CH436199A - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln oder -bändern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln oder -bändern

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CH436199A
CH436199A CH218065A CH218065A CH436199A CH 436199 A CH436199 A CH 436199A CH 218065 A CH218065 A CH 218065A CH 218065 A CH218065 A CH 218065A CH 436199 A CH436199 A CH 436199A
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CH
Switzerland
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container
press
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ribbons
packaging
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CH218065A
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Buchalla Artur
Uschkoreit Martin
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Hoechst Ag
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    • B65B27/12Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat
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    • B65B1/20Reducing volume of filled material
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description


  



  Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln    oder-bandern   
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln   oder-bän-      dern,    bei dem mit Hilfe von Hin-und Herbewegungsmechanismen   zick-zack-förmige    Lagen des Faserkabels bzw.-bandes in einem Behälter erzeugt und diese dann gepresst werden, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.



   Beim Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln   bzw.-bändern    ist es im Interesse der späteren, reibungslosen Weiterverarbeitung wichtig, dass das Kabel bzw. Band sehr   gleichmässig    in einen Behälter eingelegt wird. Dieses Problem konnte durch Verwendung von Hin-und Herbewegungen ausführenden Einlegevorrichtungen gelöst werden. Es wird dabei gewöhnlich mit zwei gegeneinander senkrecht verlaufenden Hin-und Herbewegungen gearbeitet, die in einer Richtung vom Behälter, in der anderen vom Einfülltrichter oder aber auch beide allein vom Einfülltrichter bzw. allein vom Behälter ausgeführt werden.

   Zur Erreichung eines wirt  schaftlichen Füllgewichtes    wird dann jeweils nach Einbringung mehrerer Lagen eingepresst, was bisher zum Teil von Hand, zum Teil aber auch bereits maschinell durchgeführt wurde.



   In den bis jetzt bekannten Verfahren zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln   oder-bän-    dern wird also während des mechanischen Einpressens der Einlegevorgang unterbrochen. Bei kontinuierlichem Betrieb der Kabel bzw. Bandherstellung wird dadurch ein Zwischenstapeln   bzw. Zwischenablegen    des Kabels bzw. Bandes erforderlich. Der Nachteil des   Zwischen-    stapelns besteht darin, dass die entstehenden Einlegepausen durch hohe   Einlegegeschwindigkeiten    ausgeglichen werden müssen, was sich besonders bei hoher Fahrgeschwindigkeit der Produktionsanlage, wie es z. B. bei der Herstellung von synthetischen   Faste} n    notwendig ist, ungünstig auf den Einlegevorgang auswirkt. Das Zwischenablegen kann z.

   B. in den als Behälter   ausgebilde-    ten und mit einem aufklappbaren Boden versehenen Einpressstempel erfolgen. Der Nachteil dieser Arbeitsweise besteht darin, dass beim Nachrutschen des zwischengestapelten Materials leicht Verwerfungen auftreten.



   Zweck der Erfindung ist, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welche diese Nachteile nicht aufweisen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass am Ende jeder Hin-und jeder Herbewegung des Behälters das eingelegte Faserkabel bzw.



  -band in einer Hälfte des Behälters eingepresst wird, während in der anderen Behälterhälfte kontinuierlich weiter eingelegt wird. Zweckmässig führt man die Einpressung jeweils nach Einbringen der Doppellage des   Faserkabels bzw.-bandes    in die Behälterhälften durch.



   Der Vorteil des   erfindungsgemässen    Verfahrens besteht darin, dass das Faserkabel bzw.-band   gleichmässig    verpackt wird, wodurch ein wirtschaftlicheres   Füllge-    wicht erreicht werden kann. Ausserdem wird zur Durchführung des   erfindungsgemässen      Verpackungsverfahrens    weniger Bedienungspersonal benötigt. Ein weiterer Vorteil des   erfindungsgemässen    Verfahrens besteht darin, dass man auch Bänder grosser Breite automatisch einpressen kann.



   Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit einem senkrecht zur Kabel-bzw. Bandzufliessrichtung hin und her bewegten Einlegetrichter und einem in zur Fliessrichtung und Trichterbewegungsrichtung senkrechter Richtung hin und her bewegten fahrbaren Behälter, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass auf beiden Seiten   des Einlegetrichters    je ein Einpressstempel angeordnet ist, und dass die Einpressbewegungen der Einpressstempel in der Weise mit den Hin-und Herbewegungen des Behälters gekoppelt sind, dass die Ein pressbewegung jeweils eines Stempels am Ende jeder Hin-und jeder Herbewegung erfolgt.



   Zweckmässig sind die Einpressstempel an der Kabelbzw. Bandzuführungsseite mit Abweisflächen versehen, so dass das einzufüllende Material nicht auf die Stempel gelangen kann.



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindungen anhand der Zeichnung näher erläutert.



   Die Einlegevorrichtung besteht aus einem Einlegetrichter   1    der senkrecht zur Faserbandlaufrichtung hin und her bewegt wird und das durchlaufende Band 2 Lage auf Lage über die ganze Behälterlänge einlegt. Der in einem auswechselbaren Wagen eingesetzte Behälter 3 wird quer zur Bandlaufrichtung bewegt, wodurch das Faserband 2 über die gesamte Behälterbreite   gleichmäs-    sig verteilt wird.



     Uber    dem Behälter 3 sind zwei Pressstempel 4 so angeordnet, dass sich der Einlegetrichter 1 zwischen den Stempeln bewegen kann. Die Breite der'Stempel ist auf den Verschiebeweg C des Behälters 3 abgestimmt, so dass in jeder Endlage der Behälterverschiebung ein Pressstempel 4 zum Einpressen in den Behälter 3 eingeführt werden kann. Die Breite der Einpressstempel 4 ist derart bemessen, dass sich die Einpressflächen in der Mitte des Behälters überschneiden. Die Einpressstempel 4 weisen auf der Materialzuführungsseite Abweiseflächen 5 auf, so dass   beim Einpressvorgang    kein Material auf die Stempel gelangen kann. Die Steuerung der Stempelbewegungen ist mit der Behälterbewegung gekoppelt und so verriegelt, dass während des Einpressvorganges die Behälterbewegung aussetzt.

   Zur Vermeidung von Unfällen ist die Vorrichtung mit einer Schutzhaube 6 versehen. Beim Aufklappen dieser Haube, z. B. beim Behälterwechsel, wird die Hin-und Herbewegung und somit die Pressvorrichtung ausser Betrieb gesetzt.



   'Das Verfahren und die Vorrichtung gemäss der Erfindung können für Faserkabel   und-bänder    aus den verschiedenen synthetischen Materialien wie Polyester, Polyamiden, Polyolefinen und Polyacrylmitril sowie aus anderen Materialien verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln oder-bändern, bei dem mit Hilfe von Hin-und Herbewegungsmechanismen zick-zack-för- mige Lagen des Faserkabels bzw.-bandes in einem Be hälter erzeugt und diese dann gepresst werden, dadurch gekennzeichnet, dass am Ende jeder Hin-und jeder Herbewegung des Behälters das eingelegte Faserkabel bzw.
    -band in einer Hälfte des Behälters eingepresst wird, während in der anderen Behälterhälfte kontinuierlich weiter eingelegt wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem senkrecht zur Kabelbzw. Bandzufliessrichtung hin und her bewegten Einlegetrichter und einem in zur Fliessrichtung und Trichterbewegungsrichtung senkrechter Richtung hin und her bewegten fahrbaren Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Einlegetrichters je ein Einpressstempel (4) angeordnet ist, und dass die Einpressbewegungen der Einpressstempel (4) in der Weise mit den Hin-und Herbewegungen des Behälters (3) gekoppelt sind, dass die Einpressbewegung jeweils eines Stempels am Ende jeder Hin-und jeder Herbewegung erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Einpressung jeweils nach Einbringung einer Doppellage des Faserkabels bzw.-bandes in die Behälterhälften durchführt.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einpressstempel (4) an der Kabelbzw. Bandzuführungsseite mit Abweisflächen (5) versehen sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Einpressstempel (4) mindestens 55 % der Behälterbreite beträgt, so dass sich die Einpressflächen in der Mitte des Behälters (3) überschneiden.
CH218065A 1964-02-20 1965-02-17 Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von kontinuierlich anfallenden Faserkabeln oder -bändern CH436199A (de)

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