CH434651A - Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der Aufhängevorrichtung - Google Patents
Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der AufhängevorrichtungInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description
Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der Aufhängevorrichtung Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Unterdecken aus massiven oder Kassettenplatten sowie die Verwendung dieser Aufhängevorrichtung.
Bei Unterdecken, die an Friesen aufgehängt werden, ergaben sich in der Praxis oft dadurch Schwierigkeiten, dass die gegenseitigen Abstände der Friese infolge bau licher Ungenauigkeiten mehr oder weniger voneinander abwichen. Das sich dadurch ergebende Problem des Aus gleichs in Richtung der Achsenabstände konnte inzwi schen zufriedenstellend gelöst werden.
Dagegen ist es bisher nicht gelungen, eine Aufhänge vorrichtung der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die ohne grossen Arbeits- und Kostenaufwand eine An passung an Friese unabhängig von deren Höhe gestattet.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer sol chen Vorrichtung mit einer Höhenausgleichsmöglichkeit. Diese Aufgabe wird durch eine Aufhängevorrichtung für Unterdecken aus massiven oder Kassettenplatten ge löst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie im Quer schnitt ein zusammengesetztes, im wesentlichen 1-för- miges Profil aufweist, dessen als Tragelement dienender Steg an seiner Wurzel in einen wenigstens annähernd mittigen Längsschlitz des als Abstützelement für die Deckenplatten dienenden Fusses eingelassen und mit dem letzteren fest verbunden ist.
Ein weiterer Gedanke der Erfindung besteht in der Verwendung einer solchen Aufhängevorrichtung als druckfestes Fries.
In der Zeichnung ist die Erfindung an vier Ausfüh rungsbeispielen schematisch erläutert, und zwar zeigen: Fig.l ein erstes Ausführungsbeispiel einer Auf hängevorrichtung für eine Unterdecke aus massiven Platten, im Querschnitt, Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel für Kassetten decken, im Querschnitt, Fig.3 ein drittes Ausführungsbeispiel für Massiv platten, das innerhalb bestimmter Grenzen auch einen Ausgleich von Ungenauigkeiten der Achsenabstände er laubt, Fig. 4 ein ähnliches Ausführungsbeispiel wie in Fig. 3, jedoch für Kassettenplatten,
und Fig.5 einen Teil des Ausführungsbeispieles nach Fig. 4, in schaubildlicher Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte Aufhängevorrichtung zeigt .im Querschnitt ein im wesentlichen 1-förmiges Profil, das aus dem als Tragelement dienenden Steg 1 und dem als Abstützelement für die Deckenplatten 2 dienenden Fuss 3 besteht.
Das Tragelement 1 ist in irgendeiner be kannten, nicht dargestellten Weise an der Raumdecke befestigt; es besteht aus einer Holzwolleplatte mit mine ralischen Bindemitteln. Der Fuss 3 ist so ausgebildet, dass er einen von zwei schrägen Wülsten 3a seitlich be grenzten, wenigstens annähernd mittigen Längsschlitz 4 aufweist, dessen Querschnitt schwalbenschwanzförmig ist. In diesen Längsschlitz 4 ist der Steg 1 an seiner Wurzel eingelassen und die beiden Teile 1, 3 sind durch einen den restlichen Hohlraum des Schlitzes 4 ausfüllen den Klebstoff miteinander fest verbunden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel, bei dem der Steg 1 aus einer Holz wolleplatte mit mineralischen Bindemitteln und der Fuss 3 aus mittels einer Schablone in die gewünschte Form gezogenem Gips besteht, ist als besonders geeigneter Klebstoff der bekannte Klebegips verwendet.
Je nach dem für den Steg 1 und den Fuss 2 verwendeten Mate rial kommen auch andere bekannte Klebstoffe in Frage, beispielsweise Gips mit Kunststoffzusatz, wie überhaupt alle sogenannten Haftkleber, die Lösungen von weichen Kunstharzen und/oder Natur- oder Synthesekautschuk, meist zweckmässig mit aktiven Füllmitteln verschnitten, darstellen;
bei Verwendung des von selbst durch Kristal lisation nachhärtenden Neoprens oder durch Bei mischung von Vulkanisationsmitteln ist der Klebstoff in .der Lage, trotz dauernder Schmiegsamkeit erhebliche Scherkräfte aufzunehmen, so dass - wie eingehende praktische Versuche gezeigt haben - trotz der Belastung durch die massiven Gipsplatten 2 die Klebverbindung zwischen dem Steg 1 und dem Fuss 3 der erfindungs- gemässen Aufhängevorrichtung absolut sicher hält,
ja sogar noch einen unerwartet hohen Sicherheitsfaktor einschliesst. Die Aufhängevorrichtung kann durch Schneiden einer Holzwolleplatte von der Höhe H jedem Fries beliebiger Höhe leicht angepasst werden, wobei das Verkleben des Steges mit dem Fuss 3 sowie das Be schneiden der Platte auf dem Bau erfolgen kann. Der Fuss 3 kann wegen seines einfachen und nicht zu dicken Profils aus gezogenem Gips in Längen von etwa 4 bis 6 Metern hergestellt werden, ohne dass ein Verziehen zu befürchten wäre.
Durch diese grossen Längen kommen Stösse in Wegfall. Wenn auch bei Unterdecken aus massiven Gipsplatten der ideale Werkstoff für den Fuss 3 der erwähnte, mittels Schablone gezogene Gips ist, so können dennoch für den Fuss 3 - ebenso wie für den Steg 1 - grundsätzlich auch andere Werkstoffe verwen det werden, beispielsweise Holz, neugeformte Holzwerk stoffe mit organischer oder anorganischer Bindung (z. B. Holzspanplatt n, Holzfaserplatten), Kunststoff und Me tall.
Wichtig ist nur, dass das für den Steg 1 zur Anwen dung gelangende Material leicht zuschneidbar ist, so dass das Zuschneiden auf den Bau verlegt werden kann, und dass der für den Fuss 3 verwendete Werkstoff sich bei den in Frage kommenden Längen nicht verzieht oder wirft. Selbstverständlich ist für bestimmte Zwecke, ins besondere im Hinblick auf die optische Wirkung, auch der Einsatz von Verbundwerkstoffen, z. B. von Holz oder Gips mit Kunststoffdeckplatte, möglich.
Eine aus Metall bestehende Aufhängevorrichtung ist in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt, und zwar zur Ver wendung bei Kassettenplatten. Hier besteht der Fuss aus zwei Teilen 3', deren jeder ein Blechprofil mit im we sentlichen L-förmigem Querschnitt darstellt. Die Teile 3' sind mit dem ebenfalls aus Blech bestehenden Steg 1 durch Verkleben, Vernieten oder Verschrauben fest ver bunden.
Zum Abdecken der Aufhängevorrichtung ist an deren Unterseite ein nach unten offenes Blechprofil 5 angeklebt; dieses könnte bei entsprechender Dimensio- nierung auch als Lichtkanal ausgebildet sein, der zur Aufnahme von Leuchtröhren dient und nach unten durch mattes Glas abgeschlossen ist. Auch diese Aufhängevor richtung kann durch entsprechende Wahl der der Höhe H des Steges 1 beliebig hohen Friesen angepasst werden.
Dass es grundsätzlich auch möglich ist, bei der er- findungsgemässen Aufhängevorrichtung einen Ausgleich von Ungenauigkeiten der Achsenabstände zu verwirk lichen, zeigen die Figuren 3 bis 5.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform um- fasst der aus mittels Schablone gezogenem Gips be stehende Fuss zwei Teile 3', die in horizontaler Richtung gegeneinander verstellbar sind. Damit die Verklebung zwischen dem Steg 1 und den Teilen 3' des Fusses bei der Beanspruchung durch das Gewicht der Deckenplat ten die auftretenden Kräfte sicher aufnehmen kann, wei sen die Teile 3' horizontal verlaufende Bohrungen auf, in denen ein Rundstahl 6 zur Aufnahme der Biegungs- kräfte gelagert ist.
Nach erfolgter Verklebung des Steges 1 mit den Fussteilen 3' wird der zwischen den letzteren verbliebene Spalt 7 mit Gips ausgestrichen.
Eine ebenfalls horizontal verstellbare Variante für Kassettendecken zeigt die Fig. 4. Bei dieser Ausführungs form besteht der Fuss aus drei Teilen 3', 3", 3', deren Aufbau und gegenseitige Anordnung aus Fig. 5 deut licher ersichtlich ist. Der mittlere Fussteil 3" enthält zwei durch Stanzen und Ausbiegen gebildete, schräg nach oben verlaufende und konvergierende Blechlappen 3a", die zwischen sich den im Querschnitt schwalbenschwanz- förmigen Schlitz zur Aufnahme des Steges 1 (Fig. 4) und des Klebstoffes begrenzen.
Auf dem mittleren Teil 3" liegen die Seitenteile 3' auf, die bei 8 mittels Lang löchern und Schrauben horizontal verstellbar sind. An die Unterseite des Mittelteiles 3" ist eine Holzleiste 9 angeschraubt oder angeklebt. Diese Holzleiste ist dazu bestimmt, an ihrer Unterseite einen vorzugsweise ange klebten Metall- oder Kunststoffstreifen 10 aufzunehmen, der die Aufhängevorrichtung nach unten in optisch ge fälliger Weise abdeckt.
Zu den bereits geschilderten Vorteilen der erfin dungsgemässen Aufhängevorrichtung kommt noch, dass durch entsprechende Wahl des Werkstoffes für den Steg 1 eine zusätzliche Schalldämmung erzielt werden kann; diese wird im Falle der Verwendung eines kautschuk elastischen Klebs@toffes noch weiter verstärkt. Ein wei terer Vorteil besteht darin, dass die Aufhängevorrichtung auch absolut druckfest ist. Daher wird sie gemäss einem weiteren Gedanken der Erfindung auch als druckfestes Fries, z. B. über einer mobilen Wand, verwendet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Aufhängevorrichtung für Unterdecken aus massiven oder Kassettenplatten, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Querschnitt ein zusammengesetztes, im wesentlichen 1-förmiges Profil aufweist, dessen als Tragelement die nender Steg (1) an seiner Wurzel in einen wenigstens an nähernd mittigen Längsschlitz (4) des als Abstützelement für die Deckenplatten (2) dienenden Fusses (3) einge lassen und mit dem letzteren fest verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Steg (1) mit dem Fuss (3) verklebt ist, und dass der Längsschlitz (4) des letz teren einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt auf weist. 2. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Fuss (3) aus wenigstens zwei Teilen (3') besteht, die in horizontaler Richtung gegeneinander verstellbar sind. 3. Aufhängevorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus Gips besteht. 5.Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I oder einem der Unteranspräche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus Holz besteht. 6. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus einem Holzwerk- stoff besteht. 7. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Holzwerkstoff organisch gebunden ist. B. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Holzwerkstoff frei von Fremdbindemitteln ist.9. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass der Holzwerkstoff mit orga nischen Fremdstoffen gebunden ist. 10. Aufhängevorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Holzwerkstoff anorga nisch gebunden ist. 11. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus Kunststoff besteht. 12. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch<B>1</B> oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus Metall besteht. 13.Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass wenigstens der Fuss (3) aus einem Verbund werkstoff besteht. PATENTANSPRUCH Il Verwendung der Aufhängevorrichtung nach Patent anspruch I als druckfestes Fries.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1269665A CH434651A (de) | 1965-09-13 | 1965-09-13 | Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der Aufhängevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1269665A CH434651A (de) | 1965-09-13 | 1965-09-13 | Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der Aufhängevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH434651A true CH434651A (de) | 1967-04-30 |
Family
ID=4385535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1269665A CH434651A (de) | 1965-09-13 | 1965-09-13 | Aufhängevorrichtung für Unterdecken sowie Verwendung der Aufhängevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH434651A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0438648A1 (de) * | 1990-01-22 | 1991-07-31 | Richter-System GmbH & Co. KG | Abhängevorrichtung für eine Tragschiene einer Unterdecke |
-
1965
- 1965-09-13 CH CH1269665A patent/CH434651A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0438648A1 (de) * | 1990-01-22 | 1991-07-31 | Richter-System GmbH & Co. KG | Abhängevorrichtung für eine Tragschiene einer Unterdecke |
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