CH438412A - Abspannisolator für Oberleitungen elektrischer Bahnen - Google Patents

Abspannisolator für Oberleitungen elektrischer Bahnen

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CH438412A
CH438412A CH1634865A CH1634865A CH438412A CH 438412 A CH438412 A CH 438412A CH 1634865 A CH1634865 A CH 1634865A CH 1634865 A CH1634865 A CH 1634865A CH 438412 A CH438412 A CH 438412A
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CH
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dependent
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CH1634865A
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Dietz Alfred
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Dietz Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/12Trolley lines; Accessories therefor
    • B60M1/18Section insulators; Section switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description


      Abspannisolator    für Oberleitungen elektrischer Bahnen    Die Erfindung bezieht sich auf einen     Abspannisola-          tor    für Oberleitungen elektrischer Bahnen, bei wel  chem die Isolierstrecke von zwei parallelen Glasfaser  seilsträngen gebildet wird, welche über zwei     Anschluss-          stücke    in das     Oberleitungstragsystem    zu montieren  sind.  



  Bei bekannten Isolatoren der vorstehenden Art  werden die beiden parallelen     Glasfaserseilstränge    von  einem in sich geschlossenen Seil bzw.     strangförm*-gen     Element gebildet, welches an den     Isolatorenden    über       Kauschen    läuft, mit deren Hilfe der Isolator in das  Tragsystem für die Oberleitung eingebaut werden  kann. Eine derartige Lösung, die zwar sämtlichen     ein-          strängigen    Isolatoren überlegen ist, verfügt indessen  über zwei nicht unbeträchtliche Nachteile.  



  Zunächst werden an die Biegsamkeit des     Seiles    be  trächtliche Anforderungen gestellt, da es sich um die       Kauschen    herumlegen lassen muss. Dorn Biegeradius  sind dabei konstruktive Grenzen     g--setzt,    und die     un-          gleichmässige    Belastung des Seiles in der     Biegezonc     macht sich ausserdem störend bemerkbar.     Insbeson-          d;.re    wird aber auch eine Erhöhung der Zugfestigkeit  der Seile auf Kosten ihrer     Bi     g     ,amkeit    vereitelt.  



  Neben diesem, die Haltbarkeit und somit die Lei  stungsfähigkeit des Isolators betreffenden Nachteil ver  mögen die bekannten Isolatoren aber auch deshalb  nicht voll zu befriedigen, weil sie im Falle des     Zerreis-          sens    eines Seilstranges .sofort ganz ausfallen. Die an  sich erstrebte Möglichkeit, dass der zweite Strang  wenigstens vorübergehend, d. h. bis zum nächsten  Kontrollgang einer Aufsichtsperson, allein das Festhal  ten der Oberleitung übernimmt, ist nicht gegeben, da  mit einem geschlossenen Seilring gearbeitet wird, der,  an einer Stelle zerstört, in seiner Gesamtheit unbrauch  bar wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,    die ge  schilderten Mängel zu beseitigen und durch geeignete,  den Aufbau sowohl des     Abspannisolators    in seiner  Gesamtheit als auch der in ihm verwendeten Seil  stränge positiv beeinflussende Massnahmen einen Iso-         lator    zu schaffen, der höchsten Anforderungen genügt.

    Diese Aufgabe wird nach der     Erfindung    dadurch  gelöst, dass die beiden     Glasfaserseile        einzeln    und unab  hängig voneinander mit ihren Enden in je einem     Brük-          kenglied    verankert sind, welches zusammen mit je  einem in diesem     mittig    zwischen den Seilenden gelager  ten Halteteil je ein auftretende Zugkräfte praktisch  gleichmässig auf die beiden Seile     verteilendes        An-          schlussstück    bildet.  



  Der erfindungsgemässe Isolator bietet den Vorteil,  dass für seine Herstellung Seile von einer Zugfestigkeit  verwendet werden können, wie dies bisher nur bei     ein-          strängigen    Isolatoren möglich war. Durch     die    Einzelver  ankerung der Seile in den Brückengliedern werden  dabei nicht nur die Voraussetzungen für eine erhöhte  Betriebssicherheit des Isolators geschaffen, indem beim  Reissen eines Stranges nach wie vor ein Strang zur  Verfügung steht, sondern es wird auch verhindert, dass  sich der Strang - wie dies bei     Einzelstrangisolatoren     beobachtet werden kann - unter der Einwirkung von  Zugkräften aufdreht und zerstört wird.

   Es ist dabei zu  berücksichtigen, dass ein     zweisträngiger    Isolator in  unvergleichlich höherem Mass drehstabil ist als ein       Einzelstrang-Isolator.     



  Um die Übertragung von äusseren Drehmomenten  auf den Isolator überhaupt zu verhindern, wird in Wei  terentwicklung der Erfindung der Halteteil des     An-          schlussstückes    drehbar im Brückenglied gelagert.  Durch die Wahl z. B. einer     kardanischen    Lagerung  schaltet man nicht nur die Übertragung äusserer Dreh  momente auf den Isolator aus, sondern fördert man  gleichzeitig auch die gleichmässige Verteilung der vom       Abspannisolator    zu übertragenden Lasten auf die bei  den Seilstränge.  



  Vorteilhafte     kardanische    Lagerungen lassen sich  dadurch erreichen, dass der Halteteil die Form eines  mit einer Halteöse versehenen     Bolzens    aufweist, wel  cher eine Hülse oder Scheibe trägt, die an ihrem dem       Brückenglied    zugewandten Ende     ballig    geformt ist und      die sich in einer ebenfalls sphärisch geformten Gegen  pfanne des Brückengliedes abstützt.  



  Eine andere beispielsweise Ausführung besteht  darin,     dass    der Halteteil die Form eines mit einer Hal  teöse versehenen Bolzens aufweist, dessen Befesti  gungsmutter sich über eine auf der Mutter abgewand  ten Seite eine sphärische     Oberfläche    aufweisende     Un-          terlegscheibe    gegen eine im     Brückenglied    gelagerte  Zwischenhülse oder Scheibe abstützt, die mit einer     Bal-          ligen        Endfläche    gegen die sphärische Oberfläche der       Unterlegscheibe    drückt.

   Bei dieser Ausführung braucht  das Brückenglied selbst keine sphärische Druckfläche  aufzuweisen, seine     Herstellung    wird also vereinfacht.  



  Durch die Verwendung einer Hülse oder Zwischen  hülse bzw. einer Scheibe aus einem schwingungsdämp  fenden und druckfesten Kunststoff lässt sich die  Lebensdauer des Isolators erhöhen, da die Hülse  Kraftspitzen aufnimmt und Schwingungen dämpft. Der  Kunststoff bietet darüber hinaus den Vorteil, dass er  günstige Reibungsverhältnisse schafft und Bewegungen  des Halteteils im Brückenglied erleichtert.  



  Eine Kraftspitzen abfangende und dämpfende Ver  bindung zwischen dem Halteteil und dem Brückenglied  lässt sich z. B. auch dadurch erreichen, dass der     bol-          zenförmige    Halteteil sich über zwischen seine Befesti  gungsmutter und die Anlagefläche im     Brückenglied    ge  schaltete Tellerfedern abstützt. Hierbei wird die be  kannte     Dämpferwirkung    von     Tellerfedersäulen    ausge  nutzt.  



  Will man auf eine     kardanische    Aufhängung des  Brückengliedes verzichten oder auch nur die Federwir  kung des Anschlussstückes erhöhen,     empfielt    es sich  nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung, die sich  von der Lagerung des Halteteils     seitwärts    erstrecken  den Arme des Brückengliedes federelastisch zu gestal  ten. Durch die Wahl eines Brückengliedes aus einem       Blattfedernpaket    lässt sich auch noch ein     Dämpfungs-          effekt    erzielen.  



  Während sich die bisherigen Merkmale auf den  Gesamtaufbau des     Abspannisolators    bzw. auf die Ge  staltung seiner Anschlussstücke bezog, werden im fol  genden Massnahmen vorgeschlagen, die ebenfalls zur  Erhöhung der Festigkeit und Haltbarkeit des Isolators  dienend, die Gestaltung der zu     verwendenden        Glasfa-          serseile    betreffen. Als besonders vorteilhaft hat es sich  in diesem Zusammenhang erwiesen, die     Glasfaserseile     von einem sie in radialer     Richtung    zusammenpressen  den Kunststoffmantel zu umgeben.

   Auf diese     Art    und  Weise kann erreicht werden, dass die einzelnen Ele  mente der Seile inniger     gegenemandergedrückt    werden  und die     Lastverteilung    auf die Einzelelemente gleich  mässiger wird.  



  Einer gleichmässigen     Lastverteilung    auf die Litzen  bzw. deren Fasern kommt z. B. auch eine     Tränkung     der Litzen mit einem Harz, vorzugsweise     Silikonharz,     entgegen, die zudem einer Feuchtigkeitsaufnahme der       Glasfasern,    welche die Seilfestigkeit empfindlich ver  mindern würde, entgegenwirkt. Die Verwendung eines       Harzes,    vorzugsweise     Silikonharzes,    anstelle von ent  sprechenden Fetten hat den     Vorteil,    dass die Verbin  dung     zwischen    den     einzelnen    Seilelementen inniger wird.  



  Um auch eine hinreichende Schmutzabweisung zu  gewährleisten, kann schliesslich das     Glasfaserseil    bzw.  dessen     Polyamidmantel    mit einem schmutzabweisenden       U.berzug    aus     Polytetrafluoräthylen-Propylen    versehen  werden.  



  Wie     Versuche    gezeigt haben, haben sich Abspann-         isolatoren    der     erwähnten    Art sehr gut     bewährt.    Sie ge  nügen Anforderungen, die den bisherigen Standard  nicht unerheblich übertreffen.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachste  henden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung  von beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung.  Es zeigen:  F     cr          itD.    1 die Gesamtansicht eines     Abspannisolators;          Fig.    2 die vergrösserte Ansicht eines bei der Kon  struktion nach     Fig.    1 verwendeten Anschlussstückes;       Fig.3    die abgewandelte Ausführungsform eines  Anschlussstückes nach     Fig.    2:       Fig.    4 die Ansicht einer modifizierten Lagerung des  Halteteils im     Brückenglied    eines Anschlussstückes;

         Fig.5    eine weitere Lagerung des Halteteils im  Brückenglied eines Anschlussstückes;       Fig.6    die Ansicht eines Anschlussstückes mit  einem elastischen Brückenglied.  



  In     Fig.    1 sind mit 11 zwei die Isolierung überneh  mende Seilstränge bezeichnet, die jeweils aus einem       Glasfaserseil    12, einem dieses Seil zusammenpressen  den     Polyamidmantel    13 und einem Verschmutzungen  entgegenwirkenden     Überzug    14 aus     Polytetrafluoräthy-          len-Propylen    bestehen. Das     Glasfaserseil    ist mit einem  Harz, vorzugsweise     Silikonharz    getränkt. Durch die       Tränkung    des Seils und seine radiale Zusammenpres  sung wird erreicht, dass die einzelnen Litzen bzw.

    Fasern innig gegeneinander anliegen und sich auf diese  Art und Weise gegenseitig bei der Aufnahme axialer  Lasten unterstützen.  



  Die     di-elektrischen        Glasfaserstränge    sind in be  kannter Weise durch An- oder     Verguss    bzw. entspre  chende     Verklebung    in Anschlussstücken 15 und 16  gehalten. Beim Anschlussstück 15 ist der     bolzenartige     Halteteil 17 mit der Öse 18 drehbar im Brückenglied  19 gelagert. Zur Befestigung des Halteteils 17 dient  eine Mutter 20, welche durch einen Splint 21 oder  durch ein anderes entsprechendes Element gesichert ist  und welche sich über eine     Unterlegscheibe    22 gegen  das Brückenglied 19 abstützt.

   Die     Unterlegscheibe     sollte aus einem Material mit guten Gleiteigenschaften  hergestellt sein, um ein leichtes Drehen des Halteteils  17 im Brückenglied 19 zu gewährleisten.  



  Beim Anschlussstück 16, welches der in     Fig.    2 in  grösserem Massstab dargestellten Konstruktion ent  spricht, ist der Halteteil 17     kardanisch    im Brücken  glied 23 gelagert. Zum Zwecke der     kardanischen    Lage  rung ist das Brückenglied 23     mit    einer sphärisch ge  formten Pfanne 24 versehen, in der sich eine mit einer  Balligen     Gegenfläche    25 versehene Hülse 26 abstützt,  welche auf den Bolzen 27 des Halteteils 17 geschoben  ist und hier von der gegen die Mutter 28 anliegenden       Unterlegscheibe    29 gehalten wird.  



  Die Hülse 26 besteht aus einem gute     Gleiteigen-          schaften    aufweisenden und schwingungsdämpfenden  Kunststoff handelsüblicher Art.  



  Während bei der Konstruktion gemäss     Fig.2    die  Seile unmittelbar im     Brückenglied    gelagert sind, sind  sie in     Fig.    3 in Zwischenstücken 30 verankert, welche  sich in das Brückenglied 31 einschrauben lassen.  



  In     Fig.4        ist    eine Lösung dargestellt, bei welcher  die     kardanische    Aufhängung des Halteteils 17 im  Brückenglied 32 dadurch realisiert wird, dass man mit  einer     Unterlegscheibe    33 arbeitet, die auf der der Befe  stigungsmutter 34 abgewendeten Seite eine sphärische  Pfanne 35 bildet, in der sich eine zweite mit einer Bal  ligen Endfläche 36 versehende Scheibe 37 abstützt,      welche in einer     Aussparung    38 des     Brückengliedes     ruht.  



       Fig.    5 zeigt eine Konstruktion, welche der in     Fig.    4  dargestellten ähnelt. Hier sind     jedoch    zwischen der  Scheibe 37 und der Aussparung 38 noch     Tellerfedern     39 geschaltet, welche einerseits die Elastizität des     Ab-          spannisolators    erhöhen und dabei insbesondere Span  nungsspitzen von den Seilsträngen fernhalten, und wel  che andererseits infolge der Reibungskräfte zwischen  den einzelnen Federelementen bzw. den     Stützflächen     dämpfend wirken.  



  Während die Elastizität des Isolators bei den vor  stehend behandelten     Konstruktionen    im wesentlichen  durch den Seilaufbau bzw. elastische Zwischenele  mente wie die Hülse 26 oder die Tellerfedern 39 be  stimmt wird, ist bei der Lösung nach     Fig.    6 das     Brük-          kenglied    40 federnd gestaltet. Seine beiden die Seilen  den umfassenden Arme 41 und 42 sind um die ge  schwächten Querschnitte 43 und 44 elastisch schwenk  bar. Eine     kardanische    Aufhängung wäre bei dieser  Konstruktion an sich entbehrlich.

   Je nach der Grösse  der Federcharakteristik des Brückengliedes und der zu  erwartenden elastischen Verformungen empfiehlt es  sich, die     Einlaufkanten    45 für den Seilstrang abzurun  den. Es liegt auf der Hand,     dass    das     Dämpfungsvermö-          gen    der zuletzt dargestellten Konstruktion vergleichs  weise gering ist.  



  Die     Erfindung    lässt naturgemäss zahlreiche Varian  ten zu. So ist es beispielsweise möglich, mit     Anschluss-          stücken    unterschiedlicher Art zu arbeiten, wie dies  auch bei der Lösung nach     Fig.    1 dargestellt ist, welche  sich als sehr vorteilhaft     erwiesen    hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abspannisolator für Oberleitungen elektrischer Bahnen, bei welchem die Isolierstrecke von zwei paral lelen Glasfaserseilsträngen gebildet wird, welche über zwei Anschlussstücke in das Oberleitungstragsystem zu montieren sind, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Glasfaserseile (11) einzeln und unabhängig vonein ander mit ihren Enden in je einem Brückenglied (19, 23, 31, 32, 40) verankert sind, welches zusammen mit je einem in diesem mittig zwischen den Seilenden gela gerten Halteteil (17) je ein auftretende Zugkräfte prak tisch gleichmässig auf die beiden Seile verteilendes Anschlussstück (15, 16)
    bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Abspannisolator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (17) drehbar im Brückenglied (19) gelagert ist. 2. Abspannisolator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (17) kardanisch im Brückenglied (23) gelagert ist.
    3. Abspannisolator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (17) die Form eines mit einer Halteöse (18) versehenen Bolzens aufweist, welcher eine Hülse oder Scheibe (26) trägt, die an ihrem dem Brückenglied (23) zugewandten Ende ballig geformt ist und sich in einer ebenfalls sphärisch ge formten Gegenpfanne (25) des Brückengliedes (23) abstützt.
    4. Abspannisolator nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteteil (17) die Form eines mit einer Halteöse (18) versehenen Bolzens aufweist, dessen Befestigungsmutter (34) sich über eine auf der der Mutter (34) abgewandten Seite eine sphärische Oberfläche (35) aufweisende Unterlegscheibe (33) ge gen eine im Brückenglied (32) gelagerte Zwischenhülse oder Scheibe (37) abstützt, die mit einer Balligen End- fläche (36) gegen die sphärische Oberfläche (35) der Unterlegscheibe (33) drückt.
    5. Abspannisolator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse bzw. Scheibe (26) aus einem schwingungsdämpfenden und druckfesten Kunst stoff besteht. 6. Abspannisolator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenhülse bzw. Scheibe (37) aus einem schwingungsdämpfenden und druckfe sten Kunststoff besteht.
    7. Abspannisolator nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der bolzenförmige Halteteil (17) sich über zwischen seine Befestigungsmutter und die Anlagefläche im Brücken glied geschaltete Tellerfedern (39) abstützt. B. Abspannisolator nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeich net, dass die sich von der Lagerung des Halteteils (17) seitwärts erstreckenden Arme (41, 42) des Brücken gliedes federelastisch sind.
    9. Abspannisolator nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Brückenglied von einem Blattfedernpaket gebildet wird. 10. Abspannisolator nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeich net, dass die Glasfaserseile (12) von einem sie in radi aler Richtung zusammenpressenden Kunststoffmantel (13) umgeben sind. 11. Abspannisolator nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeich net, dass die Glasfasern mit einem Harz, vorzugsweise Silikonharz, getränkt sind.
    12. Abspannisolator nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-6, dadurch gekennzeich net, dass .die Glasfaserseile (12) bzw. deren Polyamid mäntel (13) mit einem schmutzabweisenden Überzug (14) aus Polytetrafluoräthylen-Propylen versehen sind.
CH1634865A 1965-01-15 1965-11-26 Abspannisolator für Oberleitungen elektrischer Bahnen CH438412A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0388807A3 (de) * 1989-03-22 1991-04-24 Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft Streckentrenner mit einem Trennisolator und mit einem als Hohlisolator ausgebildeten Überbrückungsorgan

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0388807A3 (de) * 1989-03-22 1991-04-24 Asea Brown Boveri Aktiengesellschaft Streckentrenner mit einem Trennisolator und mit einem als Hohlisolator ausgebildeten Überbrückungsorgan

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