CH439238A - Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger Schmelze - Google Patents
Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger SchmelzeInfo
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Description
Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger Schmelze Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger Schmelze. Es ist bekannt, 98 % iges NaOH in Schuppenform in Plastiksäcken abzufüllen. Plastiksäcke sind als Verpackungs- material am billigsten und eignen sich ausgezeichnet für diese hygroskopische, ätzende Cbemikalie. Früher wurden die Schuppen in eisernen FÏssern verpackt. Die Ätznatronschuppen wenden üblicherweise auf einer Kühlwalze hergestellt, die in eine Wanne eintaucht, worin sich das geschmolzene NaOH bei mindestens 320 flüssig befindet. Auf der Kühlwalze kristallisiert während des Eintauchens eine dünne NaOH-Schicht von 0, 6-1 mm und wird nach einer Umdrehung der Walze von der Walzenoberfläche abgeschraubt. Die Temperatur der von der Walze abgeschnaubten Schup- pen beträgt bei den bisherigen Schuppenmaschinen ca. 120-160¯. Eine stÏrkere Abk hlung ist bei den be- kannten Maschinen nicht möglich, da das kristallisierte NaOH auf der Metalloberfläche der Walze bei niedri- geren Temperaturen spröde wird und sich leicht abhebt, so dass kein direkter Kontakt zwischen NaOH und kühlender Metallfläche mehr besteht. Um das Abfüllen in Plastiksäcke zu ermöglichen, müssen die Schuppen nachträglich durch Kühlvorrichtung auf etwa 60 C abgekühlt werden. Es ist also eine zusätzliche Einrichtung, durch welche die Schuppen über Kühlflä- chen transportiert werden, notwendig. Einerseits entsteht dadurch NaOH-Staub, der unerwünscht ist, und andenarseits verkleben diese zusätzlichen Kühl-Einrich- tungen gerne durch das stark hygroskopische Verhalten des NaOH. Die erfindungs) gemässe Schsuppenmaschi, ne erlaubt es, demgegenüber den NaOH-Film. auf der Kühlwalze direkt auf mindestens 60 C abzukühlen. Dadurch kön- nen die von der Walze kommenden Schuppen unver züglich in PlastiksÏcke abgefüllt werden. Es fällt kein NaOH-Staub an, und eine solche Einrichtung kann kontinuierlich, ohne ständiges Reinigen, in Betrieb gehalten werden. Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemässe Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger Schmelze, die eine drehbare, in eine Wanne eintauchende Kuhlwalze aufweist, mit deren Oberflä- che eine Schabvorrichtung zuslammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenoberfläche schief zur Walzenachse gerillt ist. Zweckmässig verlaufen die Rillen schraubenlinienförmjig, besitzen eine Breite von 5 mm und eine Tiefe von 3 mm. Beim Drehen der Kühlwalze bildet sich auf der Walzenoberfläche ein kristalliner NaOH-Film; die schiefen Rillen bewegen sich dabei parallel zur Walzenachse über die Schabvor- richtung, deren Arbeitskante den zwischen den Rillen vorhandenen NaOH-Film von der Walzenoberfläche abschabt, währ.endsichdieRillen mit kristallisiertem NaOH füllen. Dieses die Rillen f llende NaOH bildet dabei einen nichtmetalliscben Teil der Walzenoberflä- che, an welchem der sich bei. drehender Walze stets neu bildende NaOH-Film einwandfrei und ohne abzusplittern haftet, wodurch natürlich auch der zwischen den Rillen auf der metallischen Walzenoberfläche sich bildende Film fest auf dieser Walzenob, exfläche haftet und so einer starke. Kühlung von der Walzenseite her ohne weiteres zugänglich ist. Dadurch wird es möglich, dem. abzuschabenden NaOH-Film während der relativ kurzen Zeit eines Walzenumlaufs genügend Wärme zu entziehen, um die Temperatur der abfallenden Schuppen auf wenigstens 60 C zu senken. Zur Küh, 1ung der Walzenoberfläche sind im Walzeninnerm zweckmässig nach oben gerichtete Spruhdü- sen. angeordnet, durch welche ein rela. div grosser Sektor der Innenfläche der Walze mit Kühlflüss sigkeit, z. B. Wasser, besprüht und so ein zusammenhängender Kühlflüssigkeitsfilm erzeugt werden kann. Die die NaOH-Schmelze aufnehmende Wanne ist zweckmässig kippbar gelagert und mit einem ¯berlauf versehen. Dies ermöglicht in einfacher Weise das Ausgiessen der Schmelze beim Ausserbetriebsetzen der Maschine und ausserdem kann d'as Niveau der Schmelze in der Wanne und damit die Eintauchtiefe der Walze einge- sbellt werden. Zweckmässig ist die Walze von einer luftdichten Haube überdeckt. Die in der Haube befind- liche Luft erwärmt sich beim Betrieb der Maschine zwangsläufig über die Temperatur der Aussenluft und bildet so ein warmes Luftpolster über der Walze, das feuchten Aussenluft den Zutritt zur Walze verwehrt. Ein Verkleben des kristallinenNaOHwird dadurch vermieden, ohne dass speziell trockene Luft oder ein geeignetes anderes Gas zur Abhaltung der Feuchtigkeit zugeführt werden muss. In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel der erfindungsgemässen Maschine dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine bei im Schnitt gezeichneter Wanne und Haube, Fig. 2 einen vertikalen Quenschnitt durch die Maschine, und Fig. 3 in grösserem Massstab einen Axialschnitt durch, die Kühlwalzenwand. Die gezeichnete Maschine zum Erzeugen von NaOH- Schuppen aus flüssiger Schmelze besitzt einen Fuss 1, auf welchem eine über einen Elektromotor 2 antreib- bare, metallische Kühlwalze 3 gelagert ist. Die Aussen- fläche der Kühlwalze 3 ist mit unter sich parallelen, schief zar Walzenachse verlaufenden Rillen 4 versehen. Die Breite b dieser Rillen 4 ist etwas gitösser als deren Tiefe t ; als besonders vorteilhaft haben sich schraubenlinienförmig verlaufende Rillen mit einer Breite b von 5 mm. und einer Tiefe t von 3 mm erwie- sen, wobei der Walzendurchmesser in der Praxis zweckmässig etwa 1, 50 m beträgt. Durch das eine Lager 5a der Kühlwalze 3 hindurch, ist - in das Innere der letzteren hinein ein mit Düsen 6 versehenes Spritzrohr 7 geführt, während durch das andere Wal zenlager 5b hindurch ein als Kühlmittelablauf dienen- des Tauchrohr 8 führt. Mit ihrer Unterseite taucht die seitlich geschlossene Kühlwalze 3 in eine Wanne 9, die parallel zur Walzenachse am einen Längsrand bei 10 kippbar. am Maschinenfuss gelagert ist. Am gegenüber- liegenden Wannenrand greift ein Zugglied 11 einer Aufhängevordchtung an, mittels welcher die Wanne 9 in der gewünschten Lage gehalten werden kann. Die den Aufnahme, der NaOH-Schmelze dienende Wanne 9 besitzt einen in eine Auffangrinne 9a bergehenden ¯berlauf 9b, der entsprechend der eingestellten Kipplage der Wanne das Niveau der Schmelze festlegt. Über dem lagerseitigen Längsrand der Wanne 9 ist am Maschinenfuss 1, ein Schabmesser 11 gelagert, dessen Arbeitskante nach oben gegen die LaufoberflÏche der Walze 3 ragt. Die Oberseite der Kühlw. alze 3 ist ferner durch eine auf dem Maschinenfuss l abgestützte Haube 12 abgedeckt, welche den über der Walze lie genden Raum nach oben luftdicht abschllieslst. Beim Betrieb der beschriebenen Schuppenmaschine rotiert die Kühlwalze 3 in Pfeiimchtung a (Fig. 2) und d ; die Wanne 9 ist bis zum Überlauf 9b mit flüssiger NaOH-Schmelze von wenigstens 320 C gefüllt. Auf der Oberfläche der in die Schmelze eintauchenden Kühlwalze bildet sich ein kristalliner NaOH-Film und auch die Rillen 4 füllen sich mit NaOH. Durch die aus den Düsen 6 des Spritzrohres 7 austretende Kühlflüs- sigkeit, zweckmässig Wasser, wird ein Innensektor der Walze von annähernd 120 besprüht, so dass sich in der Sprühzone auf der Walzeninnenseite ein zusam menhängender Kühlflüssigkeitsfilm bildet, der an der Walzeninnenwan, d nach unten fliesst, wo sich die ver brauchte Kühlflüssigkeit sammelt und durch das Tauchrohr 8 weggeführt wird. Die Kühlung erfolgt 50 intensiv, dass das sich auf der Walzenoberfläche absetzende NaOH bei Erreichen des den Film von der Walzenoberfläche in schuppenformlösendien Schabmes- aer 11 noch eine Temperatur von etwa 60 C besitzt. Dies ist nur deshalb möglich, weil das sich in den Rillen 4 der Walzenoberfläche festsetzendeNaOHeine einwandfreie Haftfläche für den beim nächsten Walzenumlauf wieder auf der Walzenoberfläche verbleibenden NaOH-Film darstellt und dadurch jedes uner wünschte vorzeitige Lösen des Films von der als Wär metauschfläche dienenden Walzenoberfläche verhin- dert. Eine Feuchtigkeitsaufnahme aus der Aussenluft durch den kristallinen NaOH-Film auf seinem Weg g von der Wanne 9 zum Schabmosser 11 wird. durch das unter der Haube 12 gefangene Luftkissen verhindert, das sich beim Betrieb der Maschine erwärmt und relativ trocken bleibt. Beim Ausslenbetriebsetzen der Maschine kann Idie Wanne 9 durch Kippen nach unten in einfachster Weise entleert werden. Speziell, stets störanfällige Entleerungsventile fallen weg. Die beschriebene Maschine ist einfach in ihrem Aufbau, wenig störanfällig und leicht zu bedienen. Die am Schabmesser 11 anfallenden NaOH-Schuppen kön- nen zufolge der Idurch Idie Rillenfüllung erzielten Film- haftung durch die Sprühvorrichtung im Walzeninnern auf eine deratt niedrige Temperatur gekühlt werden, dass sie unmittelbar in die heute üblichen Kunststoffsäcke abgefüllt werden können. Wie erwähnt, haben sich im Querschnitt rechteckige, schr. aubenlinienförmig verlaufende Rillen in der Walzenoberfläche als besonders vorteilhaft erwiesen, ; es versteht sich. aber, diass auch ander, e Rillenquerschnitbe unid ein anderer Rillen verlauf möglich ist. So könnten z. B. auch im Querschnitt trapez-oder halbkreisförmitge Rillen vorgesehen sein ; auch sich kreuzende Rillen sind denkbar.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Maschine zum Erzeugen von NaOH-Schuppen aus flüssiger Schmelze, die eine ! dpehbace, in eine Wanne eintauchende K hlwalze aufweist, mit deren Oberfläche eine Schabvorrichtung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenoberfläche schief zur Walzenachse gerillt ist.UNTERANSPRUCHE 1. Schuppenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (4) der Kühl- walze (3) rechteckigen Querschnitt z. B. eine Breite von 5 mm und eine Tiefe von 3 mm, besitzen und schraubeniinienförmig verlaufen.2. Schuppenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Besprühen der Wal zeninnenwand mit einer Kühlflüssigkeit ein mit Düsen (6) besetztes Spritzrohr (7) axial durch das eine Wal zenlager (Sa) hindurch in die Walze (3) eingeführt ist, während ein zum Wegführen der verbrauchten Kühl- flüssigkeit dienendes Tauchrohr (8) durch das andere Walzenlager (5b) herausgeführt ist, 3. Schuppenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen (6) zum Be- sprühen eines oberen, annähernd 120 C betragenden Sektors der Walzeninnenwand am Spritzrohr (7) angeordnet sind.4. Schuppenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Aufnahme der NaOH-Schmelze dienende Wanne (9) kippbar am Maschinenfuss (1) gelagert und in ihrer Kipplage einstellbar ist.5. Schuppenmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wanne (9) einen ihr Füllniveau festlegenden Uberlauf (9b) besitzt.6. Schuppenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil der Kühl- walze (3) durch eine Haube (12) abgedeckt ist, welche den Raum über der Walze zwecks Bildung eines Luftkissens über der) letzteren nach oben luftdicht ab schliesst.
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