgan 7 wird mit seinen  Schenkeln in Löcher 9 eingeführt, welche paarweise in  den Pfosten 10 des Büchergestells angebracht sind. Beim  Verstellen eines horizontalen     Tablars    auf eine andere  Höhe wird das     Tablar    nach vorn herausgezogen, so dass  die     Stützorgane    frei sind und diese an einer andern Stelle  in das Büchergestell eingeschoben werden können, wor  auf das     Tablar    wieder in das Gestell eingeschoben     wird.     



  Damit das     Tablar    für die Auflage von     Zeitschriften     benützt werden     kann    und somit geneigt ist,     werden    die  Stützorgane 7 etwas     verlängert,    so dass die Distanz zwi  schen den     Schenkeln    mit der Distanz zwischen einem  hintern Loch auf einer Höhe und einem     vordern    Loch  auf der nächsten Höhe des     Büchergestellpfostens    über  einstimmt, wie dies aus     Fig.    1 hervorgeht.

   Aus     Fig.    1  unten ist ersichtlich, wie ein     gewöhnliches,        horizontales          Tablar    mit den bekannten Mitteln angebracht ist.  



  Um zu ermöglichen, dass ein geneigtes     Tablar    1 von  den Stützorganen gehalten werden kann, ist die Vertie  fung 3 mit einer Schulter 8 am hintern Rand 4 des       Tablars    versehen.  



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schulter  8 so ausgeführt, dass ein Teil der Vertiefung 3     erwei-          tert    wurde bis     kurz    vor dem     hintern    Rand 4 des     Ta-          blars.        Wenn    ein     ;

  solches        Zeitschriftentablar    im Bücherge  stell befestigt werden soll, werden zuerst die beiden       Stützorgane    an dem Pfosten auf der gewünschten Höhe  festgemacht und das     Tablar    hernach in die     Stützorgane     eingesetzt.     Durch.    das Eigengewicht .des     Tablars    drückt  der obere     Schenkel    gegen die Schulter 8, wie dies in       Fig.    1     dargestellt    ist, was ein sicheres Zurückhalten des       Tablars    zur Folge hat.

       Falls    ein solches     Tablar    weg  genommen werden soll, wird der hintere Rand des be  sagten     Tablars    zuerst gehoben, bzw. nach vorn gezogen,  so dass der Schenkel des     Stützorgans    der Mündung 6 der  Vertiefung gegenüber zu liegen kommt,     worauf    dieses           Zeitschriftentablar    schräg nach unten herausgezogen  werden kann.  



  Es wären selbstverständlich auch andere Ausfüh  rungsformen möglich. Bei der dargestellten Ausfüh  rungsform wurde     die        Vertiefung    3 in ihrem erweiterten  Teil in einer gleichmässigen Weite ausgeschnitten. Die       Vertiefung    könnte jedoch auch so ausgeführt werden,  dass die Weite in Richtung auf den vordern Rand des       Tablars    hin     fortlaufend    abnimmt, so dass die Vertiefung  beim vordern Rand des     Tablars    eine Weite hat, welche  mit der Mündung 6 der     Vertiefung    3, d. h.

   mit der  Dicke des     Schenkels        des        Stützorgans,        etwa        überein-          stimmt.    Die Vertiefung kann auch auf ihrer ganzen  Länge eine Weite haben, welche mit der     maximalen     Weite, wie in     Fig.    1 gezeigt,     übereinstimmt,        und        zwar    so,  dass eine Platte bei der Mündung 6 der Vertiefung 3 be  festigt wird, welche Platte die Schulter 8 bildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gestell, insbesondere Büchergestell, wobei die Ta- blare .an, ihren beiden Enden je mit einer Vertiefung ver sehen sind, die parallel zur Auflagefläche des Tablars verlaufen und sich vom hintern Rand nach vorn bis kurz vor den vordern Rand erstrecken, wobei zur Ab stützung des Tablars ein im wesentlichen U-förmiges Stützorgan in jede Vertiefung eingreift und in Löcher der Stützen eingesetzt ist,
    wobei diese Löcher paarweise in einer Horizontalebene liegen, so dass die Tablare durch wahlweises Einsetzen der Stützorgane in ein Lochpaar höhenverstellbar sind, dadurch gekennzeich net, dass die Vertiefung (3) mit einer Schulter (8) ver sehen ist, die sich oben beim hintern Rand (4) befindet. UNTERANSPRÜCHE 1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Vertiefung, welcher vom hin- tern Rand (4) entfernt ist, ausgebildet ist zur Bildung der Schulter (8). 2.
    Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich an der Mündung der Vertiefung eine Leiste befindet, welche einen Teil der Vertiefung ab deckt und dadurch die Schulter (8) bildet. 3. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (3) über ihre ganze Länge im wesentlichen die gleiche Breite hat. 4. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Ver tiefung (3) mit zunehmendem Abstand von :der Schulter (8) abnimmt bis auf die Breite der Stützorgane.
CH312166A 1966-03-04 1966-03-04 Gestell, insbesondere Büchergestell CH434620A (de)

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