CH435782A - Balkenwaage - Google Patents
BalkenwaageInfo
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- CH435782A CH435782A CH172464A CH172464A CH435782A CH 435782 A CH435782 A CH 435782A CH 172464 A CH172464 A CH 172464A CH 172464 A CH172464 A CH 172464A CH 435782 A CH435782 A CH 435782A
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- G01G1/00—Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
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- G—PHYSICS
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- G01G21/00—Details of weighing apparatus
- G01G21/02—Arrangements of bearings
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
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- G01G23/00—Auxiliary devices for weighing apparatus
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- G—PHYSICS
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- G01G—WEIGHING
- G01G7/00—Weighing apparatus wherein the balancing is effected by magnetic, electromagnetic, or electrostatic action, or by means not provided for in the preceding groups
- G01G7/02—Weighing apparatus wherein the balancing is effected by magnetic, electromagnetic, or electrostatic action, or by means not provided for in the preceding groups by electromagnetic action
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S177/00—Weighing scales
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Description
Balkenwaage Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Balkenwaage. Bisher wollte man die Empfindlichkeit einer Waage dadurch erhöhen, dass man das Gewicht von deren Balken verringerte, d. h. einen Balken aus Leichtmetall verwendete und nur kleine Gewichte zur Wägung zuliess. Weiterhin ist die Verwendung einer möglichst scharfen Schneide allgemein bekannt. Man vermutete närnlich, dass eine solche Schneide die Empfindlichkeit der Waage erhöhen würde. Aufgrund von Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass bei Verwendung einer Schneide, die so gut wie möglich geschärft wurde, der auf das Lager wirkende Druck für die Schneide grösser wird. Damit steigt auch die im Lager wirkende Rollreibung. Selbst wenn die Schneide und das dazugehörige Lager aus dem härtesten verfügbaren Material hergestellt sind, z. B. aus Saphir oder Rubin, kann die Schneide doch noch verformt oder beschädigt werden. Manchmal kann es sogar zu einer solchen Verformung oder Beschädigung kommen, wenn sich auf dem Waageteller kein Gewicht befindet. Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, das noch wägbare Höchstgewicht zu vergrössern, ohne die Empfindlichkeit einer Waage zu beeinträchtigen. Die Balkenwaage nach vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass je ein zylindrischer, zur Balkenachse koaxialer Dauermagnet zu beiden Seiten des Balkens befestigt ist, und dass unter jedem dieser Magnete ein weiterer Magnet so angeordnet ist, dass gleichnamige Pole untereinaxlderliegeader Magnete einander gegenüberliegen. Auf den Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen, stellt Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht eines wesentlichen Teiles des besagten Ausführungsbeispiels dar. Im folgenden wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Fig. 1 zeigt eine Waage mit einem kreisförmigen Balken 1, dessen Drehachse durch die Kante einer V-förmigen Schneide dargestellt ist. An jeder Seite des Balkens 1 sind zylindrische Magnete 3 angebracht, unter deren Endteilen sich Magnete 6 befinden, die beide an einem, an einem Ständer 4 befestigten Joch 5 angeordnet sind. Die Magnete 6 sind in geeignetem Abstand gegenüber den Magneten 3 gelagert, so dass die Pole jedes gegenüberliegenden Magnetpaares 3,6 gleichnamig sind. Zwischen der unteren Fläche eines Schneidenträgers 8, der ein Schneidelager 7 trägt, und einem Ständer 9 liegt ein elastisches Teil 10. Ausserdem ist eine metallene Haltevorrichtung 11 an einer Messskala 12 angebracht, die auf die Angabe winziger Gewichtsmengen eingestellt und deren Oberteil an einem Schneidenträger 8 befestigt ist; ausserdem ist ein Zeiger 13 vorhanden. Zufolge der vorstehend beschriebenen Wirkungsweise drückt bei Betätigung der Waage ohne Belastung das Gesamtgewicht des Balkens, der Magnete und der übrigen beweglichen Teile der Waage auf die Drehachse, d. h. die Kante der Schneide. Doch die Abstoss- kraft zwischen den gleichnamigen Polen jedes sich gegenüberliegenden Magnetpaares vermindert dieses Gewicht. Der Angriffspunkt der resultierenden Abstosskraft liegt im Schwerpunkt. Deshalb kommt es zu keiner Verlagerung des Schwerpunktes und die Wirkungsweise der Waage wird nicht gestört. Wegen der Verringerung des auf die Kante der Schneide drückenden Gewichts, kann die Lebensdauer der Schneide erhöht werden. Es ist möglich, dass das Gewicht bis zur Grenze des Druckwiderstandes des Schneidenmaterials erhöht wird. Wird durch Belegen des einen Waagentellers mit dem Wiegegut und des anderen mit Gewichten Gleichgewicht hergestellt, bewirkt das so auf der Schneide lastende Gewicht die Zusammendrückung eines elastischen Teils, mit dem Ergebnis, dass der Abstand zwischen den ge genüberliegenden Magneten verkürzt wird und die Abstosskraft infolge des Magnetismus verstärkt wird, wodurch ein zusätzliches Gewicht auf der Kante der Schneide kompensiert oder verringert werden kann. Handelt es sich bei den gegenüberliegenden Magne ten um fast gleich starke Dauermagnete, wächst die Abstosskraft umgekehrt proportional der zweiten Potenz des Abstandes zwischen dem besagten Magneten, so dass das Gewicht auf der Schneide innerhalb des Wägungsbereichs der Waage mehr oder weniger konstant gehalten werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Balkenwaage, dadurch gekennzeichnet, dass je ein zylindrischer, zur Balkenachse koaxialer Dauermagnet zu beiden Seiten des Balkens befestigt ist, und dass unter jedem dieser Magnete ein weiterer Magnet so angeordnet ist, dass gleichnamige Pole untereinanderliegender Magnete einander gegenüberliegen.UNTERANSPRUCH Waage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Balkenschneide tragendes Lager auf einer elastischen Unterlage gestützt ist, so dass die Balkenachse in vertikaler Richtung versetzbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP615363 | 1963-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH435782A true CH435782A (de) | 1967-05-15 |
Family
ID=11630569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH172464A CH435782A (de) | 1963-02-15 | 1964-02-13 | Balkenwaage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3185231A (de) |
| CH (1) | CH435782A (de) |
| DE (1) | DE1449943A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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-
1964
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- 1964-02-13 CH CH172464A patent/CH435782A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3185231A (en) | 1965-05-25 |
| DE1449943A1 (de) | 1969-01-23 |
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