CH441225A - Heftmechanik für Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut - Google Patents

Heftmechanik für Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut

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Publication number
CH441225A
CH441225A CH542066A CH542066A CH441225A CH 441225 A CH441225 A CH 441225A CH 542066 A CH542066 A CH 542066A CH 542066 A CH542066 A CH 542066A CH 441225 A CH441225 A CH 441225A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stapling mechanism
rails
recesses
longitudinal edges
groove
Prior art date
Application number
CH542066A
Other languages
English (en)
Inventor
Bertil Andersson Sune Hennung
Original Assignee
Essano Aktiebolag
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/12Filing appliances with means for engaging perforations or slots with pillars, posts, rods, or tubes

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


      Heftmechanik        für        Ordner,    Mappen, Hefter usw.     für        Schriftgut       Die Erfindung betrifft eine Heftmechanik für Ord  ner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut, von der Art,  die in der Form von miteinander lösbar verbundenen  Teilen an einem der Deckel des Hefters befestigt ist.  Vorrichtung dieser Art sind vor allem dadurch nach  teilig, dass verhältnismässig komplizierte und zeitrau  bende     Handgriffe        erforderlich    sind, um das     zu    heftende  Schriftgut     anzubringen    und herauszunehmen.

   Diese  Nachteile werden nun dadurch behoben,     dass    die erfin  dungsgemässe Heftmechanik aus einem Paar     langge-          streckter,    flacher Schienen besteht, die an den einan  der zugekehrten Seiten     schwalbenschwanzförmige,

       nachgiebige Elemente in Form einer Nut und einer Fe  der zu deren lösbarem Verbinden sowie mit     Ausneh-          mungen    zusammenwirkende Vorsprünge zum Festhal  ten von Schriftgut zwischen ihnen aufweisen und dass  die Nut und die Feder längs benachbarter Längskanten  des Schienenpaares vorgesehen sind und die     Ausneh-          mungen    und die damit zusammenwirkenden Vorsprün  ge an oder in der Nähe der     benachbarten    Längskanten  des Schienenpaares angeordnet sind.  



  Die     Erfindung    soll     anhand    der in der     Zeichnung          veranschaulichten    Ausführungsformen im folgenden nä  her beschrieben werden. Es zeigt:       Fig.l    einen mit der     erfindungsgemässen    Heft  mechanik versehenen Hefter in voll aufgeschlagenem  Zustand,       Fig.2    das eine Heftglied der Heftmechanik in  Draufsicht,       Fig.    3 das andere Heftglied der Heftmechanik in  Draufsicht,       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     IV-IV    in     Fig.    2,

         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie     V-V,    in     Fig.    3,       Fig.    6 eine Abänderung des einen     Heftgliedes    der  Heftmechanik in einer der     Fig.    2 entsprechenden Drauf  sicht,       Fig.    7 die gleiche Abänderung des anderen Heft  gliedes der Heftmechanik in einer der     Fig.    3 entspre  chenden Draufsicht, und         Fig.    8 einen Hefter mit einer weiteren Abänderung  der erfindungsgemässen Heftmechanik in Teildraufsicht.  



  Die in der Zeichnung dargestellte Heftmechanik für  Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut ist allge  mein mit 1 bezeichnet und von der Art, die in der  Form von miteinander lösbar verbundenen Schienen 2  und 3 an einem der Deckel 4 oder 6 des Hefters 5  befestigt ist, dessen Rücken mit 7 bezeichnet ist. Die  Heftmechanik 1 besteht aus an den einander zugekehr  ten Seiten der Schienen vorgesehenen, im grossen       schwalbenschwanzförmigen,    nachgiebigen Elementen,  und zwar einer Nut 8 und einer Feder 9 zum lösbaren  Verbinden der Schienen untereinander, und aus mit       Ausnehmungen        zusammenwirkenden    Vorsprüngen 11  zum Festhalten von nicht gezeigtem Schriftgut zwischen  den Schienen. Die Nut 8 und die Feder 9 werden da  bei durch sukzessives Zusammendrücken bzw.

   Lösen  in bzw. ausser Eingriff geführt, wie dies im grossen den       öffnungs-    und Schliessvorgängen bei Reissverschlüssen  ähnlich ist. Die im grossen     schwalbenschwanzförmige     Nut 8 und Feder 9 sind längs des einen Paares der  benachbarten Längskanten der Schienen vorgesehen.  Die     Ausnehmungen    10 und die mit diesen zusammen  wirkenden Vorsprünge 10 sind an oder in der Nähe  von dem anderen Paar     benachbarter    Längskanten der  Schienen angeordnet. Die Nut 8 ist in der einen zur       Anbringung    an dem Deckel 4 des Hefters 5 bestimm  ten Schiene 3 der Heftmechanik und die Feder 9 an  der anderen Schiene 2 angeordnet.

   In der in     Fig.    1 bis  5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung haben  die Vorsprünge 11 die Form zweier Zapfen, die an der  Schiene 3 in der Nähe deren einen Längskante ange  ordnet sind und die in wirksamer Lage in die     Ausneh-          mungen    10 der Schiene 2 hineinragen. Die     Ausnehmun-          gen    10 sind zwischen zwei niedrigen Rippen 12 ange  bracht, deren Zweck aus dem folgenden näher hervor  geht.  



  In der in     Fig.    6 und 7 dargestellten Ausführungs  form der     Erfindung    sind die     Vorsprünge    in Reihen 13      von in Abständen angeordneten Zähnen 14 zusammen  geführt. Die Zahnreihen 13 sind in diesem Falle     an    den  beiden Schienen 2, 3, d. h. an deren in wirksamer Lage  einander zugekehrten Seiten angeordnet. Die Zahnrei  hen 13 erstrecken sich längs den gegenüberliegenden  Längskanten der Schienen 2, 3 und sind in der Längs  richtung derselben untereinander versetzt, derart,     dass     ein Zahn 14 der einen Zahnreihe 13 einer     Zahnlücke     15 der anderen     Zahnreihe    gegenübersteht.  



  Die Nut 8 ist     zweckmässigerweise    an dem einen  Ende mit einer Querwand 16 versehen, gegen welche  bei der Verbindung der Schienen miteinander die Fe  der 9 mit ihrer     Stirnfläche    in Anlage     geführt    wird, da  mit die Schienen 2, 3 und mithin die gegenseitige Lage  des Vorsprunges 11 und der     Ausnehmung    10     fixiert     werden.  



  In     Fig.    5 ist für die Schiene 2 durch strichpunk  tierte Linien 17 eine Ausbildung veranschaulicht, die  von Vorteil ist, wenn man der Schiene 2 und dadurch  der Heftmechanik eine grössere     Anpressungskraft    ge  ben will, damit Schriftgut sicherer festgehalten wird,  indem     die    Zapfen 11 durch Löcher im Schriftgut ver  laufen und in die     Ausnehmungen    10 hineinragen.

   Die  Rippen 12 werden dabei, die Schiene 2 möge die durch  volle oder strichpunktierte Linien angedeutete Ausbil  dung haben, dafür Sorge tragen, dass das eingeheftete  Schriftgut nicht zwischen die einander zugekehrten  Flächen der Zapfen 11 und der     Ausnehmungen    10  hineindringt und sich dadurch von der Heftmechanik  bzw. dem Hefter oder dergleichen loslöst.  



  In der in     Fig.    8 gezeigten Ausführungsform hat der  Deckel einen Lappen 18, der Löcher 19 aufweist,  durch die die Zapfen 11 der Heftmechanik 1 geführt  und in Eingriff mit den     Ausnehmungen    10 der Heft  mechanik gebracht werden können. Die Schienen 2, 3  werden somit in diesem Falle auf beiden Seiten des  Lappens 18 liegen, durch den die Heftmechanik im Hef  ter oder dergleichen festgehalten wird.     Falls    der Hefter  aus Kunststoff ausgeführt ist, können zur sichereren       Festhaltung    der     Heftmechanik    im Hefter einige  Schweissnähte 19     angeordnet    sein.

   Die Heftmechanik  gemäss den übrigen, oben beschriebenen     Ausführungs-          formen    sind     vorzugsweise    durch Bindemittel am Deckel  4 befestigt.  



  Zum Anbringen von zu heftendem Schriftgut in  einem mit der     erfindungsgemässen    Heftmechanik     ver-          sehenen    Hefter wird das Schriftgut ganz einfach in Ein  griff mit den Zapfen 11 geführt, wonach die Feder 9  mit ihrer     Stirnfläche    in Anlage gegen die Querwand 16       geführt    und mit Anfang bei dieser Wand in die Nut 8  hineingedrückt wird, deren elastische Wände nachgeben.

    Durch fortlaufendes Eindrücken der Feder in die Nut  werden diese     völlig    in     Eingriff    miteinander     geführt.    Zur       Herausnahme    des Schriftgutes     wird    die Feder 9 ganz  einfach aus der Nut 8 herausgezogen. Die ganze Ein  heftearbeit geht somit schnell und mit einfachen Hand  griffen vor sich und erfolgt in einer Weise, die in gros  sem der Betätigung eines Reissverschlusses entspricht.    Die Schienen 2 und 3     können    aus einem Stück  hergestellt sein und z. B. durch eine querverlaufende       Rille        an    der Ober- oder Unterkante der Heftmechanik  voneinander getrennt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heftmechanik für Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut, von der Art, die in der Form von miteinan der lösbar verbundenen Teilen an einem der Deckel des Hefters befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Heftmechanik aus einem Paar langgestreckter, fla cher Schienen (2, 3) besteht, die an den einander zu gekehrten Seiten schwalbenschwanzförmige, nachgiebige Elemente in Form einer Nut (8) und einer Feder (9) zu deren lösbarem Verbinden sowie mit Ausnehmun- gen (10) zusammenwirkende Vorsprünge (11) zum Festhalten von Schriftgut zwischen ihnen aufweisen und dass die Nut (8) und die Feder (9)
    längs benachbarter Längskanten des Schienenpaares (2, 3) vorgesehen sind und die Ausnehmungen (10) und die damit zusammen wirkenden Vorsprünge (11) an oder in der Nähe der benachbarten Längskanten des Schienenpaares angeord net sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Heftmechanik nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nut (8) an der zur Befestigung am Deckel (4) bestimmten Schiene (3) angeordnet ist.
    2. Heftmechanik nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor sprünge (11) die Form von auf der einen Schiene (3) in der Nähe deren einer Längskante angeordneten Zap fen haben, welche in wirksamer Lage in die Ausneh- mungen (10) der anderen Schiene (2) hineinragen. 3.
    Heftmechanik nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor sprünge als Reihen (13) von in Abständen angeordne ten Zähnen (14) ausgebildet sind, welche Zahnreihen (13) sich längs der gegenüberliegenden Längskanten der Schienen (2, 3) erstrecken und in der Längsrichtung derselben untereinander versetzt sind, derart, dass ein Zahn (14) der einen Zahnreihe (13) einer Zahnlücke (15) der anderen Zahnreihe gegenübersteht. 4.
    Heftmechanik nach Unteranspruch 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass an dem einen Ende der Nut (8) eine Querwand (16) vorgesehen ist, gegen die die Feder (9) mit ihrer Stirnfläche in Anlage geführt wer den kann, um die gegenseitige Lage der Schienen (2, 3) und somit die der Vorsprünge (11) und Ausneh- mungen (10) festzulegen. 5.
    Heftmechanik nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (10) im Zwi schenraum zwischen zwei Rippen (12) vorgesehen sind, die parallel zu den Längskanten der bezüglichen Schie ne verlaufen.
CH542066A 1965-04-28 1966-04-14 Heftmechanik für Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut CH441225A (de)

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SE554465 1965-04-28

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CH441225A true CH441225A (de) 1967-08-15

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CH542066A CH441225A (de) 1965-04-28 1966-04-14 Heftmechanik für Ordner, Mappen, Hefter usw. für Schriftgut

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NL6605477A (de) 1966-10-31
BE680057A (de) 1966-10-03

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