CH438649A - Schrank- und Trennwandgerippe mit Verkleidung - Google Patents

Schrank- und Trennwandgerippe mit Verkleidung

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CH438649A
CH438649A CH844265A CH844265A CH438649A CH 438649 A CH438649 A CH 438649A CH 844265 A CH844265 A CH 844265A CH 844265 A CH844265 A CH 844265A CH 438649 A CH438649 A CH 438649A
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CH
Switzerland
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struts
posts
cabinet
post
pressure bar
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Application number
CH844265A
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English (en)
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Antonius Bus Johannes
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Bus Wand Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
    • E04B2/821Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
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Description


  Schrank- und     Trennwandgerippe        mit    Verkleidung    Die Erfindung bezieht sich auf ein Schrank- und       Trennwandgerippe    mit Verkleidung, das zum     Ab-          schliessen    von Bauöffnungen Verwendung findet.  



  Für die Abtrennung von Räumen innerhalb eines  Gebäudes werden sehr oft Trennwände und Einbau  schränke eingebaut. Meistens werden solche Wände  oder Einbauschränke, die der Raumtrennung dienen  und deshalb als Wand betrachtet werden, nur teilweise  in der Fabrik vorgefertigt und erst auf dem Bau     ange-          passt.    Diese Anpassung ist notwendig, da zum Teil mit  sehr grossen Bautoleranzen gerechnet werden muss.  Solche     Anpassarbeiten    sind nicht rationell und verteu  ern den Einbau. Es liegt daher im Interesse der ratio  nellen Fertigung, eine Konstruktion zu entwickeln, wel  che die Anpassung der vorgefertigten Teile an die Bau  toleranzen ohne Nacharbeit gestattet. Auch sind Be  schädigungen, z. B. durch Schraubenlöcher in den  Wänden und Decken zu vermeiden.

   Die zulässigen  Bautoleranzen sind in den     DIN-Normen    festgelegt.  



  Eine einfache Lösung des Problems soll mit dem  erfindungsgemässen Schrank- und     Trennwandgerippe     mit Verkleidung und     teleskopartiger        Einklemmeinrich-          tung    für den     Anschluss    an Baukörper geschaffen wer  den, das gekennzeichnet ist durch vertikale Pfosten  und horizontale Streben, deren beider Länge etwas  kleiner ist als die Höhe und die Breite des zu     ver-          schliessenden    Bauraumes, welche Pfosten und Streben  an ihren beiden Enden U-förmige Ausschnitte aufwei  sen, die über die an Boden, Decke und Wand anliegen  den, im Querschnitt rechteckigen Druckleisten greifen,  und Keile,

   die zwischen Druckleiste und U-förmigem  Ausschnitt der Pfosten und Streben angeordnet sind  und auf den Druckleisten liegen, womit die Pfosten  und Streben ohne vorherige Anpassung im Baukörper       verklemmbar    sind,     ferner    durch zwischen Baukörper  und äusserstem Pfosten     resp.    Strebe angeordneter       Blendenverkleidung,    welche an ihrer Stirnkante Falz  oder Feder aufweisen, die in die Nut der Strebe oder  durch Auflage auf den Pfosten jeweils von Feld zu  Feld immer die offene Distanz zwischen Gerippe und    Baukörper abdecken und welche     Blendenverkleidung     auf der Innenseite befestigte Halter     aufweist,

      über wel  che die Blenden mittels einer vorzugsweise aus der  Mitte der     Blenkenverkleidungsachse    angreifenden  Schraube auf die Druckleiste gepresst werden.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des     Gerippesystems    mit       Blendenverkleidungen    kann sich also     teleskopartig        ver-          grössern    oder verkleinern und zwar soweit, dass die  zulässigen Toleranzen nach den DIN-Normen über  brückt werden können und wobei eine einfache Keil  vorrichtung die     Einklemmung    des Gerippes     im    Bau  körper ohne Beschädigung von Fussboden, Wänden  und Decken bewirkt.  



  Auf der Zeichnung ist ein solches Ausführungsbei  spiel des     Erfindungsgegenstandes    veranschaulicht, und  zwar zeigt:       Fig.I    das Gerippe einer Trennwand mit Ein  klemmeinrichtung in Vorderansicht bei Weglassung der  Gerippe- und     Blendenverkleidungen,          Fig.        II    Punkt X der     Einklemmung    des Gerippes     in     grösserem Massstab,       Fig.1II    einen Schnitt nach der Linie     D-D    in       Fig.        II,

            Fig.    IV einen Schnitt nach der Linie     A-A    in     Fig.    I,  wobei die Gerippe- und     Blendenverkleidungen    mon  tiert sind,       Fig.    V einen     Schnitt    nach der Linie     B-B    in       Fig.    IV, und       Fig.        VI    einen     Schnitt    nach der Linie     C-C    in     Fig.    I,  wobei die Gerippe- und die     Blenkenverkleidungen    bei  einem seitlichen Anschluss am Baukörper montiert  sind.  



  In den Figuren bezeichnet 1 die Pfosten und 2 die  quer dazu liegenden Streben des Gerippes. Die seitli  chen     Blendenverkleidungen,    im weiteren Blenden ge  nannt, sind mit 3 bezeichnet, während die inneren     Ge-          rippeverkleidungen    die Ziffer 11 tragen.  



  Die Befestigung der Streben an den Pfosten kann  mittels Verbindungen, z. B. nach dem Schweizer Patent  Nr. 365 507 oder<B>311753</B> vorgenommen werden.      Der Pfosten 1 besteht aus Holz oder Metall und  weist einen rechteckigen Querschnitt 4 auf. Die Ab  messungen sind statisch bestimmt. Die Länge der Pfo  sten 1 entspricht der Höhe des Raumes, in welchen sie  eingebaut werden, wobei die vorgeschriebene zulässige  maximale Toleranz in Abzug zu bringen ist. Die Pfo  sten müssen deshalb auf dem Bau nicht angepasst wer  den.  



  Am oberen und unteren Ende des Pfostens 1 ist  eine U-förmige     Aussparung    5 angebracht, in welche  eine     Druckleiste    6 eingelegt ist, die auf dem Fussboden  an der Raumdecke oder an einer der beiden Wände  anliegt. Die Aussparung 5 ist ca. doppelt so tief wie  die Druckleiste 6 hoch ist, so dass sich letztere in  Richtung der Längsachse des Pfostens 1 hin und her  bewegen lässt.  



  Die Druckleiste 6 hat einen rechteckigen oder qua  dratischen Querschnitt und weist auf der Seite, die ge  gen den Fussboden oder gegen die Wand liegt,     einen          Falz    7 auf, in welchen ein     gummiartiger    Dichtungsstoff  8 eingelegt ist. Dieser dichtet die feinen Ritzen, die  durch die     Unebenheiten    der bauseitigen Anschlussflä  chen unvermeidlich entstehen, ab. Die Druckleiste 6  besteht aus einem Stück und ihre Länge wird     bestimmt     durch die Raumbreite und Raumhöhe.  



  Die Einklemmung des Pfostens 1 zwischen     Fussbo-          den    und Decke     erfolgt    mittels eines Keiles 9, welcher  in seiner Breite der Abmessung der Aussparung 5 des  Pfostens entspricht. Die Länge und Dicke des     Keiles    9  ist     derart,    dass bei Verschiebung nach links oder rechts  und bei gegebener Schräglage der Keilfläche die Bauto  leranzen     überbrückt    werden. Durch Hin- und Her  schieben des unteren Keiles senkt oder hebt sich der  Pfosten 1 und die obere     Druckleiste    6, so dass der Pfo  sten ausgerichtet werden kann.

   Durch kräftiges Ein  klopfen des oberen Keiles 9 kann der Pfosten 1 über  die Druckleiste 6 mit dem Baukörper verklemmt wer  den. Das Anpressen der seitlichen, vertikal stehenden  Druckleisten gegen     die    Wand     erfolgt    auf gleiche Art  und Weise.  



  Wie     Fig.        VI    zeigt, weist die Strebe 2, die in ihrem  Querschnitt etwas grösser sein kann als der Pfosten 1,  ein kurzes     Verlängerungsstück    10 auf, welches die glei  chen     Aussparungen    hat wie der Pfosten 1     resp.    seine  Verlängerung, und worin die     Druckleiste    6 ihre Auf  nahme findet. Der     gleiche    Keil 9 findet Verwendung  für die seitliche     Einklemmung    der Strebe 2.  



  Der Aufbau des beschriebenen Gerippes einer  Trennwand ist nun sehr einfach. Zuerst wird die       Druckleiste    6 auf dem Fussboden ausgelegt und nach  Auflegen des Keiles 9 an der richtigen Stelle der Pfo  sten 1     mit    der     Aussparung    5 darüber gestülpt. Dann  wird die obere Druckleiste 6 an die Decke gehoben  und in die     Aussparung    5 des Pfostens 1 eingelegt. Mit  tels der Keile 9 wird der Pfosten verklemmt. Nachein  ander werden nun sämtliche Pfosten aufgestellt unter  gleichzeitigem Einbau der Streben in die entstandenen  Felder, wobei je ein     Strebenteil    zwischen zwei Pfosten  eingeklemmt wird.

   Sind die horizontalen     Druckleisten     eingebaut, können .die kurzen, aussen liegenden Stre  ben 10 mit den vertikalen Druckleisten 6 montiert und  mittels der Keile 9 verklemmt werden.     Ein    nachträgli  ches Ausrichten des Gerippes bezüglich der     Waage-          und    Senkrechten kann einfach erfolgen durch das     Hin-          und    Herschieben der     Keile    9.  



  Ist das Gerippe auf     fliese    Weise ausgerichtet, wer  den die Blenden 3, die zwischen den äussersten Pfosten         resp.    Streben und dem Baukörper liegen und den     An-          schluss    vom Gerippe zum Baukörper bilden, befestigt.  Diese Blenden sind in ihrer Breite variabel und richten  sich im Gegensatz zu der Rippenverkleidung 11 nach  der Raumbreite und Raumhöhe. Die     Gerippeverklei-          dung    11 ist in den Massen unveränderlich auf     Grund     der Abmessungen der Streben 2 und der Pfosten 1, da  diese     Gerippeverkleidungen    den freien Raum zwischen  den Pfosten und den Blenden abdecken.

   Die Breiten  masse der Blenden 3 sind bei der Herstellung auf       Grund    des Aufmasses bekannt, sie müssen lediglich um  das Mass der Minimum-Toleranz schmäler gemacht  werden,     damit    etwaige     Bautoleranzen    ohne Nacharbeit  auf dem Bau von den Blenden aufgenommen werden  können. Um trotz dem Auftreten von vielen verschie  denen Massen die     Lagerhaltung    zu vereinfachen, wer  den die Blenden immer von Feld zu Feld geführt und  haben daher immer die Länge des Feldes plus einen  Überschlag.  



  Die an den seitlichen Rändern des Gerippes ange  brachten Blenden 3 haben einen rechteckigen, platten  förmigen Querschnitt 12 und weisen an der dem Ge  rippe zugewandten     Stirnseite    eine Feder 13 auf, die in  eine Nut 14 der Streben 2 eingreift. Die Nuten 14 sind  so in den Streben 2 angebracht, dass die Entfernung  zwischen den beiden Nuten der Breite des Pfostens 1  entspricht. Würde die Strebe 2 gleich breit gewählt wie  der Pfosten 1, so würde die Nut 14 wegfallen und die  Feder 13 vorstehen. Die federförmige     Ausfälzung    13 in  der Blende 3 liegt gegen das Innere des Gerippes und  muss, da die Blende 3 über den Pfosten 1 greift       (Fig.    V), auch seitlich an der Stirnseite 15 der Blende  angebracht sein.

   Durch die     Fälzungen    13 und 15 und  das Eingreifen in die Nut 14 der Strebe 2 sowie das  Übergreifen über den Pfosten 1 ist die Lage der Blende  genau fixiert. In der Nut 14 ist eine gummiartige Dich  tung 16 eingelegt, welche für eine erhöhte Schallisolie  rung von Bedeutung ist. An der Unterseite der Blende  3, im Bereiche der     Druckleiste    6 ist ebenfalls eine       gummiartige    Dichtung 17 angeordnet, die auch der       Schallisolierung    dient.  



  Die Befestigung der Blende 3 am Gerippe erfolgt  mittels eines an der Blende     angeschraubten    Winkels  18, welcher im Gerippe-Inneren unsichtbar wird. Der       Winkel    18 ist aus Blech, an seiner Stelle kann aber  auch ein Holzklötzchen aufgeleimt sein. Der Winkel ist       mit    einem Schenkel 19 an die Blende 3 angeschraubt.  Der freie Schenkel 20 des Winkels 18 weist ein Gewin  deloch 21 auf, in welchem eine Schraube 22, die durch  die     Bohrung    23 der Strebe 2 oder - wenn die Blende  seitlich angebracht ist - durch die     Bohrung    23 des Pfo  stens 1 gesteckt wird. Die Bohrung 23 ist vorteilhafter  weise in der Mitte der Strebe oder des Pfostens ange  ordnet.  



  Die Montage der Blenden 3 erfolgt nun     folgender-          massen.    Nachdem die Blende 3 mit ihrer Feder 13 in  die Nut 14 der Strebe 2 eingeführt ist, wird die  Schraube 22 durch die     Bohrung    23 der Strebe 2 ge  steckt und in das Gewindeloch 21 des Winkels 18 ein  gedreht. Beim Anziehen der Schraube 22 wird die  Blende durch die exzentrische Anzugskraft der  Schraube gegen das Gerippe geklemmt. Oben ist     die     Blende durch die Feder 13 gegen Weggleiten gesichert,  und unten wird sie durch die exzentrische Anzugskraft  über die gummiartige Dichtung 17 gegen .die Drucklei  ste 6 fest angepresst, wodurch eine schallhemmende  Dichtung entsteht.

   Bei der seitlichen Blende ist die      Lage der Blende 3 im Prinzip die gleiche, nur liegt die  Feder 13     nicht    in einer Nut,     sondern    direkt auf dem  Pfosten 1     (Fig.        VI).    Das Anziehen ist jedoch wieder  gleich wie bei der unteren und oberen Blende mittels  des Winkels 18 und der Schraube 22. Die Befestigung  ist, da -sie im Inneren der Wand liegt, unsichtbar.  



  Charakteristisch für die beschriebene Ausführungs  form des     Erfindungsgegenstandes    ist - und darauf be  ruht auch der technische Fortschritt, den die vorge  schlagene Lösung mit sich bringt - dass sämtliche  Teile des Gerippes, d. h. die Pfosten und Streben,  sowie die     Gerippeverkleidungen    und die     horizontalen     und vertikalen, aussen liegenden Blenden genau auf  Mass in der Fabrik vorgefertigt und ohne jegliche       Anpassarbeiten    auf der Baustelle aufgestellt werden  können. Dabei ermöglicht die     teleskopartige    Einklem  mung, grössere Bautoleranzen zu übernehmen ohne die  Anschlussfläche des Baukörpers zu beschädigen.

    Gleichzeitig werden die Blenden mittels einfacher auf  geschraubter Winkel durch     exzentrische    Anzugskraft  schalldicht auf die Druckleiste und das Gerippe     ge-          presst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schrank- und Trennwandgerippe mit Verkleidung und teleskopartiger Einklemmeinrichtung für den An schluss an Baukörper, gekennzeichnet durch vertikale Pfosten (1) und horizontale Streben (2), deren beider Länge etwas kleiner ist als die Höhe und die Breite des zu verschliessenden Bauraumes, welche Pfosten und Streben an ihren beiden Enden U-förmige Ausschnitte (5) aufweisen, die über die an Boden, Decke und Wand anliegenden, im Querschnitt rechteckigen Druck leisten (6) greifen, und Keile (9),
    die zwischen Druck leiste und U-förmigem Ausschnitt der Pfosten und Streben angeordnet sind und auf den Druckleisten lie- gen, womit die Pfosten und Streben ohne vorherige Anpassung im Baukörper verklemmbar sind, ferner durch zwischen Baukörper und äusserstem Pfosten resp. Strebe angeordneter Blendenverkleidung (3), wel che an ihrer Stirnkante Falz oder Feder (13) aufweist, die in die Nut (14) der Strebe (2) oder durch Auflage auf den Pfosten (1) jeweils von Feld zu Feld immer die offene Distanz zwischen Gerippe und Baukörper ab decken und welche Blendenverkleidung (3) auf der Innenseite befestigte Halter (18) aufweist,
    über welche die Blenden (3) mittels einer Schraube (22) auf die Druckleiste (6) gepresst werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Schrank- und Trennwandgerippe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Gerippe (1, 2) verschraubbare Halter (18) aus einem Winkel oder einen Holzklotz besteht. 2.
    Schrank- und Trennwandgerippe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfosten (1), die von einer Baukörperwand, resp. deren Druckleiste, zur anderen Baukörperwand, resp. deren Druckleiste, reichen, aus einem durchgehenden Stück bestehen, während die Streben (2) aus zwischen den Pfosten ver klemmten Einzelteilen sowie Restteilen (10) zur seitli chen Baukörperwand, resp. deren Druckleiste, zusam mengesetzt sind. 3.
    Schrank- und Trennwandgerippe nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (2) die gleiche Breite wie die Pfosten (1) aufweisen. 4. Schrank- und Trennwandgerippe nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anliege fläche zwischen Blende (3) und Druckleiste (6) eine schallisolierende Dichtungsschicht (17) angeordnet ist.
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