CH438066A - Vorrichtung zum Reinigen von insbesondere stark verschmutzten Flaschen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von insbesondere stark verschmutzten Flaschen

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CH438066A
CH438066A CH197664A CH197664A CH438066A CH 438066 A CH438066 A CH 438066A CH 197664 A CH197664 A CH 197664A CH 197664 A CH197664 A CH 197664A CH 438066 A CH438066 A CH 438066A
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Silberzahn Helmut
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Silberzahn Helmut
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08—CLEANING
    • B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Reinigen von     insbesondere    stark verschmutzten Flaschen    Die     Erfindung    hat sich die Aufgabe gestellt, nicht nur  schmutzige Flaschen schlechthin zu reinigen,     sondern     auch solche Flaschen, die mit den bekannten Reinigungs  vorrichtungen, welche     mit    kalten und/oder heissen Lau  gen arbeiten, nicht gereinigt werden können. Es     bandelt     sich dabei z.

   B. um Flaschen mit Zement- oder Mörtel  resten, wie sie insbesondere auf Baustellen anfallen, um  Mineralwasserflaschen mit abgelagerten Mineralsalzen,  um Rotweinflaschen mit     Weinsteinniederschlägen    und  ähnlich     verunreinigte    Flaschen, die im allgemeinen nur  durch Säuren oder spezielle Reinigungsflüssigkeiten ge  löst bzw. gereinigt werden können.  



  Die     Erfindung    schlägt eine einfache Lösung der auf  gezeigten Aufgabe vor und erlaubt es, mit wirtschaft  lichem Aufwand die Reinigung     derartiger,        mit    den üb  lichen     Flaschenreinigungsmaschinen    nicht zu reinigender  Flaschen bei geringem Verlust an Reinigungsflüssigkeit,  sparsamen Verbrauch von     Nachspülflüssigkeit    und ein  fachster Beschickung und Entladung durchzuführen.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass in einem Behälter, der die Reini  gungsflüssigkeit enthält, ein Tauchrad auf einer Horizon  talachse angeordnet ist, das auf seinem Umfang eine  Anzahl mit dem     Konusteil    zum Aufnehmen des Halses  einer Flasche nach innen liegende Flaschenzellen trägt,  deren Achsen unter einer das selbsttätige Herausfallen  der     Flaschen    in der Beschickungsstellung nach aussen  gewährleistenden Neigung stehen, mindestens im Bereich  des Behälters in der Ebene der Achsen der Flaschen  zellen ein dessen aussen liegende     Flascheneinsatzöffnun-          gen    zum Teil     abdeckender,    feststehender,

   mit seiner  Oberfläche konzentrisch zum Umfangskreis des Tauch  rades verlaufender Haltebügel vorgesehen ist und ober  halb des Behälters und diesem gegenüber abgeschirmt  Einrichtungen zum Bespülen der Flaschen von innen mit  Kaltwasser angeordnet sind.  



  Die Flaschenzellen können auch durch Einstecken in  das Tauchrad befestigt sein. Zu diesem Zweck besteht    das Tauchrad aus zwei gleich grossen Reifen, die mit  einander durch Querstege verbunden sind, wobei diese  Querstege die Halterungen für die Flaschenzellen bilden,  welche zu diesem Zweck eine Form aufweisen, die ein  Aufstecken auf diese Halterung einerseits und eine gegen  seitige Lagesicherung andererseits sichern.  



  Je nach den Erfordernissen erfolgt der Umlauf des  Tauchrades kontinuierlich oder absatzweise und von  Hand, z. B. mit einer Kurbel oder einer     Pedalbewegung     oder maschinell z. B. mit     Hilfe    eines Elektromotors.  



  Zum Aus- und Nachspülen ist     zweckmässig    minde  stens eine Spritzdüse vor dem     Konusteil    einer Flaschen  zelle und mindestens eine weitere Düse hinter der Ein  stecköffnung einer Flaschenzelle vorgesehen, die auf einer  Strecke mit dem Umlaufrad synchron     laufen    oder fest  stehen.  



  Vorzugsweise liegen die Spritzdüse vor dem     Konusteil     und die Spritzdüse hinter der     Einstecköffnung    einer Fla  schenzelle in Richtung der Achse einer Flaschenzelle,       wobei    die     Ventile        zum        Zutritt    der     Spülflüssigkeit        dann     geöffnet sind, wenn eine Flaschenzelle in dieser Achs  richtung steht.  



  Um     Nachspülflüssigkeit    einzusparen und die     Ver-          schleppungsverluste    an Reinigungsflüssigkeit gering zu  halten, weisen die Flaschenzellen zweckmässig einen ge  schlossenen Mantel auf.  



  Zum Einbringen der Schmutzflaschen und zum Her  ausnehmen der gereinigten Flaschen dient z. B. eine ge  meinsame Seitenöffnung des Gehäuses, an welche sich  nach aussen ein etwa unter 30  geneigter Boden vorge  sehen ist, über dessen Bereich ein beiderseits in Nuten  rollen entlang je einer gleich geneigten Bahn geführtes  Querstück auf- und     abbewegbar    ist, das     beim    Hochschie  ben die Schmutzflaschen einschiebt und beim Herab  fahren die herausrutschenden gereinigten Flaschen führt.  



  Zur Vervollständigung der     erfindungsgemässen    Vor  richtung kann noch eine     Einrichtung    zum Entfernen von  Etiketten vorgesehen sein. Diese besteht aus mindestens      einer Düse, die innerhalb des Tauchbades in Richtung  auf den     Flaschenhals    zu eingebaut ist und durch welche  Reinigungsflüssigkeit unter Druck in die gegenüberlie  gende Flaschenzellen eingespritzt wird, wodurch inzwi  schen im Reinigungsbad abgeweichte Etikette usw. nach  rückwärts aus den Flaschenzellen ausgetragen werden.  Diese werden dann z. B. auf einem Sieb gesammelt und  aus dem Reinigungsbad entfernt.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele  der     Erfindung    mit einer Anzahl von Einzelheiten sche  matisch und mit verschiedenen Schaltereinrichtungen  dargestellt, an denen weitere Einzelheiten erläutert sind.  Es zeigen:       Fig.    1 ein Ausführungsbeispiel, teilweise in Seiten  ansicht und teilweise im     Längsschnitt;          Fig.    2 die Draufsicht bei abgenommener Gehäuse  decke und im Teilaufriss;       Fig.    3 ebenfalls in Seitenansicht einen     Pedalantrieb     in Schema und       Fig.    4, 5 und 6 Einzelheiten der Beschickung und Ent  leerung des Tauchrades;

         Fig.    7 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Seitenan  sicht von links;       Fig.    8 die Seitenansicht von rechts;       Fig.    9 im     vergrösserten        Massstab    den Schwenkme  chanismus für das Tauchrad und den Exzenter in Seiten  ansicht     herausgezeichnet;          Fig.    10, 11, 12 Einzelheiten des Mechanismus der       Fig.    9 in nochmals vergrössertem Massstab, gesehen von  der Bedienungsseite bzw. im Querschnitt;       Fig.    13, 14, 15 die     Bewegungs-Hubzylinder    in ver  schiedenen Arbeitsstellungen mit dem zugehörigen  Schaltablauf, jeweils alsSchema;

         Fig.    16 ein drittes Ausführungsbeispiel in Seitenan  sicht und im     Längschnitt;          Fig.    17 die Draufsicht bei abgenommener Gehäuse  decke;       Fig.    18     herausgezeichnet    eine Flaschenzelle beim Be  ginn des Einbaues in das Tauchrad;       Fig.    19 eine weitere Stellung der Flaschenzellen wäh  rend des Einbaues in das Tauchrad     mit    der Endlage;       Fig.    20 den Querschnitt durch eine Flaschenzelle ent  lang der Linie     A-A    der     Fig.    18;

         Fig.    21 den Querschnitt durch eine     Flaschenzelle    ent  lang der Linie     B-B    der     Fig.    18;       Fig.    22 eine     herausgezeichnete        Flaschenzelle    in Rück  ansicht;       Fig.    23 im     vergrösserten    Massstab gegenüber     Fig.    1  eine Einrichtung zum Abspülen und Entfernen von  Etiketten;       Fig.    24 eine     abgewandete    Einrichtung gemäss     Fig.    23;

         Fig.    25 im Schema eine     Ausführungsform    der Ge  samteinrichtung zum     Etikettenentfernen    in Seitenansicht;  und       Fig.    26 die     Ausführung    der     Fig.    25 in Rückansicht.

    Die Einrichtung nach     Fig.    1 und 2 bzw. 3 besteht  im     wesentlichen    aus dem Behälter 1 mit Reinigungs  flüssigkeit, dem darin auf der Horizontalachse 2 dreh  bar     gelagerten    Tauchrad 3, den auf dessen Umfang     ange-          ordenten    Flaschenzellen 4 mit ihrer, das selbsttätige Her  ausfallen der Flaschen gewährleistenden Schrägstellung,  der gegenüber dem Behälter nach unten und den Seiten       abgeschirmten    Sammelwanne 5 für die     Nachspülflüssig-          keit,    insbesondere Kaltwasser,

   den     Ausspritzdüsen    6 für  das     Flascheninnere    und den Austrittsdüsen 7 für die       Spülflüssigkeit    für die Aussenfläche der     Flaschen.    Die       Zuführleitungen    für die     Spülflüssigkeit    zu den Düsen und    die Einrichtungen     zum    Steuern der Ventile im gewünsch  ten Arbeitsrhythmus werden später anhand eines ande  ren     Ausführungsbeispiels        erläutert.    Das Ableitungsrohr  für die Spülflüssigkeit aus der Sammelwanne ist bei 8  angedeutet.

   Die Beschickung     erfolgt    von der Seite her  an einer seitlichen Aussparung 9 des Gehäuses, die ober  halb dieser Stelle - was nicht dargestellt ist - noch eine  Besichtigungsöffnung aufweisen kann. Da die Flaschen  in der Lage 9 selbsttätig aus ihren Zellen 4 herausrut  schen, genügt es, eine einfache Auffangeinrichtung vor  zusehen. Diese kann in verschiedener Weise eingerichtet  sein, z. B. derart, dass die gereinigten Flaschen unmittel  bar auf ein Transportband rutschen, welches sie der Bahn  zuführt, auf welcher die Normalflaschen zur Reinigungs  maschine transportiert werden.  



  Die Beschickung mit Schmutzflaschen kann von  Hand, zweckmässig mit einer     Art        Schieb--r    in einem Ar  beitsgang für alle jeweils in einer Reihe an der Öffnung 9  stehenden Flaschenzellen erfolgen.  



  Im     Ausfühnmgsbeispiel    der     Fig.    1 und 2, bzw. 3 sind  am Tauchrad Flaschenzellen in vier     nebeneinanderlie-          genden    Ebenen angeordnet, so dass auch die     Beschik-          kungseinrichtung    für vier Flaschen vorgesehen ist. Die  im Ausführungsbeispiel dargestellte Einrichtung besteht  aus einem Schiebewagen 10, der in der Lage ist, insge  samt acht Flaschen aufzunehmen und der - wie die       Fig.    4-6 zeigen - einmal nach links und einmal nach  rechts so verfahren wird, dass jeweils vier Flaschen oder  die Fläche für die Aufnahme von vier Flaschen vor der  Beschickungsöffnung bei 9 liegen.  



  In der Stellung der     Fig.    4 sind gerade vier gereinigte       Flaschen    aus der Öffnung bei 9 aus den Zellen heraus  gerutscht. Der Wagen wird nun nach links in die Lage  der     Fig.    5 verfahren und die sauberen Flaschen in belie  biger Weise entfernt. Die vorher aufgebrachten vier  Schmutzflaschen (schwarz) werden durch Einschalten  des mit einem     beliebigen    Druckmittel     beaufschlagten     Druckstempels 11 gemeinsam nach oben gedrückt und in  die     Einstecköffnungen    der stillstehenden Flaschenzellen  reihe eingesetzt. Dann wird das Pedal 12 niedergetreten       (Fig.    3) und damit das Tauchrad um eine Arbeitsstation  in Pfeilrichtung weitergeschaltet.

   Das     Entleerungs-    und  Beschickungsspiel beginnt von neuem, der Schiebewagen  steht dabei in der Stellung der     Fig.    6. Selbstverständlich  lässt sich das     Weiterschalten    des Tauchrades und die  Beschickung weitgehend variieren. Eine weitere Möglich  keit ist an einem weiteren     Ausführungsb--ispiel    weiter  hinten aufgezeigt. Zunächst genügt für das Verständnis  des Reinigungsablauf die Schemaskizze der     Fig.    1. Diese  zeigt, dass die Flaschen mit ihren Flaschenzellen in  Schräglage in das Reinigungsbad eintauchen, so dass zu  nächst die in der Flasche enthaltene Luft     nach    oben aus  treten und die Reinigungsflüssigkeit ins Innere einlaufen  kann.  



  Die einzelnen Flaschen gleiten nun absatzweise oder       kontinuierlich    durch das Bad im Sinne des eingezeichne  ten     Pfeils,    wobei die unterhalb des Tauchrades und kon  zentrisch zu diesem vorgesehenen Haltebügel 13 die  Flaschen am Herausfallen hindern. Die Flaschen gleiten  vielmehr mit ihren Böden über diese Haltebügel hinweg,  die     selbstverständlich    genau wie die übrigen Teile des die  Reinigungsflüssigkeit aufnehmenden Behälters entweder  aus widerstandsfähigen Werkstoffen bestehen oder ent  sprechende Werkstoffüberzüge aufweisen, die von der  Reinigungsflüssigkeit nicht angegriffen werden.

   Nach dem       Austauchen    der Flaschenzellen und damit der Flaschen  aus dem Reinigungsbad läuft die Reinigungsflüssigkeit      wieder in den Behälter zurück. Eine an der     Sammel-          wanne    5 bei 14 angeordnete, schräg nach aufwärts ziehen  de zungenartige Abdeckung sorgt dabei dafür, dass auch  letzte abspritzende Teile der Reinigungsflüssigkeit nicht  in die Sammelwanne 5 für die Spülflüssigkeit gelangen  können.

   Sobald beim     Weiterschalten    des Tauchrades die  einzelnen Flaschenzellen in den Bereich der unteren 6  und oberen Spritzdüsen 7 gelangen, erfolgt die     Innen-          und    Aussenreinigung, die - wie weiter vorn beschrie  ben ist - im Arbeitstakt oder     kontinuierlich    erfolgen  kann.  



  Mit der im Ausführungsbeispiel gezeigten Maschine  mit einer     Besteckung    von je 25 Flaschenzellen für jede  Reihe lässt sich bei einer Kontaktzeit im Reinigungsbad  von je zwei Minuten und Handbeschickung eine Stun  denleistung von 1440 Flaschen erreichen. Zum     Beschik-          ken    und Entnehmen von je vier Flaschen ist dabei eine  Standzeit von 10 Sekunden unterstellt. Auch dann, wenn  die doppelte Kontaktzeit, nämlich vier Minuten vorge  sehen ist und für die Beschickung und Entleerung eine  Standzeit von 20 Sekunden unterstellt wird, ergibt sich  noch eine Stundenleistung von 720 Flaschen.  



       Erfindungsgemässe    Reinigungsmaschinen eignen sich  nicht nur zur Reinigung von Maurer- oder     Madenfla-          schen    und sonstiger stark verschmutzter Flaschen, sie  lassen sich auch mit Vorteil z. B. zur     Weinflaschenreini-          gung    für kleinere Winzer einsetzen, bei denen es meistens  darauf ankommt, die Weinflaschen von ansetzendem  Weinstein oder Rotweinrückständen zu befreien.  



  Im     Ausführungsbeispiel    der     Fig.    7 - 15 ist eine     zweck-          mässige    Ausgestaltung der Antriebsmechanik einer erfin  dungsgemässen     Flaschenreinigungsmaschine    dargestellt,  wobei die mit dem Schemabeispiel der     Fig.    1 und 2 bzw.  3 übereinstimmenden Teile die gleiche Bezifferung ha  ben. In diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist     erfin-          dungsgemäss    auf der Drehachse 2 ausserhalb dem Tauch  behälter 1 eine Lochscheibe 15 mit einer Anzahl Löchern  16 befestigt.

   Die Anzahl dieser     Löcher    16 entspricht der  Anzahl der auf dem Tauchrad 3 angeordneten schräg  stehenden Flaschenzellen 4. Diese Lochscheibe ist jeweils  in einer Lage des Tauchrades durch einen unter Feder  wirkung stehenden ortsfesten Rastbolzen gehalten, der       (vergl.        Fig.    11 und 12)     zweckmässig    am oberen Halte  winkel des Tauchbehälters 1 angebaut ist. In jeder dieser  festgehaltenen Stellungen des Tauchrades steht eine Fla  schenzelle bzw. bei Anordnung mehrerer Flaschenzellen  reihen nebeneinander alle in einer Horizontale liegenden  Flaschenzellen hinter der     Beschickungs-    bzw. Auswurf  öffnung 9.

   Auf der     Tauchradachse    2 ist weiter ein     dop-          pelarmiger    'Schwenkhebel 18 angeordnet, der im Aus  führungsbeispiel mit einem Gegengewicht 19 ausgerüstet  ist, welches dafür Sorge trägt, dass der Schwenkhebel 1'8  immer wieder in die in     Fig.    7 bzw.     Fig.    9 eingezeichnete  Ruhelage zurückkehrt.

   Mit     Hilfe    dieses doppelarmigen  Schwenkhebels 18 wird die Drehbewegung des Tauch  rades durchgeführt, wobei im Normalfall die Lochscheibe  und damit das Tauchrad um die Entfernung bis zum  nächsten Loch der Lochscheibe nach abwärts in Rich  tung des in den     Fig.    7 und 9 eingezeichneten Pfeiles in  die in gestrichelten Linien eingezeichnete     Lage    kommt.  Zu diesem Zweck muss zunächst der Rastbolzen 17 aus  dem jeweiligen Loch der Lochscheibe 15 entfernt werden.  Das geschieht mit     Hilfe    der auf dem     doppelarmigen     Schwenkhebel 18 bei 53 gelagerten Achse 54 und dem  darauf befestigten Exzenter 55     (vergl.        Fig.    9, 11 und 12).

    Diesem liegt aussenseitig ein am doppelarmigen Hebel 18  am Lagerbock 56 bei 57     angelenkte    U-förmige     Bögel    20    an, der an seiner der Lochscheibe 15 zugewandten Aus  senfläche einen Stossbolzen 21 trägt, der beim     Ver-          schwenken    der Achse 54 und damit des     Exzenters    55  nach     links    aus der Ausgangslage der     Fig.    11 in die in       Fig.    12 eingezeichnete     Lage    gelangt, in welcher der Rast  bolzen 17 aus seinem Loch in der Lochscheibe heraus  gedrückt und dafür der Stossbolzen 21 mit diesem Loch       verrastet    ist.

   Nunmehr lässt sich die Lochscheibe 15 und  damit das gesamte Tauchrad zunächst um die Entfernung  bis zum nächsten Loch der Lochscheibe nach     abwärts     in die     Fig.    7 und 9 mit     gestrichelten        Linien    eingezeich  nete Lage     verschwenken.    Sobald diese Stellung erreicht  ist, steht der Rastbolzen 17 in Höhe des nächsten Loches  der Lochscheibe 15 und rastet in dieses unter der Wir  kung seiner Feder ein, so dass von diesem Augenblick  ab die Lochscheibe und damit das Tauchrad wieder arre  tiert sind, wodurch die nächste Flaschenzelle 4 bzw.

   die  in gleicher Ebene liegende Reihe     nebeneinanderliegender     Flaschenzellen hinter der     Beschickungs-    bzw. Auswurf  öffnung 9 steht. Diese Schwenkbewegung kann von Hand,  z. B. mit dem in     Fig.    7 als Aufsteckteil auf die Achse 54  vorgesehenen     Handgriff    22 erfolgen.

   Die Handhabung ist  sehr     einfach.    Der Handgriff 22 wird zunächst - wie       Fig.    12 zeigt - nach     links    in Pfeilrichtung     verschwenkt.     Dadurch schiebt der     Stossbolzen    21 den     Rastbolzen    17  aus einem Loch in der Lochscheibe 15 und der     Stoss-          bolzen    21     verrastet    mit letzterer. Nun wird die Achse 54  und damit der doppelarmige Schwenkhebel 18 nach ab  wärts um eine Teilung gezogen, bis am Ende dieses  Schwenkweges der Rastbolzen 17 in das nächste Loch de:       vorbeigeschwenkten    Lochscheibe einrastet und den  Schwenkweg beendet.

   Der Handgriff 22 wird nunmehr  nach rechts zurückgedreht. Dabei kommt der Stossbolzen  ausser Eingriff mit der Lochscheibe und aus der Lage  der     Fig.    12 in die Lage der     Fig.    11. Wird jetzt der Hand  griff 22 losgelassen, so kehrt der doppelarmige Schwenk  hebel 18 unter der Wirkung seines Gegengewichtes 19  in die in     Fig.    7 und 9 eingezeichnete Ausgangslage zu  rück. Das Arbeitsspiel kann von neuem beginnen. Diese  Bewegung kann in beliebiger Weise maschinell erfolgen.       Im        Ausführungsbeispiel        erfolgt    die Bewegung mit     Hilfe     pneumatischer Mittel.

   Dazu dient ein     Hubzylinder    23,  der beispielsweise mit Pressluft betrieben wird. Dieser  Hubzylinder 23 ist an der Aussenseite des     Tauchbehälters     1     gelenkig    gelagert. Der freie Kopf der     Kolbenstange     endet in ein     kardanartiges    Gelenk 24,     (Vergl.        Fig.    10)  das über einen Schwenkhebel 25 auf der Achse 54 bei 26  form- und kraftschlüssig befestigt ist.

   Die     kardanartige     Lagerung 24 ist erforderlich, um die Unterschiede auszu  gleichen, die bei der Umwandlung der auf- und abwärts  ziehenden Bewegung der Kolbenstange des     Hubzylinders     23 und der Kreisbewegung der Lochscheibe 15 auftreten.  Eine geeignete Schaltung, auf die später noch eingegan  gen wird, führt das Druckmedium wahlweise auf die  beiden Seiten des     Hubzylinderkolbens,    was die Auf- und  Abwärtsbewegung desselben bewirkt.

   Im ersten Teil der  abwärts führenden Bewegung des Hubzylinders 23 er  folgt zunächst die Schwenkbewegung aus der in     Fig.    10  eingezeichneten Ausgangslage in die gestrichelt einge  zeichnete Endlage gegen den in     Fig.    10 eingezeichneten       Anschlag    27 am Schwenkhebel 18 und das     Verschwen-          ken    des Exzenters 55 aus der Lage der     Fig.    11 in die  jenige der     Fig.    12. Beim weiteren Abwärtsgehen der  Kolbenstange wird über den Anschlag 27 der     doppel-          armige    Schwenkhebel 18 mitgenommen.

   Am Ende dieser  Bewegung wird das Pressmedium     umgeschaltet    und der  Kolben geht nach oben in die in     Fig.    10 eingezeichnete      Ausgangslage zurück, die der in     Fig.    7 und 9 gezeigten  Lage entspricht.     In    diesem Fall wird zum Rückführen  des doppelarmigen Schwenkhebels 18 kein Gegengewicht  oder eine sonstige     Hilfskraft    benötigt. Dieses Gegenge  wicht ist daher abnehmbar vorgesehen, damit die im Aus  führungsbeispiel der     Fig.    7-15 gezeigte Einrichtung auch  wahlweise von Hand betrieben werden kann, wenn aus  irgendeinem Grunde kein Pressmedium zur Verfügung  steht. Es genügt in diesem Falle, einfach die Arretierung  26 des Hebels 25 gegenüber der Achse 54 zu lösen.

    



  Zum Aufnehmen der aus der     Beschickungs-    bzw. Aus  wurföffnung 9 herausrutschenden gereinigten     Flaschen     einerseits und zum Beschicken der Flaschenzellen     mit          Schmutzflaschen    andererseits ist entsprechend dem Be  schickungsschema der     Fig.    1 - 6 ein um ca. 30  nach       abwärts    geneigter Boden 28     (Vergl.        Fig.    7 und 8) unter  halb der     Beschickungs-    bzw.     Auswurföffnung    9 starr  angebaut.

   Über diesen Boden gleitet auf seitlichen Rollen  führungen 29 innerhalb beiderseits des Bodens angeord  neter     Schlitzführungen    30 ein     Flaschenschlitten    mit einem  Querstück, dem die Flaschen mit ihren Böden anliegen.  Beim Aufwärtsfahren des Flaschenschlittens aus der in       Fig.    7 eingezeichneten Tieflage um die 'Strecke 31     (vergl.          Fig.    8) in die in     Fig.    8 eingezeichnete Hochlage werden  die     Schmutzflaschen    in die     Flaschenzellen    eingebracht  und beim Zurückgehen oder Zurückfahren aus der Lage  der     Fig.    8 in diejenige der     Fig.    7,

   die aus der nächst  folgenden     Flaschenzellenreihe    selbsttätig herausrutschen  den gereinigten     Flaschen    aufgenommen.  



       ,Auch    diese Bewegung, die von Hand     erfolgen    kann,  wird zweckmässig mit     Hilfe    eines Hubzylinders 32 durch  geführt, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Zu  diesem Zweck sind an den beiden     Rollenführungen    29  des     Flaschenschlittens        seitlich    starre Stege 33 angeord  net, die in Schlitzen eines     Schwenkhebelpaares    34 gleiten,  das über eine Verbindungsachse 35 am unteren Ende  miteinander verbunden ist.

   An dieser Verbindungsachse  greift der Hubzylinder 32 über einen Schwenkhebel 36  an, der einerseits mit dem     Kolbenstangenkopf    des Hub  zylinders 32 und andererseits mit der Achse 35 verbun  den ist. Beim     Hochschwenken    und Niedergehen des       Schwenkhebelpaares    wird der Flaschenschlitten über die  Stege 33 mitgenommen.     Im    Ausführungsbeispiel steuert  diese Auf- und Abwärtsbewegung des Flaschenschlittens  gleichzeitig die Zufuhr der     Spülflüssigkeit    zu den Aus  sendüsen 7 und Innendüsen 6. Das Schema dieser Steue  rung ist in     Fig.    8 dargestellt.

   Das     Spülmittel,    vorzugs  weise Kaltwasser, wird durch die Leitung 37 und eine       Druckreguliereinrichtung    38 dem Ventil 39 und von das  über die eingezeichneten Leitungen 40 und 41 den Düsen  7 bzw. 6 zugeführt.     Im    Ausführungsbeispiel wird das  Ventil über das an der Achse 35 seitlich angeordnete  Druckstück 42 betätigt, das den Ventilstössel 43 ein  schiebt, und zwar sowohl beim Hochfahren als auch  beim Rückfahren des Flaschenschlittens und somit inner  halb eines     Standintervalls    des Tauchrades zweimal. Die  Dauer und der Zeitpunkt dieser     zweimaligen    Wasser  zufuhr zu den Düsen 7 und 6 innerhalb einer Standzeit  des Tauchrades wird durch die Ausbildung der Rand  kurve des Druckstücks 42 bestimmt.

    



  Die Arbeitsbewegungen der beiden Hubzylinder 23  und 32 sind aufeinander abgestimmt, was an den     Fig.    13  15     erläutert    werden soll. Zu diesem Zweck ist eine  Steuereinrichtung 44 vorgesehen, mit deren     Hilfe    der  Arbeitsablauf wahlweise gesteuert werden kann.

   Das  Steuerungssystem besteht aus folgenden Einzelteilen:         Druckreguliereinrichtung    45 hinter dem     Anschluss-          stutzen    46 für das Druckmedium,     Umsteuerkolben    47  und 48 für die Hubzylinder 23 und 32, Endschalter 49  und 50 in der Bewegungsbahn des doppelarmigen  Schwenkhebels 18, Endschalter 51 und 52 in der Bewe  gungsbahn des     Schwenkhebelpaares    34. Die jeweils z. B.  Pressluft führenden Teile sind voll angelegt. Die in den       Fig.    7 und 9 dargestellte Ausgangslage zeigt     Fig.    13.

    Die Kolbenstange des     Hubzylinders    23 steht in der ober  sten Stellung, diejenige des     Hubzylinders    32 in der un  tersten Stellung. Ein Arbeitsspiel läuft ab, wenn an der  Steuereinrichtung 44 die Pressluftzufuhr eingeschaltet  wird. Dadurch verstellt sich der     Umsteuerkolben    48,  die Pressluftzufuhr wird unter den Kolben des Hub  zylinders 32 geführt und verschiebt diesen und damit den  Flaschenschlitten     mit    den einzubringenden Schmutzfla  schen nach oben in die Lage der     Fig.    14 um die Strecke  31     (Fig.    8) und     damit    in die Flaschenzellen hinein.

   Kurz  vorher wird vom     Schwenkhebelpaar    34 der Endschalter  52 überfahren. Dieser steuert den     Umsteuerkolben    47  um, so dass Pressluft von oben her in den     Hubzylinder     23 eintritt und dessen Kolben nach abwärts führt und  damit das Tauchrad um die Entfernung zwischen zwei  benachbarten     Flaschenzellen    bzw. Zellenreihen. Sobald  dabei - wie     Fig.    15 zeigt - die Tieflage erreicht ist,  wird der Endschalter 50 überfahren.

   Dieser steuert den  Hubzylinder 32 um, so dass der Flaschenschlitten aus  der Lage der     Fig.    14 in die Ausgangslage der     Fig.    13  zurückkehrt und die aus den Flaschenzellen des jetzt  stehenden Tauchrades herausrutschenden gereinigten  Flaschen aufnimmt. Damit ist ein Arbeitsspiel beendet,  das aus Einschieben von schmutzigen Flaschen in eine  Flaschenzelle bzw.     Flaschenzellenreihe,    Festhalten der  selben in der eingeschobenen Lage,     Verschwenken    des  Tauchrades um die Entfernung, bis die folgende Fla  schenzelle bzw.     Flaschenzellenreihe    hinter der Austrag  bzw. Beschickungsöffnung 9 steht, und Aufnehmen der  aus diesen herausrutschenden gereinigten Flaschen be  steht.

   Zum Ablauf eines weiteren     Einzel-Arbeitsspiels     muss erneut die :Steuereinrichtung 44 geschaltet werden.  Sollen diese Arbeitsspiele automatisch aufeinander fol  gen, so wird die Steuereinrichtung 44 so geschaltet, dass  die Endschalter 51 und 49 in Funktion treten.

   Der     End-          schalter    51 sorgt nach dem Überfahren des von der  oberen in die tiefere Schwenklage (aus der Lage der       Fig.    14 in diejenige der     Fig.    15) dafür, dass der Steuer  kolben 48 die Pressluft auf die Unterseite des Kolbens  im     Hubzylinder    32 geschaltet wird und damit der Fla  schenschlitten wieder nach oben fährt, während der     End-          schalter    49 nach dem Überfahren durch den     doppelarmi-          gen    Schwenkhebel 18 den     Umsteuerkolben    47 auf die  Umkehr der Bewegungsrichtung des Hubzylinders 23 ein  steuert.

   Eine weitere     Steuermöglichkeit    besteht darin,  dass der Flaschenschlitten in die Lage der     Fig.    14 hoch  gefahren wird und dann stehen bleibt, während das  Tauchrad jeweils im eingestellten Arbeitstakt über eine       beliebige    Zeitspanne umläuft, falls es erforderlich ist,  die Schmutzflaschen längere Zeit eingeweicht zu lassen.  Die Arbeitsgeschwindigkeit bzw. die Standzeit zum Aus  leeren der gereinigten Flaschen und zum Einbringen der  Schmutzflaschen lässt sich in weiten Grenzen insbeson  dere durch Veränderung des Arbeitsdruckes des Druck  mediums und durch     Querschnittsänderungen    in den ein  zelnen Schaltorganen und Ventilen in weitem Umfang  verändern.  



       Diese    Art der Steuerung ist betriebssicher, weil keiner  lei Schaden eintreten     kann,    wenn einmal aus irgend      einem Grunde eine gereinigte Flasche nicht aus ihrer  Zelle herausfallen sollte. Dann kommt diese Flasche ein  zweites 'Mal in den Umlauf. Wichtig ist ferner, dass das  Einleiten des folgenden     Arbzeitsganges    erst erfolgen     kann,     wenn der vorhergehende ordnungsgemäss abgelaufen ist.  So bewegt sich das Tauchrad erst dann, wenn der Fla  schenschlitten oben angekommen ist. Als Betriebsdruck  werden etwa 2 Atü gewählt und somit eine Kraft, die  wesentlich unter derjenigen     liegt,    die zum Zerdrücken  einer Flasche erforderlich ist.

   Bei einer Störung würde  z. 'B. der Flaschenschlitten einfach stehen     bleiben    und  die Pressluft abblasen. Diese Abluft kann zum Betrieb  z. B. einer Sirene benutzt werden, die den Bedienungs  mann akustisch zum Arbeitsplatz zurückruft. Auch an  dere insbesondere elektrische Alarmanzeiger sind an  wendbar.  



  Das weitere     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    16-24  und der Zusatzeinrichtung zum Entfernen von Etiketten  und sonstigen Flaschenverunreinigungen nach den     Fig.    25  und 26 zeigt eine abgewandelte Lagerung und konstruk  tive Ausgestaltung des Tauchrades 3 sowie der Flaschen  zellen 4.  



  Das Tauchrad 3 ist aus zwei gleich grossen Reifen 57  aus Winkeleisen gebildet, die auf je zwei am Boden des  Tauchbehälters drehbar eingebauten Rollen 58 gelagert  ist. Mindestens eine dieser Rollen ist angetrieben und  kann - was nicht dargestellt ist - zusätzliche Antriebs  hilfen, z. B. mit einander kämmende Zähne, Schnecken  antriebe und     dergl.    Mittel aufweisen. Dadurch wird der  kontinuierliche oder absatzweise Umlauf des Tauchrades  3 besorgt. Der Antriebsmotor und dessen Getriebe sind  der Einfachheit halber nicht eingezeichnet worden.

   In  einiger Entfernung von den beiden Reifen 57 und durch  entsprechende Stege 59 mit diesen verbunden ist im In  neren an beiden Seiten ein weiterer Ring 60 aus bei  spielsweise Flach- oder Rundeisen angeordnet, zwischen  denen jeweils in Abstand einer Flaschenzelle Querstege  61 eingebaut sind, die zugleich die gegenseitige Verbin  dung der beiden Reifen 57 des Tauchrades 3 herstellen.  Diese Querstege dienen den Flaschenzellen 4 als Auflage.  Diese Querstege 61 bestehen zweckmässig aus Kunst  stoff, der ausreichend druck- und     zugfest    ist, ebenso die  Schrauben oder sonstige Verbindungselemente zwischen  den Querstegen 61 und dem Ring 60.

   Es genügen im  übrigen dann, wenn die     Lagerung    des Tauchrades 3       achsmittig    erfolgt, zum Zusammenhalt desselben die  Ringe 60 mit den Querstegen 61.  



  Durch diesen einfachen Aufbau des Tauchrades wird  dieses verhältnismässig leicht und ist mit einfachen Mit  teln     antreibbar.    Weiter ist die Montage der Flaschen  zellen 4 sehr einfach und kann durch geschicktes Ein  stecken zwischen zwei benachbarte Querstege 61 und  kurzes gegenseitiges     Verschwenken    in kürzester Frist  bewerkstelligt werden.

   Dazu ist jede Flaschenzelle, wie  die     Fig.    18-22 zeigen, am     Aussenmantel    an diametral  entgegengesetzten Stellen mit unterschiedlich hoch lie  gend angebrachten Rastnasen 62 und 63 sowie unter  halb der Rastnasen 62 mit einem Steg 64 und unterhalb  der Rastnase 63 mit einem u-förmigen Vorsprung 65  ausgerüstet, dessen     Entfernung    zwischen den beiden  Schenkeln der Stärke des Stegs 64 entspricht. Die Rast  nasen 62 verlaufen auf. der Unterseite anschliessend an  einen vorderen Haltefinger in zwei einander     anschlies-          senden    Kreisbogen 66, 67     etwa    entsprechend dem Durch  messer der Querstege 61.

   Die Rastnasen 63 sind maul  artig mit einem     Kreisbogenrand    im Maulgrund etwa ent  sprechend dem Durchmesser der Querstege 61 und einer    längeren Maul-Oberlippe 68 ausgebildet. Am Aussen  mantel der     Flaschenzellen    4 sind weiter noch jeweils  um '90  versetzt gegenüber den Rastnasen 62 und 63       kreuzförmige    Vorsprünge 69 angeordnet, die auch andere  Formen aufweisen können. Alle diese Vorsprünge dienen  zur gegenseitigen Lagesicherung der Zellen in Umlauf  richtung des Tauchrades sowie     senkrecht    dazu. Anhand  insbesondere der     Fig.    18 und 19 wird dies und zugleich  die Art des Einbaus erläutert.  



  Zunächst zeigt die strichpunktierte Darstellung in       Fig.    18 das Einsetzen der Flaschenzelle von oben her in  den Raum zwischen zwei benachbarten Querstegen 61.  Dabei gleitet die Flaschenzelle an letzteren vorbei und       kommt    mit Kreisbahn 66 der     Rastnase    62 zur Auflage  auf den     linken    Quersteg 61, während die Unterlippe des  Rastmauls der Rastnase 63 am nächsten, rechts liegen  den Quersteg 61 vorbei gleitet. Diese Lage ist in voll  ausgezogenen Linien in     Fig.    18 gezeigt.

   Die strichpunk  tierte Darstellung in     Fig.    19 zeigt, wie sich anschliessend  die Flaschenzelle auf dem linken Quersteg 61 dreht, bis  die Rastnase 63 mit der Maul-Oberlippe 68 auf dem  rechten Quersteg 61 aufliegt. Dann gleitet die Flaschen  zelle rechts auf der Maul-Oberlippe 68 weiter bis der  rechte Quersteg 61 vom Maulgrund umschlossen ist.  Dabei gleitet die Rastnase 62 in den     Kreisbogenrand    67  und die     Flaschenzelle    erhält die in vollen Linien in     Fig.    19  eingezeichnet Endlage.     In    dieser rastet jeweils der Steg  64 in den     U-förmigen    Vorsprung 65 der zurückliegenden  Flaschenzelle.

   Durch in die Löcher 70 und 71 einge  steckte Splinte kann diese Endlage zusätzlich gesichert  sein.  



  In     Fig.    23 ist eine Ausbildung der Flaschenzellen 4  für das Abspülen und Entfernen von Etiketten darge  stellt und in     Fig.    24 eine zweckmässige Abwandlung.  Die     Flaschenzellen    4 sind     normalerweise    an den     Konusen-          den    mit je einem vorn abgeschrägten Zylindermantel 72  versehen, der als     Auslauf-;Spritzwasserschutz    dient. Die  ser Spritzwasserschutz ist in     Fg.    23 bei der mittleren  Flaschenzelle im Längsschnitt, an den beiden anderen  Flaschenzellen in Ansicht dargestellt.

   Zum     Etikett-Ab-          scheiden    sind innerhalb dieses Spritzwasserschutzes     mittig     und fluchtend mit dem Flaschenhals ein Rohrkörpers 73  und um diesen herum gleichmässig am Umfang verteilt  drei weitere Rohrkörper 74 - in der Zeichnung versetzt  dargestellt - angeordnet, welche die Verbindung zum  Raum zwischen     Flaschenaussenmantel    und Innenmantel  der Flaschenzelle herstellen.

   Diese insgesamt vier Rohr  körper sind schwach konisch nach auswärts erweitert  ausgebildet.     Fig.    24 zeigt eine Abwandlung, bei welcher  die vier schwach konisch nach auswärts     erweiterten    Rohr  körper 73, 74 zu einem gemeinsamen Bauteil 75 vereinigt  sind, der     zweckmässig    aus Kunststoff besteht. Dieser  Bauteil wird einfach in den     Zylindermantel    72 der Nor  malform der Flaschenzellen 4 eingesteckt, wodurch diese       Normalforni    zum Abscheiden von Etiketten und der  gleichen benutzbar gemacht ist.  



       ,Mindestens    an einer Stelle, in welcher die Flaschen  zellen 4 etwa waagerecht stehen, ist innerhalb des     Be-          hälterst    1 fest montiert ein aus einer Mitteldüse 76 und  drei darum herum     gleichmässig    verteilten drei weiteren  Düsen 77 zusammengesetzter Düsenkörper derart ange  ordnet, dass er in einer bestimmten Raststellung des  Tauchrades 3 unmittelbar     benachbart    den Rohrkörpern  73, 74 bzw. 75 steht und mit diesen fluchtet. Auch die  drei weiteren Düsen 76 sind     versetzt    eingezeichnet. In       Fig.    24 ist diese Düsenanordnung 76, 77 gestrichelt bzw.

    gepunktet als einheitlicher Baukörper 78 aus Kunststoff      dargestellt und entspricht damit den     einheitlichen    Körper  75 am     Flaschenzellenhals.    Durch eine Pumpe wird diesen  Düsen 76, 77 bzw. dem Düsenkörper 78 Reinigungs  flüssigkeit unter Druck zugeführt. Die aus den     Düsen     in die Rohrkörper 73, 74 bzw. 75 einströmende Reini  gungsflüssigkeit     bringt    die Flasche in der Flaschenzelle  in taumelnde Bewegung.

   Gleichzeitig wirken die koni  schen Rohrkörper 73, 74     injektorartig    und saugen zur  Unterstützung dieses Vorganges weitere Reinigungsflüs  sigkeit aus dem Bad mit ins     Innere    der     Flaschenzelle.     Durch diese     Druckströmung    wird das abgelöste Etikett  und dergleichen     Beklebung    insbesondere nach rückwärts  aus der Flaschenzelle ausgetragen und gelangt in Reini  gungsbad. Dort wird es     aufgeschwemmt    und entfernt.  



       Fig.    25 und 26 zeigen eine solche Einrichtung. Dem  dort im Tauchbehälter 1 eingebauten     Düsenkörper    78  wird über die Pumpe 79 Reinigungsflüssigkeit unter  Druck im Kreislauf über die Saugleitung 80 und einen  Anbaubehälter 81 zugeführt. Die dabei rückseitig aus  den Flaschenzellen ausgeschwemmten Etiketten usw. ge  langen in diesen Anbaubehälter und werden dort auf der  Siebtrommel 82 abgesetzt, die beim Umlauf die Etiketten  mitnimmt, die dann durch Propellerluft 83 oder Wasser  über die     Abführrinne    84 in einen Sammelbehälter 85  gelangen.  



  Die     einzelnen    Flaschenzellen 4 brauchen nicht in  sich geschlossene Einzelkörper vorzugsweise aus säure  beständigen Kunststoffen zu bilden. Die jeweils neben  einander liegenden Flaschenzellen können auch als min  destens teilweise zusammenhängende Körper ausgebil  det sein, die     zweckmässig    aus Teilschalen zusammen  gesetzt sind. Vorzugsweise bildet dann jede Teilschale  etwa eine     Hälfte    von in Umlaufrichtung benachbarter       Flaschenzellen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Reinigen von insbesondere stark verschmutzten Flaschen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Behälter (1), der die Reinigungsflüssigkeit ent hält, ein Tauchrad (3) auf einer Horizontalachse (2) angeordnet ist, das auf seinem Umfang eine Anzahl mit dem Konusteil zum Aufnehmen des Halses einer Flasche nach innen liegende Flaschenzellen (4) trägt, deren Ach sen unter einer das selbsttätige Herausfallen der Flaschen in der Beschickungsstellung (9) nach aussen gewähr leistenden Neigung stehen,
    mindestens im Bereich des Behälters in der Ebene der Achsen der Flaschenzellen ein dessen aussen liegende Flaschen-Einsatzöffnungen zum Teil abdeckender, feststehender, mit seiner Oberfläche konzentrisch zum Umfangskreis des Tauchrades ver laufender Haltebügel (13) vorgesehen ist und oberhalb des Behälters und diesem gegenüber abgeschirmt Ein richtungen (6, 7) zum Bespülen der Flaschen von aussen (7) und Ausspülen von innen (6) mit Kaltwasser ange ordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Tauchrad mehrere Kreisbesetzungen mit Flaschenzellen in mit Abstand nebeneinander liegen den Ebenen angeordnet sind, die jeweils in einer Flucht nebeneinander angeordneten Flaschenzellen auf einer gemeinsamen Halterung sitzen, die vom Tauchrad ge halten sind, wobei der feste Einbau zum Aus- und Nach- spülen innerhalb der Kreisbesetzungen mit Flaschen zellen von der jeweils freien Seite her erfolgt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Umlauf des Tauchrades kontinuierlich oder obsatzweise und von Hand z.
    B. mit einer Kurbel oder einer Pedalbewegung oder maschinell z. B. mit Hilfe eines Elektromotors erfolgt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zum Aus- und Nachspülen mindestens eine Spritzdüse vor dem Konusteil einer Flaschenzelle und mindestens eine weitere Düse hinter der Einsteck- öffnung einer Flaschenzelle vorgesehen sind, die auf einer Strecke mit dem Umlaufrad synchron laufen oder feststehen. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spritzdüse vor dem Konusteil und die Spritzdüse hinter der Einstecköffnung einer Flaschen zelle in Richtung der Achse einer Flaschenzelle liegen und die Ventile zum Zutritt der Spülflüssigkeit dann ge öffnet sind, wenn eine Flaschenzelle in dieser Achsrich- tung steht. 5. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschenzellen einen geschlossenen Mantel aufweisen. -6.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Drehachse des Tauchrades eine Scheibe mit auf einem Kreis liegenden, der Anzahl der Flaschenzellen entsprechenden Rastlö chern angeordnet ist, auf einer Seite derselben ein jeweils in einem der Rastlöcher unter der Wirkung einer Hilfs kraft sitzender, in Achsrichtung ausrastbarer, ortsfester Rastbolzen vorgesehen ist, entlang der anderen Seite ein schwenkbarer Hebel angeordnet ist,
    der in Höhe des Rastlochkreises einen auf diesem zu mit Hilfe eines auf einer am schwenkbaren Hebel gelagerten Achse sitzen den Exzenters ausschwenkbaren Stossbolzen zum Aus schieben des Rastbolzens aus dem gerade in Achsrich tung stehenden Loch der Scheibe und zum Verrasten mit diesem Loch besitzt, und eine Hilfseinrichtung am schwenkbaren Hebel zum Verschwenken desselben und des Exzenters von Hand oder maschinell vorgesehen ist. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der schwenkbare Hebel die Lager stellen für die Achse mit dem aufgesetzten Exzenter sowie die Lagerstelle für den dem Exzenter an zwei diametral gegenüberliegenden Innenflanken anliegenden U-förmi- gen Schwenkbügel trägt, der an seiner der Lochscheibe zugekehrten Aussenfläche den Stossbolzen aufweist,
    wo bei die Schwenkbewegung der Exzenterachse und des schwenkbaren Hebels durch einen daran angebrachten Handgriff von der Bedienungsseite aus vorgenommen wird oder durch einen mit einem Pressmedium beauf- schlagten Hubzylinder, der mit seinem freien Kolben stangenkopf über eine kardanartige Kupplung und einen seitlichen Verbindungshebel mit der Exzenterachse ver bunden ist. B.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Bedienungsseite zum Beschicken mit Schmutzflaschen und zum Ent nehmen von gereinigten Flaschen ein etwa unter 30 geneigter Boden vorgesehen ist, über dessen Bereich ein beiderseits in Nutenrollen entlang je einer gleich geneig ten Bahn geführtes Querstück auf- und abbewegbar ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens an einer der Nutenrollen, ein ortsfest gelagerter Schwenkhebel angreift, der von Hand oder von einem mit einem Pressmedium beauf- schlagten Hubzylinder auf und abschwenkbar ist, wobei mindestens einer der Schwenkhebel ein Druckstück trägt, das auf ein Steuerventil für die Spülflüssigkeit einwirkt. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubzylinder für die Schwenk bewegung des um die Tauchradachse schwenkbaren He bels und der darauf gelagerten Exzenterachse einerseits und der Hubzylinder für die Auf- und Abbewegung des Querstückes entlang dem geneigten Boden andererseits mit Hilfe einer Steuereinrichtung an ein- und derselben Quelle für ein Pressmedium angeschlossen sind und wahl weise auf Einzelbewegung und/oder automatischen Be wegungsablauf schaltbar sind,
    wobei Endschalter in der Bewegungsbahn des um die Tauchradachse schwenk baren Hebels einerseits und in der Bewegungsbahn des Querstückes entlang dem Boden andererseits den zeit lichen Ablauf der Bewegung einsteuern. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Tauchrad aus zwei gleich grossen Reifen besteht, die miteinander durch Querstege verbun den sind, wobei diese Querstege die Halterungen für die Flaschenzellen bilden, welche zu diesem Zweck eine Form aufweisen, die ein Aufstecken auf diese Halterung einerseits und eine gegenseitige Lagesicherung anderer seits sichern. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5 und 11, da durch gekennzeichnet, dass die Flaschenzellen einen ge schlossenen zylindrischen Mantel mit schwach konisch verjüngtem Flaschenhalsende, vorzugsweise mit innen- seitig vorstehenden Anlagerippen und entsprechend dem Umfangkreis abgeschrägter Einstecköffnung aufweisen, am Aussenmantel an diametral entgegengesetzt und un terschiedlich hoch liegenden Stellen die Rasten zum Auf- bzw. Einsetzen auf die Querstege des Tauchrades liegen und unter den Rasten, vorzugsweise aussen am Flaschen halsende mindestens je ein Vorsprung vorgesehen ist,
    der nach jeder Seite hin den Formschluss mit den ent sprechenden Vorsprüngen der zurückliegenden und nach folgenden Flaschenzelle bildet, wobei zusätzliche Befesti gungsmittel vorgesehen sein können. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Innenmantel der Flaschenzellen Vorsprünge aufweist. 14. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flaschenzellen am Aussenmantel, jeweils versetzt um etwa 90 gegenüber den Rasten Einrichtungen, z. B.
    Vorsprünge am Zylinder aufweisen, sowie Randverstärkungen der vorzugsweise rechteckigen Einstecköffnungen zur gegenseitigen Lagesicherung ne beneinanderliegender Flaschenzellen aufweisen. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, 13, 14, da durch gekennzeichnet, dass am Flaschenhalsende der Flaschenzellen aussenseitig ein zweckmässig zylindrischer Mantel mit etwa entsprechend dem Umfangskreis abge schrägtem Ende vorgesehen ist und im Flaschenhals inneren ein Ringstück mit Abstand vom Innenmantel. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen Ringstück und Innenmantel des Flaschenhalsendes mehrere, insbesondere gleichmäs- sig am Umfang verteilte, schwach konisch nach aus wärts erweiterte rohrförmige Ausnehmungen vorgesehen sind, die in Höhe des Schrägendes des Mantels enden und denen gegenüber unmittelbar benachbart ein Düsen körper angeordnet ist,
    der mit dem Ringstück einerseits und den rohrförmigen Körpern andererseits fluchtende Düsenenden aufweist und über eine Leitung mit einer Druckmittelquelle in Verbindung steht. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1b, dadurch ge kennzeichnet, dass die zwischen Ringstück und Innen mantel vorgesehenen, schwach konisch erweiterten rohr- förmigen Ausnehmungen in einem Einsteckkörper ange ordnet und mit diesem in das Ringstück am Flaschen zellenhalsende einsetzbar sind und der unmittelbar be nachbart angeordnete Düsenkörper aus einem mit fluch tenden Düsenbohrungen versehenen Körper besteht. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine Einrichtung mit Ein spritzdüsen vorgesehen ist, die vorzugsweise an einer gemeinsamen Druckmittelquelle angeschlossen sind. 19.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils vorgesehenen nebeneinanderliegenden Flaschenzellen als mindestens teilweise zusammenhängende Körper ausgebildet sind, die aus Teilschalen zusammengesetzt sind, wobei jede Teilschale eine Hälfte aneinanderstossender, in Umlauf richtung benachbarter Flaschenzellen bildet. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Gehäuse und im Reinigungsbad, gegebenenfalls in einem damit in Verbindung stehenden Anbaubehälter, mindestens ein Filter eingebaut ist. 21.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 20, dadurch ge kennzeichnet, dass die Filter als Flach- oder Trommel filter im Reinigungsbehälter und/oder in einem damit in Verbindung stehenden Anbaubehälter angeordnet sind, im Kreislauf der Druckmittelquelle liegen und mit Ein richtungen zum Abführen des Filterrückstandes durch z. B. Pressluft oder Wasser versehen sind, die in einen Sammelbehälter führen. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Tauchrad mindestens auf zwei am Boden vorzugsweise des Tauchbehälters angebrach ten Rollen ruht, von denen mindestens eine angetrieben ist, wobei die Reifen aus Winkel- oder Rundeisen bzw.
    Stahlrohr vorzugsweise mit säurefesten Überzügen be stehen, die der Rollenoberfläche mit Formschluss auf liegen und zusätzlich Antriebshilfen in Form von mit einander kämmenden Zähnen, Schneckenantrieben und dergleichen Antriebsmittel aufweisen. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ortsfest oder transportabel z. B. mit Hilfe von Rollen eingerichtet ist.
CH197664A 1963-02-25 1964-02-19 Vorrichtung zum Reinigen von insbesondere stark verschmutzten Flaschen CH438066A (de)

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DES0085270 1963-05-17
DES0087965 1963-10-22

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN114873148A (zh) * 2022-05-11 2022-08-09 詹宝满 一种白酒作坊用白酒酿造酒瓶回收再利用装置

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CN114873148A (zh) * 2022-05-11 2022-08-09 詹宝满 一种白酒作坊用白酒酿造酒瓶回收再利用装置

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AT274600B (de) 1969-09-25

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