CH439685A - Schutzraum - Google Patents
SchutzraumInfo
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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Description
Schutzraum Die Erfindung betrifft einen aus leicht transporta blen, vorgefertigten Montageelementen zusammensetz- baren Schutzraum. Die z. B. aus Stahlbeton bestehen den Montageelemente sollen an Ort und Stelle auf ein fache Weise zusammengesetzt und im Bedarfsfalle auch wieder demontiert und an anderer Stelle neu errichtet werden können.
Es soll ermöglicht werden, eine solche Unterteilung des Schutzraumes in Einzelelemente vorzusehen, die leicht transportabel sind und unter Berücksichtigung der erforderlichen Schutzwirkung mit einfachsten Mit teln zusammengesetzt werden können.
Darüber hinaus besteht bei Schutzräumen bzw. Schutzgängen dieser Art vielfach das Bedürfnis, Ab zweigungen oder Abwinkelungen vorzusehen; insbeson dere für den Strahlenschutz ist es erforderlich, dass zwischen dem Zugang und dem eigentlichen Schutz raum eine doppelte Abwinkelung vorgesehen ist.
Ein solcher Schutzraum ist erfindungsgemäss ge kennzeichnet durch in Abständen zu versetzende mehr gliedrige Stützrahmen, bestehend je aus einem Boden riegel und einem mindestens zweiteiligen Stützbogen, und durch eine Mehrzahl von den Abstand zwischen zwei Stützrahmen überbrückenden Gewölbe- und Sei tenplatten sowie durch an den Montageelementen befe stigte Verankerungsmittel zur gegenseitigen Verbin dung.
Dabei ist es zweckmässig, wenn zur Befestigung der Stützbogenhälften auf der Oberseite des Bodenriegels zwei Distanznasen und jeweils zur Aussenkante hin versetzt daneben von aussen zugängliche Ausnehmun- gen vorgesehen sind, in denen Verankerungsmittel des Bodenriegels und Verankerungsmittel der zugehörigen Stützbogenhälfte miteinander verbunden, z. B. verhakt, verflochten oder verbolzt werden können.
Ein. einfache und trotzdem genügend stabile Befesti gungsart ergibt sich, wenn an den Stirnseiten der Stütz- bogenhälften von aussen zugängliche Ausnehmungen vorgesehen sind, in denen Verankerungsmittes- angeord- net sind, die miteinander verbunden, z. B. verhakt, ver flochten oder verbolzt werden können.
Eine zweckmässige Ausgestaltungsmöglichkeit be steht darin, dass an der Aussenseite der Stützbogen hälften eine Mehrzahl vorstehender Anker und an den Enden der Gewölbe- und Seitenplatten je eine Ausneh- mung mit Verankerungsmitteln vorgesehen sind.
Der Erhöhung der Stabilität dient es weiterhin, wenn die Gewölbe- und Seitenplatten an ihren Enden mit überstehenden Nasen versehen werden, mit denen die Platten auf den Stützbögen aufliegen können, wäh rend dann die Plattenkörper mit Endflächen zur gegen seitigen Abstützung benachbarter Rahmen versehen werden.
Eine nahezu fugendichte Ausgestaltung kann man erhalten, wenn die Gewölbeplatten - wie an sich be kannt - einen trapezförmigen Querschnitt aufweisen.
Für die Herstellung der erwähnten Abzweigungen bzw. Abwinkelungen kann ein besonderes Montageele ment dienen, das sich im Rahmen des Montagebaus ohne Verwendung zusätzlicher Schalungen leicht verwen den und mit den übrigen Montageelementen leicht ver binden lässt, andererseits aber auch mit dem übrigen Schutzraum dicht abschliesst.
Dabei ist über die geschilderten Einzelmassnahmen hinaus die Zusammenfassung aller dieser Massnahmen als besonders vorteilhaft anzusehen.
Der Gegenstand der Erfindung sei anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert, in der Fig.1, 1a und 1b eine Stützbogenhälfte in ver schiedenen Ansichten, Fig. 2, 2a und 2b den Bodenriegel in verschiedenen Ansichten, Fig. 3, 3a und 3b eine Seitenplatte und Fig.4, 4a und 4b eine Gewölbeplatte, jeweils in verschiedenen Ansichten, darstellen,
während Fig.5 in einer axonometrischen Projektion einen 'feil eines Schutzraumes während der Montage zeigt. Fig. 6.
zeigt- in derselben, vorstehenden -Projektion ein einfaches Eckanschlusselement in seiner Zuordnung zu dem tunnelförmigen Schutzraum, Fig. 7 ist eine gleichartige Ansicht eines Doppelele mentes, bei dem die beiden Bogenteile unter einem rechten Winkel zueinander stehen, Fig.8 bis 8c zeigen verschiedene Ansichten des Montageelementes gemäss Fig. 6 und Fig. 9 bis 9c entsprechende Ansichten des Monta geelementes gemäss Fig. 7.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist davon ausgegangen, dass die Montageelemente aus Stahlbeton gefertigt werden, wobei die Bewehrungseisen teilweise nach aussen geführt sind und zur gegenseitigen Veran kerung der Montageelemente dienen. So besitzt die Stützbogenhälfte 1 in einer Ausnehmung 2 an der oberen Stirnseite drei Anker 3, die beispielsweise auch als Ösen ausgebildet sein können, an der Aussenseite eine Mehrzahl von Ankern 4 in Abständen, die der Breite der Gewölbe bzw. Seitenplatten entsprechen, und an der Unterseite der Standfläche zwei Anker 5.
Der Bodenriegel 6, gemäss Fig. 2, weist an seiner Oberseite zwei Distanznasen 7 auf sowie seitlich hier von nach aussen versetzt Ausnehmungen 8 mit Veran- kerungseisen 9 sowie eine schräg nach aussen verlau fende Ausnehmung 10, deren Zweck später erläutert wird. Sowohl die Seitenplatten gemäss Fig. 3 als auch die Gewölbeplatten gemäss Fig.4 besitzen in ihrer vollen Breite überstehende Nasen 12, die sich auf be nachbarte Stützbögen auflegen, und an den Enden die ser Plattenteile Ausnehmungen 13, in denen Ankerei sen 14 angeordnet sein können.
Die Stirnflächen 15 des eigentlichen Plattenkörpers greifen hierbei zwi schen zwei Stützbögen ein und stützen sich gegen diese ab. Die Seitenflächen 17 der Gewölbeplatten 16 ge- mäss Fig. 4 ergeben dabei einen trapezförmigen Quer schnitt entsprechend der Rundung des Gewölbes.
Zunächst werden gemäss Fig. 5 die Bodenriegel 6 in geeigneten Abständen versetzt und hierauf je zwei Stützbogenhälften 1, die mit dem Bodenriegel und un tereinander durch Verankerungseisen verbunden wer den, aufgesetzt. Anschliessend werden die Seitenplatten 11 und die Gewölbeplatten 16 verlegt und jeweils die Anker miteinander verbolzt, verflochten bzw. verhakt, wobei die Verbindungsstellen noch durch Ausgiessen mit Beton o. dgl., z. B. über die Öffnungen 10 im Bodenriegel, geschlossen werden können. Nach voll ständigem Verbinden aller Teile ergibt sich ein ge schlossenes Gewölbe gemäss dem rechten Teil der Fig. 5.
Dies kann dann noch durch einen Verputz oder eine sonstige Aussenschicht völlig abgedichtet werden. Beim unterirdischen Bau ergibt die Last des Erdreichs eine zusätzliche Aussteifung des ganzen Bauwerks, jedoch besitzt dieses eine genügende Eigensteifigkeit, um auch als trümmersicherer Schutzbau, z. B. in Kel lern, freistehend angeordnet ausreichenden Schutz zu gewähren.
Gemäss Fig. 6 und 8 besteht das Eckanschlussele- ment in seiner Grundausführung aus einem Halbbogen 21 und einer hiermit einteilig hergestellten, nach aus sen überstehenden Anschlussplatte 22.
An der Stirn seite des Bogens 21 und der hiermit bündig liegenden Stirnfläche der Anschlussplatte 22 ist eine Ausneh- mung 27 vorgesehen, in der Verankerungsmittel 28, wie Ösen, Anker o.
dgl., angeordnet sind, die zur Ver bindung des Elementes mit einem einfachen Halbbogen an der gegenüberliegenden Seite des tunnelförmigen Schutzraumes dienen, wenn eine- T-förmige Abzwei- gung errichtet werden soll oder mit einem entsprechen den spiegelsymmetrischen Anschlusselement verbunden werden kann, wenn eine Kreuzung zweier Schutzgänge herzustellen ist. Anker 29 an der Unterseite dienen zur Verbindung mit einem Bodenriegel, während vorste hende Anker 30 an der Rückseite des Bogenteils zur Befestigung von Gewölbe- bzw. Seitenplatten dienen.
Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, kann vor eine öff- nung aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Anschlusselementen ein einfacher Bogen 23 gestellt werden, wobei die Oberseiten der Anschlussplatten 22 durch Deckplatten entsprechend den Seitenplatten des Schutzraumes abgedeckt werden, während die geringfü gigen Zwickel, die an der Frontseite zwischen dem Bogen 23 und den Stirnseiten der Platten 22 verblei ben, verstopft werden.
Ein vollständig dichter Abschluss ergibt sich durch Verwendung von gewinkelten Eckanschlusselementen gemäss Fig. 7 und 9, die im wesentlichen aus zwei un ter einem Winkel zueinander stehenden Halbbögen 24, 26 und einer hiermit einteilig hergestellten Winkel platte 25 bestehen, wobei die Scheitelkante der Win kelplatte 25 gebrochen ausgeführt sein kann.
Die Ver- ankerungsmittel sind die gleichen wie im Ausführungs beispiel gemäss Fig. 6 bzw. Fig. 8 bis<B>8e.</B> Wenn auch dieses doppelte Anschlusselement schwerer ausfällt als das Element gemäss Fig.6, so ergibt sich durch den Wegfall der zu verstopfenden Zwickel und die insge samt stabilere Konstruktion eine verbesserte Ausfüh rung, die in vielen Fällen die Nachteile aufwiegt, die durch das höhere Gewicht bedingt sind.
Beide Eckanschlusselemente fügen sich in die Kon struktion des Montagebauwerks zwanglos ein, benöti gen keinerlei Schalung und ermöglichen auf einfachste Weise die Herstellung von Abwinkelungen und Ab zweigungen sowie den Bau von zickzackförmigen Schutzräumen, die in vielen Fällen gestreckten Schutz gängen vorzuziehen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus leicht transportablen, vorgefertigten Montage elementen zusammensetzbarer Schutzraum, gekenn zeichnet durch in Abständen zu versetzende mehrglie drige Stützrahmen, bestehend je aus einem Bodenriegel (6) und einem mindestens zweiteiligen Stützbogen (1), und durch eine Mehrzahl von den Abstand zwischen zwei Stützrahmen überbrückenden Gewölbe- und Sei tenplatten (16 bzw. 11), sowie durch an den Monta geelementen befestigte Verankerungsmittel (3, 5, 9, 14) zur gegenseitigen Verbindung. UNTERANSPRÜCHE 1.Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Befestigung der Stützbogenhälf- ten (1) auf der Oberseite des Bodenriegels (6) zwei Distanznasen (7) und jeweils zur Aussenkante hin ver setzt daneben von aussen zugängliche Ausnehmungen (8) vorgesehen sind, in denen Verankerungsmittel (9) des Bodenriegels (6) und Verankerungsmittel (5) der zugehörigen Stützbogenhälfte (1) miteinander verbun den, z. B. verhakt, verflochten oder verbolzt werden können. 2.Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass an den Stirnseiten der Stützbogen- hälften von aussen zugängliche Ausnehmungen (2) vorgesehen sind, in denen Verankerungsmittel (3) an- geordnet sind, die miteinander verbunden, z. B. ver hakt, verflochten oder verbolzt werden können. 3.Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Aussenseite der Stützbogen hälften (1) eine Mehrzahl vorstehender Anker (4) und an den Enden der Gewölbe- und Seitenplatten (16, 11) je eine Ausnehmung (13) mit Verankerungsmitteln (14) vorgesehen sind. 4. Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewölbe- und Seitenplatten (16, 11) an ihren Enden überstehende Nasen (12) aufwei sen, mit denen die Platten (16, 11) auf den Stützbögen (1) aufliegen, während die Plattenkörper Endflächen (15) zur gegenseitigen Abstützung benachbarter Rah men aufweisen. 5.Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gewölbeplatten (16) einen tra- pezförmigen Querschnitt aufweisen. 6. Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abwinkelungen und/oder die Abzweigungen aus Montageelementen gebildet sind, die je eine mit einem Halbbogen (21) einteilig herge stellte, nach aussen überstehende Anschlussplatte (22) mit waagerechter Oberseite und senkrechter Endfläche aufweisen sowie mit einer der äusseren Scheitelhöhe des Halbbogens im wesentlichen übereinstimmenden Höhe, deren Innenseite mit der Innenseite des Halbbo gens im wesentlichen bündig verläuft, versehen sind. 7.Schutzraum nach Unteranspruch 6, gekennzeich net durch eine mit zwei unter einem Winkel zueinander stehenden Halbbögen (24, 26) einteilig hergestellte Winkelplatte (25). B. Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Montageelemente aus Stahlbe ton bestehen. 9. Schutzraum nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Verankerungsmittel als Anker oder öse von überstehenden Bewehrungseisen ausge bildet sind.
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