CH437684A - Polstermöbel - Google Patents

Polstermöbel

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CH437684A
CH437684A CH749666A CH749666A CH437684A CH 437684 A CH437684 A CH 437684A CH 749666 A CH749666 A CH 749666A CH 749666 A CH749666 A CH 749666A CH 437684 A CH437684 A CH 437684A
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CH
Switzerland
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upholstered furniture
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CH749666A
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English (en)
Inventor
Thiesmann Heinrich
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Stella Moebelwerk Gmbh
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    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
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    • H01B17/303Sealing of leads to lead-through insulators

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Special Chairs (AREA)
  • Binders And Loading Units For Sheaves (AREA)
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Description


  Polstermöbel    Die Erfindung setzt sich zum Ziel, ein Polstermö  bel so auszubilden,     dass    es wahlweise von einem Sitz  in eine Liege umwandelbar ist. Dabei soll nicht, nur  die Möglichkeit der Umwandlung bestehen, sondern  auch die einer Schwenkung des Sitzes oder der Liege  in einem Winkel von<B>901,</B> ohne dabei den auf dem  Boden stehenden Teil bewegen zu müssen.  



  Das erfindungsgemässe Polstermöbel ist dadurch ge  kennzeichnet,     dass    auf einem feststehenden Sockelrah  men ein in der     Rahrnenfläche    um<B>90'</B> schwenkbarer  Drehrahmen angeordnet ist und     dass    auf dem Dreh  rahmen wenigstens zwei Ausziehrahmen befestigt sind,  welche für     #Sitzstellung    überschiebbar und für Liege  stellung ausziehbar sind, wobei in der ausgezogenen  Stellung der oberste Ausziehrahmen durch eine herunter  klappbare Stütze     abstützbar    ist.  



  Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Er  findung näher erläutert. Dabei wird auf     die    beiliegende  Zeichnung Bezug genommen. In der Zeichnung zeigen:       Fig.   <B>1</B> den prinzipiellen Aufbau eines Polstermö  bels,       Fig.    2 und<B>3</B> ein als Doppelbettcouch ausgebildetes  Polstermöbel,       Fig.    4 den Beschlag für den Drehrahmen und       Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> Darstellungen der Beschläge für<B>die</B>       Anbringung    und Betätigung der Ausziehrahmen     bzw.     der Stütze.  



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> weist das dargestellte Polstermöbel  einen feststehenden Sockelrahmen 2 mit Füssen<B>1</B> auf.  Der Sockelrahmen 2 hat etwa eine quadratische oder  nahezu quadratische Rahmenfläche. Auf dem Sockel  rahmen 2 ist um<B>901</B> schwenkbar in der Rahmenebene  ein Drehrahmen<B>3</B> befestigt. Darauf befinden sich zwei  Ausziehrahmen 4 und<B>5.</B> Die Ausziehrahmen 4 und<B>5</B>  können, wie     Fig.        lc    zeigt, in     bezug    auf den Dreh  rahmen<B>3</B> ein Stück ausgezogen werden. Der untere  Ausziehrahmen 4 ist dabei gegenüber dem Drehrahmen  <B>3</B> nur teilweise ausgezogen, hingegen ist der obere Aus  ziehrahmen<B>5</B> gegenüber dem unteren Ausziehrahmen 4  vollständig ausgezogen.

   Zur Abstützung in der Liege-         stellung,    welche     Fig.        ld    zeigt, ist am oberen Auszieh  rahmen<B>5,</B> ziemlich am Ende desselben, eine herunter  klappbare Stütze<B>7</B> vorgesehen. Den beiden Auszieh  rahmen 4 und<B>5</B> sind jeweils etwa     gleichgrossr,    Polster<B>8</B>  und<B>9</B> zugeordnet. Dabei kann das Polster<B>8</B> fest am  Rahmen<B>5</B> angebracht sein.

   Beim     übereinanderschie-          ben    der Rahmen in die Sitzstellung gemäss     Fig.        la     werden die beiden Polster<B>8</B> und<B>9</B>     übereinandergeldappt     und bilden die     Sitzpolsterfläche.    Das Vorhandensein  des Drehrahmens<B>3</B> schafft die Möglichkeit, die Liege  fläche innerhalb des Schwenkbereiches in beliebiger  Richtung auszuziehen, beispielsweise in die Richtung<B>1</B>  (siehe     Fig.        lb)    oder in die Richtung     II,    also senkrecht  dazu. Es sind auch beliebige Zwischenstellungen mög  lich.  



  Die     Fig.    2 und<B>3</B> zeigen ein Polstermöbel in der  Form einer     sogenannten    Doppelbettcouch. Dabei sind  zwei Drehrahmen<B>3</B> auf einem gemeinsamen Sockel  rahmen 2' nebeneinander angeordnet. Auf dem jewei  ligen Drehrahmen<B>3</B> befinden sich die zugehörigen  Ausziehrahmen 4 und<B>5</B> mit den Polstern<B>8</B> und<B>9,</B>  wie im Prinzip in     Fig.   <B>1</B> dargestellt.  



  In der Rückwand<B>6</B> ist mittels eines Gelenkes<B>30</B>  ein Keil<B>10</B>     angelenkt.    In der Sitzstellung wird der  Keil<B>10</B> aufrecht gestellt, wie es     Fig.    2 zeigt. Dabei  liegt er unten auf dein Sitzpolster<B>9</B> und bildet mit  seiner Schrägfläche eine Anlage für ein Rückenpolster  <B>3 1.</B> Bei der Liegestellung, die     Fig.   <B>3</B> zeigt, ist der Keil  <B>10</B> heruntergeklappt und füllt die Lücke zwischen dem  Polster<B>9</B> und der Rückwand<B>6</B> aus. Das Polster<B>31</B>  liegt als Kopfpolster auf dem Keil.  



  Die Abstützung des obersten Ausziehrahmens<B>5</B> in  der     Liegestellung    erfolgt durch die Stütze<B>7.</B> Diese ist  an einem Lenker<B>25,</B> etwa in der Mitte, an einem Ge  lenkpunkt<B>26</B> befestigt und kann sich um diesen Punkt  in Richtung der gezeigten Pfeile drehen. Die Betäti  gung beim     übereinlanderschieben    der Ausziehrahmen 4  und<B>5</B> erfolgt dabei selbsttätig durch eine Schubstange  20. Die Funktion derselben wird später erläutert.      Bei dem Doppelbettcouch nach den     Fig.    2 und<B>3</B>  sind in der Stellung nach     Fil-.    2 zwei Sitze nebeneinan  der vorhanden.

   Werden aus dieser Stellung weiter Sitze  nach vorn ausgezogen, so entstehen zwei Betten neben  einander, also ein     sogenanntes    Doppelbett. Die Winkel  stellung nach     Fig.   <B>3</B> kann man erreichen, wenn man  den Drehrahmen des rechten Sitzes vor dem Ausziehen  oder auch nach dem Ausziehen im Winkel von<B>90'</B>  dreht. Statt einer     90'-Stellung    ist auch eine beliebige  Zwischenstellung möglich. Je nach dem Platzverhältnis  kann aber auch der rechte Sitz nach vorn ausgezogen  und der linke Sitz ausgezogen und abgewinkelt werden,  so     dass    ein Winkel entsteht, der nach links offen ist.

    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, beide Sitze  zu drehen und auszuziehen, so     dass    die beiden Betten  in Längsrichtung stehen.  



       Fig.    4 zeigt im Prinzip den Beschlag zum Anbrin  gen des     Drebrahmens   <B>3</B> auf dem Sockelrahmen 2     bzw.     2'. Er besteht aus zwei Schienen<B>11</B> und 12, die in  der Rahmenfläche des Sockelrahmens 2 angebracht  sind. Zwei Rollen<B>13</B> und 14, die am Drehrahmen<B>3</B>  befestigt sind, laufen in diesen Schienen. Durch den  Lauf der Rollen<B>13</B> und 14 von der links gezeigten  Stellung in die rechts gezeigte Stellung ist die Schwen  kung des Drehrahmens um<B>90'</B> oder auch in eine  Zwischenstellung möglich. Durch den Knick in der  Schiene 12 erreicht man,     dass    beim Schwenken     die     Polsterkante nicht über den Rand des Sockelrahmens  an dieser Seite hinausgeht.

   Dadurch soll eine Behinde  rung der Polster bei einer Doppelanordnung gemäss       Fig.    2 und     Fig.   <B>3</B> beim Schwenken verhindert werden.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt einen Schnitt durch die Seitenteile der  Rahmen. Hierauf sind die Beschläge erkennbar, mit  denen die Rahmen miteinander ausziehbar befestigt  sind.<B>3</B> ist der Drehrahmen, 3a insbesondere der Seiten  teil desselben. Diesem gegenüber liegt der Seitenteil 4a  des unteren     Ausziebrahmens.    Die beiden Seitenteile 3a  und 4a sind durch eine Schienenführung<B>15</B> ausziehbar  miteinander verbunden. Durch Anschläge ist die     Aus-          ziehbarkeit    so begrenzt, wie es in     Fig.   <B>3</B> dargestellt ist,  damit auch in der ausgezogenen Stellung die Stabilität  zwischen diesen Rahmenteilen gewahrt ist.  



  Die ausziehbare Verbindung zwischen dem unteren  Ausziehrahmen 4 und dem oberen Ausziehrahmen<B>5</B>  erfolgt wieder an den     Sehenteilen    4a und 5a. Diese  Seitenteile weisen jeweils fest angebrachte Schienen 4b  und<B>5b</B> auf. Auf diesen Schienen     bzw.    auf den Rollen  dieser Schienen läuft frei ein     Teleskopteil   <B>16.</B> Durch  Anschläge ist die Anordnung so getroffen,     dass    die  Ausziehrahmen 4 und<B>5</B> vollständig ausziehbar sind.

         Dies        wird        dadurch        erreicht,        dass        auch        in        der        ausgezog        ge-          nen    Stellung die Verbindung durch das     Teleskopt--ü   <B>16</B>  hergestellt ist.  



  In     Fig.   <B>6</B> sind im Prinzip die Beschläge für die       Anbringung    und die Betätigung der Stütze<B>7</B> dargestellt.       Fi2.    6a     zeip-t    die Stütze in der Gebrauchsstellung. An  ihrem oberen Ende ist die Stütze<B>7</B> mit einer Rolle<B>23</B>  versehen, welche in einer Schiene 24 an der Unterseite  des oberen Ausziehrahmens<B>5</B> läuft. Der     Drehpunkt,     um den sich die Stütze<B>7</B> beim Ein- und     Ausschwenken     dreht, ist der Gelenkpunkt<B>26</B> am Ende des Lenkers  25, der ebenfalls unterhalb des Ausziehrahmens<B>5</B> be  festigt ist.

   Am     bodenseitigen    Ende der Stütze<B>7</B> ist die  Schubstange 20     angelenkt.    Das andere Ende der Schub  stange 20 läuft mit ;einer Rolle in einer     Schienenfüh-          rang    21 an der Unterseite des Ausziehrahmens 4.  



  Beim Zusammenschieben drückt eine Druckrolle    22 am Drehrahmen<B>3</B> von unten her gegen die Schub  stange 20, wie es in     Fig.   <B>6b</B> gezeigt ist. Dadurch wird  die Schubstange 20 nach oben gedrückt und bewirkt  eine Schwenkung der Stütze<B>7</B> in Richtung der darge  stellten Pfeile um den Drehpunkt<B>26.</B> Das obere Ende  der Stütze<B>7</B> bewegt sich dabei in der Schienenführung  24. Wenn die Ausziehrahmen vollständig zusammenge  schoben sind, liegen die Stützen<B>7,</B> Lenker<B>25</B> und  Schubstange 20 unter dem Rahmen. Beim Herauszie  hen der     Ausziebrahmen    bewegt sich die Stütze<B>7</B> selbst  tätig in die Funktionsstellung. Die Rückwand<B>6</B> ist  ein fester Teil des Drehrahmens.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Polstermöbel, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem feststehenden Sockelrahmen (2) ein in der Rah menfläche um<B>90'</B> schwenkbarer Drehrahmen<B>(3)</B> ange ordnet ist und dass auf dem Drehrahmen wenigstens zwei Ausziehrahmen (4 und<B>5)</B> befestigt sind, welche für Sitzstellung überschiebbar und für Liegestellung aus ziehbar sind, wobei in der ausgezogenen Stellung der oberste Ausziehrahmen<B>(5)</B> durch eine herausklappbare Stütze<B>(7)</B> abstützbar ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Polstermöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedem der beiden Ausziehrahmen (4 und<B>5)</B> ein Polster<B>(8</B> bzw. <B>9)</B> zugeordnet ist, die bei übereinanderg geschobenen Rahmen aufeinander- klappbar sind. 2.
    Polstermöbel nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an einer Rückwand<B>(6)</B> des Dreh rahmens<B>(3)</B> ein Keil<B>(10)</B> angelenkt ist, der in der Sitzstellung als Sitzlehne hochgeklappt über den Sitz polstern<B>(8</B> und<B>9)</B> liegt und der in der Liegestellung als Kopfkeil heruntergeklappt zwischen den Sitzpolstern <B>(8</B> und<B>9)</B> und der festen Rückwand<B>(6)</B> liegt.
    <B>3.</B> Polstermöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Rahmenfläche des Sockel rahmens (2) zwei etwa rechtwinklig stehende Führungs schienen<B>(11,</B> 12) angeordnet sind, in denen zwei Rol len<B>(13,</B> 14) des Drehrahmens<B>(3)</B> laufen, wobei die an einer Seite gelegene Schiene (12) einen Knick nach innen aufweist. 4. Polstermöbel nach Patentanspruch, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass der Drehrahmen<B>(3)</B> und der untere Ausziehrahmen (4) an nebeneinanderliegenden Seiten teilen (3a bzw. 4a) durch Führungsbeschläge<B>(15)</B> teil weise ausziehbar miteinander verbunden sind.
    <B>5.</B> Polstermöbel nach Patentanspruch oder Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Ausziebrahmen (4) und der obere Ausziehrahmen<B>(5)</B> an Seitenteilen (4a bzw. 5a) mittels festangebrachter Schienen (4b bzw. <B>5b)</B> und eines dazwischenliegenden Teleskopstückes <B>(16)</B> vollständig ausziehbar miteinan der verbunden sind.
    <B>6.</B> Polstermöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass für die Betätigung der Stütze<B>(7)</B> eine Schubstange (20) vorgesehen ist, die mit einem Ende am bodenseitigen Ende der Stütze<B>(7)</B> angelenkt ist und mit dem anderen Ende in einer Schiene (21) des unteren Ausziehrahmens (4) läuft, und dass eine Druckrolle (22) am Drehrahmen<B>(3)</B> vorgesehen ist, welche beim übereinanderschieben der Ausziehrahmen die Schubstange (20) anhebt und die Stütze<B>(7)</B> hoch klappt.
    <B>7.</B> Polstermöbel nach Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze<B>(7)</B> am oberen Ende <B>(23)</B> in einer Führung (24) des oberen Ausziehrahmens <B>(5)</B> gehalten ist und dass sie zwischen den beiden Enden um das eine Ende eines Lenkers<B>(25)</B> drehbar ist. <B>8.</B> Polstermöbel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Bildung eines Doppelbettcouch zwei Drehrahmen<B>(3)</B> mit den dazugehörigen Auszieh rahmen (4 und<B>5)</B> nebeneinander auf einem gemein samen Sockelrahmen (2') angeordnet sind.
CH749666A 1966-03-28 1966-05-24 Polstermöbel CH437684A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST19823U DE1938217U (de) 1966-03-28 1966-03-28 Polstermoebel.

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CH437684A true CH437684A (de) 1967-06-15

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AT (1) AT264044B (de)
BE (1) BE695199A (de)
CH (1) CH437684A (de)
DE (1) DE1938217U (de)
ES (1) ES133982Y (de)
FR (1) FR1492473A (de)
GB (1) GB1126314A (de)

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GB1126314A (en) 1968-09-05
ES133982Y (es) 1969-06-01
BE695199A (de) 1967-08-14
ES133982U (es) 1968-12-01
FR1492473A (fr) 1967-08-18
AT264044B (de) 1968-08-12
DE1938217U (de) 1966-05-12

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