CH438443A - Kabelpritsche - Google Patents

Kabelpritsche

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Publication number
CH438443A
CH438443A CH1583565A CH1583565A CH438443A CH 438443 A CH438443 A CH 438443A CH 1583565 A CH1583565 A CH 1583565A CH 1583565 A CH1583565 A CH 1583565A CH 438443 A CH438443 A CH 438443A
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CH
Switzerland
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tray according
cable tray
cable
carrier
clamping plate
Prior art date
Application number
CH1583565A
Other languages
English (en)
Inventor
Hahneberg Hans
Zahlmann Leonhardt
Original Assignee
Rieth & Co Fabrik Fuer Eisenko
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of CH438443A publication Critical patent/CH438443A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0456Ladders or other supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum    Hauptpatent Nr. 369 803    Kabelpritsche    Das Hauptpatent betrifft eine Kabelpritsche mit an  einem Träger befestigten, die Kabelauflage bildenden  Auslegern,     Holmen,    Stegen und Querleisten, welche     Ka-          belpritsche    dadurch     gekennzeichnet    ist, dass die die       Auflage    bildenden     Teile        baukastenartig    zusammenge  setzt sind und an den Trägern in der Höhe     verstellbar     befestigt sind.  



  Wenn sich auch der Ausleger der erwähnten Kabel  pritsche praktisch hervorragend bewährt hat, so wurde  es .doch gelegentlich als nachteilig empfunden, dass :das  eine Halteglied mit dem Ausleger starr verbunden ist.  Beim     Festziehen    der :das lose U-förmige Klemmstück  tragenden Schraube muss nämlich der ganze Ausleger  mit dem an dem Ausleger angeschweissten     Halteglied     auf das     Klemmstück    zugezogen werden,     um    im Be  reiche :der     diePanschendes    Stieles umgreifenden krallen  artigen Teile der     Halteglieder    die erforderliche Klemm  wirkung zu erzielen.

   Zufolge der zwischen den Flan  scheu des Stieles und der verhältnismässig     grossen    ebe  nen Fläche des an dem Ausleger fest angebrachten Hal  tegliedes bei dieser Verschiebebewegung auftretenden  Reibungskraft kann es eintreten, dass an den beiden       krallenartigen    Teilen unterschiedliche     Anpresskräfte    zu  stande kommen, was sich insbesondere bei einer Wech  selbelastung .der Ausleger, wie sie beispielsweise bei     Vi-          brationen    gegeben ist, als     machteilig    erwiesen hat.  



  Die vorliegende Erfindung ermöglicht eine Verbesse  rung zu schaffen und weist     .einen    Weg, wie solche Ausle  ger noch einfacher und rationeller bei     gleichbleibender     oder sogar erhöhter Festigkeit hergestellt werden kön  nen.

       Erfindungsgemäss    weisen die Ausleger an der     trä-          gerseitigen    Stirnseite jeweils eine starre, beidseitig über  die Umrisslinie des Auslegers     hinausragende,    der Breite  der Auflagefläche des Trägers entsprechende Klemm  platte auf, der     ein    Befestigungshaken zugeordnet ist, der  die Klemmplatte und .den zugeordneten Flansch des  Trägers     gemeinsam        umgreift    und der einen Gewindean  satz aufweist,

   welcher durch das auf der dem Haken  entgegengesetzten Seite     befindliche        Klemmstück    ragt    und mittels einer     aufgeschraubten    Mutter gegen dieses  verspannt ist.  



       Beim    Anziehen der Mutter werden die krallen- oder  hakenartigen Teile der Klemmplatte und des     Befesti-          gungshakens        aufeinander    zubewegt, ohne     dass    der Aus  leger bzw. dessen Klemmplatte seine Lage gegenüber  dem Stiel zu     verändern    braucht.     Damit        wird    der An  pressdruck der     Klemmplatte    an den     Stielflansch:

      auf bei  den     Seiten    gleichmässig erhöht, so dass eine absolut feste       Klemmung        zustande    kommt, die auch bei     dynamischer     Belastung jedes Rutschen ausschliesst.

   Da     beide    Halte  glieder gegenüber dem Ausleger     beweglich        sind,    .ergibt  sich     ein    hervorragender selbsttätiger Ausgleich von Walz  oder     Fertigungstoleranzen    bei Stielen und Klemmplat  ten.     Darüber    hinaus bleibt jedoch der Vorteil erhalten,  dass der Ausleger bei der Montage mit einem     Halteglied     zunächst     ,an;

      den Flanschen des Trägers angesetzt werden  kann, bis das andere     Halteglied    festgezogen     wird,    weil  der Befestigungshaken mit seinem Gewindeansatz in der       Wandung    des Auslegers auch bei gelöster     Mutter    eine  g       ewisse        Führung    aufweist.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    des  Gegenstandes der     Erfindung    dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1, la     :dem    Auslegereiner     Kabelpritsche    in einer       Seitenansicht    bzw.

   in     perspektivischer    Darstellung,       Fig.    2 den Ausleger nach     Fig.    1 in einer Draufsicht  mit eingefügtem Befestigungshaken und in einem ande  ren Massstab,       Fig.    3 den Ausleger mach     Fig.    1 in     einer    anderen  Seitenansicht und     einem        ,anderen    Massstab,       Fig.4    :

  den Ausleger nach     Fig.    1 geschnitten längs  der     Linie        IV-IV    der     Fig.    1 in einer Vorderansicht und  einem anderen Massstab,       Fig.    5, 6 und 7 einen Ausleger einer Kabelpritsche  in einer anderen     Ausführungsform    und in Darstellun  gen entsprechend jenen der     Fig.    2, 3 und 4,       Fig.8    einen Ausleger entsprechend der     Ausfüh-          rungsform    nach     Fig.    1     in;

      der Draufsicht     zusammen    mit  der zugeordneten     Halteschraube    und           Fig.    9 und 10 einen Ausleger in einer weiteren     Aus-          führungsform    im Ausschnitt, in einer Draufsicht und  einer Vorderansicht.  



  Der Ausleger der Kabelpritsche besteht aus einem       Blechformteil    1, von     im    wesentlichen U- oder     L-förmi-          gem    Querschnitt, auf dessen obere Gurte - bis 2 - die  eigentliche Kabelbahn zu liegen kommt, die der Über  sichtlichkeit wegen nicht weiter dargestellt worden ist,       ausser    in     Fig.    1, la, wo sie bei 0 angeordnet ist.

   Die       Blechformteile    1 sind im Bereiche ihrer stielseitigen       Stirnseite    jeweils mit einer     starren,    beidseitig über die  Umrisslinie des Auslegers hinausragenden     Klemmplatte     3 verbunden, deren Breite im wesentlichen der Auflage  fläche 4 des bei 5     veranschaulichten    Trägers entspricht.  Der     Klemmplatte    3 ist ein Befestigungshaken zugeord  net, der entsprechend den bei 6 und 7 dargestellten Aus  führungsformen gestaltet sein kann und der auf einer  Seite die     Klemmplatte    3 und den     zugeordneten    Flansch  8 des Trägers 5 gemeinsam umgreift.

   Der Klemmhaken  6 bzw. 7 ist mit einem Gewindeansatz 9 verbunden, der  durch eine zugeordnete Öffnung der     Seitenwandung    des       Blechformteiles    1 ragt,     wie    es aus den Figuren zu er  sehen ist.

   Auf den     Gewindeansatz    9     ist    ein     .etwa        U-för-          miges        Klemmstück    aufgehoben, das auf der dem Klemm  haken 6 bzw. 7 gegenüberliegenden Seite ebenfalls die       Klemmplatte    3 und den zugeordneten Flansch 11 des  Trägers 5 gemeinsam umgreift und das mittels einer auf  den     Gewindeansatz    9 aufgeschraubten     Mutter    12 ver  spannt wird.

   Beim     Anziehen    der Mutter 12 werden der  Klemmhaken 6 bzw. 7, der auch Befestigungshaken ge  nannt werden kann, und das     Klemmstück    10     aufeinan-          derzubewegt.    Hierbei tritt sowohl im Bereiche des Flan  sches 8 wie auch in jenem des Flansches 11 eine feste       Anpressung    der Klemmplatte 3 an :den Träger 5 ein,  weil die Flanschen 8, 11 eine     keilartige        Querschnittsge-          stalt    aufweisen und     :

  die    hakenartigen Teile der Elemente  6, 7 bzw. 10 ebenfalls eine keilförmig sich erweiternde  Öffnung     aufweisen,    deren Keilwinkel so     gewählt    ist,       dass    eine     einwandfreie        Klemmwirkung    zustande kommt.  



  Die auf diese Weise erzielbare Klemmwirkung ist   wie     die    Praxis gezeigt hat - ausserordentlich hoch. Um  von     Fertigungs-    oder     Walzungenauigkeiten    des Stieles  5 oder der     Klemmplatte    3     völlig    unabhängig zu sein,  kann die     Klemmplatte    in der aus     Fig.    2     ersichtlichen     Weise mit einer bei 13 ersichtlichen konkaven Wölbung  ausgeführt werden, die sich in der Trägerlängsrichtung  erstreckt und bewirkt, dass die Klemmplatte 3 lediglich  im Bereiche der Randkanten 14,

   und dort     allerdings          mit    ausserordentlich hoher     Flächenpressung,    gegen     die          Trägerflanschen    gedrückt     wird.     



  Das Klemmstück 10 kann in der     Ausführungsform     nach den     Fig.5    bis 7 mit einem     Führungsansatz    10a  versehen     werden,    der in einer entsprechenden Öffnung  15 der Seitenwandung des     Blechformteiles    1 geführt ist,  was in     einzelnen        Anwendungsfällen    erwünscht sein  kann, doch ist es auch     möglich,    -dem Klemmstück die       insbesondere    aus     Fig.2    ersichtliche Gestalt zu geben,  die sich dadurch auszeichnet, dass sich das Klemm  stück bei 10b auf der Seitenwandung des Blechform  teiles 1     abstützt,    so :

  dass ein Verkanten ausgeschlossen  ist.  



  Die     Befestigung    des den     eigentlichen    Ausleger bil  denden     Blechformteiles    1 an der     Klemmplatte    3 ge  schieht in den     Ausführungsformen    nach :den     Fig.    1 bis  4     mittels        angeschnittener    Lappen 16, 17, von denen die  beiden Lappen 16 das Klemmstück 3 von oben und  unten     übergreifen,        während    der Lappen 17 an der    Rückseite des Klemmstücks anliegt.

   Das somit beidsei  tig abgestützte Klemmstück kann mit den Lappen durch       Punktschweissen    verbunden werden, was einen ausser  ordentlichen     Fertigungsvorteil    bedeutet. Daneben kann  die Klemmplatte 3 mit einem Schraubenloch 18 verse  hen werden, das es gestattet, ,den Ausleger mittels eines       durchgesteckte    n     Schraub;enbolzens    an einem Träger mit  Hohlprofil zu befestigen.  



  Die     Blechformteile    1 sind daneben in der insbe  sondere aus     Fig.    1 ersichtlichen Weise mit einer Reihe  von durchgehenden Löchern in der Seitenwandung ver  sehen,     die    bei 19 angedeutet sind. Die Löcher 19 kön  nen in der beispielsweise in     Fig.    2 ersichtlichen Weise  einseitig umgebördelte Randbereiche aufweisen, die zu  einer Erhöhung der Festigkeit des     Blechformteiles    1  führen und die - falls erwünscht - es gestatten, Kabel  oder     dgl.    durchzuziehen, ohne dass deren Oberfläche  der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt wäre.  



  Auf ihrer den     Kabelauflagen    zugewandten Oberseite  weisen die     Blechformteile    1 ausgestanzte Befestigungs  lappen 21 auf, gegen .die :die Holme der     Kabelauflagen     angelegt werden können, woraufhin die Lappen 21 ein  fach umgebogen werden, so dass sie die Holme, die in  der Regel aus Winkel- oder Profileisen bestehen, haken  artig     umgreifen.     



  Auf der den Befestigungslappen 21 gegenüberlie  genden Seite ist jeweils ein Schlüsselloch 22 angeordnet,  durch das eine bei 23 veranschaulichte Hakenschraube  mit bereits aufgeschraubter Mutter     einführbar    ist. Da  mit ist es möglich, eine ganz besonders einfache Mon  tage der Kabelauflage, die in der Regel nach     Art    einer  Leiter ausgebildet ist, zu erzielen. Neben den Löchern  22 können noch weitere     Öffnungen    24 vorgesehen wer  den, die zur     Befestigung    von Kabelrinnen oder dgl. die  nen.  



  Während in der     Auisführungsfo.rm    nach     Fig.    5 der  Klemm- oder     Befestigungshaken    6     einstückig    mit dem  Gewindeansatz 9     ausgebildet    ist, besteht der Befesti  gungshaken der Ausführungsform nach     Fig.    2 aus einem  im wesentlichen nach Art einer flachen Schelle ausge  bildeten hakenartigen Teil 7, der eine keilförmige     öff-          nung    aufweist und an dem der Gewindeansatz 9 bei  spielsweise mittels     Buckelschweissung    befestigt ist.

   Da  mit ist es möglich, den Kraftangriffspunkt der beim An  ziehen der Mutter 12 auf den Teil 6 ausgeübten Zug  kraft möglichst nahe an die Rückseite der Klemmplatte  3 zu verlegen.  



  Die     Befestigungshaken    6, 7 sind ebenso wie die  Klemmstücke 10 in     der    Regel im Bereiche der oberen  Gurte 2 des     Blechformteils    1 angeordnet. Sie erstrecken  sich jedoch nur über einen verhältnismässig     kleinen    Teil  der Höhe :der     Klemmplatte    3.  



  In der Ausführungsform nach den     Fig.    9 und 10 ist  der Befestigungshaken 25 derart ausgebildet, dass er  einen Gewindeansatz 26 trägt, in den ein     Schraubt,n-          bolzen    27 eingeschraubt ist, der das Klemmstück 10       gegen    die Seitenwand des Auslegers presst und ver  spannt. Der     Befestigungshaken    25 besteht hierbei aus  einem Blechteil,     in:    :den zur Verstärkung längsverlau  fende Sicken 28 eingedrückt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kabelpritsche nach .dem Patentanspruch :des Haupt patentes mit an senkrechten Trägern mit T- oder Dop pel-T-Profil stufenlos verstellbaren und festklemmbaren Auslegern in Gestalt von Blechformteilen, von denen jeder zwei Halteglieder aufweist, die auf je einer Seite den Flansch des Trägers umgreifen und von denen das eine, als U-förmiges Klammstück .ausgebildete,
    sich par- allel zur Längsrichtung des Auslegers erstreckende an diesem seitlich mittels einer Schraube artgebracht ist, dadurch gekennzeichnet, :
    dass die Ausleger an ,der trä- gerseitigen Stirnseite jeweils eine starre, beidseitig über die Umrisslinie des Auslegers hinausragende, der Breite der Auflagefläche des Trägers entsprechende Klemm platte aufweisen, der ein Befestigungshaken zugeordnet ist, der die Klemmplatte und,den zugeordneten Flansch des Trägers gemeinsam umgreift und der einen Gewinde ansatz aufweist, welcher durch das auf der dem Haken entgegengesetzten Seite befindliche Klemmstück ragt und mittels einer aufgeschraubten Mutter gegen dieses verspannt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kabelpritsche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass .die Klemmplatte eine konkave Wöl bung aufweist, die sich in der Trägerlängsrichtung er streckt. 2. Kabelpritsche nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleger an ihrer trägerseitigen Stirnseite angeschnittene Lappen auf weisen, die die Klemmplatte mehrseitig umgreifen und mit dieser unlösbar verbunden sind. 3. Kabelpritsche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, .dass der Haken als flache Schelle ausge bildet ist und eine keilförmige Öffnung aufweist. 4.
    Kabelpritsche nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Ausleger auf seiner den Kabel auflagen zugewandten Oberseite ausgestanzte Befesti gungslaschen für die Holme der Kabelauflagen aufweist, die um die Holme umbiegbar sind. 5.
    Kabelpritsche nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausleger auf ihrer den Kabel- auflagen zugewandten Oberseite Löcher mit darin an geordneten Hakenschrauben ;aufweisen. 6. Kabelpritsche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausleger in ihrer Seitenwand durchgehende Löcher aufweisen, von denen zumindest einige mit einseitig umgebördelten Randbereichen ver sehen sind. 7.
    Kabelpritsche nach einem der vorangehenden Un- teranspräche, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm platte zumindest ein Schraubenloch zum Durchstecken eines Schraubenbolzens aufweist, zum Zwecke der Be festigung -an einem Träger mit Hohlprofil. B.
    Kabelpritsche nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Befestigungshaken einen Ge- windeansatz aufweist, in den ein Schraubenbolzen ein drehbar ist, der das Klemmstück durchdringt. 9. Kabelpritsche nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, .dass der Befestigungshaken Versteifungs- sicken aufweist.
CH1583565A 1959-06-22 1965-11-17 Kabelpritsche CH438443A (de)

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DEB0079476 1964-11-25

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CH1583565A CH438443A (de) 1959-06-22 1965-11-17 Kabelpritsche

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