CH439181A - Aufhängevorrichtung, insbesondere für Deckenlampen - Google Patents

Aufhängevorrichtung, insbesondere für Deckenlampen

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CH439181A
CH439181A CH1104464A CH1104464A CH439181A CH 439181 A CH439181 A CH 439181A CH 1104464 A CH1104464 A CH 1104464A CH 1104464 A CH1104464 A CH 1104464A CH 439181 A CH439181 A CH 439181A
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CH
Switzerland
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anchoring
suspension device
pinion
dependent
grippers
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Application number
CH1104464A
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English (en)
Inventor
Schuppli Josef
Original Assignee
Schuppli Josef
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/03Ceiling bases, e.g. ceiling roses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Aufhängevorrichtung,        insbesondere        für    Deckenlampen    Gegenstand der     Erfindung    ist eine Aufhängevor  richtung, insbesondere für     Deckenlampen,    welche z. B.  in einer Vertiefung eines     Anschlussteiles    festgelegt wer  den kann, wobei Greifer aufweisende     Verankerungs-          organe    relativ zueinander     verstellbar        an        einem    Lager  körper angeordnet sind und die Greifer z.

   B. die innere  Wandung der Vertiefung des     Anschlussstückes    durch  Druckwirkung von innen nach aussen     angreifen,    wobei       zweckmässig    Mittel vorgesehen sind, um die     Veranke-          rungsorgane    in Spreizstellung zu arretieren und wieder       zu    lösen. Ferner kann die Aufhängevorrichtung     einen     Aufhängehaken besitzen.  



  Die     Aufhängevorrichtung    nach der Erfindung zeich  net sich dadurch aus, dass Greifer aufweisende     Ver-          ankerungsorgane    relativ zueinander     verstellbar    an einem  Lagerkörper angeordnet sind und Betätigungsmittel vor  gesehen sind, welche     mit    den     Verankerungsorganen    zur       Ausführung    relativer     Verstellbewegungen,    zwecks Sprei  zung oder Aufhebung     derselben,    in     Arbeitsverbindung     stehen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes     dargestellt,    und       zwar    zeigt:       Fig.    1 die Aufhängevorrichtung in der     Verankerungs-          stellung    in einer engen     Verankerungsöffnung    eines     An-          schlussstückes,          Fig.    2 die Aufhängevorrichtung in     derVerankerungs-          stellung,    in einer weiten     Verankerungsöffnung    eines An  schlussstückes,

         Fig.    3 einen horizontalen Schnitt nach     Linie        HI-III     in     Fig.    1,       Fig.    4 einen senkrechten Querschnitt durch die     Ver-          ankerungsvorrichtung        gemäss        Schnittlinie        IV-IV    in       Fig.    2,       Fig.    5 einen horizontalen     Längsmittelschnitt    durch  die     Verankerungsvorrichtung    in grösserem     Massstab,

            Fig.    6 eine Ansicht des die     Verzahnung    aufweisen  den     Verankerungsorganes,          Fig.    7 und 8 eine     Seitenansicht    bzw.     Draufsicht    zu       Fig.    6,         Fig.    9 eine     Ansicht    des     die    Lagerbohrungen für das       Ritzel    aufweisenden     Verankerungsorganes    und       Fig.    10 und 11 eine Seitenansicht bzw. Draufsicht zu       Fig.    9.  



  Die dargestellte     Aufhängevorrichtung    weist zwei       Verankerungsorgane    1     und    2 auf, welche aus Blech ge  stanzte     T-förmige        Teile        bilden,    deren Querbalken nach  aussen gerichtete     Greiferzähne    4 tragen. Die     Längsteile     der     Verankerungsorgane    1, 2     bilden        wenigstens    zum       Teil        U-förmigen        Querschnitt        aufweisende    Führungs  profile.

   Das     Verankerungsongan    1 weist an seinem Füh  rungsprofil, an dessen Längsrändern zwei     rechtwinklig     abgebogene Lagerlaschen 17 auf, und bildet an diesem       Teil    ein     U-förmiges        Führungsprofil,        i.        welchem    der       Längsteil    des     Verankerungsorganes    2 längsverschiebbar  geführt ist.

   Die Lagerlaschen 17 weisen je ein Lagerloch  18 auf,     in    welchem der als     Zahnritzel    12'     ausgebildete     Schaft     eines    hakenförmigen Aufhängers 12     gelagert    ist.  Das     Zahnritzel    12' ist an seinem, dem Aufhänger 12       gegenüberliegendem    Ende durch     einen        Seegerring    19  axial gesichert.

   Der     Längsteil    -des     Verrankerungsorganes     2 weist     ebenfalls        U-Profil    auf, dessen     Profilschenkel    je  doch stark     verkürzt    .sind. Diese Profilschenkel weisen  eine Zahnung 20 auf, welche im     Stanzschnitt    erzeugt  wurde, und sind durch     Abwinkelung    der     Längsränder     des     Führungsprofils    .gebildet.

   Die Zähne 20     greifen        in     das     Ritzel    12' ein, so     dass    durch Drehen des     Ritzels    an  seinem zugleich als     Drehgriff    dienenden     Aufhänger    12       eine        Längsverstellung        des        Verankerungsorganes    2 gegen  über dem     Verankerungsorgan    1     bewirkt    werden     kann.          Diese        Längeverstellung        erlaubt     <RTI  

   ID="0001.0130">   eine        Verstellung        der          Spannweite        der        Aufhängevorrichtung.    Zur     Sicherung    der       Verankerungsvorrichtung    in der gewünschten Spreizstel  lung dient     ein        Gesperre        (Fig.    5), das :aus einer     bügel-          förmigen    Blattfeder 21     ,gebildet    ist, welche das     Zahn-          ritzel    12'     umgreift    und :

  sich mit     ihrem        abgewinkeltem     Ende 21'     sperrend    gegen     :die    Zähne der Verzahnung 20       abstützt    und     mit    ihrem     anderen        abgewinkelten    Ende 21"  der Flachseite des     Profilei    des     Verankerungsorganes    2       anliegt.         Vor der     Verankerung    der     Aufhängevorrichtung    in       der        Vertiefung    14 des     Anschlussstückes    13     

  wird    die     Ver-          ankerungsvorrichtung    auf ihre kleinste     Spreizstehung          eingestellt,    wozu die     Gesperrfeder    leicht     abnehmbar    äst.

    Nach Einsetzen     der        Gesperrfeder        in    der kleinsten     Ein-          stellung    der     Verankerungsvorrichtung    wird die Auf  hängevorrichtung in die Vertiefung 14 des     Anschluss-          stückes    eingeführt und durch     Rechtsdrehen    des Auf  hängers 12 die Verankerung     svorrichtung    gespreizt, so  dass die     Greiferzähne    4 in die Wand     der        Vertiefung    14  eindringen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufhängevorrichtung, insbesondere für Deckenlam- pen, welche in einer Vertiefung in einer Wand oder Decke durch Verspreizen fixierbar ist, dadurch gekenn zeichnet, dass Greifer (4) aufweisende Verankerungs- organe (l, 2) relativ zueinander verstellbar an einem Lagerkörper (17) angeordnet sind und Betätigungsmittel (12, 12', 20) vorgesehen sind,
    welche mit den Veranke- rungsorganen zur Ausführung relativer Verstellbewegun- gen, zwecks Spreizung oder Aufhebung derselben, in Arbeitsverbindung stehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verankerungsorbane (1, 2) durch ein eingebautes Zahnradgetriebe relativ zuein ander verstellbar sind, wobei die Verankerungsorbane und ein Aufhängehaken Teile des Zahnradgetriebes bil den, derart,
    dass durch Verdrehen des Aufhängehakens die Greifer quer zur Drehachse dieses Hakens gegenein- ander und entgegeneinander verstellt werden können. 2.
    Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein in Lagerteilen (17) des einen Verankerungsorganes (1) ge- lagertes, den Aufhänger (12) als Drehgriff tragendes Ritzel (12') mit einer Zahnung (20) des anderen Ver- ankerungso banes (2) im Eingriff steht.
    3. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die an ihren äusseren Enden Greifer (4) aufweisenden Verankerungso:
    rgane wenigstens teilweise ein U-förmiges Profil zur gegenseitigen Führung aufweisen. 4. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der .als U-förmiges Profil @ausgebildete Teil des einen Verankerung sorganes (1) an seinen Schenkeln (17) die Lagerbohrungen (18) für das Zahnritzel (12') aufweist,
    während die Schenkel des .als U-förmig ausgebildeten Teils des anderen Verankerungsorganes (2) auf ihrer dem Ritzel zugekehrten Seite die Zahnung (20) auf weisen.
    S. Aufhängevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Gesperre zur Sicherung -der Verankerungsorgane in einer gewünschten Spreizstellung eine bügelförmige, das Zahnritzel (12') umgreifende Blattfeder (21) dient, deren beide Enden abgewinkelt sind, wobei das eine Ende an der Zahnung (20)
    des Verankerungsorganes (2) sperrend angreift, während das andere Ende an der dem Ritzel zugekehrten, zwischen den Schenke-In verlaufenden Flachseite des ;gleichen Verankerungsorganes gleitend abgestützt ist.
CH1104464A 1964-08-22 1964-08-22 Aufhängevorrichtung, insbesondere für Deckenlampen CH439181A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4374580A (en) * 1980-06-16 1983-02-22 Minor Gerald G Securing device
DE3909891A1 (de) * 1989-03-25 1990-09-27 Ceag Licht & Strom Vorrichtung zum loesbaren verriegeln der wanne an dem gehaeuse einer langfeldleuchte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4374580A (en) * 1980-06-16 1983-02-22 Minor Gerald G Securing device
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