CH435322A - Vorrichtung zum Falten von Bögen - Google Patents

Vorrichtung zum Falten von Bögen

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CH435322A
CH435322A CH461865A CH461865A CH435322A CH 435322 A CH435322 A CH 435322A CH 461865 A CH461865 A CH 461865A CH 461865 A CH461865 A CH 461865A CH 435322 A CH435322 A CH 435322A
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CH
Switzerland
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wing
sheet
sheets
edge
folding
Prior art date
Application number
CH461865A
Other languages
English (en)
Inventor
Tiffany Stoothoff Stanley
Original Assignee
Miehle Goss Dexter Inc
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H45/00Folding thin material
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Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Falten von Bögen
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Falten von Bögen, insbesondere eine Faltvorrichtung, bei der Papierbögen aus geknickt werden. Sie weist eine drehbare Rolle zur Bogenförderung, eine mit letzterer zusammenwirkende Druckrolle und eine Faltplatte auf, die aus je einer oberen und unteren Platte besteht, die in Abstand voneinander angeordnet sind, so dass sie einen zur Aufnahme von mit der Kante voran durch die erwähnten Rollen geförderten Bögen geeigneten Spalt bilden.



   Bekannte Vorrichtungen dieser Art besitzen meistens mehrere Faltplatten. In jeden Faltplattenspalt ragt dabei ein Anschlag hinein, der die Bewegung der voranbewegten Bogenkante begrenzt, wenn ein Bogen in den Faltplattenspalt eingeführt ist. Wenn die voranbewegte Bogenkante des zugeführten Bogens an dem Anschlag anstösst, knickt der ausserhalb der Faltplatte befindliche Bogenteil aus und wird in den Spalt zwischen den Faltrollen eingeführt, so dass der Bogen gefaltet wird. Die Faltrollen führen die Faltkante dann der nächsten Faltplatte zu. Dieser Faltvorgang wird so oft wiederholt, wie Faltrollen und Faltplatten vorhanden sind. Zeitweise ist es erwünscht, gewisse Faltplatten zu umgehen, und es sind daher Führungen vorgesehen, um die voranbewegte Kante daran zu hindern, in den Faltplattenspalt einzutreten.

   Die voranbewegte Kante wird dann statt dessen in den Spalt der nächsten Faltrollen und in die nächste Faltplatte eingeführt. Bei bekannten Faltvorrichtungen, bei denen die Bögen ausgeknickt werden, bestanden diese Führungen zum Ablenken des Bogens in Einrichtungen, die in dem Bereich unmittelbar vor den Faltplatten angehoben und herabgesenkt wurden. Diese bekannten Ablenkeinrichtungen waren nicht nur kompliziert aufgebaut, sondern mussten auch von einer Stelle zur anderen bewegt werden, und das kostete Zeit. Bei den gegenwärtigen Faltvorrichtungen, die mit hoher Geschwindigkeit laufen, ist aber sowohl der Betrieb der Bogenführungen als auch die Genauigkeit der Faltenlegung von Wichtigkeit.



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist nun, eine Vorrichtung zum Falten von Bögen, insbesondere zum Knickfalten von Papierbögen, zu schaffen, die bei in Vergleich zu bekannten   Faltvorrichtungen    einfacherem, kompakterem und weniger aufwendigem Aufbau einen rascheren und doch einwandfreien Bogenführungs- und Faltlegungsbetrieb gewährleistet; sie soll ferner besonders geeignet sein, an automatische Fernsteuerungssysteme angeschlossen zu werden.



   Die erfindungsgemässe Faltvorrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass sie einen Bogenführungsflügel umfasst, der gelenkig in einer mit einem Ende der unteren Platte zusammenzuwirken geeigneten Weise gelagert ist. Eine Einrichtung zur Verlagerung des Flügels zwischen   einer ersten und    einer zweiten Lage ist ferner vorgesehen, so dass der Flügel in der ersten Lage eine Verlängerung der unteren Platte bildet, um die Vorderkanten der rollengeförderten Bögen in den erwähnten Faltplattenspalt zu leiten, und in der zweiten Lage die rollengeförderten Bögen ablenkt, um den Eintritt letzterer in den Faltplattenspalt zu verhindern.



   Die nachfolgende Beschreibung erörtert beispielsweise bevorzugte Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnungsfiguren.



   Fig. 1 ist ein im Schnitt gezeigter Aufriss einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Faltvorrichtung.



   Fig. 2 ist eine längs der Linie 2-2 der Fig. 3 gesehene Draufsicht auf die in Fig. 1 und 3 illustrierte Faltvorrichtung.



   Fig. 3 ist ein der Fig. 1 ähnelnder, teilweise geschnittener Aufriss, bei dem der Bogenführungsflügel sich in der Bogenführungslage befindet, und
Fig. 4 ist eine vergrösserte, längs der Linie 44 der Fig. 2 gesehene Seitenansicht zur Veranschaulichung der Befestigung des   Bogenführungsflügels    an einem Gelenkpunkt.



   Es wird nun auf die Zeichnungen und insbesondere auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Dort sieht  man, dass zwischen zwei in Abstand voneinander angeordneten Seitenrahmen 10 und 11 mehrere Faltrollen 12, 13, 14 und 15 angeordnet sind. Die Rollen
13 und 15 sind mit ihren Enden drehbar an fester Stelle in den Seitenrahmen 10 und 11 gelagert. Die Rolle 12 ist mit ihren beiden Enden jeweils an einem Ende eines Hebels 16 gelagert, und der Hebel 16 ist seinerseits bei 17 jeweils an den Seitenrahmen 10 und 11 angelenkt. Die Seitenrahmen 10 und 11 tragen einen einstellbaren Anschlag 18 zur Begrenzung der Bewegung des äusseren Endes des Hebels 16. Das sieht man in Fig. 1.

   An dem inneren Ende eines jeden Hebels 16 liegt ein einstellbares, federbelastetes Druckstück 19 an, so dass an jedem Ende der Rolle 12 ein bestimmter Druck ausgeübt wird, um die Fläche der Rolle 12 gegen die Fläche der Rolle 13 zu drükken. An jedem Ende der Rolle 14 ist ein einstellbares, federbelastetes Druckstück 20' befestigt, so dass die Rolle 14 mit bestimmtem Druck in Berührung mit den Flächen der Rollen 13 und 15 gehalten wird.



  Mit den Rollen 13, 14 und 15 arbeitet eine Faltplatte 20 zusammen, während eine weitere Faltplatte 21 mit den Rollen 12, 13 und 14 zusammenarbeitet.



  Bei der hier dargestellten Ausführungsform sind zwei Faltplatten gezeigt. Selbstverständlich können aber auch weitere Faltplatten und Faltrollen vorgesehen sein.



  Das richtet sich je nach Art und Anzahl der an den Bögen anzubringenden Falten. Die feste Rolle 13 und die federnd gelagerte Rolle 12 sind beispielsweise so angebracht, dass sie den gefalteten Bogen aus der letzten von einer Reihe von Faltplatten einem Trog oder einer anderen geeigneten Sammelvorrichtung oder einem Förderer zur Fortführung der Bogen zuführen.



   Die Faltplatten 20 und 21 bestehen jede aus gitterförmigen oberen und unteren Platten 22 und 23, die in Abstand aneinander festgemacht sind und zwischen sich einen Spalt zur Aufnahme eines Bogens bilden.



  Die Platten sind in geeigneter Weise zwischen den Rahmen 10 und 11 befestigt. Jede Faltplatte hat mehrere Bogenanschläge 24. Diese Bogenanschläge sind in Abständen längs der Faltplatte angebracht und dienen zur wahlweisen Bestimmung der Strecke, um die die voranbewegte Kante des geförderten Bogens in den Spalt eintreten kann. Auf diese Weise wird die Breite der herzustellenden Falte bestimmt. Wenn beispielsweise ein Papierbogen in drei Teile gefaltet werden soll, dann müssten zwei Falten angebracht werden.



  Da man die Gesamtlänge des zu faltenden Bogens von vornherein kennt, würde man die Bogenanschläge in der Weise betätigen, dass sie die Bewegung der voranbewegten Kante des Bogens in den Spalt der Faltplatte in der Weise begrenzen, dass der Bogen in der Nähe der Faltplatte ausgeknickt wird und der ausgeknickte Teil in den Spalt zwischen den Rollen 13 und 14 gelangt. Jeder der Bogenanschläge besteht aus einem L-förmigen Glied 25, dessen eines Ende an einer Stange 26 befestigt ist, die unterhalb der unteren Platte drehbar gelagert ist. Am äusseren Ende der Stange 26 befindet sich ein Hebel 27, so dass die Stange gedreht werden kann. Die untere Platte hat Öffnungen, durch welche das äussere Ende des L-förmigen Gliedes 25 hindurchtreten kann, wenn dieses in seine Arbeitsstellung zwischen der oberen Platte 22 und der unteren Platte 23 bewegt wird. Das geschieht bei Drehung der Stange 26.



   Es ist ein Bogenführungsflügel 30 vorgesehen, der eine Bogenführungsfläche 31, eine untere Kante 32, eine obere Kante 33 und eine sich nach hinten erstreckende Rippe 34 hat. Der Flügel 30 ist in der im folgenden beschriebenen Weise um seine untere Kante 32 schwenkbar. Wie man genauer in den Fig.



  2 und 4 sieht, ist neben jedem Ende des Flügels 30 ein Ausleger 35 vorgesehen. Jeder Ausleger ist mit seinen inneren Enden an dem Rahmenteil der unteren Platte 23 befestigt und hat am äusseren Ende einen Gelenkpunkt 36. An jedem Ende des Flügels 30 ist ein Tragarm 37 für den Flügel befestigt. Jeder der Tragarme 37 ist an einem Ende an die untere Fläche der sich nach hinten erstreckenden Rippe 34 des Flügels 30 angeschlossen. Am anderen Ende ist jeder der Arme 37 schwenkbar an den Schwenkpunkt 36 angeschlossen. Die untere Kante 32 des Flügels 30 befindet sich in axialer Ausrichtung mit dem Gelenkpunkt 36. Diese Kante bleibt also jederzeit ortsfest.



  Fig. 1 zeigt den Flügel 30 in einer Stellung, wo er derart um die Kante 32 verschwenkt ist, dass er Bögen von der Faltplatte ablenkt. In Fig. 3 nimmt der Flügel 30 eine Stellung ein, wo die Kante 33 des Flügels an dem Ende der unteren Platte 23 anliegt, so dass die Bogenführungsfläche 31 des Flügels 30 eine abgewinkelte Fortsetzung der oberen Fläche der unteren Platte 23 darstellt und die voranbewegte Kante eines jeden Bogens in den Spalt der Faltplatte einführt.



  Die Betätigungsvorrichtung für den gelenkig gelagerten Flügel 30 besteht aus zwei Hebelwerken, die in Abstand längs der sich nach hinten erstreckenden Rippe 34 des Flügels 30 angeordnet sind. Jedes der Hebelwerke enthält ein an der Rippe des Flügels 30 befestigtes Scharnier 39, welches auch gelenkig an ein Ende eines Verbindungsgliedes 40 angeschlossen ist.



  Das andere Ende des Verbindungsgliedes 40 hat gelenkigen Anschluss an ein Ende eines Hebels 41. Das andere Ende des Hebels 41 ist fest an eine Welle 42 angeschlossen, die quer zur Faltplatte verläuft und mit ihren Enden in geeigneten Lagern im Faltplattenrahmen sitzt. Die Enden der Welle 42 ragen über die Faltplatte hinaus und tragen Betätigungshebel 43, mittels deren die Welle 42 gedreht werden kann. Auf diese Weise kann der Flügel 30 mittels der Betätigungshebel 43 nach Wahl aus der ersten Stellung, wo die Führungsfläche 31 eine Verlängerung der unteren Platte 23 bildet, in die zweite Stellung verlagert werden, wo die Bogenführungsfläche 31 etwa im rechten Winkel zu der oberen Fläche der unteren Platte 23 verläuft und somit die voranbewegte Kante eines jeden zwischen den Rollen 14 und 15 geförderten Bogens ablenkt und in den Spalt zwischen den Rollen 13 und 14 lenkt.

   Im Betrieb der Vorrichtung wird ein zu faltender Papierbogen entweder von Hand oder automatisch auf der oberen Fläche einer Brücke 44 entlangbewegt und in den Spalt zwischen den Rollen 14 und 15 eingeführt. Wie die Fig. 3 zeigt, befindet sich der Flügel 30 in solcher Lage, dass seine Bogenführungsfläche 31 den Papierbogen in die Faltplatte 20 und gegen den Anschlag 24 lenkt. Der Bogen wird dann ausgeknickt und zwischen den Rollen 13 und 14 gefaltet. Die Faltkante wandert dann nach oben in die Faltplatte 21 hinein. Dort wird der Bogen erneut ausgeknickt und zwischen den Rollen 12 und 13 erneut gefaltet. Das ist an sich aus dem Stande der Technik bekannt. Wenn die Faltplatte 20 nicht benutzt werden soll, dann wird der Hebel 43 im Gegenuhrzeigersinn (bezogen auf Fig. 3) verlagert.



  Diese Bewegung verschwenkt über den Hebel 41 und  das Verbindungsglied 40 den Flügel 30 in der Weise, dass er sich um seine untere Kante 32 in die in Fig. 1 gezeigte Lage dreht. Die Bogenführungsfläche 31 lenkt alsdann die voranbewegte Kante des Bogens ab, so dass diese in den Spalt zwischen den Rollen 13 und 14 wandert. Zu der Faltplatte 21 gehört ein genauso aufgebauter und genauso arbeitender Führungsflügel 30.



   Nach Wunsch kann die Welle 42 eines jeden Hebelwerks 38 mittels eines herkömmlichen Magneten betätigt werden, um den Flügel zwischen der die Bögen ablenkenden und der die Bögen führenden Lage zu verstellen. In   entsprechender    Weise können auch die Anschläge 24 in den Faltplatten mittels üblicher Magneten betätigt werden. Diese ersetzen dann den Betätigungshebel 27. Bei allen diesen Ausführungsformen ist der Magnet in solcher Weise angeschlossen, dass er eine teilweise Drehung der Stange 26 bewirkt und somit jeden Anschlag nach Wahl in und ausser Wirkstellung führen kann. Die Ausführungsform mit Magneten gestattet die richtige Auswahl der Faltplattenanschläge und Benutzung oder Umgehung jeder Faltplatte von einer zentralen Stelle aus. Dort sind geeignete Steuerknöpfe angeordnet und entsprechende Leitungsverbindungen vorgesehen.

   Wenn man mit Magneten arbeitet, dann wird es auch möglich, ein Sortiment von verschieden langen Bögen in der Faltvorrichtung zu verarbeiten. Durch Anordnung einer die Bogenlänge feststellenden Fühlvorrichtung auf dem Zufuhrtisch 44, kann man die Anschläge 24 und Flügel 30 in die richtige Lage überführen, wo sie die gemessene Bogenlänge gerade unmittelbar vor dem Zeitpunkt falten, wo die gemessene Länge in die erste Faltplatte eintritt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Falten von Bögen, insbesondere zum Knickfalten von Papierbögen, mit einer drehbaren Rolle zur Bogenförderung einer mit letzterer zusammenwirkenden Druckrolle und einer Faltplatte, die aus je einer oberen und unteren Platte besteht, die in Abstand voneinander angeordnet sind, so dass sie einen zur Aufnahme von mit der Kante voran durch die erwähnten Rollen geförderten Bögen geeigneten Spalt bilden, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Bogenführungsflügel (30) umfasst, der gelenkig (bei 36) in einer mit einem Ende der unteren Platte (23) zusammenzuwirken geeigneten Weise gelagert ist, und dass eine Einrichtung (37-43) zur Verlagerung des Flügels zwischen einer ersten und einer zweiten Lage vorgesehen ist, so dass der Flügel in der ersten Lage eine Verlängerung der unteren Platte bildet,
    um die Vorderkanten der rollengeförderten Bögen in den erwähnten Faltplattenspalt zu leiten, und in der zweiten Lage die rollengeförderten Bögen ablenkt, um den Eintritt letzterer in den Faltplattenspalt zu verhindern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (30) eine Bogenführungsfläche (31) hat, die mit dem einen Ende der unteren Platte (23) zusammenwirkt, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, um den Flügel um seine eine Kante schwenkbar zu lagern.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (30) eine einzige Bogenführungsfläche (31) und zwei Kanten hat, dass an jedem Flügelende ein Arm und ein fester Träger vorgesehen sind und dass jeder Arm gelenkig an einem Gelenkpunkt an dem festen Träger sitzt, wobei dieser Gelenkpunkt an den Flügelenden mit einer der Flügelkanten fluchtet.
    3. Vorrichtung nach Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Hebel (41) zur Verlagerung des Flügels um die Gelenkpunkte (36), ein den Flügel mit einem Ende des Hebels verbindendes Verbindungsglied (40), wobei das andere Ende des Hebels an einer Welle (42) sitzt, und eine Einrichtung (43) umfasst, um die Welle um einen bestimmten Winkel zu drehen.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkpunkte (36) auf einer festen Linie liegen, die durch die entsprechende Flügelkante hindurchgeht und sich entlang der Berührungslinie zwischen den erwähnten Rollen (14, 15) erstreckt, und dass eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Gelenkanordnung zu betätigen.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenführungsfläche des Flügels (30) eine praktisch flache, ebene Fläche ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (30) sich in der ersten Stellung zwischen einem Ende der unteren Platte und der Oberfläche der erwähnten bogenfördernden Rolle erstreckt.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (30) eine Bogenführungsfläche besitzt, die in der ersten Stellung des Flügels von der erwähnten Rolle geförderte Bögen in den zur Aufnahme letzterer bestimmten Spaltraum leitet.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie Einrichtungen umfasst, um den Flügel um eine Achse schwenkbar zu lagern, die sich nahe der Oberfläche der erwähnten bogenfördernden Rolle an einer Kante der Bogenführungsfläche praktisch anliegend erstreckt.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügelschwenkachse zu der Oberfläche der erwähnten bogenfördernden Rolle parallel und daran praktisch anliegend verläuft.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Kante der Bogenführungsfläche des Flügels in der erwähnten zweiten Lage des letzteren praktisch an der oberen Platte (22) anliegend verläuft.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel (30) eine einzige, auf einer dessen Seiten gelegene Bogenführungsfläche aufweist, um die Vorderkanten der rollengeförderten Bögen wahlweise in den erwähnten Spaltraum zu leiten oder die Vorderkanten der erwähnten Bögen abzulenken und deren Eintritt in den erwähnten Raum zu verhindern.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flügel eine Bogenführungsfläche besitzt und die Rollen die Bögen mit der Kante voran am der bogenfördernden Rolle benachbarten Rand der erwähnten Fläche gegen diese Fläche fördern.
CH461865A 1965-04-02 1965-04-02 Vorrichtung zum Falten von Bögen CH435322A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5374233A (en) * 1984-04-04 1994-12-20 Mathias Bauerle Gmbh Buckling-type paper sheet folder with protective housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5374233A (en) * 1984-04-04 1994-12-20 Mathias Bauerle Gmbh Buckling-type paper sheet folder with protective housing

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