CH436148A - Dachwasserablauf für Flachdächer mit Dachhaut - Google Patents

Dachwasserablauf für Flachdächer mit Dachhaut

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CH436148A
CH436148A CH1484265A CH1484265A CH436148A CH 436148 A CH436148 A CH 436148A CH 1484265 A CH1484265 A CH 1484265A CH 1484265 A CH1484265 A CH 1484265A CH 436148 A CH436148 A CH 436148A
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CH
Switzerland
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roof
water drain
flange
funnel
roof water
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CH1484265A
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Loeffler Walther
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Loeffler Walther
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Description


      Dachwasserablauf        für    Flachdächer mit Dachhaut    Bei der Erfindung handelt es sich um einen Dach  wasserablauf für Flachdächer mit Dachhaut.  



  Um den Einbau des     Dachwasserablaufes    zu er  leichtern und gleichzeitig den     Holzschalkasten    einzu  sparen, ist der erfindungsgemässe     Dachwasserablauf    ge  kennzeichnet durch ein Futterrohr mit an     seiner    oberen  Kante angewinkeltem Flansch, der mit Aussparungen  und mit Schlaufen versehen ist. Die Aussparungen er  möglichen das Einbringen des Mörtels von oben in den  Ringraum zwischen Wandung des     Deckendurchbruchs     und Aussenwandung des Ablauftrichters.  



  Um der Stärke der tragenden     Decke    Rechnung zu  tragen, kann das Futterrohr zweiteilig ausgeführt     sein,     derart, dass ein Zylinder verschiebbar über das Futter  rohr hinübergreift.  



  Zur Verankerung bzw. Zentrierung im Deckendurch  bruch kann an der unteren Kante des übergreifenden  Zylinders ein mit Bohrungen versehener Ringflansch  angeordnet sein.  



  Die Verankerung des     Futterrohrunterteils    im Mörtel  des     Durchbruch-Ringraumes    kann durch Steindollen  und des     Futterrohr-Oberteils    durch die Schlaufen er  folgen, in welche Befestigungsmittel eingehakt werden.  



  Auf der Oberkante des Zylinders kann eine Ring  scheibe aufliegen, die das Eindringen von Beton in  den Ringraum zwischen übergreifendem Zylinder und       Futterrohr    bzw. zwischen Futterrohr und Ablauftrichter  des Dachablaufes verhindert.  



  Zwischen den Flanschen des     Futterrohres    und des  Ablauftrichters können zur Höheneinstellung des Ab  lauftrichters an die     Dachbelagschichten        Distanzringe     mit Aussparungen zur Verminderung von Kältebrücken  vorgesehen werden.  



  Um bei elektrischer     Beheizung    des     Dachwasserab-          laufs    das Freikabel oberhalb des Daches zu vermeiden,       kann,    der zwischen der Wandung des Deckendurch  bruchs und der Aussenwandung des Ablauftrichters vor  handene     Ringschlitz        für    die     Unterbringung    der Zu  leitung nutzbar gemacht und das Kabel vorzugsweise  durch Bohrung in einer waagrechten Fläche der Ver-         jüngungsstelle    bei dem     Ablauftrichter    hindurchgeführt  werden.  



  Nachfolgend     wird    ein Beispiel des Erfindungsge  genstandes anhand der Zeichnung erläutert.  



  Mittels der Distanzringe 3 und 4 stützt sich der Ab  lauftrichter 2 mit seinem Flansch 30 ab gegen das       Futterrohr-Oberteil    5.     über    das     Futterrohr-Oberteil     5     greift        ein    Zylinder 6     (Futterrohr-Unterteil),    der an  seiner Unterkante mit einem Ringflansch 7 versehen ist.  Der Ringflansch 7 hat Bohrungen 10 für einen Be  festigungsdraht 11, der mit einem anderen Ende an  der Schlaufe 9 des Ablauftrichters 2 befestigt ist.  



  Weiterhin sind im     Flansch    7 Bohrungen 8 für die  Befestigung an der Verschalung 21 vorgesehen.  



  Auf der Oberkante des     Zylinders    6     liegt    eine Ring  scheibe 12 mit einem über den Zylinder 6 greifenden       Zentrieransatz    13 auf. An den Ringflansch 7 sind  Steindollen 14     angeformt.     



  In dem Flansch 15 des     Futterrohroberteils    5 be  finden sich Aussparungen 16 zum Einfüllen des Mörtels  17 in den Ringraum 18 zwischen der Wandung 19 des  Deckendurchbruchs     einerseits    und der Aussenwandung  des     Futterrohr-Oberteils   <B>5</B> und des     Futterrohr-Unter-          teils    6 anderseits. An dem     Futterrohr-Oberteil    5 sind  Schlaufen 20 zur Verankerung des Teiles 5     im    Mörtel  17 angeordnet.  



  Bei der Montage     wird    der Zylinder 6     (Futterrohr-          Unterteil)    mit seinem Flansch 7 auf die Deckenver  schalung 21 aufgestellt und zwischen Flansch 15 des  Futterrohres 5 und Verschalung 21 ein Stempel 22 ge  stellt. Sodann wird der     Futterrohrflansch    7 mittels  durch die Bohrungen 8 hindurchgeführter Schrauben an  die Deckenverschalung 21 angeschraubt. Beim     Ein,          bringen    des Mörtels 17 kann sich nunmehr der Zylinder  6 nicht mehr verschieben und damit auch nicht mehr  der durch die Ringscheibe 12     zentrierte        Futterrohr-          Oberteil    5.

   Der Mörtel kann auch nicht das Futter  rohr anheben.  



  Nach     Abbindung    des Mörtels 17 wird die Ver  schalung 21 entfernt. Der     übergreifende    Zylinder 6      wird jetzt durch die Steindollen 14     im    Mörtel 17 ge  haltert.  



  Durch den     Draht    11 wird der Ablauftrichter 2 ge  gen     Verdrehen        gesichert.    Der     Heizkörper    23 ist mit       seiner    elektrischen Zuleitung 26 an der waagrechten  Fläche 29 des Ablauftrichters 2 gehaltert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dachwasserablauf für Flachdächer mit Dachhaut, gekennzeichnet durch ein. Futterrohr (5) mit an seiner oberen Kante angewinkeltem Flansch (15), der mit Aussparungen (16) und mit Schlaufen (20) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Dachwasserablauf nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen über das Futterrohr (5) über greifenden Zylinder (6), vorzugsweise mit Steindollen (14) und einem Ringflansch (7) mit Bohrungen (8, 10) versehen.
    2. Dachwasserablauf nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Oberkante des Zylinders (6) eine vorzugsweise mit einem Zentrieransatz (13) versehene Ringscheibe (12) aufgelegt ist.
    3. Dachwasserablauf nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zwischen dem Flansch (30) des Ab lauftrichters (2) und dem Flansch (1'5) des Futterrohres (5) liegende Distanzringe (3, 4) mit Aussparungen zur Verminderung von Kältebrücken. 4.
    Dachwasserablauf nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Zuleitung (26) zu dem Heizkörper (23) in dem Ringraum (18) zwischen der Wandung (19) der Deckenaussparung und der Aussenwandung des Dachablauftrichters (2) liegt und vorzugsweise in einer waagrechten Fläche (29) des Ab lauftrichters (2) gehaltert ist.
CH1484265A 1965-10-27 1965-10-27 Dachwasserablauf für Flachdächer mit Dachhaut CH436148A (de)

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CH436148A true CH436148A (de) 1967-05-15

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