CH434658A - Untergurtloser Fachwerkträger - Google Patents

Untergurtloser Fachwerkträger

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CH434658A
CH434658A CH1387365A CH1387365A CH434658A CH 434658 A CH434658 A CH 434658A CH 1387365 A CH1387365 A CH 1387365A CH 1387365 A CH1387365 A CH 1387365A CH 434658 A CH434658 A CH 434658A
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CH
Switzerland
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bent
end parts
diagonal
girder
diagonals
Prior art date
Application number
CH1387365A
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English (en)
Inventor
Herbert Dipl Ing Dietner
Schulz Heinz
Josef Dipl-Ing Dr Mont Ritter
Boyer Wilhelm Dr Dipl-Ing
Original Assignee
Avi Alpenlaendische Vered
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Publication date
Application filed by Avi Alpenlaendische Vered filed Critical Avi Alpenlaendische Vered
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Publication of CH434658A publication Critical patent/CH434658A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


      Untergurtloser        Fachwerkträger       Die Verwendung von vorfabrizierten Fertigteilen ge  winnt heute im Bauwesen immer mehr an Bedeutung.  Man ist z. B. schon dazu übergegangen, dünne Platten  von wenigen cm Dicke, in welchen die ganze, für den  späteren Verwendungszweck des Bauwerkes erforder  liche Bewehrung untergebracht ist, fabrikmässig vorzu  fabrizieren. Diese vorfabrizierten Platten werden zur  Baustelle transportiert und     dort    mit Kränen in das Bau  werk eingehoben. Auf die Platten, die, wie erwähnt, be  reits die volle Bewehrung enthalten, wird dann, entspre  chend der planmässig vorgesehenen Deckendicke, Ort  beton vergossen.

   Die Platten dienen somit zugleich auch  als     Schalung    für den     Ortbeton.     



  Da der bereits abgebundene Beton der     vorfabrizier-          ten        Teile    und der     Ortbeton    jedoch kein homogenes Ge  füge mehr bilden, bleibt bei diesen Deckenkonstruktio  nen zwischen den beiden, zu verschiedenen Zeiten ver  gossenen Betonschichten, eine Trennfuge bestehen, an  welcher nur relativ kleine Schubspannungen übertra  gen werden können. Um die volle Schubfestigkeit des  Betons ausnützen zu können, müssen deshalb konstruk  tive Vorkehrungen zur besseren Verbindung der beiden       ungleich        alten        Betonschichten        geatroffen    werden.  



  Meist verwendet man zu diesem Zwecke     fachwerk-          artig    ausgebildete Träger, die in Abständen parallel zu  einander     angeordnet    werden.     Dabei    ergibt sich noch zu  eätzlich der     Vorteil,        dass    diese Träger die     dünnen,        vor-          fabrizierten    Teile im Montagezustand wesentlich aus  steifen,

   so dass einerseits     Fertigteile    mit viel grösseren  Spannweiten     transportiert    und auf     der        Baustelle    einge  hoben werden können und     andererseits    auch die beim  Betonieren notwendigen Abstützungen nur in geringe  rer Anzahl und in grösseren Abständen vorgesehen zu  werden brauchen.  



  Die übliche Form dieser Träger, die aus einem     Ober-          und    einem Untergurt und dazwischenliegender,     zick-          zackförmiger        Ausfachung    bestehen, erweist sich dabei  als ungünstig. Sofern z. B. die Bewehrung der vorfabri  zierten Teile aus geschweisstem Gitterwerk hergestellt  werden soll, können     derartige        Fachwerkträger    nur auf    die Gitternetze aufgelegt und mit Draht an diesen be  festigt werden. Aus den Schubkräften resultierende, lot  rechte     Kraftkomponenten    werden also nur von diesen  schwachen Drahtverbindungen aufgenommen.  



  Aber auch wenn die Bewehrungen der vorfabrizier  ten Teile von Hand abgebunden werden sollen, ist das  Einschieben der Längsstäbe zwischen die Untergurt  stäbe und das Durchschieben der Querstäbe durch diese  eine zeitraubende Arbeit. Man hat deshalb auch schon       fachwerkartige    Träger vorgeschlagen, bei welchen die  Diagonalen des Fachwerkes nur     mit    dem     Obergurt    starr,  etwa durch     Schweissung,    verbunden sind,

   wogegen die  Untergurte durch Drahtverbindungen an den geeignet       geformten        Diagonalenden    befestigt     werden.    Auch bei  dieser Ausführungsform der     fachwerkartigen    Träger ist  noch viel zeitraubende und daher teure Bindearbeit zu  leisten.  



  Die Erfindung betrifft nun einen diese Nachteile  vermeidenden     untergurtlosen    Träger, der sich zur Auf  nahme der Schubkräfte zwischen     vorfabrizierten        Fertig-          teil,en    und     Ortübeton    sowie auch zur     Versteifung    der       Fertigteile    im     Montagezustand        eignet.     



  Ein gemäss der Erfindung ausgebildeter     untergurt-          loser        Fachwerkträger    weist einen     Druckgurt    und meh  rere     mit    diesem verbundene Paare von auf je einer Trä  gerseite verlaufenden Diagonalen auf, und ist dadurch  gekennzeichnet, dass auf jeder Trägerseite die freien  unteren Endteile     zumindest    einiger Diagonalen im we  sentlichen horizontal nach innen umgebogen sind,

   so  dass der lichte Abstand zwischen den     Fluchtlinien    der  freien Enden der nach innen umgebogenen     Diagona-          lenendteile    auf den beiden Trägerseiten kleiner ist als  der     lichte    Abstand     zwischen    den     Fluchtlinien    der Um  biegungsstellen der     Diagonalenendteile    auf den beiden  Trägerseiten.  



  Durch die     Einwärtsbiegung    der freien unteren  Endteile einiger oder aller Diagonalen auf den beiden  Trägerseiten wird erreicht, dass ein zwischen den Diago  nalen eingeschobenes, in Längsrichtung des Trägers ver  laufendes     Bewehrungselement    oder ein Teil eines sol-           chen        Bewehrungselementes    von den umgebogenen     Dia-          gonalenendteilen        zangenartig    umfasst werden     kann,    wo  bei das zu umfassende     Bewehrungselement    ohne zu  sätzlichen Arbeitsaufwand, etwa zum     Anbinden    mit  Draht oder dgl.,

   und ohne Anwendung besonderer Ver  bindungsmittel     zwangläufig    in seiner Lage gehalten     wird,     und zwar so, dass von den Diagonalen des Trägers lot  rechte, aus den Schubkräften resultierende Kraftkompo  nenten aufgenommen werden können.  



  Bei Kombination des erfindungsgemässen Fach  werkträgers mit einem     speziellen        Bewehrungsgitter    oder       Bewehrungsstreifen    mit vorgegebenem     Längsstabab-          stand    kann die     Anordnung    so getroffen werden,

       dass     der lichte Abstand zwischen der Fluchtlinie der nach  innen umgebogenen     Diagonalenendteile    auf der einen  Trägerseite und der Fluchtlinie der     Umbiegungsstelle     der     Diagonalenendteile    auf der anderen Trägerseite klei  nem als der     Abstand    der     äussersten        parallelen        Erzeugen-          den    von zwei von den umgebogenen     Diagonalenendtei-          len    beider Trägerseiten zangenartig umfassten Längs  stäben des     Bewehrungsgitters    oder     

  Bewehrungsstreifens     ist, so dass diese Längsstäbe mit Sicherheit von unten  her von gegenüberliegenden     Diagonalenendteilen    erfasst  werden.  



  Durch das Fehlen eines Untergurtes beim     erfin-          dungsgemässen        Fachwerkträger    ergibt sich der zusätz  liche Vorteil,     dass    solche Träger in     lotrechten    Ebenen  gebogen werden können. Da sich jede Trägerkonstruk  tion infolge ihres Eigengewichtes und der von ihr ge  tragenen Nutzlast durchbiegt,     pflegt    man im Bauwesen  den     Konstruktionselementen    eine der späteren Durch  biegung entgegengesetzte     Vorverformung    zu erteilen,  deren erforderliche Grösse rechnerisch bestimmt wer  den kann.

   Bei Trägern, deren Diagonalen sowohl mit  dem     Obergurt    als auch mit dem Untergurt des Fach  werkes starr verbunden sind, ist es praktisch     nicht    mög  lich, eine den     jeweiligen        Erfordernissen    entsprechende       Vorverformung    anzuwenden. Diese Beschränkung ent  fällt bei     Fachwerkträgern    gemäss der     Erfindung,    mit  denen es auf     Grund    ihrer guten     Verformbarkeit    sogar       möglich    ist, stark gekrümmte Bauteile, wie etwa Ver  stärkungsrippen in Zylinderschalen zu bewehren.  



  Vorzugsweise     werden    bei einem     Fachwerkträger     nach der Erfindung die Diagonalen auf jeder der bei  den Trägerseiten, wie an sich bekannt, durch durchlau  fende zickzack- oder wellenförmig gebogene Stäbe ge  bildet, die an ihren oberen Scheiteln mit dem     Druckgurt     verbunden sind; die miteinander verbundenen freien un  teren Endteile benachbarter Diagonalen auf der gleichen  Trägerseite können dann im Bereich einiger oder aller  unteren Scheitel     gemeinsam    nach einer z. B.     V-förmigen     Schleife nach innen umgebogen sein.  



  Weitere Einzelheiten gehen aus der nachfolgenden  Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der  Zeichnung hervor. Die     Fig.    1 bis 3 zeigen verschiedene       Ausführungsbeispiele    der Erfindung in     axonometrischer     Darstellung.     Fig.    4     veranschaulicht    in Draufsicht einen  mit einem     Bewehrungsgitter    kombinierten Fachwerk  träger nach der Erfindung.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte     Fachwerkträger    hat einen  Rundstab 1 als     Druckgut,    an den zu den beiden mit L  (links) und R (rechts) bezeichneten Seiten in Abständen  umgekehrt V-förmige     Stababschnitte    mit ihren oben lie  genden     Scheiteln    angeschweisst sind, wobei jeder dieser       Stababschnitte    zwei Diagonalen     L1,    L2 usw.,     R1,    R2  usw. auf der betreffenden Trägerseite bildet.

   Es ergeben  sich so Paare     L1,        R1;    L2, R2 usw. von Diagonalen, die    auf je einer Seite des Trägers liegen und miteinander  durch zwischengeschweisste Querverbinder 3 verbun  den sind. Die freien unteren Endteile     Lle,        L2e    usw.,       R1e,        R2e    usw.

   dieser Diagonalen sind, beispielsweise in  zum     Druckgurt    1 senkrecht liegenden Ebenen, nach in  nen umgebogen, so dass der Abstand a zwischen den       Fluchtlinienen        fL    und     fR    der freien     Diagonalenend-          punkte    kleiner ist als der Abstand ä der     Fluchtlinien    FL  und FR jener Punkte auf den beiden Trägerseiten, um  welche die     Diagonalenendteile    nach innen umgebogen  sind.

   Zwischen den umgebogenen     Diagonalenendteilen     kann daher ein     Bewehrungselement    oder Gitterelement,  dessen Breite grösser als die dem Abstand     fL    - FR bzw.  FL -     fR    entsprechende Breite ä' ist, mit Sicherheit fest  gehalten werden.  



  Bei den in den     Fig.    2 und 3 dargestellten bevorzug  ten Ausführungsbeispielen der Erfindung sind die Dia  gonalen auf jeder Trägerseite L, R durch     einzelne    Ab  schnitte eines     zickzackförmig        gebogenen    durchgehen  den Längsstabes gebildet, dessen obere Scheitel mit dem       Druckgut    1 verschweisst sind. Die einander auf den  beiden Trägerseiten gegenüberliegenden Diagonalen sind  wieder paarweise durch zwischengeschweisste Querver  binder 3 verbunden. Die freien unteren Endteile der in  jeder     Diagonalenreihe    benachbarten Diagonalen L2, L3;  R2, R3 usw. sind im wesentlichen nach einer V-förmigen  Schleife 4 nach innen umgebogen.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3 wechseln in  jeder     Diagonalenreihe    in     V-Form    umgebogene     freie        End-          teile    4 mit nicht umgebogenen freien     Endteilen    4' ab,  und zwar so, dass jedem umgebogenen freien     Endteil     in der einen     Diagonalenreihe    ein nicht umgebogener  freier     Endteil    4' in der     Diagonalenreihe    auf der anderen  Trägerseite gegenüberliegt und umgekehrt.

   Die nicht  umgebogenen freien     Endteile    4' der Diagonalen stehen  somit nach unten über die umgebogenen freien Endteile  4 vor und können daher bei Aufstellung des Trägers  auf einer Schalung als Abstandhalter wirken. Da die  Bewehrung von     Stahlbetonbauelementen    nach Vor  schrift mit einer Betonschicht bestimmter Dicke über  deckt werden muss, kann die Höhe der so gebildeten  Abstandhalter durch geeignete Wahl der     Umbiegungs-          stellen    der unteren     Diagonalenendteile    dem Bedarf ent  sprechend gewählt werden.  



  In     Fig.    4 ist in Draufsicht dargestellt, wie ein er  findungsgemässer     Fachwerkträger,    und zwar im ange  nommenen Beispiel in der Ausführung nach     Fig.    2 mit  einem     gitterwerkartigen        Bewehrungselement    kombiniert  werden kann.     Im    gezeigten Beispiel handelt es sich um  ein Gitterwerk aus Doppelstäben 5 mit zwischenge  schweissten     Querverbindern    6 in Gitterlängsrichtung  und Einzelstäben 7 in Gitterquerrichtung. Der mittlere  Doppelstab 5 wird gemäss der Zeichnung zangenartig  von den unteren Endteilen 4 des erfindungsgemässen       Fachwerkträgers    umfasst und so in der Lage gehalten.

    Es ist ersichtlich, dass der Abstand der äussersten paral  lelen Erzeugenden der beiden Längsstäbe des von den  umgebogenen     Diagonalenendteilen    beider Trägerseiten  zangenartig umfassten Doppelstabes 5 des     Bewehrungs-          gitters    grösser als der lichte Abstand a" zwischen der       Fluchtlinie        fL    bzw.     fR    der nach innen umgebogenen       Diagonalenendteile    auf der einen Trägerseite L bzw. R  und der Fluchtlinie FR bzw. FL der     Umbiegungsstellen     der     Diagonalenendteile    auf der anderen Trägerseite R  bzw. L ist.  



  Das Befestigen der     Fachwerkträger    an den Längs  stäben des     Bewehrungsgitters    erfolgt durch Drehen des      Trägers um seine Längsachse, wobei der schräg zu der  Gitterebene stehende Träger von der Seite her über den  mittleren Doppelstab 5 des Gitters geschoben und dann,  sobald beide Längsstäbe desselben innerhalb der     Diago-          nalenpaare        liegen,    aufgerichtet wird. Sodann     kann     der Doppelstab nicht mehr     zwischen    den     Diagonalen-          endteilen    durchrutschen.  



  Die Erfindung lässt noch verschiedene Abwandlun  gen zu. Insbesondere ist es nicht     erforderlich,    dass die  Diagonalen des Trägers bezüglich der     Trägermittelebene     genau symmetrisch verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Untergurtloser Fachwerkträger mit einem Druck gurt und mehreren mit diesem verbundenen Paaren von auf je einer Trägerseite verlaufenden Diagonalen:, da durch gekennzeichnet, dass auf jeder Trägerseite (L, R) die freien unteren Endteile (Lle, L2e usw., Rle, R2e usw.) zumindest einiger Diagonalen (L1, L2 usw., R1, R2 usw.) im wesentlichen horizontal nach innen umge bogen sind, so dass der lichte Abstand (a)
    zwischen den Fluchtlinien (fL, fR) der freien Enden der nach innen umgebogenen Diagonalenendteile auf den beiden Trä gerseiten kleiner ist als der lichte Abstand (a') zwischen den Fluchtlinien (FL, FR) der Umbiegungsstellen der Diagonalenendteile auf den beiden Trägerseiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, .dass die Diagonalen (L1, L2 usw., R1, R2 usw.) auf den beiden Trägerseiten (L, R) durch durchlaufende zickzack- oder wellenförmige Stäbe ge bildet sind, die an ihren oberen Scheiteln mit dem Druckgurt (1) verbunden sind, und dass die miteinander verbundenen freien unteren Endteile von auf der glei chen Trägerseite (L bzw. R) benachbarten Diagonalen (L2,<B>1,3;</B> R2, R3 usw.) im Bereich zumindest einiger der unteren Scheitel gemeinsam in Form einer Schleife (4) nach innen umgebogen sind.
    2. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Trägerseite (L, R) auf zumindest eine Diagonale (R2, R3), deren Endteil (4) im wesentlichen horizontal nach innen umgebogen ist, zumindest eine Diagonale (R4, R5) folgt, deren Endteil (4') nicht umgebogen ist, so dass diese letzteren Diago nalen (R4, R5) über die umgebogenen Diagonalenend- teile (4) nach unten vorspringen und geeignet sind, bei Aufstellen des Trägers in einer Schalung als Abstand halter zu wirken. 3. Fachwerkträger nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass von den bei den Diagonalen (z. B.
    L2, R2) .eines Diagonalenpaares eine (R2) einen umgebogenen Endteil (4) und die an dere einen nicht umgebogenen Endteil (4') aufweist, wo bei auf jeder Trägerseite (L, R) umgebogene Diagona- lenendteile (4) und nicht umgebogene, als Abstandhal ter wirkende Diagonalenendteile (4') abwechseln.
    4. Fachwerkträger nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unte ren Scheitelendteile der zickzack- oder wellenförmigen Stäbe abwechselnd in V-Form nach innen umgebogen (4) und nicht umgebogen (4') sind, wobei jedem umge bogenen Scheitelendteil (4) auf .der einen Trägerseite (z. B. R) ein nicht umgebogener Scheitelendteil (4') auf ,der anderen Trägerseite (z. B.
    L) gegenüberliegt. 5. Fachwerkträger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er mit einem Bewehrungsgitter oder Bewehrungsstreifen kombiniert ist, wobei .der lichte Abstand (a) zwischen der Fluchtlinie (fL bzw. fR) der nach innen umgebogenen Diagonalenendteile auf der einen Trägerseite (L bzw. R) und der Fluchtlinie (FR bzw. FL) der Umbiegungsstellen der Diagonalenendteile auf der anderen Trägerseite (R bzw.
    L) kleiner als der Abstand der äussersten parallelen Erzeugenden der bei den Längsstäbe des von den umgebogenen Diagonalen- endteilen beider Trägerseiten zangenartig umfassten Doppelstabes (5) des Bewehrungägitters oder Beweh- runQsstreifens ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2372082A3 (de) * 2010-03-31 2015-07-29 Bochumer Eisenhütte Heintzmann GmbH & Co. KG Gitterträger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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