CH435485A - Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine - Google Patents
Einrichtung an einer ElektroerosionsmaschineInfo
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- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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Description
Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung an einer Maschine für die Elektroerosionsbehandlung von Erzeugnissen aus Metall, zum Regeln des Bearbei tungsspaltes und der Grösse des Vorschubs der Werk zeugelektrode mittels eines hydrosolenoidalen Kopfes, und ist insbesondere zur Herstellung von Bohrungen und Profilöffnungen geeignet.
Hydrosolenoidale Köpfe für .Elektroerosionsmaschi- nen enthalten meist in einem mit Öl gefüllten, zylindri schen Körper einen durch eine Magnetspule bewegbaren Kern und dienen zum Regeln der Grösse des Vorschubs von Elektroden. Diese bekannten Köpfe besitzen haupt sächlich einen zylindrischen Körper, in dem eine Ma gnetspule mit einem beweglichen Kern angeordnet ist. Der Hauptnachteil der Köpfe solcher Art besteht darin, dass sie von dem Gewicht der Werkzeugelektrode ab hängig sind und Vibrationen mit einer die Grösse des Bearbeitungsspaltes übertreffenden Amplitude entstehen.
Es sind ausserdem hydrosolenoidale Köpfe bekannt, bei denen der Vorschub der Werkzeugelektrode mittels durch eine regelbare Öffnung fliessenden Öls erfolgt.
Solche hydrosolenoidalen Köpfe arbeiten nur in senkrechter oder nahezu senkrechter Stellung befriedi gend. Während der Bearbeitung entstehen Schwingungen der beweglichen Teile des Kopfes, welche zu einer Verringerung der Arbeitsleistung führen. In diesen Köpfen ist ausserdem die Regelung der Vorschubkraft umständlich und die Abdichtung des Innenraumes schwierig zu bewerkstelligen.
Die Erfindung beseitigt die Nachteile der bekannten Anordnungen. Sie bezieht sich auf eine Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine zum Regeln des Be arbeitungsspaltes und der Grösse des Vorschubes der Werkzeugelektrode mittels eines hydrosolenoidalen Kop fes mit in einer Magnetspule beweglichem Kern, der in einem mit öl gefüllten, zylindrischen Körper ange ordnet ist.
Die Erfindung besteht darin, dass zumindest an einem Ende des zylindrischen Körpers ein abdichten- des, elastisches Element fest angeordnet ist und dass sich innerhalb desselben eine Vibrationsdämpfungsvorrich- tung befindet, die mit dem Kern in der Magnetspule starr verbunden ist. Die Vibrationsdämpfungsvorrichtung kann von einem Satz Scheiben dargestellt werden, die an einem Stiel des beweglichen Kernes koaxial ange ordnet sind. Die Vibrationsdämpfungsvorrichtung kann durch ein Diaphragma dargestellt sein, das, am unbe weglichen Kern angeordnet ist.
Die Wicklung der Ma gnetspule kann über einen Magnetverstärker mit. Steuer wicklungen eingeschaltet werden.
Die Erfindung ist besonders geeignet für Vielspindel Elektroerosionsmaschinen. Die Vorteile der Erfindung gegenüber den bisherigen Anordnungen bestehen in einer grösseren Betriebssicherheit, einer höheren Arbeits leistung und einer besseren Arbeitsqualität.
Ein Ausführungsbeispiel der vorgeschlagenen Erfin dung ist an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine hydrosolenoidalen Kopf in axialem Schnitt, Fig. 2 den Kopf in Seitenansicht, Fig. 3 das elektrische Schaltungsschema.
Der hydrosolenoidale Kopf für Elektroerosionsma- schinen besteht aus dem mit der Arbeitsflüssigkeit, zum Beispiel mit Öl, gefüllten zylindrischen Körper 1 (Fig. 1), den Faltungsbälgen 2 und 3, der Magnetspule 4 und dem beweglichen Kern 5, der sich im Körper des Kopfes auf den im Führungsteil 7 angeordneten Kugeln 6 bewegt. Der Kopf besitzt ausserdem eine vielscheibige Vibrationsdämpfungsvorrichtung 8, die über einen Stiel 9 mit dem beweglichen Kern der Magnetspule starr verbunden ist.
Bei der Arbeit der Elektroerosionsmaschine erfolgt der Vorschub der mit dem beweglichen Kern 5 ver bundenen Werkzeugelektrode unter Deformierung der Faltungsbälge 2 und 3. Der Vorschub wird durch die Änderung des Drucks in dem Innenraum 10, und zwar in. Abhängigkeit von der Voreinstellung der Faltungs- bälge, reguliert. Zwecks einer Vergrösserung der Kraft wird der obere Faltungsbalg 2 ausgedehnt, nachdem die Öffnung 11 mit dem Stopfen 12 verschlossen ist.
Zur Verminderung der Kraft wird der Faltungsbalg 2 vor dem Verschliessen der Öffnung 11 zusammenge drückt, wobei der überschuss an Öl abgelassen wird. Die Werkzeugelektrode wird von dem Werkstück im Mo ment des Kurzschlusses durch Einziehen des Kernes 5 in den Innenraum der Magnetspule 4 abgelenkt. Die dabei entstehenden Vibrationen werden mit der Vor richtung 8 gedämpft. Die Abdichtung des Innenraums des Kopfes sichern die Dichtungen 13. Die Vibrationen können auch mit Hilfe der Diaphragmabremse 14 ge dämpft werden, die an der magnetischen Hülse 15 der Magnetspule 16 angeordnet ist.
Der Strom für die Magnetspule 17 wird von der Steuerwicklung 19 eines nicht weiter dargestellten Ma gnetverstärkers gesteuert. Der Steuerwicklung 19 wird der Strom über einen einstellbaren Parallelwiderstand 18 über den Widerstand 21 zugeführt.
Für die Verminderung der Vibrationen und die Er höhung der Regelunstabilität wird mit der Steuerwick lung 19 des Magnetverstärkers ein Glättungsfilter 21, 23 vom RC-Typ eingeschaltet.
Mit der Vergrösserung des Spaltes zwischen den Bearbeitungselektroden, durch welche sich der Strom an der Strecke vermindert und die Spannung ansteigt, wird der Strom in der Wicklung der Magnetspule ab nehmen, seine einziehende Kraft wird sich abschwächen, und unter der Einwirkung der Elastizitätskräfte der Siphons wird sich die Elektrode dem Werkstück an nähern. Auf diese Weise sichert die Vorrichtung einen notwendigen Spalt an der Elektrode.
Die bei der Arbeit des Kopfes entstehende Vibration wird von der obengenannten vibrationsdämpfenden Vor richtung gedämpft, die aus einigen am Stiel 9 befestig ten Scheiben 8 besteht. Die Vibrationen können auch mit Hilfe der Diaphragmabremse 4 (Fig. 2) gedämpft werden. Bei stärkeren Vibrationen fliesst die Flüssigkeit, mit der der Kopf gefüllt ist, durch die Öffnung in der Diaphragmabremse aus einem Raum in den anderen über, wodurch die Amplitude der Schwingungen ver mindert wird. Die Füllung des Kopfes mit Öl erfolgt durch die Öffnung 11. Die Abdichtung des Innenraumes des Kopfes sichern die Dichtungen 13 und der Stopfen 12.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine zum Regeln des Bearbeitungsspaltes und der Grösse des Vor schubes der Werkzeugelektrode mittels eines hydro- solenoidalen Kopfes mit in einer Magnetspule beweg lichem Kern, der in einem mit Öl gefüllten, zylindrischen Körper angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zu mindest an einem Ende des zylindrischen Körpers (1) ein abdichtendes, elastisches Element (3) fest angeordnet ist, und dass sich innerhalb desselben eine Vibrations- dämpfungsvorrichtung (8) befindet, die mit dem beweg lichen Kern (5) in der Magnetspule (4) starr verbunden ist.UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vibrationsdämpfungsvorrichtung durch einen Satz Scheiben dargestellt wird, die an einem Stiel (9) des beweglichen Kernes (5) koaxial angeordnet sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vibrationsdämpfungsvorrichtung durch ein Diaphragma (14) dargestellt wird, das am unbeweglichen Kern (15) angeordnet ist. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Magnetspule (17) über die Steuer wicklung (19) eines Magnetverstärkers steuerbar ist, wobei die Steuerwicklung parallel zu einem Widerstand (18) und direkt oder über ein RC-Glättungsfilter (20, 23) angeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE641776A BE641776A (de) | 1963-12-24 | 1963-12-24 |
Publications (1)
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| CH435485A true CH435485A (de) | 1967-05-15 |
Family
ID=3845707
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH1511063A CH435485A (de) | 1963-12-24 | 1963-12-10 | Einrichtung an einer Elektroerosionsmaschine |
Country Status (2)
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| BE (1) | BE641776A (de) |
| CH (1) | CH435485A (de) |
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1963
- 1963-12-10 CH CH1511063A patent/CH435485A/de unknown
- 1963-12-24 BE BE641776A patent/BE641776A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE641776A (de) | 1964-04-16 |
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