CH439626A - Liegevorrichtung - Google Patents

Liegevorrichtung

Info

Publication number
CH439626A
CH439626A CH97863A CH97863A CH439626A CH 439626 A CH439626 A CH 439626A CH 97863 A CH97863 A CH 97863A CH 97863 A CH97863 A CH 97863A CH 439626 A CH439626 A CH 439626A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
support
support leg
pivot axis
pivoted
Prior art date
Application number
CH97863A
Other languages
English (en)
Inventor
Hohn Franz
Original Assignee
Franz Hohn Fa Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Hohn Fa Ing filed Critical Franz Hohn Fa Ing
Publication of CH439626A publication Critical patent/CH439626A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/13Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward
    • A47C17/132Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions
    • A47C17/134Seating furniture having non-movable backrest changeable to beds by increasing the available seat part, e.g. by drawing seat cushion forward with multiple seat cushions by lifting or tilting
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/22Seating furniture having non-movable back-rest changeable to beds with means for uncovering a previously hidden mattress or similar bed part
    • A47C17/23Seating furniture having non-movable back-rest changeable to beds with means for uncovering a previously hidden mattress or similar bed part the lying down bed surface partly consisting of one side of the seat

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


  Liegevorrichtung    Die     Erfindung    betrifft eine     Liegevorrichtung    mit       einem    ersten gepolsterten,     mit        Stützfüssen        versehenen     Rahmen, an dessen einer Längskante     ein        zweiter    ge  polsterter Rahmen entlang der Längskante seiner einen  Längsseite     artgelenkt    ist, der aus einer ersten, auf dem       ersten        Rahmen        aufliegenden        Stellung    um 180  gegen  über .dem ersten Rahmen in eine zweite,

   neben dem       ersten    Rahmen liegende Stellung     klappbar    ist, in der er  auf dem Fussboden mittels     zweier    an seiner     nicht    artge  lenkten Längsseite schwenkbar angebrachter länglicher       Stützfüsse    abgestützt ist, die in einer     zur    Längskante  dieser nicht     artgelenkten    Längsseite parallelen und zur  Oberseite des zweiten     Rahmens    senkrechten Ebene aus  einer der ersten Stellung des zweiten Rahmens ent  sprechenden-,

   im wesentlichen     parallel    zur nicht     artge-          lenkten    Längsseite des zweiten Rahmens liegenden ge  sicherten Ruhestellung in eine der zweiten Stellung des  zweiten Rahmens entsprechende Stützstellung zum     Fuss-          boden        hin    ausschwenkbar sind, in der sie bei     ausge-          ldapptem        zweitem    Rahmen gegen unerwünschte     Zurück-          schwenkung    gesichert sind.  



  Bei solchen bekannten Liegevorrichtungen erfordert  das     Auseinanderklappen    der Rahmen     ein    vollständiges       Herausschwenken    der Stützfüsse ,des zweiten     umklapp-          baren    Rahmens von Hand,     damit    dieser richtig und       sicher        abgestützt        wird.    Dies ist     nicht    nur lästig, sondern  auch     umständlich,    weil die übliche Länge eines Bettes  eine     richtige    und     womöglich    noch gleichzeitige Hand  habung der beiden,

   jeweils nahe einem Ende der vor  deren     Längskante    des     umklappbaren        Rahmens        befind-          lichen        Stützfüsse    durch eine     einzige,        zugleich        diesen     Rahmen schwenkende Person kaum zulässt.  



  Der Erfindung     liegt    die Aufgabe     zugrunde,    den vor  genannten Mangel zu vermeiden     und.    eine solche Lage  rung für die schwenkbaren Stützfüsse zu     schaffen,        dass     diese Stützfüsse beim Auseinanderklappen der Liege  vorrichtung von selbst bis in eine     Endstellung    aus  schwenken, in der sie eine sichere Abstützung des um  klappbaren     Rahmens    auf dem Fussboden     gewährleisten.     



  Die Lösung der gestellten     Aufgabe    ist für eine Liege-         vorrichtung    der eingangs genannten Art     dadurch        ge-          kennzeichnet,    dass jeder der beiden schwenkbaren     Stütz-          füsse    um eine ihn     mit    der     nicht        artgelenkten    Längsseite  des zweiten Rahmens     verbindende    Schwenkachse  schwenkbar ist, die derart ausserhalb der Längsmittel  linie des zugehörigen     Stützfusses    angeordnet ist,

       dass    die       Stützfüsse    beim     Klappen    des zweiten Rahmens in die  zweite Stellung unter der Wirkung ihres     Eigengewichtes     um mehr als 90      in    eine zum     Fussboden    geneigte Stütz  stellung     verschwenkt    werden, und dass zur Sicherung je  des der beiden Stützfüsse in der geneigten     Stützstellung     für jeden der beiden Stützfüsse je     ein    an der genannten  Längsseite am Rahmen     befestigter    Anschlag in Ab  stand von der Schwenkachse des zugehörigen,

   in die       Stützstellung    ausgeschwenkten Stützfusses an derjeni  gen Seite     desselben        vorgesehen    ist, an der er weiteres       Ausschwenken    des     Stützfusses        verhindert.     



  Gemäss einer     bevorzugten        Ausgestaltung    der Er  findung weist     jeder    schwenkbare     Stützfuss.    an     seinem     der Schwenkachse benachbarten     Stirnende    eine dem  Anschlag zugewandte abgerundete Kante in solcher  Form auf, dass     diese    das     Einschwenken    des     Stützfusses     in seine Ruhestellung, in der er entlang der zugehörigen       Rahmenlängsseite    verläuft,     zulässt    und     in    dieser Ruhe  stellung     begrenzt.     



  Nach     einer    weiteren bevorzugten Ausgestaltung der       Erfindung    ist die     Schwenkachse    jedes Stützfusses     in          einem    zugleich den     Anschlag    tragenden     Beschlag    ver  ankert.  



  In der Zeichnung sind     bevorzugte    Ausführungs  formen der     Erfindung    beispielsweise dargestellt,     und          zwar    zeigen:       Fig.1    einen Querschnitt durch eine     Ausführungs-          form    der     Erfindung    bei     einer    Liegevorrichtung mit unter  der Lehne hervorgezogener und auf das Doppelte ver  breiterter Sitz- bzw.

   Liegefläche;       Fig.    2 die Liegevorrichtung nach     Fig.    1 nach Zu  rückklappen der verbreiternden     Liegefläche        in    die aus  gezogene     Normalstellung        mit    Liegefläche normaler  Breite,     im    Querschnitt;

             Fig.    3 einen der     Fig.    2 entsprechenden Querschnitt,  bei ,dem     die    Liegefläche unter die Rückenlehne einge  fahren ist und als     Sitzflächedient;          Fig.    4 einen lotrechten Längsschnitt durch die       Liegevorrichtung    nach den     Fig.    2 und 3 ;

         Fig.    5 in     grösserem    Massstab eine Seitenansicht der  klappbaren     Fusskonstruktion,    wie sie bei der Liegevor  richtung nach den     Fig.    1     bis    4 und bei den nachstehen  den Ausführungsformen .der     Erfindung    angewendet ist,  zwar     in    der     Stellung,    in der ein     Fuss    bzw. jeder Fuss in       seine        Stützstellung    ausgeklappt ist, in der er einen beid  seitig gepolsterten und um l80  ausgeschwenkten Rah  menteil gemäss     Fig.    1 am Vorderende unterstützt;

         Fig.    6     im        Querschnitt    eine einfache     Ausführungs-          form    .der Erfindung     als    Liegevorrichtung ohne Rücken  lehne     in    der     Normalstellung    entsprechend     -dem    vorderen       Teil    der     Fig.    2;       Fig.    7 einen Querschnitt durch die Liegevorrichtung  nach     Fig.    6 nach     Umklappen    des doppelseitig gepolster  ten Rahmens unter Verdopplung der Liegefläche;

         Fig.    8 im Querschnitt eine Ausführungsform der Er  findung als     Bett    mit Bettkasten     in    der Normalstellung       mit    Liegefläche normaler Breite;       Fig.    9 einen Querschnitt durch die Ausführungs  form nach     Fig.    8 nach     Aufklappen    des oberen doppel  seitig     gepolsterten        Rahmens    der     Fig.    8 zur Herstellung  doppelter Liegebreite;

         Fig.    10 eine     Einzelheit    der Ausführungsform einer  Liegevorrichtung nach     Fig.    1 bis 4 mit für den Trans  port zerlegbarem Gestell.  



  Die in den     Fig.    1- bis 4 und 10 dargestellte, dem  ersten     Ausführungsbeispiel    entsprechende Liegevorrich  tung     weist    zwei     Gestellteile    1 auf, die aus je     einem     waagerechten oder etwa waagerechten     Trägerteil    2 be  stehen, .an dem am Vorderende durch Schraubverbin  dung lösbar je ein Fuss 3 und am Hinterende     ver-          schweisst        oder        andersartig    fest     verbunden    je eine Strebe  4 angebracht ist,

   die zugleich einender hinteren Füsse  5     bildet.    An den zwei Streben ist die     Rückenlehne,    die  aus     Polsterung    6 und Rahmen 7 besteht,     mittels    ver  senkten und lösbaren     Schrauben    8 und am     Rahmen    7  gehaltenen (nicht sichtbaren) Mutbern lösbar     befestigt.     



  Die Anordnung und Höhe der Lehne ist gemäss den       Fig.    2 und 3 so     getroffen,    dass zwischen den     Trägerteilen     2 und der Unterkante der     Rückenlehne    6 und 7 ge  nügend Platz frei bleibt, um bequem den unteren ge  polsterten Rahmen 9     zusammen        mit    dem gemäss     Fig.    2       doppelseitig    gepolsterten und nach     hinten    umgeschla  genen Rahmen 10 aufnehmen zu können, wenn die Teile  9 und 10 gemäss     Fig.    3 in Sitzstellung nach hinten ge  schoben     sind,    sodass vor der Lehne 6,

   7 eine in der  Breite verringerte Sitzfläche zur     Verfügung    steht. Das  Ein- und     Ausschieben    des gepolsterten Rahmens 9, der  an der Vorderseite mit festen Füssen 11 versehen ist,  erfolgt in an sich     bekannter    Weise mittels an dem hin  teren     Rahmenteil    12     des    Rahmens 9 unten     angebrachter     Rollen 13, die in einer Gleit- oder     Rollbahn    14 längs  verschiebbar auf dem Tragteil 2 geführt sind, wobei die  beiden Endstellungen durch Anschläge begrenzt sind.

    Diese     Art    der     Führung    und des Ausziehmechanismus  eines gepolsterten Rahmens und die zugehörige Aus  bildung .des     Gestells    1 sind an sich     bekannt.     



  Der zweite gepolsterte Rahmen 10 ist ein doppel  seitig gepolsterter Rahmen verhältnismässig     geringer     Dicke von zum Beispiel zehn bis     elf    Zentimeter, dessen  Polsterungen 15 und 16 beidseitig     eines    Federrahmens    17 angebracht sind.

   Der     Rahmen    10 ist     mittels    Schar  nieren 18 oder dgl. um die Vorderseite des Rahmens 9  um 180  schwenkbar, so     ,dass    er aus der aufgeklappten  Stellung gemäss     Fig.    1 durch Schwenkung um 180  in  die Stellung nach     Fig.    2 gebracht werden     kann,    in der  die Oberseite seiner Polsterung 15 auf der Oberseite  der     Polsterung    des Rahmens 9     bündig        aufliegt.    Die  Rahmen 9 und 10 können danach gemeinsam in die in       Fig.    3 gezeigte Sitzstellung eingefahren werden.

   Auch  eine solche Ausbildung ,der Liegevorrichtung ist be  kannt und bildet keinen Gegenstand der     vorliegenden     Erfindung.  



  Gemäss     Fig.    5     sind    an dem in     Fig.    1 vorn und in       Fig.    2     und    3 hinten liegenden     Rahmenteil    20 des doppel  seitig     geposterten    Rahmens 10 Beschläge 21 für je einen       Stützfuss    19 aufgeschraubt, der um eine     Schwenkachse     22 schwenkbar gelagert ist. Ferner ist an jedem Beschlag  21     ein    Anschlag 23 vorgesehen.

   Die Anordnung der  Schwenkachse 22 und des Anschlages 23 ist in bezug       aufeinander    und auf die abgerundete Kante 24 am  oberen Ende des Stützfusses 19 so     gewählt,    dass in der  Stellung nach     Fig.    2 und 3, in ,der das freie     Ende    des       Fusses    von seinem Eigengewicht in der     Pfeilrichtung     25     (vg1.        Fig.    5) bewegt     wird,

      die Kante 24 am Anschlag  23     anliegt    und der Fuss     zwangsläufig    die in     Fig.    5       strichpunktiert    dargestellte     waagerrechbe,    zum Rahmen  teil 20 parallele Lage e<U>innimm</U>t,     ohne    dass der Fuss in       Pfeilrichtung    25     weiterschwenken    kann. Die     Stützfüsse     sind auf diese Weise     unauffällig    an der vom Benutzer  kaum sichtbaren Hinterseite der Rahmen 9 und 10 an  gebracht.  



       Wird    nun der Rahmen 10 aus der Stellung nach       Fig.    2 in die in     Fig.    1 gezeichnete ausgeklappte Stellung  verbracht, so gelangen die Beschläge 21     und    die     Stütz-          füsse    19 in die in     Fig.    5 gezeichnete Lage an der Vorder  seite der Liegevorrichtung,

   in der das     Eigengewicht    je  des     Stützfusses    19     nicht    mehr in Pfeilrichtung 25 son  dern     in        Pfeilrichtung    26     einwirkt    und den Fuss zunächst  in die     lotrechte    Lage seines Schwerpunktes zur Schwenk  achse 22 unterhalb ,dieser Schwenkachse bringt.

   In  dieser Lage wirkt nun aber noch die Last des     Rahmens     10 auf den     Fuss    ein, so dass er seine     in        Pfeilrichtung     26, ausgehend von der strichpunktierten Lage bis in  die lotrechte Lage begonnene Schwenkbewegung über       die    lotrechte     Lage    hinaus fortsetzt, bis die in     Fig.    5  ausgezogen dargestellte, zur Lotrechten etwas geneigte  Lage erreicht ist. In dieser Stellung ist also die lotrechte       Totpunktlage    in     Pfeilrichtung    26 überschritten, und zwar  bis zu der Stellung, in der die Kante 24 sich wiederum  an den     Anschlag    23 angelegt hat.

   Dieser Anschlag 23  verhindert, dass der Stützfuss 19 in     Pfeilrichtung    26  noch     weiterschwenkt.    Wie ersichtlich, kann zur Begren  zung dieser     Stützstellung    des     Stützfusses    19 gemäss     Fig.     5 ,auch     ein    anderer Anschlag     am    Beschlag 21 ,dienen  als der     Anschlag    23, der     zugleich    die waagerechte Lage  ;des     Stützfusses    19 festlegt.

   Durch :die Abrundung der  Kante 24 ist es     jedoch        möglich,    den Anschlag 23 auch  als Begrenzung     für        die        Stützstellung    des     Stützfusses    19  zu verwenden.  



  Es könnte weiterhin jede der Schwenkachsen 22 und  jeder der Anschläge 23 statt an     einem    gemeinsamen  aufgeschraubten Beschlag 21 auch in anderer zweckent  sprechender Weise am Rahmenteil 20     angeordnet    sein.  Die Schwenkachse 2 könnte z. B. fest an einem Ende  des     Stützfusses    19 angebracht und innerhalb einer  Buchse oder Bohrung des     Rahmenteils    20 drehbar und  axial gesichert     gelagert    sein.

        Wie aus     Fig.        5..    weiterhin hervorgeht, besitzt- der  Stützfuss 19 in der     Stützstellung    am unteren Ende eine  Stützfläche 28, die so . zur Längsrichtung des Fusses  abgeschrägt ist, dass sie in der     Stützstellung    parallel zur  Bodenrichtung, also     in,    der vorausgegangenen     lotrechten     Stellung des Fusses etwas geneigt zur Lotrechten ver  läuft.  



  Befindet sich nun der     Stützfuss    19     in    ausgeklappter       Stellung,    wie sie in     Fig.    5 in vollen Linien ausgezeichnet  ist, so     trifft    die lotrechte Druckkraft seiner Gewichtslast,  die von seinem Gelenk 22 vertikal nach unten     .gerichtet     ist, hinter .der Mitte der Stützfläche 28 der     Fig.    5 auf  den Boden auf,     womit    auch .die     abgeschrägte    Stützfläche  in ihrer ganzen Breite auf dem Boden aufsteht.

   Das  Lastmoment ist daher bestrebt, den Stützfuss     in    der  über seine lotrechte     Totpunktstellung    in     Fig.    5 nach  links geneigten Schrägstellung zu halten. Dieses Bestre  ben schafft in     Verbindung    mit der     Abschrägung    der       Stützfläche    28 Sicherheit dafür, dass auch     in    Längs  richtung der Liegevorrichtung     auftretende    Bean  spruchungen den     Stützfuss    nicht in der     Pfeilrichtung     25 aus seiner gezeichneten Stützstellung ausschwenken,

    sondern der Stützfuss stabil durch das Lastmoment in       Pfeilrichtung    26     ,gegen    den Anschlag 23 und in seiner  Stützstellung festgehalten wird.  



  Bei der     in    den     Fig.    6 und 7 dargestellten vereinfach  ten Ausführungsform ist     ein        gepolsterter    und gefederter  Rahmen 9a fest mit vorderen,     gegebenenfalls    lösbaren  Füssen 11a versehen, besitzt aber anstelle der hinteren  Rolle 13 auch noch hintere Füsse 11b, die am Rahmen  g<B>ge</B>       egebenenfalls        lösbar    angreifen.  



  Der obere, beiderseits gepolsterte Rahmen 10 ist  genauso wie in die     Fig.    1 bis 4     ausgebildet    und an der  Vorderseite des Rahmens 9a mittels     Scharnieren    18  schwenkbar     aasgelenkt.    Ebenso     sind        gern.        Fig.    6 an  seiner Hinterseite bzw. gern.     Fig.    7 an seiner Vorder  seite am Rahmenteil 20 Stützfüsse 19 in der gleichen  Weise schwenkbar angebracht, wie es     Fig.    5 zeigt.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    8 und 9  sind die Rahmen 9a bzw. 10 nebst Scharnieren 18 und  schwenkbaren     Stützfüssen    19     in    etwa gleicher Weise       ausgebildet.    Der Rahmen 9a ruht jedoch nicht auf  einzelnen Füssen sondern auf     einem    kastenartigen Fuss  gestell 29, das einen auf dem Boden stehenden Bett  kasten 30     aufnimmt,    der tagsüber in üblicher Weise zur  Aufnahme von Bettzeug dient.

   In gleichfalls an sich be  kannter Weise ist der Rahmen 9a am Fussgestell 29  mittels     Springaufbeschlägen    derart federnd aasgelenkt,  dass er an seiner Vorderseite zur Entnahme des     Bett-          zeuges    zusammen mit dem Rahmen 10 leicht angehoben  werden kann.  



       Fig.    9 zeigt die aufgeklappte Stellung des Rahmens  10, in der er .die Liegefläche des Rahmens 9a auf .das  Doppelte verbreitert und     gern.        Fig.    5 auf den Stützfüssen  19 abgestützt ist.  



  Selbstverständlich sind im Rahmen der Erfindung  Abwandlungen     ider    beschriebenen Ausführungsformen  möglich. So könnte auch .die Ausführungsform mit Bett       kast-en    nach den     Fig.    8 und 9 noch eine Rückenlehne  und     gewünschtenfalls    ausserdem     Seitenlehnenteile    bzw.  je einen     aasgelenkten    Fuss- oder Kopfteil oder einen  solchen     Teil    erhalten, der jeweils zur Verlängerung der  Liegefläche dient, die     dann    bei hochgeklapptem Kopf  oder Fussteil eine verkürzte     Sitzbank    bildet.

   In gleicher  Weise könnte die Ausführungsform nach den     Fig.    1 bis  4     abgewandelt    werden.    Die in     Fig.    10 dargestellte     Einzelheit    ermöglicht eine  leichte Zerlegung und Verpackung der ,dem ersten     Aus-          "fuhrungsbevspie1        !entsprechenden        Liegevorrichtung.    Zu  diesem Zweck     sind    die     Gestellteile    1 als zwei vonein  ander lösbare Fussteile ausgebildet, deren Trägerteile  2 fest mit je einer Strebe 4 zur     Aufnahme    der lösbaren  Lehne     verbunden    sind,

       die    aber beim Zusammenbau       nur    durch waagerecht verlaufende lösbare     Querverbin-          dungselemente    miteinander verbunden     sind.        Gemäss        Fig.     10 sind z. B. zwei solche     Querverbindungselemente    als  Rohre 31 ausgebildet, an     ;deren    Enden je ein Stopfen  32 fest eingelassen ist, der je einen Gewindebolzen 33  nach aussen vorragend trägt.

   Dieser Gewindebolzen  greift in     eine        entsprechende    Bohrung des zugehörigen  Trägerteiles 2 ein und     idurch    diesen hindurch, so     dass     das     Bolzenende        mittels    Mutter 34 verschraubt werden       kann    und dadurch das Rohr 31 am     Trägerteil    2 fest  legt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Liegevorrichtung mit einem ersten gepolsterten, mit Stützfüssen versehenen Rahmen, an dessen einer Längs- kante ein zweiter gepolsterter Rahmen entlang der Längskante ,seiner einen Längsseite ,angelenht ist, der aus einer ersten, auf dem ersten Rahmen .aufliegenden Stellung um 180 gegenüber .dem ersten Rahmen in eine zweite, neben dem ersten Rahmen liegende Stellung klappbar ist,
    in der er auf dem Fussboden mittels zweier an seiner nicht aasgelenkten Längsseite schwenkbar an- gebrachter länglicher Stü:
    tzfüsise abgestützt ist, die in einer zur Längskante dieser nicht aasgelenkten Längsseite parallelen und zur Oberseite,des zweiten Rahmens senk rechten Ebene aus einer der ersten Stellung des zweiten Rahmens entsprechenden, im wesentlichen parallel zur nicht aasgelenkten Längsseite des zweiten Rahmens liegenden gesicherten Ruhestellung in eine der zweiten Stellung des zweiten Rahmens entsprechene Stützstel lung zum Fussboden hin ausschwenkbar sind,
    in der sie bei ausgeklapptem zweitem Rahmen gegen unerwünschte Zurückschwenkung gesichert sind, dadurch gekenn zeichnet, dass jeder der beiden schwenkbaren Stützfüsse (19) um eine ihn mit der nicht aasgelenkten Längsseite des zweiten Rahmens (10) verbindende Schwenkachse (22) schwenkbar ist, die demart,ausserhalb der Längsmit- tellinie des zughörigen länglichen Stützfusses (19)
    ange ordnet ist, dass die Stützfüsse beim Klappen des zweiten Rahmens (10) in die zweite Stellung unter der Wirkung ihres Eigengewichtes um mehr als 90 in eine zum Fuss- boden geneigte Stützstellung verschwenkt werden, und dass zur Sicherung jedes der beiden Stützfüsse (19) in der geneigten Stützstellung für jeden der beiden Stütz- füsse (19)
    je ein an der genannten Längsseite am Rahmen (10) befestigter Anschlag (23) in Abstand von der Schwenkachse (22) des zugehörigen, in die Stütz stellung ausgeschwenkten Stützfusses (19) an derjeni gen Seite desselben vorgesehen ist, an der er weiteres Ausschwenken des Stützfusses verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Liegevorrichtung, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder schwenkbare Stützfuss (19) an seinem der Schwenkachse (22) benachbarten Stirn ende .eine dem Anschlag (23) zugewandte @abgerundete Kante (24) in solcher Form aufweist, dass diese das Einschwenken des Stützfusses in seine Ruhestellung, in der er entlang der zugehörigen Rahmenlängsseite ver läuft, zulässt und in dieser Ruhestellung begrenzt. 2.
    Liegevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (22) jedes Stütz- fusses (19) in einem zugleich den Anschlag (23) tragen den Beschlag (21) verankert ist.
CH97863A 1962-01-27 1963-01-28 Liegevorrichtung CH439626A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962H0040378 DE1854549U (de) 1962-01-27 1962-01-27 Fuss- und rahmenkonstruktion an einer liege oder einem bett und mit dieser konstruktion versehene liege bzw. versehenes bett.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH439626A true CH439626A (de) 1967-07-15

Family

ID=33003974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH97863A CH439626A (de) 1962-01-27 1963-01-28 Liegevorrichtung

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT245190B (de)
CH (1) CH439626A (de)
DE (1) DE1854549U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT245190B (de) 1966-02-10
DE1854549U (de) 1962-07-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1877625U (de) Zusammenlegbarer stuhl.
EP0193730B1 (de) Badewanneneinsatz
DE1703580A1 (de) UEbungsgeraet
DE6751421U (de) Bettstuetze.
DE1210125B (de) Personentragvorrichtung
DE1655248A1 (de) Vorrichtung zum Abstuetzen eines Fahrzeugfrachtbehaelters
DE2023011C3 (de)
CH439626A (de) Liegevorrichtung
DE8911300U1 (de) In eine Liege umwandelbares Sitzmöbel
DE2706120C3 (de) Sauenkäfig für eine Abferkelbucht
CH677444A5 (en) Message and medical treatment couch
DE2420316A1 (de) Abferkelbucht
DE662837C (de) Hoersaalgestuehl
DE3201462C2 (de)
DE587321C (de) Seitenklappsitz, insbesondere fuer Theater, Hoersaele u. dgl.
DE838056C (de) Vielzwecketisch für Kleinkinder und Kranke
DE4208810A1 (de) Liege mit Beinauflage
AT207066B (de) Möbel
DE357382C (de) Verstellbare Schulbank, bestehend aus einer Pultplatte, welche von Fuessen getragen wird und deren Hoehe durch Veraenderung der Neigung der Fuesse zur Senkrechten veraendert werden kann
DE1529523A1 (de) Schnellklappbares Schlafsofa mit eingearbeitetem Bett
DE432505C (de) Operationstisch
DE9210365U1 (de) Sanitätsstuhl
DE8803599U1 (de) Rollstuhl mit einem auf den Boden absenkbaren Sitz
AT223342B (de) Sessel
CH366361A (de) Zusammenklappbarer Liegestuhl