CH440453A - An einem Profilträger befestigte Fassung für röhrenförmige Lampen - Google Patents

An einem Profilträger befestigte Fassung für röhrenförmige Lampen

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CH440453A
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CH
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socket
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CH887865A
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Klaus Dipl Ing Seeliger
Sack Wolfgang
Original Assignee
Licentia Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0818Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp for a plurality of lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  An einem Profilträger befestigte Fassung für     röhrenförmige    Lampen    Unter der Bezeichnung Lichtleisten sind     aneinan-          dergereihte    Leuchten für     langgestreckte,        röhrenförmige     Lampen, z. B.     Leuchtstofflampen    bekannt, die ein       Tragprofil    haben, das für den Betrieb der Lampen not  wendige Bauteile wie     Vorschaltgeräte,    Kondensatoren  sowie die     Befestigungs-    und Anschlusselemente auf  nimmt.

   An den     beiden    Enden des Profils sind Fassun  gen angebracht und zwar als     Ein-,    Zwei- oder Drei  fachfassungen, je nachdem es sich um ein-, zwei- oder       dreilampige    Leuchten handelt. Dabei ist es notwendig,  fertigungsbedingte Längenabweichungen .der verwende  ten Lampen an der Fassung aufzunehmen. Fassungen  werden deswegen häufig elastisch am Tragprofil be  festigt. Fassungen, die mit einem Federelement bei der  Fertigung der Leuchte am Tragprofil festgenietet wer  den, sind sperrig und deswegen schlecht zu verpacken.  



  Bei einer bekannten Fassung wird dieser Mangel  dadurch behoben, dass bei der Fertigung der Leuchte  die Fassung     nur    elektrisch angeschlossen und zum  Transport der Leuchte in das     Tragprofilinnere    gelegt  wird. Die Fassung wird dann bei der Montage auf die  Enden des Tragprofils gesteckt und dort in Längsrich  tung federnd befestigt. Die Fassungsrückwand dient  dabei gleichzeitig als Stirnwand des     Le.uchtenprofils.     



  Diese Fassung benötigt für ihre elastische Befesti  gung am Tragprofil ein Bauteil, das allein zu diesem  Zweck in mehreren Arbeitsgängen hergestellt und an  der Fassung befestigt wird. Bei der Herstellung von  Leuchten in grosser Stückzahl ist eine so ausgebildete  Fassung     unwirtschaftlich    und teuer. Man ist deswegen  bestrebt,     Fassungen    dieser Art mit wenigen und ein  fach     herzustellenden    Bauteilen zu fertigen.  



  Die Erfindung betrifft eine an einem Profilträger  befestigte Fassung für röhrenförmige Lampen, insbe  sondere für     Le-uchtstofflampen,    bei der die nach oben  verlängerte Fassungsrückwand zugleich als Stirnwand  des Profilträgers dient und die Fassung am Profilträger  in Längsrichtung der Leuchte     federnd    befestigt ist.

   Die  Fassung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet,  dass sie eine starre Rückwand und eine     zumindest    an    einer Stelle an der Rückwand befestigte, aus elasti  schem Material, insbesondere aus     Hartpapier,    beste  hende Vorderwand aufweist, wobei die Fassung     mit     ihrer Rückwand- oben am Profilträger verklemmt ist,  mit ihrer elastischen Vorderwand     untren    am Profilträ  ger     geführt    wird und mit der     Vorderwand    um einige  Millimeter     in,    Längsrichtung federnd ausweichen kann.  



  Rückwand und     Vorderwand    sind je     in    einem       Arbeitsgang    herzustellen. Die Fassung wird zum  Transport in das     Profilinnere    gelegt und     bei    der Mon  tage auf die Enden des Profilträgers     verklemmt.    Durch  die elastische     Vorderwand    ist es möglich, die Fassung  federnd um einige     Millimeter    nach hinten zu drücken  oder bei     Verwendung    von     zweülampigen    Fassungen  diese seitlich um einige     Millimeter    zu     verwinden..     



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel für  eine     Fassung        gemäss    der     Erfindung    dargestellt.     Fig.    1  zeigt einen Teil eines Profilträgers     und    die zugehörige  Fassung.     Fig.    2 stellt die     Verklemmung    der Fassungs  rückwand     mit    dem Profilträger dar.     Fig.3    zeigt die       Verrastung    eines     Drehrastkörpers    der Fassung.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein     U-förmig    ausgebildeter Pro  filträger der Leuchte bezeichnet, dessen nach oben  ragende     Schenkel    einen nach innen gebogenen Rand  haben. Die Fassung 2 ist so ausgebildet, .dass sie zwei  Lampen und einen Starter aufnehmen kann. Die Lam  pen werden mit ihren Kontaktstreifen in Schlitze 3 ein  geführt und.     zusammen    mit     Drehrastkörpern    4 gedreht.  Sie erhalten dadurch Kontakt mit den in der Fassung  liegenden, nicht dargestellten Kontaktfedern. Der Star  ter wird in einen     Startereinsatz    5 eingesetzt. Die Fas  sung 2 hat     eine    starre Rückwand 6 und eine elastische  Vorderwand 7.

   Die Vorderwand 7 hat einen zungenar  tigen Vorsprung 9. In dem Steg des Profilträgers 1 ist  ein Schlitz 10     eingestanzt.    Beim     Montieren    der Fas  sung 2 wird diese ein wenig geneigt, dann     wird    der       Vorsprung    9 der Vorderwand 7 von: unten in den       Schlitz    10 des Profilträgers 1     eingeschoben.    Die     etwas     geneigte Fassung 2 befindet sich jetzt vor der Stirnseite  des Profilträgers 1 und wird     nun    in die     senkrechte         Stellung gekippt.

   Wie     Fig.    2 zeigt, stossen dabei     zwei     rechtwinklig nach unten abgebogene Zungen 11 des  Profilträgers 1 gegen Stege 12 der     Fassungsrückwand     6. Sie biegen sich dann so weit zurück, bis sie jeweils  in den Spalt zwischen den Stegen 12 und einem oberen  Rand 13 der Fassungsrückwand 2 gleiten und     sich    dort  festklammern. Sie werden     seitlich    von Rippen 14 ge  führt, so dass sich der Profilträger 1     nicht    zur Seite  ausbiegen kann.  



  Die     montierte    Fassung 2 lässt sich um einige Milli  meter federnd nach hinten drücken oder seitlich ver  winden. Dabei biegt oder verwindet sich die elastische       Vorderwand    7 zwischen den Befestigungsnieten 8 und  dem     zungenartigen        Vorsprung    9, der in dem Schlitz 10  des     Prohfilträgers    1 gehalten und geführt wird.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, haben die     Drehrastkörper    4 mit  der Rückwand 6 eine     Verrastung    15, deren Raster  zähne durch axiales Verschieben des     Drehrastkörpers    4  in und ausser Eingriff kommen. Der     Drehrastkörper     wird axial     federnd    in die     Verrastung    15 gedrückt. Als  Federelement dient ebenfalls die elastische Vorder  wand 7. Sie drückt mit ihren von den Nieten 8 nach  aussen ragenden Enden die     Drehrastkörper    4 mittels  eines Kragens 16 federnd in ihre     Verrastung    15.  



  Der     Startereinsatz    5 ist vorn in. einem Loch der  Vorderwand 7 gelagert. Ähnlich wie die     Drehrastkör-          per    4 hat sie einen Kragen, der an der     Vorderwand.    7  von innen her anliegt. Sie ist hinten von der Rückwand  6 abgestützt. Bei geeigneten Startern ist es aber auch  möglich, den     Startereinsatz    5     wegzulassen    und statt  dessen die Öffnung für die     Starterkontakte    in die Vor  derwand 7 zu legen.  



  Die elektrischen     Anschlussleitungen    17 der Fas  sung 2 werden durch den     zungenartigen    Vorsprung 9  und zwei seitlich im oberen Teil er Rückwand 6 be  findliche Rippen 18 geführt. Damit wird vermieden,  dass sie sich an scharfen Kanten des Profilträgers 1  einklemmen oder     blankscheuern.     



  Bei der Fertigung der Leuchten werden die Fassun  gen zwar mit den Anschlussleitungen 17 verbunden,  jedoch werden die Fassungen nicht auf den Profilträger       aufgesetzt.    Um eine vorteilhafte Verpackung der  Leuchten zu erzielen, werden die Fassungen jeweils am  Ende des Profilträgers in diesen hineingesteckt. Dabei  steht die Fassung aus dem     Profilträger    nach oben  heraus, jedoch verschwindet der herausstehende Teil  bei der     Zweifachverpackung    in dem zweiten Profilträ  ger, der mit der offenen Seite auf den ersten gesetzt       wird.    Die Dicke der Fassung ist so bemessen, dass zwei  Fassungen     nebeneinanderliegend    in der offenen Seite  des Profilträgers Platz haben.

   Bei Leuchten, die mit  mehreren Lampen bestückt werden, ist der Platz inner  halb der Leuchte durch die     Vorschaltgeräte,    Kompen  sationskondensatoren und Anschlusselemente gut aus  genutzt. Da aber mehr und mehr von der sogenannten       Selbstkompensation    Gebrauch gemacht wird,     d..    h. die  Kompensationskondensatoren werden erst bei der  Montage in die Leuchte eingesetzt, so kann man den  Raum, der beim     Betrieb    von den Kondensatoren ein  genommen wird, beim Versand für die Unterbringung  der Fassung ausnutzen. Daher ist die Länge der Fas  sung kleiner als die Länge des für einen Kompensa  tionskondensator vorgesehenen Raumes.  



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung werden  die     Leitungen    zu den Fassungskontakten nicht auf     ver-          hältnismässig    teuere Art angeschraubt, sondern sie  werden ausserhalb der Fassung an lose     Kontaktfedern       angelötet,     angeschweisst    oder     angeschlagen.    In einer  besonders vorteilhaften Ausführung sind alle     Kontakt-          federn,

      von     gleicher        Grösse    und Form     und    zwar sowohl  die Lampenkontakte als auch die     Starterkontakte.    Die  Kontaktfedern werden mit den     anhängenden    Leitungen  in die entsprechenden Aussparungen der offenen Fas  sungsrückwand 6 eingelegt. Die     Anschlussleitungen    17  sind     durch    verschiedene Farben ihrer     Isolierung    unter  einander kenntlich gemacht.

   Um die     Anschlussleitun-          gen    17 mit ihren Kontaktfedern in die richtige Stelle  der Fassung .einzusetzen, werden die dafür vorgesehe  nen Aussparungen numeriert oder mit einer Farbe  benannt, wobei diese einer bestimmten Leitungsfarbe  entspricht. Danach werden Rückwand 6 und Vorder  wand 7 der Fassung     zusammengenietet.    Bei Anwen  dung dieser     Massnahme    kann die Verdrahtung einer       Leuchte    als Kabelbaum mit anhängenden Fassungen  ausserhalb der Leuchte gefertigt werden. Anschliessend  wird der Kabelbaum in den Profilträger 1 eingelegt  und an die dort montierten     Vorschaltgeräte    angeschlos  sen.

   In dem Fassungskörper 2 können noch zusätzlich       buchsenartige    Kontakte 19 vorgesehen sein, in die die  Zuleitungen .eines     Kompensationskondensators    gesteckt  und dadurch     elektrisch    angeschlossen werden. Die bei  der Montage vorzunehmenden Selbstkompensation  der Leuchten wird hierdurch weitgehend vereinfacht.

    Die für die     Kompensation    vorgesehenen Kontaktfedern  können so angeordnet sein, dass entweder netzparallel  oder in Reihe kompensiert werden     kann.    Um einen       fehlerfreien.    Anschluss zu     gewährleisten,    sind die Kon  densatoren vorteilhaft mit unterschiedlichen Kontakt  steckern ausgerüstet, während     die    Kontakte 19 dann  jeweils in einem passenden Kragen 20 liegen, so dass  immer nur der richtige Stecker eingesteckt werden  kann. Für den Fall, dass Anschlussleitungen für die  Leuchte .an ihrer Stirnseite zugeführt werden, ist oben  an der Fassungsrückwand 6 eine     ausbrechbare    Öffnung  21 vorgesehen.  



  Die Erfindung ist nicht nur auf das beschriebene       Ausführungsbeispiel    einer     zweilampigen    Leuchte be  schränkt, sondern soll auch andere Konstruktionen  umfassen., wenn der allgemeine Erfindungsgedanke ver  wendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An einem Profilträger befestigte Fassung für röh renförmige Lampen, bei der die nach oben verlängerte Fassungsrückwand zugleich als Stirnwand des Profil trägers dient und die Fassung am Profilträger in Längsrichtung der Leuchte federnd befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine starre Rückwand (6) und eine zumindest an einer Stelle an der Rück wand (6) befestigte, aus elastischem Material beste hende Vorderwand (7) aufweist, wobei die Fassung mit ihrer Rückwand (6) oben am Profilträger (1) ver klemmt ist, mit ihrer elastischen Vorderwand (7) unten am Profilträger (1) geführt wird und mit der Vorder wand (7)
    um einige Millimeter in Längsrichtung federnd ausweichen kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Fassung nach Patentanspruch, mit zugehörigem, nach oben. offenem Profilträger mit U-förmigem Quer schnitt, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Fassungsvorderwand (7) einen zungenartigen nach oben gerichteten Vorsprung (9) aufweist, der in einen Schlitz (10) im Boden des Profilträgers von unten ein, geschoben und geführt wird, so dass sich die Vorder wand (7) zwischen dem Vorsprung (9) und ihrer Befe stigungsstelle (8) mit der Rückwand (6) um einige Mil limeter verbiegen oder verwinden kann.
    2. Fassung nach Patentanspruch und Unteranr Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden des Profilträgers (1) an dessen oben liegenden zwei Rändern je eine rechtwinklig nach innen abgebogene Zunge (11) angebracht ist und dass die Fassungsrück wand (6) oben eine waagerecht nach vorn vorstehende Fläche (13) und, beidseitig je einen darunterliegenden Steg (12) hat, so dass beim Aufdrücken der Fassung an den Profilträger (1) die vorstehende Fläche (13) der Fassungsrückwand über den Profilträger geschoben wird und die Stege (12) die Zungen (11) des Profilträ gers (1) so weit nach hinten biegen, bis sie jeweils in den Spalt zwischen den Stegen (12)
    und der oberen vorstehenden Fläche (13) der Fassung gleiten und sich dort festklemmen, wobei sie seitlich durch Rippen (14) der Fassungsrückwand (6) geführt werden. 3. Fassung nach Patentanspruch und Unteransprü che 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elasti sche Fassungsvorderwand (7) zugleich zur Federung und Führung der Drehrastkörper (4) ausgenutzt ist und auch ein Startereinsatz (5) durch die Fassungsvorder- wand (7), die mit Öffnungen zur Aufnahme der Star- terkontrolle versehen ist, im Fassungsgehäuse gehalten wird. 4.
    Fassung nach Patentanspruch und Unteransprü che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die An- schlussleitungen (17) für die Fassung .durch den zun genartigen Vorsprung (9) der Vorderwand (7) und zwei weitere seitlich im oberen Teil der Fassungsrück wand (6) befindliche Rippen (18) so geführt werden, dass .sie die scharfen Profilkanten nicht berühren.
    5. Fassung nach Patentanspruch und Unteransprü che 1 bis 4, gekennzeichnet durch die mittlere Anord nung von. Befestigungsielementen, die die Fassungsvor- derwand (7) mit der Rückwand (6) verbinden.
    6. Fassung nach Patentanspruch und Unteransprü che 1 bis 5, mit einem Kompensationskondensator, dadurch gekennzeichnet, dass diie Dicke der Fassung geringer als die halbe öffnungsbreite des Profilträgers (1) ist, dass die Querabmessung der Fassung geringer als die Länge des für einen Kompensationskondensator vorgesehenen Raumes im Inneren .des Profilträgers ist und dass die Höhe der Fassung geringer ist als die doppelte Höhe des Tragprofils (1). 7. Fassung nach Patentanspruch und.
    Unteransprü che 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine ausbrechbare stirnseitige Öffnung (21) der Fassungsrückwand (6) für eine Leitungseinführung.
CH887865A 1964-07-13 1965-06-24 An einem Profilträger befestigte Fassung für röhrenförmige Lampen CH440453A (de)

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DEL48261A DE1200945B (de) 1964-07-13 1964-07-13 Fassung fuer Leuchten mit roehrenfoermigen Lichtquellen

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CH440453A true CH440453A (de) 1967-07-31

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NL (1) NL6508720A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5003232A (en) * 1985-06-12 1991-03-26 U.S. Philips Corporation Luminaire having detachable reversible holders for supporting different numbers of tubular lamps

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5003232A (en) * 1985-06-12 1991-03-26 U.S. Philips Corporation Luminaire having detachable reversible holders for supporting different numbers of tubular lamps

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NL6508720A (de) 1966-01-14
BE666736A (de) 1965-11-03
AT253621B (de) 1967-04-10
DE1200945B (de) 1965-09-16

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