CH434663A - Zarge für Türen, Fenster oder dergleichen - Google Patents

Zarge für Türen, Fenster oder dergleichen

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Publication number
CH434663A
CH434663A CH297066A CH297066A CH434663A CH 434663 A CH434663 A CH 434663A CH 297066 A CH297066 A CH 297066A CH 297066 A CH297066 A CH 297066A CH 434663 A CH434663 A CH 434663A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
strips
strip
stop bar
plastic
Prior art date
Application number
CH297066A
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English (en)
Inventor
Baumann Hans
Wallin Bengt
Original Assignee
Ji Te Ab
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B1/64Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames by loosely-inserted means, e.g. strip, resilient tongue
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/622Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames especially adapted for door frames; Joint covering devices where the wall surface is parallel to the adjacent door or window frame part

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Zarge für Türen, Fenster oder dergleichen    Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Zarge    mit  einem Körper aus     Holz    oder anderem     Zellulosewerk-          stoff    für Türen, Fenster oder dgl.

   und von rechteckigem  Querschnitt sowie versehen mit einer Anschlagleiste für  die Tür, das Fenster     usw.    Es ist     vorbekannt,    Gegen  stände aus     Holz    mit     einem    Oberflächenbelag aus Kunst  stoff, vorzugsweise aus     Polyvinylchlorid,    zu versehen,  wodurch sonst erforderliche     Anstricharbeit        vermindert     und sogar völlig vermieden wird. Die Erfindung be  zweckt, eine Zarge zu     schaffen,    die alle Vorteile des  Kunststoffbelags hat und ausserdem mit einem Min  desteinsatz von Arbeitskraft und Mindestverlust an     Holz          herstellbar    ist.

   Dies wird gemäss der Erfindung dadurch  erzielt, dass ein oder einige Streifen einer Kunststoff  schicht sich der Kontur von mindestens drei Seiten des       Zargenkörpers    anschliessen und durch     Verleimung    mit  den Seitenflächen fest verbunden sind, und dass die An  schlagleiste ein U-förmiges Profil hat und in durch den  Streifen hindurch in den Körper hinein reichenden Nu  ten verankert ist.  



  Die Erfindung soll nachstehend unter Bezugnahme  auf drei in der anliegenden Zeichnung beispielsweise  gezeigte Ausführungsformen näher beschrieben werden,  und dabei sollen auch weitere, diese Ausführungsformen  kennzeichnende Eigenschaften angegeben werden.  



  Die     Fig.    1 ist ein Querschnitt durch ein Teilstück  einer Türzarge, die     gemäss    der     Erfindung    mit einem  Belag einer Kunststoffschicht versehen und mit einer  Anschlagleiste ausgerüstet ist. Die     Fig.    2 und 3     zeigen     ähnliche Querschnitte durch zwei abgewandelte Ausfüh  rungsformen.  



  In den verschiedenen Zeichnungsfiguren sind für  äquivalente Teile dieselben Bezugsziffern benutzt wor  den.  



  In der     Fig.    1     bezeichnet    10 ein     Zangenstück    aus  Holz mit rechteckigem Querschnitt, der in der ganzen  Länge des Zangenteils lotrecht zur Zeichnungsebene un  verändert bleibt. Die Zarge hat normalerweise zwei lot  recht stehende und ein waagrechtes oberes Zangenstück    dieser Beschaffenheit.

   Zwei     Streifen    30, 32 aus Kunst  stoff, vorzugsweise einem thermoplastischen, wie     Poly-          vinylchlorid,    sind mit einer Breite, die     ungefähr    dieselbe  oder etwas grösser ist als der     Umfang    des     Zargenstückes     und die zweckmässig     ungefähr    dieselbe Länge wie das       Zargenstück    hat, zugeschnitten.

   Die beiden Streifen 30,  32 können im     Vorwege    durch Spritzguss oder aus ebe  nen Folien durch Faltung oder     ähnliche    mechanische  Verformung zu einem     U-förmigen    Profil geformt sein,  wobei sich ihre     innere    Kontur der     Querschnittskontur     des     Zargenstücks    10 anschliesst. Die     Streifen    sind an  dem     Zargenkörper    durch     Verleimung    mittels eines Leim  stoffes unter Ausübung     eines    geeigneten Drucks befe  stigt.

   Hierbei können die     Streifen        zunächst    mit     ihren     Mittelpartien an die beiden Schmalseiten 18 und 20 des       Zargenstückes    angepresst und verleimt und danach ihre       Seitenrandteile    33, 34 bzw. 36, 38 in gleicher Weise mit  den beiden anderen Seiten 14 und 28 des     Zargenstückes     fest verbunden worden sein. An der als Rückseite be  stimmten und somit verborgenen Seite 28 des Zargen  stückes können die     Seitenrandteile    33, 36 einander  überlappen. An der     ,entgegengesetzten    Seite 14 ist eine       U-förmige    Anschlagleiste 40 aus Kunstmasse für die  Tür angebracht.

   Diese Leiste ist mit     ihren        Endkanten     in Nuten 42 verankert, die in den Kunststoffstreifen und  dem     Zargenstück    vorgesehen     sind.    Diese     Endkanten     können     widerhakenförmige        Verankerungsvorsprünge    44  haben.  



       Ferner    können die     Seitenschenkel    der Anschlaglei  ste 40 Vorsprünge 46     aufweisen,    welche die Stosskante  der     Seitenrandteile    34, 38 der Kunststoffstreifen ver  decken und dadurch der Zarge     ein.    erstklassiges Aus  sehen geben. Die Anschlagleiste 40 kann durch     Ver-          leimung    mit dem mit Kunststoffbelag versehenen Zar  genkörper 10 fest verbunden sein.

   Die     Kunststoffleiste     40 wird nach der     Aufklebung    der     Streifen        aufgesetzt.     Deswegen braucht die Breite der     Seitenrandteile    34, 38  nicht im     Vorwege    genau bemessen zu werden, weil .die  Anschlagleiste 40 den     übergang    zwischen diesen beiden       Partien    verdeckt.      Als Leimstoff wird     vorzugsweise    eine solche Sorte  verwendet, die unmittelbar beim Andrücken der Strei  fen bindet, und die     härtbar    ist, so dass der Leim bei Er  wärmung, beispielsweise durch starke Sonnenbestrah  lung seine Bindefähigkeit nicht verliert.  



  Die die Rückseite 28 des     Zargenstückes    10 decken  den Teile 32, 36 der Streifen können entweder eine of  fene Naht bilden oder auch, wie in der     Fig.    1 darge  stellt, einander überlappen. Da die Seite 28 gegen eine  Wand gewendet werden soll und somit nicht sichtbar  wird, spielt ihr Aussehen keine Rolle. Es ist auch nicht  notwendig, diese Seite mit einem Kunststoffbelag zu  versehen. Die gezeigte Ausführung hat jedoch den Vor  teil, dass die Zarge allseitig diffusionsdicht ist. In dieser  Weise wird ein ungleichförmiger Feuchtigkeitsgehalt im  Holz vermieden.

   Ein solcher würde zur Folge haben,  dass das Holz sich krumm schlägt oder sonst in stören  der Weise verzieht.     Bekanntlich    ist     Holz    gegen     Luft-          feuchtigkeitswechsel    sehr empfindlich.  



  Die     Ausführungsform    nach der     Fig.    2 unterscheidet  sich von der     vorbeschriebenen    hauptsächlich dadurch,       dass    das     Zargenstück    10 min     Nuten    16 versehen ist, in  welche die umgebogenen Endteile 26 des Kunststoff  streifens 12 eingesetzt sind. In diesem Fall besteht somit  der     Kunststoffbolag    aus einem     einzigen    Stück, das zur  Hauptsache die drei sichtbaren Seiten der Zarge deckt.

    Denkbar     isit    jedoch auch, den     Kunststoffbzla,        zweige-          teilt    auszuführen wie in der     Fig.    1, wobei die Fuge zwi  schen den Teilen in die von der Anschlagleiste 40 über  deckte Zone verlegt ist. Die Nuten 16 haben auch zur  Aufgabe, die Enden von im     Querschnitt    U-förmigen  Futtern     aufzunehmen,    welche zur Aufgabe haben, den  Übergang zwischen der Zarge und der Öffnung, in wel  che die Zarge eingesetzt ist, zu verdecken. Ein solches  Futter 48 ist an der einen Schmalseite des     Zargenprofils     angedeutet. Dieses Futter überdeckt den Spalt zwischen  der Zarge und einer Wand 49.  



  Bei der     Ausführungsform    nach der     Fig.    3 sind zwei  Kunststoffstreifen 30, 32 U-förmig alle Seiten des     Zar-          genstückes    10 deckend angebracht. Die offene Naht zwi  schen den sichtbaren     Seitenrandteilen    34, 38 ist ebenso  wie bei der Ausführungsform nach der     Fig.    1 in die       U-förmige    Anschlagleiste 10 verlegt. Ferner ist die Zarge  mit einer längsverlaufenden Rinne 50 versehen, die zwi  schen den beiden     Seitenrandteilen    34, 38 verläuft.

   Die       Rinne    50 hat zur Aufgabe, einen     etwaigen        Üb;        rschuss     an Leim aufzunehmen, der beim Anpressen der Strei  fen an die Seitenflächen des     Zargenteils    an der Naht  stelle zwischen den beiden     Kunststoffschenkeln        austreten     will.

   Hierdurch wird der grosse     Vorteil    gewonnen,     dass     das     Glied,    das für das Anpressen der Streifen benutzt  wird, davor bewahrt wird, mit dem Leim in Berührung  zu     kommen,    was sonst zur Folge hätte,     dass    oft eine     um-          ständliche        Reinigung        des        Pressgliedes    stattfinden     müsste.       Auch die Rinne 50 wird von der Anschlagleiste 40 ver  borgen gehalten und kann deswegen auch keine     Ver-          schwächung    des Kunststoffbelages herbeiführen.

    



  Eine gleichartige Rinne 52 kann entlang der offenen  Naht angebracht sein, wo sich die beiden     Seitenrandteile     33, 36 der Kunststoffstreifen nähern. Auch diese Rinne  trägt dazu bei, eine Verschmutzung des Pressgliedes zu  verhindern, welche dieses ohne oft zu wiederholende  Reinigung unbenutzbar machen würde. Die Seitenrand  teile 33, 36 liegen an der Wandöffnung an, in welche  die Zarge eingesetzt wird, weswegen ihre mitten über der  Rinne 52     zusammenstossenden        Kantteile    keiner Beschä  digung ausgesetzt sind.  



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die  gezeigten Ausführungsformen begrenzt, sondern im wei  testen     Sinne    innerhalb des Rahmens des ihr zugrunde  liegenden Leitgedankens     abwandelbar.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zarge mit einem Körper aus Holz oder anderem Zellulosewerkstoff für Türen, Fenster oder dgl. und von rechteckigem Querschnitt sowie versehen mit einer An schlagleiste für die Tür, das Fenster usw., dadurch ge kennzeichnet, dass ein oder einige Streifen einer Kunst stoffschicht sich der Kontur von mindestens drei Seiten des Zargenkörpers anschliessen und durch Verleimung mit den Seitenflächen fest verbunden sind, und dass die Anschlagleiste ein U-förmiges Profil hat und in durch den Streifen hindurch in den Körper hinein reichenden Nuten verankert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Zarge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die sichtbaren Seitenflächen der Zarge und gegebenenfalls auch ihre Rückseite mit zwei aus einer ebenen Folie mechanisch entsprechend dem Zar- genprofil vorgeformten Kunststoffstreifen verkleidet sind, die je zwei in einer gegebenenfalls offenen Naht zusammenstossende Seitenkanten haben, wobei die Naht auf der Vorderseite der Zarge von der U-förmigen An schlagleiste überdeckt ist. 2.
    Zarge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass unter zwei zusammenstossenden Längs kanten eines bzw. zweier Streifen eine Rinne in dem Zargenkörper vorgesehen ist, die zur Aufgabe hat, ein Ausdringen von Überschussleim beim Befestigen des bzw. der Streifen zu verhindern. 3. Zarge nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Streifen oder die Streifen einwärts gebogene Randteile haben, die in an der Schmalseite des Zargenkörpers vorgesehene Nuten eintreten.
CH297066A 1965-03-09 1966-03-02 Zarge für Türen, Fenster oder dergleichen CH434663A (de)

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SE307865A SE371466B (de) 1965-03-09 1965-03-09

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ID=20261358

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CH297066A CH434663A (de) 1965-03-09 1966-03-02 Zarge für Türen, Fenster oder dergleichen

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CH (1) CH434663A (de)
NL (1) NL6602934A (de)
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Publication number Publication date
NL6602934A (de) 1966-09-12
BE677554A (de) 1966-08-01
SE371466B (de) 1974-11-18

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