CH440689A - Spanplatte - Google Patents

Spanplatte

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CH440689A
CH440689A CH1445966A CH1445966A CH440689A CH 440689 A CH440689 A CH 440689A CH 1445966 A CH1445966 A CH 1445966A CH 1445966 A CH1445966 A CH 1445966A CH 440689 A CH440689 A CH 440689A
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CH
Switzerland
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chipboard
plate
slot
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edge
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Application number
CH1445966A
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English (en)
Inventor
Hunold Ernst
Original Assignee
Lignospan Holzindustrie Komman
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • A47B96/20Furniture panels or like furniture elements
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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    • E04BUILDING
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Description


      Spanplatte            Gegenstand    der     Erfindung    ist eine Spanplatte zum  Einsetzen in U-förmig profilierte, die Platte im elastisch       zusammendrückbaren        Randbereich    zangenartig umfas  sende Bauelemente, zur Errichtung von Trennwänden.  



  Spanplatten,     die    in     U-Schienen    eingesetzt werden,  um Trennwände herzustellen,     sind    in verschiedenen  Ausführungen     bekannt.    Wichtig ist, dass die Platte     in,     den     U-Schienen    festen Sitz hat, was     voraussetzt,    dass  die Plattenstärke genau der lichten Weite des     U-Profils     entspricht.

   Insbesondere bei beschichteten Spanplatten  ist dies kaum zu erreichen, da infolge Schwunds des  Materials bei der     Herstellung        verhältnismässig        ,grosse          Toleranzen    in Kauf genommen werden müssen.     Wenn.     zwischen den Platten und .dem Profil     Dichtungsstreifen     eingelegt werden, ist zwar ein fester Sitz der Platte  gewährleistet, doch bedeutet dies     eine    Verteuerung der  Bauelemente und einen     zeitraubenden    Arbeitsaufwand.  



  Es wurde daher vorgeschlagen, die Ränder derarti  ger Platten, die eine     grössere    Stärke als. die     lichte     Weite des     U-Profils    aufweisen, vor dem     Einschieben    in  dieses     zusammendrücken,    so dass sie sich elastisch ver  formen und im Sitz wieder erweitern, so dass sie an  den     Profilwänden    eng anliegen.

   Dies bedingt aber die       Verwendung    eines besonderen elastischen oder     pla-          stisch-elastischen    Materials und     .ausserdem    Vorrichtun  gen, die die Ränder vor dem Einführen in das     U-Profil     zusammendrücken, was wieder aufwendig ist und daher  die Verwendung derartiger Bauelemente verteuert.  



  Hier will die     Erfindung    helfend eingreifen und eine  Spanplatte schaffen, die ohne grosse Kosten herzustel  len ist und nach ihrer     Verbauung    fest in der Profil  schiene sitzt. Sie erreicht dies .dadurch, dass an wenig  stens einem Rand der Platte ein     in:    ihrer in das     U-Profil          einzuschiebenden        Schmalkante    verlaufender Schlitz  angeordnet ist.

   Der     Plattenrand    wird hiermit elastisch  und kann ohne Verwendung     besonderer    Vorrichtungen       zusammengedrückt    und. in die     U-Schiene    eingeschoben  werden, wo sich nach Beendigung des Druckes die  Plattenränder eng .an die     Innenwände    des Profils anle  gen und so einen festen Sitz sichern.    Da     Trennwände.    zumeist an     allen    Seiten von Profi  len     gehalten.    werden, wird der Schlitz vorzugsweise die  Schmalkanten der Platte umlaufend ausgebildet sein.

    Dies     kann        an    der Baustelle selbst     ausgeführt    werden,  so dass man die     Platten    auf die     benötigte    Grösse zu  schneidet und     anschliessend    den     Schlitz        einfräst    oder  einsägt.  



  Die Erfindung lässt sich sowohl bei einfachen  Spanplatten oder bei     ein,-    oder beidseitig beschichteten  Spanplatten anwenden, wobei der Schlitz vorteilhaft  nur in der als Träger     wirkenden    Spanplatte     angeordnet     ist. Seine Breite mag     :etwa    ein Drittel der Stärke der  Trägerplatte betragen, kann aber auch von diesem  Mass abweichen. Die Stärke der Spanplatte bzw. der  Spanplatte mit Beschichtung ist vorteilhaft gleich oder  nur     geringfügig    grösser als die lichte Weite des     U-Pro-          fils.     



  Im nachstehenden wird die Erfindung anhand der  Figuren der     Zeichnung        eingehend    beschrieben, doch  soll sie nicht auf die gezeigten     Möglichkeiten    ihrer  Verwirklichung beschränkt bleiben. Auch die in den       anschliessenden    Patentansprüchen verwendeten Be  zugszeichen oder Hinweise auf     bestimmte    Zeichnungs  figuren sollen nur dem erleichterten     Auffinden    der ent  sprechenden Teile dienen, keineswegs aber eine Ein  schränkung bedeuten.  



       Fig.    1 zeigt     üm    Schaubild     eine    beschichtete Span  platte mit .dem     erfindungsgemässen    Schlitz,     Fig.2     einen Querschnitt durch diese Platte und     Fig.3    ein       Detail    der     .in        ein        U-Profil    eingeschobenen     Spanplatte.     



       Fig.    1 zeigt die erfindungsgemässe Spanplatte 1, die  an ihren Schmalkanten 2     einen    rundumlaufenden       Schlitz    3 aufweist. Bei :der Montage werden die Kanten  dieser Platte 1 so weit     zusammengedrückt,        dass    sie in  die     U-profilige        Schiene    5 .einsgeschoben werden können,  wo sie, wie     Fig.    3 zeigt, an der Innenwand der Schiene  5 satt anliegen.

       Fig.    2 zeigt den grundsätzlichen Auf  bau einer erfindungsgemässen Platte im     Schnitt,    wobei  darauf hingewiesen     wird.,    dass sie selbstverständlich      auch ohne einen Belag 4, der aus Kunststoff oder dgl.       bestehen    mag,     Verwendung    finden     kann.     



  Die Montage selbst     einer        erfindungsgemässen     Platte 1 geht     vorzugsweise    so vor sich, dass     ein    aus       U-Schienen    gebildeter Rahmen auf     einer    Seite offen  bleibt, so dass die Vorderseite der Platte     in    den Quer  balken des U eingesetzt und die Seitenkanten nachge  schoben werden, wobei ihre Ränder von selbst zusam  mengedrückt werden. Ist die     ganze    Platte 1 im Rah  men 5 eingeschoben,     wind    oben die     Querschiene    aufge  setzt, so dass die gesamte Platte 1     eingefasst    ist.  



  In der Praxis hat sich gezeigt,     dass    die     erfindungs-          gemässe    Spanplatte die     erzeugungsmässig    bedingten       Toleranzen    aufweisen kann und dennoch immer     einen     festen Sitz der     eingebauten    Spanplatte sichert. Ihre  einfach zu bewerkstelligende Montage ist kosten- und  zeitsparend und dürfte ihr in Fachkreisen eine weite  Verbreitung     sichern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spanplatte zum Einsetzen in U-förmig profilierte, die Platte im elastisch zusammendrückbaren Randbe reich zangenartig umfassende Bauelemente, zur Errich tung von Trennwänden, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einem Rand der Platte (1) ein in ihrer in das U-Profil (5) einzuschiebenden Schmalkante (2) ver laufender Schlitz (3) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spanplatte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schlitz (3) die Schmalkanten (2) der Platte (1) umlaufend ausgebildet ist. 2.
    Spanplatte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spanplatte (1) auf wenigstens einer Fläche mit einer Schicht, z. B. aus Kunststoff, versehen ist, wobei der Schlitz (3) nur in der als Trä ger wirkenden Spanplatte (1) angeordnet ist. 3. Spanplatte nach Unteranspruch 2, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass die Schlitzbreite etwa ein Drittel der Stärke ,der tragenden Spanplatte (1) ist (Fig. 2). 4. Spanplatte nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stärke der Spanplatte (1) bzw.
    der Spanplatte (1) mit Beschichtung (4) gleich oder geringfügig grösser ist als die lichte Weite des U-Profils (5).
CH1445966A 1966-10-05 1966-10-07 Spanplatte CH440689A (de)

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CH440689A true CH440689A (de) 1967-07-31

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CH1445966A CH440689A (de) 1966-10-05 1966-10-07 Spanplatte

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988004531A1 (fr) * 1986-12-16 1988-06-30 Zoeschinger Theodor Procede pour fabriquer des panneaux d'epaisseur differente en bois ou en materiaux de substitution du bois

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988004531A1 (fr) * 1986-12-16 1988-06-30 Zoeschinger Theodor Procede pour fabriquer des panneaux d'epaisseur differente en bois ou en materiaux de substitution du bois

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AT268616B (de) 1969-02-25

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