CH438655A - Schalungsstein - Google Patents

Schalungsstein

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CH438655A
CH438655A CH204565A CH204565A CH438655A CH 438655 A CH438655 A CH 438655A CH 204565 A CH204565 A CH 204565A CH 204565 A CH204565 A CH 204565A CH 438655 A CH438655 A CH 438655A
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CH
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side walls
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shuttering
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formwork
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CH204565A
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J Buetow Wolf
Original Assignee
J Buetow Wolf
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Publication date
Application filed by J Buetow Wolf filed Critical J Buetow Wolf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/42Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
    • E04B2/54Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities the walls being characterised by fillings in all cavities in order to form a wall construction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description


      Schalnngsstein       Die Erfindung betrifft     Schalungssteine    mit zwei  zueinander parallelen Seitenwänden und diese mitein  ander verbindenden Stegen, wobei die Enden der Sei  tenwände     die    Stege nach aussen überragen. Derart aus  gebildete     Schalungssteine    werden zu     einer    Mauer ge  geneinander versetzt     aufeinandergestellt    und deren in  nere, längs der Mittelebene hintereinander liegenden  Hohlräume anschliessend mit Beton ausgegossen.  



       Schalungssteine    dieser Art sind bereits bekannt und       werden    vor allem zur Herstellung von Fundamenten  sowie von Wänden, wobei zusätzliche     Armierungseisen     eingelegt werden können, benutzt.  



  Im Zuge der     Rationalisierung    und aus Arbeitskräf  temangel ist man dazu übergegangen, beim Transport  der     Schalungssteine    anstelle von Hilfskräften mecha  nisch und gegebenenfalls automatisch arbeitende Grei  fer einzusetzen, mit welchem die     Schalungssteine     schneller, sicherer und unter geringerem Kostenauf  wand transportiert werden.

   Hierbei hat es sich aller  dings gezeigt,     dass    die bekannten     Schalungssteine    für  den Transport mittels mechanischer Greifvorrichtungen  nicht gut geeignet sind, da sie infolge des Einsatzes von       Greiferzangen    einer erhöhten Bruchgefahr während des  Transportes ausgesetzt sind,     insb.    weil sehr häufig die  Zangen der Greifer an den Seitenwänden der     Scha-          lungssteine        derart    angreifen, dass durch den Zangen  druck in einer Ebene zwischen den die     Seitenwände     verbindenden Stegen die Seitenwände eingedrückt wer  den. Eine einfache Lösung zur Behebung der Mängel  bestünde z.

   B. darin, die Stärke der Seitenwände zu  erhöhen; dies würde jedoch zu einer unnötigen und  zusätzliche Kosten verursachenden Gewichtserhöhung  führen.  



  Gemäss der Erfindung wird dagegen vorgeschlagen,       Schalungssteine    der bekannten Art durch auf der In  nenseite der Seitenwände angeordnete Verstärkungsrip  pen zu verbessern.  



  Beispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in  den     Fig.    1 bis 9 der Zeichnungen dargestellt, welche  nachstehend näher     erläutert    sind. Es zeigen:         Fig.    1 eine Aufsicht auf einen     Schalungsstein    mit je  einer vertikalen Verstärkungsrippe an den Innenseiten  der Seitenwände;       Fig.    2 einen Querschnitt durch .den     Schalungsstein     nach     Fig.    1 längs der Linie     II-11    in     Fig.    1;

         Fig.    3 eine Aufsicht auf einen     Schalungsstein    mit  horizontalen Verstärkungsrippen, die in etwa in der  Mitte der Seitenwände angeordnet sind;       Fig.4    einen Querschnitt durch einen     Schalungs-          stein    gemäss     Fig.    3 längs der Linie     IV-IV;          Fig.    5 einen Querschnitt durch einen     Schalungsstein    in  einer weiteren     Ausführungsform    mit Horizontalrippen,  die am unteren Rand der Seitenwände angeordnet sind;

         Fig.6    eine Aufsicht auf einen     Schalungsstein    mit  Horizontal- und Vertikalrippen;       Fig.7    einen Querschnitt durch den     Schalungsstein     nach     Fig.    6 längs .der Linie     VI        VI;          Fig.    8 eine Aufsicht auf einen Teil einer aus     Scha-          lungssteinen    errichteten Mauer mit     Armierungsstäben;          Fig.    9 eine Seitenansicht des in     Fig.    8 dargestellten       Schalungssteines.     



  Der in     Fig.    1 dargestellte und zur Herstellung von       insbes.    armiertem Wandmauerwerk vorgesehene     Scha-          lungsstein    11 besitzt rein äusserlich die Form an sich  bekannter     Schalungssteine    und weist zwei Seitenwände  12 und 13 auf, die durch zwei Stege 14 und 15 mitein  ander verbunden sind. Die Stege 14 und 15 sind ge  genüber den Stirnflächen 16 bzw. 17 gegen die Quer  mittelebene     11-II    des Steines 11 versetzt. Die Seiten  wände 12, 13 und die Stege 14, 15 schliessen einen  mittleren Hohlraum 19 und je einen einseitig offenen,  z. B.     trapezförnügen    o.     dgl.    Hohlraum 20, 21 an den  Stirnseiten ein.

    



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, bilden die inne  ren Flächen der Seitenwände 12, 13 bogenförmige  Wölbungen 22, 23 bzw. 24, 25, die sich auf der Mittel  ebene     II-11    jeweils in einer     vertikalen    Rippe 26 bzw.  27 schneiden. Hierdurch wird dem Stein     insb.    bei in  der Mitte der Seitenwände oder in der Nähe angreifen  den Druckbelastungen eine bessere Stabilität gegeben.      Die Krümmungen der Wölbungen sind den statischen  Erfordernissen entsprechend zu wählen, wobei die dem  Hohlraum     zugekehrten    Flächen der Stege 14, 15 gege  benenfalls mit in die Wölbung einbezogen sein können.  



  Um das versetzte Aufeinanderlegen von     Schalungs-          steinen    zu erleichtern, ist vorzugsweise auf der Ober  seite der Seitenwände 12 und 13 jeweils     eine    als Mar  kierung dienende Rille 28 vorgesehen, welche beim  Aufmauern des Mauerwerks mit den     Stirnflächen    16  bzw. 17 der nachfolgenden     darüberliegenden    Steine  fluchten müssen. Ebenso dienen bei der Ausführungs  form des Steines nach     Fig.    1 die mittleren Rippen 26,  27 als entsprechende     Markierung.     



  Wie aus dem in     Fig.2    dargestellten Querschnitt  durch den Stein nach     Fig.l    hervorgeht, liegen die  Oberkanten der Stege 14, 15 tiefer als die der Seiten  wände 12, 13. Die Oberfläche der Stege setzt sich aus  zwei zueinander stumpfwinklig geneigten Teilflächen  29a und 29b zusammen, deren Scheitel in der vertika  len     Längsmittelebene    des     Schalungssteines    11 liegt,  jedoch ebenfalls tiefer als die Oberkante der Seiten  wände.  



  Zwei weitere     Ausführungsbeispiele    des Gegenstan  des der Erfindung sind in den     Fig.    3 und 5 dargestellt.  Bei diesen     Schalungssteinen    sind anstelle von vertika  len Rippen an den einander gegenüberliegende Seiten  wänden 12', 13'     Horizontalrippen    31, 32 bzw. 31', 32'  vorgesehen. Während sie bei der Ausführungsform  nach     Fig.    4 in der horizontalen Mittelebene des     Scha-          lungssteines    angeordnet sind, befinden sie sich bei dem  in     Fig.5    gezeigten     Schalungsstein    an dessen unterer  Kante.  



  Eine Kombination beider Anordnungen von verti  kalen und horizontalen Rippen, welche dem     Schalungs-          stein    eine sehr grosse Widerstandsfähigkeit gegen seitli  che     Druckbelastungen    verleiht, geht aus dem in den       Fig.    6 und 7 dargestellten Beispiel hervor. Dieser Stein  weist auf den dem Hohlraum 19 zugekehrten Seitenflä  chen der Seitenwände 12", 13" jeweils zwei sich  kreuzende, vorzugsweise in den Mittelebenen des Stei  nes angeordnete Verstärkungsrippen 33, 34 bzw. 35,  36 auf.  



  Aus den     Fig.    8 und 9 der Zeichnung geht hervor,  in welcher Weise eine aus erfindungsgemässen     Scha-          lungssteinen    gebildete Wand mit     Baustahlstäben    zu  armieren ist.  



  Um dem Mauerwerk eine bessere Stabilität zu ge  ben, werden die     Armierungsstäbe    in an sich bekannter  Weise in die oberen     Ausnehmungen    der Stege einge  legt, ehe eine neue Lage     Schalungssteine    aufgesetzt und  die     Hohlräume    mit Beton ausgefüllt werden. Selbstver  ständlich     kommen    diese Stäbe dann am stärksten zur  Wirkung, wenn ihr Abstand zur vertikalen     Längsmit-          telebene,    also zur neutralen Zone des     Schalungssteines,     möglichst gross ist.

   Damit dieses auf jeden Fall erreicht  wird, sind die die Oberfläche der Stege 14 und 15 bil  denden und tiefer als die Oberkanten der Wände 12, 13  liegenden     Teilflächen    29a und 29b nach aussen abfal  lend geneigt, so dass die eingelegten     Armierungsstäbe     41 bzw. 42 auf jeden Fall nach aussen zu den tiefsten  Punkten 43 bzw. 44 der Flächen 29a, 29b rollen und       dort        liegen    bleiben und somit den grösstmöglichen  Abstand zur Mittelebene einhalten.  



  Es ergibt sich aber insofern noch ein weiterer Vor  teil, als in die Zwischenräume zwischen den horizonta  len     Armierungsstäben    41, 42 und den gewölbten In  nenflächen 22, 23 bzw. 24, 25 der Seitenwände 12, 13    die vertikalen     Armierungsstäbe    45 bzw. 46 eingelegt  werden können, so dass sie auf diese Weise in der auf  gerichteten Mauer ebenfalls so aussen wie möglich lie  gen.     Ausserdem    wird ein sehr stabiles     Armierungsgit-          terwerk    gebildet, da an den Kreuzungspunkten der  Stäbe diese durch den     Vergussbeton    fest zusammenge  halten sind.  



  Als Materialien für die erfindungsgemässen     Scha-          lungssteine    eignen sich     insb.    z. B. gebrannter Ton,       zement-    oder mag     nesitgebundene    Leichtbaustoffe, Be  ton, sowie     Holzbeton    o. dgl., oder aber auch Kunst  stoffe. Als Zuschlagstoffe zu Bindern üblicher Art       kommen    neben     herkömmlichen    Materialien wie Kies,  Bims,     Blähbeton    usw. auch Kunststoffe, vorzugsweise  geschäumte Kunststoffe, wie z. B. Schaumpolystyrol, in  Betracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalungsstein mit zwei einander parallelen Seiten wänden und diese miteinander verbindenden Stegen, wobei die Enden der Seitenwände die Stege nach aus sen überragen, gekennzeichnet durch auf der Innen seite der Seitenwände (12, 13; 12', 13'; 12", 13") angeordnete Verstärkungsrippen (26, 27; 31, 32; 31', 32'; 33, 34, 35, 36). UNTERANSPRÜCHE 1. Schalungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte der Seitenwände (12, 13) auf der dem eingeschlossenen Hohlraum (19) zuge kehrten Seite jeweils wenigstens eine vertikale Verstär kungsrippe (26, 27) angeordnet ist.
    2. Schalungsstein nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch jeweils eine oder mehrere horizontale Verstärkungsrippen (31, 32; 31', 32') auf der Innenseite der Seitenwände (12', 13'). 3. Schalungsstein nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die eine horizontale Verstär kungsrippe (31, 32; 31', 32') in der Mitte der Seiten wände (12', 13') oder an deren oberem oder unterem Rand bzw. in deren Nähe befindet.
    4. Schalungsstein nach Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Hohlraum zugekehrten Wandflächen (22, 23, 24, 25) zwischen den Verstärkungsrippen (26, 27) bzw. seitlich von diesen eine konkave Wölbung aufwei sen.
    5. Schalungsstein nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Fläche der die Seiten wände verbindenden Stege (14, 15) in der Mitte abge setzt und niedriger ist als die der Seitenwände (12, 13; 12', 13') und aus zwei stumpfwinklig zueinander ge neigten Teilflächen (29a, 29b) besteht, deren Scheitel in der Längsmittelebene des Schalungssteines liegt. 6. Schalungsstein nach Patentanspruch, bestehend aus gebranntem Ton.
    7. Schalungsstein nach Patentanspruch, bestehend aus zement- oder magnesit-gebundenem Leichtbaustoff. B. Schalungsstein nach Patentanspruch, bestehend aus Holzbeton. 9. Schalungsstein nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschlagstoffe aus gekörntem Kunststoff, vorzugsweise geschäumtem Kunststoff, wie Schaumpolystyrol, bestehen.
CH204565A 1964-02-18 1965-02-13 Schalungsstein CH438655A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0056369 1964-02-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH438655A true CH438655A (de) 1967-06-30

Family

ID=6971309

Family Applications (1)

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CH204565A CH438655A (de) 1964-02-18 1965-02-13 Schalungsstein

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Country Link
AT (1) AT260486B (de)
CH (1) CH438655A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2412669A1 (fr) * 1977-12-23 1979-07-20 Ritter Mario Dispositif de bloc ou element coffrant avec profils positionneurs et orifice de controle
RU2224852C1 (ru) * 2003-05-06 2004-02-27 Троянов Игорь Юрьевич Стеновой блок
RU2224853C1 (ru) * 2003-05-12 2004-02-27 Троянов Игорь Юрьевич Стеновой блок

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2412669A1 (fr) * 1977-12-23 1979-07-20 Ritter Mario Dispositif de bloc ou element coffrant avec profils positionneurs et orifice de controle
RU2224852C1 (ru) * 2003-05-06 2004-02-27 Троянов Игорь Юрьевич Стеновой блок
RU2224853C1 (ru) * 2003-05-12 2004-02-27 Троянов Игорь Юрьевич Стеновой блок

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AT260486B (de) 1968-03-11

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