CH439932A - Luft-Filtereinrichtung, insbesondere für Schutzräume - Google Patents

Luft-Filtereinrichtung, insbesondere für Schutzräume

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CH439932A
CH439932A CH352466A CH352466A CH439932A CH 439932 A CH439932 A CH 439932A CH 352466 A CH352466 A CH 352466A CH 352466 A CH352466 A CH 352466A CH 439932 A CH439932 A CH 439932A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
filter
housing
carbon filter
air duct
Prior art date
Application number
CH352466A
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English (en)
Inventor
Rieger Roland
Original Assignee
Fega Werk
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Publication date
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Publication of CH439932A publication Critical patent/CH439932A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B13/00Special devices for ventilating gasproof shelters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description


  
 



  Luft-Filtereinrichtung, insbesondere für Schutzräume
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Luftfiltereinrichtung, insbesondere für Schutzräume, mit in einem gemeinsamen Gehäuse eingebautem   Schwebstoff-und    Aktivkohlefilter. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass der Schwebstoffilter in einer im Durchmesser grösseren, konzentrisch im Gehäuse befestigten zylindrischen Luftführung so angeordnet ist, dass der in das Gehäuse eintretende Luftstrom radial von aussen nach innen in den ersteren eintritt, während der ringförmige Kohlefilter derart im Gehäuse angeordnet ist, dass der Luftstrom axial durch denselben hindurch zu strömen gezwungen wird.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Axialschnitt dargestellt.



   Die gezeichnete Filtereinrichtung weist ein zylindrisches Gehäuse 1 auf, das unten durch einen Boden 3 abgeschlossen ist. Die Verbindung des Mantels 2 mit dem Boden 3 erfolgt in üblicher Weise mittels Dichtungsrings 4 und Klemmrings 5. Am Boden 3 sind Ansätze 6 zur Befestigung von Füssen befestigt. Oben trägt das Gehäuse 1 einen Lufteinlassstutzen 7 und einen Luftauslassstutzen 8. Konzentrisch ist im Gehäuse 1 eine zylindrische Luftführung 9 angeordnet, die mit der Stirnseite 10 des Gehäuses 1 fest verbunden ist. Das untere Ende der Luftführung 9 ist durch eine mit einem zentralen Loch 12 versehene Scheibe 11 bedeckt. Luftführung 9 und Scheibe 11 sind ebenfalls durch Dichtungsring 13 und Klemmring 14 miteinander verbunden. Die Scheibe 11 trägt ein an sich bekanntes Schwebstoffilter 15, das konzentrisch in der Luftführung 9 steht und im Durchmesser kleiner ist als letztere.

   Oben ist der Filter 15 durch eine Deckplatte 16 verschlossen.



   Im hohlzylindrischen, durch den Mantel 2 und die Luftführung 9 gebildeten Raum 17 ist der Kohlefilter 18 untergebracht, der von an sich bekannter Bauart ist. Der Kohlefilter 18 liegt zwischen zwei gelochten, ringförmigen Blechen 19 und 20, von denen das erstere an zwei Sicken- 21 und 22 anliegt. Zwischen dem Ringblech 20 und dem Boden 3 sind Druckfedern 23 untergebracht, welche den Kohlefilter 18 zusammenhalten. Auf das Ringblech 20 ist noch eine Filtermasse 24 gelegt.



   Die zu filtrierende Luft wird durch eine nicht gezeichnete Zuleitung und den Lufteinlassstutzen 7 in Pfeilrichtung in den Luftführungszylinder 9 eingeführt, von wo sie radial von aussen nach innen durch die Filterschichten des Filters 15 hindurchströmt und anschliessend letzteres durch die Öffnung 12 verlässt. Anschliessend strömt die Luft im Raum 17 axial durch die Filtermasse 24 und den Kohlefilter 18 und verlässt den Raum 17 durch den Luftauslassstutzen 8.



   Es hat sich gezeigt, dass die vorgeschlagene Anordnung der beiden Filter mit radialem Luftdurchtritt durch den Schwebstoffilter und axialem Luftdurchtritt durch den Kohlefilter eine sehr wirksame Filtrierung der zu reinigenden Luft ergibt. Dazu kommt noch, dass die beiden Stutzen 7 und 8 verhältnismässig weit voneinander entfernt angeordnet werden können, wodurch sich eine gute Montagemöglichkeit für die an dieselben anzuschliessenden Luftleitungen ergibt.  



   PATENTANSPRUCH
Filtereinrichtung mit in ein gemeinsames Gehäuse eingebautem Schwebstoffilter und nachgeschaltetem Aktivkohlefilter, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwebstoffilter in einer im Durchmesser grösseren, konzentrisch im Gehäuse befestigten zylindrischen Luftführung so angeordnet ist, dass der in das Gehäuse eintretende Luftstrom radial von aussen nach innen in den ersteren eintritt, während der ringförmige Kohlefilter derart im Gehäuse angeordnet ist, dass der Luftstrom axial durch denselben hindurch zu strömen gezwungen wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Luft-Filtereinrichtung, insbesondere für Schutzräume Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Luftfiltereinrichtung, insbesondere für Schutzräume, mit in einem gemeinsamen Gehäuse eingebautem Schwebstoff-und Aktivkohlefilter. Das Neue der Erfindung besteht darin, dass der Schwebstoffilter in einer im Durchmesser grösseren, konzentrisch im Gehäuse befestigten zylindrischen Luftführung so angeordnet ist, dass der in das Gehäuse eintretende Luftstrom radial von aussen nach innen in den ersteren eintritt, während der ringförmige Kohlefilter derart im Gehäuse angeordnet ist, dass der Luftstrom axial durch denselben hindurch zu strömen gezwungen wird.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Axialschnitt dargestellt.
    Die gezeichnete Filtereinrichtung weist ein zylindrisches Gehäuse 1 auf, das unten durch einen Boden 3 abgeschlossen ist. Die Verbindung des Mantels 2 mit dem Boden 3 erfolgt in üblicher Weise mittels Dichtungsrings 4 und Klemmrings 5. Am Boden 3 sind Ansätze 6 zur Befestigung von Füssen befestigt. Oben trägt das Gehäuse 1 einen Lufteinlassstutzen 7 und einen Luftauslassstutzen 8. Konzentrisch ist im Gehäuse 1 eine zylindrische Luftführung 9 angeordnet, die mit der Stirnseite 10 des Gehäuses 1 fest verbunden ist. Das untere Ende der Luftführung 9 ist durch eine mit einem zentralen Loch 12 versehene Scheibe 11 bedeckt. Luftführung 9 und Scheibe 11 sind ebenfalls durch Dichtungsring 13 und Klemmring 14 miteinander verbunden. Die Scheibe 11 trägt ein an sich bekanntes Schwebstoffilter 15, das konzentrisch in der Luftführung 9 steht und im Durchmesser kleiner ist als letztere.
    Oben ist der Filter 15 durch eine Deckplatte 16 verschlossen.
    Im hohlzylindrischen, durch den Mantel 2 und die Luftführung 9 gebildeten Raum 17 ist der Kohlefilter 18 untergebracht, der von an sich bekannter Bauart ist. Der Kohlefilter 18 liegt zwischen zwei gelochten, ringförmigen Blechen 19 und 20, von denen das erstere an zwei Sicken- 21 und 22 anliegt. Zwischen dem Ringblech 20 und dem Boden 3 sind Druckfedern 23 untergebracht, welche den Kohlefilter 18 zusammenhalten. Auf das Ringblech 20 ist noch eine Filtermasse 24 gelegt.
    Die zu filtrierende Luft wird durch eine nicht gezeichnete Zuleitung und den Lufteinlassstutzen 7 in Pfeilrichtung in den Luftführungszylinder 9 eingeführt, von wo sie radial von aussen nach innen durch die Filterschichten des Filters 15 hindurchströmt und anschliessend letzteres durch die Öffnung 12 verlässt. Anschliessend strömt die Luft im Raum 17 axial durch die Filtermasse 24 und den Kohlefilter 18 und verlässt den Raum 17 durch den Luftauslassstutzen 8.
    Es hat sich gezeigt, dass die vorgeschlagene Anordnung der beiden Filter mit radialem Luftdurchtritt durch den Schwebstoffilter und axialem Luftdurchtritt durch den Kohlefilter eine sehr wirksame Filtrierung der zu reinigenden Luft ergibt. Dazu kommt noch, dass die beiden Stutzen 7 und 8 verhältnismässig weit voneinander entfernt angeordnet werden können, wodurch sich eine gute Montagemöglichkeit für die an dieselben anzuschliessenden Luftleitungen ergibt.
    PATENTANSPRUCH Filtereinrichtung mit in ein gemeinsames Gehäuse eingebautem Schwebstoffilter und nachgeschaltetem Aktivkohlefilter, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwebstoffilter in einer im Durchmesser grösseren, konzentrisch im Gehäuse befestigten zylindrischen Luftführung so angeordnet ist, dass der in das Gehäuse eintretende Luftstrom radial von aussen nach innen in den ersteren eintritt, während der ringförmige Kohlefilter derart im Gehäuse angeordnet ist, dass der Luftstrom axial durch denselben hindurch zu strömen gezwungen wird.
CH352466A 1966-03-11 1966-03-11 Luft-Filtereinrichtung, insbesondere für Schutzräume CH439932A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2711111A1 (de) * 1976-03-16 1977-09-29 Nederman Bill P Ph Filtergeraet zum abscheiden von festen partikeln aus gasen
CN104147861A (zh) * 2013-05-13 2014-11-19 伯特利济康雅科夫工业有限公司 用于核的、生物的和化学的空气过滤系统的过滤器组件及其制造方法

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CN104147861B (zh) * 2013-05-13 2018-07-13 伯特利济康雅科夫工业有限公司 用于核的、生物的和化学的空气过滤系统的过滤器组件及其制造方法

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