CH435114A - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen

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CH435114A
CH435114A CH622166A CH622166A CH435114A CH 435114 A CH435114 A CH 435114A CH 622166 A CH622166 A CH 622166A CH 622166 A CH622166 A CH 622166A CH 435114 A CH435114 A CH 435114A
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CH
Switzerland
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CH622166A
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Inventor
Binder Jean
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Sapal Plieuses Automatiques
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/88Separating or stopping elements, e.g. fingers
    • B65G47/8807Separating or stopping elements, e.g. fingers with one stop
    • B65G47/8861Stop in the form of a clamp on one or both sides of the article
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description


  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen, insbesondere von Schokoladetafeln vor dem Eintritt in eine   Verpackungs    maschine.



   Bei Verfahren dieser Art besteht ein wesentliches Problem darin, die nacheinander ankommenden Gegen. stände sauber und mit möglichst grosser Geschwindigkeit voneinander zu trennen, was besonders bei Scho  koladetafeln    mit eingelegten Nüssen nicht einfach ist.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Schwierigkeiten zu überwinden und ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, welches erlaubt, insbesondere   Schokoladetafein    mit eingelegten Nüssen bei grosser Geschwindigkeit sauber voneinander zu trennen, ohne dass dabei Störungen durch sich an den Rändern teilweise überlappende Tafeln auftreten, so dass diese einzeln, d.   h.    voneinander getrennt, weitergefördert werden.



   Zu diesem Zweck ist das   erfindungsgemässe    Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass die gegen einen gesteuerten Anschlag laufenden Gegenstände nacheinander   einzeln n mit mechanischen Mitteln erfasst und nach Ent-    fernen des Anschlags vom nachfolgenden Gegenstand reibungsfrei getrennt in praktisch gleicher Richtung wie die Zulaufrichtung und praktisch in unveränderter Hö  hen- und    Seitenlage einer Weitertransportvorrichtung übergeben werden.



   Man kann zweckmässig so vorgehen, dass die Gegenstände einer schrittweise arbeitenden   Weitertransportvor-    richtung übergeben werden, wobei sie mit einer schrittweise arbeitenden Vorrichtung einander berührend gegen den Anschlag gefördert werden.



   Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur   Dunchführung    des Verfahrens, welche gekennzeichnet ist durch Fühlmittel und einen   Anschlag,    wobei die Fühlmittel derart eingerichtet sind, dass sie einen unmittelbar vor dem Anschlag befindlichen ankommenden Gegenstand feststellen und dann den Anschlag zwecks Freigabe steuern, sowie durch Mittel, welche den vor dem Anschlag liegenden ankommenden Gegenstand erfassen und nach Freigabe des Anschlags vom nachfolgenden Gegenstand reibungsfrei getrennt in praktisch gleicher Richtung wie die   Zufuhrtichtung    und in praktisch unveränderter Höhen- und Seitenlage einer Weitertransportvorrichtung übergeben.



   An Hand der beiliegenden Zeichnung wird nachfolgend vereinfacht schematisch ein   Ausführu, ngsbeispieil    des   erfindnngsgemässen    Verfahrens und der   erfindungs-      gemässen    Vorrichtung erläutert. Alle zum Verständnis der Erfindung nicht unbedingt nötigen Teile sind in der Zeichnung weggelassen.



   Die Figuren 1-3 zeigen vereinfacht schematisch drei aufeinanderfolgende Betriebsphasen des Verfahrens.



   Figur 4 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung.



   Figur 5 zeigt die Vorrichtung nach Figur 4 in einer Ansicht von oben.



   Gemäss den Figuren 1-3 werden Schokoladetafeln la, Ib, lc usw. von rechts in Richtung des Pfeiles 2 gegen einen (nicht dargestellten) Anschlag gefördert, der die Tafeln 1 an der Stelle A festhält. Vor dem Anschlag befindet sich ein (hier nicht dargestellter) Fühler, welcher eine durch zwei Stempel 3a und 3b gebildete Transportzange steuert. Sobald der Fühler eine am Anschlag oder kurz vor diesem liegenden Tafel 1 feststellt, wird   der    Anschlag nach oben verschwenkt und gleichzeitig bewegen sich die Stempel 3a und 3b in Richtung der Pfeile 4a bzw. 4b nach unten bzw. nach oben, um die Tafel la zu erfassen.



   Nachdem die Stempel 3a und 3b die Tafel la in der in Figur 1 dargestellten Lage erfasst haben, transportieren sie diese Tafel la nach links in die in Figur 2 dargestellte Lage. Nun bewegt sich ein   Transportkarnm    5   in Richtung des Pfeiles 6 nach oben, um m die Tafel la    aufzunehmen. Sobald das geschehen ist, bewegen sich die Stempel 3a und 3b senkrecht nach oben bzw. nach unten und kehren dann horizontal in die in Figur 3 dargestellte Ausgangslage zurück. Unterdessen transportiert  der Kamm 5 die Tafel la in Richtung des Pfeiles 7 in die in Figur 3 dargestellte Lage, worauf er abgesenkt wird und dann horizontal in die in Figur 1 dargestellte Lage zurückkehrt.



   Während der Kamm 5 eine Tafel la wie in Figur 3 gezeigt nach links in Richtung des Pfeiles 7 transportiert, schiebt er gleichzeitig mit seiner Stirne 5a eine vorher geholte Tafel 1 in die in Figur 3 strichpunktiert gezeichnete Lage. In dieser wird die Tafel 1 von einer (nicht dargestellten)   Weitertransportvorrichtung    übernommen, welche beispielsweise durch einen von unten wirksamen Stempel gebildet wird, der schrittweise die Tafeln 1 aus der in Figur 3 strichpunktiert gezeichneten Lage nach oben stösst.



   Es ist ersichtlich, dass die gegen den vom Fühler gesteuerten Anschlag laufenden Tafeln 1 von der nachfolgenden Tafel einzeln mit mechanischen Mitteln (Stempel 3a und 3b) erfasst und nach Entfernen (Verschwenken) des Anschlags von der nachfolgenden Tafel   rei-    bungsfrei getrennt und in praktisch gleicher Richtung 7 wie die Zulaufrichtung 2 und in praktisch unveränderter Höhen- und Seitenlage einer   Weitertransportvorrich-    tung übergeben werden.



   Die in den Figuren 4 und 5 dargestellte Vorrichtung besitzt zwei Führungsschienen 11, welche die Schokoladetafeln 1 stützen und führen. Zwischen den Schienen 11 ist eine Schwingplatte 12 angeordnet, welche in bekannter Weise eine im wesentlichen rechteckförmige Schwingbewegung ausführt, um die Tafeln 1 in Richtung des Pfeiles 2 zu fördern.



   Die beiden Schienen 11 weisen je eine Ausnehmung 13 auf, in welcher je ein Ende eines rechtwinklig gebogenen gabelförmigen Anschlags 14 ruht. Der Anschlag 14 ist nach oben in Richtung des Pfeiles 15 verschwenkbar ausgebildet.



   Unmittelbar vor dem Anschlag 14 ist ein pneumatischer Fühler 16 angeordnet, welcher auf die vor dem Anschlag liegende Tafel 1 anspricht und die Verschwenkbewegung nach oben des Anschlags 14 steuert.



   In einer Ausnehmung 17 der Schwingplatte 11 ist eine Transportzange angeordnet, welche durch die beiden Stempel 3a und 3b gebildet wird, die senkrecht in Richtung der Pfeile 4a bzw. 4b und waagrechlt in Richtung des Pfeiles 7 beweglich sind. Die senkrechte Bewegung dieser Stempel 3a und 3b erfolgt zwangsläufig synchron mit der Bewegung der Schwingplatte 11, während die waagrechte Bewegung der Stempel 3a und 3b durch den Taster 16 gesteuert wird.



   Am Ende der Schwingplatte 11 ist in einer grösseren Aussparung 18 ein Transportkamm 5 angeordnet, der eine im wesentlichen rechteckige Schwingbewegung ausführt. Die waagrechte Bewegung (Pfeil 7) des Transportkammes 5 erfolgt zwangsläufig synchron mit der Schwingbewegung der Schwingplatte 11, so dass der Transportkamm 5 sich in der Aussparung 18 ohne weiteres nach oben bewegen kann. Die senkrechte Bewegung (Pfeil 6) des Transportkammes wird durch den Taster 16 gesteuert.



   Vor dem Transportkamm 5 ist ein Hubstempel 19 angeordnet, welcher die Tafeln 1 senkrecht nach oben in Richtung des Pfeiles 20 stösst. über diesem Hubstempel 19 befindet sich ein Stössel 21, welcher die Tafeln 1 vom Stempel 19 aus in Richtung des Pfeiles 22 schiebt.



   Alle Vorrichtungsteile werden durch dem Fachmann bekannte Mittel betätigt, welche hier weggelassen sind, um die Zeichnung nicht durch unwesentliche Einzelheiten zu belasten. Dabei ist ersichtlich, dass beispielsweise der Taster 16 pneumatisch oder elektrisch arbeiten kann.



   Die dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Die Schwingplatte 11 fördert die Tafeln 1 hubweise in Richtung des Pfeiles 2 nach links. Dabei berühren die Tafeln 1 einander und laufen gegen den Anschlag 14, welcher sich in der in Figur 4 dargestellten Lage befindet. Sobald eine Tafel 1 den Anschlag 14 berührt oder sehr kurz vor diesem liegt, spricht der Taster 16 an und steuert die Betätigungsvorrichtung des Anschlags 14 so, dass dieser nach oben in Richtung des Pfeiles 15 verschwenkt wird. Gleichzeitig steuert der Taster aber auch die Betätigungsmittel der Stempel 3a und 3b derart, dass sich diese in Richtung der Pfeile 4a bzw. 4b senkrecht bewegen und die zwischen ihnen befindliche Tafel 1 erfassen.



   Sobald eine Tafel 1 von den Stempeln 3a und 3b erfasst und der Anschlag 14 nach oben verschwenkt ist, bewegen sich die Stempel 3a und 3b mit der erfassten Tafel 1 in Richtung des Pfeiles 7 in die in Figur 4 strichpunktiert gezeichnete Lage. Nun bewegt sich der Transportkamm 5 in Richtung des Pfeiles 6 nach oben und nimmt die zwischen den Stempeln 3a und 3b liegende Tafel 1 auf. Die beiden Stempel 3a und 3b bewegen sich hierauf in ihre Ausgangsstellung vor dem Anschlag 14 zurück, während der   Transportkamm    5 die aufgenommene Tafel 1 in Richtung des Pfeiles 7 nach links trans  portiert   
In der in Figur 4 gezeichneten Stellung legt der Transportkamm die Tafel 1 auf die Schienen 11 ab und bewegt sich hierauf senkrecht in Richtung des Pfeiles 6' nach unten und dann horizontal in die strichpunktiert gezeichnete Ausgangsstellung.

   Wenn der   Transportkamm    5   so-    dann die nächste Tafel 1 von den Stempeln 3a und 3b übernimmt und nach links transportiert, schiebt er gleichzeitig mit seiner Stirne 5a die vorher transportierte Tafel 1 auf den Schienen 11 in die Lage über dem   Hubc    stempel 19. Dieser hebt die Tafel 1 senkrecht nach oben in die strichpunktiert gezeichnete Lage, wo sie vom   Stös-    sel 21 in Richtung 22 zu einer Verpackungsmaschine gestossen wird.



   Die Stempel 3a und 3b erfassen die vor dem Anschlag 14 liegenden Tafeln 1 und übergeben diese, nach Freigabe des durch den Taster 16 gesteuerten Anschlags 14, von der nachfolgenden Tafel 1 reibungsfrei getrennt und in gleicher Richtung (Pfeil 7) wie die Zufuhrrichtung (Pfeil 2) sowie in unveränderter Höhen- und Sei  teniage    des Transportkammes 5.



   Es ist ersichtlich, dass die Erfindung es   ermöglicht,    alle Tafeln 1 einzeln, d. h. voneinander getrennt, auf den Hubstempel 19 und dort in Anschlag zu bringen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen, insbesondere von Schokoladetafeln vor dem Eintritt in eine Ver packungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen einen gesteuerten Anschlag laufenden Gegenstände nacheinander einzeln mit mechanischen Mitteln erfasst und nach Entfernen des Anschlags vom nachfolgenden Gegenstand reibungsfrei getrennt in praktisch gleicher Richtung wie die Zulaufrichtung und in praktisch unter änderter Höhen- und Seitenlage einer Weitertransportvorrichtung übergeben werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände einer schrittweise arbeitenden Weitertransportvorrichtung übergeben werden 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände mit einer schrittweise arbeitenden Vorrichtung einander berührend gegen den Anschlag gefördert werden.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch Fühlmittel (16) und einen Anschlag (14), wobei die Fühlmittel (16) derart eingerichtet sind, dass sie einen unmittelbar vor dem Anschlag (14) befindlichen ankommenden Gegenstand (1) feststellen und dann den Anschlag (14) zwecks Freigabe steuern, sowie durch Mittel (3a, 3b), welche den vor dem Anschlag (14)-liegenden ankommenden Gegenstand (1) erfassen und nach Freigabe des Anschlags (14) vom nachfolgenden Gegenstand reibungsfrei getrennt in praktisch gleicher Richtung (7) wie die Zufuhntichtung (2) und in praktisch unveränderter Höhen- und Seitenlage einer Weitertransportvorrichtung (5) übergeben.
    UNTERANSPRÜCHE 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlmittel durch einen pneumatischen Taster (16) gebildet sind, welcher von einem unmittelbar vor dem Anschlag (14) liegenden anlcommen- den Gegenstand (1) betätigt wird und seinerseits über pneumatische Mittel die Betätigungsmittel des Anschlags (14) steuert.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (14) zwecks Freigabe eines vor ihm liegenden Gegen standes nach oben verschwenkbar ausgebildet ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, Idass die Mittel zum Erfassen des vor dem Anschlag liegenden Gegenstandes durch zwei Stempel (3a, 3b) gebildet werden, von welchen einer (3a) von oben und der andere (3b) von unten senkrecht gegen den Gegenstand (1) beweglich sind, um letzteren zu erfassen und welche ferner horizontal beweglich sind, um nach Freigabe des Anschlags (14) den Gegenstand der Weitertransportvorrichtung (5) weitfflzugeben.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Weitertransportvorrichtung durch einen im wesentlichen längs den Seiten eines Rechtecks schwingenden Transportkamm (5) gebildet ist, welcher den Gegenstand (1) von unten (6) aufnimmt, in praktisch gleicher Richtung (7) wie die Zuuuhrvorrichtung (2) weiter transportiert, sich sodann nach unten (6') bewegt, um den Gegenstand (1) abzulegen und in seine Aus gangsstellung zurückkehrt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 3-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrvorrichtung durch praktisch horizontale Transportschienen (11) mit einer Schwingplatte (12) gebildet ist, welche zwangsläufig synchron mit der horizontalen Be wegung des Transportkammes (5) und der vertikalen Bewegung der Stempel (3a, 3' > ) arbeitet, und dass der Taster (16) das Verschwenken des Anschlags (14), die horizontale Bewegung (7) der Stempel ! (3a, 3b) und die vertikale Bewegung (6) des Transportkammes (5) steuert.
CH622166A 1965-08-28 1966-04-29 Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von in einer Reihe nacheinander ankommenden flachen Gegenständen CH435114A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2574383A1 (fr) * 1984-12-06 1986-06-13 Sticht Walter Procede et dispositif pour l'alimentation en pieces de montage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2574383A1 (fr) * 1984-12-06 1986-06-13 Sticht Walter Procede et dispositif pour l'alimentation en pieces de montage

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