CH436787A - Vorrichtung zur Zehnerschaltung für mindestens zwei Zählwerke in Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Zehnerschaltung für mindestens zwei Zählwerke in Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen

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CH436787A
CH436787A CH1725965A CH1725965A CH436787A CH 436787 A CH436787 A CH 436787A CH 1725965 A CH1725965 A CH 1725965A CH 1725965 A CH1725965 A CH 1725965A CH 436787 A CH436787 A CH 436787A
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CH1725965A
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Koehler Hellfried
Gueldner Harry
Oertel Gotthard
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Buchungsmaschinenwerk Veb
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      Vorrichtung        zur    Zehnerschaltung für mindestens     zwei    Zählwerke in Rechen-,       Buchungs-    und ähnlichen Maschinen    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zehner  schaltung für mindestens zwei Zählwerke in     Rechen-,          Buchungs-    und ähnlichen Maschinen, mit Zwischen  rädern, die als Verbindungselemente zwischen gezahn  ten Antriebsgliedern und für die Plus. und Minus  rechnung vorgesehene     Zählradpaare    dienen, wobei je  weils     eines    von mindestens zwei Zählwerken mit der  Vorrichtung zusammenwirken kann.  



       Zehnerschaltvorrichtungen    für Einzelzählwerke oder  für Zählwerke, die in einer Trommel angeordnet sind,  sind in verschiedenen     Ausführungsformen    bekannt.  Dabei können die Zählwerke je aus einem Satz     Plus-          und        Minuszählrädern    bestehen oder auch nur aus einem  Satz Zählrädern, die zur Aufnahme positiver und nega  tiver Werte ihren Drehsinn wechseln, wozu beispiels  weise ein Satz     Drehrichtungswechselräder    angeordnet  sein kann.

   Die Zählräder besitzen die Nullstellung cha  rakterisierende Nocken, Stifte oder dergleichen, die  mit entsprechenden Mitteln zusammenarbeiten, die im  Falle einer erforderlichen Zehnerschaltung den notwen  digen Übertrag auf die jeweils nächsthöhere     Wertstelle     veranlassen bzw.     vorbereiten.     



  So ist eine Einrichtung bekannt, bei der die Vorbe  reitung der Zehnerschaltung durch Hebel erfolgt, die  nur einen Nocken besitzen. Auf diese Nocken wirken  die Nocken von Plus- und     Minuszählradpaaren    ein,  wobei abhängig davon, ob addiert oder subtrahiert  werden soll, jeweils die Plus- oder die     Minuszählräder          mit    den     Nockenhebeiln    in     Wirkverbindung    gebracht wer  den müssen.  



  Bei     anderen    bekannten Einrichtungen sind zur Vor  bereitung von Zehnerschaltungen Hebel mit zwei     Nok-          ken    angeordnet, wobei die Plus- und die Minusräder  eines     Zählradpaarsatzes    jeweils mit einem der zwei     Nok-          ken    dieser Hebel     zusammenarbeiten    können.  



  Diese bekannten Einrichtungen haben den Nach  teil, dass sie sich nur jeweils für ein     Einzelzählwerk    bzw.  für mehrere auf einer Trommel angeordnete Zählwerke  eignen. Da bei Rechen-, Buchungsmaschinen oder    dergleichen, die mit mehreren     Einzelzählwerken    und/  oder mehreren     Zählwerkstrommeln    ausgestattet sind,  bekanntlich nicht     alle    Zählwerke zugleich Werte auf  nehmen, ist die Anordnung von     Zehnerschalteinrichtun-          gen    für jedes     Einzelzählwerk    und für jede     Zählwerk-          trommel    gesondert ökonomisch unvorteilhaft.

   Zusätzlich  zu der hohen Zahl erforderlicher Bauteile kommt wei  terhin der grössere Raumbedarf.  



  Bei den bekannten Einrichtungen mit zwei Nocken  an den die     Zehnerschaltung        vorbereitenden        Hebelln    sind  die unterschiedlichen Abstände der     beiden    Nocken  von dem Gelenkpunkt der Hebel von Nachteil, da  sich hier bei Addition und Subtraktion unterschied  liche     Kraft-    und Wegverhältnisse ergeben.  



  Für die bekannten     Einrichtungen,    bei denn an den  die Zehnerschaltung vorbereitenden Hebeln nur ein  Nocken angeordnet ist, ist ein zusätzlicher Bewegungs  vorgang für das Zählwerk erforderlich, um jeweils die       Plus-    oder     Minuszählräder        mnt    den     Nockenhebeln    in       Wirkverbindung    zu bringen. Diese zusätzliche Bewe  gung ist auch bei den bekannten Trommelzählwerken       erforderlich,    um das jeweils aus der Trommel ge  wünschte Zählwerk in Rechenstellung und in Wirk  verbindung mit der     Zehnerschalteinrichtung    zu bringen.  



  Der Zweck der Erfindung liegt in der Beseitigung  bzw. in der     Verminderung    der den bekannten Einrich  tungen anhaftenden Nachteile.  



  Der     Erfindung    liegt die Aufgabe zugrunde, eine  Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, für mindestens  zwei Zählwerke in Rechen-,     Buchungs-    oder ähnlichen  Maschinen nur eine     Zehnerschaltvorrichtung    zu     ver,     wenden und die Zählwerke so anzuordnen, dass jedes  von ihnen ohne     zusätzliche    Einstellbewegung sofort in  Arbeitsstellung gebracht werden kann.

   Für alle Zähl  werke, die mit einer     Zehnerschaltvorrichtung    zusam  menarbeiten können, sollen in bezug auf     übertragungs-          kräfte    bei den     erforderlichen    Bewegungen der mit  wirkenden Teile und in bezug auf die zurückzulegenden  Wege der sich dabei verdrehenden oder verschwenken-      den     Teile    gleiche     Verhältnisse    vorliegen, um Funktions  unsicherheiten     auszuschalten.     



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gelöst, indem  nur ein Satz     Nockenteile    für zwei oder mehrere Zähl  werke angeordnet ist, wobei die     Nockenteile,    abwech  selnd mit den     Zwischenrädern    auf     einer    gemeinsamen  Achse angeordnet, eine der Anzahl der Zählwerke  gleichende, jeweils mit den     Nocken    eines     Zählwerkes     zusammenarbeitende Anzahl     Nockenpaare    tragen, wo  durch jedes der     Zählwerke    ohne zusätzliche Einstell  bewegung sofort     einschwenk-    und arbeitsbereit ist,

   und  dass alle Nocken der     Nockenteile    zur Erzielung gleicher       Kraft-,    Weg- und Spielverhältnisse bei der     L7bertra-          gung    einer Zehnerschaltung durch jeweils eines der       Zählwerke    über die     Nockenteile    auf     Zehnerschaltklin-          ken    und bei der Wertentnahme aus jeweils einem der  Zählwerke auf einem gemeinsamen     Zahnteilkreis,    der  dem der Zwischenräder gleich ist, angeordnet sind  und die gleiche Zahnteilung wie die Zwischenräder  besitzen.  



  Die     Zählwerke    können auch je auf einer mehrere       Zählwerke    tragenden     Zählwerktrommel    angeordnet sein.  Die Erfindung soll nachstehend an Hand der ein  zigen Figur der Zeichnung, welche ein Ausführungsbei  spiel darstellt, und der folgenden Beschreibung dieses  Beispiels näher     erläutert    werden.  



  Zwischenräder 2, die auf einer Achse 3 drehbar  gelagert sind, können mit Zahnstangen 1 in Eingriff  gebracht werden. Abwechselnd mit den Zwischenrä  dern 2 sind auf der Achse 3     Nockenteile    4 angeordnet,  welche     Nockenpaare    5, 6 und 7, 8 sowie einen     Fort-          satz    9 besitzen. Auf Achsen 10, 11 und 14, 15 dreh  bar gelagerte Plus- und     Minuszählräder    12, 13 und  16, 17 können     mit'    den     Zwischenrädern    2 in     Eingriff     gebracht werden.

   Die Achsen 3, 10, 11, 14, 15 sind  mit den auf     ihnen    gelagerten Teilen in bekannter, nicht  gezeigter Weise in Richtung der Zahnstangen 1 ver  schiebbar angeordnet. Die Plus- und     Minuszählräder     12, 13 und 16, 17 stehen jeweils ständig miteinander  in Eingriff und sind mit     Zählradnocken    18, 19 und  20, 21 ausgestattet, die auf die     Nockenpaare    5, 6 und  7, 8 einwirken können. Auf einer ortsfesten Achse 22  sind     Zehnerschaltklinken    23 und auf einer ortsfesten  Achse 24 sind     Arretierklinken    25 schwenkbar ange  ordnet.

   Die     Zehnerschaltklinken    23 stehen unter der  Wirkung von Zugfedern 26 und besitzen je einen  Arm 28 und Schaltzähne 27, die mit den Zwischen  rädern 2 zusammenarbeiten können. Die     Arretierklin-.          ken    25, die unter der Wirkung von Zugfedern 29  stehen, besitzen Anschläge 30, an die sich die Arme 28  anlegen können, und Finger 31, gegen die sich die Fort  sätze 9 der     Nockenteile    4 anlegen können. Zur Führung  und gegen seitliche Verschiebung der     At?retierklinke     25 ist ein     Führungskamm    32 angeordnet.

   Ferner ist ein       Vorschaltsperrbügel    33 in nicht gezeigter Weise  schwenkbar angeordnet, dessen     Winkel    34 als Anlage  für die Arme 28 der.     Zehnerschaltklinke    23 dienen  kann und der zur Führung der     Zehnerschaltklinken    23  mit Schlitzen 35 ausgestattet ist.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung  ist wie folgt:  Soll in eines der Zählwerke ein bestimmter Be  trag     eingegeben    werden, so werden die     Achsen    3, 10,  11, 14, 15 in bekannter Weise so weit zu den Zahn  stangen 1     hinbewegt,    bis;     die    Zwischenräder 2 mit     den          Zahnstangen    in     Eingriff    und     mh    den     Zehnerschalt-          klinken    23 ausser     Eingriff    kommen. Die Bewegungsrich-         tung    der Zahnstangen bei Werteingabe ist in der Zeich  nung durch einen Pfeil angedeutet.

   Bei einer Wertent  nahme (Summen- oder     Zwischensummenzug)    aus einem       Zählwerk    ist die Bewegungsrichtung der Zahnstangen  der Pfeilrichtung entgegengesetzt. Zur Werteingabe oder       -entrahme    kann     nur        jeweils        ein    Zählwerk,     beispielsweise          mit    den     Plus-Minutsrädern    12, 13, herausgezogen wer  den. Dabei ist die     Zehnerschalteinrichtung    nicht auf  zwei Zählwerke     begrenzt.    Es könnten beispielsweise am  Umfang der     Zwischenräder    2, bei entsprechend grö  sserer.

   Ausbildung und entsprechender     Anzahl    Nocken  paare an den     Nockenteilen    4, drei oder vier Zählwerke  angeordnet werden, oder die Zählwerke 12, 13 und  16, 17 könnten auch Zählwerke aus je einer Zähl  werkstrommel mit mehreren Zählwerken sein.  



  Von dem nun beispielsweise zur Werteingabe aus  gewählten Zählwerk 12, 13 werden entweder die Plus  räder 12 oder die Minusräder 13, die dabei miteinander  in     Eingriff    bleiben, mit den Zwischenrädern 2 in Ein  griff gebracht, je nachdem, ob addiert oder subtrahiert  werden soll. Abhängig davon arbeiten bei einer er  forderlichen     Zehnerübertragung    entweder die Nocken  18, 5 oder 19,6 zusammen, und zwar so, dass das ent  sprechende     Nockenteil    4 entgegen dem     Uhrzeigersinn          verschwenkt    wird.

   Dadurch drückt der     Fortsatz    9 des       Nockenteiles    4 gegen den Finger 31 der     Arretierklinke     25, die entgegen der     Wirkung    der Zugfeder 29     ver-          schwenkt    wird. Der Anschlag 30 der     Arretierklinke    25  gelangt aus dem Schwenkbereich des Armes 28 der  zur nächsthöheren Wertstelle gehörenden Zehnerschalt  klinke 23. Der Arm 28 wird jedoch von dem Winkel 34  des     Vorschaltsperrbügels    33 gehalten, so dass sich die       Zehnerschaltklinke    23 noch nicht verdrehen lässt.

   Nach  beendeter Werteingabe werden die Achsen 3, 10, 11,  14, 15 wieder in die der Zeichnung dargestellte Lage  zurückbewegt und die Zwischenräder 2 mit den Zeh  nerschaltklinken 23 in Eingriff gebracht. Der     Vorschalt-          sperrbügel    33     wird    nun in bekannter Weise so weit     ve>'     schwenkt, dass ihm die von den Anschlägen 30 freige  gebenen     Zehnerschaltklinken    23 durch die Wirkung  der Zugfedern 26 mit ihren Armen 28 folgen können,  bis die Schaltzähne 27 über die Zwischenräder 2 die  entsprechenden Zählräder 12 oder 13 um die erforder  liche eine Zahnteilung weitergedreht haben.

   Die Zehner  schaltung     wird    dabei von den     Zählrädern,        die    sie aus  lösen bzw. vorbereiten,     jeweils    auf die nächsthöhere  Wertstelle übertragen.  



  Wird zur Wertaufnahme das Zählwerk 16, 17 be  nötigt, dann sind die Bewegungsabläufe einer notwen  digen Zehnerschaltung     die    gleichen.  



  Bei     Wertentnahme    aus einem Zählwerk dienen     die     Nocken 5, 6, 7 oder 8 der     Nockenteile    4 als     Anschlag     für die Nocken 18, 19, 20 oder 21 der     Zählräder,    da  hier die Bewegungsrichtungen entgegengesetzt verlau  fen und die     Nockenteile    4 mit ihren     Fortsätzen    9 an  der ortsfesten Achse 22 anliegen. Dabei sind die Be  wegungsabläufe für Plus- und Minussumme gleich.  



  Durch die Anordnung der Nocken 5, 6, 7 und 8  der     Nockenteile    4 auf einem gemeinsamen Zahnteil  kreis ergeben sich     für    alle Zählräder 12, 13, 16 und  17 die gleichen     Kraft-,    Weg- und     Spielverhältnisse    bei  der     Einleitung    einer     Zehnerschaltung    in bezug auf das       Verschwenken    der     Nockenteile    4 und der     Arretierklin-          ken    25.  



  Das Ausschwenken eines Zählwerkes aus den Zwi  schenrädern 2 und das Einschwenken eines anderen  Zählwerkes in die     Zwischenräder    kann in nicht ge-           zeigter    Weise gleichzeitig erfolgen, wodurch     ein    Sum  menübertrag von einem in ein anderes Zählwerk mög  lich ist,

   in dem das     entleerte        Zählwerk        während    des  Abdruckes der Typenträger ausgeschwenkt und     gleich-          zeitig    das andere zur Aufnahme     dieser    Summe     benötigte     Zählwerk eingeschwenkt     wird    und diese Summe wäh  rend des Rücklaufes der Zahnstangen aufnimmt.  



  Die bei dieser Vorrichtung ebenfalls bestehende  Möglichkeit der Saldierung der Zählwerke ist nicht  Gegenstand der Erfindung und kann daher ausser Be  tracht bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Zehnerschaltung für mindestens <I>zwei</I> Zählwerke in Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen, mit Zwischenrädern, die als Verbindungs elemente zwischen gezahnten Antriebsgliedern und für die Plus- und Minusrechnung vorgesehene Zählradpaare dienen, wobei jeweils eines von mindestens zwei Zähl werken mit der Vorrichtung zusammenwirken kann, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Satz Nockenteile (4) für zwei oder mehrere Zählwerke (12, 13 und 16, 17) angeordnet ist, wobei. die Nockenteile,
    abwechselnd mit den Zwischenrädern (2) auf einer gemeinsamen Achse (3) angeordnet, eine der Anzahl der Zählwerke gleichende, jeweils mit den Nocken (18, 19 und 20, 21) eines Zählwerkes zusammenarbeitende Anzahl Nocken paare (5, 6 und 7, 8) tragen, wodurch jedes der Zähl- werke ohne zusätzliche Einstellbewegung sofort ein schwenk- und arbeitsbereit ist, und dass alle Nocken (5, 6 und 7, 8) der Nockenteile (4) zur Erzielung glei cher Kraft-,
    Weg- und Spielverhältnisse bei der über tragung einer Zehnerschaltung durch jeweils eines der Zählwerke über die Nockenteile auf Zehnerschaltklin- ken (23) und bei der Wertentnahme aus jeweils einem der Zählwerke auf einem gemeinsamen Zahnteilkreis, der dem der Zwischenräder (2) gleich ist, angeordnet sind und die gleiche Zahnteilung wie die Zwischenrä der besitzen.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zählwerke (12, 13 und 16, 17) je auf einer mehrere Zählwerke tragenden Zählwerk trommel angeordnet sind.
CH1725965A 1964-12-19 1965-12-13 Vorrichtung zur Zehnerschaltung für mindestens zwei Zählwerke in Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen CH436787A (de)

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CH1725965A CH436787A (de) 1964-12-19 1965-12-13 Vorrichtung zur Zehnerschaltung für mindestens zwei Zählwerke in Rechen-, Buchungs- und ähnlichen Maschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5816595A (en) * 1990-12-17 1998-10-06 Ab Volvo Wheel axle

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US5816595A (en) * 1990-12-17 1998-10-06 Ab Volvo Wheel axle

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