CH435655A - Abschlussorgan an einer Gebäudeöffnung - Google Patents

Abschlussorgan an einer Gebäudeöffnung

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CH435655A
CH435655A CH865061A CH865061A CH435655A CH 435655 A CH435655 A CH 435655A CH 865061 A CH865061 A CH 865061A CH 865061 A CH865061 A CH 865061A CH 435655 A CH435655 A CH 435655A
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CH
Switzerland
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sole
fastening
frame
dependent
closing element
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Application number
CH865061A
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English (en)
Inventor
Grossman Abraham
P Simonsen Irving
Original Assignee
Grossman Abraham
Mahoney Thomas Patrick
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Publication date
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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42—Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46—Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4609—Horizontally-sliding wings for windows
    • E06B3/4618—Horizontally-sliding wings for windows the sliding wing being arranged beside a fixed wing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Abschlussorgan    an einer     Gebäudeöffnung       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein     Ab-          schlussorgan    an einer     Gebäudeöffnung        z.B.    auf     ein    Fen  ster oder eine Türe. Ziel der     Erfindung    ist, ein solches       Abschlussorgan    mit beweglichen Flügeln zu schaffen,  bei welchem Dichtungselemente vorhanden sind, die eine       einwandfreie    Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtig  keit gewährleisten.  



  Das     erfindungsgemässe    Abschlussorgan ist zu diesem  Zwecke gekennzeichnet durch einen Rahmen mit einer       Überdeckung    und einer Sohle, die je einen inneren und  einen     äusseren    Kanal aufweisen, wobei in den Kanälen  der Sohle je eine Schiene vorgesehen ist, einen auf den  inneren Schienen verschiebbar angeordneten,     inneren     Flügel     mit    einem ersten Befestigungsflansch, einen äus  seren, auf den     äusseren    Schienen verschiebbar angeord  neten Flügel mit einem zweiten Befestigungsflansch, der  mit dem     ersten    Befestigungsflansch     zusammenwirkt,

      wel  che Befestigungsflanschen Ausschnitte aufweisen und  durch einen, an einem dieser     Befestigungsflanschen    ange  brachten vertikalen Dichtungsstreifen, der diese Aus  schnitte     überdeckt.     



  In der     beiliegenden    Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes schematisch darge  stellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Aufriss eines ersten     Ausführungsbeispie-          les,          Fig.    2 in grösserem. Massstab einen Teilschnitt des  unteren Teiles der     Fig.    1,       Fig.    3 in grösserem Massstab einen     Schnitt    nach der  Linie 3-3 in     Fig.    1,       Fig.    4 in grösserem Massstab einen     Schnitt    nach der  Linie 4-4 in     Fig.    1,       Fig.    5 eine Teilansicht des Rahmens,       Fig.    6 eine andere Teilansicht des Rahmens,

         Fig.    7 die Art der     Verbindung    der     Rahmenelemente,            Fig.    8 in grösserem     Massstab    einen Schnitt nach der  Linie 8-8 in     Fig.    7,       Fig.    9 die Enden des Bandes,       Fig.    10 eine Teilansicht mit teilweisem Schnitt,       Fig.    11 in     grösserem    Massstab einen Schnitt     nach    der  Linie 11-11     in:

          Fig.    10,       Fig.    12 einen Aufriss eines zweiten     Ausführungsbei-          Spieles,          Fig.    13 einen Längsschnitt,       Fig.    14 einen Schnitt nach der     Linie    14-14 in     Fig.    12,       Fig.    15 einen     Schnitt    nach der     Linie    15-15 in     Fig.    14,

         Fig.    16 einen Schnitt nach der Linie l6-16 in     Fig.    15  und       Fig.    17 eine schaubildliche Ansicht einer     Befestigungs-          klemme.     



  Das in     Fig.    1-4 dargestellte     Fenster    besitzt einen Rah  men 10, der aus einer Überdeckung 12, einer Sohle 16  und aus Seitenfassungen 18, 20 besteht. Diese Elemente  sind, wie nachstehend näher beschrieben, mittels eines       Stahlbandes    21     zusammengehalten.     



  Die einzelnen Teile des Rahmens 10 sind aus iden  tischen Profilen hergestellt. Die Sohle 16 weist eine Trenn  wand 26 auf, die sie     in.    zwei Kanäle 22, 24     unterteilt.    Das  gleiche     gilt    für die Überdeckung 14.     Im    inneren Kanal 22  ist     eine    Schiene 32 und im äusseren Kanal 24 eine Schiene  34 vorgesehen. Diese Schienen 32, 34 werden später     näher     beschrieben.  



  In der Trennwand 26     (Fig.    2, 3) sind Abzugsöffnun  gen 36 vorgesehen, um Feuchtigkeit aus dem Kanal 22  in den     Kanal    24 herauszuziehen, welch letzterer mit  einem     länglichen        Behälter    38     komuniziert.     



  Dieser     Behälter    38 ist     mit    Ausbuchtungen 42 verse  hen, die     Ablassöffnungen    43 aufweisen, welche gegen  aussen     offen    sind. Die Feuchtigkeit kann somit aus dem       Kanal    22 nach Aussen gelangen (Pfeile 44 in     Fig.    2).  



  Die Enden der äusseren Schiene 34 liegen vor den  Enden der Sohle 16 und des     äusseren        Kanales    24     (Fig    1).      Die Feuchtigkeit wird somit über die     Abzugsöffnungen     36 der Trennwand 26     entlang    der entsprechenden     Seite     der Schiene 34 bis zu deren Enden und über die Abzugs  öffnungen 43 abgezogen.  



  Ein Flügel 50 ist im inneren Kanal 22 der Sohle 16  und im inneren Kanal 22 der Überdeckung 14 verschieb  bar montiert. Dieser Flügel 50 besteht aus einer oberen  Schiene 52, einer unteren Schiene 54 und aus zwei     Höh-          schenkel    56, 58, welch letztere die Schienen 52, 54 ver  binden. Der somit gebildete Flügelrahmen ist mit einer  Glasscheibe 62 versehen. An der unteren Schiene 54 sind  Rollen 64 angebracht, über welchen der Flügel 50 auf  der Schiene 32 steht. Ein Draht 65     (Fig.    3, 4) hält die  verschiedenen Teile des Flügelrahmens zusammen.  



  Der     Höhschenkel    58 ist mit einem Befestigungs  flansch 68     (Fig.    3) versehen, der an seinem oberen und  unteren Ende Ausschnitte 72, 74     (Fig.    4) aufweist, so dass  der Flügel 50 trotz der Trennwände 26 zwischen die Ka  näle 22, 24 der Sohle und der Überdeckung eingesetzt  werden kann. Ein an dem     Höhschenkel    58 angebrachter  Griff 76 dient zur Verstellung des Flügels 50.  



  Auf der Schiene 34 des äusseren Kaiales 24 der  Sohle 16 ist ein zweiter Flügel 80 verschiebbar angeord  net. Er besteht aus einer oberen Schiene 82, einer unte  ren Schiene 84 und aus zwei diese Schienen: 82, 84 ver  bindenden     Höhschenkeln    86, 88, wobei das Ganze mittels  eines Drahtes 89 zusammengehalten ist. An der Schiene  84 sind Rollen 94 vorgesehen, die auf der Schiene 34  rollen können. Der     Höhschenkel    88 ist von gleicher Ge  staltung wie der     Höhschenkel    58 und überlappt densel  ben. Er weist einem     Befestigungsflansch    98 auf, der mit  dem Befestigungsflansch 68 des     Höhschenkels    58 im       Eingriff    steht     (Fig.    3).  



  An seinem unteren und oberen Ende, weist der Befe  stigungsflansch 98 Ausschnitte 102, 104 auf, so dass der       Flügel    80 zwischen die Kanäle 22, 24 eingesetzt werden  kann.  



  In einem Längsschlitz 110 des Flügels 80 ist ein  Dichtungsstreifen 120 eingesetzt     (Fig.    3), der sich ent  lang des ganzen     Höhschenkels    88 erstreckt. Er überdeckt  und überschliesst die     Ausschnitte    72, 74, 102 und 104.  Es ist daher nicht mehr möglich,     dass    Feuchtigkeit und       Schmutz    durch diese Ausschnitte gelangen. Dies ist auf  die Tatsache zurückzuführen, dass der     Streifen    120 an  dem     Höhschenkel    88 des äusseren Flügels 80,     ausser-          halb    des Befestigungsflansches 68, 98 angeordnet ist.  



  Die unteren und oberen Schienen 52, 54 und 82, 84  der Flügel 50 bzw. 80 sind ebenfalls mit Dichtungsstrei  fen 124 bzw. 126 versehen, die mit den Trennwänden  26     in,    Kontakt stehen und     somit    ein Durchsickern von  Feuchtigkeit und Schmutz     entlang    dieser Trennwände 26       verhindern.     



  Die Schienen 32, 34 bestehen aus Kunststoff und wer  den durch     Strangpressen    hergestellt. Sie werden     dann,     derart verbogen eingesetzt,     dass    sie in den     Kanälen    22,  24 unter der Wirkung ihrer eigenen Elastizität gehalten  sind. Gegebenenfalls könnten sie aber auch aus einem  Stück mit der Sohle 16 bestehen.  



  An der äusseren Schiene 34 ist ein länglicher Dich  tungsstreifen 130     z.B.    aus Mohair oder einem anderen  fasrigen Material angebracht, der sich entlang des unte  ren Randes der Trennungswand 26 erstreckt und der  somit die     :Öffnungen    36 überdeckt. Auch hierdurch kann  somit weder Feuchtigkeit noch     Schmutz    in den Raum  eindringen.  



  Die Fasern, aus welchen der     Dichtungsstreifen    130  besteht,     vermindern    durch     Kapillarwirkung        den    Aus-         wärtsfluss    der über die     Öffnungen    36 aus dem Kanal 22  kommenden Feuchtigkeit. Diese Dichtungsstreifen haben  somit eine zusätzliche Wirkung, sie dienen     nämlich    auch  um die Feuchtigkeit aus dem Kanal 22 abzuziehen.  



  Die Enden der Elemente 14, 16, 18 und 20 sind mit       Gehrfugen    138     (Fig.    5) versehen. Jedes Element weist  einen abgeflachten Kanal 139     (Fig.    2, 4) auf, in welchen  Winkelstücke 144 während der Montage eingeführt wer  den können. Man kann aber natürlich auf solche Hilfs  mittel verzichten oder andere als die Winkelstücke 144  verwenden.  



  An Stelle einer     Gehrverbindung    könnte man auch       Stollfugen    oder solche Fugen vorsehen, die sich inein  ander schachteln. Auf alle     Fälle    werden die miteinander  in Kontakt kommenden Fugen mit einem Überzug 148  versehen, der eine gute Abdichtung trotzt den     Unregel-          mässigkeiten    der Flächen gewährleistet.  



  Anschliessend wird ein biegsames Stahlband 21 um  den ganzen somit gebildeten Rahmen geführt und mittels  eines     Spannwerkganges    145     (Fig.    7) gespannt. Das Stahl  band 21 wird in gespanntem Zustand mittels einer Klem  me 154 befestigt     (Fig.    9).  



  Wenn im Laufe des Transportes oder des Baues der       Rahmen    12 einer     Torsionbelastung    ausgesetzt wird, so  gibt das Stahlband 21 etwas nach, so dass sich der Rah  men 12 entsprechend verbiegen kann. Sobald diese Be  lastung aufgehoben wird, nimmt der Rahmen 12 seine  ursprüngliche Form wieder ein. Praktische Versuche zei  gen, dass nach einer solchen Verformung des Rahmens  12, die     Gehrverbindungen    138 weiterhin völlig dicht  bleiben. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass  das Stahlband 21 die Elemente des Rahmens 12 wieder  fest aneinander presst.  



  Die die     Flügel    50 und 80 bildenden     Elemente    sind  Aluminiumprofile, sie weisen Nuten 156 auf     (Fig.    11), in  welchen die Glasscheiben 62 eingesetzt sind. Auch diese  Flügel 50, 80 haben     Gehrverbindungen    166     (Fig.    10) zwi  schen ihren einzelnen Elementen. Diese sind durch ein  biegsames Organ 170, bestehend aus einem Draht 172,       zusammen    gehalten. Der Draht 172 ist bei 174 in be  kannter Weise     zusammengedreht        (Fig.    11).

   Die Glas  scheibe 62 wird vor dem Spannen des Drahtes 172 in die  Nuten 156 eingelegt, worauf der Draht 172 mittels eines       üblichen    Werkzeuges bei 174 gespannt wird.  



  Das beschriebene Fenster ist, besonders im Hinblick  auf die     Leichtigkeit    der Montage seiner Elemente, für  eine moderne Bauweise sehr geeignet. Die verschiedenen  Rahmen und Flügel können wie erwähnt ohne Schaden  einer     verhältnismässig    grossen     Torsionbelastung    ausge  setzt werden. Selbstverständlich könnte man auch andere  biegsame Elemente verwenden. Herstellungsmässig     bietet          das    dargestellte Fenster ebenfalls     grosse    Vorteile, da die  verschiedenen Elemente aus gleichen Profilen bestehen,  so dass diese einfach auf die gewünschte Länge geschnit  ten werden müssen. Weitere Bearbeitungsoperationen sind  praktisch nicht mehr notwendig..  



  In     Fig.    12-17 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel  schematisch dargestellt. Das Fenster 210 weist einen Rah  men 212 auf, der aus identischen Aluminiumprofilen 222  besteht, die als Überdeckung 214, als Sohle 216     und    als       Höhschenkel    218, 220 dienen. Diese Profile 222 weisen  alle     einen        inneren    Kanal 224 mit einer Schiene 226 und       einen    äusseren Kanal 228 mit einem länglichen Teil 230  auf.  



       Ein    Flügel 240 ist auf der Schiene 226 der Sohle 216  verschiebbar angeordnet. Dieser Flügel 240 besteht aus  zwei     Höhschenkeln        242,    einer oberen     Schiene    244 und      einer unteren Schiene 246. Zwischen diesen Elementen  ist     eine    Glasscheibe     248    gehalten. An der unteren Schiene  246 sind Rollen 252     (Fig.    14) vorgesehen, die auf die  Schiene 226 des inneren     Kanales    224 der Sohle 216 rol  len. Der Flügel 240 wird mittels     eines    Griffes 254 ver  stellt.  



  Der rechte     Höhschenkel    242     (Fig.    13) ist mit einem  Befestigungsflansch 258 versehen, dessen Wirkung später  näher erläutert wird. An jedem     Höhschenkel    242 ist ein  vertikaler Dichtungsstreifen 262     z.B.    aus     Mohairwolle     angebracht.  



  Der ortsfeste Flügel 270 besteht aus gleichen Teilen  wie der Flügel 240, nämlich den     Höhschenkeln    272 und  einer oberen und einer unteren Schiene 274 bzw. 276.  Die untere Schiene ist jedoch nicht mit     Rollen    versehen,  vielmehr stützt sie sich auf den Boden eines nach unten  gerichteten     Kanales    278     (Fig.    14) des äusseren     Kanales     228 der Sohle 216. Die Schiene 276 des Flügels 270 ist       somit    auf der selben Höhe gehalten, auf welcher die       Schiene    246 gehalten ist.  



  In dem rechten     Höhschenkel    220 des Rahmens 212  und im rechten     Höhschenkel    272 des Flügels 270 ist     ein.     Kanal 278 vorgesehen     (Fig.    13). Die Länge dieses     Kanales     278 bestimmt die relative Lage des Flügels 270 in bezug  auf den Rahmen 212. Im Flügel 270 ist eine Glasscheibe  282 befestigt.  



  An dem linken     Höhschenkel    272 des ortsfesten Flü  gels 270 ist ein     Spannbalken    290, bestehend aus einem  Aluminiumprofil 292 vorgesehen. Dieser Befestigungs  balken 290 weist     einen    inneren Flansch 294 auf     (Fig.    13),  dessen unterer Teil die Trennwand 296 überlappt. Ferner  ist dieser Befestigungsbalken 290 mit einem     Steg    298 ver  sehen, der sich über die äusseren Kanäle 228 der Über  deckung 214 und der Sohle 216 des Rahmens 212 er  streckt. Das äussere Ende des inneren Flansches 294       steht    mit der unteren Seite der Trennwand 296 der  Überdeckung 214 des     Rahmens    212     (Fig.    14) in Kontakt.  



  Auf der inneren     Seite    des Flansches 294 ist eine Rippe  302 vorgesehen, die zur Bildung einer Nut dient, in wel  che der     Dichtungsstreifen    304 des linken     Höhschenkels     272 des ortsfesten Flügels 270 eingesetzt wird. Die     äus-          sere        Seite    305 des     Befestigungsbalkens    290 überlappt  z. T. den linken     Höhschenkel    272 des Flügels 270.  



  Der Befestigungsbalken 290     ist    mit dem linken     Höh-          schen-kkel    272 des     ortsfesten        Flügels    270 und     mit    den     äus-          seren        Kanälen    228 der Überdeckung 214 und der Sohle  216 durch Sperrmittel 310     in    Kontakt gehalten. Diese  Sperrmittel 310 bestehen aus     einer        T-förmigen    Klemme  <B>312,</B> die eine Sockelplatte 314 und einen vertikalen Teil  316 aufweist.  



  Mittels einer Schraube 318 wird eine solche Klemme  312 an den Enden des Balkens 290 befestigt. Die Öff  nung 320 des     Teiles    316 und die Öffnung 322 der Rippe  298     sind    im voraus     bearbeitet,    gegebenenfalls sind sie  mit einem Gewinde versehen. Auch die Sockelplatte 314  weist Gewindelöcher 326 für die Schrauben 318 auf.  



       Wärdend    der Montage des Fensters 210, werden der  rechte     Höhschenkel    220, die Überdeckung 214, die Sohle  <B>216</B> aneinander montiert, die Kanäle 278 werden     in,    den  rechten     Höhschenkel    220 und der äussere Kanal 228 in  die Sohle 216     (Fig.    13, 14) eingeführt. Der ortsfeste Flü  gel 270 ist dann in die äusseren Kanäle 228 der Über  deckung und der Sohle eingeführt und zwar bis er an       dem    Kanal 278 des rechten     Höhenschenkels    anschlägt.

    Er stützt sich     dann    auf dem Boden des     Kanales    228 der  Sohle<B>216.</B>         Wenn    der ortsfeste Flügel derart angeordnet worden  ist, wird eine     Klemme    312 an dem entgegengesetzten  Ende des Balkens 290     in    die Teile 230 eingeführt. Der       Baliken    290 ist dann zwischen Überdeckung 214     und     Sohle 216 verschoben und zwar bis     seine    Querrippe 298  an dem linken     Höhschenkel    272 des     ortsfesten    Flügels  270 anschlägt.

   Wenn dies der Fall ist, so     stimmt    eines der  Löcher 326 der     Sockelplatte    314 der Klemme 312 mit       einem    Loch 328 des Bodens des inneren     Kanales    224  neben der Schiene 226     überein.    Dies gilt für beide Klem  men 310     in        Fig.15,16.     



  Wenn diese verschiedenen Löcher miteinander     über-          einstimmen,        wird    das Ganze mittels Schrauben 330 befe  stigt, so dass die     Sockelplatten    314 an der Überdeckung  214 und an der Sohle 216 des Rahmens 212 befestigt  werden. Der     Balken    dient somit als einziges Befestigungs  organ für den ortsfesten Flügel 270 und ist fest an der       Überdeckung    214 und an der Sohle 216 angebracht. Nach  diesem Arbeitsgang wird der linke     Höhschenkel    218 an  den Enden der Überdeckung 214 und der Sohle 216 an  gebracht.

   Der bewegliche Flügel 240 kann auf die Schiene  226 des     inneren        Kanal'es    224 der Sohle<B>216</B> verschoben       werden.     



       Wenn:    sich der     bewegliche    Flügel 240 im Rahmen 212  befindet, so steht der     Befestigungsflansch    258 mit dem  innern Flansch 294 des     Befestigungsbalkens    290 in Kon  takt. Der vertikale     Dichtungsstreifen    262 steht     ebenfalls     mit dem inneren Flansch     dieser    Innenseite in Kontakt.

    Der     Dichtungsstreifen    262 des     linken        Höhschenkels    242  des verschiebbaren Flügels 240 steht     bei        geschlossenem     Flügel 240 mit der     inneren    Wand des     inneren        Kanales     224     (Fig.    13) in Kontakt.  



  Die beschriebene Ausführung ist mit sehr einfachen       Befestigungsmitteln    versehen. Der Balken 290 kann auf  ganz     einfache    Weise mit der Überdeckung und mit der  Sohle befestigt werden, so     dass    gesonderte Befestigungs  mittel und     Verbindungen,    um den ortsfesten Flügel an  dem Rahmen zu befestigen, entfallen. Die Montagezeit  ist besonders kurz,     wobei    das Ganze dank dem     Balken     290 die notwendige     Steifigkeit    hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abschlussorgan an einer Gebäudeöffnung, gekenn zeichnet durch einen Rahmen mit einer Überdeckung und einer Sohle, die je einen inneren und einen äusseren Kanal aufweisen, wobei in den Kanälen der Sohle je eine Schiene vorgesehen ist, einen auf den inneren Schie nen verschiebbar angeordneten, inneren Flügel mit einem ersten Befestigungsflansch, einen äusseren,
    auf den äus- seren Schienen verschiebbar angeordneten Flügel mit einem zweiten Befestigungsflansch, der mit dem ersten Befestigungsflansch zusammenwirkt, welche Befesti gungsflanschen Ausschnitte aufweisen und durch einen, an einem dieser Befestigungsflanschen angebrachten ver- tikalen Dichtungsstreifen, der diese Ausschnitte über deckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Abschlussorgan nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen die Ausschnitte vom oberen bis zum unteren Ende der Befestigungs flanschen überdeckt.
    2. Abschlussorgan nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere und das untere Ende des Dichtungsstreifens die Ausschnitte überdecken. 3. Abschlussorgan nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Kanal Ablassöffnungen aufweist, die in den äusseren Kanal einmünden, wobei in dem Letzteren ein horizontaler Dichtungsstreifen. über dieser Ablassöffnung angeordnet ist. 4.
    Abschlussorgan nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Dichtungsstreifen aus Faserma terial besteht. 5. Abschlussorgan nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rahmen und die Flügel je vier Elemente aufweisen, deren Enden an einander anstossen und somit je ein rahmenförmiges Gebilde bilden, wobei diese Elemente durch ein gespanntes biegsames Organ zusammen gehalten sind, dessen Enden aneinander be festigt sind. 6. Abschlussorgan nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Organ aus einem um das rahmenförmige Gebilde angeordneten Stahlband oder einem Draht gebildet ist. 7.
    Abschlussorgan nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus zwei Höhschen- keln, einer Sohle und einer Überdeckung besteht, deren Enden derart aneinander stossen, dass die Enden der Überdeckung mit den oberen Enden der Höhschenkeln und die unteren Enden dieser Höhschenkeln mit den En den der Sohle in Kontakt stehen. ss. Abschlussorgan nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Enden der Rahmenele mente Richtmittel vorgesehen sind. 9.
    Abschlussorgan nach Patentanspruch, gekennzeich net durch einen beweglichen und einen ortsfesten Flügel, einen Befestigungsbalken zur Befestigung des ortsfesten Flügels, der in den Rahmen verschiebbar ist, so dass er an dem ortsfesten Flügel anschlägt und durch Mittel um den Befestigungsbalken wenn er an dem ortsfesten Flü gel anschlägt, an diesem zu fixieren:. 10. Abschlussorgan nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Befestigungsbalkens in der Überdeckung und in der Sohle des Rahmens ver schiebbar angeordnet sind. 11.
    Abschlussorgan nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Befestigung dieser En den an der Überdeckung und an der Sohle vorgesehen sind. 12. Abschlussorgan nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus Klemmen bestehen, die je eine Sockelplatte und einen darauf an- gebrachten senkrechten Teil aufweisen,
    welcher Teil an dem Befestigungsbalken und welche Sockelplatte an der Überdeckung oder auch der Sohle mit Hilfe von weiteren Mitteln befestigt sind.
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