CH434769A - Halter für Reissnadelminen - Google Patents

Halter für Reissnadelminen

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Publication number
CH434769A
CH434769A CH1600064A CH1600064A CH434769A CH 434769 A CH434769 A CH 434769A CH 1600064 A CH1600064 A CH 1600064A CH 1600064 A CH1600064 A CH 1600064A CH 434769 A CH434769 A CH 434769A
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CH
Switzerland
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Application number
CH1600064A
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English (en)
Inventor
Rieder Roland
Original Assignee
Rieder Roland
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H7/00Marking-out or setting-out work
    • B25H7/04Devices, e.g. scribers, for marking
    • B25H7/045Devices, e.g. scribers, for marking characterised by constructional details of the marking elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Halter     für        Reissnadelminen       Es ist eine Reissnadel bekannt, die als Einsatzmine  für einen Minenhalter ausgebildet ist. Als Halter für  solche     Reissnadelminen    kann ein normaler Halter für  aus- und     einrückbare    Kugelschreiberminen benutzt  werden.  



  Es hat sich in der Praxis jedoch gezeigt,     dass    bei  Verwendung eines normalen     Kugelschreiberhalters,    die  üblicherweise aus künstlich hergestelltem Material be  stehen, als Halter für die     Reissnadelmine    sehr leicht und  rasch an dem Halter ein Schaden entstehen kann, der  eine     Erneuerung    des Halters notwendig macht.  



  Wenn nämlich der Benutzer einer Reissnadel, die  aus einer     Reissnadelmine    und einem normalen Kugel  schreiberhalter zusammengesetzt ist, aus Versehen den  Betätigungskopf des Halters bewegt und dadurch unge  wollt und unbeachtet die     Reissnadelmine    in ihre zurück  gezogene Stellung bringt oder vergisst, die Mine in ihre  ausgerückte Stellung zu schieben, und bei zurückgezo  gener Stellung der Mine auf einem Stahl anzureissen  beginnt, dann wird das vordere Ende des Halters, das  zum Anreissen aufgesetzt und über die Stahlplatte oder  dergleichen gezogen wird, rasch abgerieben oder stück  weise wegbrechen, wobei die     Reissnadelmine    ihre Füh  rung beim Vorderende des Halters verliert.  



  Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, für eine       Reissnadelmine    einen Halter zu schaffen, der die ge  nannten Nachteile der bekannten Halter vermeidet, der  eingesetzten     Reissnadelmine    eine sichere Führung bei  ihrem     vorderen    Ende bietet und bei     versehentlichem     Aufsetzen und Entlangziehen der     Halterspitze    längs  eines anzureissenden Körpers nicht beschädigt wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  ist in der beiliegenden     Zeichnung    veranschaulicht und  wird nachfolgend beschrieben.  



  Die Figur zeigt eine     Reissnadelmine    in einem teil  weise im Schnitt dargestellten Halter, der um die Aus  trittsöffnung für die Reissnadel mit einem besonderen  Spitzenstück versehen ist.  



  Die     Reissnadelmine    1 der Figur besteht aus einem  Spitzenstück 2, einem Tragstück 3,     einer    Gegenmutter 4,  einem Mittelstück 5 und einem Endstück 6. Die Länge    der     Reissnadelmine    ist mit Rücksicht auf die Abnut  zung der Reissnadelspitze 7 einstellbar.  



  Mit einer zylindrischen Feder um den vorderen Teil  der     Reissnadelmine    ist die     Reissnadel    in den hier zu  beschreibenden Halter 8 eingesetzt, der an seinem hin  teren Ende einen üblichen Mechanismus zum     Ausrük-          ken    der im Halter angeordneten Mine in Arbeitsstellung  und Einrücken der Mine in die zurückgezogene Stellung  aufweist.  



  Da der Aus- und     Einrückmechanismus    bekannt ist,  wird er hier nicht weiter beschrieben.  



  Von dem Ende 9 des Halters 8 mit dem Aus- und       Einrück-Mechanismus    ragt, wie     im    Schnitt sichtbar ist,  nach     vorn    eine     hohle        Halterhülse    10 und in das nicht im  Schnitt gezeigte Ende 9 ragt     das    Endstück 6 der Reiss  nadelmine 1. Die     Halterhülse    10 ist so ausgebildet, dass  sie aussen einen     in    Längsrichtung gleichbleibenden Um  fang aufweist, innen aber in Richtung zur Schreib- oder       Anreissspitze    hin verjüngt ist.  



  Die hohle Hülse 10 hat ein Vorderende 11, das man  sich durch Abdrehen eines Stückes des vorderen Endes  eines im Handel     erhältlichen        Kugelschreiberhalters    ent  standen denken kann.  



  In die Öffnung am Vorderende 11 der Hülse 10 ist       ein    hohlzylindrisches Einsatzstück 12 eingeschoben, das  einen Hauptteil 13 aufweist, an den sich in Richtung  zum     Halterende    mit dem Aus- und     Einrückmechanismus     eine Verlängerung 14 anschliesst. Die Verlängerung 14  hat einen     kleineren    Aussendurchmesser als der Hauptteil  und sitzt passend in der Öffnung am     Haltervorderende     11. Der beim Übergang vom Hauptteil auf die Verlän  gerung auf der Aussenseite des Einsatzstückes gebildete  Absatz dient als Anschlag für den Hauptteil 13 bei     in     die Hülse geschobener Verlängerung 14.

   Damit die Ver  längerung 14 in der Hülse 10 einen festen Halt hat, ist  von dem Ende der Hülse her, auf das der Aus- und Ein  rückmechanismus aufgesetzt ist, auf das freie Ende der  Verlängerung 14     ein    Haltering 15 soweit aufgeschoben,  bis er in dem     keilförmigen    Raum zwischen Hülse und  Verlängerung festgekeilt ist. Durch die doppelte feste       Anlage    der Verlängerung, einmal in der     Öffnung    am  Vorderende der Hülse 14 und zum     andern    in dem Halte-      ring 15, wird das Einsatzstück 12 fest in der     Hülse    13       gehalten.     



  An seinem von der Verlängerung 14 entfernten oder  vorderen Ende besitzt der Hauptteil 13 eine innere ring  förmige     Ausnehmung,    in die mit Passitz das Endstück 16  eines     Spitzenstückes    17 eingesetzt ist. Das Endstück des  Spitzenstückes ist aussen zylindrisch ausgebildet.     Beim     Übergang vom Endstück 16 zu dem Rest des Spitzen  stückes 17 ist ein Absatz gebildet, der sich als Anschlag  gegen das Vorderende des     Hauptteils    13 anlegt.  



  Das Spitzenstück 17 besitzt die Oberfläche eines  Kegelstumpfes mit einem Durchmesser bei dem<I>gegen</I>  den Hauptteil 13 anliegenden Ende, der gleich dem  Aussendurchmesser des Hauptteils ist.  



  Im Innern ist das Spitzenstück 17 so ausgebildet,  dass es von seinem Endstück 16 her eine zylindrische       Ausnehmung    18 aufweist, die den gleichen Durchmesser       besitzt    wie der Hohlraum im Einsatzstück 12. Die     Aus-          nehmung    18 reicht nach der Zeichnung vom Endstück 16  etwa bis zur Längsmitte des Spitzenstücks. Dort ist ein  Absatz 20 gebildet und ein Innenhohlraum 20 mit klei  nerem Durchmesser reicht von dort fast bis zum vor  deren freien Ende des Spitzenstückes, um über eine  kleine Strecke bei diesem Spitzenstückende einen zylin  drischen Durchgang 21 vom Hohlraum 20 nach aussen  frei zu     lassen,    der einen kleineren Durchmesser aufweist  als der Innenhohlraum.

   Der     Durchgang    21 ist so gewählt,  dass das Spitzenstück 2 der     Reissnadel    1 ohne viel Spiel  noch gut     hindurchtreten    kann und beim Anlegen der       Reissnadelspitze    7 zum Anreissen ohne wesentliche       Durchbiegung    der Reissnadel durch Anliegen an der  Durchgangswand festen Halt erhält.  



  Wie aus der Figur     ersichtlich    ist, dient der Absatz 20  im     Innern    des Spitzenstückes 17 als Anschlag für die  Feder 22, die im     Innern    des Halters die     Reissnadelmine     mit dem Minenendstück 6 gegen den Ein- und     Ausrück-          mechanismus    gedrückt hält.  



  Entsprechend dem oben angegebenen Zweck der  hier beschriebenen     Abänderung    des     Reissnadelminehal-          ters        ist    das Spitzenstück aus einem solchen     Material,          dass    der Halter     nicht    Schaden nimmt, wenn die Halter-         spitze    über den anzureissenden     Gegenstand    gezogen wird.  Da dieser Gegenstand aus Eisen und Stahl     bestehen     kann, besteht das Spitzenstück 17 aus gehärtetem Stahl.  Für das     Zwischenstück    kann vorzugsweise Aluminium  aber auch Kunststoff als Werkstoff gewählt werden.  



  Dadurch, dass der Halter mit einem     Zwischenstück     und Spitzenstück versehen wird, wird er     länger        als    ein  normaler     Kugelschreiberhalter,    eine Folge, die durchaus  erwünscht ist. Denn zum Anreissen wird die Reissnadel  mit Vorliebe an der gestreckten Hand zwischen Daumen,  Zeigefinger und Mittelfinger gehalten, wodurch sie  länger sein muss     als    ein Kugelschreiber, der zwischen  den genannten Fingern gehalten wird, indem diese mehr  oder minder gekrümmt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Halter für Reissnadelminen, dadurch gekennzeich net, dass der Halterkörper um die Austrittsöffnung für die Reissnadelmine mit einem harten Spitzenstück ver sehen ist, damit der Halter durch Reibung auf Eisen und Stahl nur langsam abgenutzt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Spitzenstück aus gehärtetem Stahl besteht. 2. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Spitzenstück mittels eines Zwischen stückes in dem Halterkörper befestigt ist. 3.
    Halter nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zwischenstück aus Aluminium oder Kunststoff besteht. 4. Halter nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zwischenstück mittels eines Passringes am Halterkörper gehalten wird.
CH1600064A 1964-09-23 1964-12-10 Halter für Reissnadelminen CH434769A (de)

Priority Applications (4)

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CH1600064A CH434769A (de) 1964-12-10 1964-12-10 Halter für Reissnadelminen
GB4011365A GB1117147A (en) 1964-09-23 1965-09-21 Scriber
BE669995D BE669995A (de) 1964-09-23 1965-09-22
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CH1600064A CH434769A (de) 1964-12-10 1964-12-10 Halter für Reissnadelminen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2521075A1 (fr) * 1982-02-10 1983-08-12 Lafarge Refractaires Dispositif pour graver des materiaux, notamment le verre, la faience et les metaux
FR2645787A1 (fr) * 1989-04-18 1990-10-19 Racodon Sa Expl Ets Outil du type pointe a tracer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2521075A1 (fr) * 1982-02-10 1983-08-12 Lafarge Refractaires Dispositif pour graver des materiaux, notamment le verre, la faience et les metaux
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