CH438953A - Exzenter-Schneckenpumpe - Google Patents
Exzenter-SchneckenpumpeInfo
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Description
Exzenter-Schneckenpumpe Die Erfindung betrifft eine Exzenter-Schnecken- pumpe, deren Schneckenwelle bzw. Verdränger in einem aus elastischem Kunststoff, z. B. Buna, beste henden Stator rotiert. Derartige Pumpen eignen sich ganz besonders zur Förderung von Dickstoffen, und solchen Flüssigkeiten, welche mit Feststoffen gemischt sind.
Dabei wird der Förderwirkungsgrad besonders durch die Qualität der Abdichtung zwischen den Druckräumen des Stators und dem Profil des Verdrän- gers bestimmt, was neben einer präzisen Fertigung dadurch erreicht wird, dass die Druckraumwände des Stators durch Vorspannung an den Verdränger ela stisch angepresst werden.
Dabei muss jedoch in Kauf genommen werden, dass mit zunehmendem Förderdruck die Dichtwirkung des Stators wegen der Kompressibilität des Werkstoffes abnimmt, so dass man gezwungen ist, die genannte Vorspannung so zu wählen, dass diese im drucklosen Zustand der Pumpe ziemlich hohe Reibwerte ergibt.
Mit dieser Massnahme ist also, besonders in den unteren Druckbereichen, wegen der hohen Reibverlu ste eine Verringerung des mechanischen Wirkungsgra des und erhöhte Abnützung verbunden. Ausserdem erfordert diese Betriebsweise die Verwendung von teu ren Werkstoffen für den Stator, wobei auch eine erheb liche Wandstärke des Stators für die Beherrschung der hohen Beanspruchungen notwendig ist.
Trotz dieser Aufwände kann die erwähnte Pumpe mit den bisherigen Mitteln nur bis zu einem verhältnis- mässig niedrigen Förderdruck mit gutem volumetri- schem Wirkungsgrad eingesetzt werden. Für die Bewäl tigung höherer Drücke ist es notwendig, mehrere Pum pen hydraulisch zu koppeln, wodurch dann die Be- schaffungs- und Betriebskosten unter Umständen nicht mehr wirtschaftlich tragbar sind.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die genannten Mängel zu beseitigen und zusätzliche bauliche und funktionelle Verbesserungen bei Pumpen der behandelten Art zu erzielen. Dies wird erfindungs- gemäss dadurch erreicht, dass der Stator der Pumpe von einem Flüssigkeitskörper umgeben ist, dessen hydrostatischer Druck regelbar ist.
Durch diesen Vorschlag ist die Voraussetzung für eine Betriebsweise der Pumpe geschaffen, bei welcher die Elastizität des Statorwerkstoffes auch dazu verwen det wird, um eine, den Betriebswerten der Pumpe, ins besondere dem jeweiligen Förderdruck und der Be schaffenheit des Mediums angepasste Pressung zwi schen dem Verdränger und den Wänden des Pumpen raumes zu erzielen, wobei der von aussen .auf den Sta- torkörper gleichmässig wirkende hydrostatische Druck zu den inneren Führungswänden weitergeleitet wird.
Damit können die bei niedrigen Drücken vielfach zu hohen Reibwerte in der Pumpe zugunsten einer Senkung der Reibverluste auf die jeweils erforderliche Grösse begrenzt werden und das bisher nachteilig grosse Anlauf- bzw. Losreissmoment der Pumpe durch eine Anfahrregelung des hydrostatischen Druckes des Flüssigkeitskörpers auf niedrigere Werte gebracht wer den. Ferner kann ein erheblicher Teil des bisher für den Stator benötigten teuren Werkstoffes eingespart werden.
Die durch die Erfindung erreichbare grössere Geschmeidigkeit des Stators erleichtert auch die Besei tigung von Verstopfungen bzw. von eingeklemmten harten Gegenständen im Pumpenraum, da im drucklo sen Zustand der Stator schmiegsam ist, so dass der Verdränger zum Ausschieben des Fremdkörpers als Förderschnecke benützt werden kann. Dabei ist es auch möglich, den Verdränger zusammen mit dem ein geklemmten Gegenstand ohne besonderen Kraftauf wand aus dem Stator herauszuziehen.
In diesem Zusammenhang .sei noch erwähnt, dass durch die Erfindung auch die Empfindlichkeit der Pumpe gegen die im Fördermedium mitgeführten Fest stoffe noch weiter vermindert wird, da für das Durch treten solcher Bestandteile die Geschmeidigkeit des Stators beliebig veränderbar gemacht werden kann, wobei der bei den genannten Störungen auf der Druck seite der Pumpe eintretende Druckabfall zu einer selbsttätigen Veränderung der Durchlässigkeit des Sta- tors einsetzbar ist.
Durch die Anhebung des Förderwirkungsgrades, besonders im Bereich höherer Drücke, lassen sich durch die Erfindung im einstufigen Betrieb wesentlich höhere Förderdrücke als bisher erzielen, wodurch sich Hochdruckanlagen mit bedeutend geringerem spezifi schem Aufwand an Kosten und Bauraum erstellen las sen.
Die obigen Ausführungen lassen erkennen, dass den Mitteln zur Beeinflussung des hydrostatischen Druckes des Flüssigkeitskörpers eine besondere Bedeu tung zukommt. Ausgehend von den in der Praxis ge stellten Bedingungen können folgende Regelmöglich keiten zur Beeinflussung des hydrostatischen Druckes des Flüssigkeitskörpers vorgesehen sein: I. Der hydrostatische Druck .ist unabhängig von einer Betriebsgrösse automatisch und/oder manuell regelbar.
Il. Der hydrostatische Druck ist in Abhängigkeit von einer Betriebsgrösse bzw. einem Betriebszustand der Pumpe, vorzugsweise vom Förderdruck, automa tisch regelbar.
III. Die Druckregelung nach Ziffer I1 ist manuell beeinflussbar.
Diese Regelmöglichkeiten können auch bei mehre ren gekoppelten Pumpenansätzen verwendet werden, wobei als Geber jeweils die geeignete Pumpenstufe wahlweise einschaltbar ist und die Regelimpulse von einem Aggregat für sämtliche Pumpenansätze geliefert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt, wobei die Regel und Steuermittel der Deutlichkeit halber im Verhältnis zu den Abmessungen der Pumpe vergrössert gezeichnet sind. Es zeigt: Fig. 1 eine grundsätzliche Anordnung Fig. 2 eine andere Anordnungsmöglichkeit Fig. 3 eine Anordnung mit Luftraum Fig. 4 eine Anordnung mit Membrane Fig.5 eine Anordnung mit hydraulischer überset- zung.
In sämtlichen Figuren ist die Exzenter-Schnecken- welle bzw. der Verdränger mit 1, der elastische Stator mit 2, der Druckraum des Flüssigkeitskörpers mit 3 und der äussere Mantel mit 4 bezeichnet. Ferner ist jeweils die Saugseite mit S und die Druckseite mit D bezeichnet. Der Antrieb des Verdrängers 2 erfolgt in üblicher Weise auf der Saugseite S . Bei der grundsätzlichen Anordnung nach Fig. 1 ist der Mantel 4, welcher den Raum 3 für den Flüssigkeitskörper umschliesst, mit einem Stutzen 6 versehen, in welchem ein Kolben 7, z.
B. als Bestandteil einer schraubbaren Hülse 8, in den Flüssigkeitskörper 3 hinein, bzw. aus diesem heraus beweglich ist. Durch diese Einrichtung ist es möglich, den auf den Stator wirkenden hydrosta tischen Druck des z. B. aus Hydrauliköl bestehenden Flüssigkeitskörpers, von Null bis zu einem Maximum einzustellen und dadurch die Geschmeidigkeit des Sta- tors zu verändern. So kann durch völlige Entlastung des Flüssigkeitskörpers das Anfahren ohne das nach teilige grosse Anfahrmoment erfolgen.
Die Förderwir kung kann dann mit einem sehr niedrigen Wert einset zen und mit der Steigerung des hydrostatischen Druk- kes im Flüssigkeitskörper erhöht werden, wobei letzte rer dem verlangten Förderdruck angepasst werden kann. Die Fig. 2 betrifft eine Anordnung, bei welcher der Flüssigkeitskörper aus der Förderflüssigkeit gebildet wird. Zu diesem Zweck ist die Druckseite D der Pumpe über eine Leitung 10 mit dem Raum 3 verbun den.
Dadurch entspricht dann der Druck im Flüssig keitskörper jeweils dem Förderdruck, so dass in diesem Fall mit niedrigem Förderdruck angefahren werden kann, welcher sich dann selbsttätig steigert. Da die Pumpe besonders zur Förderung von Dickstoffen und Flüssigkeiten mit eingemischten Feststoffen verwend bar sein soll, müssen die Querschnitte der Leitung 10 entsprechend gross bemessen werden.
Ferner ist es zweckmässig, die Leitung 10 mit einem Abschlussor- gan 11 und Überdruckventil 12 zu versehen, dessen Niederdruckraum mit der Saugseite verbunden ist.
In Fig. 3 ist eine Anordnung gezeigt, bei welcher ebenfalls der Flüssigkeitskörper aus dem Förderme- dium gebildet wird. Anstelle der Verbindungsleitung ist hier der Stator im Bereich des hohen Förderdruckes mit Öffnungen 13 versehen, welche die Druckräume innerhalb des Stators mit dem Raum 3 verbinden. Diese Ausführung lässt zwar keine Beeinflussung der Verbindung mit dem Flüssigkeitskörper durch Drosse lung zu. Durch die Anordnung eines Luftraumes 14 sind jedoch für die Regelung des hydrostatischen Druk- kes im Raum 3 besonders vorteilhafte Möglichkeiten gegeben.
Der Luftraum 14 wird in einem Zylinder 15 gebildet, dessen Innenraum mit dem Raum 3 über einen Anschlussstutzen 16 in Verbindung steht, dessen Durchtrittsquerschnitt mittels eines Drehschiebers 17 veränderbar ist. Im Zylinder 15 ist ein Innenzylinder 18 schraubbar, welcher mit einer Druckfeder 20 ver bunden ist. Diese stützt sich an einem Federteller 21 ab, der mit einer im Zylinderboden schraubbaren Spin del 22 versehen ist.
Durch diese Einrichtung ist bei geschlossenem Schieber 17 eine Betriebsweise wie bei der Anordnung nach Fig.2 möglich. Bei geöffnetem Schieber 17 stützt sich der im Raum 3 wirksame Förderdruck am Luft polster des Raumes 14 ab, dessen Wirksamkeit bzw. Elastizität durch Nachschrauben des Innenzylinders 18 und damit Verändern des Raumvolumens 14, sowie durch die Spannung der Feder 20 regelbar .ist. Anstelle des Luftpolsters kann auch ein anderes kompressibles Mittel, z. B. nur eine Druckfeder verwendet werden, auf welche der Flüssigkeitsdruck unmittelbar einwirkt.
Während bei den Beispielen nach Fig. 2 und 3 die Förderflüssigkeit den Flüssigkeitskörper bildet und des sen Druck unmittelbar beeinflusst, ist in Fig.4 eine Anordnung gezeigt, bei welcher die Förderflüssigkeit auf der Druckseite der Pumpe über die Leitung 23 auf der Membrane 24 einwirkt, welche die Druckseite D vom Raum 3 trennt. Da dieser mit einer geeigneten Flüssigkeit gefüllt sein kann, so eignet sich :diese Aus führung, ebenso wie diejenige nach Fig. 1, besonders auch für solche Förderaufgaben, bei welchen chemisch aggressive Flüssigkeiten gefördert werden sollen, da dann für den Mantel 4 kein Spezialwerkstoff notwen dig ist.
Eine andere Ausführung, bei welcher die Förder- flüssigkeit ebenfalls nur indirekt auf den Flüssigkeits körper im Raum 3 einwirken kann, ist ,in Fig. 5 darge stellt. Hier ist in die Verbindungsleitung 26, welche durch einen Schieber 27 von der Druckseite D ge trennt werden kann, ein Stufenkolben eingesetzt, wobei der Kolben 28 mit dem grossen Durchmesser vom Förderdruck beaufschlagt wird, während der kleine Kolben 29 in einem mit dem Raum 3 verbundenen Zylinderraum 30 verschiebbar angeordnet ist.
Die dadurch entstehende hydraulische Übersetzung gestat tet es, mit dem Förderdruck einen hydrostatischen Druck im Raum 3 zu erzeugen, welcher höher als der Förderdruck ist, jedoch stets proportional zu diesem bleibt.
Ferner ist an den Raum 3 ein Überdruckventil 32 angeschlossen, dessen Ventilkörper 33 durch eine Feder 34 belastet ist, deren Spannung durch die Stell schraube 34 veränderbar ist. Aus dem Ventilgehäuse führt eine Leitung 36 nach aussen, bzw. .in den Einfüll- stutzen 37, welcher mit dem Raum 3 unter Zwischen schaltung eines Abschlusschiebers 38 verbunden ist. Das Ventil 33-35 dient der Einstellung bzw. Begren zung des im Raum 3 entstehenden Druckes, der insbe sondere infolge der hydraulischen Übersetzung sehr hohe Werte erreichen kann.
Die schematisch dargestellten Beispiele lassen in ihrer Ausführungsform verschiedene Abwandlungen zu. Dies betrifft insbesondere die an sich bekannten Zubehörteile, wie Überdruckventile und die Mittel zur Veränderung des hydrostatischen Druckes. Auch lassen sich diese Zubehörteile bei jeder der gezeigten Anord nungen nach Bedarf anwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Exzenter-Schneckenpumpe, deren Schneckenwelle in einem aus elastischem Kunststoff bestehenden Stator rotiert, dadurch gekennzeichnet, dass der Stator (2) von einem Flüssigkeitskörper umgeben ist, dessen hydrostatischer Druck regelbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Grösse des hydrostatischen Druckes des Flüssigkeitskörpers in Abhängigkeit vom Förder- druck der Pumpe regelbar ist. 2.Pumpe nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hydrostatische Druck des Flüssigkeitskörpers durch einen vom För- derdruck der Pumpe gesteuerten und manuell beein- flussbaren Druckregler bestimmt wird. 3. Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Flüs sigkeitskörper die an der Druckseite der Pumpe ent nommene Förderflüssigkeit verwendet wird. 4.Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-3, .dadurch gekennzeichnet, dass der Druck raum im Stator der Pumpe, durch radiale Öffnungen (13) im Stator, mit dem den Flüssigkeitskörper enthal- tenden Raum (3) hydraulisch verbunden ist. 5.Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckseite der Pumpe durch eine Leitung (10, 26) mit dem Raum (3) für .den Flüssigkeitskörper verbunden ist, .in welche ein, auch als Drosselventil wirkendes, Abschlussventil (11, 27) eingebaut ist. 6.Pumpe nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1-5, dadurch :gekennzeichnet, dass der Druck raum (3) des Flüssigkeitskörpers mit einem elastisch kompressiblen Mittel, z.B. einem Luftraum (14) in Verbindung steht, dessen Volumen veränderbar und dessen auf den Flüssigkeitskörper ausgeübter Druck durch ein zusätzlich veränderbares Belastungsmittel (20) regelbar ist. 7.Pumpe nach Patentanspruch und Unteranspru- chen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck raum (3) des Flüssigkeitskörpers und die Druckseite ( D ) der Pumpe unter Zwischenschaltung eines elasti schen (Membrane 24) oder starren (Kolben 28) Druck übertragers hydrostatisch gekoppelt sind. B. Pumpe nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Druckübertrager (28, 29) zugleich als Druckübersetzer ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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| CH999766A CH438953A (de) | 1965-07-14 | 1966-07-07 | Exzenter-Schneckenpumpe |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2886868A1 (de) * | 2013-12-10 | 2015-06-24 | Giema GmbH | Mörtelpumpe zum Pumpen von Aerosol- und Perlit-basierten Dämmputzen |
| CN114729635A (zh) * | 2019-11-22 | 2022-07-08 | 格兰富控股公司 | 偏心螺杆泵 |
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- 1966-07-14 ES ES0329122A patent/ES329122A1/es not_active Expired
Cited By (3)
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| EP2886868A1 (de) * | 2013-12-10 | 2015-06-24 | Giema GmbH | Mörtelpumpe zum Pumpen von Aerosol- und Perlit-basierten Dämmputzen |
| CN114729635A (zh) * | 2019-11-22 | 2022-07-08 | 格兰富控股公司 | 偏心螺杆泵 |
| US12215689B2 (en) | 2019-11-22 | 2025-02-04 | Grundfos Holding A/S | Eccentric screw pump with a pressure chamber between an elastomeric stator portion and a casing |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES329122A1 (es) | 1967-05-01 |
| NL6609674A (de) | 1967-01-16 |
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