CH436051A - Vorrichtung zum Abreissen von Faserband beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne - Google Patents

Vorrichtung zum Abreissen von Faserband beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne

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CH436051A
CH436051A CH1336865A CH1336865A CH436051A CH 436051 A CH436051 A CH 436051A CH 1336865 A CH1336865 A CH 1336865A CH 1336865 A CH1336865 A CH 1336865A CH 436051 A CH436051 A CH 436051A
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sliver
tube
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John Savageau Richard
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Description


  
 



  Vorrichtung zum Abreissen von Faserband beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abreissen des Faserbandes beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne.



   Die Hauptaufgabe der Erfindung liegt darin, eine neuartige Faserband-Abreissvorrichtung zu schaffen, die    bei ihrer Auslösung g automatisch einen glatten Bruch des    durchlaufenden Faserbandes bewirkt, so dass das an der Kanne abgetrennte rückwärtige Bandende in die Kanne hineingezogen und das aus dem Vorrat herangeführte Bandende bereitgehalten wird, um zuverlässig und genau einer neuen Kanne zugeleitet zu werden, wenn die Zufuhr des Faserbandes wieder aufgenommen werden soll. Hierbei sollen Tastmittel in einfacher und wirksamer Weise jede Hemmung in der Faserband-Zufuhr abtasten, die in einem vorbestimmten Abschnitt der Vorrichtung auftreten kann.



   Die Erfindung   geht    aus von einer Vorrichtung zum Abreissen des Faserbandes beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne mit einem Lieferwalzenpaar, dessen Eingriffsstelle das Faserband einzieht und es unterhalb davon die Bewegungsbahn für den Durchlauf einnehmen und in die Eintrittsöffnung eines um eine lotrechte Achse umlaufenden, geneigten Wickelrohres eintreten lässt, sowie mit auf die Drehung der Lieferwalzen einwirkenden Schalt- und Steuermitteln zum Stillsetzen der Zufuhr.



   Die Vorrichtung ist erfindungsgemäss gekennzeichnet durch einen unterhalb der Lieferwalzen angeordneten Haken, der in waagerechter Ebene aus einer Ruhestellung an einer Seite der Bewegungsbahn des durchlaufenden Faserbandes heraus in eine Arbeitsstellung an der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsbahn verschwenkbar ist, durch unterhalb der Arbeitsstellung des Hakens vorgesehene, Reibung erzeugende Mittel einschliesslich eines den Faserband-Durchlauf hemmenden Organs, sowie durch Betätigungsmittel zur Verstellung des Hakens aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung unter Abknicken des Faserbandes aus seiner Bewegungsbahn heraus in der Weise, dass es an dem den Durchlauf hemmenden Organ in reibende Anlage kommt,

   wobei die Betätigungsmittel auf Grund verringerter Zulieferung von Faserband durch die Steuermittel der Lieferwalzen auslösbar sind und ein Abreissen des Faserbandes zwischen den Lieferwalzen und dem den Durchlauf hemmenden Organ veranlassen.



   Die Erfindung soll anhand der sich anschliessenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 im Schnitt einen Teil eines Drehtopfes zum Ablegen von Faserband in einer Spinnkanne, unter Verdeutlichung des Antriebes für das geneigte   Winkelrohr    zum Einlegen des schraubenförmig umlaufenden Faserbandes in eine Spinnkanne, eines Teils der Lieferwalzenanordnung und der Faserband-Abreissvorrichtung einschliesslich der dieser zugeordneten Vorrichtung zum Abtasten einer Hemmung bei der Faserband-Zufuhr,
Fig. 2 in der Draufsicht,   teilweise    nach der Linie 2-2 der Fig. 1   geschni. tban, EEzelteile      derAbreislsvomchtung,   
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig.

   2 unter Verdeutlichung der Arbeitsweise der Faserband Abreissvorrichtung und
Fig. 4 in der Draufsicht die Lieferwalzen nach Fig. 1 einschliesslich einer Kupplung, über die der Antrieb der Walzen erfolgt und einer Vorrichtung zum Zählen der   Meteenenge    des abgelieferten Faserbandes.



   Die Erfindung kommt bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel an einem Drehtopf zur Verwendung, der Faserband oder dgl. einer Kanne zuleitet; von der Vorrichtung ist nur soviel dargestellt, wie zum Verständnis des Gegenstandes der Erfindung als notwendig erachtet wird. Die Drehtopfvorrichtung gleicht im wesentlichen einer Vorrichtung, die beispielsweise den Gegenstand des US-Patentes Nr. 2 983 967 bildet. Das Faserband 20 wird von den Lieferwalzen 23, 24 eingezogen, die an dem ortsfesten Kopfstück 25 des Drehtopfes angeordnet sind. Sie befinden sich unmittelbar über dem herkömmlichen Wickelrohr-Antriebsrad 26 mit der Aussenverzahnung 27; dieses trägt das um eine    lotrechte Achse u7niainde sgeneigte Rohr 28.

   Die LageP    rung bilden die Räder 29, die sich auf dem Rohr-An  triebsrad 26 abstützen und mit der in das Kopfstück 25 des Drehtopfes eingearbeiteten Ringnut zusammengreifen.



   Die Lieferwalzen 23, 24 sind, wie aus Fig. 4 hervorgeht, vorzugsweise miteinander kämmende Riffelwalzen, von denen die eine in herkömmlicher Weise ihren Antrieb durch die Welle 31 erhält, welche einen Teil der nicht im einzelnen dargestellten Antriebsvorrichtung bildet. Der Vollständigkeit halber zeigt die Fig. 4 schematisch noch die elektrisch betätigte Kupplung 33 und die Zählvorrichtung 32 für eine vorbestimmte Metermenge, die zwischen der Antriebswelle 31 und der Lieferwalze 23 liegt. Die Eintrittsöffnung des geneigten Rohres 28 befindet sich zentrisch unmittelbar unter den Lieferwalzen 23, 24; die andere Öffnung, durch welche das Faserband in die Spinnkanne eingegeben wird, ist zur Rotationsachse des Rohr-Antriebsrades radial versetzt.



   Das Rohr-Antriebsrad 26 erhält seinen Antrieb durch herkömmliche Antriebsverbindungen, zu denen die Antriebswelle 38 und das am oberen Ende derselben befestige Ritzel 40 gehören, das mit der Aussenverzahnung 27 des Rohr-Antriebsrades kämmt.



   Bei dem dargestellten bevorzugten Aufbau ist unmittelbar unter den Lieferwalzen 23, 24 das senkrecht gerichtete Rohr 42 angeordnet, durch welches das Faserband 20 unmittelbar in die Eintrittsöffnung des geneigten Rohres 28 eingeleitet wird. Das senkrecht gerichtete Rohr 42 bildet einen wesentlichen Bestandteil der Faserband-Abreissvorrichtung und ausserdem einen Teil der Tastvorrichtung, welche die Faserband-Zufuhr zu dem   Rohr-Antriebsrad    26 mit dem geneigten Rohr abtastet und beim Auftreten einer Hemmung wirksam wird. Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, ist das Rohr 42 lose in der Buchse 44 des ortsfesten Kopfstückes 25 des Drehtopfes geführt.

   Das Rohr 42 wird gegenüber. der Buchse 44 normalerweise in angehobener Stellung gehalten; hierzu dient die Druckfeder 46, die sich unten an einer Schulter der Buchse 44 und oben an einer am   Aussenumfang    des Rohres 42 ausgebildeten Schulter abstützt. Die Bewegung des Rohres wird durch die Anschlagschraube 47 begrenzt, die in die Buchse 44 eingeschraubt ist und in den in die Aussenmantelfläche des Rohres 42 eingearbeiteten Schlitz 48 eingreift. Bei einer Abwärtsbewegung des Rohres 42 betätigt der radial auskragende obere Endabschnitt derselben den Kleinschalter 49. Falls sich das Faserband im Rohr 42 verklemmt oder aufstaut, wird durch weiteres, von den Lieferwalzen zugeliefertes Faserband das Rohr automatisch nach unten bewegt und dadurch der Kleinschalter 49 ausgelöst.

   Die auf diese Weise gebilddete Tastvorrichtung wird vorteilhafterweise dazu verwendet, den Antrieb der Maschine stillzusetzen, beispielsweise durch Lösen der Kupplung 33 die Lieferwalzen 23, 24 anzuhalten.



   Zu den Bauteilen der   Faserband-Abreissvorrich, tung    gehört darüber hinaus ein den Faserband-Durchlauf hemmendes Organ in Form des Kammes 53, der an dem nach innen vorspringenden Flansch 54 des Kopfstückes 25 befestigt ist. Der Kamm erstreckt sich in Querrichtung neben dem Rand und unmittelbar oberhalb der Eintrittsöffnung des geneigten Rohres 28. Ferner gehört dazu der Haken 56, der in waagerechter Ebene unmittelbar unter dem unteren Ende des Rohres 42 und über dem Kamm 53 seitlich ausschwingen kann. Der Haken ist aus Draht gebogen und an einem Ende mit einer abwärts gerichteten Verlängerung versehen, die in eine Lagerbohrung des auf dem Kopfstück 25 des Drehtopfes angebrachten Lagerblockes 58 eingreift, so dass eine Zapflagerung gebildet ist, um die der Haken schwenkbar ist.

   Das an dem der Lagerung dienenden Abschnitt des Hakens 56 befestigte Zahnsegment 60 kämmt mit der in einer Bohrung des Lagerblockes 58 verschiebbar geführten Zahnstange 62. Die in der Bohrung   untergebrachte      Schraubendruckfeder    63 wirkt auf ein Ende der Zahnstange 62 ein und hält diese, das Zahnsegment 60 und den verschwenkbaren Haken 56 in der in Fig. 2 wiedergegebenen Stellung, in der die Teile unwirksam sind. Der Haken lässt sich über die Einlassöffnung des geneigten Rohres 28 und über den Kamm 53 hinweg verschwenken, um das Faserband 20 zu erfassen und abzureissen. Das Verschwenken erfolgt durch Betätigungsmittel u. a. durch das elektrisch betätigte Luftventil 64, welches mit dem einstückig mit der Zahnstange 62 ausgebildeten Kolben 66 verbunden ist.



  Die durch Betätigung des Luftventils 64 und der zahnstange 62 veranlasste Schwenkbewegung des Hakens 56 bewirkt, dass ein Abschnitt des Faserbandes 20 erfasst und gemäss Fig. 3 zur Seite bewegt wird, wobei der untere Rand der auf diese Weise gebildeten Abknickung an den Zähnen des Kammes 53 zur Anlage kommt; der Kamm übt einen heftigen Zug aus und verhindert eine Bewegung dieses Faserband-Abschnittes. Die Bewegung des Hakens 56 bewirkt demnach ein Dehnen des Abschnittes des Faserbandes, der sich zwischen der Ein  griffsstelle    der Lieferwalzen 23, 24 und der Stelle des reibenden Eingriffs befindet, der durch das Vorbeilaufen des Faserbandes an den Zähnen des Kammes 53 erzeugt wird. Sofern dieser Abstand wesentlich grösser ist als die Länge der Einzelfasern im Faserverband, bewirkt die diesem Abschnitt erteilte Dehnung ein Abreissen des Faserbandes.



   Die üblichen elektrischen Verbindungen   nischen    der Zählvorrichtung 32, der Kupplung 33 und dem Luftventil 64, sowie zwischen dem Kleinschalter 49 und der Kupplung 33 sind in den Fig. 1, 2 und 4 schematisch angedeutet. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, schliesst bei ihrer Betätigung die Zählvorrichtung 32 über die Leitung 72 den Stromkreis zur elektrisch betätigten Kupplung, um diese zu lösen, und über die in den Fig. 4 und 2 angedeutete Leitung 74 einen zweiten Stromkreis zu dem elektrisch gesteuerten Luftventil 64, welches die Verstellung des Hakens 56 bewirkt. Der Kleinschalter 49 schliesst bei seiner Betätigung über die in den Fig. 4 und 1 angedeutete Leitung 76 den Stromkreis zum Lösen der Kupplung 33.



   Die Faserband-Abreissvorrichtung arbeitet im einzelnen wie folgt:
Es sei davon ausgegangen, dass mittels des Drehtopfes ein Wickel fertiggestellt und die Fertigstellung beispielsweise durch die herkömmliche elektrische Zählvorrichtung 32 angezeigt wurde. Die Lieferwalzen 23, 24 werden nunmehr stillgesetzt oder ihre Drehung stark verlangsamt; dies geschieht beispielsweise durch die über die Leitung 72 gespeiste, elektrisch betätigte Kupp  lung 33.   



   Jetzt wird über die Leitung 74 das elektrisch betätigte Ventil 64 gespeist, um den Haken 56 in die Abreissstellung ausschwingen zu lassen, die in Fig. 2 gestrichelt und in Fig. 3 in ausgezogenen Linien dargestellt ist; der Abschnitt des Faserbandes, der sich zwischen den stillstehenden Lieferwalzen 23, 24 und der durch die Zähne des Kammes 53 gebildeten Stelle mit starkem reibendem Einfluss befindet, wird wesentlich gedehnt. Die festgehaltene Länge des Faserbandes 20  wird auf diese Weise bis zum Zerreissungspunkt gestreckt, wobei die verhältnismässig kurzen Fasern auseinandergezogen werden und den in Fig. 3 dargestellten Bruch des Faserbandes bewirken. Der Haken 56 geht sofort in seine Ausgangsstellung zurück.

   Beim Abnehmen der Spinnkanne wird das untere der beiden Fadenenden, das beim Abreissvorgang entstanden ist, in die gefüllte Spinnkanne hineingezogen, während das obere Ende des abgetrennten   Faserbandes,    das vom Vorrat her herangeführt ist, in dem senkrecht angeordneten Rohr 42 hängt.



   Die beschriebene Vorrichtung bringt den Vorteil mit sich, dass sie einen glatten Bruch des Faserbandes bewirkt und ein herabhängendes Faserbandende zurück  lässt,    welches sich innerhalb des senkrecht angeordneten Rohres 42 in einer solchen Stellung befindet, dass es bei Wiederaufnahme der Faserband-Zufuhr automatisch durch das senkrecht gerichtete Rohr 42, das sich anschliessende geneigte Rohr 28 hindurch nach unten bewegt und in eine der Aufnahme des Faserbandes dienende Spinnkanne eingeleitet wird.



   Das Rohr 42 hat eine solche Länge gegenüber den kurzen Einzelfasern des Faserbandes und die verschiedenen Organe sind einander so zugeordnet und in ihren Abmessungen so gehalten, dass das Abtrennen des Fa  serbanides      zwangsläufig    in   dem    oberen Rohr 42 erfolgen muss. Das saubere Abreissen des Faserbandes und seine senkrechte Lage im Rohr gewährleistet, dass es sich durch das darunter befindliche geneigte Rohr hindurch selbst einfädelt, wenn die Lieferwalzen 23, 24 ihre Drehung wieder aufnehmen.

   Die zufriedenstellende Arbeit der Faserband-Abreissvorrichtung wird in erster Linie durch die Verwendung des senkrecht gerichteten Rohrabschnittes ermöglicht, der sich vor dem schwenkbaren Haken befindet, sowie durch die Verwendung der eine hohe Reibwirkung ausübenden Fläche, die durch den unmittelbar unter dem Haken angeordneten Kamm 53 gebildet ist, um ein Herausziehen von Faserband aus dem geneigten Rohr zu verhindern und den Bruch dort stattfinden zu lassen, wo er stattfinden soll.



     Natürlich    können Umstände   eintreten,    bei denen sich die abgetrennten   Enden    oder ein nachfolgen  der r Abschnitt des Fase, rb. and. exs zusammenballen oder    in andere   Weise    im senkrecht gerichteten Rohr 42   zusammemvickeln,    so dass die normale Zufuhr des Faserbandes behindert ist und die Gefahr einer Beschädigung der Vorrichtung besteht. In einem solchen Fall wird das Rohr 42 gegen die Kraft der Feder 46 nach unten   gedruckt,    so dass der   Kl : eKnschalter    über   die    Leitung 76 den Stromkreis zur Kupplung 33 schliesst, die zum Stillsetzen des Antriebs für die Lieferwalzen 23, 24 sofort gelöst wird.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Abreissen von Faserband beim Ablegen desselben in einer r Spinnkanne mit einem Lie- ferwalzewaar, dessen Eingriffsstelle das Fasferbiand einzieht und es unterhalb davon die Bewegungsbahn für den Durchlauf einnehmen und in die Eintrittsöffnung eines um eine lotrechte Achse umlaufenden, geneigten Wickelrohres eintreten lässt, sowie mit auf die Drehung der Lieferwalzen einwirkenden Schalt- und Steuermitteln zum Stillsetzen der Zufuhr, gekennzeichnet durch einen unterhalb der Lieferwalzen (23, 24) angeordneten Haken (56),
    der in waagerechter Ebene aus einer Ruhestellung an einer Seite der Bewegungsbahn des durchlaufenden Faserbandes heraus in eine Arbeitsstellung an der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsbahn verschwenkbar ist, durch unterhalb der Arbeitsstellung des Hakens (56) vorgesehene, Reibung erzeugende Mittel einschliesslich eines den Faserband-Durchlauf hemmenden Organs (53) sowie durch Betätigungsmittel (60, 62, 63, 64, 66) zur Verstellung des Hakens (56) aus der Ruhestellung in die Arbeitsstellung unter Abknicken des Faserbandes (20) aus seiner Bewegungsbahn heraus in der Weise, dass es an dem den Durchlauf hemmenden Organ (53) in reibende Anlage kommt, wobei die Betätigungsmittel (60, 62, 63, 64, 66) auf Grund verringerter Zulieferung von Faserband (20) durch die Steuermittel der Lieferwalzen (23, 24) auslösbar sind und ein Abreissen des Faserbandes (20) zwischen den Lieferwalzen (23,
    24) und dem den Durchlauf hemmenden Organ (53) veranlassen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein senkrecht angeordnetes Rohr (42) zum Zuführen des Faserbandes, das sich von unterhalb der Lieferwalzen (23, 24) abwärts bis unmittelbar über den Haken (56) erstreckt, wobei die Länge des Rohres (42) gegenüber der Länge der Einzelfasern des Faserbandes (20) so gewählt ist, dass sich das abgetrennte Ende des zugelieferten Faserbandes innerhalb des Rohres (42) befindet.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den Durchlauf des Faserbandes hemmende Organ ein gezahnter Kamm (53) mit hoher Reibwirkung ist, der am abgeknickten Faserband angreift.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der gezahnte Kamm (53) unterhalb des Hakens (56) und oberhalb der Eintrittsöffnung des Wickelrohres (28) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (42) in einer am Kopfstück (25) der Vorrichtung angeordneten Buchse (44) in Längsrichtung verschiebbar und in Richtung auf die Lieferwalzen (23, 24) zu durch eine Feder (46) beaufschlagt ist, und dass in der Buchse (44) ein Kleinschalter (49) angeordnet ist, der bei einer Abwärtsbewegung des Rohres (42) entgegen der Kraft der Feder (46) zu betätigen ist, wenn im Rohr (42) eine Störung bei der Zulieferung. des Faserbandes auftritt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Lieferwalzen (23, 24) in Abhängigkeit von der Betätigung des Schalters (49) aus- und einschaltbar ist.
CH1336865A 1964-10-01 1965-09-28 Vorrichtung zum Abreissen von Faserband beim Ablegen desselben in einer Spinnkanne CH436051A (de)

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