CH438242A - Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AmmoniumchloridInfo
- Publication number
- CH438242A CH438242A CH438242DA CH438242A CH 438242 A CH438242 A CH 438242A CH 438242D A CH438242D A CH 438242DA CH 438242 A CH438242 A CH 438242A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sodium chloride
- sep
- ammoniacal
- temperature
- tower
- Prior art date
Links
- NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N Ammonia chloride Chemical compound [NH4+].[Cl-] NLXLAEXVIDQMFP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 40
- 235000019270 ammonium chloride Nutrition 0.000 title claims description 21
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 88
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 claims description 44
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N Ammonia Chemical compound N QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 18
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 claims description 11
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 10
- 229910021529 ammonia Inorganic materials 0.000 claims description 7
- 238000009621 Solvay process Methods 0.000 claims description 4
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 2
- WQDUMFSSJAZKTM-UHFFFAOYSA-N Sodium methoxide Chemical compound [Na+].[O-]C WQDUMFSSJAZKTM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 6
- 108091006629 SLC13A2 Proteins 0.000 description 2
- CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L Sodium Carbonate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-]C([O-])=O CDBYLPFSWZWCQE-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M Sodium bicarbonate Chemical compound [Na+].OC([O-])=O UIIMBOGNXHQVGW-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 235000011114 ammonium hydroxide Nutrition 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 229910000069 nitrogen hydride Inorganic materials 0.000 description 2
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 2
- QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-O Ammonium Chemical compound [NH4+] QGZKDVFQNNGYKY-UHFFFAOYSA-O 0.000 description 1
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 description 1
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 1
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000008267 milk Substances 0.000 description 1
- 210000004080 milk Anatomy 0.000 description 1
- 235000013336 milk Nutrition 0.000 description 1
- 239000012452 mother liquor Substances 0.000 description 1
- 239000002244 precipitate Substances 0.000 description 1
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 1
- 235000017557 sodium bicarbonate Nutrition 0.000 description 1
- 229910000030 sodium bicarbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000029 sodium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01D—COMPOUNDS OF ALKALI METALS, i.e. LITHIUM, SODIUM, POTASSIUM, RUBIDIUM, CAESIUM, OR FRANCIUM
- C01D7/00—Carbonates of sodium, potassium or alkali metals in general
- C01D7/18—Preparation by the ammonia-soda process
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01C—AMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
- C01C1/00—Ammonia; Compounds thereof
- C01C1/16—Halides of ammonium
- C01C1/164—Ammonium chloride
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Ammoniumehlorid Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid aus Laugen des Ammoniak-Soda-Verfahrens, bei welchem bessere Aus beuten als in den bekannten Verfahren desselben Typs erhalten werden.
Beim üblichen Ammoniäk-Soda-Verfahren zur Her stellung von Natriumcarbonat wird ein Punkt erreicht, wo die Carbonisierungstürme ein Magma enthalten, wel ches aus in einer Lauge (in der weitern Beschreibung als Turmlauge benannt)
suspend'ier'tem Natriumbicarbonat zusammengesetzt ist und welche Lauge hauptsächlich Ammoniumchl'orid und Natriumchlorid enthält. Dieses Magma wird filtriert und die Turmnllauge in das Ver fahren zurückgeschickt, um mit Kalkmilch, zwecks Ge winnung des Ammoniumchaorids, behandelt zu werden. Falls anderseits gewünscht wird,
das Ammoniumcblorid als solches Du isolieren, wird die Turmlauge statt mit Kalk- mi'lch mit einer ungefähr 25 % igen Lösung von Ammo niak in Wasser vermischt und in üblicher Weise auf eine höhere Temperatur, gewöhnlich auf 35-40 C, er hitzt und dann bei dieser Temperatur mit Natriumchl!o- @rid, durch Hinzugabe von festem Salz,
gesättigt. Nach diesem wird diese mit Salz gesättigte und ammoriiaka- lische Flüssigkeit auf etwa -10 bis -12 C gekühlt, wo nach Ammoniumch:lorid auskristallisiert, wogegen Na triumchlorid nicht auskristallisiert, da in diesem Ver fahren, falls normalerweise gearbeitet wurde, die Mutter lauge gegenüber Natriumchlorid bei dieser Temperatur ungesättigt ist.
Es wurde nun gefunden, dass innerhalb gewisser Grenzen, falls ein überschuss an Natriumchlorid über der zur Sättigung bei höherer Temperatur erforderlichen Menge zur ammoniakalischen Turmlauge hinzugefügt wird, dann nach nachfolgendem Kühlen des resultieren den Magmas von Natriumchlorid und ammoniaka#lischer Turmlauge mehr des darin gelösten Ammoniumehlorids auskristallisiert, während in derselben Zeit der über schuss an Natrilumcblorid sieh löst.
Das unerwartete und überraschende Merkmal des vorliegenden Prozesses ist das, dass das Natriumchlorid gelöst wird, während in derselben Zeit das Ammoniumchlorid ausfällt, ohne dass dieses letztere durch Natriumchlorid verunreinigt wird. Der Wert des vorliegenden Verfahrens beruht darin, dass ungefähr eine 20%i"-,
e höhere Ausbeute an Ammo- niumcli,orid, im Verhältnis zum bekannten Verfahren, erhalten werden kann.
Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, muss eine obere Grenze des überschusses an Nätriumdhlorid, wel ches zu der ainmoniakalischen Turmlauge bei, höherer Temperatur hinzugegeben wird, eingehalten werden, falls ein reines Ammoniumchlorid gewünscht wird.
Wird diese Grenze überschritten, wird zwar eine höhere Aus beute an Ammoniumchlorid erhalten, dagegen nur auf Kosten einer Verunreinigung desselben mit Natrium- ch:
forid. Es wurde gefunden, dass diese Grenze sich etwa bei 5 Gewichtsteilen von Natriumchlorid pro 100 Ge wichtsteile der ammoniakalischen, mit Natriumchlorid bei höherer Temperatur gesättigten Turmlauge befindet. Bei dieser und unterhalb dieser Grenze enthält das so hergestellte Ammoniumchlorid weniger als 0,25 % Na triumchlorid,
welches das im allgemeinen angenom mene Normalmass für technisches Ammoniumchfarid von guter Qualität ist.
E'ntsprec'hend der vorliegenden Erfindung ist nun das Verfahren zur Herstellung von Ammohiumchaoid aus den Turmlaugen eines Ammoniak-Soda-Verfah- rens, durch Hinzugabe zu den Laugen zuerst von Am moniak und dann Natriumchl'orid, durch anschliessendes Kühlen und Abtrennung des auskristallisierten Ammo- niumchl'orids,
dadurch gekennzeichnet, dass die hinzu- gefügte Natriumchlorid-Menge jene überschreitet, welche notwendig ist, um die ammoniakalische Turmlauge bei jener Temperatur, bei welcher die Zugabe des Natrium- chlorids stattfindet, zu sättigen,
dass aber die überschuss- menge nicht mehr ass 5 Gewichtsteile an Natriumchlorid pro 100 Gewichtsteile der mit Natriumchlorid bei der Zugabetemperatur gesättigten ammoniakalischen Turm lauge beträgt, wobei die Temperatur der mit Ammoniak behandelten Turmlauge, zu welcher dann Natriumchlo- rid hinzugefügt wird,
15-4.0 C und die Temperatur, auf welche die Lauge gekühlt wird, -10 bis -12 C be trägt.
Die ammoniakalische Turmlauge wird gewöhnlich auf 35-40 C, vor der Hinzugabe von Natri'umchlorid, efhitzt; diese Efhitzungsstufe kann aber gewünschten- falls unterlassen und Natriumchlorid direkt nach der Ammoniakbehand'lung, z. B. bei etwa 15-20 C, hinzu- gesetzt werden. Im letztern Falle kann eher weniger des Überschusses an Natriumchlorid hinzugefügt werden; z.
B. kann so vorgegangen werden, dass die bei 15-20 C anwesende Gesamtmenge an Natriumchlorid ungefähr gleichwertig ist jener, welche zur Sättigung der ammo- niakalischen Lauge bei 35-4.0 C erforderlich ist; die Gesamtzusammensetzung des Breis bei 15-20 C ist auf diese Weise dieselbe oder ungefähr dieselbe wie jene einer klaren ammoniakalischen Lauge, welche mit Na triumchlorid bei 35-40 C gesättigt ist.
Man fügt somit bei 15-20 C einen Überschuss an Natriumchlorid über jene Menge, welche gerade notwendig ist, um die am moniakalische Lauge bei den höheren Temperaturen zu sättigen, vorausgesetzt natürlich,
dass die obere Grenze des Überschusses von 5 Gewichtsteilen NaCl pro 100 Gewichtsteile der mit NaCl gesättigten ammoniakaTi- schen Lauge nicht überschritten wird. Dank der kleine ren Temperatur ist die anschliessende notwendige Kühl= leis'tung kleiner.
<I>Vergleichsbeispiel</I> In diesem Beispiel werden die normalerweise ver wendeten Mengen an Natriumehlorid hinzugegeben, und die Angaben veranschaulichen die bekannte Praxis. Die Zusammensetzung der ammoniakaaischen Turmlauge, welche mit Natriumehl'orid bei 35 C gesättigt ist, ist ih der Kolonne i und jene derselben Lauge nae'h Abkühlen auf -11 C in der Kolonne ü dargestellt.
EMI0002.0051
i <SEP> ü
<tb> Gew.% <SEP> Gew.%
<tb> NH3 <SEP> 3,16 <SEP> 3,51
<tb> C02 <SEP> 3,27 <SEP> 3,64
<tb> NaC1 <SEP> 15,71 <SEP> 17,2
<tb> NH4Cl <SEP> 14,30 <SEP> 5,64
<tb> N20 <SEP> 63,60 <SEP> 69,90 Die Ausbeute an Ammoniumchlorid, ausgedrückt in g/100 g mit NaCI gesättigter ammoniakalischer Turm- lauge bei 35 C, war 9,2 g.
<I>Beispiel 1</I> In diesem Beispiel wurde ein. überschuss an, Na triumchlorid im Betrage von 3 g pro 100 g zu einer ammoniakalischen, mit NaCI bei 35 C gesättigten Turmlauge, welche dieselbe Zusammensetzung wie i in Beispiel 1 aufwies,
hinzugegeben. Nach Kühlen auf -11 C hafte die Lauge die folgende Zusammensetzung: NH3 3,42 GewA C02 3,62 Gew.% NaCl 20,1 GewA NH4C1 4,0 Gew.% H20 68,8 GewA Die Ausbeute an Ammoniumchlorid, ausgedrückt in derselben Weise wie in Beispiel 1,
war 10,6 g, somit eine Zunahme von 15,2 %. In einem ähnlichen Experiment, in welchem der überschuss an Natriumehaorid 4 g/100 g betrug, wurde eine Zunahme der Ausbeute mit 20 rn gefunden. Die Belastungszunahme der Kühlanlage er- -.eichte maximal etwa 5 %.
<I>Beispiel 2</I> Dieses Beispiel zeigt die Auswirkung einer Hinzu gabe eines Überschusses an Natriumchlorid, unter Aus scheidung der Heizstufe, und anschliessender Herab setzung der Belastung der Kühlanlage;
es wird ungefähr dieselbe Ausbeute an Ammoniumehlorid erhalten wie in dem normalen bekannten Verfahren. Die Kolonne i zeigt die Zusammensetzung der ammoniakalischen Turmlauge bei 18 C mit einem überschuss an hinzuge fügtem Natriumchlorid, Kolonne ii zeigt die Zusammen setzung derselben Lauge nach Kühlen auf -11 C, und Kolonne iii zeig die ammoniakali#sche Turmlauge,
welche gerade mit Natriumc'haorid bei 35 C gesättigt wurde, nach Abkühlen auf -11 C.
EMI0002.0116
i <SEP> ü <SEP> iii
<tb> Gew.% <SEP> Gew.% <SEP> Gew.%
<tb> N<B>1J</B>3 <SEP> 2,95 <SEP> 3,18 <SEP> 3,51
<tb> C02 <SEP> 3,65 <SEP> 4,04 <SEP> 3,64
<tb> NaC1 <SEP> 15,60 <SEP> 17,30 <SEP> 17,20
<tb> NH4C<B>1</B> <SEP> 14,70 <SEP> 5,49 <SEP> 5,64
<tb> H20 <SEP> 63,00 <SEP> 70,00 <SEP> 70,00
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid aus den Turmlaugen eines Ammoniak-Soda-Veifährens, durch Hinzugabe zu den Laugen zuerst von Ammoniak und dann Natriumchlorid, durch anschliessendes Küh len und Abtrennung des auskristallisierten Ammonium- Chl'orid's, dadurch gekennzeichnet, dass die hinzugefügte Natriumehlorid-Menge jene überschreitet, welche not wendig ist,um die ammoniakalische Turmlauge bei jener Temperatur, bei welcher die Zugabe des Na triumchlorids stattfindet, zu sättigen, dass aber die Über schussmenge nicht mehr als 5 Gewichtsteile an Natrium chlorid pro 100 Gewichtsteile der mit Natriumchlorid bei der Zug abetemperatur gesättigten ammoniakalsschen Turmlauge beträgt, wobei die Temperatur der mit Am moniak behandelten Turmlauge,zu welcher dann Na- triumehlorid hinzugefügt wird, 15-40 C und die, Tem- peratur, auf welche die Lauge gekühlt wird, -10 bis --12 C beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanaprue'h, dadurch gekenn zeichnet, d'ass die Temperatur der ammoniakalischen Turmllauge, zu welcher Natriumdhforid zugefügt wird, 35-4.0 C beträgt. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Temperatur der ammoniakal'i#schen Turmlauge, zu welcher Natriumeh lorid zugefügt wird, 18 bis 20 C beträgt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3090960A GB929660A (en) | 1960-09-07 | 1960-09-07 | Manufacture of ammonium chloride |
| GB3090961 | 1961-07-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH438242A true CH438242A (de) | 1967-11-30 |
Family
ID=26260656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH438242D CH438242A (de) | 1960-09-07 | Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH438242A (de) |
| NL (1) | NL268748A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119683651A (zh) * | 2025-02-21 | 2025-03-25 | 徐州丰成盐化工有限公司 | 一种高纯度氯化铵的生产方法 |
-
0
- NL NL268748D patent/NL268748A/xx unknown
- CH CH438242D patent/CH438242A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119683651A (zh) * | 2025-02-21 | 2025-03-25 | 徐州丰成盐化工有限公司 | 一种高纯度氯化铵的生产方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL268748A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE892587C (de) | Verfahren zur Herstellung von waessrigen Ammoniumnitritloesungen | |
| CH438242A (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid | |
| DE575532C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaliumbicarbonat | |
| AT229332B (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid | |
| AT89793B (de) | Verfahren zur Herstellung von Chromalaun. | |
| DE555581C (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammonsulfatsalpeter | |
| DE523188C (de) | Herstellung von Kaliummagnesiumcarbonat (Engelschem Salz) | |
| DE491567C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kaliumnitrat | |
| DE920793C (de) | Verfahren zur Herstellung von Stickstoffduengemitteln aus Kieserit | |
| DE429722C (de) | Verfahren zur Darstellung von Ammoniumchlorid aus chlormagnesiumhaltigen Endlaugen der Kalifabrikation | |
| DE574845C (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischduengern aus sulfatischen Salzmineralien | |
| DE184144C (de) | ||
| DE582434C (de) | Herstellung von Natriumnitrat | |
| DE378907C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Ammoniumchlorid aus den Ammoniaksodamutterlaugen | |
| DE569151C (de) | Verfahren zum Aufschluss von Rohphosphaten | |
| DE453118C (de) | Verfahren zur Herstellung fuer die Fabrikation von Ammoniumsulfat und Alkalisulfat oder deren Doppelsalzen geeigneter Loesungen | |
| DE957390C (de) | Verfahren zur Herstellung von Bernsteinsaeuredinitril | |
| AT236988B (de) | Verfahren zur Herstellung von Ammoniumchlorid | |
| AT87674B (de) | Verfahren zur Gewinnung von eisenarmem Ammoniumaluminiumsulfat aus eisensulfathaltigen Aluminiumsulfatlösungen. | |
| DE609225C (de) | Verfahren zur Herstellung von zusammengesetzten Duengemitteln | |
| AT89794B (de) | Verfahren zur Herstellung von starken Cyanamidlösungen. | |
| DE936506C (de) | Verfahren zur Gewinnung von reinem Bleicarbonat aus bleihaltigen Abfallstoffen | |
| DE587585C (de) | Verfahren zur Verwertung von reinem oder verduenntem Ammoniak | |
| DE52163C (de) | Neuerung in dem Verfahren zur Darstellung von Kaliumcarbonat | |
| DE717911C (de) | Verfahren zur Aufspaltung von komplexe Metall-Cyan-Verbindungen enthaltendem Cyanschlamm |