CH435716A - Verfahren zur Herstellung hochelastischer Vliesstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hochelastischer Vliesstoffe

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CH435716A
CH435716A CH1321963A CH1321963A CH435716A CH 435716 A CH435716 A CH 435716A CH 1321963 A CH1321963 A CH 1321963A CH 1321963 A CH1321963 A CH 1321963A CH 435716 A CH435716 A CH 435716A
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CH1321963A
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Hartmann Ludwig Dr Dipl-Chem
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Freudenberg Carl Fa
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/58Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products
    • D01F6/70Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products from polyurethanes

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Description


  Verfahren zur     Herstellung    hochelastischer     Vliesstofe       Die Herstellung hochelastischer     Faserflächengebilde     wurde bei der     Vliesstoffherstellung    von der Binde  mittelseite her durch Verwendung von     elastomeren     Bindemitteln versucht. Infolge der     Wirrfaserstruktur    mit  gleichzeitiger mehr oder weniger starker     Verfilzung     der Textilfasern blieb der     Elasbizitätsgrad    im unteren  Bereich.

   Die Verarbeitung von hochelastischen Fasern  war jedoch mit den herkömmlichen     Vliesbildungsma-          schinen    nicht ohne     Zerstörung    der Stapellänge möglich  bzw. nur unter Inkaufnahme von Festigkeitsverlusten  durchführbar.  



  Es wurde auch bereits der Vorschlag gemacht, Garne  oder Stränge aus     elastomeren    Werkstoffen durch Aus  spritzen von Lösungen von Kautschuk bzw. Kautschuk  ersatzmassen in flüchtigen organischen Lösungsmitteln  mit Hilfe von Sprühdüsen herzustellen. Hierbei wird  der aus dem Düsenloch austretende Lösungsstrahl durch  schraubenförmig bewegte Gasströme in Querrichtung  aufgerissen und zu Fasern wechselnder Länge aufgeteilt.  Infolge starker Anfangsklebrigkeit der Elastomeren Fa  serrohstoffe hängen jedoch die Fasern nach dem Ver  lassen der Sprühdüsen an den Berührungspunkten zu  sammen, so dass bei der starken Turbulenz der Luft  ströme die Herstellung gleichmässiger Faserprodukte  nicht möglich ist. Durch Verdunstung der Lösungs  mittel wird dieser Vorgang noch weiter erschwert.

   Eine       gleichmässige        Faserverteilung    im     Fertigvlies    hängt jedoch  weitgehend davon ab, dass     möglichst    viele Einzelfasern  voneinander unbeeinflusst ihren Platz suchen können,  so dass eine statistische Verteilung gewährleistet     wird.     



  Erfindungsgemäss können diese Schwierigkeiten bei  der Herstellung hochelastischer Faservliese vermieden  werden. Das entsprechende Verfahren ist gekennzeichnet  durch Ausspinnen von schwach vernetzten     Polyuretha-          nen    mit Hilfe von mehreren parallelen     Saugspinndüsen     und     Verstreckung    durch Führung der Fadenscharen  mit Hilfe an jeder Lochreihe der Einzeldüse beidseitig  anfassender hin und her schwingender schnell bewegter  Luftbänder dergestalt, dass die Fadenscharen jeder Ein  zeldüse mit denen der Nachbardüse in parallelen geraden    Reihen geführt werden und erst bei der     Vliesbildung     miteinander in Berührung kommen.  



  Als Rohstoffe für dieses     Verfahren    eignen sich       insbesondere    solche     Polyurethane,    die im Augenblick  des     Verspinnens    nicht oder nur schwach vernetzt sind  und die gegebenenfalls     während    und/oder nach der       Vliesbildung    noch weiter vernetzt werden. Es werden  z. B.     Makrodüsocyanate    aus Polyestern bzw.     Polyäthern     mit der zur Vernetzung notwendigen Menge an Glykolen  oder Diaminen versetzt und im flüssigen Zustand ver  sponnen,     während        die    Vernetzungsreaktion im Gange  ist und bevor sie zu weit fortgeschritten ist.

   Es können  aber auch bereits schwach vernetzte, im wesentlichen  lineare, thermoplastische     Polyurethane    verarbeitet wer  den, die auch nach der     Vliesbildung    nicht mehr weiter  vernetzt werden, um spezielle Eigenschaften zu errei  chen. So ist es möglich, durch Verwendung geeigneter  Mischungen die Eigenschaften des Endproduktes vom  hochvernetzten Elastomeren zum mehr thermoplasti  schen Material zu     variieren.     



  Zur Herstellung dieser Faservliese wird die     Poly-          urethanschmelze    oder flüssige Reaktionsmischung einer       nebeneinanderliegenden    Reihe von mehreren Spinndüsen  zugeführt, wobei jede Spinndüse aus einer     geradlinigen     Reihe von mehr als 100 Löchern von etwa 0,4 mm  Durchmesser in einem gegenseitigen Lochabstand von  2 mm     besteht,    so dass sich parallele gerade Reihen  von Fadenscharen bilden. Auf beiden Seiten der Loch  reihe ist je ein Luftschlitz von 0,3 mm öffnungsbreite,  und zwar in einem Abstand von 0,5 mm von der Loch  reihe angebracht.

   Die Düse ist auf die jeweilige Tempe  ratur der     Polyurethanschmelze    bzw. des     Polyurethan-          reakbionsgemisches        aufgeheizt.    Aus den beiden Luft  schlitzen wird Luft ausgepresst, die auf dieselbe Tempe  ratur     vorerhitzt    wurde, so dass sich zu beiden Seiten  jeder     Fadenschar    schnell     bewegte    Luftbänder bilden.  Der Luftdruck wird dabei so eingestellt, dass     die    Luft  geschwindigkeit beim Verlassen der Luftschlitze min  destens 5fach höher ist als die Geschwindigkeit der  Fäden beim Verlassen der Spinnlöcher.

   Der Abstand      der geraden Spinnreihen voneinander beträgt minde  stens 60 mm, um eine saubere Trennung der aus jeder  einzelnen Spinndüse kommenden Fadenbahn zu ge  währleisten. Ausserdem wird die aus jeder     Spinnreihe     kommende Fadenschar mindestens 20 mm nach dem  Verlassen der Spinnlöcher in einen länglichen Führungs  kanal     eingeführt,    der die die Beschleunigung und Füh  rung der Spinnfäden bewirkende Luft an einer uner  wünschten Ausbreitung hindert. Dadurch wird auch  eine gegenseitige Berührung der Fäden auf     ein    Minimum  gehalten bzw. verhindert, da die noch reaktiven     Poly-          urethanfäden    beim gegenseitigen Berühren verkleben  würden.

   Der jeder     Spinndüsenreihe    zugeordnete Luft  führungskanal hat     :etwa    folgende Abmessungen: 50 mm  Plattenabstand, 600 mm Länge und eine Breite von  jeweils 10 mm an beiden Seiten mehr als die Reihen  länge der Spinnlöcher. Jeder Luftkanal hat sowohl an  seinem Eintritt- als auch Austrittsende auf beiden Seiten  der Fadenbahn Luftschlitze, durch die weitere Luft  ströme     tangential    zur     Filamentflugrichtung    eingeblasen  werden können. Mit Hilfe dieser Luftströme ist es  möglich, sowohl die Fäden vom gegenseitigen     Berühren     abzuhalten als auch ein Anhängen an die Wandung  sowohl der Spinndüsen als auch der Führungskanäle  zu unterbinden.

   Jedes Anhängen     bewirkt        nämlich    bei  der hohen Anfangsklebrigkeit     des        Materials    Knoten  bildung     mit    nachfolgender     Vliesverzerrung.    Es handelt  sich also um einen Spinn- und     Verstreckungsvorgang     mit Hilfe und innerhalb schnell bewegter gerichteter  hin und her schwingender Luftbänder.  



  Eine     Prinzipskizze    einer erfindungsgemässen Appa  ratur zeigt     Abb.    1 im Schnitt. Bei a bzw. b     wird    die  Spinnmischung bzw. Schmelze den Düsen zugeführt.  Bei j treten die Fäden aus, wobei der Punkt j einen  Schnitt durch die geradlinige     Reihe    der Spinnlöcher  darstellt. In die Kammern c wird heisse Luft eingeführt,  die zu beiden Seiten der Punkte j durch die     Schlitze    in  Form schnell bewegter Luftbänder austritt und die  Fadenscharen in die Führungskanäle h einführt.

   Die  Führungskanäle h tragen an Ober- und     Unterseiten     Luftkammern d, durch die zusätzliche Luft     tangential     zur Faserflugrichtung     eingepresst    wird, um ein     Anhaften     der Fadenbahnen f an den Wandungen zu verhindern.  Auf dem Siebband wird an der Stelle g die Luft abge  saugt und das     Faservlies    k gebildet.  



  Ein weiterer     Vorteil    des vorliegenden Verfahrens  besteht darin, dass hochelastische Fasern mit anderen  Fasern während der Herstellung gemischt werden kön  nen, um besondere Eigenschaften zu erzielen. So ist  es möglich, an den Stellen a und b verschiedene Poly  mere einzuspritzen, z. B. in die Düse a     Polyurethan     und in die Düse b Polyamid. Durch Schwenkung der  Führungskanäle - wie bei i angedeutet - können die  Fadenscharen jeder einzelnen Düse am     Auftreffort    g  miteinander gemischt werden.

   Es     zeigte    sich, dass die  Anfangsklebrigkeit der frisch gebildeten     Polyurethan-          fasern        derartig    hoch ist, dass sie sich beim Auftreffen auf  das Siebband sowohl gegenseitig als auch mit den ande  ren Fasern fest verbinden. Auf diese Art erhält man  ohne zusätzliche Bindemittel reissfeste     Vliesstoffc    mit  sehr     guter        Lagenfcstigkeit.     



  Durch die Eigenart des vorliegenden Verfahrens  gekennzeichnet durch gerade Flugbahnen von parallelen  Fadenscharen, wobei jede Fadenschar chemisch und  physikalisch von der anderen verschieden sein kann  und wobei jede Fadenschar sowie die Fäden jeder Schar  von den anderen bis zum Moment der     Vliesbildung       getrennt. werden, ist eine gesteuerte Gleichmässigkeit  der Faserverteilung und     Durchmischung    ermöglicht.

   Da  durch unterscheidet sich das     vorliegende    Verfahren von  anderen bekannten Verfahren der     Vliesbildung.    Dieser  Vorteil kommt natürlich besonders bei Einmischung  klebriger Fasern zur Geltung, wo durch separate par  allele Führung eine     Vliesbildung    ermöglicht wird, wo  erst im Moment der eigentlichen     Vliesbildung    die Klebe  fasern mit den anderen in Berührung kommen, so dass  eine unerwünschte Wolken- oder Garnbildung vermie  den wird.  



  <I>Beispiel 1</I>  Granulat aus 100 Teilen eines Kondensationspro  duktes auf Basis     Adipinsäure-Äthylenglykol-Polyester     und     Diphenylmethan-4,4'-Diisocyanat    vernetzt mit 30  Teilen     Butan-1,4-Diol    wurde auf einer Schneckenpresse  bei einer     Temperatur    von 180  C aufgeschmolzen und  bei     einer    Temperatur von 200  C vier Spinnpumpen  zugeführt. Die Spinnpumpen förderten die Schmelze  auf vier auf     205     C aufgeheizte Spinndüsen, die par  allel zueinander in einem Abstand von 80 mm ange  ordnet waren.

   Jede der Spinndüsen bestand aus einer  geradlinigen Lochreihe von 160 Löchern von 400     ,a.     Durchmesser, die einen gegenseitigen Abstand von  2 mm hatten, so dass jede der vier Längsdüsen eine  gerade Lochreihe von 320 mm Länge hatte. Jeder Loch  reihe war beidseitig ein ihr parallel laufender Luft  schlitz von 0,3 mm Durchmesser und 340 mm Länge  zugeordnet, wobei die     Luftschlitze    einen Abstand von  0,5 mm von der Lochreihe hatten. Den Luftschlitzen  wurde auf 205  C aufgeheizte Luft mit einem Druck  von 0,8 atü zugeführt, so dass aus beiden Schlitzen je  ein bandförmiger etwa 340 mm breiter Luftstrom aus  trat.

   Aus der Lochreihe wiederum trat eine Reihe von  zunächst noch geschmolzenen     Polyurethan-Filamenten     aus, die nunmehr beidseitig von den bandförmigen,  mit einer Geschwindigkeit von etwa 5000     m/min    aus  tretenden Luftströmen nach vorn     gerissen    wurden. Die       Filamente    wurden dabei von einem Querschnitt von  400     ic    auf etwa 30     ,u        verstreckt.    Da die     Filamente    sehr  stark klebrig waren und beim gegenseitigen Berühren  sofort aneinander haften würden, musste eine durch  Reibung der benachbarten Luftschichten entstehende  Turbulenz ausgeschaltet werden.

   Zu diesem Zweck  wurde die Fadenschar jeder einzelnen Düse zusammen  mit den sie beidseitig einhüllenden bandförmigen     Luft-          strömen    in längliche Führungskanäle eingebracht, die  in einem Abstand von 20 mm von den Düsenbohrungen  entfernt angebracht waren. Die     Luftkanäle    hatten fol  gende Innenabmessungen: 50 mm Plattenabstand,  340 mm Breite, 600 mm Länge, so dass sie die Faden  schar jeder Einzeldüse sowie deren zugeordnete Luft  ströme aufnehmen konnten. Zusätzlich wurden nun noch  die Innenwandungen jedes Luftkanals mit weiteren kal  ten Luftströmen bespült mit Hilfe von je zwei an Ein  lauf- und Auslaufseite angebrachten Luftschlitzen von  0,3 mm Schlitzhöhe.

   Die     Schlitze    waren unter einem  Winkel von 10  angebracht, so dass eine zur Faser  flugrichtung     tangential        auftreffende    Luftspülung erzeugt  wurde. Der     aufgepresste    Luftdruck betrug in diesem  Fall 3 atü auf die Schlitze. Durch diese Massnahmen  konnte ein gegenseitiges Verschlingen sowie Berühren  der     Einzelfilamente    jeder der Düse zugeordneten Schar  verhindert werden. Da jede Einzeldüse einen ihr zuge  ordneten Kanal hatte, war sowieso das Verschlingen  der Fäden benachbarter Düsen unmöglich.

   Die     Vlies-          bildung    erfolgte nunmehr nach dem Verlassen der Luft-           kanäle,    und zwar wurden Fasern und     Luftströme    mit  Hilfe eines Siebbandes mit     darunterliegender        Absaugung     getrennt. Das Siebband war in einer Entfernung von  700 mm nach Auslaufende der Luftkanäle angebracht.  Die gegenseitige Verfilzung der von den Nachbardüsen  stammenden Fäden wurde dadurch erreicht, dass die  Luftkanäle gleichmässig im selben Rhythmus geschwenkt  wurden, wobei am Einlaufende der Drehpunkt     war    und  das Auslaufende einen Weg von 30 mm beschrieb.

    Die     Filamente        waren    beim Auftreffen auf das Siebband  noch derart klebrig, dass sie sich gegenseitig verfestigten  zu einem     gleichmässig    verfilzten Vlies aus endlosen       Polyurethanfäden.     



  Beim anschliessenden Liegenlassen an der Luft findet  weitere Vernetzung der     Polyurethan-Moleküle        statt.    Es  ist der immer in der Luft vorhandene Wasserdampf,  der diese weitere Vernetzung     bewirkt.    Man kann aber  auch die Fäden direkt in Wasser einspinnen.  



  <I>Beispiel 2</I>  Hierbei wurde dieselbe Apparatur wie bei 1 benutzt,  nur wurden den Düsen 1 und 3 das oben beschriebene       Polyurethan    und der Düse 2 und 4     Polycaprolactam     zugeführt. Die Arbeitsbedingungen der Düse 2 und 4  waren wie folgt: Düsentemperatur 230  C. Düsenluft  temperatur 230  C. Es wurde hierbei beim Auffangen  ein im Verhältnis 1 : 1 gemischtes Vlies aus endlosen       Polyurethan-    und     Polyamid-Filamenten    hergestellt, das  mit Hilfe der darin enthaltenen     Polyurebhan-Filamente     verfestigt war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung hochelastischer Faser- vliese, gekennzeichnet durch Ausspinnen von schwach vernetzten Polyurethanen mit Hilfe von mehreren par allelen Saugspinndüsen und Verstreckung durch Führung der Fadenscharen mit Hilfe an jeder Lochreihe der Einzeldüse beidseitig anfassender hin und her schwingen der schnell bewegter Luftbänder dergestalt,
    dass die Fadenscharen jeder Einzeldüse mit denen der Nachbar düse in parallelen geraden Reihen geführt werden und erst bei der Vliesbildung miteinander in Berührung kommen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die aus jeder Einzeldüse kommenden Fadenscharen mindestens 20 mm nach Verlassen der Spinndüsen in längliche Führungskanäle eingeführt wer den, die an Eintritts- und Austrittsseite beidseitig Vor richtungen zum zur Faserflugrichtung tangentialen Ein blasen von sekundären Gasströmen besitzen. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass aus einzelnen oder mehreren Spinn düsen zusätzlich Fadenscharen von Polyurethanen ver schiedenen Polymeren gebildet werden, die nach dem Verlassen der Führungskanäle durch Schwenkbewegung der letzteren mit den Polyurethanfäden zu einem zu sammenhängenden Wirrfaservlies vereinigt werden.
CH1321963A 1963-10-28 1963-10-28 Verfahren zur Herstellung hochelastischer Vliesstoffe CH435716A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2064087A1 (de) * 1969-10-01 1971-07-16 Asahi Chemical Ind

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