CH437574A - Schweissdrahtzuführungseinrichtung - Google Patents

Schweissdrahtzuführungseinrichtung

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CH437574A
CH437574A CH1620065A CH1620065A CH437574A CH 437574 A CH437574 A CH 437574A CH 1620065 A CH1620065 A CH 1620065A CH 1620065 A CH1620065 A CH 1620065A CH 437574 A CH437574 A CH 437574A
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CH
Switzerland
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sub
power supply
welding wire
strain relief
guide
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CH1620065A
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English (en)
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Huscher Werner
Ralf-Dieter Dipl Ing Krause
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Siemens Ag
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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    • H01B9/00Power cables
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Description


  Schweissdrahtzuführungseinrichtung    Die Erfindung betrifft eine     Schweissdrahtzufüh-          rungseinrichtung    für das halb- und vollautomatische  Metall-Inertgas-Lichtbogenschweissen.  



  Beim Lichtbogen-Schutzgasschweissen, insbesondere  beim halb- und vollautomatischen Metall-Inertgas  Lichtbogenschweissen muss neben der Gas- und Strom  zuführung auch eine kontinuierliche Beschickung des  Schweissbrenners mit Schweissdraht gewährleistet sein.  



  Bei den bekannten Lichtbogen-Schutzgasschweiss  apparaten wird das so bewerkstelligt, dass dem  Schweissbrenner der Strom, das Schutzgas und der  Schweissdraht entweder in getrennten Leitungen zuge  führt wird oder, dass die Schutzgas- und Stromzufüh  rung in einem gemeinsamen Kabel untergebracht sind  und der Schweissdraht in einem parallel dazu verlaufen  den Kabel dem Schweissbrenner zugeleitet wird. Um ein  Verschlingen der parallel zueinander verlaufenden  Kabel zu verhindern, sind diese getrennt dem     Schweiss-          brenner    zugeführten Kabel auch schon von einer elasti  schen Umhüllung umgeben worden.  



  Derart aufgebaute Zuleitungen besitzen den Nach  teil, dass sie schwer und unhandlich sind und insbeson  dere bei der Handschweissung die physische Belastung  des Schweissers ungebührlich vergrössern. Die Folge ist,  dass neben den arbeitsablaufbedingten und störungsbe  dingten Brachzeiten die durch den Schweisser bedingten  Schweissfehlzeiten durch die erhöhte physiologische Be  anspruchung in starkem Masse ansteigen.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese  Nachteile zu beseitigen und eine     Schweissdrahtzufüh-          rung    zu schaffen, die leicht, biegsam, handlich und     aus-          serdem    sehr raumsparend aufgebaut ist. Ausserdem sol  len Mittel angegeben werden, mit denen auf einfache  und billige Weise die Verklemmungsgefahr zwischen  Schweissdraht und Führungselement ausgeschlossen  werden kann.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass der     Schweissdraht,    eine Strom- und eine Gas  zuführung in einer Kabeleinheit so untergebracht sind,  dass der Schweissdraht koaxial von der Strom- und         Gaszuführung    umgeben ist. Um eine einfache Herstel  lung der erfindungsgemässen Schweissdrahtzuführung zu  ermöglichen, ist mit Vorteil von der Kabellängsachse  ausgehend in radialer Richtung gesehen der     Schweiss-          draht    koaxial von der Stromzuführung und die Stromzu  führung koaxial von der Gaszuführung umgeben.

   Um  eine reibungslose Zuführung des     Schweissdrahtes    zum  Brenner zu ermöglichen und eine biegsame und verdre  hungssteife Schweissdrahtzuführung zu erhalten, ist zwi  schen Schweissdraht und     Stromzuführung    vorteilhafter  weise ein Führungs- und Schutzelement angeordnet. Da  mit der Schweissdraht mit möglichst geringer Reibung  dem Brenner zugeleitet wird, besteht das Führungs- und  Schutzelement günstgerweise aus einer     hohlzylinderför-          mig    ausgebildeten biegsamen und verdrehungsfesten  Drahtwendel. Zur weiteren Erhöhung der Biegsamkeit  der vorliegenden kombinierten Schweissdrahtzuführung  besteht die Stromzuführung     vorteilhaft    aus feindrahtigen  Leitern, z.

   B. aus Kupfer, die um die Drahtwendel ge  führt sind. Um die gleiche Schweissdrahtzuführung für  Schweissdrähte verschiedenen Durchmessers verwenden  zu können, ist der Leiterquerschnitt der Stromzuführung  günstigerweise der oberen Stromgrenze :der zu     ver-          schweissenden    Schweissdrähte angepasst. Ferner dient  mit Vorteil als     Gaszuführung    eine     druckfeste    Ummante  lung aus elastischem Material, z. B. Gummi oder Kunst  stoff, die in loser Berührung die     Stromzuführung        um-          fasst.     



  In Weiterbildung der Erfindung ist mit Vorteil zwi  schen der Strom- und der Gaszuführung ein Zugentla  stungselement angeordnet und an den Endpunkten der  Stromzuführung befestigt. Mit Vorteil ist zwischen dem  Führungs- und Schutzelement und der Stromzuführung  ein weiteres Zugentlastungselement angeordnet, das  längs dem Führungs- und Schutzelement an mindestens  zwei Stellen mit diesem verbunden ist. Als Zugentla  stungselement dient vorteilhafterweise ein Seil, vorzugs  weise ein     Bowdenzugseil    oder ein Stahlseil. Für  Schweissgeräte mit höheren Leistungen ist es     vorteilhaft,     dass die Stromzuführung aus mehreren Teilleitergrup-      per besteht, die das Führungs- und Schutzelement sowie  das Zugentlastungselement umfassen.

   Mit Vorteil ist zur  Flüssigkeitszu- oder rückführung zwischen der äusseren  Umhüllung und den Teilleitergruppen ein Schlauch an  geordnet. Im Falle einer Flüssigkeitszu- oder     rückfüh-          rung    in den Zwickelräumen zwischen äusserer Umhül  lung und den Teilleitergruppen ist es vorteilhaft, dass  zur Führung des Schutzgases das Führungs- und Schutz  element sowie das eine Zugentlastungselement mit einer  flüssigkeits- und gasdichten Umhüllung umgeben ist.  Schliesslich ist es zur Flüssigkeitszu- oder rückführung  von Vorteil, dass die Teilleitergruppen in enger Umfas  sung von einer Umhüllung und diese Umhüllung     kon-          zentrisch    und mit Spiel von einer weiteren Umhüllung  umgeben ist.  



  Die     Erfindung    wird an     Ausführungsbeispielen    an  hand der Zeichnung näher erläutert.  



  Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch die     Schweiss-          drahtzuführung.     



  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch eine flüssig  keitsgekühlte Schweissdrahtzuführung.  



  Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine weitere Ausbil  dungsform einer flüssigkeitsgekühlten     Schweissdrahtzu-          führung.     



  In Fig. 1 ist der Schweissdraht mit 1 bezeichnet, der  von einer zeichnerisch nicht dargestellten Trommel ab  gespult und durch eine Vorschubeinrichtung dem  Schweissbrenner zugeführt wird. Der     Schweissdraht    1 ist  mit geringem Spiel von einer als Führungs- und Schutz  element dienenden Drahtwendel 2 umgeben. Die Draht  wendel 2, in Form einer Einfach- oder Doppelwendel,  ist sehr biegsam und verdrehungssteif ausgebildet, so  dass sie der Schweissdrahtzuführung die gewünschte  Biegsamkeit, aber auch den erforderlichen mechani  schen Schutz gewährleistet.

   Mit Rücksicht auf eine ein  wandfreie     Führung    des Schweissdrahtes 2 und einen sta  bilen Lichtbogen sollte das Spiel zwischen     Schweiss-          draht    1 und Drahtwendel 2 die Grösse von einigen  Zehntel Millimetern nicht überschreiten. Grundsätzlich       kann    die Drahtwendel 2 auch durch ein im Stoff und in  der Form andersartiges Führungsmittel ersetzt werden.  Zu beachten ist nur, dass     die    Reibung zwischen  Schweissdraht 1 und dem Führungsmittel gering sein  muss, damit die Schweissdrahtzufuhr stetig erhalten  bleibt und ausserdem ist die Biegsamkeit .des Führungs  mittels eine weitere notwendige Voraussetzung für seine  Verwendbarkeit. Die Drahtwendel 2 ist von der Strom  zuführung 3 umgeben.

   Die Stromzuführung 3 ist aus  feindrahtigen Leitern, beispielsweise aus Kupfer, ausge  führt, die mehr oder minder fest um die Drahtwendel 2  angebracht sind. Günstigerweise sind die Kupferleiter  zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit der  Schweissdrahtzuführung um die Drahtwendel 2 gefloch  ten oder gewickelt. Der elektrische Querschnitt der  Stromzuführung 3 ist so ausgelegt, dass auch bei Ver  wendung des grössten zu verschweissenden     Schweiss-          drahtdurchmessers    die zulässige Strombelastung der  Stromzuführung 3 nicht überschritten wird. Die Strom  zuführung 3 wird von einer     druckfesten    Ummantelung  in Form eines aus Gummi oder Kunststoff bestehenden  Gasschlauches 4 umfasst.

   Der Gasschlauch 4 ist so aus  gebildet,     dass    er sich leicht über die     Stromzuführung     ziehen lässt und in loser     Berührung    mit dieser steht. Der  freie Raum zwischen Stromzuführung 3 und Gas  schlauch 4 dient als Zuleitung für das Schutzgas, das  beispielsweise Argon, Helium, Wasserstoff, Stickstoff,  C02 etc. sein kann.    In Linienberührung mit der Stromzuführung 3 ist ein  Zugentlastungselement 5, vorzugsweise ein Bowdenzug  seil angeordnet, das an den Endpunkten der Stromzu  führung 3 befestigt, beispielsweise angelötet ist.

   Das     Zug-          entlastungselement    5     verhindert    insbesondere bei     grös-          seren    Stromzuführungsquerschnitten eine Überdehnung  der aus feinen Drähten bestehenden Stromzuführung 3.  Zwischen Stromzuführung 3 und Drahtwendel 2 ist,  ebenfalls in Linienberührung mit Drahtwendel 2, ein  weiteres Zugentlastungselement 6 angeordnet, das mit  der Drahtwendel 2 an mindestens zwei, vorzugsweise an  mehreren Stellen, beispielsweise durch Punktschweissen,  verbunden ist. Als Zugentlastungselement 6 kann ein  Stahlseil Verwendung finden. Es sind natürlich auch  andere Zugentlastungselemente denkbar, sofern sie eine  Längsdehnung der Drahtwendel 2 verhindern.  



  Fig. 2 zeigt eine Schweissdrahtzuführung für     grös-          sere    Leistungen mit einer Flüssigkeitskühlung für den       Schweissbrenner    und die     Stromzuführung.     



  Der Schweissdraht ist wiederum mit 1 und     die     Drahtwendel mit 2 sowie die äussere Umhüllung mit 4  bezeichnet. Die Stromzuführung ist in mehrere Teillei  tergruppen 7 bis 11 aufgeteilt, die im Schnitt beispiels  weise kreisförmig um die Drahtwendel 2 angeordnet sein  können und in axialer Richtung die Drahtwendel 2  schraubenförmig umfassen. Anstelle der schraubenför  migen Umfassung können die Teilleitergruppen 7 bis 11  auch miteinander verflochten werden, so dass sie als  Flechtwerk die Drahtwendel 2 umfassen, wodurch die  mechanische Festigkeit der Anordnung noch erhöht  wird.

   Zwischen den Teilleitergruppen 7 bis 11 und der  äusseren Umhüllung 4 ist ein elastischer     Kunststoff-          oder    Gummischlauch 12 angeordnet, der zur     Flüssig-          keitszu-    oder rückführung dient. Er dient als     Flüssig-          keitsrückführung,    falls das Kühlmedium in den Zwickel  räumen zwischen der äusseren Umhüllung 4 und den  Teilleitergruppen 7 bis 11 der Schweissdüse zugeführt  wird.

   Es ist auch möglich und vorteilhaft, .den Schlauch  12 anstelle einer der Teilleitergruppen 7 bis 11 in die       kreisförmige    Anordnung um die Drahtwendel 2 mit ein  zubeziehen und den Schlauch 12 mit den     Teilleitergrup-          per    7 bis 11 gemeinsam zu verdrillen. Die Drahtwendel  2 und das Zugentlastungselement 6 sind gemeinsam von  einer inneren Umhüllung 13 umgeben, die die beiden  zuletzt genannten Elemente entweder mit Spiel umfasst  oder aber so angeordnet ist, dass sie an einem Teilum  fang der Drahtwendel 2 und des Zugentlastungselemen  tes 6 anliegt.

   Der Hohlraum zwischen innerer Umhül  lung 13 sowie Drahtwendel 2 und     Zugentlastungsele-          ment    6 dient für die Zuleitung des Schutzgases zur  Schweissstelle. Ein Abstand von etwa einem Millimeter  zwischen Drahtwendel 2 und innerer Umhüllung 13 ist  für viele Anwendungsfälle ausreichend.     Als    innere Um  hüllung 13 kann eine elastische, gas- und flüssigkeits  dichte Kunststoffhülle     Verwendung    finden.  



  In     Fig.    3 ist eine weitere Ausführungsform einer  flüssigkeitsgekühlten     Schweissdrahtzuführung    darge  stellt. Die gleichen Teile sind wiederum mit den gleichen  Ziffern wie in den Figuren 1 und 2 bezeichnet.  



  Die     Teilleitergruppen    7 bis 11 sind von einer eng  anliegenden Umhüllung 14 umgeben, die konzentrisch  und mit Spiel von einer weiteren, der äusseren Umhül  lung 4, umfasst ist. Die     Kühlflüssigkeit    kann entweder in  den     Zwickelräumen    zwischen der Umhüllung 14 und  den Teilleitern 7 bis 11 oder in dem Ringraum zwischen  den Umhüllungen 4 und 14 zu- oder abgeführt werden.  Die     Gaszuführung    findet in dem     Zwickelraum    zwischen      der Umhüllung 13 und der Drahtwendel 2 sowie dem  Zugentlastungselement 6 statt. Die Anordnung der Teil  leitergruppen 7 bis 11 sowie der Zugentlastungselemente  5 und 6 entspricht der in den Fig. 1 und 2 beschriebe  nen.  



  Es ist ersichtlich, dass die in den Fig. 1 bis 3 darge  stellten Ausführungsbeispiele in der verschiedensten  Weise abgewandelt und ergänzt werden können, ohne  dass damit von dem Erfindungsgedanken Abstand ge  nommen wird.  



  Insbesondere kann die Anzahl der Teilleitergruppen  beliebig verändert werdet. Die im Schnitt sich erge  bende kreisförmige Anordnung ist zwar im Hinblick auf  eine gedrängte Ausführung günstig, es sind aber auch  andere geometrische Anordnungen denkbar und  brauchbar. Anstelle der schlauchartigen Umhüllung 13  kann ohne jegliches Spiel eine Kunststoff- oder Gummi  schicht um die Drahtwendel 2 sowie das Zugentla  stungselement 6 gespritzt werden und das Schutzgas dem  Schweissbrenner durch einen weiteren, zeichnerisch  nicht dargestellten Schlauch zwischen den Teilleiter  gruppen 7 bis 11 und der äusseren Umhüllung 4 zuge  führt werden. Anstelle einer Flüssigkeitskühlung kann  für manche Anwendungsfälle eine Gaskühlung ausrei  chend und vorteilhaft sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schweissdrahtzuführungseinrichtung, insbesondere für das halb- und vollautomatische Metall-Inertgas Lichtbogenschweissen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schweissdraht (1), eine Strom- und eine Gaszufüh- rung (3, 4) in einer Kabeleinheit so untergebracht sind, dass der Schweissdraht (1) koaxial von der Strom- und Gaszuführung (3, 4) umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass von der Kabellängsachse ausgehend in radialer Richtung gesehen der Schweissdraht (1) ko axial von der Stromzuführung (3) und die Stromzufüh- rung (3) koaxial von der Gaszuführung (4) umgeben ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schweissdraht (1) und der Stromzuführung (3) ein Füh- rungs- und Schutzelement (2) angeordnet ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungs und Schutzelement (2) aus einer hohlzylinderförmig aus gebildeten, biegsamen und verdrehungsfesten Draht wendel besteht. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzufüh rung (3) aus feindrahtigen Leitern besteht, die um das Führungs- und Schutzelement (2) geführt sind. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Gaszuführung (4) eine druckfeste Ummantelung aus ela stischem Material dient, die in loser Berührung die Stromzuführung (3) umfasst. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen .der Strom- und Gaszuführung (3, 4) ein Zugentla stungselement (5) angeordnet und an .den Endpunkten der Stromzuführung (3) befestigt ist. 7. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem Führungs- und Schutzelement (2) und der Stromzuführung (3) ein weiteres Zugentlastungselement (6) angeordnet ist, das längs dem Führungs- und Schutz element (2) an mindestens zwei Stellen mit diesem ver bunden ist. B.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugentlastungselement (5) ein Bowdenzugseil dient. 9. Einrichtung nach Patentanspruch und .den Unter- ansprächen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass als Zugentlastungselement (6) ein Stahlseil dient. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführung (3) aus mehreren Teilleitergruppen (7 bis 11) besteht, die das Führungs-und Schutzelement (2) sowie das Zugentlastungselement (6) umfassen. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprächen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der äusseren Umhüllung (4) und :den Teilleiter gruppen (7 bis 11) zur Flüssigkeitszuführung ein Schlauch (12) angeordnet ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, .dadurch gekennzeichnet, dass das Führungs- und Schutzelement (2) sowie das Zugent- lastungselement (6) mit einer flüssigkeits- und gasdich ten Umhüllung (13) umgeben sind. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilleitergruppen (7 bis 11) in enger Umfassung von einer Umhüllung (14) und die Umhüllung (14) konzen trisch und mit Spiel von einer weiteren Umhüllung (4) umgeben ist.
CH1620065A 1964-12-12 1965-11-24 Schweissdrahtzuführungseinrichtung CH437574A (de)

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