CH436683A - Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers aus thermoplastischem Material - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers aus thermoplastischem Material

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CH436683A
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hollow body
preform
tubular preform
thermoplastic material
tubular
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CH968065A
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Jacobus Goudriaan Gerrit
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Unilever Nv
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Description


  
 



  Verfahren zur   Merstellung    eines Hohlkörpers aus thermoplastischem   Material   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern, z. B. Behältern, aus einem thermoplastischen Material und einen nach diesem Verfahren hergestellten Gegenstand.



   Ein bekanntes Verfahren zur Herstellung solcher Gegenstände wird als Blasverfahren durchgeführt, wo  hei    ein stranggepresstes, rohrförmiges Stück des thermo  plaztischin      Materials    in weichem Zustand, normalerweise Vorform genannt, einem Druckunterschied zwischen seinem Innern und seinem   Äussern    ausgesetzt wird. entweder durch Erhöhung des Druckes innerhalb des   stranggepressten    Stückes, z. B. mit Hilfe einer Düse, oder durch Senkung des Druckes an der Aussenseite durch Erzeugung eines Vakuums.

   Das rohrförmige, stranggepresste Stück ist dabei in der Höhlung einer Form enthalten, und die Einführung von   Pressluft    oder die Anwendung eines Vakuums expandiert das thermoplastische Material gegen die Wände der Höhlung, wo es bis zu seiner Aushärtung gehalten wird.



   Gegenstand der vorliegenden   Erfindung    ist ein Ver  fuhren    zur Herstellung eines Hohlkörpers, insbesonders eines Behälters, ohne Hilfe einer Form, wobei der Durchmesser des Hohkörpers in verschiedener Höhe starken Schwankungen unterworfen sein kann, die Wandung des Hohlkörpers aber trotzdem eine gleichmässige Verteilung des thermoplastischen Materials aufweisen sollte.



   Die Erfindung bezweckt ferner ein Verfahren, nach dem Hohlkörper hergestellt werden können, die schon während des Herstellungsvorganges mit Deckeln versehen werden können.



   Weiterhin ermöglicht die Erfindung die Herstellung   tìlermoplastischer    Hohlkörper, die beispielsweise in einem einzigen, nicht unterbrochenen Arbeitsgang gefüllt und geschlossen werden können.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern, wie z. B. Behältern, aus einem thermoplastischen Material ist durch folgende Verfahrensschritte gekennzeichnet: Beide Enden der rohrförmigen Vorform werden geschlossen, die Vorform wird vor, während oder nach dem Verschliessen wenigstens auf   emem    Teil der Länge in einen weichen, verformbaren Zustand erhitzt, die   geschiossenen    Enden der Vorform werden danach aufeinander zu oder voneinander weg bewegt über einen vorbestimmten Abstand, und der so gebildete Hohlkörper wird abgekühlt, während der bestimmte Abstand zwischen seinen Enden aufrechterhal  ten    wird.



   Vorzugsweise besteht die Vorform aus einem Rohr von gleichförmigen Kaliber und gleichförmiger Wanddicke. Dies gewährleistet ein Fertigprodukt von gleichförmigen Dimensionen.



   Gegebenenfalls   können    nur ein oder mehrere einzelne Teilabschnitte der Gesamtlänge der rohrförmigen Vorform erhitzt werden, so dass die nachfolgende Deformation im wesentlichen auf diesen oder diese erhitzten Abschnitte beschränkt bleibt.



   Weiterhin kann das Ausmass der Deformation an einer oder mehreren   vorbestimmten    Zonen der rohrförmigen Vorform begrenzt werden durch Umlegen eines oder mehrerer   Beschränkungsringe, -bänder    oder dgl.



  Verschieden geformte Gegenstände können auf diese Weise erhalten werden.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können Deckel, die einen oberen und/oder   un    teren Verschluss des vollständigen Behälters darstellen, zum Schliessen der Enden der rohrförmigen Vorform benutzt werden. Auf diese Weise sind die Deckel nach Deformation und Aushärtung fest mit dem Hohlkörper verbunden.



   Die Erfindung ermöglicht auch ein Verfahren, nach dem die rohrförmige Vorform vor der Deformation mit dem Verpackungsgut gefüllt wird, welches entweder flüssig, pulverisiert oder granulös sein kann, so dass in einer einzigen, nicht unterbrochenen   Produktionsstufe    gefüllte und geschlossene Behälter erhalten werden. Die Erhitzung kann auch dadurch erreicht werden, dass ein heisses, flüssiges Produkt in die rohrförmige Vorform gefüllt wird. Auf diese Weise sind keine äusseren Heiz  mittel erforderlich, um die rohrförmige Vorform in ihren weichen, deformierfähigen Zustand zu bringen.



   Die Erfindung wird nachstenend noch näher beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen der Fig. 1-6, die Schnittansichten im Aufriss von verschiedenen, als Beispiel dargestellten Ausführungsformen der Erfindung zeigen.



   In Fig. 1 wird eine rohrförmige Vorform 1 aus einem thermoplastischen Material über ihre ganze Länge mittels eines Heizmediums, welches heisse Luft oder ein anderes geeignetes, strömendes Medium sein kann, erhitzt. Danach, oder vorzugsweise vor dem Erhitzen, werden die Enden dicht geschlossen und zwar in der gezeigten Ausführungsform mittels der Deckel 2, die nachher den Boden und den oberen Abschluss des fertiggestellten Gegenstandes darstellen. Die Deckel 2 be sitzen die Form von Scheiben aus Metall oder geeignetem Kunststoffmaterial oder dgl. mit   ausgerillten    Umfängen 3, so dass sie die Endkanten des Rohres 1 dicht schliessend ergreifen. Das Innere des Rohres 1 ist somit hermetisch abgeschlossen, und ein mechanischer Druck wird sodann auf beide Enden zur Einwirkung gebracht.



  Infolge dieses Druckes verformt sich das erhitzte Rohr leicht, wie in Fig. 2 gezeigt ist, indem es sich nach aussen ausbuchtet, da der Inhalt sein ursprüngliches Volumen beizubehalten versucht, wenn das Rohr die gewünschte Konfiguration angenommen hat, d. h. wenn die geschlossenen Enden der Vorform über einen vorbestimmten Abstand aufeinander zu oder voneinander weg bewegt worden sind, wird der Körper in dieser Ausbildung durch Abkühlen zum Erstarren gebracht, wonach der Druck von den Enden genommen wird. Eine auf die Enden des Rohres ausgeübte Zugkraft führt dazu, dass die Wandungen des Rohres nach innen gezogen werden, so dass eine konkave Konfiguration erhalten wird.



   In Fig. 3 wird nur der Abschnitt 5 der Gesamtlänge des Rohres erhitzt, so dass nach Verschluss der Enden des Rohres durch die Deckel 2 der nachfolgend ausge übte Druck nur eine Deformation 6 des erhitzten Teiles verursacht, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Wenn der mechanische Druck auf die Enden des Rohres länger aufrechterhalten wird und die Enden über einen grösseren Abstand aufeinander zu bewegt werden, wird der untere Teil des nicht erhitzten Abschnittes des Behälters wie auch der Deckel, der den Boden des Rohres bildet, in das Innere des deformierten Teiles eingedrückt, was zu der in Fig. 5 gezeigten Konfiguration führt.



   Ander Konfigurationen können erhalten werden mit Hilfe eines   Beschränkungsringes    oder -bandes 7 oder dgl., gegen den die Aussenseite des deformierten Rohres nach Erreichen einer vorbestimmten Deformation auftrifft, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, in der die Bezugszahl 8 ein flüssiges Produkt bezeichnet, welches in die rohrförmige Vorform vor der Deformation eingefüllt worden ist. Vorzugsweise wird dieses Produkt heiss eingefüllt, wodurch eine zusätzliche Erhitzung unnötig wird. In den Fällen, in denen die Flüssigkeiten heiss am Ende ihres Herstellungsweges anfallen, ist das erfindungsgemässe Verpackungsverfahren besonders wirtschaftlich.



   Selbstverständlich sind die vorgenannten Ausführungsformen nur als Beispiele gegeben und viele andere Konfigurationen sind möglich.



   Ein charakteristisches Merkmal der fertigen Behälter, die nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt wurden, ist die gleichförmige Verteilung des thermoplastischen Materials, was sich in einer gleichmässigen Wandstärke des Gegenstandes ausdrückt. Dieser Effekt ist darauf zurückzuführen, dass während der Deformation das thermoplastische Material nicht in irgendeiner Richtung zwangsweise aufgehalten wird, sondern völlig frei fliessen kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers, z. B. eines Behälters, aus einem thermoplastischen Material, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst beide Enden der rohrförmigen Vorform geschlossen werden, diese vor, während oder nach dem Verschliessen wenigstens auf einem Teil der Länge m einen erweichten, verformbaren Zustand erhitzt wird, und danach die verschlossenen Enden der Vorform über einen bestimmten Abstand aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden, worauf der gebildete Hohlkörper zwecks Erstarrung abgekühlt wird, während der Abstand zwischen den Enden aufrechterhalten bleibt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorform ein Rohr von gleichmässigem Kaliber und gleichmässiger Wanddicke ist.
    2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Vorform nur über einen Teil ihrer Gesamtlänge erhitzt wird.
    3. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Deformation des Rohres an bestimmten Stellen durch Anlegung eines oder mehrerer Beschränkungsringe oder -bänder um diese Stellen begrenzt wird.
    4. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder beide Deckel, die den oberen Abschluss und den Boden des fertigen Hohlkörpers darstellen, zum Verschliessen der Enden der rohrförmigen Vorform benutzt werden.
    5. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmige Vorform vor ihrer Deformation mit dem Verpackungsgut gefüllt wird.
    6. Verfahren gemäss Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung durch Einfüllung des heissen, flüssigen Verpackungsgutes in die rohrförmige Vorform erfolgt.
    PATENTANSPRUCH II Hohlkörper, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
CH968065A 1964-07-10 1965-07-09 Verfahren zur Herstellung eines Hohlkörpers aus thermoplastischem Material CH436683A (de)

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