CH441088A - Zigarrenmaschine mit automatischer Deckblattzuführung - Google Patents

Zigarrenmaschine mit automatischer Deckblattzuführung

Info

Publication number
CH441088A
CH441088A CH113565A CH113565A CH441088A CH 441088 A CH441088 A CH 441088A CH 113565 A CH113565 A CH 113565A CH 113565 A CH113565 A CH 113565A CH 441088 A CH441088 A CH 441088A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cover sheet
suction
suction head
cigar machine
sheet web
Prior art date
Application number
CH113565A
Other languages
English (en)
Original Assignee
American Mach & Foundry
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Mach & Foundry filed Critical American Mach & Foundry
Publication of CH441088A publication Critical patent/CH441088A/de

Links

Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00—Elements of cigar manufacture
    • A24C1/04—Devices for cutting cigar binders or wrappers
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00—Cutting
    • Y10T83/202—With product handling means
    • Y10T83/2092—Means to move, guide, or permit free fall or flight of product
    • Y10T83/2183—Product mover including gripper means
    • Y10T83/2185—Suction gripper
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00—Cutting
    • Y10T83/444—Tool engages work during dwell of intermittent workfeed
    • Y10T83/463—Work-feed element contacts and moves with work
    • Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00—Cutting
    • Y10T83/788—Tool pair comprises rotatable anvil and fixed-type tool
    • Y10T83/793—Anvil has motion in addition to rotation [i.e., traveling anvil]

Landscapes

  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


      Zigarrenmaschine    mit automatischer     Deckblattzufiihrung       Die Erfindung betrifft eine Zigarrenmaschine mit  automatischer     Deckblattführung,    bei welcher Maschine  die fortlaufende     Deckblattbahn    mittels Förderrollen von  einer Spule abgezogen und einem die     Deckblattbahn     weiter fördernden Saugkopf     zugeführt        wird,    der zwi  schen einer nahe den Förderrollen gelegenen Empfangs  stellung und einer Abgabestellung     verfahrbar    ist, die sich  bei einer mit der     Deckblattstanze    der Zigarrenmaschine  zusammenwirkenden Saugplatte befindet, wobei das  Glied,

   welches den zur Förderung der     Deckblattbahn     bestimmten Saugkopf bewegt, eine Zahnstange trägt, die  kämmend mit einem Antriebszahnrad für eine der  Förderrollen zusammenarbeitet, und ein Ventil vorgese  hen ist, welches den Sog von dem die     Deckblattbahn     fördernden Saugkopf zu der Saugplatte der     Deckblatt-          stanze    umschaltet, wenn die     Deckblattbahn    von dem  Saugkopf zur Saugplatte     überführt    worden ist und wobei  schliesslich Mittel     zum    Wegführen des     Schneidabfalles     des     Deckblattmaterials    vorgesehen sind.  



  Bei solchen Zigarrenmaschinen mit automatischer       Deckblattzuführung    haben sich der     Stanzabfall    oder von  der     Deckblattbahn    stammende Bruchstücke als störend  erwiesen. Bisher ist es noch nicht gelungen, den       Stanzabfall    wirksam zu beseitigen, ohne die Arbeitsweise  der Maschine zu stören. Wenn der     Stanzabfall    oder von  der     Deckblattbahn    stammende Bruchstücke einfach       fortgeblasen    werden, dann verschmutzen sie die Maschi  ne und ihre Umgebung.

   Versucht man eine feste       Absaugung        anzuordnen,    dann muss diese ausserhalb der       Deckblattstanze    angeordnet sein, damit sie die Hin- und       Herbewegung    des die     Deckblattbahn    fördernden Saug  kopfes nicht     stört.    Eine ausserhalb der     Deckblattstanze     angeordnete     Absaugung    ist aber nicht sehr wirksam.

   Die  bekannte Anordnung von Förderbändern     zur    Beseiti  gung der beim seitlichen     Besäumen    entstehenden Abfalls       schliesslich    stellt einen unerwünschten zusätzlichen  mechanischen     Aufwand    dar und kann nicht das    gelegentliche Aufwirbeln von Abfallstücken verhin  dern.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe  zugrunde, eine Zigarrenmaschine mit automatischer       Deckblattzuführung    mit einer     Absaugung    auszurüsten,  die in     unmittelbarer    Nähe der     Deckblattstanze    arbeitet,  so dass der gesamte     Stanzabfall    und alle Bruchstücke  wirksam     entfernt    werden, dabei aber die Arbeitsweise  der     Deckblattzuführung    in keiner Weise stört.  



  Das wird bei einer Zigarrenmaschine der eingangs  genannten     Art    erfindungsgemäss durch einen     Abfallab-          saugkopf    erreicht, der gleichzeitig mit dem zur Förde  rung der     Deckblattbahn    bestimmten Saugkopf     verlager-          bar    ist und auch an das genannte Umschlagventil  Anschluss hat.

   Bei einer solchen     Anordnung    kann der       Abfallabsaugkopf    für die Beseitigung von     Stanzabfall     und Bruchstücken jeweils dicht an die     Deckblattstanze     herangeführt werden, so dass diese vollständig sauber ist,  wenn der die     Deckblattbahn    fördernde Saugkopf ein  neues     Deckblattstück    an die Saugplatte der Deckblatts  tanze übergibt.  



       Zweckmässigerweise    ist auf der Ausgangsseite der  Förderrollen eine     ortsfeste    Tragplatte zum Bereithalten  des vorderen Endes der     Deckblattbahn    in der Empfangs  stellung des zur Förderung der     Deckblattbahn    bestimm  ten Saugkopfes vorgesehen.

   Das Umschaltventil     kann     seitlich so gesteuert werden, dass es den Sog des  Vorwärtshubes     zu    den Saugköpfen umschaltet, wenn der  den Abfall absaugende Saugkopf die Tragplatte freigege  ben hat und der die     Deckblattbahn    fördernde Saugkopf  sich über dem vorderen Ende der Tragplatte     befindet.     Dadurch wird sichergestellt, dass der zur Förderung der       Deckblattbahn    bestimmte Saugkopf beim     Vorwärtshub     jeweils auch am vorderen Ende der     Deckblattbahn     angreift.

   Würde man die Saugköpfe schon am Beginn  des Vorwärtshubes an den Sog anschalten, dann würde      das vordere Ende der     Deckblattbahn    in den     Abfallansau-          gungskopf    eingesaugt werden.  



  Gemäss einer bevorzugten     Ausführungsform    der  Erfindung sind die Zahnstange und das die Saugköpfe  verlagernde Glied zwecks Veränderung der von der  Spule abgezogenen Förderlänge der     Deckblattbahn     gegeneinander verstellbar.  



       Zweckmässigerweise    sind die Saugköpfe tragende,       verschiebbare    Arme in bezug auf ein die Bestandteile der  automatischen     Deckblattzuführung    tragenden transpor  tables Gestell seitlich ausziehbar, so dass der die       Deckblattbahn    fördernde Saugkopf in seiner Abgabestel  lung über die     Deckblattstanze    einer     Zigarrenmaschine     einstellbar ist, neben der die automatische     Deckblattzu-          führung    steht.

   Das ist von Vorteil, wenn die automati  sche     Deckblattzuführung    ein selbständiges Aggregat ist,  welches gemäss einer weiteren Ausführungsform der  Erfindung durch eine Hilfswelle der Zigarrenmaschine       antreibbar    ist. Dabei     bewährt    es sich auch, wenn die  Höhe des Gestells verstellbar ist.  



  Die Erfindung wird nunmehr anhand beiliegender  Zeichnung beispielsweise beschrieben.  



       Fig.    1 ist eine schematische Seitenansicht einer  automatischen     Deckblattzuführung    einer Zigarrenma  schine nach der Erfindung und  die     Fig.    2, 3 und 4 veranschaulichen die Arbeitswei  se der automatischen     Deckblattzuführung    anhand ver  schiedener Arbeitsstellungen.  



  In     Fig.    1 sieht man ein Gestell 1, welches durch       teleskopartiges    Ausziehen seiner mit Rädern versehenen  Füsse 2, 3 auf verschiedene Höhen eingestellt werden  kann. Zum Arretieren des Gestells in einer bestimmten  Höhenstellung sind Klemmringe 4, 5 zum Festklemmen  der Füsse vorgesehen. Im mittleren Teil trägt das Gestell  auf einer Achse 6 eine drehbare Spule 7 aus Deckblatt  material für die Zigarrenherstellung. Das freie Ende der       Deckblattbahn    ist     zum    oberen Teil des Gestelles geführt,  wo auf am Gestell festgemachten     Bäcken    8 und 9 zwei  Förderrollen 10 und 11 in Umfangsberührung miteinan  der gelagert sind.

   Die Förderrollen 10 und 11 sind, wie  auch die Spule 7 nur in Stirnansicht zu sehen. Sie  erstrecken sich über die ganze Breite des Gestells, die  durch die Breite der zu verarbeitenden     Deckblattbahn     bestimmt ist.  



  Die Rolle 10 ist starr mit einem zu ihr koaxialen  Zahnrad 12 verbunden, welches in noch näher zu  beschreibender Weise periodisch angetrieben wird. Die  beiden     Förderrollen    nehmen die zwischen ihnen hin  durchgeführte     Deckblattbahn    bei Antrieb der Rolle 10  mittels des Zahnrades 12     reit    und schieben sie auf eine  auf der Ausgangsseite des     Förderrollenpaares    waage  recht angeordnete Tragplatte 14 vor. Diese ist in nicht  dargestellter Weise so an dem Gestell seitlich festge  macht, dass sie wie ein Ausleger auf der einen Seite über  das Gestell vorsteht. Das auf der Tragplatte 14 ruhende  Ende der     Deckblattbahn    ist mit 15 bezeichnet.  



  Auf der oberen Seite des Gestelles 1 ist auf jeder  Seite waagerecht in Richtung seiner Achse verschiebbar  ein Arm 16     gelagert.    In der Zeichnung sieht man nur  den dem Betrachter der Zeichnung zugekehrten     Arm.     Ein entsprechender Arm befindet sich in paralleler Lage  auf der nicht sichtbaren Seite der Vorrichtung. Die  Lagerung der Arme ist nur durch einen einzigem am  Gestell festgemachten Lagerbock 17 angedeutet. Auf die  weiteren Lagerstellen, die die Arme 16 bei ihrer Ver  schiebung in Achsrichtung führen, wird     einfachheits-          halber    nicht näher eingegangen.

      Zwischen den auf beiden Seiten der Vorrichtung  angeordneten Armen 16 sind an deren vorderem Ende  zwei Saugköpfe 18 und 19     befestigt,    von denen der  Saugkopf 18 in noch     näher    zu beschreibender Weise  zum Erfassen des vorderen Endes der auf der Tragplatte  14 ruhenden     Deckblattbahn    15 dient, während der  Saugkopf 19 ein     Abfallabsaugkopf    zur     Beseitigung    von       Stanzabfall    und Bruchstücken ist.

   Die beiden Saugköpfe  sind in nicht näher gezeigter Weise an ein     Absauggebläse     angeschlossen, wobei der     Abfallabsaugkopf    19 auch  noch Anschluss am einen ebenfalls nicht gezeigten  Sammelraum für den Abfall hat.  



  Der in der Zeichnung sichtbare Arm 16 trägt auch  eine     Zahnstange    20, die mit den     Zähnen    des mit der       Förderrolle    10 verbundenen Zahnrades 12 fluchtet.  Wenn der Arm 16 bewegt wird, kommt die Zahnstange  20 mit dem Zahnrad 12 in Eingriff und treibt so die  Förderrollen an. Das wird noch     näher    beschrieben  werden. Die Zahnstange 20 ist an dem Arm 16 in nicht       näher    dargestellter Weise längsverschiebbar angebracht,  so dass der Zeitpunkt des Eingriffs der Zahnstange 20  und des Zahnrades 12 im Verlaufe des Vorwärtshubes  des Armes 16 verstellbar ist.  



  Am rückwärtigen Ende haben die beiden Arme  gelenkigen Anschluss an einen gelenkigen Antriebshebel  21, der im Inneren des Gestells auf einer Welle 22  schwenkbar gelagert ist. Die Art der gelenkigen Verbin  dung des Antriebshebels 21 mit den Armen 16 ist  ebenfalls nicht näher gezeigt, da ihre Ausführung für  keinen Fachmann Schwierigkeiten bietet. Die Welle 22  trägt auch einen     Kurventasthebel    23, der mit einer an  seinem freien Ende befestigten     Tastrolle    24 in eine  Kurvenscheibe 25 eingreift, die auf einer angetriebenen  Kurvenwelle 26 sitzt. Die Kurvenwelle 26 wird in  seitlicher Abstimmung mit der Zigarrenmaschine ange  trieben, zu der die beschriebene automatische Deckblatt  zuführung gehört.

   Die Einzelheiten des Antriebs bedür  fen hier auch keiner näheren Erläuterung, da sie für den  Fachmann naheliegend sind. Von der Zigarrenmaschine  ist nur eine Saugplatte 27 der     Deckblattstanze    angedeu  tet. Mit dieser     Deckblattstanze    arbeiten in bekannter  Weise     Schneidrollen    zusammen, die von dem vorderen,  auf die Saugplatte 27 vorgeschobenen Ende der       Deckblattbahn    15 ein Deckblatt anschneiden.

   Die  Saugplatte 27 ist wie die Saugköpfe 18 und 19 an ein  nicht gezeigtes     Saugluftgebläse        anschliessbar.    Dabei ist  ein ebenfalls nicht gezeigtes Umschaltventil vorgesehen,  welches den Sog an den Saugköpfen einschaltet, wenn  der zum     Fördern    der     Deckblattbahn    15 dienende  Saugkopf 18 sich über dem Ende der Tragplatte 14  befindet und der     Absaugkopf    19 über der     Deckblattstan-          ze    steht, und den Sog auf die Saugplatte 27 umschaltet,

    wenn der die     Deckblattbahn        fördernde    Saugkopf 18 über  der Saugplatte 27 der     Deckblattstanze    steht.  



  Es folgt nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der  automatischen     Deckblattzuführung    und ihrer     Absaugung          anhand    der Figuren 2 bis 4. In der Stellung nach Figur 2  ist der Sog abgeschaltet, und das Zahnrad 12, welches  die Förderrollen 10 und 11 antreibt, steht nicht im  Eingriff mit der Zahnstange 20. Wenn die Arme 16 in  dieser Stellung in Bewegung gesetzt werden, bewegen  sich die Förderrollen 10 und 11 nicht, und das freie  Ende 15 der durch die Förderrollen 10 und 11  hindurchlaufenden     Deckblattbahn    bleibt in Ruhe auf der  Tragplatte 14 liegen.  



  In der Stellung nach     Fig.    3 befindet sich der       Absaugkopf    19 über der Saugplatte 27 der Deckblatt-      stanze (wo im vorangehenden Arbeitsspiel ein Deckblatt  vom freien Ende der     Deckblattbahn    15 abgeschnitten  worden war), und der zum Fördern der     Deckblattbahn     bestimmte Saugkopf 18 steht am Ende der Tragplatte 14  über dem freiem Ende der     Deckblattbahn    15 bzw. über  der     Deckblattstanze    der Zigarrenmaschine. In dieser  Stellung schaltet das nicht gezeigte Umschaltventil den  Sog an den Saugköpfen ein.

   Daraufhin saugt der       Abfallabsaugkopf    19 den vom vorhergehenden     Stanzvor-          gang    stammenden     Stanzabfall    und alle Bruchstücke von  der Saugplatte 27 der     Deckblattstanze    ab, und der  Saugkopf 18 saugt das auf der Tragplatte 14 liegende  freie Ende 15 der     Deckblattbahn    an.

   Zu diesem  Zeitpunkt kommt auch die Zahnstange 20 mit dem  Zahnrad 12 in Eingriff, und wenn die Arme 16 mit der  Zahnstange 20 und den Saugköpfen 18 und 19 dann in  die in     Fig.    4 gezeigte Stellung     weiterbewogt    werden, wird  die     Deckblattbahn    15 mittels der Förderrollen 10 und 11  auf der Tragplatte 14     vorangeschoben    und gleichzeitig  von dem Saugkopf 18 über die Saugplatte 27 der       Deckblattstanze    gezogen. Dazu sei noch bemerkt, dass  der Sog an dem Saugkopf 18 allein nicht ausreicht, um  die     Deckblattbahn    von der     zweckmässigerweise    etwas  gebremsten Spule 7 abzuziehen.

   Die Förderung der       Deckblattbahn    beginnt vielmehr erst dann, wenn die       Zahnstange    20 die Förderrollen 10 und 11 antreibt.  Wenn man die Zahnstange 20 also weiter hinten an den  Armen 16 festmacht, dann beginnt die Förderung der       Deckblattbahn    im Verlauf des Vorwärtshubes erst etwas  später, wenn also der Saugkopf 18 bereits ein Stück über  die Tragplatte 14 hinausgegangen ist. Es wird dann also  nur ein kürzeres     Deckblattstück    gefördert.

   Damit die  Zahnstange 20 und das Zahnrad 12 immer richtig  ineinander eingreifen, ist     zweckmässigerweise    eine  Bremse für die Förderrollen vorgesehen, die ein  unbeabsichtigtes Weiterdrehen des ausser Eingriff von  der Zahnstange 20 stehenden Zahnrades 12 verhin  dert.  



  In der in     Fig.    4 gezeigten Stellung wird der Sog von  den Saugköpfen 18 und 19 auf die Saugplatte 27 der       Deckblattstanze    umgeschaltet. Das bisher von dem  Saugkopf 18 mitgenommene freie Ende der Deckblatt  bahn 15 wird dann an die Saugplatte 27 der Deckblatt  stanze übergeben. Bis zu diesem Zeitpunkt wird auch der  Sog an dem     Abfallabsaugkopf    19 aufrechterhalten, so  dass die vollständige Beseitigung allen Abfalls und aller  Bruchstücke     gewährleistet    ist.  



  Wenn das freie Ende der     Deckblattbahn    15 an die  Saugplatte 27 der     Deckblattstanze    übergeben worden ist  und die Saugköpfe 18 und 19 in die in     Fig.    2 gezeigte  Stellung zurückbewegt worden sind, kann das Deckblatt  mittels der nicht gezeigten     Schneidrollen    abgeschnitten  werden. Wenn das geschehen ist, wiederholt sich der  ganze Vorgang. Die richtige     zeitliche    Abstimmung der  einzelnen Bewegungsabschnitte der von den Armen 16  getragenen Bestandteile der     Deckblattzuführung    wird  durch entsprechende Ausgestaltung der Kurve 25  erreicht.

   Von Vorteil ist es auch, wenn die Kurve für  eine kurze Ruhepause in der Stellung     sorgt,    wo sich der       Abfallabsaugkopf    über der     Deckblattstanze    befindet und  der andere Saugkopf das freie Deckblattende ansaugt.  Auch in der in     Fig    4 gezeigten Stellung, wo der Saugkopf  18 das freie     Fig.    4 Deckblattende an die Saugplatte 27  der     Deckblattstanze    übergibt, erfolgt eine kurze Ruhe  pause.  



  Damit die Förderrollen 10 und 11 beim Rückhub  von der Zahnstange 20 nicht angetrieben     werden    und die         Deckblattbahn    nicht zurückgezogen wird, ist das Zahn  rad 12 mit einer Einwegkupplung ausgestattet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zigarrenmaschine mit automatischer Deckblattzu- führung, bei welcher Maschine die fortlaufende Deck blattbahn mittels Förderrollen von einer Spule abgezo gen und einem die Deckblattbahn weiter fördernden Saugkopf zugeführt wird, der zwischen einer nahe den Förderrollen gelegenen Empfangsstellung und einer Abgabestellung verfahrbar ist, die sich bei einer mit der Deckblattstanze der Zigarrenmaschine zusammenwir kenden Saugplatte befindet, wobei das Glied, welches den zur Förderung der Deckblattbahn bestimmten Saugkopf bewegt, eine Zahnstange trägt,
    die kämmend mit einem Antriebszahnrad für eine der Förderrollen zusammenarbeitet, und ein Ventil vorgesehen ist wel ches den Sog von dem die Deckblattbahn fördernden Saugkopf zu der Saugplatte der Deckblattstanze um schaltet, w--nn die Deckblattbahn von dem Saugkopf zur Saugplatte überführt worden ist und wobei schliesslich Mittel zum Wegführen des Schneidabfalls des Deckblatt materials vorgesehen sind, gekennzeichnet durch einen gleichzeitig mit dem zur Förderung der Deckblattbahn bestimmten Saugkopf (18) verlag;
    rbaren Abfallabsaug- kopf (19), der auch an das genannte Umschaltventil Anschluss hat. UNTERANSPRÜCHE 1. Zigarrenmaschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine auf der Ausgangsseite der Förder- rollen (10, 11) ortsfest ang--ordnete Trrgplatte (14) zum Bereithalten des vorderen Endes (15) der Deckblattbahn in der Empfangsstellung dvs zur Förd--rung der Deck blattbahn bestimmten Saugkopfes (I8). 2.
    Zigarrenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschaltventil zeitlich so gesteuert ist, dass es den Sog während des Vorwärtshu bes zu den Saugköpfen umschaltet, wenn der den Abfall absaugende Saugkopf (19) die Tragplatte (14) freigege ben hat und der die Deckblattbahn fördernde Saugkopf (18) sich über dem vorderen Ende der Tragplatte be findet. 3. Zigarrenmaschine nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zahnstange (20) und dass die Saugköpfe verlagernde Glied (16) zwecks Veränderung der von der Spule (7) abgezogenen Förderlänge der Deckblattbahn gegeneinander verstellbar sind. 4.
    Zigarrenmaschine nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugköpfe trag--nde, verschiebbare Arme (16) in bezug auf ein die Bestandteile der automatischen Deckblattzu- führung tragendes, transportables Gestell (1) seitlich ausziehbar sind so dass der die Deckblattbahn fördernde Saugkopf (18)@ in seiner Abgabestellung über die Deckblattstanze der Zigarrenmaschine einstellbar ist, neben der die automatische Deckblattzuführung steht. 5.
    Zigarrenmaschine nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Deckblattzuführungsvorrichtung durch eine Hilfswelle der Zigarrenmaschine antreibbar ist. 6. Zigarrenmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Gestells (1) verstell bar ist.
CH113565A 1964-01-28 1965-01-27 Zigarrenmaschine mit automatischer Deckblattzuführung CH441088A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA45103A DE1266196B (de) 1964-01-28 1964-01-28 Automatische Deckblattzufuehrung fuer Zigarrenmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH441088A true CH441088A (de) 1967-07-31

Family

ID=6934547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH113565A CH441088A (de) 1964-01-28 1965-01-27 Zigarrenmaschine mit automatischer Deckblattzuführung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3269242A (de)
CH (1) CH441088A (de)
DE (1) DE1266196B (de)
DK (1) DK112501B (de)
NL (1) NL6500751A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE348402B (de) * 1971-09-14 1972-09-04 Gislaved Ab Gummifab
US4030388A (en) * 1976-05-14 1977-06-21 E. I. Du Pont De Nemours And Company Film severing method and apparatus
US4249438A (en) * 1979-06-07 1981-02-10 Kelley Albert W Method and apparatus for cutting sheet material
US4308774A (en) * 1980-04-01 1982-01-05 Allied Corporation Hole cutting device for webs
CA3236611A1 (en) * 2021-11-01 2023-05-04 Gen Three Solutions, Llc Apparatus for forming smoking products

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2413553A (en) * 1943-11-04 1946-12-31 Cottrell C B & Sons Co Sheet cutting and creasing press
DE1087062B (de) * 1956-03-21 1960-08-11 Hauni Werke Koerber & Co Kg Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen und Anlegen von Umblaettern an den Wickeltisch einer Zigarrenwickelmaschine
US2960898A (en) * 1958-06-26 1960-11-22 Int Cigar Mach Co Web feed for cigar machines
US3152497A (en) * 1960-09-22 1964-10-13 American Mach & Foundry Method and apparatus for feeding web in a cigar machine
US3176558A (en) * 1962-05-29 1965-04-06 American Mach & Foundry Web feed
GB956660A (en) * 1961-11-21 1964-04-29 Arenco Ab Improved arrangement for removing tobacco waste in cigar machines

Also Published As

Publication number Publication date
DK112501B (da) 1968-12-16
NL6500751A (de) 1965-07-29
US3269242A (en) 1966-08-30
DE1266196B (de) 1968-04-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007033985A1 (de) Zuführungsmechanismus für eine Lebensmittelschneidemaschine mit dualer Betriebsart
DE2524487B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen und Bündeln von Etiketten
DE1510626A1 (de) Vorrichtung zum vollautomatischen Wiederverbinden gerissener Faeden an Ringspinnmaschinen
DE1266196B (de) Automatische Deckblattzufuehrung fuer Zigarrenmaschinen
DE2432679C2 (de) Fördervorrichtung für nacheinander mittels eines Faltkastens zu verpackender Gegenstände
DE3249925C2 (en) Device for cutting blocks of material to be cut, such as blocks of cheese and sausage meat or the like
DE4235985A1 (de) Vorrichtung an Schneidmaschinen
DE360378C (de) Einsteck- und Paketiermaschine fuer Zeitungen u. dgl.
DE2819778A1 (de) Fliegende schere
CH469619A (de) Einrichtung zum Abfüllen von Textilfaserband in Aufnahmebehälter
DE1507921A1 (de) Bandsaegemaschine zum Schneiden von Fleisch und anderen Nahrungsmitteln
DE1657559B1 (de) Vorrichtung zum absatzweisen Zufuehren von Bandmaterial zu einem Stanzgeraet fuer die Herstellung von zur Weiterverarbeitung in einer Zigarrenmaschine bestimmten Deckblattzuschnitten
DE1291663B (de) Kannenwechselvorrichtung an Spinnerei-Vorbereitungsmaschinen
DE724130C (de) Vorrichtung zum Zufuehren der von einem Stapel vereinzelten Bogen zu einer Druckmaschine, Falzmaschine o. dgl.
DE621550C (de) Furniermessermaschine
DE1815651A1 (de) Vorrichtung zum Stapeln von Blechen auf einem Hubtisch
DE1929411A1 (de) Waeschefaltmaschine
DE1209905B (de) Aufgabetisch fuer Flaschenreinigungsmaschinen
AT136045B (de) Vorrichtung zum Besprühen der bedruckten Bogen mit flüssigem Paraffin od. dgl. für Bogendruckmaschinen.
DE650615C (de) Bogenausfuehrvorrichtung fuer Haltzylinderschnellpressen
DE102006050649B3 (de) Vorrichtung zur Höhensynchronisation von Fördersystemen
DE725913C (de) Vorrichtung zur Bedienung der Kuchenformpresse bei einer OElpressanlage
DE2062370A1 (de) Vorrichtung zum Ablegen von blattförmigen Werkstücken
DE497623C (de) Maschine zum Zerschneiden von Gewebebahnen mit schussfreien Stellen laengs dieser Stellen
DE805224C (de) Vorrichtung, mit der eine Einlage in den Ventilboden eingelegt wird