CH438214A - Karteitrog - Google Patents

Karteitrog

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Publication number
CH438214A
CH438214A CH1380466A CH1380466A CH438214A CH 438214 A CH438214 A CH 438214A CH 1380466 A CH1380466 A CH 1380466A CH 1380466 A CH1380466 A CH 1380466A CH 438214 A CH438214 A CH 438214A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolt
container space
cards
walls
partitions
Prior art date
Application number
CH1380466A
Other languages
English (en)
Inventor
O Haberfeld Erwin
Original Assignee
O Haberfeld Erwin
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

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  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description


  Karteitrog    Die Erfindung bezieht sich auf einen Karteitrog  mit durch Trennwände unterteiltem Behälterraum.  



  Karteitröge, ,die zumeist auf Rollen montiert sind,  dienen der Aufnahme     mehrer        nebeneinanderliegender     Kartenstapel. Der Behälterraum wird daher durch  Wände unterteilt, um die einzelnen Kartenstapel von  einander getrennt zu halten. Bei Verwendung fest ein  gebauter Trennwände erfordert eine Umstellung auf  andere Kartenformate einen umständlichen Umbau oder  den Verzicht auf Nutzraum. Bekannt sind auch Kartei  tröge mit wahlweise in Schlitzpaare einstellbaren Trenn  wänden. Die Schlitze     werden    auf die verschiedenen  Normformate abgestimmt. Diese Lösung ist     einmal     wegen der Herstellung der Schlitze recht teuer und be  friedigt nicht, wenn Karten anormalen Formats abzu  stellen sind.

   Dies ist trotz der Normung noch     immer     der Fall, da z. B.     ältere    Karteianlagen bei ihrer Weiter  führung eine Formatanpassung an die Normen nicht       gestatten.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine  genaue Anpassung an beliebige, also auch anormale  Formate, mit einfachen Mitteln zu erreichen.  



  Diese Aufgabe wird .dadurch .gelöst, dass die Trenn  wände eine rechtwinklig abgebogene Fussplatte haben,  die auf dem Boden des Behälterraums lose aufliegt  und etwas breiter als die zugeordneten Karteikarten ist.  



  Da .die Trennwände keine grossen Kräfte aufzu  nehmen haben, können sie verhältnismässig dünn aus  gebildet werden. Durch die in Anlage gegeneinander  liegenden Fussplatten werden genau passende Abteile  für die jeweiligen Karten gebildet, in denen diese infolge  der etwas grösseren Breite der Fussplatten zur Bearbei  tung bequem geblättert werden können. Die Anpassung  an die jeweils abzustellenden Formate kann wegen der  dünnwandigen Ausbildung der Trennwände unter Um  ständen an     Ort    und Stelle in leichter Weise erfolgen.  Da zur Bearbeitung in der Regel gleichzeitig nur wenige  Karten aus dem Stapel herausgenommen werden, sind  die Trennwände durch das Gewicht des Kartenstapels  in ihrer Lage fixiert.

      Es ist nun möglich, dass bei der Unterteilung nicht  die     ganze    Breite des Behälterraums ausgenutzt werden  kann. In diesem Falle könnte eine seitliche Verlagerung  der Trennwände eintreten. In weiterer Ausgestaltung der  Erfindung ist daher vorgesehen, einen wahlweise parallel  zu den Trennwänden einsetzbaren Riegel zu verwenden,  der sich federnd gegen die Wände des     ,Behälterraums     abstützt.  



  Die Federung kann durch an dem Riegel vorge  sehene Polster erzielt werden. Es ist aber auch möglich,  dass in den Riegel an seinen Stirnseiten     Druckfedern    ein  gegliedert sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt. In der Zeichnung ist       Fig.    1 eine     teilweise    geschnittene Vorderansicht  eines Karteitroges,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine perspektivische Teilansicht einer Trenn  wand,       Fig.    4 eine zum Teil weggebrochene Teilansicht eines  Riegels und       Fig.    5 ein     Schnit    durch einen Teil einer abge  wandelten Bauform eines Riegels.  



  Ein Karteitrog besteht aus einem Gestell 1, das  über Rollen 2 am Boden abgestützt ist. Das Gestell  hat einen kastenförmigen Aufsatz. Der so     gebildete     Behälterraum 3 dient der Aufnahme von nebeneinander  liegenden Kartenstapeln. Die Unterteilung des Behälter  raums entsprechend den jeweils einzustellenden Karten  erfolgt durch Trennwände 4. Diese weisen eine recht  winklig abgebogene Fussplatte 5 auf, deren Breite b  etwas grösser als die Breite a der     .zugeordneten    Karten  ist. Die Fussplatten 5 liegen plan .auf dem Boden des  Behälterraums auf und stützen sich gegeneinander unter  Bildung von Abteilen für die Kartenstapel ab.

   Die  Stirnseiten der Trennwände 4 liegen gegen die     Wände     des Behälterraums 3 an; durch das Gewicht der einge  stellten Karten werden sie in ihrer Lage gehalten.           Die    Fussplatten 5 können in einfacher Weise dem       jeweiligen        Kartenformat        eintspxclhend    zugeschnitten  und abgebogen werden.  



  Falls, wie     dargestellt,    bei der Unterteilung ein  nicht ausgenutzter Teil 6 des     Behälterraums    entsteht,  wird ein Riegel 7 verwendet, um eine seitliche Ver  lagerung der Trennwände zu verhindern.  



  Der Riegel 7     liegt    parallel zu den Trennwänden 4  mit seinen Enden federnd gegen die Wände des Be  hälterraums 5 an.  



  Gemäss     F.ig.    4 sind an den Stirnseiten des Riegels 7  elastische Polster 8 vorgesehen. Bei der Bauform nach       Fig.    5 hat der Riegel 7 an seinen     Stirnseiten    aufge  schobene Kappen 9, die durch eingesetzte     Druckfedern     10 belastet sind. Der Riegel könnte aber auch in jeder  anderen geeigneten Weise ausgebildet sein, z. B. als       verriegelbarer    Schieber.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Karteitrog mit durch Trennwände unterteiltem Be- hälterraum, dadurch gekennzeichnet, dass die Trenn wände eine rechtwinklig abgebogene Fussplatte haben, die auf dem Boden des Behälterraums lose aufliegt und etwas breiter als die zugeordneten Karteikarten ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Karteitrog nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen wahlweise parallel zu den Trennwänden einsetzbaren Riegel, der sich federnd gegen die Wände des Behälterraums abstützt. 2. Karteitrog nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass als Federn für den Riegel an diesem vorgesehene elastische Polster verwendet sind.
    3. Karteitrog nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Riegel an seinen Stirnseiten Druckfedern eingegliedert sind.
CH1380466A 1966-09-21 1966-09-21 Karteitrog CH438214A (de)

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CH1380466A CH438214A (de) 1966-09-21 1966-09-21 Karteitrog

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CH438214A true CH438214A (de) 1967-06-30

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