CH440586A - Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel - Google Patents

Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel

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CH440586A
CH440586A CH505865A CH505865A CH440586A CH 440586 A CH440586 A CH 440586A CH 505865 A CH505865 A CH 505865A CH 505865 A CH505865 A CH 505865A CH 440586 A CH440586 A CH 440586A
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cutting machine
machine according
dependent
carrier
end gear
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Helmut Dipl Ing Plocher
Klenk Dieter
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Gottlieb Grimmer Fa
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Description


  Elektromotorisch angetriebene     Schneidmaschine        für        Lebensmittel       Die Erfindung     betrifft        eine    elektromotorisch ange  triebene     Schneidmaschine    für Lebensmittel, die beson  ders vorteilhaft     in,    Haushalten verwendbar     äst.     



  Die heute allgemein     üblichen    elektromotorisch an  getriebenen Haushaltgeräte werden im allgemeinen mit  sehr hohen Drehzahlen von etwa 20 000     U./min    be  trieben. .Ein derartiger Antrieb solcher Geräte erfordert  aber nicht nur eine einwandfreie schwingungsfreie Kon  struktion, sondern vor allem sind gegenüber den bei  Handgeräten ausreichenden,     verhältnismässig    grossen  Masstoleranzen bei diesen elektromotorisch angetriebe  nen Geräten sehr     kleine        Masstoleranzen        erforderlich.     Um diese kleinen Masstoleranzen nunmehr insbesondere  zwischen dem Elektromotor und dem nachgeschalteten  Getriebe einhalten zu können,

   hat man bisher     einen     Elektromotor mit angeflanschtem Getriebe     bevorzugt,     der nach dem Zusammenbau in das sonst vorbereitete  Gerät eingesetzt     wird.     



       Eine    andere     Möglichkeit,        derartig        kleine    Mass  toleranzen     einzuhalten,        besteht        grundsätz'ch        darin,     einen     Druckgussteil    oder dergleichen vorzusehen, an  dem die vorgesehenen Bauteile dann zu montieren sind.

    Die Verwendung     eines    solchen     Druckgussteiles    macht  jedoch eine exakte Nacharbeit notwendig, um so     unter     Berücksichtigung der vorgegebenen Masstoleranzen die  noch erforderlichen     Befestigungsanschlüsse,    Lager, An  sätze und     Anschläge        für    die     zu        montierenden        Bauteile     aus dem     Druckgussteil    herauszuarbeiten.  



  Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde,  eine besonders vorteilhafte Bauform einer derartigen       Schneidmaschine    zu schaffen, bei der die oben erwähn  ten Schwierigkeiten nicht mehr auftreten und die Anord  nung der verschiedenen Bauelemente     zueinander    sehr  einfach und ohne grossen Aufwand möglich     rast.     



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss  vorgeschlagen, .die die     Funktion    des Gerätes bewirken  den mechanischen und/oder elektrischen Bauteile an  einem gemeinsamen Träger     anzuordnen,    der aus Kunst-    Stoff besteht und bereits alle erforderlichen Befesti  gungsanschlüsse, Lager, Ansätze sowie Anschläge für  die zuvor genannten Bauteile aufweist. Diese Bauform  eines solchen Gerätes ist     insofern    besonders     vorteilhaft,     als nur ein     einziger    gemeinsamer Träger vorhanden ist,  an dem sich die verschiedenen Bauteile ohne besondere  Mühe exakt     zueinander    anordnen lassen.

   Durch die  Verwendung von Kunststoff .stellt dieser Träger zudem  auch ein Isolationselement zwischen den verschiedenen       elektrischen    Bauteilen dar. Davon abgesehen, dass     dieser     aus Kunststoff gefertigte Bauteil völlig korrosionsfest  ist, so lassen sich dem Kunststoff von vornherein Farb  komponenten beigeben, wodurch auch eine besondere  Lackierung dieses gemeinsamen Trägers     entfällt.     



  Um bei einer solchen     Schneidmaschine,    deren Träger  zusammen mit den an diesem angeordneten Bauele  menten nun auch gegenüber einem an sich     bekannten,     am     Schneidmesser    der Maschine     vorbeiführbaren    Schlit  ten quer zu dessen     Vorschubrichtung    justieren zu kön  nen, sind     vorteilhaft    in einem an dem Träger angeordne  ten abgewinkelten Fuss quer oder auch schräg zur Vor  schubrichtung des Schlittens verlaufende Langlöcher  eingearbeitet, durch die den Fuss     mit    der Grundplatte  verbindende Schrauben     hindurchragen.     



  Weiterhin ist das     Endzahnrad    des     Getriebes        dieser          Schnesdmaschine        zweckmässig    in einer ihm angepassten,  im Träger eingearbeiteten     muldenförmigen    Aussparung  gelagert, deren Wandung einen seitlichen Schlitz für  den Durchtritt des mit einem     Ritzel    oder dergleichen  kämmenden Zahnkranzes     ides    Endzahnrades     aufweist.     In diesem Zusammenhang kann das     Endzahnrad        einen     seine Zähne gegenüber der Messerscheibe abdeckenden,

    radial über den     Zahnkranz    bis zum Rand der Ausspa  rung vorstehenden Bund aufweisen, der den Zutritt  von     Schnaidgutteilchen    zum Getriebe verhindert.  



  Eine besonders     vorteilhafte    Ausführungsform zeich  net sich dadurch aus., dass die Messerscheibe leicht lös  bar an dem Endzahnrad des Getriebes angeordnet     äst.         Hierbei kann die Messerscheibe dann mittels     eines     zentralen, in eine als Lager des Endzahnrades dienende  Hülse oder dergleichen eingreifenden Zapfens zentrisch       giführt    und über vorzugsweise drei exzentrisch zu  diesem Führungszapfen und in     gleichen    Winkelabstän  den voneinander angeordnete, durch     im    Endzahnrad  befindliche Buchsen,

   Bohrungen oder dergleichen hin  durchgreifende und mit den Kupplungselementen zu  sammenwirkende Kupplungszapfen mit dem     Endzahn-          rad    auf Drehung verbunden sein. Um das Kuppeln der  Messerscheibe mit dem Endzahnrad zu erleichtern, weist  der zentrale Führungszapfen der     Mess,rscheibe    vorteil  haft eine grössere Länge als die.     exzentrisch    angeordne  ten, mit den Kupplungselementen     zusammenwirkenden     Kupplungszapfen auf.

   Zu dem gleichen Zweck können  auch in der der Messerscheibe     zugekehrten        Fläche    des  Endzahnrades kreisbogenförmig verlaufende, eine zu  nehmende Tiefe     aufweisende    und jeweils in die zugeord  neten Buchsen oder Bohrungen übergehende Führungs  nuten für diese Kupplungszapfen eingearbeitet sein.  



  Um aber auch das Lösen der Messerscheibe von  dem Endzahnrad zu erleichtern, ragt der zentrale Füh  rungszapfen     vorteilhaft    nur teilweise in die der Lage  rung des     Endzahnrades    dienende Hülse hinein, wobei  dann in dem freien Ende der Hülse ein     Längsschnitt          eingearbeitet    ist, durch den wieder die an der Stirn  seite des     Zapfens    anliegende Nase eines unter Feder  wirkung stehenden Auswerfers eingreift.

   Zur Vermin  derung eventuell bestehender Reibungswiderstände ist  es dabei denkbar, in der zuvor     erwähnten    Hülse     eine     deren lichten Weite angepasste Kugel zu lagern, an  der dann     einerseits    der Führungszapfen und     anderseits     die     Auswerfernase    anliegen. Dem Auswerfer kann  schliesslich auch noch derart ein in dem     Motorstromkreis     liegender Schalter zugeordnet sein, dass ein Auswerfen  der Messerscheibe nur bei Unterbrechung des Motor  stromes möglich ist.  



  Da es nun gerade bei     derartigen        Schneidmaschinen     leicht vorkommt, dass diese einer stossweisen Belastung  ausgesetzt werden, ist der Elektromotor     voreilhaft     schwingungsdämpfend gelagert, wobei dann wieder zwi  schen diesem und dem Getriebe in an sich bekannter       Weise    ein elastisches Kupplungselement, wie beispiels  weise eine     Schraubenfeder,    ein     Torsionsstab    oder der  gleichen angeordnet     sein    kann.

   In diesem Zusammen  hang ist es     beispielsweise    .möglich, dass sich der Elektro  motor einerseits über     zwei    Gummipuffer oder derglei  chen an einer Gabel und anderseits über zwei     elastische     Gummipuffer oder dergleichen an einem Winkelblech  oder dergleichen abstützt.  



  Damit schliesslich auch bei der Verwendung eines  dem Elektromotor nachgeschalteten     Schneckengetriebes     immer noch eine ausreichend gedrängte Bauform er  reicht werden kann, weist die Motorachse sowie die  in deren Verlängerung liegende Längsachse der zum       Getriebe    gehörigen Schnecke gegenüber der     Vertikalen          vorteilhaft    eine Neigung von etwa 20     bis    45  auf.  



  Auf der     Zzichnung    ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht der     Schnidmaschine,          Fig.    2 einen Schnitt gemäss der Linie 2-2,       Fig.    3 ,eine Draufsicht auf die     Maschine,          Fig.    4 einen Ausschnitt aus der     Fig.    2 in vergrösser  tem Massstab und       Fig.    5 eine Ansicht der Maschine     in    Richtung des  Pfeiles .A.

      Die auf der Zeichnung dargestellte     Schneidmaschine     weist eine mit 1 bezeichnete Grundplatte sowie einen  mit dieser verschraubten Träger 2 auf. Benachbart zu  diesem Träger 2 ist in bekannter Weise eine .in Rich  tung des     Pfeiles    3 querverschiebbare und feststellbare  Anlage 4 für das     Schneidgut    angeordnet. Ausserdem ist  ebenfalls .in bekannter Wise ein parallel zum Träger  2 und dieser Anlage 4 in Richtung des Pfeiles 5  verschiebbarer, das     Schneidgut    aufnehmender Schlitten  6 vorgesehen.  



  An der der     Schneidseite    7 des Trägers 2 abgekehrten       Rückseite    8 desselben ist in der in der     Fig.    1 gezeigten  Weise ein mit 9 bezeichneter Elektromotor derart an  geordnet, dass seine Längsachse 10 gegenüber der Ver  tikalen eine Neigung a von etwa 30  aufweist. Der  Elektromotor 9 ist dabei einerseits unter Zwischen  schaltung elastischer Gummipuffer 11 an einer mit  12 bezeichneten Gabel     befestigt,    anderseits stützt er  sich ebenfalls über elastische Gummipuffer 13 an  einem Winkelblech 14 ab.

   Dem Motor 9 ist weiter  ein Schneckengetriebe nachgeschaltet,     wobei    die  Schnecke 15 über eine als elastisches     Kupplungsglied     dienende Schraubenfeder 16 mit der Motorwelle 17  g<B>U</B>       ekuppelt    ist. Die Schnecke 15 selbst wirkt dabei über  ein Zwischenrad 18 auf ein mit 19     b _zeIc;lnetes        End-          zahnrad.     



  Wie insbesondere aus der     Fig.    4 ersichtlich, so ist  dieses zum Schneckengetriebe gehörige Endzahnrad 19  in einer der     Schneidseite    7 des Trägers 2 zugekehrten  muldenartigen Aussparung 20 des letzteren unterge  bracht und derart auf einer in den Träger 2     eingepressten     Hülse 21 gelagert, dass die Stirnseite 22 des Endzahn  rades 19 um ein geringes Mass über die     Schneidseite    7       des    Trägers 2 vorsteht.

   Ausserdem weist dieses     End-          zahnrad    19, das durch einen in der Wand der Aus  sparung 20     befindlichen,    sich über einen Bereich von  etwa 30  erstreckenden Schlitz 23     hindurchgreift    und  mit dem Zwischenrad 18 kämmt, einen radial bis zum  Rand der Aussparung 20 vorstehenden Bund 24 auf,  der die     Zähne    2'5 des Endzahnrades 19 nach aussen  hin bündig abdeckt und jeden Zutritt von     Schneidgut-          teilchen    zum Getriebe verhindert.  



  Wie sich weiterhin aus dieser     Fig.    4 sowie der  weiteren     Fig.    5 ergibt, .so sind in einem Winkelabstand  von 120  in dem Endzahnrad 19 mit 26 bezeichnete  Buchsen     eingebracht,    in     die    wieder in der     Stirnseite    22  des Endzahnrades 19 eingearbeitete, jeweils kreisbogen  förmig verlaufende und eine zunehmende Tiefe auf  weisende Führungsnuten 27 übergehen.

   Diese Buchsen  26 sowie die zugehörigen Führungsnuten 27 sind dabei  für an der Messerscheibe 28 angeordnete Kupplungs  zapfen 29     bestimmt,    die in der in der     Fig.    4 gezeigten       Weise    durch die Buchsen 26     hindurchragen,    wobei mit  30 bezeichnete Klemmfedern in in den Kupplungszapfen  29 eingearbeitete     Teil-Ringnuten    31 eingreifen und da  mit die Messerscheibe 28 festhalten.  



  Ausserdem ,ist an der Messerscheibe 28 noch ein  mit 32 bezeichneter zentraler Führungszapfen angeord  net, der teilweise in die Hülse 21 hineinragt. In dem  noch verbleibenden freien Raum dieser Hülse 21 ist  weiter eine Kugel 33 gelagert, deren Durchmesser etwa  gleich der lichten Hülsenweite ist. In dem der Messer  scheibe 28 abgekehrten Ende der Hülse 21 ist schliess  lich noch ein mit 34 bezeichneter Schlitz eingearbeitet,  in den von oben her die abgeschrägte Nase 35 eines  unter der Wirkung einer     Rückholfeder    36 stehenden  und mit einem nicht besonders dargestellten, im Motor-           stromkreis    liegenden Schalter zusammenwirkenden     Aus-          wcrfers    37     hineingreift.     



  Soll die Messerscheibe 28, um beispielsweise die  Maschine zu reinigen oder aber eine andere Messer  scheibe an dem Endzahnrad 19 anzubringen, von dem       Endzahnrad    19 gelöst werden, so ist in vertikaler Rich  tung auf das über den oberen Rand des Trägers 2  vorstehende     Auswerferende    38 ein Druck auszuüben,  so dass der Auswerfer 37 ,in Richtung des Pfeiles 39  verschoben und über die     Auswerfernase    35 und die  Kugel 33 ein axialer Druck auf den Führungszapfen  32 der Messerscheibe 28 derart ausgeübt     wird,    dass  die Kupplungszapfen 29 aus den Klemmfedern 30 her  austreten und sich die Messerscheibe 28 von dem     End-          zahnrad    19 löst.  



  Soll die Messerscheibe 25 dagegen wieder an das  Endzahnrad 19 angesetzt werden, ,so wird zunächst ein  mal der eine grössere Länge als die Kupplungszapfen 29  aufweisende Führungszapfen 32 in die Hülsenöffnung  40 eingeführt und damit die Messerscheibe 28 grob  zentriert. Stossen die Stirnseiten der Kupplungsbolzen  29 dann gegen die Stirnseite 22 des Endzahnrades 19  an, so ist der     Messersche@ib,e    28 derart eine Schwenk  bewegung in Richtung des Pfeiles 41 zu erteilen, dass  die Kupplungszapfen 29 in die Führungsnuten 27     ein-          greifen    und schliesslich in die in dem     Endzahnrad    19  befindlichen Buchsen 26 eintreten.

   Nunmehr ist auf  die Messerscheibe 28 noch ein axialer Druck auszuüben,  so dass die Klemmfedern 30 wieder in die Ringnut 31  der Kupplungszapfen 29 eintreten und     damit    die Mes  serscheibe 28 fixieren können.  



  Um ferner den Träger 2     zusammen    mit seiner der  Anlage 4 zugekehrten schrägen     Abweiskante    42 ge  genüber der Bahn des Schlittens     einjustieren    zu kön  nen, sind in den abgewinkelten     Trägerfuss    43 quer  zur     Vorschubrichtung    5 des Schlittens 6 gerichtete  Langlöcher 44 eingearbeitet, durch die wieder den  Träger 2 mit der Grundplatte 1 verbindende Klemm  schrauben 45     hinweggreifen.     



  Sofern es geeignet erscheint, kann der Träger 2  natürlich auch direkt an der Grundplatte 1     angeformt     sein und mit dieser einen gemeinsamen Baukörper bil  den.  



  Gegebenenfalls kann an der Grundplatte 1 auch  eine der Führung des Schlittens 6 dienende Schiene 46  angeordnet oder auch eingeformt sein, wie dieses ge  strichelt in der     Fig.    3 dargestellt ist.  



  Wie schliesslich noch aus der     Fig.    5 ersichtlich ist,  so ist die Drehachse 47 der Messerscheibe 28 von der  Oberfläche der Grundplatte 1 in einem Abstand a an  geordnet, der mindestens gleich, vorzugsweise aber etwas  grösser als .der halbe Durchmesser der Messerscheibe 28  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die die Funktion des Gerätes bewirkenden mechanischen und/ oder elektrischen Bauteile .an einem gemeinsamen Trä ger (2) angeordnet sind, der aus Kunststoff besteht und bereits alle erforderlichen Befestigungsanschlüsse, Lager, Ansätze sowie Anschläge für die zuvor genannten Bau teile aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Träger (2) ein, abgewinkelter Fuss (43) angeordnet ist, in dem wieder derart Langlöcher (44) für den Fuss (43) mit der Grundplatte (1) verbindende Schrauben (45) eingebracht sind, dass der Träger (2) gegenüber einem an der Messerscheibe (28) vorbeiführbaren Schlitten (6) quer zu dessen Vorschubeinnchtung (5) justierbar ist.
    2. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch oder dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endzahnrad (19) des Getriebes in einer ihm ange passten, im Träger (2) eingearbeiteten muldenartigen Aussparung (20) gelagert ist, deren Wandung einen seitlichen Schlitz (23) für den Durchtritt des mit einem Ritzel (18) kämmenden Zahnkranzes (2'5) des End- zahnrades (19) aufweist.
    3. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Endzahnrad (19) einen seine Zähne (25) gegenüber der Messerscheibe (28) abdeckenden, radial über den Zahnkranz (25) hinaus ragenden Bund (24) aufweist. 4. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Messerscheibe (28) leicht lösbar an dem Endzahnrad; (19) des Getriebes angeord net .ist.
    5. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, @dass die Messerscheibe (28) mittels eines zentralen, m eine als Lager des Endzahn rades (19) dienende Hülse (21) eingreifenden Zapfens (32) zentrisch geführt und über vorzugsweise drei exzen- trisch zu diesem Führungszapfen (32) und in gleichen Winkelabständen voneinander angeordnete, durch ärn Endzahnrad (19) befindliche Buchsen (26) hindurch greifende und mit Kupplungselementen (30)
    zusammen wirkende Kupplungszapfen (29) mit dem Endzahnrad (19) 'auf Drehung verbunden ist. 6. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des zentralen Führungszapfens (32) grösser ist als die Länge der aussenliegenden Kupplungszapfen (29). 7. Schneidmaschine nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der der Messer scheibe (28) zugekehrten Fläche (22) des Endzahnrades (19) kreisbogenförmig verlaufende, eine zunehmende Tiefe aufweisende und jeweils in die Buchsen (26) übergehende Führungsnuten (27) für die Kupplungszap fen eingearbeitet sind.
    B. Schneidmaschine nach den Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungszapfen (32) nur teilweise in die Hülse (21) hineinragt und in. deren freiem Ende ein Längsschlitz (34) eingearbeitet ist, durch den die an der Stirnseite des Zapfens (32) anliegende Nase (35) eines unter Federwirkung (36) stehenden Auswerfers (37) eingreift. 9.
    Schneidmaschäne nach dem Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hülse (21) eine deren lichter Weite angepasste Kugel (33) gelagert ist, an der einerseits der Führungszapfen (32) und ander seits die Auswerfernase (35) anliegen. 10. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Auswerfer (37) der art ein in dem Motorstromkreis liegender Schalter zu geordnet ist, dass ein Auswerfen der Messerscheibe (28) nur bei Unterbrechung des Motorstromkreises möglich ist.
    11. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (9) schwin gungsdämpfend gelagert und zwischen diesem und dem Getriebe ein elastisches Kupplungselement (16) angeord net ist. 12. Schneidmaschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass sich der Elektromotor (9) einerseits über zwei Gummipuffer (11) an einer Gabel (12) und anderseits über zwei Gummipuffer (13) an einem Winkelblech (14) abstützt.
    13. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Motorachse (10) sowie die in deren Verlängerung liegende Längsachse der zum Getriebe gehörigen Schnecke (16) gegenüber der Vertir- kalen eine Neigung (a) von etwa 20 bis 45' aufweist. 14. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (2) und die Grundplatte (1) einen gemeinsamen Bauteil bilden.
    15. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (1) min destens eine dem Schlitten (6) als Führung dienende Schiene (46) angeordnet ist.
CH505865A 1964-04-18 1965-04-07 Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel CH440586A (de)

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