CH434672A - Rollamellenstore - Google Patents

Rollamellenstore

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CH434672A
CH434672A CH47966A CH47966A CH434672A CH 434672 A CH434672 A CH 434672A CH 47966 A CH47966 A CH 47966A CH 47966 A CH47966 A CH 47966A CH 434672 A CH434672 A CH 434672A
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CH
Switzerland
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slats
swivel
dependent
winding
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CH47966A
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Griesser Ag
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/34Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description


      Rollamellenstore            Die        vorliegende    Erfindung     betrifft    einen     R,ollamellen-          storen    mit     einer        Mehrzahl    von.

       Lamellen,        die        sümseitig     an     Führungsbändern        aasgelenkt        und        mittels        an        ihrem          hinteren        Längsrand        angreifender    Zugbänder     an        einer          Aufziehwalze        verankert        sind,

      wobei     die        Verschiebbar-          keiit    der     Führungsbändier    'über die     volliständqg        herunter-          gelassene    Stellung des Stores begrenzt ist     und    durch       Weiterdmehen    der Wälze in der     heruntergelassenien    Stel  lung des     Stores    die Lamellen in     ihre        Offenlabge        ver-          schwenkbar    sind.  



       Die        Lamellen        solcher        Sitores        besitzen    im allgemeinen  einen einwärts     gebogenen        vorderen        Rand    und     einen        aus-          wärts        oder        einwärts        gebördelten,    hinteren     Rand        und    sind  derart an dien Bändern     aasgelenkt,

      dass     sie        sich    in der       Schliesslage    gegenseitig überlappen.     Beim        Verschwenken     der Lamellen von der     Offenlage    in die     Schliesslage        schlägt     der     einwärts    gebogene vordere     Rand    jeder     Lamelle        un-          mittelbar    vor dem     hinteren        Bdrdelnand    der     nächstunteren     Lamelle gegen die letztere,

   was     meist    nicht     unbeträcht-          liiohen    Lärm verursacht. Man hat diesen     unangenehmen     Lärm zu     vermeiden    versucht, indem man im     Bdrdelrand     jeder Lamelle eine Leiste aus     gummielastischem    Material  verankert     halt,    die     einen    dem     Bdrdelrand        benachbarten          Abschnitt    der     Lamellenoberseite    überdeckt.  



  Es     halt    sich jedoch bei     handbetätigten    und motor  angetriebenen Stores     gezeigt,    dass bei Drehen der Auf  ziehwalze mit     normaler        Drehzahl    die     gummielastischen          Leisten    dien Anschlag der     Lamellen        gegeneinander    nicht       befriedigend        dämpfen.     



  Ziel der     vorliegenden        Erfindung    ist nun eine Siche  rung gegen das     Zuschlagen    der     Lam@ellen        bei        ihrer        Ver-          schwedk:umg    in die     Schliesslage    zu     schaffen,        ohne    da  durch die Montage     des'Stores        ungünstig    zu     beeinflussen.     



       Dieses    Ziel wird dadurch     erreicht,    dass     mindestens     ein     Schwenkband        vorgesehen        isst,    das am hinteren,

   Längs  rand     wenigstens    der obersten     Lamelle        angreift    und bei       ganz    oder     nahezu        heruntergelassenem        iStore    im gestraff  ten Zustand     auf    eine     milt    der     Aufziehwalze        mitdrehende          und    in     dien    dem     Schwenkbereich    der Lamelle     entspre-          chend,

  en        Drehwinkel        derselben        wirksame        Wickelfläche          aufläuft,    deren     Widkdlradius        kleiner    als     derjenige    der       Aufzi@.ehwalze    ist.

           Nachfolgend        isst    ein     Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          düugsgegenistandes    anhand der     Zeichnung        näher        eilä!utert.     Es     zeigt:

            Feig.    1     eine        schaubildliche        Ansicht    vom hinten     eines          Teiles    des     Lamellenstores    mit     vollständig        herumitergelas-          seniam        LameNenpanzer;

            Fig.    2 einen Ausschnitt des Stores nach     Fig.    1 im       vertikalen        Längsschnitt        mit    in     Offenlage        verschwenkten     Lamellen und       Fig.    3     eliinen        Ausschnitt    des Stores     nach        Fig.    1     firn          vertiilkaf@en    Längsschnitt     mit    in     iSchliessllage        befrindäthen          

  Lamellen.     



  Der dargestellte Store     besitzt        eine        Mehrzahl    von     La-          mealilen    1 die z. B. aus     Metalllbl'ech        bestehen        und    ein       schwach        gewölbtes    Profil aufweisen.

   Die     Lamellen    1     be-          sitzen        einen        hinteren,        nach        obengebogenen     2  und     einen        vorderen        nach        unten        gebogenen        Längsrand    3.

         Die    Lamellen 1     sind        stirnseitig    an je     einem    Führungs  band 4     (Fig.    1) aus Stahl drehbar     gelagert.    Zu     diesem     Zweck ist an     jedem        Stirnrand    der     Lamellen    1 ein     Lager-          zapfen    5 vorgesehen, der     mittels    eines     Flansches    am       Lamellenrand        befestigt    ist.

   Der     Lagerzapfen    5     ist    in     einer     Öse     geführt,    die     durch        ein        Blechstück        gebildet    ist     und          deren        Flanisehe        durch        Punkbschweissung        oder        Vernietung     am     Führungsband    befestigt sind (nicht     dargestellt).     



  Die beiden     seitlich    der Lamellen     verlaufenden        Füh-          rungsbänder    4, an welchen die     Lamellen    1     drehbar    ge  lagert sind, sind     rin        seitlichen        Führungsschienen    6     geführt.     An der     untersten        Lamelle    istRTI ID="0001.0249" WI="24" HE="4" LX="1566" LY="2179">  eine'Endschiene    7     angelJenkt,

       die     ebenfalls    in dien     Führungsschmernen    6     geführt    ist.  



  Die     oberen        Endteile    der     Führungsschienen        sind    et  was erweitert     (Flg.    2 und 3) und die     unteren    Enden     der          Erweiterungen        dienen    bei     heruntergelassenem        Store        alis          Anschlag    für     ein    am     oberen        Eind@e    der     Führungsbänder     angebrachtes     Klötzchen    B.  



  Die     Aufziehwalze    des     Stores    ist mit 9     bezeichnet.     Auf dem     einem,        Endre    der     Walze    sitzt     ein        nicht    da     be-          stdlltes        Antriebsrad,    das     einen        Zahükranz        trägt,

      der     finit          einem        durch        eine        Handkurbel        betätigbaren        riebe        in          Eingriff    ist.  



  An der     Aufziehwallze    9     sind        zwei        seitliche        Zugbänder     10 und     ein        mittleres        Schwenkband    11     mittels    je eines      Bandeisens 12 bzw.

   13     befestigt.    An     diesen    Bändern 10  und 11 sind die     Lamellen    1 mit ihren     hinteren    Längs  rändern 2     angelenkt.    'Zu diesem     Zweck    ist innerhalb     des          Längsrandes    2 der     Lamellen    1     @im        Bereich    der Bänder  ein     annähernd    die     Breite        einer        öse        aufweisender    Ein  schnitt vorgesehen (nicht dargestellt),

       welche        öse        bei-          spielsweise    aus     Kunststoff        besteht    und an den Bändern 10  und 11     befestigt    ist.

   Der     wulstartige        Längsrand    der     La-          melle    1 bildet     dabei    einen     ein    der     öse        drehbaren        Zapfen.          Der    untere sich im     Bereich    der     Lamellen        befindliche        Teil          der    Bänder 10 und 11 Ist ein     'Stah!1!band    und     dier    obere       Teil    ein     

  Stoffgurt.    Die     Stahlbänder        sind        jeweils        bei    14  mit den     Stoffgurten        verbunden.     



  Wie aus     dar    Figur 1 ersichtlich,     besitzt    die     Walze    9       zwei        seitliche        kreisförmige    Abschnitte 15 mit normalem  Durchmesser, an     welchen    die seitlichen     Zugbänder    10       verankert    sind und     einen    mittleren kreisförmigen Ab  schnitt 16     mit    gegenüber den     seitlichen        Absc!hmtten    15       reduziertem        Durchmesser,

          an        welchem        das     11     verankert        ist.    'Der     mittlere        Abschnitt    16 ist (siehe  Figuren 2 und 3)     bezüglich    der     Walzenachse        exzentrisch          angeordnet.    Die     Anordnung    ist     dabei        etwa        @so,    getroffen,

    dass     bei    vollständig     heruntergelassenem    und     geschlosse-          nem        Lamellenpanzer    gemäss der in     Fig.    3 dargestellten  Lage,

   im Querschnitt gesehen     die        Verbindungsgerade          zwischen    dem     Mittelpunkt    des     mittleren        Abschnittes    16  und     des        Walzendrehpunktes    angenähert     senlkrecht        zum          auflaufenden        Teil    des     Schwenkbandes    11 steht.  



  Wie aus     Fig.    2     hervorgeht,    ist die Anordnung der  Bänder     derart        getroffen,        dass        mindestens        ün        Schwen'k-          bereich    der     Lamellen    die seitlichen     Zugbänder    10     schlaff     und das Schwenkband<B>11</B> straff ist,

   so dass     beim        Ver-          achwenken    der     Lamellen    aus der     Offernlage    in die     Schliess-          lage,    d. h.

   in     Fig.    2     gesehen,        beim        Drehen    der     Aufzieh-          walze    im     Uhrzeigersiim,    die     Lamellen        allein    vom     Schwenk-          band    11 in die     Schliesslage        versahwenkt        werden.    Da  das Band 11 im     Sdhwenkberciich    auf eine     Wickelfläche          aufgewickelt    wird,

   deren     Abstand    von der     Walzenachse          wesentlich        kleiner    ist     alis    der     Durchmesser    der übrigen       Walze    wird     eine        staiike        Untersetzung        der        Bewegung    des  Bandes l l im     Schwenkbereich    gegenüber     derjenigen    der       Bänder    10     erhalten.    Die     Untersetzung    im Schwenkbe  reich     

  vergrössert        sich        allnählich    gegen die     Schsliesslage     der Lamellen und kann     dabei    so     gewählt        werden.,    dass  auch     bei        schnellster    Drehung der     Walze    9 ein     sanftes          Schliessen    der     Lamellen        erzielt        wird.     



  Anstelle des     kreisförmigen        Absdhmttes    16     könnte     auch irgend     sein    anders     ausgebildetes    Steuersegment zur  Anwendung kommen. Beispielsweise     könnte    auch ein  im     Querschnitt        ellipsen-    oder     eiähnliches    Steuersegment  vorgesehen     werden.    Die     miassgebende        Wickelfläche    dies  Steuersegmentes     ist    diejenige,     welche    im     Schwenkbereich     der Lamellen wirksam eist.

   Damit     ein        sanftes        Schliessen     der     Lamellen        erreicht    wird, wird vorzugsweise die mass  gebende     Wickelfläche    derart     ausgebildet,    dass kurz vor  Erreichung der Schliesslage der Lamellen, der     Abstand     der in diesem     Moment        wirksamen    Stelle der     Wickel-          fläche    von der     Wa!lzanachse    am     kleinsten    ist,

   wobei dieser       Abstand    mindestens in     Richtung    der     Offenlage    der La  mellen     ansteigt.     



       Mist    anderen Worten, im Bereich der     Schliesslage    ist  die     Untersetzung    am     grössten        und        steigt    mindestens     in     Richtung der     Offenfilage    der     LameEssn        wieder    an.  



       Im        d'argesteliten        Ausführungsbeispiel    .ist nur     eines     der     Bänder,        nämlich    das     mittlere    als     Schwenlkband    aus-    gebildet. Es     könnten    aber ebenso gut auch     mehrere    als       S'chwenkbändor        ausgebildete    und an     einem    Steuerseg  ment 16 verankerte Bänder     vorhanden        sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rollamellenstore mit einer Mehrzahl von Lamellen, die stirnseitig an Führungsbändern angdlenkt und mittels an ihrem hinfiteren Längsrand angreifender Zugbänder an einer Aufziehwalze veradkart sind,
    wobei die Verschieb- barkeit der Führungsbänder fiüber die vollständig her untergelassene Stellung des Stores RTI ID="0002.0247" WI="13" HE="4" LX="1639" LY="648"> begrenzt ist und durch Weiterdrehen der Walze .in der heruntergelassenen Stel lung dies Sitores die Lamellen,
    in ihre Offenlage ver- schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass min destens ein !S'chwenkband vorgesehen rat,
    das am hin- teren Längsrand wenigstens der obersten Lamelle an greift und bei ganz oder nahezu heruntergelassenem Store im gestrafften Zustand auf eine mit der Aufzieh- walze mistdrehende und i!n dem diem Schwenkbereich der Lamelle entsprechenden Drehwinkel derselben wirksame
    Wickelfläche aufläuft, deren Widkel'radius kleiner als derjenibe der Aufziehwall'zest. UNTERANSPRÜCHE 1. Rollamellenstore nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkband mit sämtlichen Lamellen verbunden ist. 2.
    Rollamellenatore nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugbänder als Schwenkbänder ausgebnlldeit sind.
    3. Rallamellenstore nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelfläche exzentrisch zu der Aufzichwalze angeordnet ist. 4. Rdllamell@enstore nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Achse der AufAehwalze verläuft.
    5. Rollamellenstore nach Untecanispruch 3, dadurch gekennzeichnet; dass der W!idkielradius der Wickelfläche gegen die Schliesslage der Lamellen zu abnimmt.
    6. Rotl!lamelllenstore nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wickelradius (kurz vor Erreichen der Schliesslage der La@rneIlen minimal ist.
    7. Ral!lamellenstone nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkband an einem zylin. drisahen Steuersegment verankert ist.
    B. Rdlllamellenistore nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schwenkband an einem Steuer segment verankert ist, von welchem mindestens seine im Schwenkbereich wirksame Wickelfläche ellipsenförmig ist.
    9. Rollamelllenstore nach Unteransprüchen 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Steuersegmen- tes mit der "äusseren 'Umrandung der Aufziehwalze bün dig ist.
    10. Rolllamellenstore nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei ganz heruntergelassener Store und in der 'Schliesstege der Lamellen das Schwenkband straff und die Zugbänder sclndaff sind.
CH47966A 1965-12-03 1966-01-14 Rollamellenstore CH434672A (de)

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DE19661659907 DE1659907B1 (de) 1965-12-03 1966-11-30 Rolljalousie mit mehreren parallel zueinander angeordneten Lamellen
US598655A US3407863A (en) 1965-12-03 1966-12-02 Drum-type venetian blinds
DK625566AA DK117796B (da) 1965-12-03 1966-12-02 Persienne.
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