CH434782A - Sortieranlage, insbesondere für Eier - Google Patents

Sortieranlage, insbesondere für Eier

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CH434782A
CH434782A CH107265A CH107265A CH434782A CH 434782 A CH434782 A CH 434782A CH 107265 A CH107265 A CH 107265A CH 107265 A CH107265 A CH 107265A CH 434782 A CH434782 A CH 434782A
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CH
Switzerland
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sorting system
platform
capacitor
dependent
objects
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Application number
CH107265A
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English (en)
Inventor
J Reading Walter
D Keser Paul
Original Assignee
Barker Poultry Equipment Compa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K43/00Testing, sorting or cleaning eggs ; Conveying devices ; Pick-up devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
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    • B07C5/18Sorting according to weight using a single stationary weighing mechanism
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
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Description


  



  Sortieranlage, insbesondere für Eier
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sortieranlage, insbesondere f r Eier.



   Das Sortieren von Eiern nach ilhrem Gewicht, wÏhrend diese kontiuierlich oder intermittierend auf einer gegebenen Bahn bewegt   pardon,    erfolgt üblicherweise durch eine Mehrzalhl von in Längsabständen voneinander   angeo, rdneten mechanisdhen    Waagen, deren jede auf ein ein f r   jede Waage verschiedenes Gewicht übersteigendes    Gewicht anspricht und dadurch einen Mechanismus be  tätigt,    der ein Ei, welches dieses Gewicht überschreitet, nach einem Speicherbelhälter oder   einer Weitertransport-    vorrichtung für Eier von diesem besonderen Gewicht   hinleitet.    Ein solches System, durch welches die Eier beispielsweise nach drei Klassen, grosson, mittleren und kleinen Eiern sortiert werden, erfordert deshalb zwei Waagen,

   deren erste auf ein Gewicht, das dem Mindestgewicht eines ¸grossen¯ Eies und deren zweite auf ein Gewidht, das dem   Mindestgewicht    eines   amittleren      entspricht, anspricht, wobei alle Eier, auf welche keine der beiden Waagen anspricht, als   kleine klassifiziert   werden. Ein soldhes      Sortiersystem    ist ungeeignet f r die praktische Verwendung, wail normalerweise die Sortierung der Eier   nach einer grösseren    Anzahl von Klassen erfolgt. Das   vorstehend gegebene Beispiel veranschau-    licht jedodh die Grundgedanken, auf welchen die Erfindungaufbaut.



   Das   Hauptproblem,    welches bei einem Sys, tem der vorstehend, grundsätzlich beschriebenen Art auftritt, besteht darin, dass es prakti, sch nicht ermöglicht, ein genaues Sortieren bei gleichzeitig hoher   Leistung des Sortier-    systems zu erreichen. Da die Abmessungen und Konturen der einzelnen Eier, wenn auch innerhalb eines begrenzten Bereiches, aber doch erheblich, voneinander abweichen, ist es sehr schwierig, eine ¸glatte¯ ¯berf hrung der Eier auf die   Waagenplattformen    zu erzielen.

   Demzufolge ist es möglich, dass ein  <    (mittleres > y oder    sogar ein ¸kleines   Ei, falls   es nicht störungslos    auf die Waage überführt wird, ein   Ansprechen der Waage für   grosso) Eier    bewirkt, mit der Folge, dass dann ein solches Ei   irrigerweise    in   den Weg der   grossen   Eier geleitet    wird. Dieser Schwierigkeit kann dadurch   begegnet werden, dtaas eine    Art von Zeiteinstellvorrichtungen vorgesehen wird, durch welche verhindert wird, dass die Waage anspricht, bevor das auf di Waage überführte Ei eine gewisse Zeit lang   auf der Waagenplattform verblieben ist.

   Jedoch kanm    eine solche Verzögerungsvorrichtung in eine mechanische Waage nur unter Inkaufnahme des Nachteiles einer Be  grenzung    dar Leistung der Anlage eingebaut werden, weil   das Beharrungsvermögen der    Teile einer mechanischen Waage, wie   stie hierfür erforderlich ist, so gross ist,    dass f r die Dämpfung der Schwingungen, welche die Folge einer ¸rauhen¯ ¯berf hrung eines Eies auf die Wagen  plattform sind, eine ungleicbmässige Zeitdauer erforder-    lich ist. Die Maschine kann deshalb nicht schneller ar  beiten,    als es   dadurch bedingt ist, das-s die    Eier auf der Waage   hinreichend lange verbletben müssen,    um ein erhebliches Abdämpfen der Schwingungen zu bewirken.



  Ferner weisen mechanische   Waagenmecoani, smen eine      verhältnismäsaig grosse Zahl von sich bewegenden Teilen    auf, welche der Gefahr von n BeschÏdigungen ausgesetzt sind und nur schwierig so rein erhalten werden k¯nnen, wie das f r ihr   ordnungsgomässas      betrilvblichcs Verhalten    erforderlich ist, insbesondere, weil bei allen zur Behandlung von Eiern varwendeten Maschinen mit   einem un-    vermeidlichen Zerbrechen von Eiern gerechnet werden muss.



   Zweck dar Erfindung ist es, eine Sortieranlage, insbesondere für Eier zu schaffen, welche ein   genaues Wie-    gen und demzufolge Sortieren von Eiern mit hohar Lei  stung    em¯glicht. Diejenigen mechanischen Bestandteile der Anlage, die durch Schmutz oder Fremdstoffe verun  reinigt werden könnten, werden zwockmässig in gut ge-    schützter Weise untergebracht.



   In der folgenden Beschreibung werden Ausf hrungs  beispiele der Anlage anband der Abbildungen näher    er  läutort.    



   Fig.   1    zeigt in perspektivischer Darstellung einen Teil der Eiersortiaranlage, wobei die Vorrichtung zum Anhalten des Eies weggelassen ist,
Fig. 2 zeigt   sdhematisch    die Arbeitsweise   dler      Anhalte-      vornchtung für die Eier,   
Fig. 3 ist eine   Saitonansidht,      teilweise weggebrochen    und   lässt die mechanischen Teile des Wiegemechams-    musses   erkennen.   



   Fig. 4 ist eine Aufsicht auf die Anordnung   gsmäas    Fig. 3 und
Fig. 5 ein Schaltschema des elektrischen Teiles der Anlage.



   Die in Fig.   1    dargestellte Eiersortieranlage weist eine Laufbalhn 10 auf, längs   durer    die Eier fortbewegt werden.



  Diese Laufbahn ist in im Abstand voneinander liegende, miteinander fluchtende Abschnitte, wie die Abschnitte 12 und 14,   unterteilt, deren Zwisdhanräume durch Waags-    plattformen  berbr ckt sind, von denen eine mit dem Bezugszeichen 16   bezeichnet ist. Längs einer Seite dieser      Lauftaalhn varläuft    das obere Trum 18 einer endlosen Kette, an welcher an im Abstand voneinander liegenden Punkten ihrer LÏnge eine Mehrzahl von Mitnehmern 20 vorgesehen sind. Die Kette trÏgt jeden dieser   Mitneh-    mer schleppende Ablenkarme 22.

   An dem gegenüberlie  genden    freien Ende jedes dieser Ablenkarme ist ein Kopf von d Gestalt einer Schaufel 22   angebradht.    An der anderen Seite der Laufbahn. ist im Bereich jeder   Waagan-    plattform ein Eiersammelmechanismus angeordnet, der aus einem endlosen Band 26 bestehen kann und der die von dar Plattform durch die   Ablenkarme    und   sderen    K¯pfe abgelenkten Eier  barnimmt.

   Bei der Eiersortieranlage werden f r Sammelmechanismen in der Abbildung nicht dargestelltete von Solenoiden betÏtigte Nok  konmeohanismen verwendet, welche m Abhängigkeit von    dem   Eiergewicht    arbeiten und auf Gewichte der Eier ansprechen, welche die Schwelle übersteigen, auf welche ein   zugeordneter Waagenmedhanismus eingestellt ist.   



   Gemäss Fig.   1    ist die Anordnung so getroffen, dass, wenn das   Gewicht das Eies E.    das grösser ist, als es der   Einstellung dar Sammetstation    26 entspricht, dieses Ei   bei seiner Überführung    auf die Waagenplattform 16 einen solchen   Nodkenmechanismussas,welcherdarSammel-    station 26 zugeordnet ist, so betätigt, dass, wenn das Ei i durch den Mitnehmer 20, weldher das Ei schleppt, von der Plattform 16   wegbewegt worden ist, dar dem vorher-    gehenden   Mitnahmer    20 zugeordnete Ablenkarm und   wkopf      seitlich ausschwingt    und das Ei nach   dem Sammel-    f¯rdarer 26 hin ablenkt.



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass der unmittelbar   strom-    aufwärts jeder Waagenplattform   16 hegende Abschnitt    der Laufbahn erw nischtenfalls, wie das bei 28 dargestellt ist, etwas nach unten   geneigt sein kajin.    Fig. 2 zeigt ferner den in Fig.   1    aus   GründenderDeutlichkeit    weggelassenen Mechanismus zum Anhalten der Eier.



  Diese Anhaltevorrichtung besteht aus einer B rste mit   biegsamen : Borsten    32 von hinreichend nachgiebig federnden Eigenschaften, um   durdh deren Ge, a. endruck    zu   bewir-    ken, dass der   Mitnahmar    20   einen etwas grössaran    aus den   normalen Andfudk    auf das Ei ausübt, bis dieses nach momentanem Zumstillstandkommen gewissermassen auf die   Waaganplattform    16 in freier Bahn        aufgeschossen¯ wird, wobei die ihm erteilte kinetische Energie und sein   Baharrungsvarmögan ausreicht, um    das Ei   inD rollender      Bewegung vorwärts das es vorher bewegenden,

   nunmahr    aber im Abstand davon bafindlichen Mitnehmers 20 zu erhalten. Der Zweck dieser Anordnung wird weiter unten erläutert werden. Fig. 2 lässt   forner    auch erkennen, dass sich ch nach jedem Zyklus eine kurae Periode ergibt, wÏhrend welcher sich kein Ei auf der Waagenplattform 16 bafindet. Auch der Zweck dieser Anordnung wird weiter unten   noch beschrieben werdan.   



   Wile aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, weist der neue Wiegemechanismus einen Rahmen auf, der die Tragkonstruktion bildet,  ber welche er an der eigent  lichen    Sortiermaschine   go    angebracht ist, dass die Waagenplattform 16 in die in Fig. 1 dargestellte Anordnung   gelant.    Dieser Rahman besteht   zweckmässig    aus einem Paar   van Halteplatten    40 und 42, die im Abstand voneinander durch eine Mehrzahl von Bolzen 44 mit   zugeord-    neten Kopfschrauben 46 verbunden sind.

   Zwei dieser Bolzen dienen ausserdem der Verankerung eines Paares von im vertikalen Abstand voneinander angeordneten, freitragend vorkragenden Federplatten 48 und 50,   wel-    che, wie aus den Abbildungen ersichtlich ist, sich in hori  zontader    Richtung von dem Rahmen vorspringend erstrecken und an ihren Ïusseren freien Enden durch ein Paar von Bolzengliedern 52 mit zugeordneten Schrauben 54 verbunden sind. Aus Gründen der Versteifung können ferner obere und untere Ankerplatten 56 und 58 vorgesehen sein. Ferner sind den Schrauben 54 an den inneren Seiten der Federplatten 48 und 50 Distanzplatten 60 und 62 zugeordnet.

   Zwischen die Disitainzplatten 60 und 62 und die End en der Bolzen 50 sind obere und untere Platten 64 und 66 eingelegt, welche sich, wie ersichtlich, nach innen nach dem Rahmen hin erstrecken und zwischen ihren inneren Enden den stabf¯rmigen Kern 68   eines Umformers tragen. Zwischen die Enden dieses      Kernkorpars und die Balkan oder Arme    64 und 66 k¯n  nen Distanzelamanto    70 und 72 eingeschaltet sein. Die Gasamtheit der Teile wird durch Halter 74   zusammen-      gdhaltan.   



   Die obere Platte 65 kragt  ber die Bolzen 52 vor und   taist    bei 76 eine Einkerbung auf, welche den Schaft eines mit Gewinde versehenen Haltebolzens 78 aufnimmt, durch   welchen d ! ie Waagenplattform in zweckentsprechen-    der   Wetise    an den   frai'on    Enden der federnden Platten leicht abnehmbar und   auswedhaelbajr    befestigt ist. Die Plattform 16 besteht vorzugsweise aus einem Paar von nach aussen und oben vorspringendien Konsolenplatten 80 und 82, die, wie aus der Abbildung ersichtlich ist, oban in einem Teil 84 enden, mit welchem die F hrungsplatten 86 und 88 fest verbunden sind.

   Die unteren Enden der Konsolenplatten 80 und 82 sind starr miteinander durch   oinani      L-förmig    gestalteten Bolzen 90 verbunden,   der vorzugsweise eine darauf aufgesetzte Mutter 92    aufweist.   welche mit dem mit Gewinde versehenen Halte-      balzan    78 zusammonwirkt.



   Die Bolzen 44   durobdringen einan HMteblock    94,   weldhar    zur Befestigung der federnden Platten dient und   dier    bai 96 mit Gewinde versehen ist, auf welches die Muttern   98    aufgeschraubt werden, durch welche der   Haltablock 94 fest mit dem Rahmen, jedoch    in vertikaler   Richtungdiesemgegenübereinstdibar,verbunden    ist.



  Dar Zweck dieser Anordnung bedarf keiner besonderen Erläuterung.



   Der   Blockkönper    94 ist an   sainam äuaseren Ende    geschlitzt und nimmt in diesen Schlitz ein Endkappe 100,   d, ive    an ihm abnehmbar durch   Balzan    102 befestigt ist, auf.



  Sowohl der Blockkorper wie diese Kappe weisen eine halbkreisförmige Nut auf, welche den   Umformerkörper   
104 klemmend umfassen. Wie weiter unten noch erläutert werden wird, trÏgt der   Umformerkörper    die Wicklungen eines Differentialtransformators, mit welchem der Kern 68 zusammenwirkt. Zu diesem   Zwecke      ! ke i ; st der Korper    104 mit einer vartiikalon Bohrung versehen, durch welche der Kern 68 frei passieren   karen.   



   Wie oben bereits erläutert wurde, ist es, um eine   ent-       sprechende Mengenleifstung zu erzielen, erforderlich, die    Zeitdauer, welche erforderlich ist, um Schwingungen zu   dämpfen, die sich durch das Auftroffen von Belastungen    auf die Waagenplattform 16   ergeban,    auf ein   Mindestmass    herabzusetzen. Dies erfolgt bei der Vorrichtung   gemäss    der   Erfindung durdh    die verhÏltnismÏssig steifen, federnden Platten 48 und 50.

   Um das Mass der Steifigkeit dieser federnden Platten zu veranschaulichen, sei gesagt, dass das   gesamte Ausmass dssr Bewegungen d'er Plattfarm    16 dann, wenn   sie auf die Belastung ainss    auf sie   überführten    Eies anspricht, in der   Grössenordinung    von 0,01 mm liegt. Unter diesen Voraussetzungen beträgt die Zeitdauer, die   erforderlidh    ist, um die Schwingungen, die als s Folge einiar ¸rauhen¯ ¯berf hrung von Eiern auf die Waagenplattform erzeugt wurden, im wesentlichen v¯llig abzudÏmpfen, gr¯ssenordnungsmÏssig 1/4 Sekunde. Hieraus ergibt sich, dass die oben erwähnte Leistung von 30 Kisten mit Eilern   stündlich leidht erreichbar    ist.



   Die in den Figuren 3 und 4 dargestellte   mechanische    Anordnung ergibt gerade bei   Eiansortijarmaschinan    besonders vorteilhafte Ergebnisse. Abgesehen von der oben erwähnten Steifigkeit der Federn ist es wichtig, dass alle sich bewegenden Teile so angeordnet sind, dass das Eintreten des Inhalts von zerbrochenen   Eiisrn    oder anderen Fremdstoffen in sie   verMndertwird.Dieeinzigen    der bei der Vorrichtung gemÏss der Erfindung verwendeten Teile, die   dieser Gefahr ausgesetzt sind. sind der Umformkörper    104 und sein Kern 68.

   Jedoch liegen diese Teile, wie er  sichtlich,    um ein   erheblidhas    Mass von der Waagenplattform 16 entfernt und   sine      aussardem    durch die oberen und unteren fedarndan Platten 48 und 50 gesch tzt.



     Gleichzeitig wird die Amplitude dar der Waaganplatt-    form   ggf.    aufgeprÏgten Schwingungen voll auf den Kern 68   übertmgon,    weil die starren Glieder 64 und 66 mit den Enden der federnden Platten 48 und 50 verbunden sind und   zusamman    mit der Waagenplattform 16 eine stame Gesamtheit bilden. Es wird also die gesamte Vertikalbewegung der Waagenplattform auf den Kern 68 übertragen, und,   obwdhl    diese Bewegung von kleiner Gr¯ssenordnung ist, kann von dieser ein zweckentsprechendes Signal durclh die Verwendung eines Differential  tramsformators    f r den Umformer abgeleitet werden.



   Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, trÏgt der Umformerkörper 104 die Hauptwicklung 120 und die Differentialwicklungen 122 und 124, wobei die   Anordnung so getrof-    fen ist,   dass durch axiiale Bewegung des Kerms die Kopp-    lung zwischen der Haupt- und der Differentialkupplung   verändert werdan kann und deshalb eine Phasenverschie-    bung des von der Differentialwicklung gelieferten Stromes erfolgt. Die   Hauptwicklung    190 ist an einer zweckentsprechend ausgebilldete   Kraftschwmgröhre    126 ange  schlossen, die im Falle der besonderen, dargestellten    Ausf hrungsform eine Abgangsleistung mit einer Frequenz von 400 Perioden je Sekunde   besitzt.

   Dan Wick-      lungen    122 und 124   siind    die Kondensatoren 128 und 130   angepasst,    um die Bildung von Harmonischen zu vermindern. Die WiderstÏnde 132,134,136,138 und 140 bilden   eins BrückenschAung, übar welche in    der Ab  gangsleitung    142 eine   Nullspannung    erzeugt wird, wenn der Kern 68 sich in ausgeglichener oder Nullstellung befindet.

   Parallel zu dem Widerstand 140 ist der tempe  rabufabhängige    Widerstand 144 gesdhailtet, welcher Tem  pera-tureinwirkungen    auf den   Waagenmechanismus    ausgleicht, die eine geringe Verschiebung des Kerns 68 aus der Nullstefiung   bewirkan könntan.    Duch eine axiale Bewegung das Kerns 68 übar den   Abgleichpunkt hmaus    wird in dem verstellbaren Leiter 142 eine   Abgangaspan-    nung erzeugt, weldhe, verglichan mit dem   Endpotential    des Systems gr¯ssenordnungsmÏssig   der    Ablenkung des Kerns entspricht und deren Phase sich von einer Ungleichheitsbedingung zu der anderen um   180       verschiebt.   



   Abgangsseitig ist der Differentialtransformator  ber den   Kandansator    146   mit dem Gitter dar Vakuumröhre    148, im Falle der vorliegenden Ausf hrungsform einer solchen das Typs 6 AU 6 gekuppelt, welche   a3 ! s normale    PentodenverstÏrkerstufe arbeitet. Der Kondensator 150 dient der Verringerung und dem Ausfiltern des St¯rge  räusdhss.    Die Widerstände 152,154,156,158 und 160 und der Kondensator 150 bilden zusammen mit der R¯hre 148 die erwähnte   übliidhe      Varatärkungsstufe.   



   Abgang,   ssieitilg    ist   dise    Röhre 148 über den   Komden-    sator 164 an das Gitter der HÏlfte 166   aioar      Doplpel-    Triodenr¯hre angeschlossen, mit   waldhar    ausserdem der   Widiarstamd    168   und dar Widapstand    170   vafbunden    sind.



  Der Kathodenwidierstand 171 sichert eine   ofdmmgs-      gemässe    Arbeitsvorspannung und bewirkt   die Rüclckopp-      lung,    um derart die Stufe zu linearisieren. Die Anode ist  ber   dme Primärwicklung    172 eines Transformators an eine geeignete Spannungsquelle angeschlossen, durch de  ren      Sekundärwidkluag    174 dme abgangsseitige Spannung der Stufe geliefert wird. Parallel zu der PrimÏr  widklung    172 ist der Resonanzkondensator 176 geschaltet, welcher das abgehende Signal reinigt.



   Die Dioden 178 und 180 sind, wie ersichtlich, mit dam Bezugssignal gekoppelt, welches durch die   Kraft-      sdhwingröhpe    126   erzaugt    wird, und bilden zusammen mit den Widerständen 182,184,186 und 188 sowie den Kondensatoren 190 und 192 einen Diskriminator, wenn die SekundÏrseite des Transformators 174 abgangsseitig mit den Anschl ssen der   Kcmdensaftoran    190 und 192 sowie den WiderstÏnden 182 und 184 verbunden ist. Es wird derart an   don      Varbindungan dar Widerstände 186 und    188 ein   aibgahandes    Signal erzeugt,   dosses      dc-Pegel    sich mit der Phase und Amplitude der Abgangsseite der   Triodiaenstufe    166 ändert.



   Die mehreren   Drossatn    194,196,198 und 200 bilden   zusammen mit dian Kondensatoren    202,204,206 und 208 ein filterndes und integrierendes System, durch weldhes der Kondensator 208 auf den   dc-Pegel    dieses Signals   abgangasaitig      Idler    SekundÏrwicklung des Transformators 174 aufgeladen wird, welcher derart das Gewicht des gewogenen Eies wiedergibt, ohne dass an dam Kondensator etwa vor bergehend eine diesen dc-Pegel  bersteigende Spannung auftritt.



   Der Integrierungskreis ist mit dem Gitter der anderen HÏlfte 210 der Doppel-Triodenr¯hre, vorzugsweise einer 12 AT 7-Röhre verbunden, und die Anode dieser R¯hre an die Spannungsteilerkette angeschlossen, in welcher, wie ersichtlich, die WiderstÏnde 211,214 und 216 liegen.



  Diese Spanaungsteilerkette ist ihrerseits zwischen die bereits   erwätmte    Quelle positven Potentials und eine Quelle negativen Potentials geschaltet. Deshalb herrscht, wenn kein Signal an dem Gitter der Triodenr¯hre 210 auftritt, an dier Verbindung   218    lein gringes negatives Potential, welches nicht ausreicht, um   dlas    Thyratron   220    zu z nden, dessen Gitter  ber den Widerstand 222 an diese Verbindung 218 angeschlossen ist.



   Die Kathode   das Thyraitroms ist normalorweise über      den    Widersta   224    an eine positive Spannungsquelle von 12 Volt Spannung angeschlossen, so dass sich die Ka  thode    normalerweise auf dieser Spannung befindet und das Thyratron nicht zündet, gleichg ltig welche Bedin  gungen    an dem Gitter herrschen, weil infolge des Vorhandenseins der Diode 226 das Gitter nicht positiv   schwingen kann. Die    Kathode ist jedoch ferner wahlweise  ber den   normalerweise offenan Schalter 28, der    durch den Nocken 230 oder einen damit äquivalenten Mechanismus gesteuert wird, an Erde gelegt.

   Deshalb kann das Thyratron nur dann, wonn der Schalter 228 geschlossen ist, zünden, falls das Gitter sich auf dem   Potential befindet, welches das Vorhaindensein eines    Eies, dessen Gewicht das eingestellte, der in Betracht kom  menden Klasse entsprechende Gewicht überschreitet,    auf der Waagenplattform anzeigt. Aus diesem Grunde wird der Nocken 130 in zeitlicher Abhängigkeit von der Sor  tiarvorrichtung    so gesteuert, dass der Schalter 228 sich sdhliesst, während sidh das Ei auf der Waagenplattform befindet. Der Schalter braucht nur kurz geschlossen und dann wieder geöffnet zu werden. Falls die R¯hre 220 gezündet ist, erlischt sie als Folge dos Spannungsabfalles zwischen Anode und Kathode wieder.

   Durch das Zünden der Rö'hre 220 wird der Stromkreis s über das Solenoid 232 geschlossen, welcher seinerseits den nicht dargestellten Mechanismus betätigt, welcher das Ei in seitlicher Ridhtung aus dem Laufbahnabschnitt 14 ablenkt.



   Im Falle des dargestellten Ausf hrungsbeispieles sind die   Federplatten    48 und 50 so steif aus gebildet, dass, falls sich ein Ei auf der Plattform befindet, eine Schwingung von 36 Perioden je   Soude    bewirkt wird. Der filternde und integrierende Kreis ergibt jedoch schon   inner-      ha1 ! b    von etwa 10 Perioden eine gute Dämpfung der   Schwingungen.

   Deshalb ist eine genaue Messung    in einer Zeitdauer von etwa 1/4 Sekunde möglich, so dass bei einer Leistung von 30 Kästen mit Eiern stündlich (entsprechend   euner für die Behandlung    jedes Eies   erforder-    lichen Zeitdauer von 1/3 Sekunde) reichlich Zeit zur Verfügung steht, um die   Rüekentladung des    Konden  sators    208 über dem Diskriminatorkreis während der Zeit zu erm¯glichen, innerhalb welcher sich kein Ei auf der Waagenplattform befindet.



   Aus den vorstehenden   Ausführungan    ist ein Mecha  nismus    f r die Sortierung von Eiern ersichtlich, welcher auch bei hoher   Arbeitsgeschwindigkeit wogen seiner      Fähigkeit, sehr schnell die Folgen der Stösse,    die bei einer ¸rauhen¯ ¯berf hrung von Eiern auf die Waagen  plattformauftreten,auszugteichen,    mit hohem Genauig  keitsgrad arbeitet.   



   Wie oben bereits gesagt wurde, ist der Mechanismus der Waage durch eine   hdhe    Eigenfrequenz gekennzeichnet, welche es zusammen mit der beschriebenen Schaltung erm¯glicht, dass der Kondensator 208 sehr schnell auf diejenige   Pegelgleichspannung aufgeladen    wird, we]che genau das Gewicht des Eies wiedergibt, ohne dass eine diese Pegelgleichspannung übersteigende vorübergehende Spannung auftnitt, und dies sogar, obwohl sich   bai    einar   rauhen¯ ¯berf hrung des Eies an sich die Gefahr   ergeben könnte, dass eine solche unzulässig hohe    Spannung erzeugt wird. Weiter weist der Mechanismus gemÏss der Erfindung einen hohen Grad von   Zuverlässig-    keit auf.

   Er ist leicht zu reinigen, weil keine   Drebzapfen,    Schneiden, kleine Lager od. dgl. vorhanden sind, welche der   Verschmutzungs-oder      Verschleissgefahr    ausgesetzt sein würden. Der   gomäss    der Erfindung ausgebildete Mechanismus weist nur einen einzigen Bestand auf, der dem Eindringen von Schmutz, Staub oder des Inhalts   zerbrochener    Eier ausgesetzt wäre, nämlich den Umwandler. Dieser ist aber örtlich so angeordnet, dass er weitgehend gegen diese Gefahr geschützt ist.

   Ferner werden   bau      dar Konstruktion gemäas    der Erfindung   Unge-    nauigkeiten der WÏgung, welche die Folge   viner    Ansammlung von   Eiinibalt sein könnton, praktisch vermie-    den, wobei insbesondere darauf'hinzuweisen ist, dass die Plattform der Waage durchbrochen ist, so dass der Inhalt von zerbrochenen Eiern leicht durch ihre   Durchbrechun-      gon      passieren ka ; nn. Der einzige freiliegende Teil des    ganzen Wiegemechanismusses ist die Waagenplattform selbst.



  Der ganze sonstige Teil des Mechanismusses ist seitlich hiervon angeordnet.

Claims (1)

  1. Um die in dem Schaltbild gemäss Fig. 5 wiedergege- bene beispielsweise elektrische Schaltung im einzelnen zu erläutern, werden im folgendem unter Bezugnahme auf die in dieser Figur verwendeten Bezugszeichen die Bestandteile der Gesamtsdhaltung aufgezählt : 68,120,122 : Differentialtransformator < Schaevitz ELOOD > 128,130 : auf den Umwandler abgestimmte Konden satoren, um eine Mindestabgangsleistung bei Null zu erzeugen, 132 : Widerstand 200 kQ 134 : > 500 ? 136 : 500 Q 138 : 200 kQ 140 : 500 kQ 144 : Tempera. turabhängiger Wi derstand Glennite 31TD5 146: Kondensator 0,028 ?F 148 : E1.
    R¯hre 6Au6 150 : Kondensator 0. 0047 RF 152 Widerstand 470 kss 154 : 100 kQ 156 : > 47 k? 158: ¯ 1 k? 160 ? 270 kQ 162 : Kondensator 8 uF 164: ¯ 0.0047 ?F 166: El. R¯hre 12AT7 168 : Widerstand 1 MQ 170 : ¯ MQ 171 : ¯ 4, 7 kss 172,174 : Transformator TTR 243 176: Kondensator 0,01 ?F 178, 180 : Germaniumdiode 1N38 182, 184 : Widlorstand 15 kQ 186,188 : ¯ 75 k? 190, 192 : Kondensator 2 ?F 194, 198: Drossel ¸Thordarson MI-T145¯ 196,200 : Drossel ¸Thordarson 20C50¯ 202,204 : Kondensator 0,1 tF 206,208 : 1 uF 210 El.Röhre12AT7 212 Widerstand 100 kQ 214 : 10 MQ 216 : ¯ MQ 220 : EI.
    Röhre 2D21 222 : Widorstand 100 kQ 224 : 750 Q 226 : Germaniumdiode 1N38 PATENTANSPRUCH Sortieranlage, insbesondere für Eier, gekennzeichnet durch eine von an einem starren Tragrahmen (40,42,44, 94,100) angebrachten federnden Vorrichtungen (48,50, 52) getragene Plattform (16) zur Aufnahme von zu wie genden Gegenständen, und'einsn von diesem Rahmen getragene, den federnden Vorrichtungen benuchbart angebrachten elektrischen Wandler (68,104) sowie Vorrichtungen (64,66), welche eine relative Bewegung des Kerns des Waiodlers (68,104) mit emn ! er den Bewegungen der Waagenplattform (16) entsprechenden Amplitude herbeiführen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sortieranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden. Vorrichtungen aus einem Paiar von in vertikalen Abstand voneinander par allez zueinander angeordneten federnden Platten (48,50) beatehen, die mit einem Ende an dem Rahmen (40,42, 44,94,100) befestigt sind und deren freine Enden die Plattform (16) tragen.
    2. Sortieranlage nach Uinfteranspruch l, dadurch ge kennzaidhaeit, dass die Bewegungen der Plattform (16) auf eine Amplitude von weniger als 0,025 mm begrenzt sind.
    3. Sortieranlage nach Patentanspruch und den Unteranspr chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wandler (68,104) aus einem Diffarantialtraasformator mit einem an dem Rathmon festen ! Körper (104) und einem innerhalb dieses K¯rpers (104) beweglichen Kernkönper (68) besteht, welter durdh die federnden Vor- richtungen (48,50) um den Bewegungen der Plattform (16) gleiche Wege bewegt wird.
    4. Sortieranlage mach Patentanspruch und dan Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen an den Wandler (68,104) angeschlossenen Integrierkreis (194, 196,198,200,202,204,206,208), welcher eine dem Gewicht eines Gegenstandes proportionale Spannung erzeugt.
    5. Sortieranlage nach Patentanspruch und den Unteransprüdhen 1 bis 5, gekeannzeichnet durch eine Luftbahn (10), längs webher dite zu wiegenden GegenstÏnde bewegt wacdem und von welche die Waagenplattform (16) einen Teil bildet, sowie einen Mechanismus (22, 24,26,232) zur AMenikung der Gegenstände aus dieser Laufbahn, entsprechend ihrer Klassifizierung.
    6. Sortieranlage nach Untemanspruqh 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus zur Ablenkung der GegenstÏnde aus der Lauftbahn aus einem Solenoid (232) zur Einleitung dieser Ablenkung, einer elektrischen Ausl¯sevorrichtung (220) zur Steuarung des Solenoids mit eider dièse Auslasevonridhtung steuernden Elektrode und aus einem elektrischen Kreis (210) bas) dessen Ausgangsleitung proportional dem Gawicht eines auf der Waagenplattform befindlichen Gegenstandes ist, wobei divise Ausgangsleitung mit der Elektrode der Ausl¯sevorrichtung denart verbunden ist,
    dass diese nur im Falle des Vorhandenseins estes Gegenstandes auf der Waagenplattform (16), dessen Gewicht emen bestimmten Wert übefrstetigt, bestätigt wind.
    7. Sortieranlage nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch einen Schalter (228) zur zeitweisen Ausschaltung der Ausl¯sevorrichtung.
    8. Sortieranlage nach Unteranspruch 6, gekennzeich net durch Vomchtungan (30) zum pl¯tzlichen Anhalten von Gagsnständanunmittalba'rbavoraitedieWaiagen pMtfomi (16) erreichen, so dass die Waagenplattform vor bergehend frei und unbelastet ist.
    9. Sortieranlage nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen (30) zum zeitweisen Anihaltem der Gaganstande aus'aiinem am Rahmen der Maschine in dar Bewegungsbathn dar Gegenstände a. n- geordneten federnden Glied (32) bestehen, welches deren Bewegung f r einen Augenblick zum Stillstand bringt.
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