CH435485A - Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine - Google Patents

Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine

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Publication number
CH435485A
CH435485A CH1511063A CH1511063A CH435485A CH 435485 A CH435485 A CH 435485A CH 1511063 A CH1511063 A CH 1511063A CH 1511063 A CH1511063 A CH 1511063A CH 435485 A CH435485 A CH 435485A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrical discharge
core
vibration damping
head
damping device
Prior art date
Application number
CH1511063A
Other languages
English (en)
Inventor
Lasarewitsch Liwschiz Abram
Evgenjewitsch Polotsky Wadim
Original Assignee
Exnii Metalloreshuschtschih St
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Exnii Metalloreshuschtschih St filed Critical Exnii Metalloreshuschtschih St
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/04Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the frequency of operation is determined by the frequency of uninterrupted AC energisation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/26Apparatus for moving or positioning electrode relatively to workpiece; Mounting of electrode
    • B23H7/30Moving electrode in the feed direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description


      Einrichtung    an einer     Elektroerosionsmaschine       Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung  an einer Maschine für die     Elektroerosionsbehandlung     von Erzeugnissen aus Metall, zum Regeln des Bearbei  tungsspaltes und der Grösse des Vorschubs der Werk  zeugelektrode mittels eines     hydrosolenoidalen    Kopfes,  und ist insbesondere zur Herstellung von Bohrungen  und Profilöffnungen geeignet.  



       Hydrosolenoidale    Köpfe für     .Elektroerosionsmaschi-          nen    enthalten meist in einem mit Öl gefüllten, zylindri  schen Körper einen durch eine Magnetspule bewegbaren  Kern und dienen zum Regeln der Grösse des Vorschubs  von Elektroden. Diese bekannten Köpfe besitzen haupt  sächlich einen     zylindrischen    Körper, in dem eine Ma  gnetspule mit einem     beweglichen    Kern angeordnet ist.  Der Hauptnachteil der Köpfe solcher Art besteht darin,  dass sie von dem Gewicht der Werkzeugelektrode ab  hängig sind und Vibrationen mit einer die Grösse des  Bearbeitungsspaltes übertreffenden Amplitude entstehen.  



  Es sind ausserdem     hydrosolenoidale    Köpfe bekannt,  bei denen der Vorschub der Werkzeugelektrode mittels  durch eine regelbare Öffnung fliessenden Öls erfolgt.  



  Solche     hydrosolenoidalen    Köpfe arbeiten nur in  senkrechter oder nahezu senkrechter Stellung befriedi  gend. Während der Bearbeitung entstehen     Schwingungen     der beweglichen Teile des Kopfes, welche zu einer  Verringerung der Arbeitsleistung führen. In diesen  Köpfen ist ausserdem die Regelung der     Vorschubkraft     umständlich und die Abdichtung des Innenraumes  schwierig zu     bewerkstelligen.     



  Die Erfindung beseitigt die Nachteile der bekannten  Anordnungen. Sie bezieht sich auf eine     Einrichtung     an einer     Elektroerosionsmaschine    zum Regeln des Be  arbeitungsspaltes und der Grösse des Vorschubes der       Werkzeugelektrode    mittels eines     hydrosolenoidalen    Kop  fes mit in einer Magnetspule beweglichem Kern, der  in einem mit öl gefüllten, zylindrischen Körper ange  ordnet ist.  



  Die Erfindung besteht darin, dass zumindest an  einem Ende des zylindrischen Körpers ein abdichten-    des, elastisches Element fest angeordnet ist und dass sich       innerhalb    desselben eine     Vibrationsdämpfungsvorrich-          tung    befindet, die mit dem Kern in der Magnetspule starr  verbunden ist. Die     Vibrationsdämpfungsvorrichtung     kann von einem Satz Scheiben dargestellt werden, die  an einem Stiel des beweglichen Kernes     koaxial    ange  ordnet sind. Die     Vibrationsdämpfungsvorrichtung    kann  durch ein     Diaphragma    dargestellt sein, das, am unbe  weglichen Kern angeordnet ist.

   Die Wicklung der Ma  gnetspule kann über einen     Magnetverstärker    mit. Steuer  wicklungen eingeschaltet werden.  



  Die Erfindung ist besonders geeignet     für    Vielspindel  Elektroerosionsmaschinen. Die Vorteile der Erfindung  gegenüber den bisherigen Anordnungen bestehen in  einer grösseren Betriebssicherheit, einer höheren Arbeits  leistung und einer besseren Arbeitsqualität.  



  Ein Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Erfin  dung ist an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine     hydrosolenoidalen    Kopf in axialem  Schnitt,       Fig.    2 den Kopf in Seitenansicht,       Fig.    3 das elektrische Schaltungsschema.  



  Der     hydrosolenoidale    Kopf für     Elektroerosionsma-          schinen    besteht aus dem mit der Arbeitsflüssigkeit,  zum Beispiel mit Öl, gefüllten zylindrischen Körper 1       (Fig.    1), den     Faltungsbälgen    2 und 3, der Magnetspule 4  und dem beweglichen Kern 5, der sich im Körper des  Kopfes auf den im Führungsteil 7 angeordneten Kugeln  6 bewegt. Der Kopf     besitzt    ausserdem eine     vielscheibige          Vibrationsdämpfungsvorrichtung    8, die über einen Stiel  9 mit dem beweglichen Kern der Magnetspule starr  verbunden ist.  



  Bei der Arbeit der     Elektroerosionsmaschine    erfolgt  der Vorschub der mit dem beweglichen Kern 5 ver  bundenen Werkzeugelektrode unter Deformierung der       Faltungsbälge    2 und 3. Der Vorschub     wird    durch die       Änderung    des Drucks in dem Innenraum 10, und zwar       in.    Abhängigkeit von der     Voreinstellung    der     Faltungs-          bälge,    reguliert. Zwecks einer Vergrösserung der Kraft      wird der obere     Faltungsbalg    2 ausgedehnt, nachdem  die Öffnung 11 mit dem Stopfen 12 verschlossen ist.

    Zur Verminderung der Kraft wird der     Faltungsbalg    2  vor dem Verschliessen der Öffnung 11 zusammenge  drückt, wobei der     überschuss    an Öl abgelassen wird. Die  Werkzeugelektrode wird von dem Werkstück im Mo  ment des Kurzschlusses durch Einziehen des Kernes 5  in den     Innenraum    der Magnetspule 4 abgelenkt. Die  dabei entstehenden Vibrationen werden mit der Vor  richtung 8 gedämpft. Die Abdichtung des Innenraums  des Kopfes sichern die Dichtungen 13. Die Vibrationen  können auch mit     Hilfe    der     Diaphragmabremse    14 ge  dämpft werden, die an der magnetischen Hülse 15 der  Magnetspule 16 angeordnet ist.  



  Der Strom für die Magnetspule 17 wird von der  Steuerwicklung 19 eines nicht weiter dargestellten Ma  gnetverstärkers gesteuert. Der Steuerwicklung 19 wird  der Strom über einen einstellbaren Parallelwiderstand  18 über den Widerstand 21 zugeführt.  



  Für die Verminderung der Vibrationen und die Er  höhung der Regelunstabilität wird mit der Steuerwick  lung 19 des Magnetverstärkers ein     Glättungsfilter    21, 23  vom     RC-Typ    eingeschaltet.  



  Mit der Vergrösserung des Spaltes zwischen den  Bearbeitungselektroden, durch welche sich der Strom  an der Strecke vermindert und die Spannung ansteigt,  wird der Strom in der Wicklung der     Magnetspule    ab  nehmen, seine einziehende     Kraft    wird sich abschwächen,  und unter der Einwirkung der     Elastizitätskräfte    der  Siphons wird sich die Elektrode dem Werkstück an  nähern. Auf diese Weise sichert die Vorrichtung einen  notwendigen Spalt an der Elektrode.  



  Die bei der Arbeit des Kopfes entstehende Vibration  wird von der obengenannten     vibrationsdämpfenden    Vor  richtung gedämpft, die aus einigen am Stiel 9 befestig  ten Scheiben 8 besteht. Die Vibrationen können auch  mit Hilfe der     Diaphragmabremse    4     (Fig.    2) gedämpft  werden. Bei stärkeren Vibrationen     fliesst    die Flüssigkeit,  mit der der Kopf gefüllt ist, durch die Öffnung in der         Diaphragmabremse    aus einem Raum in den anderen  über, wodurch die Amplitude der Schwingungen ver  mindert wird. Die Füllung des Kopfes mit Öl erfolgt  durch die     Öffnung    11. Die Abdichtung des Innenraumes  des Kopfes sichern die Dichtungen 13 und der Stopfen  12.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine zum Regeln des Bearbeitungsspaltes und der Grösse des Vor schubes der Werkzeugelektrode mittels eines hydro- solenoidalen Kopfes mit in einer Magnetspule beweg lichem Kern, der in einem mit Öl gefüllten, zylindrischen Körper angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zu mindest an einem Ende des zylindrischen Körpers (1) ein abdichtendes, elastisches Element (3) fest angeordnet ist, und dass sich innerhalb desselben eine Vibrations- dämpfungsvorrichtung (8) befindet, die mit dem beweg lichen Kern (5) in der Magnetspule (4) starr verbunden ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vibrationsdämpfungsvorrichtung durch einen Satz Scheiben dargestellt wird, die an einem Stiel (9) des beweglichen Kernes (5) koaxial angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vibrationsdämpfungsvorrichtung durch ein Diaphragma (14) dargestellt wird, das am unbeweglichen Kern (15) angeordnet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Magnetspule (17) über die Steuer wicklung (19) eines Magnetverstärkers steuerbar ist, wobei die Steuerwicklung parallel zu einem Widerstand (18) und direkt oder über ein RC-Glättungsfilter (20, 23) angeschlossen ist.
CH1511063A 1963-12-24 1963-12-10 Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine CH435485A (de)

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BE641776A BE641776A (de) 1963-12-24 1963-12-24

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