CH437506A - Gleichrichtergerät - Google Patents

Gleichrichtergerät

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Publication number
CH437506A
CH437506A CH613565A CH613565A CH437506A CH 437506 A CH437506 A CH 437506A CH 613565 A CH613565 A CH 613565A CH 613565 A CH613565 A CH 613565A CH 437506 A CH437506 A CH 437506A
Authority
CH
Switzerland
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rectifier
voltage
output side
additional
gas discharge
Prior art date
Application number
CH613565A
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English (en)
Inventor
Lederle Fritz
Original Assignee
Frako Kondensator Apparate
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Application filed by Frako Kondensator Apparate filed Critical Frako Kondensator Apparate
Publication of CH437506A publication Critical patent/CH437506A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/066Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode particular circuits having a special characteristic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


      Gleichrichtergerät       Die Erfindung     betrifft    ein     Gleichrichtergerät    für die  Speisung von Gleichstromverbrauchern mit stark fal  lender     Spannungs-Strom-Kennlinie,    wie z. B.     Gasent-          ladungslampen,    vorzugsweise Hochdrucklampen, mit       einem    dem Gleichrichter vorgeschalteten     Strombegren-          zungswiderstand.     



  Es ist bekannt, für die Speisung von     Gasentladiuigs-          lampen,    insbesondere     Xenon-Lampen,    ein     Gleichnichter-          gerät    der eingangs genannten Art zu verwenden. Der  artige Lampen benötigen eine verhältnismässig hohe  Zündspannung, die in jedem Fall 65 Volt überschreiten       muss.    Die Brennspannung liegt dagegen verhältnismässig  niedrig. Es müssen deshalb besondere Massnahmen ge  troffen werden, um die an der     Gasentladungslampe     liegende Spannung nach deren Zünden auf     die        Brenn-          spannung    zu erniedrigen.

   Man hat zu diesem Zwecke  bisher     Gleichrichtergeräte    der eingangs     genannten    Art  verwendet, bei denen die Herabsetzung der Ausgangs  gleichspannung vorzugsweise mit     Hilfe    eines     Trans-          duktors    erfolgt. Die     Leerlaufspannung    dieser bekannten  Geräte ist so gewählt, dass die erforderliche Zünd  spannung auch bei     Netzunterspannung    in jedem Falle  erreicht wird.

   Infolge des verhältnismässig grossen Un  terschiedes zwischen     Leerlaufspannung    und     Brennspan-          nung    ist es erforderlich, einen verhältnismässig umfang  reichen     Transduktor    zu verwenden. Die bekannten  Geräte sind aus diesem Grunde umfangreich und teuer.  



  Der Erfindung liegt die     Aufgabe    zugrunde, ein  Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das  einfacher und billiger als die bisher bekannten Geräte       herstellbar    ist.     Die    Erfindung ist dadurch gekennzeich  net, dass dem Hauptgleichrichter ein leistungsschwäche  rer Zusatzgleichrichter     ausgangsseitig    parallel geschaltet  ist, der im Leerlauf     eine    gegenüber dem Hauptgleich  richter erhöhte Spannung liefert.

   Das erfindungsgemässe  Gerät ermöglicht es, den     Transduktor    sowie     ausgangs-          seitig    vorgesehene Drosselspulen     erheblich    zu verklei  nern, da der Leistungsteil des Gerätes nicht mehr die  hohe     Leerlaufspannung        aufbringen    muss. Das erfin  dungsgemässe Gerät     ermöglicht    dadurch, sich mit erheb-         lieh    geringerem Gewicht und mit     erheblich    geringeren  Kosten als die bisher bekannten Geräte herstellen zu  lassen.  



       Einzelheiten    der Erfindung sind im folgenden an  hand der ein Ausführungsbeispiel     darstellenden    Zeich  nung     näher    erläutert. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 ein Schaltschema des erfindungsgemässen  Gerätes und       Fig.    2 eine graphische Darstellung der mit dem       erfindungsgemässen    Gerät erreichbaren     Ausgangskenn-          linien.     



  In     Fig.    1 ist mit 10 ein Netztransformator mit den       Primärwicklungen    10a, 10b,<B>10e</B> und den Sekundär  wicklungen 10d, 10f und 10g bezeichnet. Die Primär  wicklungen des Transformators 10a bis 10c sind mit  Hilfe eines elektromagnetischen Schalters 11     mit    den  Klemmen     RST    eines     Drehstromnetzes        verbindbar.     



  Die Sekundärwicklungen 10d, e und f speisen über  die Wicklungen     12a    bis 12f     eines        Transduktors    12 die       Dreiphasengleichrichterbrücke    13, in     deren    Ausgangs  kreis zwei Drosselspulen 14 und 15     liegen.    16 und 17       sind    Beruhigungskondensatoren. Der Kondensator 17  ist mit einem     Beruhigungswiderstand    18 in Reihe ge  schaltet.  



  Die Steuerwicklung 12g des     Transduktors    12 wird  über einen Steuergleichrichter 19 gespeist, der wiederum  eingangsseitig von einer     Sekundärwicklung    10f des  Netztransformators 10 über     einen        Regeltransformator     20 gespeist wird. Mit Hilfe des     Regeltransformators    20  ist der die Steuerwicklung 12g     durchfliessende    Strom  einstellbar.  



  Der Netztransformator 10     enthält    weiterhin     eine     Sekundärwicklung 10g, welche einen Zusatzgleichrichter  21 speist. Dieser Zusatzgleichrichter 21     liegt        ausgangs-          seitig    über den Widerstand 22 dem Hauptgleichrichter  13 parallel.     Parallel    zum     Zusatzgleichrichter    21 ist ein       weiterer    Widerstand 23 vorgesehen, während parallel  zum Hauptgleichrichter 13 ein     Schutzwiderstand    24  vorgesehen ist.

        In     Fig.    2 sind die mit einem Gerät der in     Fig.    1  gezeigten Art     beispielsweise        erreichbaren        Kennlinien     dargestellt.

   Der Steuerbereich des Gerätes reicht von  den     mit    30a, 31a, 32a bezeichneten     Kennlinien    bis zu  den mit 30b, 31b,     32b        bezeichneten        Kennlinien.    Die  Steuerung erfolgt mit     Hilfe    des in     Fig.    1     dargestellten     Regeltransformators 20, mit     dessen    Hilfe die Erregung  des     Transduktors    12 verändert wird.     Mit    33 und 34  sind die Arbeitsbereiche zweier bekannter Hochdruck  lampen bezeichnet.

   Die Lampen können also in jedem  Falle, d. h. auch bei Netzüberspannung bzw.     -unter-          spannung,    mit dem Speisegerät betrieben werden.  



  Bei     nichtgezündeter        Gasentladungslampe,    d. h. im  Leerlauf, wird die     Spannung    des     Zusatzgleichrichters     21     wirksam,    die etwa 100 Volt     beträgt    und damit in  jedem Falle eine     sichere    Zündung der     Gasentladungs-          lampen    bewirkt.  



  Bei einer     nicht        dargestellten    Ausführungsform ist  der Zusatzgleichrichter ein     Einphasengleichrichter,    dem    ausgangsseitig ein Kondensator zur     Glättung    der Aus  gangsspannung nachgeschaltet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gleichrichtergerät für die Speisung von Gleich stromverbrauchern mit stark fallender Spannungs- Strom-Kennlinie, insbesondere Hochd'ruckgasentladungs- lampen, mit einem dem Gleichrichter vorgeschalteten Strombegrenzungswiderstand, dadurch gekennzeichnet, dass dem Hauptgleichrichter ein leistungsschwächerer Zusatzgleichrichter ausgangsseitig parallel geschaltet ist,
    der im Leerlauf eine gegenüber dem Hauptgleichrichter erhöhte Spannung liefert. UNTERANSPRUCH Gleichrichtergerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zusatzgleichrichter ein Einpha- sengleichrichter äst, dem ausgangsseitig ein Kondensator zur Glättung der Ausgangsspannung nachgeschaltet ist.
CH613565A 1964-05-05 1965-05-03 Gleichrichtergerät CH437506A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0042800 1964-05-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH437506A true CH437506A (de) 1967-06-15

Family

ID=7099262

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH613565A CH437506A (de) 1964-05-05 1965-05-03 Gleichrichtergerät

Country Status (2)

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AT (1) AT252394B (de)
CH (1) CH437506A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT252394B (de) 1967-02-27

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