CH440586A - Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel - Google Patents
Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für LebensmittelInfo
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Description
Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch ange triebene Schneidmaschine für Lebensmittel, die beson ders vorteilhaft in, Haushalten verwendbar äst.
Die heute allgemein üblichen elektromotorisch an getriebenen Haushaltgeräte werden im allgemeinen mit sehr hohen Drehzahlen von etwa 20 000 U./min be trieben. .Ein derartiger Antrieb solcher Geräte erfordert aber nicht nur eine einwandfreie schwingungsfreie Kon struktion, sondern vor allem sind gegenüber den bei Handgeräten ausreichenden, verhältnismässig grossen Masstoleranzen bei diesen elektromotorisch angetriebe nen Geräten sehr kleine Masstoleranzen erforderlich. Um diese kleinen Masstoleranzen nunmehr insbesondere zwischen dem Elektromotor und dem nachgeschalteten Getriebe einhalten zu können,
hat man bisher einen Elektromotor mit angeflanschtem Getriebe bevorzugt, der nach dem Zusammenbau in das sonst vorbereitete Gerät eingesetzt wird.
Eine andere Möglichkeit, derartig kleine Mass toleranzen einzuhalten, besteht grundsätz'ch darin, einen Druckgussteil oder dergleichen vorzusehen, an dem die vorgesehenen Bauteile dann zu montieren sind.
Die Verwendung eines solchen Druckgussteiles macht jedoch eine exakte Nacharbeit notwendig, um so unter Berücksichtigung der vorgegebenen Masstoleranzen die noch erforderlichen Befestigungsanschlüsse, Lager, An sätze und Anschläge für die zu montierenden Bauteile aus dem Druckgussteil herauszuarbeiten.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine besonders vorteilhafte Bauform einer derartigen Schneidmaschine zu schaffen, bei der die oben erwähn ten Schwierigkeiten nicht mehr auftreten und die Anord nung der verschiedenen Bauelemente zueinander sehr einfach und ohne grossen Aufwand möglich rast.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, .die die Funktion des Gerätes bewirken den mechanischen und/oder elektrischen Bauteile an einem gemeinsamen Träger anzuordnen, der aus Kunst- Stoff besteht und bereits alle erforderlichen Befesti gungsanschlüsse, Lager, Ansätze sowie Anschläge für die zuvor genannten Bauteile aufweist. Diese Bauform eines solchen Gerätes ist insofern besonders vorteilhaft, als nur ein einziger gemeinsamer Träger vorhanden ist, an dem sich die verschiedenen Bauteile ohne besondere Mühe exakt zueinander anordnen lassen.
Durch die Verwendung von Kunststoff .stellt dieser Träger zudem auch ein Isolationselement zwischen den verschiedenen elektrischen Bauteilen dar. Davon abgesehen, dass dieser aus Kunststoff gefertigte Bauteil völlig korrosionsfest ist, so lassen sich dem Kunststoff von vornherein Farb komponenten beigeben, wodurch auch eine besondere Lackierung dieses gemeinsamen Trägers entfällt.
Um bei einer solchen Schneidmaschine, deren Träger zusammen mit den an diesem angeordneten Bauele menten nun auch gegenüber einem an sich bekannten, am Schneidmesser der Maschine vorbeiführbaren Schlit ten quer zu dessen Vorschubrichtung justieren zu kön nen, sind vorteilhaft in einem an dem Träger angeordne ten abgewinkelten Fuss quer oder auch schräg zur Vor schubrichtung des Schlittens verlaufende Langlöcher eingearbeitet, durch die den Fuss mit der Grundplatte verbindende Schrauben hindurchragen.
Weiterhin ist das Endzahnrad des Getriebes dieser Schnesdmaschine zweckmässig in einer ihm angepassten, im Träger eingearbeiteten muldenförmigen Aussparung gelagert, deren Wandung einen seitlichen Schlitz für den Durchtritt des mit einem Ritzel oder dergleichen kämmenden Zahnkranzes ides Endzahnrades aufweist. In diesem Zusammenhang kann das Endzahnrad einen seine Zähne gegenüber der Messerscheibe abdeckenden,
radial über den Zahnkranz bis zum Rand der Ausspa rung vorstehenden Bund aufweisen, der den Zutritt von Schnaidgutteilchen zum Getriebe verhindert.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform zeich net sich dadurch aus., dass die Messerscheibe leicht lös bar an dem Endzahnrad des Getriebes angeordnet äst. Hierbei kann die Messerscheibe dann mittels eines zentralen, in eine als Lager des Endzahnrades dienende Hülse oder dergleichen eingreifenden Zapfens zentrisch giführt und über vorzugsweise drei exzentrisch zu diesem Führungszapfen und in gleichen Winkelabstän den voneinander angeordnete, durch im Endzahnrad befindliche Buchsen,
Bohrungen oder dergleichen hin durchgreifende und mit den Kupplungselementen zu sammenwirkende Kupplungszapfen mit dem Endzahn- rad auf Drehung verbunden sein. Um das Kuppeln der Messerscheibe mit dem Endzahnrad zu erleichtern, weist der zentrale Führungszapfen der Mess,rscheibe vorteil haft eine grössere Länge als die. exzentrisch angeordne ten, mit den Kupplungselementen zusammenwirkenden Kupplungszapfen auf.
Zu dem gleichen Zweck können auch in der der Messerscheibe zugekehrten Fläche des Endzahnrades kreisbogenförmig verlaufende, eine zu nehmende Tiefe aufweisende und jeweils in die zugeord neten Buchsen oder Bohrungen übergehende Führungs nuten für diese Kupplungszapfen eingearbeitet sein.
Um aber auch das Lösen der Messerscheibe von dem Endzahnrad zu erleichtern, ragt der zentrale Füh rungszapfen vorteilhaft nur teilweise in die der Lage rung des Endzahnrades dienende Hülse hinein, wobei dann in dem freien Ende der Hülse ein Längsschnitt eingearbeitet ist, durch den wieder die an der Stirn seite des Zapfens anliegende Nase eines unter Feder wirkung stehenden Auswerfers eingreift.
Zur Vermin derung eventuell bestehender Reibungswiderstände ist es dabei denkbar, in der zuvor erwähnten Hülse eine deren lichten Weite angepasste Kugel zu lagern, an der dann einerseits der Führungszapfen und anderseits die Auswerfernase anliegen. Dem Auswerfer kann schliesslich auch noch derart ein in dem Motorstromkreis liegender Schalter zugeordnet sein, dass ein Auswerfen der Messerscheibe nur bei Unterbrechung des Motor stromes möglich ist.
Da es nun gerade bei derartigen Schneidmaschinen leicht vorkommt, dass diese einer stossweisen Belastung ausgesetzt werden, ist der Elektromotor voreilhaft schwingungsdämpfend gelagert, wobei dann wieder zwi schen diesem und dem Getriebe in an sich bekannter Weise ein elastisches Kupplungselement, wie beispiels weise eine Schraubenfeder, ein Torsionsstab oder der gleichen angeordnet sein kann.
In diesem Zusammen hang ist es beispielsweise .möglich, dass sich der Elektro motor einerseits über zwei Gummipuffer oder derglei chen an einer Gabel und anderseits über zwei elastische Gummipuffer oder dergleichen an einem Winkelblech oder dergleichen abstützt.
Damit schliesslich auch bei der Verwendung eines dem Elektromotor nachgeschalteten Schneckengetriebes immer noch eine ausreichend gedrängte Bauform er reicht werden kann, weist die Motorachse sowie die in deren Verlängerung liegende Längsachse der zum Getriebe gehörigen Schnecke gegenüber der Vertikalen vorteilhaft eine Neigung von etwa 20 bis 45 auf.
Auf der Zzichnung ist eine beispielsweise Ausfüh rungsform gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Schnidmaschine, Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie 2-2, Fig. 3 ,eine Draufsicht auf die Maschine, Fig. 4 einen Ausschnitt aus der Fig. 2 in vergrösser tem Massstab und Fig. 5 eine Ansicht der Maschine in Richtung des Pfeiles .A.
Die auf der Zeichnung dargestellte Schneidmaschine weist eine mit 1 bezeichnete Grundplatte sowie einen mit dieser verschraubten Träger 2 auf. Benachbart zu diesem Träger 2 ist in bekannter Weise eine .in Rich tung des Pfeiles 3 querverschiebbare und feststellbare Anlage 4 für das Schneidgut angeordnet. Ausserdem ist ebenfalls .in bekannter Wise ein parallel zum Träger 2 und dieser Anlage 4 in Richtung des Pfeiles 5 verschiebbarer, das Schneidgut aufnehmender Schlitten 6 vorgesehen.
An der der Schneidseite 7 des Trägers 2 abgekehrten Rückseite 8 desselben ist in der in der Fig. 1 gezeigten Weise ein mit 9 bezeichneter Elektromotor derart an geordnet, dass seine Längsachse 10 gegenüber der Ver tikalen eine Neigung a von etwa 30 aufweist. Der Elektromotor 9 ist dabei einerseits unter Zwischen schaltung elastischer Gummipuffer 11 an einer mit 12 bezeichneten Gabel befestigt, anderseits stützt er sich ebenfalls über elastische Gummipuffer 13 an einem Winkelblech 14 ab.
Dem Motor 9 ist weiter ein Schneckengetriebe nachgeschaltet, wobei die Schnecke 15 über eine als elastisches Kupplungsglied dienende Schraubenfeder 16 mit der Motorwelle 17 g<B>U</B> ekuppelt ist. Die Schnecke 15 selbst wirkt dabei über ein Zwischenrad 18 auf ein mit 19 b _zeIc;lnetes End- zahnrad.
Wie insbesondere aus der Fig. 4 ersichtlich, so ist dieses zum Schneckengetriebe gehörige Endzahnrad 19 in einer der Schneidseite 7 des Trägers 2 zugekehrten muldenartigen Aussparung 20 des letzteren unterge bracht und derart auf einer in den Träger 2 eingepressten Hülse 21 gelagert, dass die Stirnseite 22 des Endzahn rades 19 um ein geringes Mass über die Schneidseite 7 des Trägers 2 vorsteht.
Ausserdem weist dieses End- zahnrad 19, das durch einen in der Wand der Aus sparung 20 befindlichen, sich über einen Bereich von etwa 30 erstreckenden Schlitz 23 hindurchgreift und mit dem Zwischenrad 18 kämmt, einen radial bis zum Rand der Aussparung 20 vorstehenden Bund 24 auf, der die Zähne 2'5 des Endzahnrades 19 nach aussen hin bündig abdeckt und jeden Zutritt von Schneidgut- teilchen zum Getriebe verhindert.
Wie sich weiterhin aus dieser Fig. 4 sowie der weiteren Fig. 5 ergibt, .so sind in einem Winkelabstand von 120 in dem Endzahnrad 19 mit 26 bezeichnete Buchsen eingebracht, in die wieder in der Stirnseite 22 des Endzahnrades 19 eingearbeitete, jeweils kreisbogen förmig verlaufende und eine zunehmende Tiefe auf weisende Führungsnuten 27 übergehen.
Diese Buchsen 26 sowie die zugehörigen Führungsnuten 27 sind dabei für an der Messerscheibe 28 angeordnete Kupplungs zapfen 29 bestimmt, die in der in der Fig. 4 gezeigten Weise durch die Buchsen 26 hindurchragen, wobei mit 30 bezeichnete Klemmfedern in in den Kupplungszapfen 29 eingearbeitete Teil-Ringnuten 31 eingreifen und da mit die Messerscheibe 28 festhalten.
Ausserdem ,ist an der Messerscheibe 28 noch ein mit 32 bezeichneter zentraler Führungszapfen angeord net, der teilweise in die Hülse 21 hineinragt. In dem noch verbleibenden freien Raum dieser Hülse 21 ist weiter eine Kugel 33 gelagert, deren Durchmesser etwa gleich der lichten Hülsenweite ist. In dem der Messer scheibe 28 abgekehrten Ende der Hülse 21 ist schliess lich noch ein mit 34 bezeichneter Schlitz eingearbeitet, in den von oben her die abgeschrägte Nase 35 eines unter der Wirkung einer Rückholfeder 36 stehenden und mit einem nicht besonders dargestellten, im Motor- stromkreis liegenden Schalter zusammenwirkenden Aus- wcrfers 37 hineingreift.
Soll die Messerscheibe 28, um beispielsweise die Maschine zu reinigen oder aber eine andere Messer scheibe an dem Endzahnrad 19 anzubringen, von dem Endzahnrad 19 gelöst werden, so ist in vertikaler Rich tung auf das über den oberen Rand des Trägers 2 vorstehende Auswerferende 38 ein Druck auszuüben, so dass der Auswerfer 37 ,in Richtung des Pfeiles 39 verschoben und über die Auswerfernase 35 und die Kugel 33 ein axialer Druck auf den Führungszapfen 32 der Messerscheibe 28 derart ausgeübt wird, dass die Kupplungszapfen 29 aus den Klemmfedern 30 her austreten und sich die Messerscheibe 28 von dem End- zahnrad 19 löst.
Soll die Messerscheibe 25 dagegen wieder an das Endzahnrad 19 angesetzt werden, ,so wird zunächst ein mal der eine grössere Länge als die Kupplungszapfen 29 aufweisende Führungszapfen 32 in die Hülsenöffnung 40 eingeführt und damit die Messerscheibe 28 grob zentriert. Stossen die Stirnseiten der Kupplungsbolzen 29 dann gegen die Stirnseite 22 des Endzahnrades 19 an, so ist der Messersche@ib,e 28 derart eine Schwenk bewegung in Richtung des Pfeiles 41 zu erteilen, dass die Kupplungszapfen 29 in die Führungsnuten 27 ein- greifen und schliesslich in die in dem Endzahnrad 19 befindlichen Buchsen 26 eintreten.
Nunmehr ist auf die Messerscheibe 28 noch ein axialer Druck auszuüben, so dass die Klemmfedern 30 wieder in die Ringnut 31 der Kupplungszapfen 29 eintreten und damit die Mes serscheibe 28 fixieren können.
Um ferner den Träger 2 zusammen mit seiner der Anlage 4 zugekehrten schrägen Abweiskante 42 ge genüber der Bahn des Schlittens einjustieren zu kön nen, sind in den abgewinkelten Trägerfuss 43 quer zur Vorschubrichtung 5 des Schlittens 6 gerichtete Langlöcher 44 eingearbeitet, durch die wieder den Träger 2 mit der Grundplatte 1 verbindende Klemm schrauben 45 hinweggreifen.
Sofern es geeignet erscheint, kann der Träger 2 natürlich auch direkt an der Grundplatte 1 angeformt sein und mit dieser einen gemeinsamen Baukörper bil den.
Gegebenenfalls kann an der Grundplatte 1 auch eine der Führung des Schlittens 6 dienende Schiene 46 angeordnet oder auch eingeformt sein, wie dieses ge strichelt in der Fig. 3 dargestellt ist.
Wie schliesslich noch aus der Fig. 5 ersichtlich ist, so ist die Drehachse 47 der Messerscheibe 28 von der Oberfläche der Grundplatte 1 in einem Abstand a an geordnet, der mindestens gleich, vorzugsweise aber etwas grösser als .der halbe Durchmesser der Messerscheibe 28 ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektromotorisch angetriebene Schneidmaschine für Lebensmittel, dadurch gekennzeichnet, dass die die Funktion des Gerätes bewirkenden mechanischen und/ oder elektrischen Bauteile .an einem gemeinsamen Trä ger (2) angeordnet sind, der aus Kunststoff besteht und bereits alle erforderlichen Befestigungsanschlüsse, Lager, Ansätze sowie Anschläge für die zuvor genannten Bau teile aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Träger (2) ein, abgewinkelter Fuss (43) angeordnet ist, in dem wieder derart Langlöcher (44) für den Fuss (43) mit der Grundplatte (1) verbindende Schrauben (45) eingebracht sind, dass der Träger (2) gegenüber einem an der Messerscheibe (28) vorbeiführbaren Schlitten (6) quer zu dessen Vorschubeinnchtung (5) justierbar ist.2. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch oder dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endzahnrad (19) des Getriebes in einer ihm ange passten, im Träger (2) eingearbeiteten muldenartigen Aussparung (20) gelagert ist, deren Wandung einen seitlichen Schlitz (23) für den Durchtritt des mit einem Ritzel (18) kämmenden Zahnkranzes (2'5) des End- zahnrades (19) aufweist.3. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Endzahnrad (19) einen seine Zähne (25) gegenüber der Messerscheibe (28) abdeckenden, radial über den Zahnkranz (25) hinaus ragenden Bund (24) aufweist. 4. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Messerscheibe (28) leicht lösbar an dem Endzahnrad; (19) des Getriebes angeord net .ist.5. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, @dass die Messerscheibe (28) mittels eines zentralen, m eine als Lager des Endzahn rades (19) dienende Hülse (21) eingreifenden Zapfens (32) zentrisch geführt und über vorzugsweise drei exzen- trisch zu diesem Führungszapfen (32) und in gleichen Winkelabständen voneinander angeordnete, durch ärn Endzahnrad (19) befindliche Buchsen (26) hindurch greifende und mit Kupplungselementen (30)zusammen wirkende Kupplungszapfen (29) mit dem Endzahnrad (19) 'auf Drehung verbunden ist. 6. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des zentralen Führungszapfens (32) grösser ist als die Länge der aussenliegenden Kupplungszapfen (29). 7. Schneidmaschine nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der der Messer scheibe (28) zugekehrten Fläche (22) des Endzahnrades (19) kreisbogenförmig verlaufende, eine zunehmende Tiefe aufweisende und jeweils in die Buchsen (26) übergehende Führungsnuten (27) für die Kupplungszap fen eingearbeitet sind.B. Schneidmaschine nach den Unteransprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungszapfen (32) nur teilweise in die Hülse (21) hineinragt und in. deren freiem Ende ein Längsschlitz (34) eingearbeitet ist, durch den die an der Stirnseite des Zapfens (32) anliegende Nase (35) eines unter Federwirkung (36) stehenden Auswerfers (37) eingreift. 9.Schneidmaschäne nach dem Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hülse (21) eine deren lichter Weite angepasste Kugel (33) gelagert ist, an der einerseits der Führungszapfen (32) und ander seits die Auswerfernase (35) anliegen. 10. Schneidmaschine nach dem Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Auswerfer (37) der art ein in dem Motorstromkreis liegender Schalter zu geordnet ist, dass ein Auswerfen der Messerscheibe (28) nur bei Unterbrechung des Motorstromkreises möglich ist.11. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (9) schwin gungsdämpfend gelagert und zwischen diesem und dem Getriebe ein elastisches Kupplungselement (16) angeord net ist. 12. Schneidmaschine nach Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass sich der Elektromotor (9) einerseits über zwei Gummipuffer (11) an einer Gabel (12) und anderseits über zwei Gummipuffer (13) an einem Winkelblech (14) abstützt.13. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Motorachse (10) sowie die in deren Verlängerung liegende Längsachse der zum Getriebe gehörigen Schnecke (16) gegenüber der Vertir- kalen eine Neigung (a) von etwa 20 bis 45' aufweist. 14. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger (2) und die Grundplatte (1) einen gemeinsamen Bauteil bilden.15. Schneidmaschine nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (1) min destens eine dem Schlitten (6) als Führung dienende Schiene (46) angeordnet ist.
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