CH441224A - Satz von Formblatt- bzw. Sortimentkästen - Google Patents
Satz von Formblatt- bzw. SortimentkästenInfo
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- CH441224A CH441224A CH1462465A CH1462465A CH441224A CH 441224 A CH441224 A CH 441224A CH 1462465 A CH1462465 A CH 1462465A CH 1462465 A CH1462465 A CH 1462465A CH 441224 A CH441224 A CH 441224A
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B87/00—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
- A47B87/02—Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
- A47B87/0284—Cabinet systems consisting of stacked-and-linked uniform casings, each being a cabinet or drawer-holder, e.g. lockers, mail/file boxing systems
Landscapes
- Stackable Containers (AREA)
Description
Satz von Formblatt- bzw. Sortimentkästen Die Erfindung betrifft einen Satz von Formblatt- bzw. Sortimentkästen mit jeweils herausziehbaren Schie bern.
Es sind bereits stapelbare Formblattkästen verschie dener Art bekannt, welche jeweils mittels nut- und lei stenartigen Verbindungen aufeinander gestapelt werden können. Allerdings sind einander benachbarte Stapel nicht miteinander verbunden, so dass sich die verschie denen Stapel gegeneinander neigen können. Die Haupt aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Ver bindung zwischen benachbarten Formblatt- bzw. Sorti- mentkästen, damit auch einander benachbarte Stapel gegeneinander abgestützt sind.
Die Erfindung ist gekennzeichnet durch U-förmige, mit ihrer lichten Weite zwischen den U-Schenkeln der doppelten Breite einer kopfseitigen Randleiste der Deck wandung entsprechende Klammerstege.
Solche Klammerstege sind insbesondere dann von Vorteil, wenn die Deckwandung umlaufende Randlei sten besitzt. In anderer Weise kann man jedoch auch in einer glatten Deckwandung Einschnitte zur Bildung der Randleisten und zum Eindrücken der Schenkel der Klammerstege vorsehen.
In der Oberseite der betreffenden Randleisten kann man der Dicke der Klammerstege entsprechende Aus- nehmungen vorsehen, damit die Klammerstege mit der Oberseite der Randleisten bündig abschliessen. Da je doch die Klammerstege aus vergleichsweise dünnem Blech bestehen, ist diese Massnahme nicht unbedingt erforderlich.
Die Vorderwand des Schiebers ist zweckmässig über die Höhe des Kastengehäuses hochgezogen, wodurch eine Abschlussklappe für den Formblattkasten entfallen kann. Die hochgezogene Vorderwand schliesst die offe ne Schmalseite des Kastengehäuses völlig ab, was ins besondere bei enger Stapelung der Kästen nebeneinan der von Vorteil ist. Der Schieber selbst kann zur Auf nahme von Formularen dienen oder mit einer beliebi- gen Einteilung zur Aufnahme verschiedener Sortimente versehen sein.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungs beispiels anhand der zugehörigen Zeichnungen. Es stel len dar: Fig. 1 zwei nebeneinander angeordnete Formblatt- bzw. Sortimentkästen, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-II, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III, Fig.4 einen Formblattkasten mit einem Schieber nach der Erfindung,
Fig. 5 eine Einzelansicht des Schiebers und Fig. 6 einen Längsschnitt durch diesen Formblatt kasten.
Fig. 1 zeigt zwei nebeneinander angeordnete Form blatt- bzw. Sortimentkästen 1, 2. An der Deckwandung 3 sind jeweils umlaufende Randleisten 4 vorgesehen. In den längs verlaufenden Randleisten, welche beim Stapeln. der Kästen an den jeweils benachbarten Ka sten stossen, sind vorzugsweise auf der Oberseite schma le Ausnehmungen 5 vorgesehen, deren Tiefe der Dicke eines dünnen Federbleches entspricht.
Aus solchem Federblech bestehen U-förmige Klam merstege 6 mit je zwei U-Schenkeln 7, bei denen die lichte Weite zwischen den Schenkeln 7 der doppelten Weite einer Randleiste 4 gleich ist. Man kann somit, wie insbesondere aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, je einen Klammersteg 6 über zwei aneinanderstossende Randleisten 4 spannen, wodurch die Kästen 1 und 2 gegeneinander festgespannt sind.
Da die Klammerstege 6 aus vergleichsweise dün nem Material bestehen, sind die Ausnehmungen 5 nicht unbedingt erforderlich.
Beim Fehlen derselben werden die Klammerstege 6 auf die Randleisten 4 aufgesetzt, ohne in unzulässiger Weise aufzutragen und die Stapelung der Kästen zu behindern. Bei Kästen mit glatter Deckwandung kann man pa rallel zum Rand der Deckwandung Einschnitte zur Bil dung einer Randleiste vorsehen, welche in der beschrie benen Weise zur Aufnahme der U-Schenkel der Klam merstege dient. Dies ist in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt.
Die Erfindung bietet somit eine einfache Möglich keit, benachbarte Kästen gegeneinander festzuspannen, so dass benachbarte Stapel sicher gegeneinander abge stützt sind. Die Klammerstege bestehen aus einem ge eigneten Werkstoff, beispielsweise einem Federblech, damit die Verbindung unabhängig von Fertigungstole- ranzen einen festen Halt hat.
Im vorigen sind Formblattkästen mit einem Klapp- deckel zum Abschluss der Frontseite dargestellt. Diese Klappdeckel sind insbesondere bei einer grossen Anzahl nebeneinander gestapelter Kästen nachteilig. Infolgedes- sen wird nach einer Weiterbildung der Erfindung ein Formblattkasten nach den Figuren 4 bis 6 vorgeschla gen.
Dieser Formblattkasten 1 besteht ebenso wie der Formblattkasten nach den Figuren 1 bis 3 aus einer Deckwand mit umlaufenden Randleisten 4 sowie Sei tenwandungen 8 und einer Bodenwandung 9. An einer Stirnseite 10 ist der Formblattkasten 1 offen. Einen Schieber 11 mit hochgezogener Rückwandung 12 und Seitenwandungen 13 besitzt nach der Erfindung eine über die Höhe des Kastengehäuses hochgezogene Vor derwand 14, die vorzugsweise über ihre gesamte Breite mit einer Griffleiste 15 versehen ist.
Vorzugsweise ist die Höhe der Vorderwand 14 grösser als die Höhe der Öffnung 10 des Kastengehäuses, so dass sich die Vor- derwand 14 nach Figur 6 an der Boden- und Deck wandung des Formblattkastens abstützt und denselben dicht verschliesst. Wie man aus den Figuren 5 und 6 erkennt, ist die Unterkante 8 der Vorderwand gegen über dem Boden des Schiebers nach unten gezogen. Der Schieber kann im Inneren jede beliebige Einteilung zum Einlegen von Formularen, Formblättern oder an deren Teilen aufweisen.
Die vordere Abschlusswandung 14 ist für die Handhabung des Schiebers und für die Benutzung des Formblattkastens von grossem Vorteil, da sie ein Herausfallen von Teilen bei herausgezoge nem Schieber verhindert. Ausserdem entfallen die lästi gen Abschlussklappen, welche bei Stapelung von be kannten Formblattkästen hinderlich sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Satz von Formblatt- bzw. Sortimentkästen mit je weils herausziehbaren Schiebern, gekennzeichnet durch U-förmige, mit ihrer lichten Weite zwischen den U-Schen- keln (7) der doppelten Breite einer kopfseitigen Rand leiste (4) der Deckwandung (3) entsprechende Klam merstege (6). UNTERANSPRÜCHE 1. Satz nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch federnde Schenkel (7) der Klammerstege (6). 2.Satz nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch der Breite eines Klammersteges entsprechende Ausneh- mungen (5) in der Oberseite der Randleisten (4). 3. Satz nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch am Umfang der Deckwandung (3) hochgezogene Rand leisten. 4. Satz nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch parallel zum Rand einer glatten Deckwandung verlau fende Einschnitte zur Bildung einer Randleiste. 5.Satz nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine über die Höhe des Kastengehäuses hochgezogene Vorderwand (14) des Schiebers (11). 6. Satz nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch eine sich mindestens über einen Teil der Vorder wand (14) erstreckende Griffleiste (15). 7. Satz nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Höhe der Vorderwand (14) grösser als die Höhe der Öffnung (10) in der vorderen Gehäuse schmalseite ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0053125 DE1927642U (de) | 1965-09-10 | 1965-09-10 | Formblattkasten (sortimentkasten). |
| DE1965H0053201 DE1928665U (de) | 1965-09-18 | 1965-09-18 | Formblatt- bzw. sortimentkaesten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH441224A true CH441224A (de) | 1967-08-15 |
Family
ID=25980180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1462465A CH441224A (de) | 1965-09-10 | 1965-10-22 | Satz von Formblatt- bzw. Sortimentkästen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH441224A (de) |
| FR (1) | FR1453638A (de) |
Families Citing this family (6)
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-
1965
- 1965-10-22 CH CH1462465A patent/CH441224A/de unknown
- 1965-11-12 FR FR38101A patent/FR1453638A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1453638A (fr) | 1966-06-03 |
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