CH441146A - Transportable Toilettenanlage - Google Patents

Transportable Toilettenanlage

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Publication number
CH441146A
CH441146A CH1482466A CH1482466A CH441146A CH 441146 A CH441146 A CH 441146A CH 1482466 A CH1482466 A CH 1482466A CH 1482466 A CH1482466 A CH 1482466A CH 441146 A CH441146 A CH 441146A
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CH
Switzerland
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toilets
column
transportable toilet
transportable
faeces
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CH1482466A
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English (en)
Inventor
Altvater Jakob
Original Assignee
Jakob Altvater In 6716 Franken
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1205Small buildings erected in the open air
    • E04H1/1216Public W.C.s

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)
  • Non-Flushing Toilets (AREA)

Description


  Transportable Toilettenanlage    Die Erfindung betrifft eine transportable Toiletten  anlage, die zur     Aufsetllung    an Orten wie Rastplätze an  Autobahnen und Fernstrassen, Campingplätze, Sportan  lagen, Festplätze, Freibäder, Baustellen und Friedhöfe  bestimmt ist, wo in der Regel keine Möglichkeit besteht,  die Toilettenanlage an eine Wasserleitung und Kanali  sation oder Kläranlage anzuschliessen oder wo ein sol  cher Anschluss aus Zeit- oder Geldgründen nicht in  Betracht kommt. Daraus ergibt sich die Aufgabe der  Erfindung, eine mit modernen Einrichtungen versehene  Toilettenanlage zu schaffen, die keine Anschlüsse an  vorhandene Wasser- und Abwasserleitungen benötigt und  die mit normalen Transportmitteln befördert und an  Ort und Stelle schnell aufgestellt und gegebenenfalls  wieder abgebaut werden kann.

   Es ist bisher keine Toilet  tenanlage bekannt, welche diese Forderungen erfüllt.  



  Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge  löst, dass ein eine Baueinheit bildendes     Stahlblechgehäu-          se,    das aus einer zylindrischen Aussenwand, einem Bo  den und einer Decke besteht, durch zwei Zwischen  böden in drei     untereinanderliegende    Räume unterteilt  ist, deren oberer als Wasserbehälter, deren mittlerer als  eine oder mehrere, durch radiale Zwischenwände abge  teilte Toiletten und deren unterer als     Fäkalienbehälter     dient, wobei der Wasserbehälter durch eine in der Mitte  des Gehäuses angeordnete Säule gegen den Boden abge  stützt ist.  



  Die     Erfindung    ist in der Zeichnung an einem Aus  führungsbeispiel dargestellt, aus dessen Beschreibung  sich weitere Erfindungsmerkmale ergeben.  



       Fig.    1 zeigt eine Toilettenanlage im Schnitt nach  Linie     I-1    der     Fig.    2 und       Fig.    2 im Schnitt nach Linie     II-II    der     Fig.    1  Die Toilettenanlage besteht aus einem starren Ge  häuse aus Stahlblech, das eine transportable Baueinheit  bildet. Das     Stahlblechgehäuse    setzt sich zusammen aus  einer zylindrischen Aussenwand 1, einem Boden 2, einer  Decke 3 und zwei Zwischenböden 4 und 5, welche Teile  miteinander verschweisst sind.

   Die nahe dem Boden  und der Decke     befindlichen    Zwischenwände unterteilen  den Raum des Gehäuses in drei     untereinanderliegende     Räume, von denen der obere als Wasserbehälter 6 mit    einem Fassungsvermögen von etwa 2 m3, der mittlere  für die Toiletten 7 und der untere als     Fäkalienbehälter    8  mit einem Fassungsvermögen von etwa 3 m3 dient. In  der Mitte des Toilettenraumes und des     Fäkalienbehälters     ist eine hohle Säule 9 eingebaut, die den Wasserbehälter  gegen den Boden abstützt.

   Der Toilettenraum ist durch  vier radiale Wände 10 in vier     sektorenförmige    Kabinen  7 unterteilt, von denen je zwei anliegende als     Damen-          und    Herrentoiletten bestimmt sind. Die Toiletten sind  durch vier in der Aussenwand befindliche Türen 11 zu  gänglich, die der Rundung der Aussenwand entspre  chend gebogen und an den Stossstellen der ebenso gebo  genen Zwischenwände     angelenkt    sind, so dass sie in  geöffneter Lage platzsparend an diesen anliegen.

   Die  Zwischenwände sind nach innen der Biegung folgend  soweit durchgezogen, dass sie zugleich die Stützsäule bil  den, wobei die     Säulenwandteile    bis zum Boden durch  gehen können oder an die nur bis zum Zwischenboden 4  reichende Säule ein bis zum Boden reichendes Rohr  angeschlossen sein kann. Die Stützsäule kann auch durch  gehend aus einem Rohr bestehen. Zu den Türen füh  ren vier     eiserne    Treppen 12, die als eigene Baueinheiten  an der Aussenwand abnehmbar befestigt sind und zur  Verankerung der Anlage auf dem     Aufstellgrund    dienen  können. Auf dem Gehäuse ist ein Kegeldach 13 abnehm  bar befestigt, das sich aus zwei transportablen Bauein  heiten zusammensetzt.

   Der über die Aussenwand vor  stehende Teil des Daches bildet mit einem Boden 14  einen Hohlraum 15, der zusammen mit dem Dachraum  16 als Wärmeisolation für den Wasserbehälter dient.  



  Die Wände der Behälter und Toiletten sind durch  Kunststoffanstrich, die Böden der Toiletten durch Kunst  stoffbeläge vor Korrosion geschützt.  



  Die vier Toiletten 7 sind mit Spülklosetts 17 und  Handwaschbecken 18 eingerichtet, die vor der Säule  bzw. an den Zwischenwänden so angeordnet sind, dass  in den Toiletten genügend Bewegungsfreiheit besteht. Die  mit Druckspülern versehenen Klosetts und die Hand  waschbecken sind an den Wasserbehälter 6 angeschlos  sen und zwar über einen in der Säule untergebrachten  kleinen Behälter 19, der kürzere Leitungsrohre ermög  licht und wärmeres Wasser liefert oder dieses durch      eine Heizvorrichtung vorzuwärmen erlaubt. Das Ab  wasser der Handwaschbecken fliesst durch nach den  Druckspülern angeschlossene Leitungen über die Klo  setts ab, um diese mit dem seifenhaltigen Wasser zu  sätzlich zu spülen.

   Die Abflussrohre der Klosetts sind  direkt an den     Fäkalienbehälter    8 angeschlossen, dessen  Abgase durch ein durch die Säule und den Wasser  behälter führendes Rohr 20 über den Dachraum und  einen Belüftungskamin 21 abgeleitet werden. Die Be  lüftung der Toiletten geschieht durch unter den Türen  freigelassene Spalte, im oberen Teil der Säule     befindliche     Öffnungen 22 und ein durch den Wasserbehälter führen  des Rohr 23 ebenfalls über den Dachraum und den  Kamin. Der Wasserbehälter wird durch ein von aussen  zugängliches Rohr 24 gefüllt und der     Fäkalienbehälter     durch einen verschliessbaren Rohrstutzen 25 entleert.  



  Zur     Bsleuchtung    der Toiletten dient eine Gasleuchte  26, die in der Säule angeordnet ist und die Toiletten  durch Fenster in den Säulenwänden gemeinsam beleuch  tet. Die Verbrennungsluft für die Gasleuchte gelangt  durch Öffnungen in die Säule und die Verbrennungs  gase ziehen auf demselben Weg wie die durch die Toilet  ten strömende Luft ab. Die ständig brennende Gas  leuchte erzeugt eine solche Wärmemenge, dass die     heis-          sen    Abgase und     miterwärmte    Luft durch die Decke der  Säule, das Rohr 23 und von Dachraum durch die     Dek-          ke    3 das Wasser im Behälter erwärmen.

   Eine weitere  Erwärmung erfolgt durch die aufsteigende Warmluft in  den Toiletten, die in der kalten Jahreszeit durch Gas  strahlöfen geheizt werden. Diese doppelte Warmlufthei  zung des Wasserbehälters erwärmt das Wasser in so  ausreichendem Mass, dass es selbst bei grosser Kälte  nicht     gefriert.    Die in der Säule befindliche Gasleuchte  hat den weiteren Vorteil, dass deren Abgase und Warm  luft eine starke Strömung bewirken, die an den Öff  nungen 22 einen     Unterdruck    erzeugt und auf diese Weise  die Belüftung der Toiletten wesentlich fördert. Die Gas  leuchte und die     Gasstrahlöfen    werden mit Propangas  aus einem     Flüssiggasbehälter    gespeist, der ausserhalb  der Toilettenanlage angeordnet ist.  



  Die Toilettenanlage ist weiter mit vier     Urinalen    27  ausgestattet, die im Freien zu beiden Seiten der zu den  Herrentoiletten führenden Treppen angeordnet und  durch seitliche und äussere Blechwände 28 gegen Ein  sicht abgeschirmt sind. Die Ableitungen der Urinale  sind nach unten und oben führend gemeinsam an den  Entleerungsstutzen 25 angeschlossen, wobei die Ab  schnitte 29 der nach unten führenden Leitungen den  Anschluss überragen. In diese Leitungsabschnitte ist ein  Öl eingefüllt, das auf dem Abwasser schwimmt und als       Geruchverschluss    wirkt.  



  Um das Abführen der Fäkalien mittels Tankwagen  über oft grössere Strecken auf ein Mindestmass zu be  schränken oder nur den überschüssigen Faulschlamm  entfernen zu brauchen, ist vorgesehen, in die Toiletten  anlage eine     Kläreinrichtung    einzubauen, die aus einer  Heizvorrichtung zur     Erwärmung    der     Fäkalien    bis zur  Körpertemperatur des Menschen oder aus einer Vor  richtung zur     Anreicherung    der     Fäkalien    mit Sauerstoff  oder Luft oder aus beiden Vorrichtungen kombiniert  bestehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportable Toilettenanlage, dadurch gekennzeich net, dass ein eine Baueinheit bildendes Stahlblechge- häuse, das aus einer zylindrischen Aussenwand (1), einem Boden (2) und einer Decke (3) besteht, durch zwei Zwi schenwände (4, 5) in drei untereinanderliegende Räume unterteilt ist, deren oberer als Wasserbehälter (6), deren mittlerer als eine oder mehrere, durch radiale Zwischen wände (10) abgeteilte Toiletten (7) und deren unterer als Fäkalienbehälter (8) dient, wobei der Wasserbehälter durch eine in der Mitte des Gehäuses angeordnete Säule (9) gegen den Boden abgestützt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gehäuse ein vorzugsweise aus zwei Baueinheiten zusammenge setztes Kegeldach (13) abnehmbar befestigt ist, dessen über die Aussenwand (1) vorstehender Teil mit einem Boden (14) einen den Wasserbehälter (6) umgebenden wärmeisolierenden Raum (15) bildet. 2. Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aussenwand (1) befindliche Türen (11) der Toiletten (7) durch Trep pen (12) zugänglich sind, die als Baueinheiten abnehm bar am Gehäuse befestigt sind. 3.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Rundung der Aussenwand (1) folgenden Türen (11) der Toiletten an den Stossstellen der gegen die Toiletten mit gleicher Rundung gebogenen Zwischenwände (10) angelenkt sind.
    4. Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Toiletten (7) mit Spülldosetts (17) und Handwaschbecken (18) einge richtet sind, die beide vorzugsweise über einen in der Säule (9) angeordneten kleinen Behälter (19) an den Wasserbehälter (6) angeschlossen sind, wobei die Ab wasserleitungen der Waschbecken über die Spülleitungen der Klosetts geführt sind, deren Abflussrohre direkt an den Fäkalienbehälter angeschlossen sind. 5.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Toiletten (7) gemeinsam durch eine in der Säule @(9) angeordnete Gas leuchte (26) beleuchtet sind, deren Verbrennungsluft durch Öffnungen in die Säule und deren Abgase über ein durch den Wasserbehälter führendes Rohr (23), den Dachraum (16) und einen Belüftungskamin (21) ins Freie gelangen. 6. Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Toiletten (7) durch Spalte unter oder Öffnun gen in den Türen (11), durch Öffnungen (22) in der Säule (9) und von dort auf dem Weg der Abgase der Gasleuchte (26) belüftet sind, wobei die durch die Ab gase und erwärmte Luft bewirkte Strömung die Be lüftung fördert. 7.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Toiletten (7) mit Gasstrahlöfen ausgestattet sind, die gemeinsam mit der Gasleuchte (26) aus einem aus- serhalb der Anlage angeordneten Flüssiggasbehälter ge speist sind. B.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Urinalen (27) ausgestattet ist, die zu beiden Seiten der zu den Herrentoiletten führenden Treppen (12) angeordnet und mit nach unten und oben führenden Leitungen an den Fäkalienbehälter (8) angeschlossen sind, wobei die den Anschluss (25) überragenden Abschnitte (29) der Lei- tungen mit einem als Geruchverschluss wirkenden öl gefüllt sind. 9.
    Transportable Toilettenanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Anlage eine Kläreinrichtung eingebaut ist, die aus einer Heizvor- richtung zur Erwärmung der Fäkalien oder einer Vor- richtung zur Anreicherung der Fäkalien mit Sauerstoff oder Luft bestehen oder aus beiden Vorrichtungen kom biniert sein kann.
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