CH438048A - Fahrzeuglenkung für Räder- oder Raupenfahrzeuge - Google Patents

Fahrzeuglenkung für Räder- oder Raupenfahrzeuge

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CH438048A
CH438048A CH238766A CH238766A CH438048A CH 438048 A CH438048 A CH 438048A CH 238766 A CH238766 A CH 238766A CH 238766 A CH238766 A CH 238766A CH 438048 A CH438048 A CH 438048A
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CH
Switzerland
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vehicle
wheels
gear
vehicle steering
motor
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Application number
CH238766A
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English (en)
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Buzacott Creagh Neil
Bell Dixon John
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Secr Defence Brit
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D11/00Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
    • B62D11/02Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
    • B62D11/06Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
    • B62D11/10Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears
    • B62D11/14Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source
    • B62D11/18Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source the additional power supply being supplied hydraulically

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Fahrzeuglenkung    für Räder- oder     Raupenfahrzeuge       Es ist bekannt, Raupenkettenfahrzeuge oder Räder  fahrzeuge beim Fahren zu lenken, indem man die Um  drehungszahl der linken und rechten Räder bzw. Rau  pen in     irgend    einer Weise regelt bzw. verändert.  



  Bei reiner mechanischer Betätigung solcher Einrich  tungen ist beim Wechsel der Umlaufgeschwindigkeit von  den Rädern oder Raupen zur richtigen Einstellung der  selben der Gebrauch von Bremsen nötig. Diese Brem  sung vernichtet jedoch teilweise die Antriebskraft, der  Wirkungsgrad ist niedriger und man kann nur ruckweise       lenken.     



  Eine andere Methode zum Lenken von Rädern und  Raupenfahrzeugen ist noch bekannt, und zwar mit einer  hydraulischen Übertragung, in welcher separate hydrau  lische Motoren diese     Raupenketten,    kurz Raupen ge  nannt, oder Räder unabhängig voneinander     antrieben.     Durch die Regulierung der     Versorgungsmenge    der Druck  flüssigkeit dieser hydraulischen Motoren wird die glei  che Wirkung, wie oben beschrieben, erzielt.  



  Doch ist diese Art der Übertragungen im allgemeinen  weniger leistungsfähiger als die reine mechanische Über  tragung.  



  Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung da  durch behoben, dass der Hauptübertragung zum An  trieb der Raupen oder Räder an mindestens einer Seite  des Fahrzeuges ein Planetengetriebe als ein unabhängi  ges Antriebsmittel mit     veränderlicher    Umdrehungszahl  zum Regeln der jeweiligen Umdrehungen der Raupen  oder Räder an der gegenüberliegenden Seite des Fahr  zeuges hinzugefügt ist.     Die#     Lenkung durch veränder  liche Geschwindigkeit kann man mit einer hydraulischen  Kombination von Pumpe u. Motor erreichen.

   Wenn Rä  der     od.    Raupen an beiden Seiten vor dem Fahrzeug Ver  bindung haben mit einem veränderlichen     Geschwindig-          keitsantriebsmittel    für diese Steuerung um die Fahrtrich  tung zu verändern, dann ist diese Methode durch     den     zusätzlichen Gewinn von Antriebsgeschwindigkeit an der  Rädern oder Raupen an der anderen Seite vor dem Fahr-    zeug sehr wirkungsvoll und leistungsfähig. Dieser     Gewinn     erhöht sich zusätzlich bei den unabhängigen Antriebs  mitteln wie     vorstehend    erwähnt.  



  Im folgenden werden Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes an Hand einer     dieselben    schema  tisch     darstellenden    Zeichnungen näher erläutert und  zwar zeigt:       Fig.    1     eine        Sch.aubildansicht    eines     Raupenkettenfahr-          zeuges    mit einer     Fahrzeuglenkung.     



       Fig.    2 eine     Schaubildansicht        eines    anderen     Ausfüh-          rungsbeispieles    einer Fahrzeuglenkung.  



       Fig.    3 eine     Schaubildansicht    eines weiteren     Ausfüh-          rungsbeispieles    einer Fahrzeuglenkung.  



       Fig.    1     stellt    die Lenkung für     ein        Raupenfahrzeug    1  dar, bestehend aus der     Kraftmaschine    2, der     Antriebs-          welle    3, das daran angeschlossene durchgehende Getrie  be 3A mit der     transversal        angeordneten    Hauptantriebs  welle 4 des Fahrzeuges 1, die an jedem Ende der Haupt  antriebswelle 4 angeordneten     Innenzahnradgetrieberä-          der    oder Ringe 5, 5' als Bauteil des Planetengetriebes  6, 6'.  



       Im    Eingriff mit diesen Getrieberäder 5, 5' ist eine  Einrichtung von     Planeträdern    7, 7', welche an einem     Pla-          netradträger    8, 8' angeordnet sind. Diese     Träger        sind     auf den Halbachsen 9, 9' befestigt, durch welche die An  triebskraft auf die     linken    und rechten Raupen 9A, 9A'  von dem Fahrzeug übertragen wird. Diese Einrichtung  von     Planeträdern    7, 7' ist im Eingriff mit einem Son  nenrad 10, 10' in direkter Verbindung mit einem Zahn  rad 11, il'.

   Die Zahnräder 11,<B>11'</B> greifen     wiederum    in  die Zahnräder 12, 12' ein, welche an den     Schaftenden     13, 13' befestigt sind, an welchen wiederum die Getrie  beräder 14, 14' sich befinden.  



  Die Getrieberäder 14, 14' greifen in die Zahnräder  15, 15' ein, welche an dem einen Ende der Welle 16,  16' befestigt sind. An den anderen Enden sind die Kegel  zahnräder 17, 17' angebracht, welche beide mit     denn        Ke-          gelzahnrad    18     ineinandergreifen,    das auf der vorstehen  den Achse 19 von einem hydraulischen Motor 20, wel-           cher    Mittel für eine unendlich veränderliche Antriebs  und Drehungszahl enthält, angetrieben wird. Eine Pum  pe 21 versorgt den     Hydraulikmotor    20 mit Druckflüs  sigkeit.

   Die     Bremsscheiben    22, 22' sind auf der Haupt  antriebswelle 4 neben dem     Planetgetriebe    6, 6' mit Be  tätigung durch die Bremsbacken 23, 23' montiert.  



  Die     Arbeitsweise    dieser Lenkung ist folgende:  Die normale Antriebskraft wird von der Antriebs  maschine auf das Fahrzeug 1 durch die Antriebsachse  3 auf die     Hauptantriebswelle    4 übertragen, so dass die  Kraft auch die zwei Planetengetriebe 6, 6'     ähnlich    über  tragen wird. Für die Lenkung des Fahrzeuges auf einen  geraden Kurs müssen beide Einrichtungen von Rädern  oder Raupen 9A, 9A' also die auf der linken und auf  der rechten Seite des Fahrzeuges mit der gleichen Ge  schwindigkeit rotieren. Mit den Sonnenrädern 10, 10'  wird so das Gleichgewicht gehalten.  



  Zur Gegenwirkung auf die zwei Sonnenräder 10, 10'  durch das Getriebe des     Hydraulikmotors    über das Ke  gelrad 18 mittels dem     Hydraulikmotor    20, ist deshalb ein  Drehmoment von      0     erforderlich.  



  Zum Lenken des Fahrzeuges nach links oder nach  rechts muss der     Hydrauli!kmotor    20 jeweils die Sonnen  räder 10, 10' in Gegenrichtung in Gang bringen, wobei  der     Differenzialantrieb    nur auf die Räder- oder Raupen  ketten 9A, 9A' an der Gegenseite vom Fahrzeug wirkt.  Bei Drehung des Fahrzeuges kann man ausser mit der  Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung durch die Betäti  gung des     Hydraulikmotors    20, für die Übertragungsbe  wegung zu den Rädern oder Raupen 9A, 9A' durch. die  Hauptantriebswelle 4 noch     zusätzlich    deren Umdrehung  mit den Bremsbacken 23, 23', welche an den Brems  scheiben 22, 22' angreifen, verhüten.  



  In     diesem    Falle sorgt der     Hydraulikmotor    20 für den  Antrieb der Räder oder Raupen 9A, 9A' an der Gegen  seite des Fahrzeuges für gleiche Geschwindigkeit jedoch  in der     Gegenumdrehungsrichtung.     



       Fig.    2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der  Fahrzeuglenkung in welcher ein Zweiganggetriebe zwi  schen dem Antriebsmotor und der Hauptantriebswelle  eingebaut ist. Der Antriebsmotor 24 übertragt seine  Kraft auf die Antriebsachse 25 durch das Kegelrad 26  auf eine liegende Achse 27, auf welcher ein verzahntes  Rad 28 angeordnet ist. Ein     innenverzahntes        Getriebrad     29 greift     in    ein Zahnrad 28 und ist der Länge nach durch  den Wählarm 30 verschiebbar, welcher in eine Nute 31  am Umfang des     Getriebrades    29 eingreift.

   Ein Unter  setzungsgetriebe 32 für     Langsamfahrt    ist drehbar auf  der liegenden Achse 27 montiert und greift in ein Lang  samfahrgetriebe 31 ein, welches auf der Hauptantriebs  welle 34 montiert ist. Ebenfalls drehbar montiert an der  liegenden Achse 27 ist ein Fahrgetriebe für hohe Ge  schwindigkeit 35, welches in ein Schnellganggetriebe 36  eingreift, das auf der Hauptantriebswelle 34 angeordnet  ist.

   Im gleichen Gehäuse     mit    dem     Untersetzungsgetriebe     32 ist ein     Zahnrad    37 eingeschlossen, welches in das     Ge-          triebrad    29     eingreift.    Das Schnellganggetriebe 35 hat ein       Zahnrad    38, wodurch sein Eingreifen mit dem Getrie  berad 29     möglich    ist.  



  Im Betriebszustand liefert der Motor 24 seine Kraft  über die Antriebsachse 25 und das     Kegelradgetriebe    26  an die liegende Achse 27.  



  Für das Fahren     mit    dem     Untersetzungsgetriebe    wird  der     Wählarm    30 gegen das     Kegelradgetriebe    26 bewegt  in welchem Fall das Getrieberad 29 in beide Zahnräder  28 und in das Zahnrad 37 eingreift. Diese Kraft wird  dann übertragen mittels der liegenden Achse 27     durch,       das     Untersetzungsgetriebe    32 über das     Langsamfahrge-          triebe    33 auf die     Hauptantriebsachse    34. Von der Haupt  antriebsachse 34 erfolgt die Kraftübertragung durch die  Planetengetriebe 39, 39' auf die Fahrzeugraupe 40, 40'.  



  Die Steuerungswirkung des Motors mit veränderli  cher Geschwindigkeit 41 wirkt durch das     Untersetzungs-          getriebe    42, 42' auf die Planetengetriebe 39, 39' in glei  cher Weise wie vorstehend. Für das Fahren mit dem  Schnellgang wird der     Wählarm    30 von dem Kegelrad  getriebe 26 wegbewegt, so dass das Getrieberad 29 in  beide Zahnräder 28 und das Zahnrad 38 eingreift. Diese  Kraft wird nun mit der liegenden Achse 27 über das  Schnellganggetriebe 35 zu dem     Schnellfa4rgetriebe    36  auf die Hauptantriebswelle 34     übertragen,    genau wie  vorher bei dem Fahren mit dem     Untersetzungsgetriebe.     



  In     Fig.    3 ist eine weitere     Ausführungsform    der Len  kung zu sehen,     bei    dem die Raupen 43 an einer Seite  des Fahrzeuges 44 über eine Hauptantriebswelle 45 durch  ein     Kastengetriebe    46 angetrieben ist, während die Rau  pe 47 an der anderen Seite vom Fahrzeug 44 über die  Hauptantriebswelle 45 durch das dazwischen befindliche  Planetengetriebe 47 angetrieben wird. Die Tätigkeit die  ses Planetengetriebes 48 ist also     kontrolliert    sowohl durch  den Motor 49 mit veränderlicher Tourenzahl, durch das  Getriebe 50, als auch zum erforderlichen Regeln der Ge  schwindigkeit von der Raupe 47 zum Lenken des Fahr  zeuges.

   Bei all diesen Ausführungen kann bei einer Len  kung nach rechts oder     links    das Gesamtgewicht viel ein  facher und leichter bewegt werden und zwar bei gleich  zeitiger Kontrolle der Raupen oder Räder an beiden  Seiten des Fahrzeuges.  



  Das Planetengetriebe unterstützt also die verschie  denen     Verwendungen    wie vorstehend     beschrieben.    Z. B.  können die     Sonnenräder    von den Planetengetrieben bei  fester     Sicherung    mit der     Hauptantriebwelle    und den in  nenverzahnten Getrieberäder oder Ringen durch das an  geschlossene Getriebe mit dem hydraulischen Motor be  wegt werden.  



  Es ist deshalb nur möglich abwechselnd die Plane  tenräder bei fester Sicherung an der Hauptantriebswelle  zu     halten,    während die innenverzahnte Getrieberäder  oder -ringe die Verbindung zu den Raupen oder Räder  und dem     Hydraulikmotor    beibehalten.  



  Die hydraulische Bewegung kann man durch mecha  nische oder irgendeine andere passende Ausführung mit  einer unendlichen veränderlichen Geschwindigkeit also       auch,    z. B. durch ein elektrisches     Antriebsmittel    ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrzeuglenkung für Räder- oder Raupenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptübertragung zum Antrieb der Raupen oder Räder an mindestens einer Seite des Fahrzeuges ein Planetengetriebe als ein unab hängiges Antriebsmittel mit veränderlicher Umdrehungs zahl zum Regeln der jeweiligen Umdrehungen der Rau pen oder Räder an der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuges hinzugefügt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Hauptantriebswelle (4, 34) und den Raupen oder Räder (9A, 9A', 40, 40') Planetengetriebe (6, 6', 39, 39') eingebaut sind, welche an der gegenüberliegenden Seite des Fahrzeuges durch Getriebe mit einem Motor (20, 41) mit veränderlicher Tourenzahl verbunden sind. 2.
    Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptantriebswelle (45) mit dem Antriebsmotor an einem Ende über das Getriebe (46) mit den Raupen oder Rädern (43) an einer Seite des Fahrzeuges und am enderen Ende mit einem Planeten rädergetriebe (48) zur Kraftübertragung mittels dem Ge triebe (50) und dem Motor mit veränderlicher Touren zahl (49) an der anderen Seite des Fahrzeuges in Ver bindung steht. 3. Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass min destens zwei Geschwindigkeitsverhältnisse (27, 36) zwi schen dem Antriebsmotor und der Hauptantriebswelle (34) vorgesehen sind. 4.
    Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (20, 41, 49) ein hydraulischer Motor mit verän derlicher Tourenzahl ist. 5. Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (20, 41, 49) ein Elektromotor mit veränderlicher Tourenzahl ist. 6.
    Fahrzeuglenkung nach Patentanspruch oder Un teranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hauptantriebswelle (4, 34, 45) Bremsscheiben (22, 22') zur Betätigung mittels den Bremsbacken (23, 23') angeordnet sind.
CH238766A 1965-02-18 1966-02-18 Fahrzeuglenkung für Räder- oder Raupenfahrzeuge CH438048A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3620320A (en) * 1968-08-08 1971-11-16 Voith Getriebe Kg Steering drive for track-laying vehicles
EP1555190A4 (de) * 2002-10-23 2009-10-28 Yanmar Agricult Equip Raupenschlepper

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