CH436658A - Lüftungsfenster für Garagentore - Google Patents
Lüftungsfenster für GaragentoreInfo
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- CH436658A CH436658A CH331466A CH331466A CH436658A CH 436658 A CH436658 A CH 436658A CH 331466 A CH331466 A CH 331466A CH 331466 A CH331466 A CH 331466A CH 436658 A CH436658 A CH 436658A
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- window according
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/28—Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
- E06B7/30—Peep-holes; Devices for speaking through; Doors having windows
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
Lüftungsfenster für Garagentore Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Lüf tungsfenster für Garagentore, das sich von bekannten Fenstern dieser Art dadurch unterscheidet, dass es einen Leichtmetallrahmen aufweist, der aus Profilstäben zu sammengesetzt ist, wobei zwei einander gegenüberliegende Profilstäbe auf der Aussenseite ihrer einen Schenkel mit je einem Führungsprofil versehen sind,
in denen die Fensterscheibe zum Öffnen und Schliessen parallel zur Rahmenebene verschoben werden kann, und wobei eine Feststellvorrichtung vorgesehen ist,, um die Fensterscheibe in der Schliessstellung arretieren und in verschiedenen Of- fenstellungen fixieren zu können.
Das erfindungsgemässe Lüftungsfenster hat gegenüber den bekannten Klappfenstern den Vorteil, dass die geöff nete Fensterscheibe nicht in den Garagenraum vorsteht. Bei den bekannten Klappfenstern bestand namentlich in Verbindung mit Kipptoren die ständige Gefahr, dass man in der Lüftungsstellung mit dem Kopf gegen die in den Raum ausladenden Fensterflügel stiess und sich dabei verletzte.
Die Verwendung von Leichtmetall für den Rah men und die Scheibenführung hat den bekannten aus Eisen bestehenden Klappfenstern gegenüber den Vor teil, dass sie nicht rosten und daher auch keiner beson deren Nachbehandlung bedürfen, bzw. weder gestrichen, noch verzinkt zu werden brauchen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 eine Rückansicht des Lüftungsfensters, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie II-11 in Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1, und Fig. 4 einen Horizontalschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1.
Das dargestellte, in Garagentore einzubauende Lüf tungsfenster weist einen Leichtmetallrahmen 1 auf, der aus je zwei einander gegenüberliegenden U-Profilstäben la bzw. 1b zusammengesetzt ist, wobei die Enden durch Schweissnähte miteinander verbunden sind. Die Rahmen teile können auch durch eingeschweisste Eckwinkel 1c miteinander verbunden sein.
Die einander gegenüberlie- genden vertikalen Profilstäbe la und der obere horizon tale Profilstab 1b tragen auf der Aussenseite .ihrer einen Profilschenkel la' je ein Winkelprofil 2, von welchen die vertikalen Winkelprofile 2 als Führungsprofile dienen,
in denen eine aus unzerbrechlichem Material, z.B. aus Plexiglas bestehende Fensterscheibe 3 zum Öffnen und Schliessen derselben parallel zur Rahmenebene verschieb bar ist.
Das am oberen horizontalen Profilstab 1b an geordnete Winkelprofil 2 dient als Anschlag zur Be- grenzung des Schiebeweges der Fensterscheibe 3 i ihrer Schliessstellung. Das Öffnen der Fensterscheibe 3 erfolgt durch Versclhieben derselben nach unten. Zum Arretieren der Fensterscheibe 3 in der Schliessstellung dient eine am Unterende eines vertikalen <RTI
ID="0001.0093"> Rahmenteiles la befestigte Feder 4, die im entspannten Zustand in die Schiebebahn der Fensterscheibe 3 eingreift und beim Öffnen der letz teren unter Erzeugung eines Reibungsdruckes an der Scheibe 3 anliegt. Die Feder 4 ist auf ihrer der Scheibe 3 zugekehrten Seite mit einer Nase 4a versehen,
welche die Scheibe 3 in der Schliessstellung untergreift. In teilweise geöffnetem Zustande der Scheibe 3 wird durch den Rei bungsdruck der Feder 4 eine Fixierung der Fensterscheibe 3 in jeder gewünschten Stellung erreicht.
Zum Verschieben des Fensters dient eine Handhabe 5, in Form eines auf die Scheibe 3 aufgeleimten Plättchen oder Klötzchen, das aus dem gleichen Material wie die Scheibe 3 bestehen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lüftungsfenster für Garagentore, gekennzeichnet durch einen Leichtmetallrahmen (1), der aus Profilstäben (la und 1b) zusammengesetzt ist, wobei zwei einander gegenüberliegende Profilstäbe (la) auf der Aussenseite ihrer einen Schenkel (la') mit je einem Führungsprofil (2) versehen sind, in denen die Fensterscheibe (3) zum Öffnen und Schliessen parallel zur Rahmenebene ver schoben werden kann,und wobei eine Feststellvorrich- tung (4) vorgesehen ist, um die Fensterscheibe (3) in der Schliessstellung arretieren und in verschiedenen Offen- stellungen fixieren zu können. UNTERANSPRÜCHE 1.Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als Feststellvorrichtung eine am Rah men (1) befestigte Feder (4) dient, die im entspannten Zustand in den Verschiebungsweg der Fensterscheibe (3) eingreift, und sich beim Öffnen der Letzteren unter Erzeugung eines Reibungsdruckes an die Scheibe (3) anlegt. 2.Lüftungsfenster nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Feder (4) als Blattfeder ausgebildet und mit einer Nase (3a) versehen ist, welch letztere die Scheibe (3) in der Schliessstellung unterfasst. 3. Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fensterscheibe (3) derart am Rah men angeordnet ist, dass sich das Fenster beim Nach-un- ten-Schieben der Scheibe öffnet. 4.Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fensterscheibe (3) aus unzerbrech lichem Material besteht. 5. Lüftungsfemter nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Fensterscheibe (3) zwecks be quemen Verschebens derselben mit einer Handhabe (5) versehen ist.6. Lüftungsfenster nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Handhabe durch ein auf die Schei be (3) aufgeleimtes Plättchen oder Klötzchen (5) gebildet ist. 7. Lüftungsfenster nach Unteranspruch 6, dadurch ,-e- kennzeichnet, dass Klötzchen (5) und Scheibe (3) aus dem gleichen Material bestehen. B.Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rahmenschenkel (la, 1b) U-Profil aufweisen. 9.Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, das die Rahmenschenkel (la, 1b) durch Schweissnähte miteinander verbunden sind 10. Lüftungsfenster nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmenschenkel (la, 1b) durch eingeschweisste Eckwinkel miteinander verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH331466A CH436658A (de) | 1966-03-07 | 1966-03-07 | Lüftungsfenster für Garagentore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH331466A CH436658A (de) | 1966-03-07 | 1966-03-07 | Lüftungsfenster für Garagentore |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH436658A true CH436658A (de) | 1967-05-31 |
Family
ID=4253303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH331466A CH436658A (de) | 1966-03-07 | 1966-03-07 | Lüftungsfenster für Garagentore |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH436658A (de) |
-
1966
- 1966-03-07 CH CH331466A patent/CH436658A/de unknown
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