CH440528A - Müllverbrennungsofen - Google Patents

Müllverbrennungsofen

Info

Publication number
CH440528A
CH440528A CH811365A CH811365A CH440528A CH 440528 A CH440528 A CH 440528A CH 811365 A CH811365 A CH 811365A CH 811365 A CH811365 A CH 811365A CH 440528 A CH440528 A CH 440528A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
steam
heat exchanger
circuit
dependent
oven according
Prior art date
Application number
CH811365A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudmann Franz
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Priority to CH811365A priority Critical patent/CH440528A/de
Publication of CH440528A publication Critical patent/CH440528A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G5/00Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
    • F23G5/44Details; Accessories
    • F23G5/46Recuperation of heat
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E20/00Combustion technologies with mitigation potential
    • Y02E20/12Heat utilisation in combustion or incineration of waste

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description


  Müllverbrennungsofen    Die Erfindung betrifft einen Müllverbrennungsofen,  dessen Wände mit Kühlrohren bedeckt sind, in denen  Dampf erzeugt wird. Beiden bekannten Müllverbren  nungsöfen dieser Art wird der Dampf Dampfverbrau  chern zugeführt. Es ist nun nicht immer möglich, Müll  verbrennungsöfen in der Nähe von Dampfverbrauchern  aufzustellen. In vielen Fällen muss einfach der Müll ver  brannt werden, ohne dass eine nützliche Verwertung der  Wärme damit verbunden werden kann. Verzichtet man  dagegen darauf, Müllverbrennungsöfen mit Kühlrohren  auszukleiden, so müssen die Öfen mit einem teuren       Schamottefutter    versehen werden. Dazu kommt noch,  dass die Abgase solcher Verbrennungsöfen entstaubt  werden müssen, um die Luft rein zu halten.

   Das Ent  stauben lässt sich mit elektrischen     Staubabscheidern     durchführen, denen aber nur Rauchgase bis ungefähr  300  C zugeführt werden dürfen. Da die Rauchgase die  ser Öfen jedoch höhere Austrittstemperaturen aufweisen,  ist schon vorgeschlagen worden, die Rauchgase durch  Zusetzen von Luft auf die für die     Staubscheider    zulässige  Temperatur herabzusetzen. Dieses Verfahren hat aber den  Nachteil, dass das zu     entstäubende    Gasvolumen sehr  gross wird. Dies hat eine entsprechende Vergrösserung  der     Staubabscheider    und damit eine Verteuerung der An  lage zur Folge. Ausserdem muss für das Zusetzen der  Luft mittels Gebläsen zusätzliche Leistung aufgewendet  werden.

   Die Erfindung geht deshalb von einem Müllver  brennungsofen aus, dessen Wände mit dampferzeugenden  Kühlrohren bedeckt sind und der dadurch gekennzeich  net ist, dass an das Kühlrohrsystem ein abschaltbarer       Rückkühlkreislauf    zur Kondensation des Dampfes ange  schlossen ist. Es hat sich gezeigt, dass das Anbringen  des Kühlrohrsystems und des abschaltbaren Rückkühl  kreislaufes billiger ist als das Auskleiden mit feuerfester  Schamotte und das Anbringen von     Staubabscheidern.     Ausser den geringeren Investitionskosten ist auch der  Aufwand für den Unterhalt der Anlage kleiner.

   Dank  der     Abschaltbarkeit    des     Rückkühlkreislaufes    kann das       Dampferzeugungssystem    zu gegebener Zeit immer noch  an Dampfverbraucher angeschlossen werden, oder es ist  leicht ein Umschalten von Winter- auf Sommerbetrieb    möglich, wenn etwaige Dampfverbraucher nur im Win  ter zur Abnahme von Dampf geeignet sind.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der  folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung erläutert.  Es zeigen jeweils in schematischer Darstellung:       Fig.    1 einen Verbrennungsofen mit Dampfkessel und  am Dampfkessel angeschlossenem     Rückkühlkreislauf,          Fig.    2 einen Dampfkessel mit von dessen Arbeits  mittel getrenntem     Rückkühlkreislauf,          Fig.    3 eine andere Ausführungsform des Dampfkes  sels nach     Fig.    1 mit an diesem angeschlossenem Rück  kühlkreislauf.  



  Gemäss     Fig.    1 ist in einem Verbrennungsofen 1 das  Rohrsystem 2, 3 mit der Trommel 9 eines Dampfkessels  untergebracht. Die Rohre des Kessels bedecken in an  sich bekannter Weise die Wände des Verbrennungs  ofens 1, in dem auf dem Rost 20 Müll und ähnlicher  minderwertiger     Brennstoff    verbrannt wird. Die bei der  Verbrennung entstehende Wärme wird von dem Rohr  system 2, 3 aufgenommen, das von Wasser durchflossen  ist, das dabei verdampft. Der Dampf sammelt sich in  der Trommel 9.  



  An den Dampfraum der Trommel 9 ist eine Leitung  10 angeschlossen, die ein Ventil 11 aufweist und in einen  Wärmeübertrager 12 mündet, der aussen     z.B.    von     Fluss-          wasser    gekühlt wird. An den Wärmeübertrager 12 ist  eine Pumpe 13 angeschlossen, die über eine ein Ventil 17  aufweisende Leitung 16 mit den Rohren 2 des Kessels  verbunden ist. Zwischen der Pumpe 13 und dem Ventil  17 zweigt eine Leitung 14 mit Ventil 15 ab, die in die  Leitung 10 hinter dem Ventil 11 einmündet.

   Der aus den  Leitungen 10 und 16 und dem     Wärmeübertrager    12 so  wie der Pumpe 13 gebildete     Rückkühlkreislauf    ist also  an den     Arbeitsmittelkreislauf    des Dampfkessels ange  schlossen und enthält einen     Kondensatkreislauf,    der mit  tels der Leitung 14 gebildet wird.  



  Der in der Trommel 9 gesammelte Dampf wird über  die Leitung 10 in den Wärmeübertrager 12 geleitet, in  dem er kondensiert, und das Kondensat wird mittels der  Pumpe 13 zum grössten Teil über die Leitung 14 umge  wälzt, während der restliche Teil des Kondensates über  die Leitung 16 in das Rohrsystem 2, 3 des Kessels zu-           rückkehrt.    Durch die     Kondensatumwälzung    wird der  vom Kessel kommende Dampf soweit abgekühlt, dass er  mit etwa 70  C in den Wärmeübertrager 12 eintritt. Ein  Verunreinigen des Wärmeübertragers 12 durch Fest  brennen von im Flusswasser enthaltenen Bestandteilen  wird dadurch vermieden. Aus dem Wärmeübertrager 12  tritt das Kondensat mit etwa 40  C aus.  



  Für den Fall, dass das zum Kessel strömende Kon  densat zu niedrige Temperatur aufweist, ist in die Lei  tung 10 zwischen der Trommel 9 und dem Ventil 11 ein  zweckmässig aus ineinander gesteckten Rohren gebilde  ter Wärmeübertrager 18 angeordnet, der über Leitungen  21 und 22 mit der Leitung 16 in Verbindung steht. Das  Kondensat kann über die Leitung 21 in den Wärmeüber  trager 18 strömen, in dem es dann aufgewärmt und über  die Leitung 22 in die zum Rohrsystem 2, 3 führende Lei  tung 16 zurückgeführt wird. Die Leitung 22 enthält ein  Ventil 19, mit dessen     Hilfe    zum Beeinflussen der Kessel  eintrittstemperatur der     Kondensatstrom    durch den Wär  meübertrager 18 verändert oder auch abgestellt werden  kann.  



  Die beschriebene Anlage ist ausserdem mit einem  Speisewasserbehälter 5 und einer Speisepumpe 6 verse  hen, die in der Anlage etwa auftretende Verluste an Ar  beitsmittel     nachspeist    und die, falls ein Dampfverbrau  cher an die     Anlage    angeschlossene wird, was über die  Leitung 4 mit dem Ventil 7 geschehen kann, den Kessel  mit Speisewasser versorgt. Das Kondensat des Dampf  verbrauchers wird dann über die Leitung 8 in den  Speisewasserbehälter zurückgefördert.  



  Zum Zwecke des     Anfahrens    der Anlage zweigt von  der Leitung 16 zwischen der Pumpe 13 und dem Ventil 17  eine Leitung 23 mit Ventil 24 ab, die unter den Flüssig  keitsspiegel im Speisewasserbehälter 5 mündet.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist der       Rückkühlkreislauf    in sich geschlossen und vom Arbeits  mittel im Dampfkessel getrennt.     In    der Dampftrommel 9  ist ein Wärmeübertrager 32     angeordnet,    der über eine  Leitung 33 mit einem z. B. von Flusswasser gekühlten  Wärmeübertrager 35 in Verbindung steht. Der Wärme  übertrager 35 ist über eine     Umwälzpumpe    36 und eine  Leitung 34, die ein Ventil 25 zum Abschalten des Rück  kühlkreislaufes enthält, mit dem Wärmeübertrager 32 in  der Trommel 9 verbunden.

   Der aus den Wärmeübertra  gern 32 und 35 und den Leitungen 33, 34 gebildete       Rückkühlkreislauf    wird von einem Medium,     z.B.    Wasser,  durchflossen, das im Wärmeübertrager 32 Wärme aus  dem Arbeitsmittel des Dampfkessels aufnimmt und sie  im Wärmeübertrager 35 an das Flusswasser abgibt. Zum  Verändern der den Wärmeübertrager 32 durchströmen  den     Mediummenge    ist eine Leitung 26 mit Ventil 27 vor  gesehen, das selbsttätig vom Kesseldruck eingestellt wer  den kann. Der     Rückkühlkreislauf    ist schliesslich mit  einem Expansionsgefäss 38 mit Sicherheitsventil 39 ver  sehen.  



  Das Rohrsystem 2, 3 des Dampfkessels bedeckt wie  derum die Wände eines hier nicht gezeichneten Ver  brennungsofens. Abweichend von dem Kessel nach     Fig.    1  ist bei dem Kessel nach     Fig.    2 zwischen der Speisepumpe  6 und den Rohren 2 ein     Ejektor    30 vorgesehen, der über  eine Leitung 31 mit der Trommel 9 in Verbindung steht.  Dadurch bilden die Rohre 2 und die Rohre 3 je mit der  Trommel 9 ein     Naturumlaufsystem.    Auch an diese An  lage kann über die Leitung 4 ein Dampfverbraucher an  geschlossen werden, wobei dann das Kondensat aus dem  Verbraucher über die Leitung 8 in den Speisewasser  behälter 5 gelangt.

   Die Speisepumpe 6 versorgt dabei den    Dampfkessel mit Speisewasser, wobei im     Ejektor    30 zu  sätzlich Wasser aus der Trommel 9 angesaugt wird. Da  durch erhöht sich die Temperatur des in die Rohre 2  eintretenden Arbeitsmittels, was vorteilhaft ist, wenn die  Rohre 2 von Rauchgasen mit verhältnismässig hohem  Wassergehalt bestrichen werden.  



  Gemäss     Fig.    3 ist der Dampfkessel wie im Beispiel  nach     Fig.    1 ausgebildet. Der an den Kessel angeschlos  sene     Rückkühlkreislauf    besteht aus einer Leitung 50,  einem Wärmeübertrager 52 und einer Leitung 53, in der  ein Ventil 54 zum Abschalten des Kreislaufes vorge  sehen ist. Der Wärmeübertrager 52, in dem der Dampf  aus dem Dampfkessel kondensiert wird, ist in diesem  Beispiel mit Luft gekühlt, die in Richtung des Pfeiles 40  den Wärmeübertrager 52 umströmt. Das Kondensat  fliesst mit natürlichem Gefälle über die Leitung 53 in  die Trommel 9 des Kessels zurück.

   Für den Fall, dass  - etwa in einer zweiten Ausbaustufe - derart grosse  Wärmemengen im Verbrennungsofen an das Arbeits  mittel des Kessels abgegeben werden, dass der natürliche  Luftzug am Wärmeübertrager 52 nicht ausreicht, kann  eine vom Dampf des Kessels über die Leitung 50 ge  speiste Turbine 56 vorgesehen werden, die ein Gebläse  57 antreibt, das einen vergrösserten Kühlluftstrom durch  den Kondensator 52 fördert. Die Turbine ist über Lei  tungen 43 und 44, die je ein Ventil 45 bzw. 46 aufweisen,  an den     Rückkühlkreislauf    angeschlossen. Der Abdampf  aus der Turbine 56 wird über die Leitung 44 dem Kon  densator 52 zugeführt. In der Leitung 50 zwischen der  Abzweigleitung 43 und der     Abdampfleitung    44 ist ein  Ventil 51 vorgesehen, das bei Turbinenbetrieb geschlos  sen wird.

   Ebenso wird dann das Ventil 54 in der Leitung  53 geschlossen, während die Ventile 45, 46 und das Ven  til 55 geöffnet werden, das in einer zum Speisewasser  behälter 5 führenden Leitung 41 angeordnet ist. Bei Tur  binenbetrieb wird das Kondensat aus dem Kondensator  52 über die einen Kondenstopf 58 aufweisende Leitung  41 in den Speisewasserbehälter 5 geleitet.  



  Die Turbine 56 läuft frei, d. h. ohne Drehzahlregler.  Ihre Drehzahl stellt sich nach der Verbrennungsleistung  des Ofens ein. Diese Zuordnung von Verbrennungslei  stung und Drehzahl lässt sich verändern,     z.B.    durch Ver  stellen des Ventils 51.  



  Erreicht die Turbinendrehzahl den höchstzulässigen  Wert, so öffnet ein Sicherheitsregler 47 ein     Abblaseventil     48, dessen Geräusch das Bedienungspersonal alarmiert.  



  Weitere, von den Behörden vorgeschriebene Sicher  heitsorgane sind in der Zeichnung nicht dargestellt.  



  Die Speisepumpe 6 wird vorzugsweise von einem  Elektromotor angetrieben, der vom Wasserstand in der  Trommel 9 gesteuert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Müllverbrennungsofen, dessen Wände mit Kühlrohren bedeckt sind, in denen Dampf erzeugt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass an das Kühlrohrsystem ein abschalt barer Rückkühlkreislauf zur Kondensation des Dampfes angeschlossen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Rückkühlkreislauf in sich geschlossen und vom Arbeitsmittel im Dampfkessel getrennt ist und einen dem Arbeitsmittel des Dampfkessels ausgesetzten Wärme- übertrager und einen einem Kühlmittel ausgesetzten Wärmeübertrager aufweist. 2.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass der Rückkühlkreislauf an den Arbeitsmittel kreislauf des Dampfkessels angeschlossen ist und einen einem Kühlmittel ausgesetzten Wärmeübertrager (Kon- densator) aufweist. 3. Ofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rückkühlkreislauf ein Kondensatkreislauf enthalten ist, in dem die umge wälzte Kondensatmenge ein Mehrfaches der vom Dampf kessel her zuströmenden Dampfmenge beträgt. 4.
    Ofen nach Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einem Kühlmittel ausgesetzte Wärmeübertrager von Flusswas- ser gekühlt ist. 5. Ofen nach Patentanspruch und den Unteransprü chen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einem Kühlmittel ausgesetzte Wärmeübertrager luftgekühlt ist. 6. Ofen nach Patentanspruch und den Unteransprü chen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rück- kühlkreislauf eine Pumpe vorgesehen ist, die das aus dem Kondensator kommende Kondensat zum Teil in den Dampfkessel zurückfördert. 7.
    Ofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Dampfstrom des Rückkühlkreislaufes ein von Kondensat durchflossener Oberflächenwärmeübertrager vorgesehen ist. B. Ofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflächenwärme übertrager aus ineinandergesteckten Rohren besteht. 9. Ofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Rückkühlkreislauf vor dem luftgekühlten Wärmeübertrager eine Dampf turbine vorgesehen ist, die ein die Kühlluft durch den Kondensator förderndes Gebläse antreibt. 10.
    Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass zusätzlich zum Rückkühlkreislauf mindestens ein abschaltbarer Dampfverbraucher vorgesehen ist.
CH811365A 1965-06-10 1965-06-10 Müllverbrennungsofen CH440528A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH811365A CH440528A (de) 1965-06-10 1965-06-10 Müllverbrennungsofen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH811365A CH440528A (de) 1965-06-10 1965-06-10 Müllverbrennungsofen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH440528A true CH440528A (de) 1967-07-31

Family

ID=4335368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH811365A CH440528A (de) 1965-06-10 1965-06-10 Müllverbrennungsofen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH440528A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4126037A1 (de) Gas- und dampfturbinenkraftwerk mit einem solar beheizten dampferzeuger
CH616499A5 (en) Central heating system with a boiler and an additional heat exchanger for preheating the medium flowing back to the boiler
DE2132442B2 (de) Dampfkraftanlage
DE3106716C2 (de)
EP1262638A1 (de) Vorrichtung zur Kühlmittelkühlung einer Gasturbine und Gas- und Dampfturbinenanlage mit einer derartigen Vorrichtung
DE4126036A1 (de) Gas- und dampfturbinenkraftwerk mit einem solar beheizten dampferzeuger
EP0410111B1 (de) Abhitzedampferzeuger für ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk
DE2102024B2 (de) Dampferzeuger
DE1426698A1 (de) Einrichtung zum Anfahren eines Umlaufdampferzeugers
EP0050687A1 (de) Heissluftturbinen-Dampfkraftanlage
DE3248623C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorwaermen der Verbrennungsmedien,insbesondere fuer die Beheizung von Winderhitzern fuer Hochoefen
DE1932721C3 (de) Dampferzeuger
CH675904A5 (de)
CH440528A (de) Müllverbrennungsofen
DE102010005259B4 (de) Verfahren bei einem Kraftwerk und ein Kraftwerk
EP0648982B1 (de) Verfahren und Anlage zur Rückgewinnung von Wärme aus den Abgasen von Feuerungsanlagen
DE9420492U1 (de) Anordnung zur Nutzung der im Rauchgas eines kohlegefeuerten Dampferzeugers enthaltenen Wärme
DE4112522C1 (en) Appts. for recovering dry and latent heat from oil or gas exhaust - comprising heat exchanger in several stages in flue, with circulation from heating return pipe to first stage, etc.
EP0618404B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Dampferzeugung in einem Heizkraftwerk
DE202006003153U1 (de) Energierückgewinnungsmodul
DE2758181A1 (de) Vorrichtung zur rueckgewinnung der abgaswaerme von heizungsfeuerungen
DE3240833C2 (de) Wärmeübertragungseinrichtung
DE351797C (de) Verfahren zum Betriebe von Kesselanlagen
DE2300295C3 (de) Anlage zur Abwärmeverwertung des Abdampfes einer Dampfturbine
EP0080090A1 (de) Wärmeübertragungseinrichtung