CH438120A - Kegel für Kegelbahnen - Google Patents

Kegel für Kegelbahnen

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Publication number
CH438120A
CH438120A CH83666A CH83666A CH438120A CH 438120 A CH438120 A CH 438120A CH 83666 A CH83666 A CH 83666A CH 83666 A CH83666 A CH 83666A CH 438120 A CH438120 A CH 438120A
Authority
CH
Switzerland
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core
cone
bowling alleys
skittle
cone according
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Application number
CH83666A
Other languages
English (en)
Inventor
Schmid August
Original Assignee
Patentverwertungs & Finanzieru
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D9/00Pins

Landscapes

  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  Kegel für     Kegelbahnen       Die Erfindung bezieht sich auf     einen    Kegel mit einem       Kegelkern    und     einer    aus Kunststoff bestehenden Hülle.  



  Es     sind    bereits Kegel bekannt,     bei    denen um     einen          Holzkern    herum eine     Kunststoffhülle    vorhanden     ist.     Solche Kegel ergeben jedoch gegenüber reinen     Holz-          kegeln    keine wesentliche     Verbesserung    der     Standzeit    oder       Senkung    der     Herstellungskosten.     



  Das mit der Erfindung zu lösende     Problem        besteht     in der Schaffung     eines        Voll-Kunststoff-Kegels    mit einem  von den Kegelreglementen     vorgesahraibenen.    Gewicht,     der     eine erhöhte     Lebensdauer    hat.  



  Die     Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass der  Kern aus einem     thermoplastischen        Kunststoffmaterial    mit  in diesem fein     verteilten        Gaseinschlüssen    besteht.  



  In der     Zeichnung        ist    ein     Ausführungsbeispiel    des     Er-          findungsgegenstandes    dargestellt. Die     Zeichnung    stellt  einen Schnitt durch     einen        vollständig    aus     Kunststoff    be  stehenden Kegel dar.

   Dieser     weist    einen     Kern    2 auf, der  aus einem thermoplastischen     Kunststoffmaterial    mit in  diesem fein     verteilten        Gaseinschlüssen        besteht.    Als Ma  terial für     diesenKern    eignet sich in     bevorzugterWeise    ein  hochmolekulares     Niederdruck-Polyäthylen,    das in der       Spriazform    mit einem     Treibmittel    aufgeschäumt wird, so  dass je nach zugegebener Menge des Treibmittels ein  spezifisches Gewicht des     Kernes    zwischen 0,72 und 0,95  erreicht wird.

   Der Kern 2 ist vollwandig,     d.h.    er weist  keine Zentrumsbohrung     od.dgl.    auf.     Als    Treibmittel  eignet sich     beispielsweise        Azod,ira        rbonamid        (Porofor).     



  Um diesen Kern 2 herum ist eine Hülle 3 aus     Hoch-          druck-Polyäthylen    mit     einem        spezifischen        Gewicht    von  etwa 0,92 aufgespritzt, wobei sich dieses     Hüllenmaterial     mit dem     Kern    fest und.

       unlösbar        verbindet.    Über     diese          Hülle    erfolgt noch     eine    durchscheinende     Ethocel-Be-          schichtung    4, die wesentlich     dünner    ist als die     Hülle    3  und     beispielsweise        eine        Dicke    von 1,25 mm hat, vorzugs  weise zum     Schutze    von auf der Hülle 3 angebrachten       Beschichtungen,    Zeichnungen     od.dgl.     



  Der     Fuss    5 des Kegels besteht aus einem     Polyamid-          Ring,    wobei: die     Aussenkontur        dieses        Ringes    einen     Teil     der     Kegelaussenkontur    bildet.     Dieser    Ring weist eine  horizontale Schulter 6 auf, sowie einen daran anschliessen-    den     Zylinderteil    8, welche     Teile    mit der     Hülle    3 in     Ver-          bindung    stehen.

   Die     Bohrung    des     Fusses    5     ist    zu     Ver-          ankerungszwecken    mit     ringförmigen        Ausnehmungen    9  versehen, wobei sich     das        Kernmaterial    im     Innern        des          Ringes        bis    zur Standfläche 7 des Kegels     erstreckt.     



  Durch den mit     Gaseinschlüssen        versehenen        Kern        lässt     sich das Gewicht des     Kernces    je nach Zugabe von     Treib-          mitteln    sehr genau     bestimmen,    so     dass    das     Kegelgewicht          genau    den     gewünschten    Wert     annimmt,

          wodurch        sich          ähnliche        Gewichtsverhältnisse    schaffen lassen wie bei       Holzkegeln.     



  Es zeigt     sich,        dass    solche Kunststoff -Kegel gegenüber       Holzkegeln    eine     mehrfach    längere     Lebensdauer        haben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kegel für Kegelbahnen mit einem Kegelkern und einer aus Kunststoff bestehenden Hülle, dadurch gekennzeich net, dass der Kern aus einem thermoplastischen Kunst- stoffmaterial mit in diesem fein verteilten Gaseinschlüs- sen besteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Kern vo#llwandig'.ist. 2. Kegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass die durchschnittliche Dichte des. Kernmateriales 0,7 bis 0,95 g/cmP beträgt. 3.
    Kegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich- net, dass der Kern aus einem Niederdruck-Polyäthylen mit Treibmittelzusatz und die Hülle aus Hochdruck-Po- lyäthylen ohne Zugabe von Treibmittel besteht. 4. Kegel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Hülle mit einem Kunststoff-Überzug ver sehen ist.
CH83666A 1966-01-21 1966-01-21 Kegel für Kegelbahnen CH438120A (de)

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