CH436155A - Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung - Google Patents
Einrichtung zum Sauberhalten einer SaugdüsenanordnungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
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-
- D—TEXTILES; PAPER
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Description
Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung 1 Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ein richtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung an einer Textilmaschine, welche über einen Luftkanal mit einer Unterdruck und Überdruck erzeugenden, kol- benbetätigten Pumpe verbunden ist,
um an der Saug- düsenarnordnung periodisch, eine Saugwirkung zu erhal- ten.
Es ist bereits eine Saugdüsenanordn,ung an einer Web- maschine bekannt, mit welcher die eingetragenen Schus & - faden gehalten werden, um diese vor dem Anschlag durch das Webblatt anzuspannen oder auszuistrecken. Zudem wird durch diese Anordnung eine Überwachung eines Schussfadens erhalten, indem der letztere durch Saug düsen,
die von länglicher Form sehr kleiner Breite sind, gehalten wird. Der Unterschied des Unterdrucks, der in der Sauganordnung als Folge des Vorhandenseins und Nichtvorhandenseins eines Fadens über den Düsen ent steht, wird dabei für die Überwachung des Fadenein trages benützt.
Zur Erzeugung des Unterdrucks werden im allge- meinen Kolbenpumpen verwendet. Da in mit Textilien arbeitenden Betrieben stets Staub, Faserteilchen usw. in der Luft vorhanden sind, so besteht die Gefahr, dass die se die Saugdüsen verstopfen oder durch diese hindurch eingesogen werden, wodurch Zylinder und Kolben der Pumpe verschmutzen.
Auch werden beim Halten von Fäden durch Saugdüsen normalerweise Fäserchen vom Fadenmaterial losgelöst, welche die Saugdüsen ebenfalls verstopfen können, so dass deren Saugwirkung dadurch leidet. Bei der bekannten, im Vorhergehenden erwähn- ten Einrichtung zum Halten der Schussfäden ist es des halb bekannt, zwischen den Saugvorgängen einen Über- druck von Luft zu erzeugen,
mittels welchem die Fa sern und die Staubteilchen, welche an den Düsen hän gen geblieben sind, wieder weggeblasen werden.
Weil jedoch immer Teilchen nicht nur bis an<B>die</B> Düsen, sondern bis ins Innere des die Düsen tragenden Körpers gesogen werden, so werden diese im Innern vor- handenen Teilchen beim Herausblasen gegen das Inne re der Düsen geblasen und verstopfen diese von innen.
Sie gelangen aber auch an den mit Öl geschmierten Kol ben und an das Innere der Zylinderwand der Kolben pumpe, so dass an dieser eine Verschmutzung eintritt.
Gemäss der vorliegenden Erfindung soll dieser Übel- stand beseitigt werden. Diese ist dadurch gekennzeich- net,
dass der Luftlkanal zwischen der Pumpe und der Saugdüse einen Kanalteil umfasst, an dessen einem, der Pumpe zugekehrten Ende ein Filter vorgesehen ist zum Abfangen von Fasern,
Staub und dgl. und dessen ande- res Ende eine steuerbare Öffnung von solcher Ausfüh- rung aufweist, dass diese beim Beginn der Luftüber- druckerzeugung geöffnet und vor Beendigung derselben wieder geschlossen wird.
Die Erfindung sei nun an Hand eines Ausführungs- beispiels und der Figur der Zeichnung näher erläutert. In einem Zylinder 1 befindet sich ein in axialer Rich tung beweglicher Kolben 2.
Der Kolben 2 ist an der Ko#1 benstange 5 befestigt und durch eine am Punkt 3 an fassende Kraft bewegbar. Der Zylinder 1 und der Kot bon 2 arbeiten zusammen als eine Unterdruck und Über- druck erzeugende, kolbenbetätigte Pumpe.
Am rechten leistungsseitigen Ende des Zylinders 1 ist ein, Kanalteil 8 vorgesehen. In diesem befindet sich ein Filter 13.
Der Kanakeil 8 ist mit einem Ende mit dem leistungsseitigen Innenraum 11 der Pumpe 1, 2 verbunden. Sein anderes Ende ist mit einer Öffnung 19 versehen. Eine Abzwei gung führt über einen Sdhlauch 10 zu einer Saugdüsen- anordnung 6.
Diese besteht aus einem Rohr, in. welchem die als dünne, längliche Schlitze ausgebildeten Saugdü sen 12 angebracht sind.
Mittels einer Schraube 14 ist eine Anordnung befe- stigt, welche einesteils den Kanalteil 8 des Luftkanals bildet, und welche anderseits einen zweiarmigen Hebel 15 trägt.
Dieser zweiarmige Hebel 15 isst an sich um die Achse 9 frei schwenkbar. Seine eine Endstellung ist mit ausgezogenen Linien,
seine andere mit gestrichelten Li nien eingezeichnet. In der ausgezogenen Stellung schliesst der als Deckel 16 ausgebildete Endteil des einen Armes des Hebels 15 das obere Ende des geradlinigen Kanal- teils B. In der andern, gestrichelt gezeichneten Stellung ist er von der Öffnung 19 wegbewegt und lässt sie offen.
Am freien Ende der Kolbenstange ist diese durch eine Schraube 17 und ein Verbindungsstück 18 mit einer Gleitstange 4 verbunden.
Diese bewegt sich mit der Kol- benstange 5 parallel zur Achse des Zylinders 1 hin und her, wobei sie sich in der rechten Stellung des Kolbens 2 unter den andern Arm des Hebels 15 schiebt und die sen Hebel 15 im Uhrzeigersinn dreht.
Die in dem Beispiel gezeigte Saugdüsenanordnung 6 dient zum Halten von Fäden.. Es kann insbesondere ver wendet werden, um an einer Webmaschine die in, das Webfach eingetragenen Schussfäden zu halten. Dabei werden die Fäden an die Schlitze 12 angesaugt und von diesen gehalten.
In einer typischen Verwendungsart wer den diese Saugröhrchen etwas ins Webfach hinsinbe- wegt, wo sie den eingetragenen Schussfaden erfassen. Darauf werden sie vor dem Anschlag durch das Webblau wieder nach aussen bewegt, so dass sie den erfassten Fa den ausstrecken und anspannen.
Die Saugwirkung braucht daher immer nur kurzzeitig vorhanden zu sein. Bei einer solchen Arbeitsweise lässt es sich nicht ver meiden, dass von den Fäden einzelne Fasern abgesaugt worden, welche sich in den Schlitzen 12 verfangen oder auf diesen liegen bleiben.. Ebenso werden durch die Schlitze 12 auch freie,
in der Luft herumfliegende Fa sern eingefangen. Um ein Verstopfen der Schlitze 6 zu vermeiden, ist die aus Zylinder 1 und Kolben 2 gebil- dete Pumpe so ausgeführt, dass sie neben einer Saug wirkung auch eine Blaswirkung ausübt, d. h.
dass sie in der Kammer 11 neben einem Unterdruck auch sirren Überdruck erzeugt. Dieser Üb.-rdruck bewirkt, voraus gesetzt, dass der Deckel 16 die obere Öffnung 19 das ge- radlinigen Teils 8 abschliesst,
dass über den Schlauch 10 Luft in das Röhrchen 6 eingepresst wird. Dadurch wer den die auf den Schlitzen 12 liegenden und an diesen hängenden Fasern wieder ausgeblasen, wodurch eine Selbstreinigung der Düsen 12 erhalten wird.
Es gelangen jedoch auch Fäserchen und Staub ins Innere des Röhrchens der Sauganordnung 6, von wo sie durch den Schlauch 10 in den Innenraum 11 des Zy linders 1 gelangen könnten. Dadurch würde eine Ver schmutzung im Innern des Zylinders 1 eintreten, insb - sondere da die Innenwand zum Zwecke der Schmierung mit einem Ölfilm behaftet sein muss.
Um dies zu ver meiden, ist im geradlinigen Teil 8 des Luftkanals ein Filter 13 vorgesehen, von welchem diese Teilchen ge- halten werden.
Der Filter 13kann in Form eines Siebes ausgeführt sein. Wenn nun im Betrieb der Kolben 2 im Zylinder 1 hin- und herbewegt wird, so bewirkt der Über- druck, der bei. der Bewegung des Kolbens 2 von links nach rechts entsteht, dass die Fäserchen vom Filter 13 wieder weggeblasen werden.
Um zu vermeiden, dass die, so Fäserchen wieder zurück ins Röhrchen 6 gelangen, ist der geradlinige Teil 8 des Luftkanals vorgesehen. Die durch diesen Kanal ausströmende Luft gelangt während des grössten Teils des Hubes des Kolbens 2 durch die Öffnung 19 direkt ins Freie, weil die ausströmende Luft den zweiarmigen,
frei schwenkbaren Hebel im Gegen\ uhrzeigersinn schwenkt und dabei den Deckel 16 von der Öffnung abhebt. Dadurch gelangt der zweiarmige Hebel 15 während des Ausströmens dieser Luft in die gestri- chelt gezeichnete Lage.
Wenn nun aber der Kolben 2 sich gegen, seine rechte Endstellung weiter bewegt, so ge langt die mit der Kolbenstange 5 befestigte Gleitstange 4 mit ihrem rechten Teil unter den unteren, freien Arm des zweiarmigen Hebels 15 und schwenkt diesen im Uhrzeigersinn in seine in ausgezogenen Linien gezeich- nete Stellung,
in welcher der Deckel 16 sich über der obern Öffnung 19 des geraden Kanalstückes 8 befindet und diese abschliesst. Damit kann in dieser Arbeitspha se der Bewegung der Pumpe 1,
2 die Luft nicht mehr durch die Öffnung 19 direkt in den Aussenraum gelan- gen. Sie wird durch den Schlauch 10 in das Saugrohr 6 gedrückt und bewirkt dadurch die im Vorhergehen den bereits erwähnte Selbstreinigung der Düsen oder Schlitze 12.
Da im Zeitmoment des Schliessens der Öff nung 19 des Teilstückes 8 durch den Deckel 16 die vom Filter 13 weggeblasenen Fasern bereits ins Freie gebla sen sind, so wird durch die in der letzten Arbeitsphase der Druckerzeugung gelieferte Luft, welche durch den Schlauch 10 fliesst,
praktisch keine Fasern oder Staub- teilchen mehr enthalten und somit entsteht eine Ver schmutzung der Schlitze 12 von innen her praktisch nicht. Damit der zweiarmige Hebel 15 mit Sicherheit von der Stange 4 erfasst und nach oben gedrückt wird, be- sitzt, wie in der Zeichnung gezeigt, der freie oder linke Arm des Hebels 15 eine nach oben gerichtete Krüm mung und ausserdem ist die Stange 4 an ihrem freien, rechten Ende abgeschrägt. Während der Unterdruck er zeugenden Arbeitsphase der Pumpe 1,
2 bleibt wegen des Unterdruckes und wegen der an sich freien Schwenk barken des Hebels 9 der Deckel 16 über der Öffnung 19 angepresst.
Vorteilhafterweise erfolgt das Schliessen der Öffnung <B>19</B> durch den Deckel 16 erst, nachdem der Kolben 2 min- destens die Hälfte seines Weges nach rechts, d. h. seines Druckhubes, zurückgelegt hat.
Der Kanalteil 8 wurde im Ausführungsbeispiel ge- radlinig ausgeführt. Dies ist offensichtlich keine not- wendige Bedingung. Hingegen ist es vorteilhaft, wenn das von der Saugdüsenanordnung 6 zum Kanalteil 8 füh rende,
den Schlauch 10 umfassende Teilstück des Luft kanals am Ort des Einmündens in den Kanalteil 8, wie in der Figur gezeigt, einen solchen spitzen Winkel bildet, dass am Ort der Einmündestelle die strömend Luft einer Richtungsänderung von über 90 ausgesetzt ist.
Es wird dadurch erreicht, dass in der Überdruck erzeu- genden Arbeitsphase, so lange der Deckel 16 offen ist, die Staub- und Faserteilchen vollständig nach aussen fliegen,
weil ja in dieser Arbeitsphase im den Schlauch 10 umfassenden Teilstück des Luftkanals durch die be schriebene Winkelstellung der Teile eine Strömung in Richtung der Öffnung 19 entsteht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanord- nung an einer Textilmaschine, welche über einen. Luft kanal mit einer Unterdruck und Überdruck erzeugenden, kolbenbetätigten Pumpe verbunden ist, um an der Saug düsenanordnung periodisch eine Saugwirkung zu erhal ten, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftkanal (8, 10)zwischen der Pumpe (1, 2) und der Saugdüsenanord- nung (6) einen Kanalteil (8) umfasst, an dessen einem, der Pumpe zugekehrten Ende ein Filter (13) vorgesehen ist zum Abfangen von Fasern, Staub und dgl.und des sen anderes Ende eine steuerbare Öffnung (16, 19) von solcher Ausführung aufweist, däss diese beim Beginn der Luftüberdruckerzeugung geöffnet und vor Beendigung derselben wieder geschlossen wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das von der Saugdüsenanordnung zum Kanalteil (8) führende Teilstück (10) des Luftkanals am Ort des Einmündens in dem Kanalteil (8) einen solchen Winkel bildet,dass am Ort der Einmündestelle die Strö mung einer Richtungsänderung von über 90 ausgesetzt ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die steuerbare Öffnung (16, 19) einen Deckel (16) umfasst, der über die Öffnung (19) und von dieser weg bewegbar ist und dessen Bewegung mittels eines mit der Kolbenbewegung gekoppelten Bewegungs- teiles (4)steuerbar ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, bai welcher die Pumpe einen in einem Zylinder beweglichen Kalben umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (16) von einem Hebel (15) getragen ist, mittels welchem:der Deckel (16) zwischen der Stellung über der Öffnung (19) und der Stellung von dieser weg frei schwenkbar ist und zum Schliessen der Öffnung (19) ein mit dem Kolben (2) gekoppeltes Glied (4) vorgesehen ist, welches wäh rend der Druckerzeugungsphase der Pumpe (l, 2) den Hebel (15)in die Stellung des sich über die Öffnung (19) befindlichen Deckels (16) bewegt. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Deckel (16) vom einen Arm des zweiarmigen Hebels (15) getragen. ist,dessen anderer Arm mittels einer parallel zum Zylinder (1) gleitbaren Gleitstange (4) in dem Sinne geschwenkt werden kann, dass der Deckel (16) über die Öffnung (19) bewegt wird, wobei die Gleitstange (4) an dem dem leistungsseitigen Ende (11) des Zylinders (1) gegenüberliegenden Ende desselben rat der den Kolben (2)führenden Kolbenstan- ge (5) fest verbunden und so bemessen ist, dass sie (4) zur Wirkung mit dem andern Arm des Hebels (15) kommst, nachdem der Kolben (2) seinen Druckhub min destens zur Hälfte ausgeführt hat.
Priority Applications (1)
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| CH708066A CH436155A (de) | 1966-05-16 | 1966-05-16 | Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH708066A CH436155A (de) | 1966-05-16 | 1966-05-16 | Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung |
Publications (1)
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| CH436155A true CH436155A (de) | 1967-05-15 |
Family
ID=4319613
Family Applications (1)
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| CH708066A CH436155A (de) | 1966-05-16 | 1966-05-16 | Einrichtung zum Sauberhalten einer Saugdüsenanordnung |
Country Status (1)
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| CH (1) | CH436155A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2534938A1 (fr) * | 1982-10-26 | 1984-04-27 | Saurer Diederichs Sa | Dispositif de nettoyage sequence pour machine a tisser |
| DE20107885U1 (de) | 2001-05-10 | 2001-10-11 | Dornier Gmbh Lindauer | Halteeinrichtung für die Enden von Schussfäden bei einer Luftdüsenwebmaschine |
| CN113493953A (zh) * | 2021-08-27 | 2021-10-12 | 江苏格罗瑞节能科技有限公司 | 细纱机一体化恒压吸棉风机 |
-
1966
- 1966-05-16 CH CH708066A patent/CH436155A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2534938A1 (fr) * | 1982-10-26 | 1984-04-27 | Saurer Diederichs Sa | Dispositif de nettoyage sequence pour machine a tisser |
| US4543999A (en) * | 1982-10-26 | 1985-10-01 | Saurer Diederichs | Sequential cleaning device for a loom |
| DE20107885U1 (de) | 2001-05-10 | 2001-10-11 | Dornier Gmbh Lindauer | Halteeinrichtung für die Enden von Schussfäden bei einer Luftdüsenwebmaschine |
| CN113493953A (zh) * | 2021-08-27 | 2021-10-12 | 江苏格罗瑞节能科技有限公司 | 细纱机一体化恒压吸棉风机 |
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