CH436488A - Abgleich-Kondensator - Google Patents

Abgleich-Kondensator

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CH436488A
CH436488A CH1719065A CH1719065A CH436488A CH 436488 A CH436488 A CH 436488A CH 1719065 A CH1719065 A CH 1719065A CH 1719065 A CH1719065 A CH 1719065A CH 436488 A CH436488 A CH 436488A
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CH
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outer housing
piston
shaped part
capacitor according
balancing capacitor
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Application number
CH1719065A
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Inventor
Ainley Brian
Original Assignee
Oxley Dev Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G5/00Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture
    • H01G5/04Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode
    • H01G5/14Capacitors in which the capacitance is varied by mechanical means, e.g. by turning a shaft; Processes of their manufacture using variation of effective area of electrode due to longitudinal movement of electrodes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description


      Abgleich-Kondensator       Die Erfindung betrifft einen     Abgleich-Kondensator,     welcher gekennzeichnet ist durch ein     rohrförmiges     äusseres Gehäuse, welches mindestens eine metallische,  zylindrische Oberfläche aufweist, sowie durch einen       kolbenfönnigen    Teil, dessen Länge angenähert gleich  ist wie die des äusseren Gehäuses, und der mit gerin  gem Spiel axial verschiebbar im äusseren Gehäuse gela  gert ist, wobei der     kolbenförnüge    Teil mindestens eine  metallische zylindrische Oberfläche enthält, die von der  metallischen Oberfläche des äusseren Gehäuses in radia  ler Richtung getrennt ist,

   und zwischen den metallischen  zylindrischen Oberflächen ein zylindrischer     dielektri-          scher    Teil angeordnet ist.  



  Die bekannten     Abgleich-Kondensatoren    mit     rohr-          förmigem    Aufbau enthalten üblicherweise ein Quarz  rohr, dessen einer Endbereich äusserlich     metaJ1isiert        ist     und dessen entgegengesetzter Endbereich durch eine  metallische Büchse verschlossen     isü,    mit deren Hilfe     der     Kondensator in seiner Arbeitsstellung befestigt werden  kann, z. B. auf einem Chassis oder einer anderen  Montagefläche. Die Büchse und das metallisierte Ende  des Quarzrohres bilden die beiden Pole eines derartigen  Kondensators.

   Die Büchse ist dabei in axialer Richtung  durchbohrt und mit einem Gewinde zur Aufnahme einer  Schraube versehen, welche sich axial in das Rohr hinein  erstreckt und welche an ihrem inneren Ende einen  metallischen Kolben trägt, welcher     irn    Rohr mit gerin  gem Spiel geführt ist.

   Der Kolben ist durch die Schraube  verstellbar und bildet das veränderliche Glied des     Kon-          densators,    wobei das Quarzrohr das     Dielektrikum    bil  det und das metallisierte Ende des Rohres das feste  Glied.     Abgleich-Kondensatoren    dieser Konstruktion sind  jedoch teuer in der Herstellung, wegen der verhältnis  mässigen Sprödigkeit des Quarzrohres mechanisch nicht  genug fest und, was den     Temperatur-Koeffizienten     betrifft, nicht vollständig befriedigend, da z. B. der zur  Abstimmung dienende Kolben und das     Quarzrehr    mit  der metallisierten Schicht aus verschiedenen Materialien  bestehen.  



  Die Erfindung hat die Schaffung eines Abgleich-    Kondensators der erwähnten Art zum Ziel, bei welchem  diese Nachteile vermieden werden, können, der mecha  nisch stabil ist und mit welchem günstige     Temperatur-          Koeffizienten    erzielt werden können. Die Erfindung  wird anhand in der Zeichnung schematisch dargestellter       beispielsw,-Jser        Aus-führungsformen    erläutert.

   Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> einen axialen Schnitt einer Ausführungsform  des     erfindlungsgemässen        Abgleich-Kondensators,          Fig.    2 einen ähnlichen Schnitt einer anderen Aus  führung,       Fig.   <B>3</B> einen axialen Schnitt eines     Abgleich-Konden-          sators,    welcher eine, weitere Ausführungsform der Er  findung bildet,       Fig.    4 die, Befestigung des     Abgleich-Kondensators     nach der     Fig.   <B>3</B> in einem stützenden Teil, wie z. B.

    einem metallischen Chassis und       Fig.   <B>5</B> eine weitere Ausführungsform der Erfindung.  Der in der     Fig.   <B>1</B> dargestellte     Abgleich,-Kondensator     ist mit einem äusseren Gehäuse<B>10</B> versehen, dessen  eines     En &     durch     eihen    axial durchbohrten zapfenförmi  gen Teil 12 verschlossen ist, der eine Gewindestange  14 trägt, die sich in axialer Richtung des Gehäuses  erstreckt. Ein Ende des Gehäuses<B>10</B> ist mit einem  <B>Bügel 16</B> versehen, der am Gehäuse befestigt ist. Am  entgegengesetzten Ende des Gehäuses erstreckt sich eine  Verlängerung<B>18</B> ohne Gewinde der Stange 14 aus dem  Gehäuse heraus und ist parallel zum Bügel<B>16</B> gebogen.

    Im Gehäuse<B>10</B> ist eine Büchse 20 aus     dielektrischem     Material, vorzugsweise aus     Polytetrafluoräthylen        spiel-          frei    befestigt. In der Büchse befindet sich mit geringem  Spiel ein     kolbenförmiger    Teil 22, aus Messing, welcher  eine axiale Bohrung aufweist, die     nu,t    einem Gewinde  versehen ist, das mit dem Gewinde der Stange 14  zusammenwirkt. Das äussere Gehäuse<B>10</B> bildet auf  diese Weise die fest-- Elektrode des Kondensators, des  sen bewegliche Elektrode durch den     kolbenförmigen     Teil 22 gebildet wird.

   Die Büchse 20 bildet das     Dielek-          trikum    des Kondensators. Das freie Ende des     kelben-          förmigen    Teiles 22 ist mit einem, Schlitz 24 für einen      Schraubenzieher oder mit einer ähnlichen der     Verstel-          lun-    dienenden Fläche versehen.  



  Dadurch,     dass    die Führungsstange 14 im zapfen  förmigen Teil 12 wie auch im     kolbenförmigen    Teil 22  geführt ist, welcher, wie aus der Zeichnung ersichtlich  .ist, eine Länge aufweist, die     annäheirnd    gleich lang     ist     wie die des Gehäuses, und während einer bedeutenden       Längg    seines     Verstellbereiches    fest von der Büchse 20       umfasst    wird, wird eine bedeutende mechanische Stabili  tät erreicht.

   Wenn     dIe    Stange 14 mit einem verhältnis  mässig feinen Gewinde versehen wird, so kann eine  grosse Empfindlichkeit der Abstimmung erzielt werden,  welche bedeutend durch den Charakter eines festen  Schmiermittels der     dielektrischen    Büchse unterstützt  wird, wenn diese aus dem bevorzugten oder einem ähn  lichen Material hergestellt ist. Durch die Verwendung  eines gleichen     Metalles    für das äussere Gehäuse und für  den kolbenförmigen Teil wird eine vorteilhafte Charak  teristik des     Temperatur-Koeffizienten    des Kondensators  erzielt.  



  Die dargestellte. Ausbildung des Bügels<B>16</B> zur  Befestigung sowie des verlängerten Teiles<B>18</B> der  Gewindestange 14 ist besonders für die Befestigung  auf der Platte einer gedruckten Schaltung vorteilhaft.  Es versteht sich jedoch,     dass,    wenn die Stange 14 in  axialer Richtung verlängert ist, der Kondensator in  vertikaler Richtung aufgebaut werden kann, wobei  unter Umständen der Bügel<B>16</B> weggelassen werden  kann. Anderseits, wenn der Bügel zur Befestigung bei  behalten wird, so kann ein gerader Verlängerungsteil  der Stange 14 mit einem Hohlraum zur Aufnahme des  inneren Leiters eines koaxialen Kabels versehen wer  den. Der äussere Leiter kann<U>dann</U> über diese Stange  gezogen und direkt mit dem Gehäuse<B>10</B> leitend ver  bunden werden.  



  Bei der Ausführung des Kondensators, die in der       Fig.    2 dargestellt ist, ist das äussere Gehäuse, welches  bei der Ausführung nach der     Fig.   <B>1</B> ganz aus Metall  besteht, durch ein Rohr<B>30</B> aus Kunstharz ersetzt, das  mit einer metallisierten äusseren Oberfläche<B>32</B> ver  sehen ist, an dessen einem Ende ein Bügel<B>16</B> befestigt  ist. Die innere, zylindrische Fläche des Rohres<B>30</B> ist  mit einem Gewinde versehen, welches der Aufnahme  eines ebenfalls mit einem Gewinde versehenen metalli  schen kolbenförmigen Teiles 34 dient. Der     kolbenför-          m,ige    Teil 34 ist mit einem Schlitz<B>36</B> zur Verstellung  durch einen Schraubenzieher versehen und ist in axia  ler Richtung durchbohrt.

   In der Bohrung des     kolben-          förmigen    Teiles befindet -sich ein Kontaktteil<B>38,</B> der  auf einer     Abschlusskappe    40 befestigt ist. Die     Abschluss-          kappe    40 ist mit einem radialen Lappen 42 zur Befesti  gung versehen. Die Kappe 40 ist durch Kleben,     Auf-          pressen    oder eine andere Befestigungsart auf dem nicht  metallisierten Teil des äusseren Gehäuses<B>30</B> befestigt.

    Die Charakteristik des     Temperatur-Koeffizienten    eines  Kondensators dieser Bauart ist zwar nicht so günstig  wie die der vorangehenden Ausführung, die mechani  sche Stabilität und die gute     Befestigunggsmöglichkeit     ,sind jedoch mit dieser vergleichbar, wobei der Aufbau  bezüglich der Herstellung billiger ist.  



  Es versteht sich,     dass    die Ausbildungsform nach  der     Fig.    2 verschiedenartig verändert werden kann,  wobei z. B. anstatt der äusseren Oberfläche die innere  Oberfläche des Rohres<B>30</B> metallisiert werden kann.  Der Kolben kann aus einem dünnwandigen Rohr aus  Kunstharz hergestellt sein und ebenfalls -eine metalli  sierte innere Oberfläche aufweisen, so     dass    die Dicke    der Wand des Kolbens das     Dielektrikum    des     Konden-          sators    bildet. In diesem Falle hat der Kondensator eine  elektrisch isolierende äussere Oberfläche.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform, die in den       Fig.   <B>3</B> und 4 der Zeichnung dargestellt ist, ist der Kon  densator zur Befestigung auf einem tragenden Teil wie  z. B. einem metallischen Chassis bestimmt. Der Kon  densator enthält in diesem Falle ein rohrförmiges metal  lisches äusseres Gehäuse<B>50,</B> welches durch einen axial  durchbohrten zapfenförmigen Teil<B>52</B> verschlossen ist.  Der zapfenförmige Teil<B>52</B> trägt eine Stange 54, die  sich in axialer Richtung des Gehäuses erstreckt. Die  Stange 54 -erstreckt sich in axialer Richtung im wesent  lichen entlang der ganzen Länge des Gehäuses und  führt durch den zapfenförmigen Teil<B>52</B> nach aussen,  wo sie einen Kontaktteil<B>56</B> zur Befestigung durch Löten  bildet. Der im Gehäuse befindliche Teil der Stange ist  mit einem Gewinde<B>58</B> versehen.

   Eine zylindrische  Büchse<B>60</B> aus     dielektrischem    Material wie z. B.     Poly-          tetrafluoräthylen    ist fest im Gehäuse<B>50</B> angeordnet.  Ein kolbenförmiger Teil<B>62</B> aus Metall, der mit einer  axialen Bohrung<B>69</B> versehen ist, ist vom offenen Ende  des Gehäuses in dieses eingeführt und ist mit geringem  Spiel verschiebbar in der Büchse<B>60</B> gelagert. Die Boh  rung<B>69</B> ist mit einem Gewinde versehen, welches mit  dem Gewinde<B>58</B> der Stange 54 zusammenwirkt. Das  äussere Gehäuse<B>50</B> bildet auf diese Weise die feste  Elektrode eines Kondensators, dessen bewegliche Elek  trode durch den kolbenförmigen Teil<B>62</B> und dessen       Dielektrikum    durch die Büchse<B>60</B> gebildet wird.

   Das  freie Ende des     kolbenförmigen    Teiles<B>62</B> ist mit einem  Schlitz 64 für einen Schraubenzieher versehen, kann       j-.,cloch    auch andere Flächen zur Verstellung aufweisen.       Das        rohrförinig        gr,        metallische        äussere        Gehäuse        50     ist an seinem offenen Ende mit einem Anschlag<B>66</B> am  Umfang versehen, dessen Aussenflächen einen Sechs  kant bilden.

   Ein Teil<B>68</B> des Gehäuses, der sich in  axialer Richtung neben dem Anschlag befindet, ist mit  einem Gewinde versehen, wobei der diametrale Abstand  zwischen gegenüberliegenden Flächen des Sechskantes  grösser ist als der äussere Durchmesser des Gewindes  des Teiles<B>68.</B> Der mit dem Gewinde versehene Teil<B>68</B>  erstreckt sich nicht über die ganze Länge des Gehäuses  <B>50.</B> Der übrige, Teil des Gehäuses hat einen Durch  messer, der kleiner ist als der innere Durchmesser des  Gewindes des Teiles<B>68,</B> so     dass    eine mit einem Sechs  kant versehene Mutter<B>70</B> auf dem Teil<B>68</B> des rohr  förmigen äusseren Gehäuses<B>50</B> geschraubt werden kann.  



  Wie in der     Fig.    4 dargestellt ist, kann der Konden  sator auf einem stützenden Teil<B>72</B> auf die Weise     bcfe-          stigt    werden,     dass    in diesem Teil eine     öffnung    74  gebohrt wird, die in der Figur gestrichelt dargestellt ist,       cr        ,rösser    ist als der  wobei der Durchmesser der     öffnun   <B>o</B>       c.   <B>-</B>  äussere Durchmesser des Gewindes des Teiles<B>68,</B> jedoch  kleiner als die diametrale     Entfernuno,

      zwischen den  Flächen des Sechskantes des     Anschlages   <B>66.</B> Der Kon  densator wird in die     öffnung    74 eingeführt, derart,       dass    der Anschlag<B>66</B> auf dem     jstützenden    Teil<B>72</B> auf  liegt, worauf die Mutter<B>70</B> auf das Gewinde des Teiles  <B>68</B> aufgeschraubt wird, bis sie von der anderen Seite  auf den stützenden Teil<B>72</B> zum Aufliegen kommt.  Darauf wird die Mutter<B>70</B> fest angezogen, wodurch  der stützende Teil zwischen dem Anschlag<B>66</B> und der  Mutter<B>70</B> eingeklemmt wird.  



  Zur Erhöhung der Kapazität eines Kondensators  ist es erforderlich, entweder die Grösse     der    Elektroden  oder deren Anzahl zu vergrössern, In der     Fig.   <B>5</B> der      Zeichnung ist ein erfindungsgemässer rohrförmiger       Abgleich-Kondensator    dargestellt, welcher zwei kon  zentrische rohrförmige     dielektrische    Teile aufweist,  sowie eine zusätzliche innere Elektrode, die mit dem  äusseren Gehäuse verbunden ist. Der Kondensator ent  hält ein zylindrisches äusseres Gehäuse<B>80</B> aus Metall,  welches als äussere Elektrode dient und in welchem fest  eine     zylindrisch#e        dielektrIsche    Büchse<B>82</B> angeordnet ist.

    Ein     rohrförmiger    metallischer     kolbenförmiger    Teil 84,  der an einem Ende geschlossen ist, ist mit geringem  Spiel gleitend zwischen der Büchse<B>82</B> und einer zwei  ten zylindrischen     dielektrischen.    Büchse<B>86</B> angeordnet.  Die Büchse<B>86</B> ist fest auf der Aussenseite einer inneren  rohrförmigen metallischen Elektrode<B>88</B> angebracht. Die  innere Elektrode<B>88</B> ist mit einem Ende auf einem  zapfenförmigen Teil 104 befestigt, welcher in die, Elek  trode eingeführt ist und ein Ende des äusseren     G-,häuses     <B>80</B> verschliesst. Die Elektroden und die     dielektrischen     Büchsen sind durch radial angeordnete Stifte<B>90</B> fixiert.

    Durch eine Ausbildung der Stifte<B>90</B> aus elektrisch     leit-          fähi-em    Material kann eine zusätzliche elektrische Ver  bindung der inneren Elektrode<B>88</B> mit dem äusseren  Gehäuse<B>80</B> geschaffen werden. Ein Teil der inneren  Oberfläche der inneren Elektrode<B>88</B> ist mit einem  Gewinde<B>96</B> versehen und wirkt mit einem entsprechen  den Gewinde einer Stange<B>92</B> aus elektrisch isolieren  dem Material zusammen. Die Stange<B>92</B> ist in eine  axiale, mit einem Gewinde versehene Bohrung     im     geschlossenen Ende des kolbenförmigen Teiles 84 ein  geschraubt.

   Die Stirnfläche des     kolbenfönnigen    Teiles  84 ist mit einem diametralen Schlitz<B>98</B> versehen, der  zur Aufnahme der Klinge eines Schraubenziehers oder  eines ähnlichen Werkzeuges dient. Durch eine Drehung  des     kolbenförmigen    Teiles bezüglich des äusseren  Gehäuses wird eine axiale Verschiebung des     kolben-          förmigen    Teiles innerhalb des äusseren Gehäuses erzielt.  



  Um eine unbeabsichtigte Bewegung des     kolbenför-          migen    Teiles durch     Vibration    oder Schläge zu verhin  dern, ist vorzugsweise die     dielektrischie    Büchse<B>86</B> ver  längert und mit einer axialen Bohrung<B>100</B> versehen,  welche das Gewinde der Stange<B>92</B> fest     umfasst.    Zusätz  lich oder alternativ kann ein Reibungsring 102<B>im</B>  Gewinde der inneren Elektrode angeordnet sein, wel  cher in das Gewinde der Stange<B>92</B> eingreift.  



  An entgegengesetzten Enden des     Abgleich-Konden-          sators    sind elektrische Kontakte<B>106</B> und<B>108</B> angeord  net, die mit dem äusseren Gehäuse<B>80</B>     bzw.    mit dem  metallischen kolbenförmigen Teil 84 elektrisch leitend  verbunden sind. Die vorstehenden Teile dieser Kontakte  dienen der Befestigung des Kondensators z. B. auf der  Platte einer gedruckten Schaltung oder einem ähnlichen  Bauteil.  



  Nach einer bevorzugten Ausführung sind die     dielek-          trischen    Teile aus     Polytetrafluoräthylen    ausgebildet. Die  mit dem Gewinde versehene Stange<B>92</B> besteht dabei  aus hartem Kunststoff oder einem ähnlichen Isolier  material.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Abgleich-Kondensator, gekennzeichnet durch ein rohrförmiges äusseres Gehäuse<B>(10, 32, 50, 80),</B> wel- chies mindestens eine, metallische, zylindrische Oberflä che aufweist, sowie durch einen kolbenförmigen Teil (22, 34,<B>62,</B> 84), dessen Uänge angenähert gleich ist wie die des äusseren Gehäuses, und der mit geringem Spiel axial verschiebbar im äusseren Gehäuse gelagert ist, wobei der kolbenförmige Teil mindestens eine metal lische zylindrische Oberfläche enthält die von der metallischen Oberfläche des äusseren Gehäuses in radia ler Richtung getrennt ist,
    und zwischen den metallischen zylindrischen Oberflächen ein zylindrischer dielektri- scher Teil (20,<B>30, 60, 82, 86)</B> angeordnet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse und der kolbenförmige Teil aus Rohren bestehen, die aus Kunstharz hergestellt sind, wobei mindestens eine der Oberflächen jedes der Rohre metallisiert ist, und das Kunstharz das Dielektrikurn bildet.
    2. Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse eine metallisierte äussere, Oberfläche aufweist und innen mit einem Gewinde zur Aufnahme des mit einem entspre chenden Aussengewinde versehenen kolbenförmigen Tei les ausgebildet ist, wobei die innere Oberfläche des kolbenförmigen Teiles ebenfalls metallisiert ist.
    <B>3.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse aus einem metallischen Rohr besteht, und der kolbenför mige, Teil durch ein Rohr aus Kunstharz gebildet ist, welches mit einer metallisierten inneren zylindrischen Oberfläche versehen ist, wobei das Kunstharz das Dielektrikum bildet.
    4. Abgleich-Kondensator nach, Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse, aus ,einem Rohr<B>(30)</B> aus Kunstharz besteht, welches eine metallisierte äussere zylindrische Oberfläche,<B>(32)</B> auf" weist, und dass der kolbenförmige Td1 aus einem meital- lischen Zylinder (34) besteht, welcher mit geringem Spiel im Rohr aus Kunstharz geführt ist, wobei das Dielektrikum durch das Kunstharz des äusseren Gehäu ses gebildet wird.
    <B>5.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunstharz Polytetrafluoräthylen ist. <B>6.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10</B> oder<B>50)</B> wie auch der kolbenförn-äge, Teil (22 oder<B>62)</B> ganz aus Metall hergestellt sind und in radialer Richtung durch eine Büchse aus Kunstharz (20 oder<B>60)</B> von einander getrennt sind, die innerhalb des äusseren Gehäuses gelagert ist und das, Die-liektrikum bildet.
    <B>7.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Büchse aus Polytetra- fluoräthylen besteht. <B>8.</B> Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der kolbenförmige Teil (84) aus Metall besteht und einen zylindrischen Hohlraum enthält und dass das äussere Gehäuse.<B>(80)</B> ebenfalls aus Metall besteht, an einem Ende offen ist und am ande ren Ende durch einen zapfenförmigen Teil (104) ver schlossen ist, der aus elektrisch isolierendem Material hergestellt ist -und eine hohle zylindrische metallische innere Elektrode<B>(88)
    </B> stützt und diese koaxial mit dem äusseren Gehäuse<B>(80)</B> innerhalb des Hohlraumes des kölbenförrnigen Teiles (84) hält, und dass der kolben- förmige Teil mit geringem Spiel zwischen zwei kon zentrischen zylindrischen Büchsen aus Kunstharz<B>(82,</B> <B>86)</B> geführt ist, die, zwischen dem kolbenförmigen Teil (84) und dem äusseren Gehäuse,<B>(80)</B> sowie zwischen dem kolbenförmigen Teil und der inneren Elektrode, <B>(88)</B> in dessen Hohlraum angeordnet sind und dass der kolbenförmige Teil schliesslich eine mit einem Gewinde versehene, Stange<B>(92)
    </B> aus elektrisch isolierendem Mate- rial enthält, welche sich in axialer Richtung innerhalb der inneren Elektrode<B>(88)</B> erstreckt, wobei der Innen raum dieser Elektrode mindestens in einem Teil mit einer entsprechenden Gewindebohrung <B>(96)</B> versehen ist, welche mit dem Gewinde der Stange<B>(92)</B> zusam menwirkt. <B>9.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Büch sen<B>(82, 86)</B> aus Polytetrafluoräthylen besteht.
    <B>10.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche<B>6</B> bis <B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10, 50, 80)</B> und der kolbenförmige Teil (22,<B>62,</B> 84) aus metallischem Material mit ün wesentlichen gleichem Koeffizienten der Wärmedehnung hergestellt sind. <B>11.</B> Abgleich-Kondensator nach einem der Unter- anspräche <B>6</B> bis<B>9,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse<B>(10, 50, 80)</B> und der kolbenförmige Teil (22,<B>62,</B> 84) aus dem gleichen Metall hergestellt sind.
    12. Abgleich-Kondensator nach einem der Unter ansprüche<B>7</B> oder<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das metallische Gehäuse an einem Ende offen und am anderen Ende mit einem zapfenförmigen Teil (12 oder <B>52)</B> aus elektrisch isolierendem Material verschlossen ist, welcher in axialer Richtung durchbohrt ist und eine mit einem Gewinde versehene metallische Stange (14 oder 54) in axialer Richtung des Gehäuses führt, wobei der metallische kolbenförmige Teil (22 oder<B>62)</B> mit einer in axialer Richtung sich erstreckenden Boh- rung versehen ist, die zur Aufnahme der Stange ein Gewinde aufweist, wobei die Stange durch den zapfen förmigen Teil nach aussen führt und eine Stütze für die Befestigung<B>(18</B> oder<B>56)
    </B> des Kondensators und für dessen elektrischen Anschluss bildet. <B>13.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das offene Ende des äusse ren Gehäuses in einem<B>Bügel (16)</B> befestigt ist, und der ausserhalb des äusseren Gehäuses befindliche Teil<B>(18)</B> der Stange (14) in paralleler Richtung zum Bügel gebo gen ist, zwecks Bildung von Stützpunkten für die Befe stigung des Kondensators auf der Platte- einer gedruck ten Schaltung. 14. Abgleich-Kondensator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das äussere Gehäuse,<B>(50)</B> entlang mindestens eines Teiles seiner Länge mit einem Gewinde<B>(68)</B> versehen ist.
    <B>15.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Gewinde<B>(68)</B> zwischen einem Flansch<B>(66)</B> des äusseren Gehäuses <B>(50)</B> und einem Teil des äusseren Gehäuses erstreckt, dessen Durchmesser kleiner ist als der innere Durch messer des Gewindes im mit dem Gewinde versehenen Teil. <B>16.</B> Abgleich-Kondensator nach Unteranspruch<B>15,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch<B>(66)</B> mit einem Sechskantkopf zum Fassen mit einem Schrauben schlüssel versehen ist.
CH1719065A 1964-12-15 1965-12-14 Abgleich-Kondensator CH436488A (de)

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FR1123806A (fr) * 1955-03-18 1956-09-28 Perfectionnements apportés aux condensateurs électriques
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DE1211332B (de) * 1964-02-07 1966-02-24 Telefunken Patent Trimmerkondensator

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