CH439115A - Bunker mit kreisförmigem Querschnitt - Google Patents
Bunker mit kreisförmigem QuerschnittInfo
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Description
Bunker mit kreisförmigem Querschnitt Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bunker mit kreisförmigem Querschnitt, mit einem Boden mit zentraler, durch einen Einbau abgedeckter Austragsöffnung und mit einem, zwischen dem Boden und der Unterkante des Einbaus umlaufenden Austragsorgan, insbesondere für feuchtes, zum Zusammenbacken neigendes Gut, wie plastische Massen oder Schlämme. Um zu verhindern, dass das Bunkergut unkontrolliert aus dem Bunkerinnern durch die zentrale Auslassöffnung abfliessen kann, ist bei den bekannten Bunkern dieser Art die zentrale Austragsöffnung durch einen Kegel abgedeckt, der auch schon rotierend angeordnet worden ist. Bei Bunkergut, das sich im Bunker zu einer festen Masse verfestigt, ist es nicht möglich, mittels des Austragsorgans den Bunker zu entleeren, weil sich das Gut im Bereich des Kegels durch das Gewicht der darüber lagernden Gutssäule verfestigt und zur Brückenbildung neigt. Das Gut kommt also nicht in den Arbeitsbereich des Austragsorgans. Ursache hierfür ist, dass sich im Bunker eine in sich verfestigte Gutssäule mit grossem Querschnitt bildet, die von der im unteren Teil des Bunkers vorgesehenen Einbaufläche abgestützt wird, so dass das Gut nicht in den Arbeitsbereich des Austragsorgans absinken kann. Das wird auch nicht durch einen Bunker ermöglicht, dessen Wände einen nach unten erweiterten Kegel darstellt. Die Erfindung bezweckt einen Bunker zu schaffen, bei dem trotz der Notwendigkeit, die Austragsöffnung durch Einbauten abzudecken, das sichere Nachrutschen des Gutes ermöglicht wird. Der erfindungsgemässe Bunker ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bunkerwand nach unten kegelig erweitert und der die Austragsöffnung abdeckende Einbau von einem den Bunker durchsetzenden Mittelrohr gebildet wird. Das vorzugsweise glatte Mittelrohr kann die ganze Höhe des Bunkers durchsetzen; das Mittelrohr übt dann keine Stützwirkung auf die Gutssäule aus. Die Gutssäule wird vielmehr zu einem Hohlzylinder, der sich zufolge der Konizität der Aussenwand von dieser, wenn auch geringfügig, löst und somit stets in den Arbeitsbereich des Austragsorgans absinken kann, da die Haftkräfte zwischen Bunkerwand und Gut aufgehoben sind. Es kommt des öfteren vor, dass das zu bunkernde Gut verhältnismässig viel Feuchtigkeit enthält, die das Bestreben hat, ohne die Feststoffe mitzunehmen, aus der Austrags öffnung herauszulaufen. Dies ist besonders dann nachteilig, wenn der gefüllte Bunker für eine gewisse Zeit ausser Betrieb gesetzt wird. Durch den Austritt der Feuchtigkeit verfestigt sich dann das Gut im Bunker weiterhin so, dass erneut Austragsschwierigkeiten auftreten. Um dies zu verhindern, ist zwockmässig am unteren Ende des Mittelrohres ein höhenverstellbares Einsatzrohr vorzusehen, das in herabgelassener Stellung den Schlitz zwischen der Unterkante des Mittelrohres und dem Boden abschliesst und Aussparungen für den Durchtritt des Austragsorgans aufweist. Nachfolgend wird anhand der schematischen Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben. Fig. 1 zeigt den Bunker im lotrechten Querschnitt, Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. Die Bunkerwand 1 stellt einen sich nach unten erweiternden Kegel dar und ist durch einen Boden 2 abgeschlossen, der in der Mitte eine zentrale Austrags öffnung 3 besitzt, an die sich der Überleittrichter 4 anschliesst. Über den Boden 2 streicht ein gekrümmter Austragsarm 5, der an einem einseitig durch die Austragsöffnung 3 des Bodens 2 hindurchreichenden Zwischenstück 6 befestigt ist, das mit der unterhalb des Bodens 2 angeordneten Antriebsscheibe 7 verbunden ist. Zum Antrieb der Antriebsscheibe 7 dient ein mit ihr verbundener Zahnkranz 8, in den das Ritzel eines nicht dargestellten Antriebsmotors eingreift. Die Antriebsscheibe ist auf dem festen Gestell 9 drehbar gelagert. Die Austragsöffnung 3 ist durch ein die ganze Höhe des Bunkers 1 durchsetzendes Mittelrohr 10 abgedeckt, das oberhalb des Austragsorgans 5 endet. Das Mittel rohr 10 kann kreisförmigen oder polygonalen Querschnitt besitzen und kann, wie in strichpunktierten Linien dargestellt, sich nach oben erweitern. Das Mittelrohr 10 ist begehbar ausgebildet, indem in seinem hohlen Inneren eine Steigleiter 11 angeordnet ist. Die Steigleiter 11 ist auf einem an dem Mittelrohr 10 befestigten Podest 12 abgestützt, das als Gitterrost ausgebildet oder mit Schaulöchern versehen ist, so dass die Möglichkeit besteht, den Materialfluss gefahrlos zu beobachten. Um bei Betriebsunterbrechungen und stillstehendem Austragsorgan ein unbeabsichtigtes Ausfliessen des Bunkergutes, insbesondere von Flüssigkeit, zu vermeiden, ist am unteren Ende des Mittelrohres 10 ein höhenverstellbares Einsatzrohr 13 vorgesehen, das in herabgelassener Stellung den Schlitz zwischen der Unterkante des Mittelrohrs 10 und dem Boden 2 abschliesst. Zu diesem Zweck ist in dem Einsatzrohr 13 eine Aussparung 14 für den Durchtritt des Austragsorgans 5 vorgesehen. Mit dem Einsatzrohr 13 sind zwei Führungsstücke 15 verbunden, durch die lotrechte, mit dem Zwi- schenstück 6 verbundene Mitnehmer 16 hindurchgeführt sind. Mit dem oberen Ende des Einsatzrohres 13 ist mittels der Arme 17 ein Lager 18 verbunden, das drehbar um eine Hub- und Senkvorrichtung 19 gelagert ist, die zweckmässig hydraulisch betätigt wird. Beim Betrieb des Bunkers wird durch Betätigen der Hub- und Senkvorrichtung 19 das Einsatzrohr 13 hochgezogen, so dass das Gut ungehindert zu der Austrags öffnung 3 geleitet werden kann. Bei Ausserbetriehnahme des Bunkers bzw. bei stillstehendem Austragsorgan 5 wird das Einsatzrohr 13 herabgelassen und hindert damit einen Austritt des Gutes durch die Austragsöffnung 3. Zufolge der Führungen 15 und Mitnehmer 16 nimmt das Einsatzrohr 13 an der Drehbewegung des Austragsorganes 5 teil. Mittels der Hydraulik der Hubvorrichtung 19 ist es möglich, das Einsatzrohr 13 herabzulassen, sobald das Austragsorgan sich nicht mehr dreht, und es anzuheben, sobald das Austragsorgan 5 in Bewegung gesetzt wird. Der Antrieb für das Austragsorgan 5 kann elektrisch und/oder hydraulisch mit der Vorrichtung 19 zum Heben und Senken des Einsatzrohres 13 derart gekuppelt sein, dass die Vorrichtung 19 beim Abschalten des Antriebs für das Austragsorgan 5 das Absenken, beim Einschalten desselben das Anheben des Einsatzrohres 13 bewirkt. Das Mittelrohr 10 kann gegebenenfalls mittels drei oder vier dünner, radial angeordneter Streben 20 ze : l- triert werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Bunker mit kreisförmigem Querschnitt, mit einem Boden mit zentraler, durch einen Einbau abgedeckter Austragsöffnung und mit einem, zwischen dem Boden und der Unterkante des Einbaus umlaufenden Austragsorgan, insbesondere für feuchtes, zum Zusammenbacken neigendes Gut, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bunkerwand (1) nach unten kegelig erweitert und der Jdie Austragsöffnurig (3) abdeckende Einbau von einem den Bunker durchsetzenden Mittelrohr (10) gebildet wird.UNTERANSPRÜCHE 1. Bunker nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende des Mittelrohres (10) ein höhenverstellbares Einsatzrohr (13) vorgesehen ist, das in herabgelassener Stellung den Schlitz zwischen der Unterkante des Mittelrohres (10) und dem Boden (2) abschliesst und Aussparungen (14) für den Durchtritt des Austragsorgans (5) aufweist.2. Bunker nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einsatzrohr (13) drehbar am Mittelrohr (10) gelagert ist und von dem umlaufenden Austragsorgan (5) mitgenommen wird.3. Bunker nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb für das Austragsorgan (5) elektrisch und/oder hydraulisch mit der Vorrichtung (19) zum Heben und Senken des Einsatzrohres (13) derart gekuppelt ist, dass die Hub- und Senkvorrichtung (19) beim Abschalten des Antriebes für das Austragsorgan (5) das Absenken, beim Einschalten desselben das Anheben des Einsatzrohres (13) bewirkt.4. Bunker nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelrohr (10) ein durch eine Leiter (11) erreichbares Podest (12) zur Beobachtung des Gutflusses aufweist.
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