CH438447A - Elektrische Steckerverbindung, insbesondere für Messwertwandler, Verfahren zur Herstellung der Steckerverbindung und Verwendung derselben zusammen mit einem Kabel in Form eines zur Aufnahme eines zentralen Leiterseiles dienenden Metallrohres - Google Patents

Elektrische Steckerverbindung, insbesondere für Messwertwandler, Verfahren zur Herstellung der Steckerverbindung und Verwendung derselben zusammen mit einem Kabel in Form eines zur Aufnahme eines zentralen Leiterseiles dienenden Metallrohres

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CH438447A
CH438447A CH903765A CH903765A CH438447A CH 438447 A CH438447 A CH 438447A CH 903765 A CH903765 A CH 903765A CH 903765 A CH903765 A CH 903765A CH 438447 A CH438447 A CH 438447A
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CH
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plug connection
plug
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cable
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CH903765A
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English (en)
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Conrad Sonderegger Hans
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Kistler Instrumente Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/521Sealing between contact members and housing, e.g. sealing insert

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description


  Elektrische     Steckerverbindung,    insbesondere für     Messwertwandler,    Verfahren zur Herstellung der       Steckerverbindung    und Verwendung derselben     zusammen    mit einem Kabel in Form eines zur  Aufnahme eines zentralen Leiterseiles dienenden     Metallrohres       Weitaus der grösste Teil von     Messwertwandlern    wer  den heute mit     Steckerverbindungen    ausgerüstet, in wel  chen die Leiter in     Teflonisolierteilen    gelagert sind. Die  ser sehr bekannte     Kunststoff    weist hohe Isolierwerte auf,  hat Temperaturbeständigkeit bis etwa über 200  C und  kann leicht bearbeitet werden.

   Dank dieser Eigenschaf  ten genügen Stecker-Isolatoren - mit     Teflon    bestückt   für allgemeine Anwendungsfälle, obschon auch bei ihnen  die     Sauberhaltung    der Isolierteile wegen schlechter Zu  gänglichkeit schwierig ist. Diese Schwierigkeit zeigt sich  besonders ausgeprägt, wenn die Innenteile von     Mess-          wandlern    hermetisch gegen aussen abgedichtet sein  müssen, oder wo Messwandler für     strahlungsgefährdete     Räume bestimmt sind, oder aber in Temperaturbe  reichen oberhalb 200  C arbeiten müssen; hier sind       Isolatorteile    aus     Teflon    oder ähnlichen Kunststoffen  nicht mehr anwendbar.

   Für solche Fälle     eignen    sich  nur keramische     Isolierteile    auf Basis von     AL20g    oder  ähnlichen     Leichtmetalloxyden.    Solche Isolierteile wei  sen bekanntlich sehr hohe elektrische Isolierwerte auf,  sind bis zu sehr hohen Temperaturen verwendbar, sind  strahlungssicher und können nach verschiedenen be  kannten Verfahren direkt mit Metallen mittels Hart  lötung verbunden werden, wodurch völlig hermetische  Abdichtungen möglich werden.

   Nachteilig erweist sich  aber auch hier der Unterhalt solcher     Steckerteile.    Die  keramische Isolation stellt noch höhere Anforderungen,  da sich auf ihrer Oberfläche leicht Schmutz und Öl und  Feuchtigkeit festsetzen können, welche die Isolations  fähigkeit bedeutend herabsetzen. Infolge der leicht porö  sen Oberflächen handelsüblicher keramischer Materia  lien lassen sich solche     Verunreinigungen    oft nicht ein  fach entfernen.  



  Die Erfindung ermöglicht nun, diese Schwierigkeiten  weitgehend zu verhindern. Sie ermöglicht, insbesondere  Messwandler mit elektrischen     Steckerverbindungen    zu  bauen, die gestatten, die Messwandler entweder dauernd  unter Vakuum zu lassen oder mit Schutzgas zu füllen,  welches über jahrelangen Betrieb nicht entweicht. Dann  ermöglicht sie auch,     Steckerverbindungen    zu schaffen,    die in Temperaturbereichen bis zu 500  C arbeiten  können, wo sie immer noch über genügende     Isoliereigen-          schaften    verfügen und zudem hohen     Strahlungskonzen-          trationen    widerstehen.  



  Die Erfindung betrifft deshalb elektrische Stecker  verbindungen., insbesondere für     Messwertwandler,    mit  in Metallfassungen eingelöteten Isolatoren. Die Erfin  dung ist dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren,  stirnseitigen Isolierflächen der Isolatoren derart über  die Metallfassungen vorstehend angeordnet sind,     dass     sie zugänglich sind, um gereinigt und nachbearbeitet  werden zu können, und     :dass    die äusseren     Isolierflächen          gleichzeitig    als Dichtflächen     ausgebildet    sind, die nach  betriebsmässiger Herstellung der     Steckerverbindung    fest  aufeinander gepresst sind.  



  Die Erfindung     betrifft    weiter ein Verfahren zur  Herstellung eines     Steckerteils    einer erfindungsgemässen       Steckerverbindung.    Das     Verfahren    ist dadurch gekenn  zeichnet, dass ein mit einem Schweissflansch versehener  und als     Einschweissstück    zu einer     Steckerbuchse    ausge  bildeter Isolator mit Hilfe einer     Hohlelektrode,    die eine  die Buchse     dichtend        umschliessende    Verlängerung auf  weist,

       verschweisst        wird        und    dass     vorgängig        dieser          Schweissung    über eine Öffnung in der Wand der Ver  längerung der Hohlelektrode der Raum zwischen Buchse  und Isolator     evakuiert        und/oder    mit Schutzgas gefüllt  wird.  



  Die     Erfindung    betrifft ferner     die    Verwendung einer  erfindungsgemässen     Steokerverbindungzusammen    mit       einem        Kabel    in Form einer zur Aufnahme eines zen  tralen     Leiterseiles    dienenden Metallrohres, das mit der  Metallfassung des Isolators der     Steckerverbindung        ver-          schweisst    ist.  



  Bisher     übliche        Steckerverbindungen    sowie Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung sind in den     Fig.    1-l1  dargestellt; davon zeigen:       Fig.    1 und 2 je .einen Schnitt durch die beiden Teile  einer     Steckerteilverbindung    üblicher Konstruktion mit       Teflon    als Isolator,       Fig.    3 und 4 je einen Schnitt durch die beiden Teile      einer handelsüblichen     Steckerverbindung    mit kerami  schem Material oder Glas als Isoliermaterial,

         Fig.5    einen Schnitt durch Elemente einer     erfin-          dungsgemässen        Steckerverbindung    aus keramischem     Iso-          liermaterial,          Fig.    6 einen Schnitt durch     einen        Steckerverbin-          dungsteil    mit dem Element nach     Fig.    5 kurz vor dem  Verschweissen mit einem     Wandlergehäuse,

            Fig.7    und 8 je .einen Schnitt durch eine weitere  Ausführungsform der beiden Teile einer     erfindungsge-          mässen        Steckerverbindung,          Fig.9    einen Schnitt durch eine zusammengebaute       Steckerverbindung    entsprechend der     Erfindung,          Fig.    10 einen Schnitt durch einen negativen Stecker  teil einer erfindungsgemässen     Steckerverbindung    mit an  geschlossenem temperaturfestem     Ko-axial-Kabelstück,

       und       Fig.    11 einen Schnitt durch eine     Steckerverbindung     mit luftgekühltem Zwischenstück.  



  Entsprechend     Fig.    1 besteht eine bekannte Stecker  verbindung aus dem Gehäuseteil 1, in welchem der  Isolator 3 und der Leiterstift 2     eingepresst    ist. Der  Leiterstift 2 passt in die Buchse 9 des Stiftes 7 des in       Fig.    2 veranschaulichten Gegenstückes. Das Ende 4 des  Leiters 2 ist mit der Kabelverbindung fest verlötet. Das  Gegenstück zum Verbindungsteil nach     Fig.    1 besteht  aus dem Gehäuseteil 5, der mit dem angedeuteten     Mess-          wandler    6 fest verbunden ist, ferner aus dem Leiter 7,  der mit dem Messelement im Innern des Messwandlers  verbunden ist.

   Dieser Liter ist im Isolator 8 gelagert,  der seinerseits durch     Umbördeln    der     Partie    10 des Ge  häuses 5     gesichert    ist. In beiden Fällen ist ein Isolator  aus Kunststoff, z. B.     Teflon,    eingebaut.  



  Die     Fig.    3 zeigt die     handelsübliche        Ausführung    eines       hermetisch    :dichtenden Steckurteils mit Glas- oder  Keramik-Isolation. Die Ausführung umfasst den Ge  häuseteil 17, den Isolator 11 und den Leiter 12. Dieser  ist auf seiner Umfangsfläche 16 mit dem keramischen  Isolator 11 hermetisch verlötet. Ebenso ist der Isolator  11 auf seiner Aussenfläche 15 mit dem Gehäuse 17  verlötet. Das Verlöten von keramischen Körpern mit  Metall geschieht nach bekannten Verfahren.

   Von Be  deutung ist dabei, dass Metalle verwendet werden, die  ähnliche Ausdehnungskoeffizienten besitzen wie das  keramische     Material.    Für     Anwendungsfälle,    wo Tem  peraturen     oberhalb    200  C     nicht        erwartet    werden, kann  der Isolator auch aus Glas oder Pressglas bestehen.  Beste Isolationswerte erreicht man jedoch nur     mit    mög  lichst reinen Leichtmetalloxyden wie z. B.     AL203.     



       Fig.4    zeigt das zum Verbindungsteil nach     Fig.    3  passende Gegenstück, das durch Schweissen oder Ein  pressen mit dem     Wandlergehäuse    verbunden werden  kann. Der mit Aussengewinde versehene Gehäuseteil 20       umfasst    den eingelöteten Isolator 23. In demselben ist  seinerseits der Leiter 21 eingelötet. Dieser ist am Ende  22 als geschlitztes Rohr ausgebildet, in welches der  Zapfen 13     (Fig.    3) passt. Am anderen Ende 24 wird  die Verbindung zum     Wandlermesselement    eingelötet.  



  Die gezeigte     Konstruktion    ist wohl hermetisch dicht,  sie hat aber den grossen     Nachteil,    dass die     Oberflächen     18 und 25 sehr unpraktisch zu reinigen sind, da sie sehr  schlecht zugänglich sind. Ferner ist die Schraubverbin  dung der beiden Gehäuseteile nicht dicht, so dass  Schmutz eindringen und auf die     Isolierflächen    gelangen  kann, insbesondere wenn     unreine    Flüssigkeiten in die       Gewindepartie    und zwischen .die Dichtflächen eindrin  gen.

      In     Fig.    5 und     Fig.    6 ist eine Ausführungsform     ge-          mäss    der Erfindung dargestellt.     Fig.    5 zeigt das     Iso-          latorelement    mit .der als     Schweissflansch    ausgebildeten       Metallfassung    30 und dem     Isolatorrohr    31, das mit dem       Schweissflansch    verlötet ist. Der Leiterstift 32 ist mit  der Kragenbuchse 34 verlötet, die ihrerseits wieder mit  dem Isolator 31 verlötet ist. Der Leiter 32 ist in seiner  Endpartie 33 als geschlitztes Rohr ausgebildet.  



  In     Fig.    6 ist     gezeigt,    wie das     Isolatorelement    nach       Fig.    5 in den zugeordneten Gehäuseteil eingeschweisst  wird. Der     Gehäuseteil    40 ist wiederum im angedeuteten       Messwandlergehäuse    41     @eingebaut.    Das     Isolatorelement     gemäss     Fig.    5 ist in .die Bohrung 46 eingeschoben. Die  strichpunktiert angedeutete,     rohrförmig    ausgebildete  Schweisselektrode 42 ist auf den Schweissflansch 43 auf  gesetzt und dichtet mit     O-Ring    45 auf der Buchse 40 ab.  



  Mittels Leitung 44 kann nun vor dem Einschweissen  des Flansches 43 die Luft aus dem     Messwandler    via  Bohrung 46 entfernt werden. Wenn     erwünscht,    kann  anschliessend ein Schutzgas, z. B. Helium, eingeleitet  werden. Hierauf wird die     Schweissung        vollzogen    und  die Elektrode 42 wieder entfernt. Das Innere des     Mess-          wandlers    ist nun hermetisch abgeschlossen.  



  In     Fig.    7 ist ein negatives Gegenstück einer     erfin-          dungsgemässen    Verbindung gezeigt. Die mit Innenge  winde versehene     überwurfmutter    50 umgreift die Me  tallfassung 51. In dieser ist der Isolator 52 eingelötet.  Der Leiter 53 ist ebenfalls in den Isolator 52 eingelötet.

    Die Fläche 54 des Isolators 52 ist als Dichtfläche auf       Hochglanz        geläppt.    Durch     Rückschieben    der     überwurf-          mutter    50     kann    die Fläche 54 jederzeit zwecks Reini  gung     nachgeläppt    werden, wie in     Fig.    10 gezeigt.  



       Fig.    8 zeigt die im Messwandler 60 fertig montierte  Buchse 61 mit eingeschweisstem     Isolatorelement.    Die  Fläche 65 des Isolators 62 steht mit dem Mass  h  über  dem     Schweissflansch    63 und die     rohrförmig    ausgebildete  Leiterpartie 64 hinaus. Auf diese Weise kann die Fläche  ebenfalls jederzeit leicht gereinigt und     nachgeläppt    wer  den.  



       Fig.    9 zeigt eine     fertig    zusammengeschraubte     Stek-          kerverbindung,    wobei mittels der     überwurfmutter    70  die beiden Dichtflächen 71 und 72 fest gegeneinander  gepresst werden. Dadurch wird verhindert, dass sich auf  deren Oberflächen allfällig eindringende Verunreinigun  gen .ansetzen können, was den Isolationswert der Ver  bindung sofort stark reduzieren würde. Die Verbindung  ist somit auch bei hohen Temperaturen völlig dicht und  hochisolierend.  



  In     Fig.    10 ist die ebenfalls zur     Steckerverbindung     gehörende Kabelverbindung gezeigt. Diese besteht aus  dem     dünnwandigen    Stahlrohr 90, in welches     in:    bestimm  ten Abständen keramische Scheiben 91 angeordnet sind,  durch welche die Stahlseele 92 gezogen ist. Damit das  Rohr 90 besser biegsam ist und die Keramikscheiben 91  an Ort und Stelle bleiben., wird das Rohr 90 zwischen  den Abnützungen bei 93 durch bekannte Mittel einge  zogen. Auf der     Steckerseite    ist das Rohr an der Stelle 94  mit der Metallfassung 95 verschweisst.

   Mit der über  wurfmutter 96 wird die     Steckerpartie    mit dem     Mess-          wandler    verbunden. Kabel und     Steckerverbindung    sind  damit völlig dicht.  



  In     Fig.    11 ist eine     Steckerverbindung,        ebenfalls    für  hohe Temperaturen, gezeigt, die ein luftgekühltes     Zwi-          chenstück    100 zwischen der keramisch     isolierten     Buchse 101 und dem     Standardkabelstecker    103 verwen  det. Dieses Zwischenstück 100 ist mit     Sechskantflächen     10 sowie     Kühlrippen    105 versehen. Das Zwischenstück      100 ist in der Lage, ein Temperaturdifferential von der       Messwandlerseite    bis zur     Steckerseite    von etwa 200  C  bis 300  C zu erzeugen.

   Dadurch ist es möglich, auf der  kühlen Seite normale     kunststoffisolierte        Steckerteile    zu  verwenden.  



  Die Erfindung ermöglicht somit     hochtemperatur-          feste        Steckerverbindungen    für Messwandler, die in strah  lungsgefährdeten Räumen untergebracht werden kön  nen, wo auch Flüssigkeiten vorhanden sein können,  ohne dass dadurch die Isolationsfähigkeiten beeinträch  tigt werden. Durch die Ausbildung der     Isolatorteile    mit  leicht     zugänglichen        Isolierflächen,    die gleichzeitig auch  Dichtflächen sind, ergeben sich flüssigkeitsdichte     Stek-          kerverbindun@gen,    -die jederzeit leicht     gereinigt        werden     können.

   Die Erfindung ermöglicht auch einen hermetisch       einwandfreien        Abschluss    für     Messwandler,    die entweder  evakuiert oder mit Schutzgas gefüllt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Elektrische Steckerverbindung, insbesondere für Messwertwandler, mit in Metallfassungen eingelöteten Isolatoren, dadurch gekennzeichnet, dass die :äusseren, stirnseitigen Isolierflächen (54, 65) der Isolatoren (52, 62) derart über die Metallfassungen (51, 63) vorstehend an geordnet sind, dass sie zugänglich sind, um gereinigt und nachbearbeitet werden zu können, und dass die äusseren Isolierflächen (54, 65) gleichzeitig als Dichtflächen aus gebildet sind, die nach betriebsmässiger Herstellung der Steckerverbindung fest aufeinander gepresst sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Steckerverbindung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die über die Metallfassungen vorstehenden Dichtflächen der Isolatoren senkrecht zu der Steckachse der Steckerverbindung stehen.
    2. Steckerverbindung nach Patentanspruch I zur Verwendung bei einem Messwertwandler, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einer mit einem keramischen Isolator versehenen Steckerbuchse ein luftgekühltes, mit Kühlrippen (105) versehenes Zwischenstück (100) auf geschraubt ist, das an seinem anderen Ende mit einem Steckerteil (103) in Verbindung steht, der mindestens einen Kunststoffisolator aufweist (F!,. 11).
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Steckerteils. zur Steckerverbindung nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass ein mit einem Schweissflansch (43) versehener und als Einschweissstück zu einer Stecker buchse (40) ausgebildeter Isolator mit Hilfe einer Hohl elektrode (42), die eine die Buchse dichtend umschlies- sende Verlängerung aufweist, verschweisst wird,
    und dass vorgängig dieser Schweissung über eine Öffnung in der Wand der Verlängerung der Hohlelektrode der Raum zwischen Buchse und Isolator evakuiert und/oder mit Schutzgas gefüllt wird. PATENTANSPRUCH III Verwendung einer Steckerverbindung nach Patent anspruch I zusammen mit einem Kabel in Form eines zur Aufnahme eines zentralen Leitseiles dienenden Me tallrohres (90), das mit der Metallfassung (95) des Iso- lators der Steckerverbindung verschweisst ist.
CH903765A 1965-06-25 1965-06-25 Elektrische Steckerverbindung, insbesondere für Messwertwandler, Verfahren zur Herstellung der Steckerverbindung und Verwendung derselben zusammen mit einem Kabel in Form eines zur Aufnahme eines zentralen Leiterseiles dienenden Metallrohres CH438447A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111769398A (zh) * 2019-03-27 2020-10-13 核工业理化工程研究院 穿真空式高压快插装置

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