CH436488A - Abgleich-Kondensator - Google Patents
Abgleich-KondensatorInfo
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Description
Abgleich-Kondensator Die Erfindung betrifft einen Abgleich-Kondensator, welcher gekennzeichnet ist durch ein rohrförmiges äusseres Gehäuse, welches mindestens eine metallische, zylindrische Oberfläche aufweist, sowie durch einen kolbenfönnigen Teil, dessen Länge angenähert gleich ist wie die des äusseren Gehäuses, und der mit gerin gem Spiel axial verschiebbar im äusseren Gehäuse gela gert ist, wobei der kolbenförnüge Teil mindestens eine metallische zylindrische Oberfläche enthält, die von der metallischen Oberfläche des äusseren Gehäuses in radia ler Richtung getrennt ist,
und zwischen den metallischen zylindrischen Oberflächen ein zylindrischer dielektri- scher Teil angeordnet ist.
Die bekannten Abgleich-Kondensatoren mit rohr- förmigem Aufbau enthalten üblicherweise ein Quarz rohr, dessen einer Endbereich äusserlich metaJ1isiert ist und dessen entgegengesetzter Endbereich durch eine metallische Büchse verschlossen isü, mit deren Hilfe der Kondensator in seiner Arbeitsstellung befestigt werden kann, z. B. auf einem Chassis oder einer anderen Montagefläche. Die Büchse und das metallisierte Ende des Quarzrohres bilden die beiden Pole eines derartigen Kondensators.
Die Büchse ist dabei in axialer Richtung durchbohrt und mit einem Gewinde zur Aufnahme einer Schraube versehen, welche sich axial in das Rohr hinein erstreckt und welche an ihrem inneren Ende einen metallischen Kolben trägt, welcher irn Rohr mit gerin gem Spiel geführt ist.
Der Kolben ist durch die Schraube verstellbar und bildet das veränderliche Glied des Kon- densators, wobei das Quarzrohr das Dielektrikum bil det und das metallisierte Ende des Rohres das feste Glied. Abgleich-Kondensatoren dieser Konstruktion sind jedoch teuer in der Herstellung, wegen der verhältnis mässigen Sprödigkeit des Quarzrohres mechanisch nicht genug fest und, was den Temperatur-Koeffizienten betrifft, nicht vollständig befriedigend, da z. B. der zur Abstimmung dienende Kolben und das Quarzrehr mit der metallisierten Schicht aus verschiedenen Materialien bestehen.
Die Erfindung hat die Schaffung eines Abgleich- Kondensators der erwähnten Art zum Ziel, bei welchem diese Nachteile vermieden werden, können, der mecha nisch stabil ist und mit welchem günstige Temperatur- Koeffizienten erzielt werden können. Die Erfindung wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter beispielsw,-Jser Aus-führungsformen erläutert.
Es zeigen: Fig. <B>1</B> einen axialen Schnitt einer Ausführungsform des erfindlungsgemässen Abgleich-Kondensators, Fig. 2 einen ähnlichen Schnitt einer anderen Aus führung, Fig. <B>3</B> einen axialen Schnitt eines Abgleich-Konden- sators, welcher eine, weitere Ausführungsform der Er findung bildet, Fig. 4 die, Befestigung des Abgleich-Kondensators nach der Fig. <B>3</B> in einem stützenden Teil, wie z. B.
einem metallischen Chassis und Fig. <B>5</B> eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Der in der Fig. <B>1</B> dargestellte Abgleich,-Kondensator ist mit einem äusseren Gehäuse<B>10</B> versehen, dessen eines En & durch eihen axial durchbohrten zapfenförmi gen Teil 12 verschlossen ist, der eine Gewindestange 14 trägt, die sich in axialer Richtung des Gehäuses erstreckt. Ein Ende des Gehäuses<B>10</B> ist mit einem <B>Bügel 16</B> versehen, der am Gehäuse befestigt ist. Am entgegengesetzten Ende des Gehäuses erstreckt sich eine Verlängerung<B>18</B> ohne Gewinde der Stange 14 aus dem Gehäuse heraus und ist parallel zum Bügel<B>16</B> gebogen.
Im Gehäuse<B>10</B> ist eine Büchse 20 aus dielektrischem Material, vorzugsweise aus Polytetrafluoräthylen spiel- frei befestigt. In der Büchse befindet sich mit geringem Spiel ein kolbenförmiger Teil 22, aus Messing, welcher eine axiale Bohrung aufweist, die nu,t einem Gewinde versehen ist, das mit dem Gewinde der Stange 14 zusammenwirkt. Das äussere Gehäuse<B>10</B> bildet auf diese Weise die fest-- Elektrode des Kondensators, des sen bewegliche Elektrode durch den kolbenförmigen Teil 22 gebildet wird.
Die Büchse 20 bildet das Dielek- trikum des Kondensators. Das freie Ende des kelben- förmigen Teiles 22 ist mit einem, Schlitz 24 für einen Schraubenzieher oder mit einer ähnlichen der Verstel- lun- dienenden Fläche versehen.
Dadurch, dass die Führungsstange 14 im zapfen förmigen Teil 12 wie auch im kolbenförmigen Teil 22 geführt ist, welcher, wie aus der Zeichnung ersichtlich .ist, eine Länge aufweist, die annäheirnd gleich lang ist wie die des Gehäuses, und während einer bedeutenden Längg seines Verstellbereiches fest von der Büchse 20 umfasst wird, wird eine bedeutende mechanische Stabili tät erreicht.
Wenn dIe Stange 14 mit einem verhältnis mässig feinen Gewinde versehen wird, so kann eine grosse Empfindlichkeit der Abstimmung erzielt werden, welche bedeutend durch den Charakter eines festen Schmiermittels der dielektrischen Büchse unterstützt wird, wenn diese aus dem bevorzugten oder einem ähn lichen Material hergestellt ist. Durch die Verwendung eines gleichen Metalles für das äussere Gehäuse und für den kolbenförmigen Teil wird eine vorteilhafte Charak teristik des Temperatur-Koeffizienten des Kondensators erzielt.
Die dargestellte. Ausbildung des Bügels<B>16</B> zur Befestigung sowie des verlängerten Teiles<B>18</B> der Gewindestange 14 ist besonders für die Befestigung auf der Platte einer gedruckten Schaltung vorteilhaft. Es versteht sich jedoch, dass, wenn die Stange 14 in axialer Richtung verlängert ist, der Kondensator in vertikaler Richtung aufgebaut werden kann, wobei unter Umständen der Bügel<B>16</B> weggelassen werden kann. Anderseits, wenn der Bügel zur Befestigung bei behalten wird, so kann ein gerader Verlängerungsteil der Stange 14 mit einem Hohlraum zur Aufnahme des inneren Leiters eines koaxialen Kabels versehen wer den. Der äussere Leiter kann<U>dann</U> über diese Stange gezogen und direkt mit dem Gehäuse<B>10</B> leitend ver bunden werden.
Bei der Ausführung des Kondensators, die in der Fig. 2 dargestellt ist, ist das äussere Gehäuse, welches bei der Ausführung nach der Fig. <B>1</B> ganz aus Metall besteht, durch ein Rohr<B>30</B> aus Kunstharz ersetzt, das mit einer metallisierten äusseren Oberfläche<B>32</B> ver sehen ist, an dessen einem Ende ein Bügel<B>16</B> befestigt ist. Die innere, zylindrische Fläche des Rohres<B>30</B> ist mit einem Gewinde versehen, welches der Aufnahme eines ebenfalls mit einem Gewinde versehenen metalli schen kolbenförmigen Teiles 34 dient. Der kolbenför- m,ige Teil 34 ist mit einem Schlitz<B>36</B> zur Verstellung durch einen Schraubenzieher versehen und ist in axia ler Richtung durchbohrt.
In der Bohrung des kolben- förmigen Teiles befindet -sich ein Kontaktteil<B>38,</B> der auf einer Abschlusskappe 40 befestigt ist. Die Abschluss- kappe 40 ist mit einem radialen Lappen 42 zur Befesti gung versehen. Die Kappe 40 ist durch Kleben, Auf- pressen oder eine andere Befestigungsart auf dem nicht metallisierten Teil des äusseren Gehäuses<B>30</B> befestigt.
Die Charakteristik des Temperatur-Koeffizienten eines Kondensators dieser Bauart ist zwar nicht so günstig wie die der vorangehenden Ausführung, die mechani sche Stabilität und die gute Befestigunggsmöglichkeit ,sind jedoch mit dieser vergleichbar, wobei der Aufbau bezüglich der Herstellung billiger ist.
Es versteht sich, dass die Ausbildungsform nach der Fig. 2 verschiedenartig verändert werden kann, wobei z. B. anstatt der äusseren Oberfläche die innere Oberfläche des Rohres<B>30</B> metallisiert werden kann. Der Kolben kann aus einem dünnwandigen Rohr aus Kunstharz hergestellt sein und ebenfalls -eine metalli sierte innere Oberfläche aufweisen, so dass die Dicke der Wand des Kolbens das Dielektrikum des Konden- sators bildet. In diesem Falle hat der Kondensator eine elektrisch isolierende äussere Oberfläche.
Bei einer weiteren Ausführungsform, die in den Fig. <B>3</B> und 4 der Zeichnung dargestellt ist, ist der Kon densator zur Befestigung auf einem tragenden Teil wie z. B. einem metallischen Chassis bestimmt. Der Kon densator enthält in diesem Falle ein rohrförmiges metal lisches äusseres Gehäuse<B>50,</B> welches durch einen axial durchbohrten zapfenförmigen Teil<B>52</B> verschlossen ist. Der zapfenförmige Teil<B>52</B> trägt eine Stange 54, die sich in axialer Richtung des Gehäuses erstreckt. Die Stange 54 -erstreckt sich in axialer Richtung im wesent lichen entlang der ganzen Länge des Gehäuses und führt durch den zapfenförmigen Teil<B>52</B> nach aussen, wo sie einen Kontaktteil<B>56</B> zur Befestigung durch Löten bildet. Der im Gehäuse befindliche Teil der Stange ist mit einem Gewinde<B>58</B> versehen.
Eine zylindrische Büchse<B>60</B> aus dielektrischem Material wie z. B. Poly- tetrafluoräthylen ist fest im Gehäuse<B>50</B> angeordnet. Ein kolbenförmiger Teil<B>62</B> aus Metall, der mit einer axialen Bohrung<B>69</B> versehen ist, ist vom offenen Ende des Gehäuses in dieses eingeführt und ist mit geringem Spiel verschiebbar in der Büchse<B>60</B> gelagert. Die Boh rung<B>69</B> ist mit einem Gewinde versehen, welches mit dem Gewinde<B>58</B> der Stange 54 zusammenwirkt. Das äussere Gehäuse<B>50</B> bildet auf diese Weise die feste Elektrode eines Kondensators, dessen bewegliche Elek trode durch den kolbenförmigen Teil<B>62</B> und dessen Dielektrikum durch die Büchse<B>60</B> gebildet wird.
Das freie Ende des kolbenförmigen Teiles<B>62</B> ist mit einem Schlitz 64 für einen Schraubenzieher versehen, kann j-.,cloch auch andere Flächen zur Verstellung aufweisen. Das rohrförinig gr, metallische äussere Gehäuse 50 ist an seinem offenen Ende mit einem Anschlag<B>66</B> am Umfang versehen, dessen Aussenflächen einen Sechs kant bilden.
Ein Teil<B>68</B> des Gehäuses, der sich in axialer Richtung neben dem Anschlag befindet, ist mit einem Gewinde versehen, wobei der diametrale Abstand zwischen gegenüberliegenden Flächen des Sechskantes grösser ist als der äussere Durchmesser des Gewindes des Teiles<B>68.</B> Der mit dem Gewinde versehene Teil<B>68</B> erstreckt sich nicht über die ganze Länge des Gehäuses <B>50.</B> Der übrige, Teil des Gehäuses hat einen Durch messer, der kleiner ist als der innere Durchmesser des Gewindes des Teiles<B>68,</B> so dass eine mit einem Sechs kant versehene Mutter<B>70</B> auf dem Teil<B>68</B> des rohr förmigen äusseren Gehäuses<B>50</B> geschraubt werden kann.
Wie in der Fig. 4 dargestellt ist, kann der Konden sator auf einem stützenden Teil<B>72</B> auf die Weise bcfe- stigt werden, dass in diesem Teil eine öffnung 74 gebohrt wird, die in der Figur gestrichelt dargestellt ist, cr ,rösser ist als der wobei der Durchmesser der öffnun <B>o</B> c. <B>-</B> äussere Durchmesser des Gewindes des Teiles<B>68,</B> jedoch kleiner als die diametrale Entfernuno,
zwischen den Flächen des Sechskantes des Anschlages <B>66.</B> Der Kon densator wird in die öffnung 74 eingeführt, derart, dass der Anschlag<B>66</B> auf dem jstützenden Teil<B>72</B> auf liegt, worauf die Mutter<B>70</B> auf das Gewinde des Teiles <B>68</B> aufgeschraubt wird, bis sie von der anderen Seite auf den stützenden Teil<B>72</B> zum Aufliegen kommt. Darauf wird die Mutter<B>70</B> fest angezogen, wodurch der stützende Teil zwischen dem Anschlag<B>66</B> und der Mutter<B>70</B> eingeklemmt wird.
Zur Erhöhung der Kapazität eines Kondensators ist es erforderlich, entweder die Grösse der Elektroden oder deren Anzahl zu vergrössern, In der Fig. <B>5</B> der Zeichnung ist ein erfindungsgemässer rohrförmiger Abgleich-Kondensator dargestellt, welcher zwei kon zentrische rohrförmige dielektrische Teile aufweist, sowie eine zusätzliche innere Elektrode, die mit dem äusseren Gehäuse verbunden ist. Der Kondensator ent hält ein zylindrisches äusseres Gehäuse<B>80</B> aus Metall, welches als äussere Elektrode dient und in welchem fest eine zylindrisch#e dielektrIsche Büchse<B>82</B> angeordnet ist.
Ein rohrförmiger metallischer kolbenförmiger Teil 84, der an einem Ende geschlossen ist, ist mit geringem Spiel gleitend zwischen der Büchse<B>82</B> und einer zwei ten zylindrischen dielektrischen. Büchse<B>86</B> angeordnet. Die Büchse<B>86</B> ist fest auf der Aussenseite einer inneren rohrförmigen metallischen Elektrode<B>88</B> angebracht. Die innere Elektrode<B>88</B> ist mit einem Ende auf einem zapfenförmigen Teil 104 befestigt, welcher in die, Elek trode eingeführt ist und ein Ende des äusseren G-,häuses <B>80</B> verschliesst. Die Elektroden und die dielektrischen Büchsen sind durch radial angeordnete Stifte<B>90</B> fixiert.
Durch eine Ausbildung der Stifte<B>90</B> aus elektrisch leit- fähi-em Material kann eine zusätzliche elektrische Ver bindung der inneren Elektrode<B>88</B> mit dem äusseren Gehäuse<B>80</B> geschaffen werden. Ein Teil der inneren Oberfläche der inneren Elektrode<B>88</B> ist mit einem Gewinde<B>96</B> versehen und wirkt mit einem entsprechen den Gewinde einer Stange<B>92</B> aus elektrisch isolieren dem Material zusammen. Die Stange<B>92</B> ist in eine axiale, mit einem Gewinde versehene Bohrung im geschlossenen Ende des kolbenförmigen Teiles 84 ein geschraubt.
Die Stirnfläche des kolbenfönnigen Teiles 84 ist mit einem diametralen Schlitz<B>98</B> versehen, der zur Aufnahme der Klinge eines Schraubenziehers oder eines ähnlichen Werkzeuges dient. Durch eine Drehung des kolbenförmigen Teiles bezüglich des äusseren Gehäuses wird eine axiale Verschiebung des kolben- förmigen Teiles innerhalb des äusseren Gehäuses erzielt.
Um eine unbeabsichtigte Bewegung des kolbenför- migen Teiles durch Vibration oder Schläge zu verhin dern, ist vorzugsweise die dielektrischie Büchse<B>86</B> ver längert und mit einer axialen Bohrung<B>100</B> versehen, welche das Gewinde der Stange<B>92</B> fest umfasst. Zusätz lich oder alternativ kann ein Reibungsring 102<B>im</B> Gewinde der inneren Elektrode angeordnet sein, wel cher in das Gewinde der Stange<B>92</B> eingreift.
An entgegengesetzten Enden des Abgleich-Konden- sators sind elektrische Kontakte<B>106</B> und<B>108</B> angeord net, die mit dem äusseren Gehäuse<B>80</B> bzw. mit dem metallischen kolbenförmigen Teil 84 elektrisch leitend verbunden sind. Die vorstehenden Teile dieser Kontakte dienen der Befestigung des Kondensators z. B. auf der Platte einer gedruckten Schaltung oder einem ähnlichen Bauteil.
Nach einer bevorzugten Ausführung sind die dielek- trischen Teile aus Polytetrafluoräthylen ausgebildet. Die mit dem Gewinde versehene Stange<B>92</B> besteht dabei aus hartem Kunststoff oder einem ähnlichen Isolier material.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Abgleich-Kondensator, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges äusseres Gehäuse<B>(10, 32, 50, 80),</B> wel- chies mindestens eine, metallische, zylindrische Oberflä che aufweist, sowie durch einen kolbenförmigen Teil (22, 34,<B>62,</B> 84), dessen Uänge angenähert gleich ist wie die des äusseren Gehäuses, und der mit geringem Spiel axial verschiebbar im äusseren Gehäuse gelagert ist, wobei der kolbenförmige Teil mindestens eine metal lische zylindrische Oberfläche enthält die von der metallischen Oberfläche des äusseren Gehäuses in radia ler Richtung getrennt ist,und zwischen den metallischen zylindrischen Oberflächen ein zylindrischer dielektri- scher Teil (20,<B>30, 60, 82, 86)</B> angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse und der kolbenförmige Teil aus Rohren bestehen, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei mindestens eine der Oberflächen jedes der Rohre metallisiert ist, und das Kunstharz das Dielektrikurn bildet.2. Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse eine metallisierte äussere, Oberfläche aufweist und innen mit einem Gewinde zur Aufnahme des mit einem entspre chenden Aussengewinde versehenen kolbenförmigen Tei les ausgebildet ist, wobei die innere Oberfläche des kolbenförmigen Teiles ebenfalls metallisiert ist.<B>3.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse aus einem metallischen Rohr besteht, und der kolbenför mige, Teil durch ein Rohr aus Kunstharz gebildet ist, welches mit einer metallisierten inneren zylindrischen Oberfläche versehen ist, wobei das Kunstharz das Dielektrikum bildet.4. Abgleich-Kondensator nach, Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse, aus ,einem Rohr<B>(30)</B> aus Kunstharz besteht, welches eine metallisierte äussere zylindrische Oberfläche,<B>(32)</B> auf" weist, und dass der kolbenförmige Td1 aus einem meital- lischen Zylinder (34) besteht, welcher mit geringem Spiel im Rohr aus Kunstharz geführt ist, wobei das Dielektrikum durch das Kunstharz des äusseren Gehäu ses gebildet wird.<B>5.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunstharz Polytetrafluoräthylen ist. <B>6.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10</B> oder<B>50)</B> wie auch der kolbenförn-äge, Teil (22 oder<B>62)</B> ganz aus Metall hergestellt sind und in radialer Richtung durch eine Büchse aus Kunstharz (20 oder<B>60)</B> von einander getrennt sind, die innerhalb des äusseren Gehäuses gelagert ist und das, Die-liektrikum bildet.<B>7.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Büchse aus Polytetra- fluoräthylen besteht. <B>8.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der kolbenförmige Teil (84) aus Metall besteht und einen zylindrischen Hohlraum enthält und dass das äussere Gehäuse.<B>(80)</B> ebenfalls aus Metall besteht, an einem Ende offen ist und am ande ren Ende durch einen zapfenförmigen Teil (104) ver schlossen ist, der aus elektrisch isolierendem Material hergestellt ist -und eine hohle zylindrische metallische innere Elektrode<B>(88)</B> stützt und diese koaxial mit dem äusseren Gehäuse<B>(80)</B> innerhalb des Hohlraumes des kölbenförrnigen Teiles (84) hält, und dass der kolben- förmige Teil mit geringem Spiel zwischen zwei kon zentrischen zylindrischen Büchsen aus Kunstharz<B>(82,</B> <B>86)</B> geführt ist, die, zwischen dem kolbenförmigen Teil (84) und dem äusseren Gehäuse,<B>(80)</B> sowie zwischen dem kolbenförmigen Teil und der inneren Elektrode, <B>(88)</B> in dessen Hohlraum angeordnet sind und dass der kolbenförmige Teil schliesslich eine mit einem Gewinde versehene, Stange<B>(92)</B> aus elektrisch isolierendem Mate- rial enthält, welche sich in axialer Richtung innerhalb der inneren Elektrode<B>(88)</B> erstreckt, wobei der Innen raum dieser Elektrode mindestens in einem Teil mit einer entsprechenden Gewindebohrung <B>(96)</B> versehen ist, welche mit dem Gewinde der Stange<B>(92)</B> zusam menwirkt. <B>9.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Büch sen<B>(82, 86)</B> aus Polytetrafluoräthylen besteht.<B>10.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche<B>6</B> bis <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10, 50, 80)</B> und der kolbenförmige Teil (22,<B>62,</B> 84) aus metallischem Material mit ün wesentlichen gleichem Koeffizienten der Wärmedehnung hergestellt sind. <B>11.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter- anspräche <B>6</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10, 50, 80)</B> und der kolbenförmige Teil (22,<B>62,</B> 84) aus dem gleichen Metall hergestellt sind.12. Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche<B>7</B> oder<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das metallische Gehäuse an einem Ende offen und am anderen Ende mit einem zapfenförmigen Teil (12 oder <B>52)</B> aus elektrisch isolierendem Material verschlossen ist, welcher in axialer Richtung durchbohrt ist und eine mit einem Gewinde versehene metallische Stange (14 oder 54) in axialer Richtung des Gehäuses führt, wobei der metallische kolbenförmige Teil (22 oder<B>62)</B> mit einer in axialer Richtung sich erstreckenden Boh- rung versehen ist, die zur Aufnahme der Stange ein Gewinde aufweist, wobei die Stange durch den zapfen förmigen Teil nach aussen führt und eine Stütze für die Befestigung<B>(18</B> oder<B>56)</B> des Kondensators und für dessen elektrischen Anschluss bildet. <B>13.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende des äusse ren Gehäuses in einem<B>Bügel (16)</B> befestigt ist, und der ausserhalb des äusseren Gehäuses befindliche Teil<B>(18)</B> der Stange (14) in paralleler Richtung zum Bügel gebo gen ist, zwecks Bildung von Stützpunkten für die Befe stigung des Kondensators auf der Platte- einer gedruck ten Schaltung. 14. Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse,<B>(50)</B> entlang mindestens eines Teiles seiner Länge mit einem Gewinde<B>(68)</B> versehen ist.<B>15.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gewinde<B>(68)</B> zwischen einem Flansch<B>(66)</B> des äusseren Gehäuses <B>(50)</B> und einem Teil des äusseren Gehäuses erstreckt, dessen Durchmesser kleiner ist als der innere Durch messer des Gewindes im mit dem Gewinde versehenen Teil. <B>16.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch<B>(66)</B> mit einem Sechskantkopf zum Fassen mit einem Schrauben schlüssel versehen ist.
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