CH436497A - Strahlungsmesser - Google Patents

Strahlungsmesser

Info

Publication number
CH436497A
CH436497A CH708964A CH708964A CH436497A CH 436497 A CH436497 A CH 436497A CH 708964 A CH708964 A CH 708964A CH 708964 A CH708964 A CH 708964A CH 436497 A CH436497 A CH 436497A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radiation meter
meter according
dependent
amplifier
voltage
Prior art date
Application number
CH708964A
Other languages
English (en)
Inventor
Adler Karl
Ducommun Georg
Walther Paul
Original Assignee
Mecewa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mecewa Ag filed Critical Mecewa Ag
Priority to CH708964A priority Critical patent/CH436497A/de
Priority to DE19641516127 priority patent/DE1516127A1/de
Priority to BE650879D priority patent/BE650879A/xx
Priority to GB3087264A priority patent/GB1073236A/en
Publication of CH436497A publication Critical patent/CH436497A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/18Measuring radiation intensity with counting-tube arrangements, e.g. with Geiger counters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description


  
 



  Strahlungsmesser
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Strahlungsmesser mit einem Zählelement, einem   Impulsverstärker    und einer   Mittelwertschaltung    zur kontinuierlichen Anzeige der Strahlungsintensität.



   Solche Strahlungsmesser werden heute vorzugsweise mit   Halbleitersch altelementen,    also Transistoren und Dioden, ausgerüstet, in welchem Falle jedoch die Temperaturunabhängigkeit dieser Schaltelemente die Stabilität und Messgenauigkeit in Frage stellt. An sich sind verhältnismässig temperaturstabile, transistorisierte Im  pulsverstärker    bekannt, und es wäre auch theoretisch nicht ausgeschlossen, eine mit Dioden ausgerüstete Mit  teiwertschaltung    zu stabilisieren, doch wäre der Aufwand in beiden Fällen erheblich.



   Um diese Schwierigkeit zu umgehen, geht nun die vorliegende Erfindung von der Idee aus, weder den   Impulsverstärker    noch die Mittelwertschaltung an sich temperaturstabil auszuführen, sondern den Temperaturgang der beiden Schaltungsteile derart aufeinander abzustimmen, dass eine Kompensation eintritt. Der er  findungsgemässe    Strahlungsmesser ist demgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der   impulsverstärker    einen solchen Temperaturgang aufweist, dass dadurch der Temperaturgang der unstabilisierten   Mitteiwertschal-    tung kompensiert wird. Die Mittel zur Erzielung des gewünschten Temperaturganges des Verstärkers sind in der nachfolgenden Beschreibung beispielsweise erläutert.



   Zur Erzielung möglichst geringer Temperaturabhängigkeit der Schaltung ist es vorteilhaft, den Eingang des   impulsverstärkers    transformatorisch an den das Zählelement, beispielsweise ein Zählrohr, enthaltenden Zählstromkreis anzukoppeln und auch den Ausgang des   Impulsverstärkers    transformatorisch an die Mittelwertschaltung anzukoppeln. Die transformatorische Ankoppelung hat zugleich den Vorteil, dass durch Impedanzanpassung eine möglichst günstige Ausnützung der verfügbaren Leistungen zur Aussteuerung des Impulsverstärkers bzw. zur Aussteuerung der   Mitteiwertschaltung    erzielt wird.



   Eine weitere Massnahme zur Kompensation von   Temperatureinflüsslen    besteht zweckmässig darin, dass alle vorhandenen Transistoren sowohl des Impulsgebers als auch des Hochspannungsgenerators für den Zählstromkreis während der   Impulsübertragung    bzw. Impulserzeugung im Sättigungsgebiet arbeiten. Es ist dabei möglich und vorteilhaft, bei einer Betriebsspannung unterhalb 1 Volt zu arbeiten, bei welcher die stark   übersteuerten    Transistoren nicht beschädigt werden können und welche durch ein einziges Primär- und Sekundärelement geliefert werden kann.

   Es ist dabei auch möglich, dem Strahlungsmesser eine Photozellenbatterie zuzuordnen, mittels welcher beim Ausfallen anderer Stromquellen ein Akkumulator genügend   nachgeladlen    werden kann, um täglich mehrere stichprobenartige Messungen vornehmen zu können.



   In der Zeichnung ist das Schaltschema eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen   Strahlungsmes-    sers dargestellt. Der Strahlungsmesser weist ein Zählrohr 1 auf, dessen Anode über einen Kondensator 2 und einen Widerstand 3 mit der Primärwicklung 4 eines Eingangstransformators 5 verbunden ist. Die Sekundärwicklung 6 des Eingangstransformators 5 liegt im Basisstromkreis   eines    Verstärkertransistors 7. Die Basisvorspannung des Transistors 7 wird durch einen Spannungsteiler mit zwei veränderbaren Widerständen 8 und 9 und einem in den dem Emitter des Transistors 7 anliegenden Zweig des Spannungsteilers geschalteten Heissleiter 10 bestimmt. Den Widerständen 9 und 10 ist ein Kondensator 11 parallel geschaltet. Im Kollektorstromkreis des Transistors 7 liegt die Primärwicklung 12 eines Ausgangsübertragers 13.

   An einen Tell dieser Primärwicklung 12 ist ein Lautsprecher 14 angeschaltet.



   Die Sekundärwicklung 15 des Ausgangsübertragers 13 ist über eine Diode 16 mit drei Ladekondensatoren 17 bis 19 einer   Mittelwertschaltung    verbunden. Der gemeinsame Anschluss der Kondensatoren 17 bis 19 steht anderseits über eine zweite Diode 20 mit Widerständen 21 bis 23 in Verbindung, von welchen jeder an einen Kontakt eines Wählschalters 24 angeschlossen  ist. Die Kondensatoren 17 bis 19 sind an die gegenüberliegenden Kontakte eines zweiten Pols desselben Wählschalters 24 angeschlossen.



   Ein Messinstrument 25 ist mit den beiden Segmenten eines zweipoligen, mit dem Wählschalter 24 auf derselben Achse liegenden Wählschalters 26 verbunden.



  Über diesen Wählschalter kann das Messinstrument 25 bei der dargestellten Prüfstellung über einen Vorwiderstand 27 mit den   Betriebsstromzuleitungen    28 und 29 verbunden werden, um die Betriebsspannung zu prüfen. In den übrigen Schaltstellungen ist das Instrument 25 zwischen die Sekundärwicklung 15 und einen der Widerstände 21 bis 23 geschaltet.



   Der Wählschalter weist ausser den Segmenten 24 und 26 ein Segment 30 auf, durch welches bei der dargestellten Prüfstellung die Kathode des Zählrohrs 1 vom Hochspannungsgenerator getrennt ist, während sie für die übrigen Schaltstellungen mit der Hochspannungsquelle verbunden ist.



   Der Hochspannungsgenerator weist einen Transistor 31 auf, welcher mit den Wicklungen 32 und 33 einen Sperrschwinger bildet. Die Wicklungen 32 und 33 befinden sich auf einem gemeinsamen Kern 34 ohne Luftspalt, welcher auch die Sekundärwicklung 35 trägt.



  Mit der Sekundärwicklung 35 liegt ein Gleichrichter 36 in Serie, welcher am Ladekondensator 37 die erforderliche Hochspannung erzeugt. Die Spannung wird durch zwei in Serie geschaltete Zenerdioden 38 begrenzt.



   Zur Speisung des Strahlmessers kann wahlweise eine Primärzelle 39, eine Sekundärzelle 40 oder eine an die Klemmen 46 anschliessbare fremde Quelle dienen. Die Sekundärzelle 40 ist über eine Diode 41 mit einer Photozellenbatterie 42 verbunden. Mittels eines Wählschalters 43 kann das Gerät ausgeschaltet oder aber wahlweise an eine der vorhandenen Stromquellen angeschaltet werden. Bei jedem   Ubergang    von einer Schaltstellung in die andere berührt der bewegliche Kontakt des Schalters 43 kurzzeitig zugleich den mit einer   Ener-    giequelle verbundenen festen Kontakt und einen der zwischen je zwei benachbarten Kontakten liegenden schmalen Hilfskontakt 44. Alle Kontakte 44 sind gemeinsam mit der Basis des Transistors 31 verbunden.



  Der Schalter 43 ist über ein Potentiometer 45 mit der Zuleitung 29 verbunden.



   Im folgenden ist zunächst die Bedienung und allgemeine Arbeitsweise des Gerätes erläutert, worauf die spezielle Wirkungsweise einzelner   Schaltungslteile    eingehender beschrieben wird.



   Zur Einschaltung des Gerätes wird der Schalter 43 vorerst aus der Ausschaltstellung, beispielsweise in die dargestellte Stellung gebracht, in welcher das Gerät aus der Primärzelle 39 gespeist wird. Beim Umschalten des beweglichen Kontakts des Schalters 43 aus der Ausschaltstellung in die dargestellte Stellung ist unmittelbar vor Erreichen der dargestellten Stellung der mit der Zelle 39 verbundene feststehende Kontakt vorübergehend mit dem rechts davon liegenden Hilfskontakt 44 verbunden worden, womit die Basis des Transistors 31 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle direkt verbunden wurde. Dadurch wurde im Transistor 31 ein sehr starker Anfangsstromstoss erzeugt, welcher das richtige Anschwingen des Hochspannungsgenerators sicherstellt.



   Bei schwingendem Hochspannungsgenerator wird nun der Bereichschalter 24, 26, 30 in die dargestellte Prüfstellung gebracht, in welcher das Messinstrument 25 über den Widerstand 27 zwischen die Zuleitungen 28 und 29 geschaltet wird. Das Instrument 25 zeigt in diesem Falle die zwischen den Leitungen 28 und 29 herrschende Spannung, und das Potentiometer 45 wird nun so eingestellt, dass ein vorgeschriebener Spannungswert, beispielsweise 0,8 Volt, eingestellt ist.



   Der Bereichschalter 24, 26, 30 wird nun beispielsweise um einen Schritt auf den ersten Empfindlichkeitsbereich geschaltet. Damit wird über das Segment 30 des Bereichschalters die Kathode des Zählrohrs 1 mit dem Hochspannungsgenerator verbunden, so dass das Zählrohr zu arbeiten beginnt. Die Impulsfrequenz wird dabei durch das RC-Glied 2, 3 auf einen gewünschten Wert begrenzt. Die Impulse gelangen über den Transformator 5 in geeigneter Polarität an die Basis des Transistors 7, so dass in diesem Transistor ein Stromstoss auftritt, welcher den Lautsprecher 14 erregt und der zugleich über den Transformator 13 an die Mittelwertschaltung übertragen wird.

   Jeder Impuls bewirkt dabei über die Diode 16 eine Aufladung des eingeschalteten Kondensators 17, welcher sich über die Diode 20, den ihm zugeordneten eingeschalteten Widerstand 21, das Instrument 25 und die Sekundärwicklung 15 des Transformators 13 allmählich entlädt. Das Instrument 25 zeigt daher einen der Impulsfolge entsprechenden Mittelwert an. Ist der Messwert bei dem zuerst eingeschalteten Messblereich nicht ablesbar, so wird der Bereichschalter 24, 26, 30 weitergeschaltet, bis das Instrument 25 einen gut ablesbaren Ausschlag zeigt.



   Bei ansteigender Temperatur neigt die Mittelwertschaltung an sich zu einem sogenannten Vorlaufen der Messwerte infolge Anstieg   der    Restströme in den Dioden.



  Dieser Temperaturgang der Mittelwertschaltung wird nun erfindungsgemäss durch eine entsprechende gegensätzliche Beeinflussung des Temperaturganges des Transistors 7 erzielt. Infolge des   Heissleiters    10 wird die   Basisvorspannung im Transistor 7 ! entsprechend der    Temperatur verändert, und zwar in dem Sinne, dass der Verstärkungsgrad des Transistors mit steigender Temperatur abnimmt. Der Einfluss des Heissleiters 10 kann dabei in gewissen Grenzen eingestellt werden, indem auch die Widerstände 8 und 9 verändert werden.



  Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass bei hochohmigem Spannungsteiler der Einfluss des Heissleiters 10 geringer ist als bei niederohmigem Spannungsteiler. Auch der Arbeitspunkt hängt etwas vom Gesamtwiderstand des Spannungsteilers ab. Es ist daher möglich, den Temperaturgang des Impulsverstärkers optimal so zu wählen, dass der entgegengesetzte Temperaturgang der Mittel  wentschalbung    kompensiert wird.



   Die Möglichkeit einer solchen Kompensation der Temperaturgänge zweier mit Halbleiterelementen bestückten Schaltungsteile hängt weitgehend von   der    transformatorischen Koppelung dieser Teile ab. Ebenso wesentlich ist für diesen Erfolg die transformatorische Ankoppelung des   impulsverstärkers    an den Zählstromkreis mittels des   Transformators    5. Von Bedeutung für die Erzielung leiner praktisch vollständigen Temperaturkompensation ist auch die Tatsache, dass der Transistor 7 infolge der niedrigen Betriebsspannung von 0,8 Volt durch die Zählimpulse vollständig übersteuert werden kann, so dass für alle Impulse gleiche Bedingungen bestehen. Durch ein Steuersignal an der Basis des Transistors 7 von 0,15 bis 0,6 Volt ist dieser Transistor ausgesteuert.  



   Von Bedeutung ist weiter die Tatsache, dass der Ausgangstransformator 13 bei einem   tJbersetzungsver-    hältnis von beispielsweise   1 : 5    am Ausgang Impulse verhältnismässig hoher Spannung erzeugt, welche die Diode 16 im geraden Teil Ihrer Charakteristik voll aussteuern, so dass auch hier für alle Impulse gleiche Bedingungen herrschen.



   Der Transistor 31 des Hochspannungsgenerators wird durch die harte Rückkoppelung über die Spulen 32 und 33 ebenfalls stark übersteuert, indem die rückgekoppelten Steuerimpulse Spitzenwerte von etwa 8 Volt erreichen. Es ergibt sich dabei ein Wirkungsgrad des Hochspannungsgenerators von ungefähr   50 %.    Auch diese Möglichkeit hängt an sich eng zusammen mit der niedrigen Betriebsspannung von 0,8 Volt, welche ohne Gefahr eine vollständige Übersteuerung des Transistors   3 1    gestattet.



   Die   Photozellenbatterle    42   weist    beispielsweise eine totale Fläche von 175 cm2 auf. Damit ist bei 3000 Lux in drei Stunden eine Aufladung möglich, welche für eine Messdauer von 5 Min. genügt.



   Der dargestellte Strahlungsmesser kann für Alpha-,   Beta- und    Gammastrahlen verwendet werden. Dem Gerät kann hierzu je eine besondere Gammablende und Betablende zugeordnet sein, deren Färbung einer Skala in entsprechender Farbe auf dem Instrument entsprechen kann.



   Im folgenden sind einige der wesentlichsten Betriebswerte der Schaltung angegeben.



  Betriebsspannung 0,8 V.



  Betriebsstrom max 85 mA.



  Stromverbrauch Hochspannungs generator 60 mA.



  Kollektorstrom Transistor 7 17 mA.



  Basisvorspannung Transistor 7 0,18 V.



  Steuerspannung Transistor 7 6 V.



  Impulsamplitude am Zählrohr 400 V.



  Impuls amplitude primär Eingangs transformator 30 V.



  Amplitude primär Ausgangs transformator 1,5 V.



  Amplitude sekundär Ausgangs transformator 6 V.



  Amplitude über Lautsprecher 0,75 V.



  Ladestrom bei 1000 Lux 0,5 mA.



  Ladestrom bei 3000 Lux 1,1 mA.



  Impulsfrequenz 1000 p/Sekunde Hoch spannung stabilisiert 440 V.



  Transistoren 7 und 31, Typ AC 153, VII Dioden 16 und 20 OA 85 Wicklung 4 12000 Windungen Wicklung 6 300 Windungen Wicklung 12 300 Windungen Wicklung 15 1500 Windungen Windung 32 60 Windungen Windung 33 50 Windungen Windung 35 4000 Windungen   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Strahlungsmesser mit einem Zählelement, einem Impulsverstärker und einer Mittelwertschaltung zur kon tinuierlichen Anzeige der Strahlungsintensität, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsverstärker einen solchen Temperaturgang aufweist, dass dadurch der Temperaturgang der unstabilisierten Mittelwertschaltung kompensiert wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Strahlungsmesser nach Patentanspruch mit einem Transistorverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem Spannungsteiler zur Bestimmung des Basispotentials eines Verstärkertransistors ein tempera burabhängiges Element angeordnet ist.
    2. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Heissleiter in dem mit dem Emitter des Transistors verbundenen Zweig des Spannungsteilers liegt.
    3. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur unabhängigen Einstellung des Teilverhältnisses und des gesamten Widerstandes des Spannungsteilers in beiden Zweigen desselben unabhängig voneinander veränderbare Widerstände liegen.
    4. Strahlungsmesser nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine transformatorische Koppelung zwischen dem das Zählelement, z. B. Zählrohr, enthaltenden Zählstromkreis und dem Verstärkereingang.
    5. Strahlungsmesser nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine transformatorische Koppelung zwi- schen dem Verstärkerausgang und der Mittelwertschaltung.
    6. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Zählstromkreis zur Primärwicklung des Eingangsübertragers ein RC-Parallelglied in Serie geschaltet ist.
    7. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ausgangsübertrager ein Lautsprecher angeschlossen ist.
    8. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautsprecher an eine Anzapfung der Primärwicklung des Ausgangsübertragers angeschlossen ist.
    9. Strahlungsmesser nach Patentanspruch, mit einem Messbereichschalter, der eine Prüfstellung zur Messung der Betriebsspannung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Prüfstellung das Zählelement ausgeschaltet ist.
    10. Strahlungsmesser nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Umschalter, mittels welchem verschiedene Energiequellen angeschaltet werden können, wobei zwischen jeder Betriebsstellung des Umschalters eine Vorbereitungsstellung liegt, in welcher ein Hoch spannungsgenerator einen Anschwingimpuls erhält.
    11. Strahlungsmesser nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass ein Akkumulator und eine ihm zugeordnete Photozelleflbatterie vorhanden sind.
    12. Strahlungsmesser nach Patentanspruch, mit einem transistorisierten Impulsverstärker und Hochspan nungsgenerator, dadurch gekennzeichnet, dass die vor handenen Transistoren bei einer Betriebsspannung un terhalb 1 Volt im Sättigungsgebiet arbeiten.
CH708964A 1963-07-26 1964-05-30 Strahlungsmesser CH436497A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH708964A CH436497A (de) 1964-05-30 1964-05-30 Strahlungsmesser
DE19641516127 DE1516127A1 (de) 1963-07-26 1964-07-20 Strahlungsmesser
BE650879D BE650879A (de) 1963-07-26 1964-07-23
GB3087264A GB1073236A (en) 1963-07-26 1964-08-04 Radiation measuring instrument

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH708964A CH436497A (de) 1964-05-30 1964-05-30 Strahlungsmesser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH436497A true CH436497A (de) 1967-05-31

Family

ID=4319753

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH708964A CH436497A (de) 1963-07-26 1964-05-30 Strahlungsmesser

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH436497A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2541908C2 (de)
EP0011711B1 (de) Prüfeinrichtung zum stufenweisen Anzeigen einer Messspannung
DE2354839A1 (de) Kapazitaetsempfindliches messgeraet zur messung physikalischer groessen
DE2939234A1 (de) Elektromedizinisches geraet
DE2404570B2 (de) Impulsstromregelschaltung für den Strom, der durch eine Prüfspule eines gepulsten Wirbelstrom-Prüfgerätes fließt
DE2249064C3 (de) Schaltungsanordnung mit einem einen Stromwandler aufweisenden potentialtrennenden Meßwertgeber zum Erfassen des Emissionsstroms einer Röntgenröhre
CH436497A (de) Strahlungsmesser
DE1516127A1 (de) Strahlungsmesser
DE2364424C2 (de) Prüfgerät für bipolare und Feldeffekt-Transistoren
DE1623975C2 (de) Anordnung zur kapazitiven Messung des Füllstandes eines Behälters
DE1638488B2 (de) Vorrichtung zum erzeugen eines sich linear mit der amplitude einer eingangswechselspannung aendernden gleichstromes
DE893374C (de) Direkt anzeigende Frequenzmesseinrichtung
DE1591871C (de) Anordnung zur Messung von Magnetfeldern
DE699719C (de) Anordnung zur leistungslosen Spannungsmessung unter Benutzung einer gittergesteuerten Elektronenroehre
CH421315A (de) Strahlungsmesser
DE949513C (de) Anordnung zur Erzeugung von Saegezahnspannungen mittels Aufladekondensator und Ladewiderstand
DE964623C (de) Vielfachmessinstrument
DE3009319A1 (de) Schaltungsanalysator
DE886923C (de) Gleichstrom-Kompensationsverstaerker
DE728474C (de) Schaltungsanordnung zur Modulationsgradmessung
DE849455C (de) Messeinrichtung fuer Erdungsleiter
DE953468C (de) Messschaltung fuer Feinmessgeraet
DE1437943C (de) Verstärker
DE822560C (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung der Selbsterregung in einem Gegentaktendverstaerker
DE1139203B (de) Schaltungsanordnung zum Messen elektrischer Spannungen durch Kompensation mit digitaler Anzeige